jetzt mit Edelmetall-Sparplan inflationsgeschützt, steuerfrei und sicher für Ihre Altersvorsorge sparen

Goldbarren als Vermögenssicherung


Blog

  • Der Automobilhersteller Hyundai setzt ab 2028 stärker auf den humanoiden Roboter Atlas in der Produktion. Gewerkschaften kritisieren die Pläne scharf.

    Die Gewerkschaft von Hyundai Motors befürchtet, dass der Einsatz von humanoiden Robotern in der Automobilfertigung im In- und Ausland massive Auswirkungen für Beschäftigte bis hin zu Entlassungen zufolge haben könnte. Hyundai hatte am Montag angekündigt, die auf der CES 2026 vorgestellte Serienversion des humanoiden Roboter Atlas der Konzerntochter Boston Dynamics ab 2028 in Hyundais US-Werk in Georgia, der Motor Group Metaplant America (HMGMA), einsetzen zu wollen …

    Später, ab 2030, soll Atlas dann auch in der Montage eingesetzt werden. Atlas soll in der Zukunft auch schwere Lasten bewegen und komplexere Aufgaben durchführen, so der langfristige Plan bei Hyundai. Der humanoide Atlas soll dann an allen Produktionsstandorten weltweit zum Einsatz kommen …

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Großer Spielwaren-Händler insolvent: Tausende Angestellte in mehr als 100 Filialen betroffen

    Mainz – Die nächste Insolvenz eines großen Betriebs in Deutschland. Diesmal trifft es die ROFU Spielwarenhandelsgesellschaft GmbH aus Hoppstädten-Weiersbach in Rheinland-Pfalz. Wie es für die knapp 2000 Angestellten weitergeht, ist aktuell offenbar komplett offen …

    Als Grund für die Insolvenz nennt das Unternehmen das schwache Weihanchtsgeschäft sowie die anhaltende Konsumzurückhaltung. Daneben seien die Kosten in allen Bereichen gestiegen und der Wettbewerb habe sich intensiviert …

    Quelle: Artikel von Richard Strobl auf merkur.de

    Für weitere Artikel zum Thema Pleitewelle klicken Sie hier.

  • Weltwirtschaft am Abgrund: Gold, Silber & Bitcoin auf dem Vormarsch: Das Ende des Geldes steht bevor!

    Das Jahr ist erst wenige Tage alt und die Finanzmärkte sind bereits von enormer Volatilität geprägt. Was erwartet uns also in den kommenden Monaten? Friedrich spricht von einem „epochalen Wandel“ im Geldsystem. Die Zeitenwende sei eingeläutet. Das Ende des Fiat-Geldsystems stehe bevor. Während die Notenbanken Rekordmengen Gold kaufen und Bitcoin als dezentrales Geldsystem immer stärker in den Fokus rücke, erlebten traditionelle Papierwährungen massive Kaufkraftverluste.

    Für Anleger ist 2026 ein Jahr, das sie aufhorchen lassen sollte. Denn wer sich heute richtig positioniert, kann von einem der größten Vermögensübertragungen der Geschichte profitieren. Doch wie sollte man als Investor reagieren? Der Experte fordert, jetzt in „limitierte Werte“ wie Edelmetalle, seltene Erden und Rohstoffe zu investieren …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Goldman Sachs erhöht Prognose für Goldpreis auf 5400 US-Dollar

    Der Goldpreis bricht weiterhin Rekorde. Warum Experten jetzt mit 5400 US-Dollar rechnen und was die Politik der US-Notenbank damit zu tun hat.

    New York. Die US-Investmentbank Goldman Sachs sieht für den Goldpreis angesichts geopolitischer Krisenherde auch nach der jüngsten Rekordrally noch deutlich Luft nach oben. Die Experten der Investmentbank hoben ihre Prognose für Ende 2026 auf 5400 US-Dollar je Feinunze (etwa 31,1 Gramm), wie aus einer Analyse hervorgeht. Bisher hatte Goldman Sachs für Ende 2026 ein Ziel von 4900 Dollar gesetzt.

    Eine Voraussetzung für einen Preisanstieg über 5000 Dollar sehen die Goldman-Sachs-Experten in der Nachfrage von Privatanlegern, die sich mit dem Kauf von Gold vor geopolitischen Risiken absichern wollen. Außerdem dürften nach wie vor Käufe von Notenbanken für rege Nachfrage sorgen. Zentralbanken von Schwellenländern setzen demnach trotz eines hohen Preisniveaus weiter auf Gold, um sich unabhängiger vom US-Dollar zu machen …

    Quelle: Artikel auf handelsblatt.com

    Für weitere Artikel zum Goldpreis klicken Sie hier.

  • Indiens Zentralbank schlägt vor, digitale Währungen der BRICS-Staaten zu verknüpfen, sagen Quellen

    Die indische Zentralbank hat vorgeschlagen, dass die BRICS-Länder ihre offiziellen digitalen Währungen miteinander verknüpfen, um Zahlungen im grenzüberschreitenden Handel und Tourismus zu erleichtern, sagten zwei Quellen. Dies könnte die Abhängigkeit vom US-Dollar verringern, während geopolitische Spannungen zunehmen.

    Die Reserve Bank of India (RBI) hat der Regierung empfohlen, einen Vorschlag zur Verbindung der digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) auf die Tagesordnung des BRICS-Gipfels 2026 zu setzen, so die Quellen. Sie baten um Anonymität, da sie nicht befugt waren, öffentlich zu sprechen.

    Indien wird den Gipfel ausrichten, der später in diesem Jahr stattfinden wird. Sollte die Empfehlung angenommen werden, wäre es das erste Mal, dass ein Vorschlag zur Verknüpfung der digitalen Währungen der Mitglieder vorgelegt wird. Die BRICS-Organisation umfasst unter anderem Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.

    Die Initiative könnte die USA verärgern, die vor allen Versuchen gewarnt haben, den Dollar zu umgehen.

    Der US-Präsident Donald Trump hat zuvor erklärt, das BRICS-Bündnis sei „anti-amerikanisch“ und drohte, Zölle gegen Mitglieder zu verhängen …

    Keines der Mitglieder hat bislang seine digitale Währung vollständig eingeführt, doch alle fünf Hauptmitglieder führen Pilotprojekte durch.

    Indiens digitale Währung – die e-Rupie – hat seit ihrer Einführung im Dezember 2022 insgesamt 7 Millionen Privatnutzer gewonnen, während China zugesagt hat, die internationale Nutzung des digitalen Yuan zu fördern …

    Quelle: marketscreener.com

    Für weitere Artikel zum Thema BRICS klicken Sie hier.

  • Ist Gold im Falle einer Hyperinflation ein sicherer Hafen?

    Fragen Sie sich, ob Gold Sie wirklich schützen kann, wenn Silber rapide an Wert verliert? Diese Frage stellen sich viele, besonders wenn die Preise steigen und sie sich Sorgen um ihre Ersparnisse machen. Gold gilt oft als sicherer Hafen, aber was passiert, wenn die Inflation außer Kontrolle gerät? Sehen wir uns das genauer an.

    Wichtige Punkte, die Sie sich merken sollten

    Gold hat eine lange Geschichte als Mittel zum Schutz des eigenen Geldes in schwierigen Zeiten, lange vor unseren heutigen Währungen.
    In Zeiten der Hyperinflation, in denen Geld sehr schnell an Wert verliert, behält Gold tendenziell seine Kaufkraft oder steigt sogar im Wert.
    Die Investition in Gold, sei es in Münzen oder Barren, kann eine Möglichkeit sein, einen Teil seines Vermögens gegen unvorhergesehene wirtschaftliche Ereignisse abzusichern.

    Gold, ein historischer Bollwerk gegen Währungsinstabilität

    Gold als sicherer Hafen in Wirtschaftskrisen

    Gold genießt seit Jahrtausenden Vertrauen. Nicht nur wegen seiner schönen gelben Farbe. Antike Zivilisationen, Könige und selbst heute noch Zentralbanken halten beträchtliche Mengen davon. Warum? Weil Gold seinen Wert behält, wenn alles andere zusammenbricht. Es ist nicht davon abhängig, ob eine Regierung zu viel Geld druckt oder ein Unternehmen bankrottgeht. Es ist wie ein physischer Tresor, der seinen Wert bewahrt …

    Hyperinflation verstehen und die Rolle von Gold

    Die Mechanismen der Hyperinflation und ihre Folgen

    Was genau ist Hyperinflation? Hyperinflation bezeichnet allgemein eine Situation, in der die Preise unkontrolliert steigen und jährlich um mehr als 100 % zunehmen. Es handelt sich um eine wahrhaft katastrophale wirtschaftliche Lage, die häufig durch schlechtes Staatsfinanzmanagement verursacht wird. Wenn ein Staat zu viel Geld druckt, um seine Schulden zu begleichen, bricht der Wert seiner Währung zusammen. Es ist, als würde Ihr Geld über Nacht seinen Wert verlieren. Die Folgen sind verheerend: Die Kaufkraft der Menschen schwindet, Sparen wird sinnlos und das Vertrauen in die Währung geht verloren.

    Stellen Sie sich vor: Sie gehen mit einer Tasche voller Bargeld einkaufen und kommen mit nur wenigen Artikeln zurück. Genau dieses Szenario spielte sich nach dem Krieg in Ländern wie Simbabwe und Ungarn ab. Die Preise schossen in die Höhe, und was gestern noch ein paar Cent kostete, kann heute Millionen kosten. Es ist ein Teufelskreis, in dem die Währung immer schneller an Wert verliert und die Regierung gezwungen ist, noch mehr Geld zu drucken, um den Preisverfall aufrechtzuerhalten …

    Investieren in Gold: eine langfristige Vermögensverwaltungsstrategie

    Die Vorteile des Besitzes von physischem Gold

    Warum also physisches Gold – also Münzen oder Barren, die man anfassen kann? Ganz einfach: Sie haben die volle Kontrolle darüber. Anders als Aktien oder Investmentfonds ist physisches Gold nicht an ein Unternehmen, eine Bank oder eine politische Entscheidung gebunden. Es kann nicht bankrottgehen oder eingefroren werden. Es ist ein greifbarer Vermögenswert mit einem seit Jahrtausenden weltweit anerkannten inneren Wert. Wenn Fiatwährungen zusammenbrechen, wie wir es in einigen Ländern während Hyperinflationsphasen erlebt haben, behält Gold seinen Wert. Es ist wie Ihr persönliches Sicherheitsnetz …

    Quelle: goldmarket.fr

  • Deutscher Maschinenbauer wird liquidiert – Mitarbeiter gekündigt, kein Geld für Abfindungen

    Nach über 60 Jahren gehen bei einem Maschinenbauer die Lichter aus. Die Insolvenzmasse reicht nicht aus, die Mitarbeiter wurden inzwischen gekündigt.

    Stuttgart – In den vergangenen Monaten mussten einige Unternehmen im Zuge einer Insolvenz den Betrieb einstellen, weil kein Investor gefunden werden konnte. Besonders schwer wogen solche Nachrichten vom ehemaligen Weltmarktführer Mayer & Cie. in Albstadt oder einer Großdruckerei, in der einst ein überall bekanntes Produkt hergestellt wurde. Mitunter muss ein Betrieb aber auch deshalb eingestellt werden, weil das Geld für eine Sanierung schlichtweg nicht ausreicht …

    Massenunzulänglichkeit: Wenn das Geld nur noch für die Verfahrenskosten reicht

    Eine solche Massenunzulänglichkeit liegt vor, wenn das insolvente Unternehmen zwar die Verfahrenskosten, aber nicht die weiteren Massenverbindlichkeiten bezahlen kann. Oder anders formuliert, wenn die Insolvenzmasse nur noch dafür ausreicht, das Verfahren abzuschließen. Zu solchen Massenverbindlichkeiten können beispielsweise die Gehälter der Mitarbeiter oder die Miete für das Firmengelände gehören …

    Quelle: Artikel von Julian Baumann auf merkur.de

  • Krise des US-Dollars: Ray Dalio warnt Anleger: “Die monetäre Ordnung bricht zusammen”

    Hedgefonds-Manager Ray Dalio rechnet mit dem baldigen Ende des US-Dollars als Weltleitwährung. Das sind die Folgen für Bitcoin und Gold.

    Vor dem Hintergrund der Grönland-Zolldrohungen und der erratischen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump spricht Hedgefonds-Manager Ray Dalio eine klare Warnung für die Weltwirtschaft aus. Ein historischer Umbruch bahne sich an, der insbesondere den Status des US-Dollars als Weltreservewährung infrage stelle.

    In einem X-Post machte der Milliardär bereits am Montag eine düstere Prognose: “Es geschieht jetzt. Die bestehende Fiat-Währungsordnung, die innenpolitische Ordnung und die internationale geopolitische Ordnung brechen zusammen, sodass wir am Rande von Kriegen stehen.” …

    “Fiat-Währungen und Schulden als Vermögensspeicher werden von den Zentralbanken nicht mehr in gleicher Weise gehalten”, erklärt Ray Dalio. “Der größte Markt, der sich im letzten Jahr bewegt hat, war Gold – weitaus besser als die Technologiemärkte.” …

    In der Flucht aus Fiat-Währungen erkennt Ray Dalio eine natürliche Reaktion auf Instabilität und eine Spiegelung vergangener Zyklen, in denen geopolitische Konflikte und fiskalische Exzesse Institutionen zu “härteren” Assets trieben.

    Kürzlich hatte der Hedgefonds-Manager erklärt, warum KI-Aktien nicht das beste Investment 2025 waren: “Die größten Renditen (und damit die größte Geschichte) kamen vom Wertverlust des Geldes – insbesondere des US-Dollars – sowie von der Underperformance der US-Aktien gegenüber Gold und ausländischen Märkten.” …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • US-Staatsanleihen abgestoßen: Auch schwedischer Pensionsfonds zieht „Sell America“ durch

    Etwa seit der Amtsübernahme von Donald Trump als US-Präsident verkauft ein schwedischer Pensionsfonds in mehreren Runden und offenbar in großem Stil US-Staatsanleihen. Der Investmentchef führt mehrere Gründe an.

    Nach einem dänischen Pensionsfonds hat nun auch ein schwedischer Vermögensverwalter den Verkauf von US-Staatsanleihen verkündet. Der Pensionsfonds Alecta begründete dies mit großen politischen Risiken in den Vereinigten Staaten. „Wir haben seit Anfang 2025 unsere Bestände an US-Staatsanleihen in mehreren Runden reduziert, und diese Reduzierungen machen den größten Teil unserer Bestände aus“, sagte Investmentchef Pablo Bernengo der Nachrichtenagentur Reuters …

    Bernengo lehnte es allerdings ab, den genauen Betrag der Verkäufe zu nennen. Die Wirtschaftszeitung „Dagens Industri“ (DI) berichtete unter Berufung auf das Unternehmen von einem Volumen von 70 bis 80 Milliarden schwedischen Kronen (umgerechnet 7,7 bis 8,8 Milliarden Dollar). Die Abkehr von den US-Papieren sei eine Folge der „geringeren Vorhersehbarkeit der verfolgten Politik in Kombination mit großen Haushaltsdefiziten und einer wachsenden Staatsverschuldung“, betonte Bernengo.

    Der Schritt folgt auf eine ähnliche Entscheidung eines dänischen Fonds und deutet auf eine wachsende Nervosität unter nordischen Großinvestoren hin. Am Dienstag hatte der dänische Pensionsfonds AkademikerPension angekündigt, sich bis Ende des Monats von seinen US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar zu trennen. Dieser begründete den Schritt mit den US-Staatsfinanzen. Die Entscheidungen der beiden Pensionsfonds fallen in eine Zeit erhöhter politischer Spannungen zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten, unter anderem im Streit um Grönland. Dies befeuert an den Märkten die Rede vom „Sell America“-Handel, bei dem sich Investoren aus US-Anlagen zurückziehen …

    Quelle: n-tv.de

  • Gold außer Rand und Band – 5.000 Dollar jetzt zum Greifen nah

    Der Goldpreis ist derzeit nicht zu bremsen. Insbesondere in den vergangenen Tagen hat er ordentlich Fahrt aufgenommen. Am heutigen Dienstag erreichte er im Zuge der jüngsten Rally ein neues Rekordhoch bei 4.878 Dollar. Seit dem Jahresanfang beträgt das Plus mittlerweile fast 13 Prozent. Zwar liegt Silber hier immer noch mit einem Plus von 32 Prozent klar vorne, doch in dieser Woche gibt Gold immer mehr Gas.

    Der Preis der Feinunze hat zuletzt kräftig zugelegt und nähert sich mit großen Schritten der psychologisch wichtigen Marke von 5.000 Dollar. Auch in Euro gerechnet zieht der Kurs deutlich an. Marktbeobachter sehen darin keinen kurzfristigen Ausreißer, sondern einen Ausdruck tiefgreifender Verschiebungen an den Kapitalmärkten.

    Treiber der Rally sind vor allem geopolitische Spannungen und eine hohe makroökonomische Unsicherheit. Neue Zollandrohungen der USA sowie zunehmende Konflikte zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten verunsichern Investoren weltweit. Parallel geraten Aktienmärkte unter Druck, was die Umschichtung in vermeintlich sichere Häfen beschleunigt. Gold profitiert davon besonders stark.

    Hinzu kommt ein struktureller Faktor: Zentralbanken kaufen weiterhin umfangreich Gold, um ihre Währungsreserven breiter aufzustellen. Diese Nachfrage gilt als weitgehend unabhängig vom Preisniveau und sorgt für eine stabile Unterstützung …

    Quelle: Artikel von Marion Schlegel auf deraktionaer.de

  • Fleisch-Lieferant von Rewe vor dem Aus

    Ein traditionsreicher Wildfleisch-Verarbeiter aus Bayern ist insolvent. Die Produkte des Unternehmens stehen in den Regalen deutscher Supermärkte …

    Insolvenz von Rewe-Zulieferer: Banken ziehen Kreditlinie von Fleisch-Hersteller zurück

    Das Unternehmen kämpft laut Branchenmagazin Lebensmittel Zeitung mit mehreren Problemen gleichzeitig:

    • Die Banken haben kurzfristig keinen Kredit mehr gewährt.
    • Verbraucher kaufen weniger ein.
    • Der Umsatz ging unerwartet zurück.

    Fleisch-Hersteller investierte vor der Insolvenz in moderne Fabrik

    Vor vier Jahren investierte das Unternehmen in ein neues Werk in Landsberg am Lech. Die Anlage gilt als größte und modernste Wildverarbeitungsanlage Europas. Der Betrieb sollte vor allem kleinere Verpackungen für Supermärkte herstellen und in die Einzelhandels-Sparte wachsen. Die Josef Maier GmbH beliefert Kunden in zehn Ländern …

    Quelle: Artikel von Raphael Strecker auf ruhr24.de

  • 550 Tonnen: Polen besitzt mehr Gold als die Europäische Zentralbank

    Polen baut seine Position unter den Ländern, die weltweit am meisten Gold anhäufen, kontinuierlich aus. Die polnische Nationalbank hat ihre Goldreserven auf rund 550 Tonnen erhöht. Mit dieser Höhe der Goldreserven liegt Polen vor der Europäischen Zentralbank.

    Der Umfang der Käufe und das Tempo der Akkumulation machen die polnische Nationalbank (NPB) zu einem der aktivsten Akteure auf dem globalen Reservemarkt.

    Gold als Pfeiler der finanziellen Sicherheit


    Der Präsident der NBP, Adam Glapiński, betont seit mehreren Jahren, dass Gold eine besondere Rolle in der Struktur der Reserven spielt – es ist ein Vermögenswert ohne Kreditrisiko, unabhängig von den geldpolitischen Entscheidungen anderer Länder und resistent gegen finanzielle Schocks, und hohe Goldreserven tragen zur Stabilität der polnischen Wirtschaft bei …


    Goldreserven: Polen im Vergleich zur Welt


    Nach Analysen des World Gold Council setzte sich im Jahr 2025 der globale Trend der Goldakkumulation durch die Zentralbanken fort. Mit wenigen Ausnahmen haben die meisten Länder ihre Bestände erhöht und betrachten das Edelmetall als strategische Absicherung gegen Währungs- und Finanzkrisen.

    Bis 2025 erwarten sogar 95 Prozent der befragten Zentralbanken, dass die weltweiten Goldbestände in den nächsten zwölf Monaten steigen werden …

    „Einer der wichtigsten Beweggründe für Zentralbanken ist die Unabhängigkeit des Goldpreises von der Geldpolitik und dem Kreditrisiko. Ebenso wichtig sind die Diversifizierung der Vermögenswerte und die Verringerung des Anteils des Dollars und anderer Währungen an den Reserven“, so Bassani-Prusik …


    Rekordpreise und Prognosen für 2026


    Die Ankäufe der NBP fielen mit historischen Rekordpreisen für Gold zusammen. Obwohl sich das Wachstum der Notierungen im Jahr 2026 verlangsamen könnte, bleiben die Prognosen der großen Finanzinstitute optimistisch. Die ING schätzt einen Durchschnittspreis von rund 4.150 USD pro Unze, die Deutsche Bank rechnet mit 4.450 USD und Goldman Sachs hebt seine Prognose auf 4.900 USD an. In einem Szenario mit starker globaler Nachfrage hält J.P. Morgan einen Preis von bis zu 5.300 USD pro Unze für möglich …

    Quelle: Artikel von Glogowski Pawel auf euronews.com

    Für weitere Artikel zu den Goldkäufen der Zentralbanken klicken sie hier.

  • Gold und Silber starten zum Auftakt in die neue Handelswoche erneut durch.

    Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass die Bullen bei Silber dreistellige Kurse sehen wollen. Bei Gold rückt die Marke von 5.000 Dollar mehr und mehr in den Blick der Anleger. Das Problem ist: Die Edelmetalle waren wohl noch nie zuvor in der Geschichte derart politisch getrieben wie aktuell.

    Die Pläne von US-Präsident Donald Trump, Zölle gegen alle Staaten zu verhängen, die sich gegen einen Verkauf Grönlands an die USA aussprechen, haben die Märkte wieder einmal aufgeschreckt. Gold und Silber sind daraufhin nach oben geschnellt. Donald Trump hält die Märkte – und damit auch die Edelmetalle – derzeit in Atem. Egal ob Klage-Drohungen gegen Fed-Chef Jerome Powell oder Machtspiele rund um Grönland: Es vergeht kaum ein Tag, an dem Gold und Silber nicht durch die Politik bewegt werden. Dazu kommt: Auch an den wenigen, eher ruhigeren Tagen überlegen immer mehr Anleger, ob angesichts der sprunghaften Politik nicht doch ein höherer Goldanteil im Portfolio ratsam wäre.

    Hinzu gesellen sich zahlreiche weitere Treiber für den Goldpreis. Angefangen bei der Schuldenproblematik in den USA, aber auch in europäischen Ländern wie Frankreich, über sinkende Zinsen bis hin zu einer nach wie vor drohenden neuen Inflationswelle …

    Gold und Silber befinden sich in einem intakten Aufwärtstrend … die Liste der fundamentalen Treiber ist lang, eine Entspannung nicht in Sicht …

    Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de

  • Bitcoin fällt auf null Dollar — Massenliquidationen auf Paradex

    Auf der dezentralen Derivatebörse Paradex ist es zu einer schwerwiegenden technischen Störung gekommen. Kurz nachdem die Plattform Wartungsarbeiten durchgeführt hatte, fiel Bitcoin zeitweise auf null US-Dollar. Tausende Trades wurden innerhalb von Sekunden liquidiert, bevor der Fehler kurz darauf wieder behoben war …

    Angaben zur Zahl der betroffenen Trader oder zum Volumen der liquidierten Positionen machte die Börse nicht. Teile der Plattform waren zeitweise nicht erreichbar. „Die Wiederherstellungsmaßnahmen dauern an …

    Quelle: Artikel von Moritz Draht auf btc-echo.de

  • Boston Dynamics startet Serienproduktion des KI-gesteuerten Atlas-Roboters

    Der humanoide Roboter Atlas von Boston Dynamics geht mit KI von Google DeepMind in die Pilotproduktion. Hyundai wird erster Großkunde für den Einsatz in der Elektroautofertigung …

    Boston Dynamics beginnt mit der Pilotfertigung seines vollelektrischen Atlas-Humanoidroboters – ein Meilenstein für die Robotikindustrie. In einer strategischen Partnerschaft mit Google DeepMind erhält der Roboter kognitive Fähigkeiten durch Gemini-KI-Modelle. Damit wandert die Technologie aus den Forschungslaboren direkt in die Industrie.


    Vom Forschungsobjekt zum Industriearbeiter


    Der Produktionsstart in Boston Dynamics‘ Hauptquartier markiert das Ende einer jahrzehntelangen Entwicklungsphase. Die kommerzielle Atlas-Version ist ein vollständiger Neuanfang: Statt hydraulischer Systeme setzt das Unternehmen jetzt auf einen rein elektrischen Antrieb. Dieser macht den Roboter robuster und besser geeignet für den industriellen Dauereinsatz …


    Die KI-Revolution: Gemini wird Atlas‘ „Gehirn“


    Die eigentliche Innovation steckt nicht in den Gelenken, sondern im „Kopf“ des Roboters. Durch die Partnerschaft mit Google DeepMind erhält Atlas fortschrittliche Gemini-KI-Modelle direkt integriert. Diese „Gehirn-Körper-Synthese“ verleiht dem Roboter bisher unerreichte kognitive Fähigkeiten.

    Statt starr programmierten Abläufen zu folgen, kann der Atlas nun komplexe Sprachbefehle verstehen und in unübersichtlichen, dynamischen Umgebungen agieren. Die KI-Modelle ermöglichen es ihm, wahrzunehmen, zu schlussfolgern und sich in Echtzeit anzupassen.

    Der größte Vorteil: Lernt ein Atlas-Roboter eine neue Fähigkeit, kann diese sofort auf die gesamte Flotte übertragen werden. Diese kollektive Lernfähigkeit beschleunigt die Anpassung an verschiedene industrielle Aufgaben – vom Materialtransport bis zur Auftragserfüllung …

    Quelle: borncity.com

  • KI-Umfrage auf der DLD-Konferenz: Unternehmer sind sich einig: Fünf Berufsgruppen werden in Zukunft überflüssig

    Die Zukunft der Arbeit verändert sich: KI bedroht längst nicht nur Hilfsjobs, sondern auch klassische Büroberufe. Auf der DLD-Konferenz erklären Gründer, welche Berufe besonders gefährdet sind.

    Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant – nicht nur in Fabriken, sondern auch in Büros und bei Wissensarbeitern. Auf der Digital-Life-Design-Konferenz (DLD) in München hat FOCUS online Unternehmensgründer gefragt, welche Jobs in Zukunft betroffen sein werden.

    Wissensarbeit und Softwareentwicklung im Fokus der KI …

    Büro- und Verwaltungsaufgaben besonders gefährdet …

    Anwälte, Buchhalter und Berater spüren KI-Umbruch …

    Chancen durch KI: Entlastung und kreative Aufgaben …

    Quelle: Artikel zu KI-Umfrage von Daniela Kreck und Marianne Lettl auf focus.de

  • Krypto-Vermögen entwendet: Hacker stiehlt 282 Millionen in Bitcoin und Litecoin

    Trotz Hardware Wallet verliert ein Krypto-Anleger sein enormes Vermögen inklusive 1.429 Bitcoin …

    Nach Angaben von Blockchain-Analyst ZachXBT hat ein Hacker mittels eines Social-Engineering-Angriffs auf eine Hardware-Wallet Litecoin und Bitcoin im Wert von 282 Millionen US-Dollar gestohlen. Es ist der bislang mit Abstand größte Diebstahl dieser Art im Jahr 2026 …

    Der aktuelle Fall markiert einen neuen Rekord für Social-Engineering-Krypto-Diebstahl und übertrifft den bisherigen Höchstwert von 243 Millionen US-Dollar aus dem August 2024 deutlich. Damals hatten Angreifer Genesis-Gläubiger ins Visier genommen und mithilfe einer ausgeklügelten Betrugsmasche hunderte Millionen US-Dollar erbeutet …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Vermögen: Analyse: Reform der Erbschaftssteuer ist überfällig

    Wenn Vermögen im Wert von 100 Millionen Euro oder mehr vererbt werden, fällt häufig keine Erbschaftssteuer an. Dem Staat entgehen so schätzungsweise jährlich Einnahmen von 8,8 Milliarden Euro. Matthias Reiche analysiert, warum eine Anpassung der Regelungen im „Jahr der Reformen“ dringend notwendig ist.

    Die SPD hat Konzepte für eine Neuregelung der Erbschaftssteuer vorgelegt.

    Die Union sieht mit den Vorschlägen den Mittelstand gefährdet.

    Eine Neuregelung der Erbschaftssteuer wird nach einem erwarteten Urteil des Bundesverfassungsgerichts unvermeidbar sein.

    Handlungsbedarf unter Koalitionspartnern unbestritten

    Die Union würde dagegen lieber das Urteil abwarten. Und auf gar keinen Fall will sie in den Verdacht kommen, nicht finster entschlossen jede – wenn auch nur scheinbare – Mehrbelastung der Wirtschaft abzuwehren. Dass Handlungsbedarf besteht, wissen jedoch alle Koalitionspartner …

    Quelle: Artikel von Matthias Reiche auf mdr.de

  • Maßnahmen verpuffen: US-Immobilienkrise brodelt – Verkäufer streiken

    Dank der Eingriffe der Trump-Regierung sind die US-Hypothekenzinsen zuletzt gesunken. Doch die Krise hält an. Denn die Zinsen sind nur ein kleiner Teil des Problems …

    Der US-Immobilienmarkt bleibt 2026 eine schwierige Herausforderung – trotz eines ersten Hoffnungsschimmers in Form sinkender Hypothekenzinsen. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich ein 200 Milliarden US-Dollar schweres Programm angekündigt, bei dem Hypotheken-Anleihen gekauft werden sollen, um die Zinsen zu senken …

    Die Hauspreise sind nach wie vor für die meisten Interessenten zu hoch. Das liegt vor allem auch daran, dass zahlreiche Hausbesitzer ihre Hypotheken während der Niedrigzinsphase refinanziert haben und jetzt äußerst niedrige Zinsen zahlen. Wenn sie jetzt ihre Häuser verkaufen und etwas Neues kaufen würden, müssten sie zu deutlich höheren Zinsen refinanzieren. Dies führt zu einem chronischen Mangel an zum Verkauf stehenden Häusern, was die Preisdynamik weiterhin stützt. Experten sagen, dass, selbst wenn die Zinsen weiter sinken, die Preise nicht sofort nach unten gehen werden …

    Aber langfristig betrachtet ist diese Maßnahme nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn der Markt ausstehender US-Hypotheken hat ein Volumen von 14,5 Billionen US-Dollar (oder 14.500 Milliarden US-Dollar). Wenn die von der Regierung unterstützten Finanzinstitute Fannie Mae und Freddie Mac jetzt Hypotheken-Anleihen über 200 Milliarden US-Dollar kaufen, entspricht das 1,4 Prozent des Gesamtmarktes.

    Ein Eingriff in dieser Größenordnung dürfte kaum Einfluss auf die Krise am US-Immobilienmarkt haben …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Krypto in DACH: Bitcoin in der deutschen Politik 2026: Neue Regeln, harte Einschnitte – bist du vorbereitet?

    Krypto 2026: Neue Meldepflichten, Steuerreform und digitaler Euro verändern die Spielregeln für Bitcoin-Anleger. Was die Politik plant.

    Warum neue Meldepflichten Krypto-Anleger 2026 stärker in die Pflicht nehmen – und welche Folgen drohen
    Warum die Jahreshaltefrist politisch weiterhin umkämpft ist
    Welche politischen Kräfte in Deutschland für und gegen den digitalen Euro kämpfen

    Seit dem 1. Januar greift der Fiskus durch – mit einem neuen Gesetz, das Krypto-Transaktionen direkt an die Finanzbehörden meldet. Die Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltedauer steht zur Diskussion. Und mit dem digitalen Euro plant die EZB ein staatlich kontrollierbares Zahlungsmittel. Was 2026 politisch auf Anleger zukommt und wie sich die Parteien im Bundestag positionieren …

    Quelle: Artikel von Dominic Döllel auf btc-echo.de

  • KI auf dem Vormarsch: Diese 8 Berufe stehen bis 2030 vor dem Aus

    Durch Fortschritte in Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Robotik drohen Millionen von Jobs in Deutschland und auf der ganzen Welt bis 2030 zu verschwinden. Betroffen dürften vorrangig repetitive Tätigkeiten sein. Roboter bedienen Kassen im Supermarkt, KI schreibt Code für Programme und Drohnen stellen Pakete zu.

    Kassierer im Einzelhandel

    Ein Kassierer im Einzelhandel scannt Waren, wickelt Zahlungen ab, gibt Wechselgeld heraus oder bearbeitet Reklamationen. Es gibt gleich mehrere Gründe, warum dieser Job bis 2030 vollständig verschwinden könnte. Die größte Bedrohung für klassische Kassierer dürften Self-Checkout-Systeme sein, die schrittweise in Supermärkten Einzug erhalten …

    Taxi- und Uberfahrer

    Taxifahrer transportieren ihre Fahrgäste sicher zum gewünschten Ziel, sie planen Routen, kassieren Fahrgelder und helfen beim Verstauen des Gepäcks. Dieser Job hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund von Navigationshilfen oder der Einführung von Uber in Deutschland stark verändert. Bis 2030 könnten diese Berufe gänzlich verschwinden.

    In den USA ist autonomes Fahren weit fortgeschritten und bereits im Einsatz. Auch in Deutschland werden selbstfahrende Taxis ohne menschliche Fahrer nur eine Frage der Zeit sein …

    Bankangestellte und Schalterkunden

    Bankangestellte am Schalter beraten Kunden der Bank bei Fragen zu Konten, Krediten oder Sparplänen. Sie führen Ein- und Auszahlungen durch, bearbeiten Überweisungen, wechseln Geld und geben Hilfe bei Formularen. Für Jobs wie diese wird ein Stellenrückgang von 15 Prozent erwartet, da die Digitalisierung weiter voranschreitet …

    Einige Neobanken wie N26 oder DKB operieren sogar schon lange ohne Filialen. Oft sind günstigere Konditionen die Folge, da diese filiallosen Banken viele Kosten für Miete und Personal sparen. Einige traditionelle Banken liefern mit KI-Chatbots Abhilfe bei Transaktionen …

    Telemarketer

    Telemarketer kontaktieren Kunden per Telefon und bieten ihnen Produkte oder Dienstleistungen an. Sie führen Verkaufsgespräche, bearbeiten Einwände, qualifizieren Leads und dokumentieren ihre Kontakte in CRM-Systemen. Künstliche Intelligenz dürfte der Grund sein, warum es diese Jobs bis 2030 nicht mehr geben wird.

    Immer mehr Unternehmen setzen auf KI-Chatbots im Service und sogar automatisierte Anrufsysteme sind keine Seltenheit mehr …

    Buchhalter und Lohnabrechner

    Buchhalter führen Buchungen durch, erstellen Bilanzen und Jahresabschlüsse, prüfen Rechnungen, beraten zu Steuerfragen und unterstützen bei finanziellen Entscheidungen. Lohnabrechner haben ganz ähnliche Aufgaben mit Fokus auf der Berechnung von Gehältern, Abzügen oder Sozialversicherungen.

    Der Grund, warum es diese Jobs vermutlich bald nicht mehr geben dürfte, sind Künstliche Intelligenz und Cloud-Software. Repetitive Aufgaben wie Buchungen, Rechnungsprüfungen oder Lohnabrechnungen werden von KI-Tools und RPA (Robotic Process Automation) übernommen. Buchhaltungssoftware wie Lexware oder SAP S/4HANA kann solche Prozesse vollständig automatisieren …

    Postboten und Sortierer

    Postboten stellen Briefe, Pakete und Zeitungen zu, prüfen Adressen und kümmern sich um Einschreiben. Ein Sortierer trennt Sendungen nach Postleitzahlen, bedient Maschinen, leert Fächer und scannt Pakete in Logistikzentren. Auch wenn das schwer vorstellbar ist, dürften diese Jobs bald von der Technik erledigt werden.

    In Ländern wie den USA, China oder Japan werden Zustellungen per Drohne bereits getestet. Amazon bietet mit Amazon Prime Air sogar einen eigenen Dienst für Lebensmittel und Pakete an. Außerdem wird das Briefvolumen durch E-Mails und Apps für digitale Post reduziert und KI hilft bei der Programmierung von automatisierten Sortieranlagen …

    Rezeptionisten und Sekretäre

    Rezeptionisten begrüßen ankommende Gäste, vermitteln Anrufe, verwalten Termine, organisieren Post und sind generell die erste Anlaufstelle in Hotels oder Büros. Sekretäre planen Terminkalender, bearbeiten Korrespondenz, protokollieren Meetings und unterstützen Führungskräfte administrativ.

    Check-ins, Terminbuchungen oder ähnliche Anfragen können mithilfe von Tools wie Calendly oder Microsoft Teams vollständig automatisiert werden. Auch werden Menschen durch KI-Avatare ersetzt und Sprachassistenten wie Google Duplex übernehmen die Kommunikation. Routinebasierte Aufgaben wie die eines Rezeptionisten haben ein besonders hohes Automatisierungsrisiko …

    Zählerableser

    Strom-, Gas-, Wasser- oder Fernwärmezähler in Haushalten oder von Firmen werden von Zählerablesern mithilfe von mobilen Geräten oder Apps überprüft. Sie prüfen Zähler auf Manipulationen oder Defekte und notieren Verbrauchswerte für Abrechnungen. Bei Störungen oder unzugänglichen Zählern gelangen sie in Kontakt mit Kunden.

    Der Job des Zählerablesers dürfte bis 2030 verschwinden, denn smarte Zähler, die Verbrauchsdaten automatisch und in Echtzeit übertragen, drängen auf den Markt. In Deutschland sind moderne Zähler seit 2025 ohnehin Pflicht, was die manuelle Ablesung in den meisten Fällen überflüssig macht.

    Quelle: Artikel von Marco Tito Aronica auf giga.de

  • Bus- und Lastwagenhersteller: Einigung steht: Bei MAN in Nürnberg fallen 400 Jobs weg

    München – Knapp zwei Monate nachdem der Bus- und Lastwagenhersteller MAN den Abbau von 2300 Jobs in Deutschland angekündigt hat, gibt es eine Einigung mit der Arbeitnehmerseite. Nürnberg trifft es dennoch hart …

    Betroffen vom Abbau sind der Hauptstandort München mit 1.300 wegfallenden Jobs, Salzgitter mit 600 und Nürnberg mit 400 …

    Das Unternehmen will durch die Maßnahmen bis 2028 die Kosten um 900 Millionen Euro senken. Teil der Maßnahmen ist allerdings auch, dass wesentliche Investitionen für die nächste Fahrzeuggeneration in Osteuropa vorgenommen werden. Dies sieh die IG Metall kritisch, weil sie eine weitere Abwanderung dorthin befürchtet.

    Quelle: nn.de

  • Peking weist chinesische Unternehmen an, keine US- und israelische Cybersicherheitssoftware mehr zu verwenden

    Chinesische Behörden haben inländischen Unternehmen mitgeteilt, dass sie aus nationalen Sicherheitsgründen keine Cybersicherheitssoftware mehr verwenden dürfen, die von mehr als einem Dutzend Unternehmen aus den USA und Israel stammt, wie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten.
    Während die Handels- und diplomatischen Spannungen zwischen China und den USA zunehmen und beide Seiten um die technologische Vorherrschaft konkurrieren, ist Peking bestrebt, westliche Technologie durch inländische Alternativen zu ersetzen …

    Die Vereinigten Staaten und China, die in einem angespannten Handelsstillstand verharren, bereiten sich auf einen Besuch des US-Präsidenten Donald Trump in Peking im April vor.

    Während der Westen und China über Chinas Bemühungen zum Ausbau der Halbleiter- und Künstlichen-Intelligenz-Branche streiten, haben chinesische Analysten erklärt, Peking sei zunehmend besorgt, dass westliche Geräte von ausländischen Mächten gehackt werden könnten.

    Daher versucht China, westliche Computertechnik und Textverarbeitungssoftware zu ersetzen …

    Einige der von dem Verbot betroffenen US- und israelischen Unternehmen haben ihrerseits wiederholt chinesische Hackerangriffe vorgeworfen, was China jedoch bestreitet …

    Quelle: marketscreener.com

  • USA drücken Renditen bei Anleihen – kann das gutgehen?

    Der US-Anleihemarkt ist längst mehr als ein nüchterner Finanzierungskanal für Washington. Er ist ein politisches Machtinstrument – und eines mit kurzer Zündschnur …

    Renditeschocks, ein schwächelnder Dollar und ein abrutschender Aktienmarkt: So noch das Bild im April letzten Jahres, als US-Präsident Donalsd Trump die Zölle ankündigte. Eines der Ergebnisse: Die Renditen der US-Staatsanleihen rauschten in die Höhe.

    Das ist eines der unerwünschten Ereignisse, denn steigende Renditen verteuern den Schuldendienst des Staates und erhöhen mittelfristig das Risiko einer steigenden Schuldenquote …

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Steigende Arbeitslosigkeit: Kommt bald die eigene Kündigung?

    Angst vorm Jobverlust durch KI und Wirtschaftskrise: Immer mehr Deutsche sind vom Stellenabbau persönlich betroffen. Wer wird als Nächstes gekündigt? Der Kündigungsatlas 2025 vom Verbraucherportal Allright gibt Aufschluss darüber, wem in welcher Region und Branche am häufigsten gekündigt wird.

    Der Montag ist der Kündigungstag Nummer eins in Deutschland. An keinem anderen Wochentag werden so viele Kündigungen vom Arbeitgeber überreicht …

    Quelle: Artikel von Mirell Bellmann auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Folgen der Rezession: „Kein Ausreißer mehr, sondern Trend“: 2026 wird neues Pleitejahr für den Mittelstand

    Rekord-Insolvenzen, schrumpfende Rücklagen, steigende Kosten: DATEV warnt vor neuen Höchstständen 2026. Besonders kleine Betriebe und die Gastronomie geraten unter Druck.
    Für das Jahr 2026 ist mit einem erneuten Pleiterekord zu rechnen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf den DATEV-Mittelstandsindex. „Wir haben 2025 einen Rekord an Insolvenzen gesehen, und der Trend wird sich fortsetzen, ich rechne folglich mit neuen Höchstständen“, sagte DATEV-Chef Robert Mayr dem FOCUS.

    „Insbesondere bei kleinen Unternehmen steigen die Insolvenzen seit 2023 kontinuierlich an. Das sind keine einzelnen Ausschläge nach oben mehr, das ist ein stetiger, schleichender Anstieg. Die finanziellen Ressourcen und Reserven, insbesondere bei Kleinstbetrieben, schmelzen einfach weg.“ Der Mittelstand stecke in einer „Phase der strukturellen Ermüdung. „Wir befinden uns nicht mehr in einem zyklischen Tief, sondern in einem langsamen, kontinuierlichen Abschwung. Die Lage der deutschen Wirtschaft ist besorgniserregender als eine konjunkturelle Schwäche.“

    Einzelhandel und Gastgewerbe besonders hart getroffen


    Besonders hart getroffen ist laut DATEV-Statistiken der Einzelhandel, und vor allem das Gastgewerbe. Daran ändere auch die seit Jahresbeginn geltende Mehrwertsteuersenkung nichts, betonte Mayr im FOCUS: „Das wird allenfalls eine Art Pufferffekt haben für die Gastronomie. Ohne gezielte weitere Entlastungen werden wir im Gastrobereich flächendeckend Betriebe verlieren.“ …

    Quelle: focus.de

  • Größter Crash seit Jahrzehnten: US-Dollar ist deutlich schwächer als viele glauben

    Gemessen an seiner Bedeutung für den Welthandel war 2025 für den US-Dollar das zweitschwächste Jahr seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht.

    Nur auf den ersten Blick wirkte der US-Dollar zuletzt erstaunlich stabil. Seit dem Sommer 2025 bewegte sich der Dollar-Index (DXY) in einer engen Spanne, echte Trendbewegungen blieben aus. Doch dieses Bild täuscht. Der Rückgang war deutlich gravierender, als Marktteilnehmer wahrgenommen haben. Denn die Verluste der Währung verlagerten sich nur weg von den großen Industrieländern und hin zu den Schwellenländern.

    Der handelsgewichtete US-Dollar, der eine deutlich breitere Entwicklung umfasst als der DXY und relevanter für globale Kapitalflüsse ist, fiel über das gesamte Jahr hinweg weiter, erklärt George Saravelos, weltweiter Leiter FX-Analyse bei der Deutschen Bank. Auf dieser Basis verzeichnete der Greenback 2025 den zweitgrößten Jahresverlust seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems Anfang der 1970er Jahre …

    Im Zentrum stehen mehrere Faktoren. Zum einen ist die US-Devise nicht länger die höchstverzinsliche Währung unter den großen Volkswirtschaften. Während die US-Notenbank die Zinsen gesenkt hat, bieten Länder wie Norwegen, Großbritannien und Australien höhere Renditen. Dieser Verlust des Renditevorteils entzieht dem US-Dollar einen seiner wichtigsten Stützpfeiler …

    Ein guter Frühindikator für den schwachen US-Dollar stellen die Edelmetallpreise dar. Sie zeigen Änderungen und den Start von Schwächeperioden meist besonders schnell an und legen zu, wenn das Vertrauen in Papierwährungen nachlässt. Tatsächlich notiert Gold nahe Rekordständen und auch der Silberpreis ist zuletzt regelrecht explodiert. Bemerkenswert ist zudem, dass der Greenback trotz geopolitischer Spannungen keine nachhaltige Safe-Haven-Rallye schafft …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Schaeffler will humanoide Roboter in der Produktion einsetzen

    Humanoide Roboter werden für den Konzern nicht nur zu einem interessanten Geschäftsfeld. Sie sollen künftig auch in der Produktion arbeiten.

    Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will künftig verstärkt Teile für humanoide Roboter fertigen sowie diese in großer Zahl selbst in der Produktion einsetzen. Dazu sei eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Humanoid vereinbart worden, teilte der Konzern aus Herzogenaurach mit …

    Dazu plant Schaeffler eigenen Angaben nach, in den nächsten fünf Jahren mehrere Hundert humanoide Roboter in seiner weltweiten Fertigung einzusetzen. Dadurch solle die Automatisierung und die Effizienz der Produktionsprozesse weiter gesteigert werden, teilte
    Schaeffler mit …

    Quelle: heise.de

  • Gold und Silber mit neuem Rekord: Darum lohnt sich jetzt trotzdem noch ein Kauf

    So manchem Kapitalmarktexperten dürfte die Rekordfahrt bei Gold und Silber „unheimlich“ werden. Ungeachtet der starken Performance sprechen die nachfolgenden Argumente weiterhin für deren Kauf.

    Die beiden monetären Edelmetalle Gold und Silber profitieren von ihrem Ruf als Krisenwährungen und überzeugen auch im neuen Jahr durch das Markieren neuer Allzeithochs. Selbst wenn technische Korrekturen auf dem erhöhten Niveau selbstverständlich möglich sind, bleiben die langfristigen Perspektiven für Gold und Silber ausgesprochen gut …

    Parallel dazu haben sich die geopolitischen Risiken 2026 weiter verschärft und sind ein wesentlicher Treiber für die starke Nachfrage nach sicheren Häfen. Kriege und Konflikte in der Ukraine, Russland, Venezuela, Iran und Taiwan unterstreichen die Unsicherheit in der Weltwirtschaft und befeuern die Attraktivität von Gold und Silber als Absicherungsinstrumente. In Zeiten, in denen Lieferketten, Rohstoffströme und internationale Beziehungen instabil sind, suchen Anleger verstärkt Zuflucht in Vermögenswerten ohne Kontrahentenrisiko.

    Ein weiterer struktureller Einflussfaktor ist die zunehmende Entdollarisierung der globalen Finanzarchitektur. Europäische und US-Sanktionen gegen autokratisch regierte Staaten haben den Trend verstärkt, sich von Reservewährungen wie Euro und Dollar zu lösen. Viele Zentralbanken stocken deshalb ihre Goldreserven auf, um geopolitische Risiken und Währungsvolatilitäten zu mindern. Dies ist keine kurzfristige Mode, sondern ein tiefgreifender Wandel, der sich 2026 weiter fortsetzen (oder gar verstärken) dürfte …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Private-Debt-Fonds: Im Schatten wächst die Gefahr einer neuen Finanzkrise – das sollten Anleger wissen

    Private-Debt-Fonds vergeben weltweit Kredite in Billionenhöhe, die weit weniger gut abgesichert sind als solche von Banken. Pleiten aus den USA zeigen, dass das schnell schiefgehen kann – gerade, wenn Sie als Kleinanleger mitmachen …

    Auf die Finanzkrise reagiert


    Die Politik reagierte damit auf die laxe Praxis, die wenige Jahre zuvor zur Finanzkrise geführt hatte. Banken müssen heute Kredite zum Beispiel mit wesentlich mehr Eigenkapital absichern, damit sie nicht in Probleme geraten, wenn Kredite ausfallen. Zudem müssen Kredite strenger geprüft werden, bevor sie genehmigt werden. Solche, deren Rückzahlung als zu unwahrscheinlich gilt, dürfen gar nicht erst ausgegeben werden.

    Weil also Unternehmen dadurch schwerer Geld von Banken bekamen, schritten Private-Debt-Fonds ein. 2024 lag deren Volumen schon 25 mal so hoch bei 2,5 Billionen Euro. Das ist gemessen am gesamten Kreditmarkt noch immer wenig, aber mit vier Prozent mittlerweile ein signifikanter Anteil.

    Der Investment-Riese Blackrock schätzt, dass sich der Markt bis 2030 noch einmal fast verdoppeln könnte …

    Darum sind die Fonds ein Risiko für die Finanzwelt


    Doch weniger regulierte Kredite sind nicht nur für die ausgebenden Fonds ein Risiko, sondern zunehmend auch für den Rest der Gesellschaft. Einen Vorgeschmack darauf gab es im vergangenen Herbst. Da rutschte der Autoteile-Bauer First Brands aus den USA in die Insolvenz. Zwölf Milliarden Dollar Schulden waren für das Unternehmen nicht mehr zu stemmen. Dass es zur Pleite kam, lag auch daran, dass sich First Brands Geld bei privaten Kreditfonds geliehen hatte. Unter anderem wurden dort unbezahlte Rechnungen von Kunden und noch nicht produzierte Waren als Sicherheiten hinterlassen, teils sogar Werte doppelt verpfändet.

    Größter Leidtragender war am Ende die Investmentbank Jefferies, aber auch Großbanken wie Morgan Stanley und JP Morgan Chase, die in entsprechende Kreditfonds investiert hatten. Der Aktienkurs von Jefferies fiel in wenigen Wochen um rund 30 Prozent und hat sich bis heute nicht erholt. Die Kurse anderer Banken rutschten ebenfalls ab, selbst wenn diese nicht aktiv beteiligt waren. Die Angst bei Anlegern stieg, dass auch diese unsichere Privatkredite in ihren Büchern haben könnten …

    Quelle: Artikel von Christoph Sackmann auf focus.de

  • Nach zuletzt verheerenden Berichten: Statistisches Bundesamt stellt Veröffentlichung der vorläufigen Insolvenzzahlen ein

    Das Statistische Bundesamt wird ab sofort keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr herausgeben. Die letzte Meldung für Dezember zeigt ein düsteres Bild, so lagen die Insolvenzanträge im Dezember 2025 um 15,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

    Das Statistische Bundesamt will die vorläufige Meldung der Insolvenzzahlen einstellen. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Dort heißt es, man werde mit dem Berichtsmonat Dezember 2025 die Veröffentlichung vorläufiger Angaben zu den Regelinsolvenzen auf Grundlage der Insolvenz-Bekanntmachungen der Amtsgerichte beenden. Eine zeitnahe Information über das Insolvenzgeschehen wird so erschwert …

    Für den Dezember 2025 verzeichnet das Statistische Bundesamt erneut eine enorme Steigerung der Insolvenzzahlen um vorläufig 15,2 Prozent gegenüber dem Niveau des Vorjahresmonats. Für Oktober 2025 sind jetzt endgültige Zahlen verfügbar: 2.108 Unternehmensinsolvenzen verzeichneten die Amtsgerichte in dem Herbstmonat. Das entspricht einem Anstieg von 4,8 Prozent gegenüber Oktober 2024. Der am 14. November 2025 veröffentlichte vorläufige Wert lag bei 6,5 Prozent …

    Quelle: apollo-news.net

  • SPD will gegen hohe Lebensmittelpreise vorgehen

    Die Preise für Lebensmittel in Deutschland sind stark gestiegen. Die SPD schlägt nun ein Maßnahmenpaket vor, das unter anderem vorsieht, dass Handelsketten Grundnahrungsmittel freiwillig günstiger anbieten.

    Ob Obst, Schokolade oder Hackfleisch, die Preise für einige Lebensmittel sind in Deutschland extrem gestiegen – seit 2020 um mehr als 35 Prozent, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Für viele Menschen geht der Einkauf im Supermarkt daher massiv ins Geld, wie die SPD beklagt. Die Partei plant ein Maßnahmenpaket, um etwas dagegen zu unternehmen …

    Die SPD hatte sich bereits im Wahlkampf für niedrigere Lebensmittelpreise eingesetzt. So wollte sie die Mehrwertsteuer senken, konnte sich aber gegen die Union in den Koalitionsverhandlungen nicht durchsetzen.

    Quelle: Artikel von Sabine Henkel auf tagesschau.de

  • Keine Angst vor Kursverlusten bei Gold und Silber

    Anpassungen in Rohstoff-Indizes könnten auf die rasant gestiegenen Preise der Edelmetalle drücken. Anleger sollten sich davon nicht verunsichern lassen, meint Martin Müller.

    Der Goldpreis steigt und steigt. Gold hortende Zentralbanken, sinkende Zinsen, ein schwacher Dollar und geopolitische Krisen haben das Edelmetall im vergangenen Jahr um knapp zwei Drittel verteuert. Es war der größte Jahresgewinn seit 1979. Und in diesem Jahr ist der Preis schon wieder um vier Prozent geklettert.

    Noch rasanter gestiegen ist der Silberpreis. Seit dem Sommer hat er sich mehr als verdoppelt.

    Trotz der angespannten Weltlage, die viele Anleger dazu bewegt, vor allem Gold als Krisenwährung zu kaufen, müssen sich Investoren in den kommenden Tagen nun womöglich aber auf Verluste einstellen. Analysten verschiedener Banken schätzen, dass Fonds bis zum Ende kommender Woche Gold und Silber im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar verkaufen müssen. Ein Grund zur Sorge ist das dennoch nicht.

    Hinter den erwarteten Milliardenverkäufen steckt eine jährliche Anpassung wichtiger Rohstoffindizes. Konkret geht es vor allem um den Bloomberg Commodity Index – kurz: BCOM. Immer im Januar passt der Indexanbieter die Größenverhältnisse von Gold, Silber, Öl, Sojabohnen oder Weizen an die eigenen Zielwerte an …

    Quelle: Artikel von Martin Müller auf handelsblatt.com

  • Turbulenzen der Fed treiben Gold auf Rekordhoch

    Gold erreicht zu Wochenbeginn wegen der angespannten Lage im Iran und der Unsicherheit über die Unabhängigkeit der Notenbank Fed ein Rekordhoch.

    Der Goldpreis ist am Montagmorgen auf ein neues Allzeithoch von fast 4600 US-Dollar (etwa 3665 Franken) pro Feinunze geklettert. Das entspricht einem Plus von rund 1,5 Prozent.

    Seit Beginn des Jahres 2026 ist der Goldpreis bereits um sechs Prozent gestiegen. Im gesamten Jahr 2025 hatte er laut «Finanzen.net» sogar um 65 Prozent zugelegt …

    Geopolitik und Unsicherheit der Fed treiben Nachfrage und Preise weiter an


    Marktbeobachter sehen in der Kombination aus geopolitischen Spannungen und Fed-Unsicherheit einen perfekten Sturm für Gold. Auch Silber profitiert von der Entwicklung und verteuerte sich am Montag um 4,5 Prozent auf 83,45 Dollar.

    Experten rechnen mit einer anhaltend hohen Nachfrage nach Edelmetallen. Die Unsicherheit über die Unabhängigkeit der Fed könnte weitere Schockwellen durch die Finanzmärkte senden, warnt das österreichische Bankhaus Spängler.

    Goldman Sachs schätzt laut «Philoro», dass jeder zusätzliche Basispunkt Gold-Anteil in US-Portfolios den Preis um 1,4 Prozent steigern könnte. Mit dem aktuellen Rekordniveau baut Gold seine Position als gefragteste Anlageklasse weiter aus.

    Quelle: Artikel von Maja Bojic auf nau.ch

  • FOCUS-online-Debatte zu Sparkassenraub: „Finde einfach keinen Grund, warum man so viel Geld in ein Schließfach packt“

    Der spektakuläre Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse sorgt weiterhin für Diskussionen unter unseren Lesern.

    Weit über 3000 Schließfächer wurden ausgeräumt, darunter auch das des Pizzabäckers Mustafa, der erneut sein Vermögen verloren hat. Reporter Niklas Golitschek thematisiert dessen persönliche Geschichte – und letztlich das Gefühl von Unsicherheit und Kontrollverlust vieler Betroffener. In den Kommentaren darunter kristallisieren sich vor allem zwei gegensätzliche Lager heraus: Eine große Gruppe diskutiert die Wirksamkeit und Tücken des Versicherungsschutzes und stellt die Beweislast in Frage, während andere die Entwicklung von Kriminalität und das gesellschaftliche Klima ansprechen. Weitere Stimmen zeigen tiefes Misstrauen gegenüber Sparkassen-Schließfächern, hinterfragen die Anlage in Gold und Schmuck oder betonen die Notwendigkeit von Vorsorge …

    Quelle: Artikel von Alexander Schiechel auf focus.de

  • Mercedes‑Benz kehrt Deutschland den Rücken: Sind hier Tausende Jobs in Gefahr?

    Deutschland deindustrialisiert, Ungarn jubelt. Es ist ein Szenario, das Kritiker schon lange an die Wand malen, und nun scheint Mercedes-Benz dieses zu bestätigen. Der Stuttgarter Premiumhersteller verlagert die Produktion der A-Klasse vom baden-württembergischen Rastatt ins ungarische Kecskemét. Was für die Konzernbilanz eine logische Kostenoptimierung darstellt, ist für den Industriestandort Deutschland ein weiterer Tiefschlag …

    20.000 Jobs auf der Kippe?


    In Deutschland reagiert die Politik nervös bis alarmiert. Die Opposition sieht ihre düstersten Prognosen bestätigt …

    Allerdings: Laut Konzernangaben beschäftigt Mercedes-Benz in Rastatt lediglich rund 6.000 Mitarbeiter. Dennoch dürfte sich damit ein trauriger Trend fortsetzen: 2023 gingen in Deutschland insgesamt 120.000 Industriearbeitsplätze verloren.

    Nicht nur Mercedes zieht um


    Mercedes ist kein Einzelfall. Auch Rheinmetall zieht es nach Südosten. Der Rüstungs- und Technologiekonzern eröffnete im Dezember eine neue Halle in Szeged. Das Ziel: Die Produktion von Komponenten für E-Mobilität und Wasserstofftechnologie sowie militärische Elektronik. Ungarn subventionierte das 29-Milliarden-Forint-Projekt mit 13 Milliarden Forint (rund 33 Millionen Euro) …

    Quelle: Artikel von Philipp Schleu auf deraktionaer.de

  • Weil die USA als Partner wegfallen könnten: Kiesewetter will deutsche Beteiligung an europäischem Atomschirm

    CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter will eine deutsche Beteiligung an dem europäischen Atomschirm. Dies begründet er mit dem möglichen Wegfall der USA als verlässlicher Partner.

    Deutschland sollte nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter prüfen, sich an einem europäischen Atomschirm zu beteiligen. Eine solche Beteiligung könne aus seiner Sicht auch finanzieller Natur sein, ohne dass Deutschland dabei eine führende Rolle übernehmen müsse, sagte Kiesewetter in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. „Deutschland könnte sich finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen“, erklärte er. Angesichts der Spannungen mit Russland wird auch in europäischen Ländern wie Finnland, Schweden und Polen über einen eigenen nuklearen Schutz diskutiert. Diese Staaten könnten dabei als potenzielle Partner für eine Zusammenarbeit mit Deutschland infrage kommen. Bislang sind Frankreich und das Vereinigte Königreich die einzigen europäischen Atommächte.

    Dies sei gerade relevant, da die USA als NATO-Partner unter der Trump-Regierung wegfallen könne: „Das Thema wird nur mit der Kneifzange angefasst, wie ein rohes Ei. Aber wir müssen uns damit beschäftigen, gerade auch mit Blick auf ein Grönland-Szenario und seine Folgen für die NATO und das Verhältnis zu den USA“, so Kiesewetter. Bisher dient die USA als Atomschirm für Deutschland – Kiesewetter befürchtet dies könnte wegfallen …

    Erst vergangene Woche hatte Kiesewetter gegenüber Welt die Vermutung geäußert, dass das Bekennerschreiben der linksextremistischen „Vulkangruppe“ zum Stromausfall in Berlin aus Russland stammen könnte und damit für Aufsehen gesorgt. Kiesewetter hatte auf X den Beitrag eines Nutzers geteilt, der das Bekennerschreiben durch den KI-Chatanbieter Perplexity untersuchen ließ. In dem Ursprungstweet heißt es: „Der Text stammt höchstwahrscheinlich aus einer automatischen Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche, was die holprige, wörtliche und unidiomatische Form erklärt.” …

    Quelle: apollo-news.net

  • Staat in Geldnot: Wirtschaftsweise Schnitzer hält Steuererhöhungen für denkbar

    Spätestens ab 2029 sei der Haushalt nicht mehr „ausfinanziert“, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer …

    Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hält Steuererhöhungen in den nächsten Jahren aufgrund wachsender Finanzierungsprobleme des Staates für denkbar. „Ich vermute, dass die Regierung irgendwann darüber nachdenken muss“, sagte die Sachverständige der „Bild am Sonntag“. Spätestens ab 2029 sei der Haushalt nicht mehr „ausfinanziert“.

    Die Regierung setze auf Wirtschaftswachstum. Das Wachstum müsste für eine Lösung des Problems allerdings „sehr hoch ausfallen“. Das sei „nicht realistisch“ …

    Der Sachverständigenrat der sogenannten Wirtschaftsweisen ist ein unabhängiges Beratergremium, das unter anderem Jahresgutachten und Konjunkturprognosen verfasst. In ihrem jüngsten Jahresgutachten hatte es die Regierung für „Wahlgeschenke“ wie die Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie oder die Ausweitung der Mütterrente kritisiert und sie aufgefordert, durch die Sondervermögen geschaffenen Spielräume für Investitionen zu nutzen.

    Quelle: stern.de

  • Jeder Fünfte denkt übers Auswandern nach

    Die Idee des Auswanderns war schon immer populär in Deutschland. Doch nun erwägt laut einer Umfrage bereits jeder Fünfte, das Land zu verlassen.

    Quelle: welt.de

  • Krypto in DACH: Neue Krypto-Regel 2026: So bekommst du Ärger mit dem Finanzamt

    Ab sofort greift in der EU ein neues Steuerregime für Kryptowährungen. Mit DAC8 will Brüssel Licht ins Dunkel des Krypto-Markts bringen – und Steuertricks rigoros unterbinden. Was jetzt auf Nutzer und Anbieter zukommt.

    Die Uhr tickt für anonyme Krypto-Transaktionen in Europa. Seit dem 1. Januar 2026 ist DAC8 in Kraft – und mit ihm endet eine Ära der steuerlichen Grauzonen. Wer jetzt Gewinne aus Bitcoin, Ether und Co. erzielt, muss sich auf ein radikal neues Kontrollsystem einstellen. Steuerbehörden erhalten direkten Zugriff auf deine Transaktionen – unabhängig davon, ob du bei Binance, Kraken oder einer Wallet-App tradest. Doch was steckt konkret hinter der neuen EU-Richtlinie? Welche Daten müssen Dienstleister erfassen – und was droht, wenn du nicht mitspielst?

    Quelle: Artikel von Dominic Döllel auf btc-echo.de

  • KfW Research: Immer mehr Mittelständler wollen nach altersbedingtem Rückzug der Chefs schließen

    57 Prozent der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer sind 55 Jahre oder älter

    Bis 2029 könnten jährlich 114.000 Unternehmen stillgelegt werden

    Preisvorstellungen beim Verkauf eines mittelständischen Unternehmens haben deutlich zugelegt, im Schnitt werden 499.000 Euro erwartet. Jedes vierte mittelständische Unternehmen in Deutschland erwägt, nach dem Ausscheiden der jetzigen Senior-Generation in der nahen oder ferneren Zukunft zu schließen …

    Als Hauptgrund für Schließungspläne geben Unternehmenslenkerinnen und -lenker ihr Alter an. Im Jahr 2025 waren 57 Prozent der mittelständischen Unternehmerschaft 55 Jahre oder älter, das waren noch einmal drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Vor 20 Jahren waren es lediglich 20 Prozent. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer empfinden die Suche nach einem passenden Nachfolger als sehr schwierig.

    47 Prozent der Befragten mit Stilllegungsplänen erklären, dass es in ihrer Familie kein Interesse an einer Fortführung, etwa durch die Kinder, gebe. 42 Prozent nennen zu viel Bürokratie als einen Grund, wieso sie die Schließung planen – das sind zwölf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und so viele wie nie. Bei einer Nachfolge sind viele juristische Fragen zu klären, aber ebenso steuerliche Aspekte und Informations- und Meldepflichten zu beachten.

    „Deutschlands Wirtschaft kämpft um seine internationale Wettbewerbsfähigkeit…“, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW …

    Quelle: Pressemitteilung von KfW Research auf kfw.de

    Für weitere Artikel zum Thema Arbeitsmarkt klicken Sie hier.

  • Paukenschlag im Süden: Lebensmittelhändler Feneberg ist insolvent

    Die Lage beim Allgäuer Lebensmitteleinzelhändler Feneberg war seit geraumer Zeit angespannt. Nun kommt das ganze Ausmaß ans Licht: Das Familienunternehmen hat beim Amtsgericht Kempten ein Insolvenzverfahren eröffnet.

    Es ist eine Hiobsbotschaft im süddeutschen Lebensmitteleinzelhandel: Die Feneberg Lebensmittel GmbH, einer der größten selbstständigen Lebensmittelhändler Deutschlands mit rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, hat beim Amtsgericht Kempten einen Insolvenzantrag gestellt …

    Quelle: Artikel von Andreas Knoch auf schwaebische.de

  • Teure Immobilien: Trump ordnet massive Käufe von Hypothekenanleihen an

    Donald Trump versprach Amerikanern niedrigere Preise – doch das Leben in den USA bleibt teuer. Das setzt den Präsidenten unter Druck. Trump verspricht nun günstigere Immobilienkredite …

    Washington. US-Präsident Donald Trump ordnet einen massiven Ankauf von Hypothekenanleihen an, um damit Immobilienkredite günstiger zu machen. Er weise „seine Vertreter“ an, Immobilienanleihen im Wert von 200 Milliarden US-Dollar zu erwerben, kündigte Trump auf seiner Plattform Truth Social an. Dies werde zu niedrigeren Hypothekenzinsen und monatlichen Zahlungen führen und Immobilienbesitz erschwinglicher machen, schrieb er …

    Trump hatte den Amerikanern im Wahlkampf nach der Inflation infolge der Corona-Pandemie niedrigere Lebenshaltungskosten versprochen – doch Immobilienkredite bleiben trotz mehrerer Zinssenkungen durch die US-Notenbank teuer. Unterdessen macht die Demokratische Partei die hohen Kosten für Verbraucher in den USA zum Thema vor den Kongresswahlen im November, bei denen Trumps Republikaner Einbußen befürchten müssen.

    Quelle: handelsblatt.com

  • „Deutschlands Wirtschaft hat Fieber“ Zahl der Insolvenzen so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr

    2025 ist die Zahl der Firmenpleiten auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Besonders hart hat es zwei Branchen getroffen.

    Die Zahl der Firmenpleiten ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Allein im Dezember nahm die Zahl der Insolvenzen noch einmal deutlich zu und lag 75 Prozent über dem Niveau eines durchschnittlichen Dezembers der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie …

    Selbst im Zuge der Finanzkrise 2009 habe die Zahl rund fünf Prozent niedriger gelegen, hieß es …

    Auch die Zahl der Großinsolvenzen hat deutlich zugenommen. Laut einer Erhebung der Transformationsberatung Falkensteg meldeten 471 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als zehn Millionen Euro Insolvenz an – ein Plus von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Insolvenzen: Keine Trendwende 2026

    Betroffen waren demnach insbesondere Metallwarenhersteller, Automobilzulieferer, Elektrotechnikunternehmen und der Innenausbau. Seit 2021 haben sich die Großinsolvenzen damit nahezu verdreifacht.

    „Die deutsche Wirtschaft ringt nicht mehr nur mit Kopfschmerzen – sie hat Fieber bekommen“, sagt Falkensteg-Partner Jonas Eckhardt. Die Ursachen seien vielfältig, aber ihr Zusammenspiel entwickele eine beunruhigende Dynamik. „Für viele Mittelständler ist das keine Konjunkturdelle mehr, sondern eine Überlebensfrage.“ Auch für das Jahr 2026 sehen die Experten keine Trendwende in Sicht.

    Auch Spezialisten, die sich bei Banken um den Umbau von Unternehmen kümmern, erwarten, dass wegen der Wirtschaftskrise in Deutschland weiter viele Firmen in Schieflage geraten. Sie rechnen damit, dass die „Restrukturierungsfälle“ – also die Bemühungen zur Rettung von Unternehmen aus einer existenziellen Krise – erst 2026 ihren Höhepunkt erreichen, wie eine Studie der Strategieberatung EY-Parthenon zeigt. Besonders betroffen seien die Autobranche und der Einzelhandel. Die Industrie stehe wegen gesunkener Wettbewerbsfähigkeit, gerade im Vergleich zu Asien, unverändert unter Druck.

    Quelle: Artikel auf t-online.de

  • Investmentbank sagt unglaubliche Entwicklung beim Goldpreis voraus

    Konkret soll der Goldpreis laut der Analyse der UBS bis zum Ende des Quartals die Marke von 5.000 US-Dollar erreichen. Dominic Schnider, Leiter des Rohstoffbereichs bei UBS Wealth Management, sieht im Anschluss zwar einen Rückgang bis zum Jahresende auf 4.800 US-Dollar, doch dennoch wäre dies eine sehr starke Entwicklung. Allgemein zeigt sich das Geldhaus für die Rohstoffmärkte bullisch.

    „Rohstoffe werden 2026 eine wichtigere Rolle in Portfolios spielen“, schrieb Schnider in einer Mitteilung. „Unsere Prognosen deuten auf attraktive Renditen hin, die durch Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage, erhöhte geopolitische Risiken und langfristige Trends wie die globale Energiewende gestützt werden …

    Auch andere Analysten optimistisch


    Mit dieser Einschätzung ist die UBS übrigens nicht allein. Auch andere große Investmentbanken wie die Bank of America, HSBC und Société Générale haben in Studien die Möglichkeit eines Anstiegs auf 5.000 US-Dollar im Jahresverlauf 2026 ins Spiel gebracht.

    Dennoch sehen manche Experten sogar höhere Kurssteigerungen als möglich an …

    Quelle: Artikel von Johann Werther auf boerse-online.de

  • Hyundai bestellt 30.000 humanoide „Atlas”-Roboter mit selbst austauschbarer Batterie für seine Autofabriken

    Boston Dynamics hat die nächste Generation seines humanoiden Roboters „Atlas” vorstellt, die mit zahlreichen Upgrades und Modifikationen gezielt auf die Massenproduktion ausgerichtet ist. Einer der ersten Großkunden wird dabei Hyundais Automobilwerk im US-Bundesstaat Georgia sein …

    Der Atlas-Roboter kann seine Umgebung in Echtzeit analysieren, während Aktuatoren von Hyundai Mobis seine Pose und sein Gleichgewicht anpassen. Taktile Sensoren regulieren die Greifkraft der Hände, die je nach Aufgabe umkonfiguriert werden können. Die KI-Verarbeitung der Umgebung erfolgt über Nvidia-Chips. Zudem ist Boston Dynamics eine Partnerschaft mit Googles DeepMind eingegangen, um Foundation-Modelle zu entwickeln, die die kognitiven Fähigkeiten des Roboters weiter verbessern sollen.

    Die ersten Serieneinheiten gehen daher direkt an die Hauptpartner Hyundai und Google, um dort die Arbeitsabläufe zu evaluieren. Angesichts von Atlas und der rasanten Entwicklung der Roboterproduktion in China scheint Teslas Optimus vor gewaltiger Konkurrenz zu stehen, sobald er tatsächlich in den Fabriken eintrifft …

    Quelle: notebookcheck.com

  • Die Krise kommt, der Franken erstarkt: Die Schweizer Währung lässt die weltweite Konkurrenz weit hinter sich

    Der Dollar hat gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert verloren. Der Zollkrieg hat ihm geschadet. Für den Schweizerfranken gilt das Gegenteil – mit einer Ausnahme …

    Der Dollar hat 2025 seine Funktion als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten verloren, der Franken hat sie wieder bestätigt. Das lag auch daran, dass die USA der Auslöser für erhebliche wirtschaftliche Verwerfungen waren, etwa weil sich die Handelspolitik massiv geändert hat …

    Quelle: Artikel von Michael Rasch und Jannik Belser auf nzz.ch

  • Heikler Einsatz im Nordatlantik: USA bringen russischen Öltanker unter Kontrolle

    Zwei Wochen lang verfolgen die USA einen Öltanker, der wohl für Russland fährt. Plötzlich tauchen russische U-Boote und Militärschiffe auf, um den Tanker zu begleiten. Dann schlägt das US-Militär zu: Es entert das Schiff aus der Luft …

    Der Tanker sei gesichert, sagte ein US-Beamter der „Washington Post“. „US-Bundesbeamte der Strafverfolgungsbehörden befinden sich derzeit an Bord“, so der Beamte. Der Frachter „wurde wegen Verstößen gegen US-Sanktionen beschlagnahmt“, teilten die Streitkräfte auf X mit. Der Einsatz sei ohne Störungen durch russische Schiffe verlaufen. In der Nähe des Einsatzortes befänden sich ein russisches U-Boot und ein Kriegsschiff, sagten zwei US-Vertreter dem „Wall Street Journal“ und Reuters …

    Russland sieht Rechte verletzt
    Moskau kritisierte die Festsetzung des Öltankers durch die US-Armee scharf. „Kein Staat hat das Recht, Gewalt gegen Schiffe anzuwenden, die ordnungsgemäß unter der Gerichtsbarkeit anderer Staaten registriert sind“, erklärte das russische Verkehrsministerium. „Angesichts der Berichte, dass russische Bürger zur Besatzung gehören, verlangen wir von der amerikanischen Seite, ihre humane und würdige Behandlung sicherzustellen, ihre Rechte und Interessen strikt zu wahren und eine schnellstmögliche Rückkehr in die Heimat nicht zu behindern“, sagte das russische Außenministerium …

    Quelle: n-tv.de

  • Nahles: „Rückenwind fehlt“: Weiter Flaute: Arbeitslosigkeit zum Jahresende gestiegen

    2025 bleibt ein mieses Jahr für den deutschen Arbeitsmarkt: Auch im Dezember steigt die Zahl der Arbeitslosen noch einmal. Zum Jahresende sind 6,2 Prozent der für die Statistik relevanten Menschen ohne Job.

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist zum Jahresende wegen der schwachen Konjunktur und der Winterpause gestiegen. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich im Dezember um 23.000 auf 2,908 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte. Das sind 101.000 mehr als im Dezember 2024 …

    Im gesamten Jahr 2025 hat sich der Arbeitsmarkt in Deutschland deutlich eingetrübt. Im Jahresdurchschnitt waren 2,948 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 161.000 mehr als 2024. Das ist laut BA-Statistik der höchste Jahreswert seit 2013. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Punkte auf 6,3 Prozent …

    Quelle: n-tv.de

  • Boston Dynamics-Roboter Atlas erreicht Produktionsreife, startet durch

    Auf der CES 2026 enthüllte Boston Dynamics die Serienversion des humanoiden Roboters Atlas. Das vollelektrische System ist damit marktreif und soll in Kooperation mit Hyundai und Google DeepMind weltweit Fabriken automatisieren …

    Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas verlässt der humanoide Roboter Atlas nach Jahren der Grundlagenforschung das Labor und macht den Schritt zum kommerziellen Einsatz in der Fertigungsindustrie. Der vollständig elektrische Roboter, der bereits 2024 die regelrecht ikonische, aber wartungsintensive hydraulische Plattform ablöste, soll in Kürze den Betrieb aufnehmen. Das primäre Ziel ist die Automatisierung komplexer physischer Aufgaben, die aufgrund ihrer Unvorhersehbarkeit bisher ausschließlich Menschen erledigt haben …

    Wie Boston Dynamics in einer Pressemitteilung ausführt, übertrifft die Serienversion die Fähigkeiten des menschlichen Bewegungsapparats bewusst. Das Unternehmen gab an, dass Atlas über Gelenke verfügt, die sich endlos rotieren lassen, was effizientere Bewegungsabläufe ohne unnötige Drehungen des gesamten Körpers erlaubt …

    KI-Integration durch Google DeepMind


    Ein wesentlicher Aspekt der Ankündigung ist die tiefe Integration von Künstlicher Intelligenz. Google DeepMind wird seine Gemini Robotics Foundation Models direkt in die Atlas-Plattform implementieren. Das soll dem Roboter kognitive Fähigkeiten verleihen, die weit über bloße Bewegungsabläufe hinausgehen. Diese Kooperation zielt darauf ab, Robotern ein kontextuelles Verständnis ihrer Umgebung zu geben. DeepMind vergleicht diesen Ansatz mit einem universellen Betriebssystem für Robotik, ähnlich wie Android für Smartphones …

    Quelle: Artikel von Witold Pryjda auf winfuture.de

  • 2026 droht die Mutter aller Krisen

    Die Aktienmärkte liefen im vergangenen Jahr weltweit gut. Doch die Angst vor dem nächsten Crash ist groß. Sechs Gefahrenherde, die sich dieses Jahr entzünden könnten …

    Quelle: Artikel von Tim Bartz auf spiegel.de

  • Haushaltsroboter mit Armen und Händen: Switchbot will noch dieses Jahr Vorbestellungen annehmen

    Der neue Haushaltsroboter Onero H1, den Switchbot in Las Vegas zeigte, unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Saug- und Wischrobotern:

    Er verfügt über einen Kopf, zwei Arme und Hände, bewegt sich allerdings auf Rädern statt auf Beinen fort. Mit insgesamt 22 Bewegungsachsen soll der Roboter Gegenstände greifen, schieben oder öffnen können.

    Für die Orientierung nutzt der Onero H1 ein lokal arbeitendes KI-System, das visuelle Daten, Tiefeninformationen und taktiles Feedback auswertet. Laut Hersteller SwitchBot, bekannt vor allem für Smarthome-Produkte und „normale“ Saugroboter, kann sich der Humanoide auf Rollen an unterschiedliche Wohnumgebungen anpassen und mit bestehenden Switchbot-Geräten zusammenarbeiten.

    Billig ist das nicht: Der Preis soll bei rund 9.200 Euro (10.000 US-Dollar) liegen. Vorbestellungen will Switchbot in Kürze entgegennehmen. Die Auslieferung ist bis Ende 2026 geplant …

    Quelle: Artikel auf t3n.de

    Für weitere Artikel zum Thema KI und Haushaltsroboter klicken Sie hier.

  • Robotik: Humanoide Roboter als Haushelfer ab 2026 im Handel

    Die ersten humanoiden Roboter für Hausarbeit sind da: NEO von 1X Technologies, Tesla Optimus oder der deutsche 4NE1 von NEURA Robotics. 2026 kann man die ersten Modelle in den USA kaufen …

    Der Weg vom smarten Staubsauger zur funktionsfähigen, menschenähnlichen Maschine war lang. Kompaktere Antriebe, bessere Sensorik und vor allem viel mehr Rechenleistung. Nun sind sie da – die ersten humanoiden Roboter offenbar mit praktischem Nutzen …

    Preise dürften mit Fortschritt sinken
    Zu den Kosten auf dem Markt sagt Stefan Twieg, Professor für Elektrotechnik und Automatisierungstechnik an der Hochschule Anhalt: „Wenn ich mir anschaue, was ein Treppenlift kostet, da bin ich schnell bei 5.000 Euro. Wird man älter, fällt vieles schwerer. Wenn ein Roboter sehr viele Dinge kann, dann bin ich vielleicht gar nicht mehr so gehemmt. Diese Hilfe ist doch Gold wert.“ Außerdem dürften die Preise mit dem Fortschritt der Technologie sinken.

    Während Roboter in der Industrie längst eingesetzt werden, stecken sie im Haushalt noch in den Kinderschuhen. Im Gegensatz zu Fabriken mit klar definierten Umgebungen und geregelten Produktionsabläufen, ist unser Zuhause so individuell wie wir selbst. Einfache Alltagsobjekte wie Schüsseln und Lampen gibt es in unzähligen Varianten. Möbel können Wege versperren; auf dem Boden liegen Gegenstände. Für Roboter sind das Störfaktoren, so der Experte …

    Quelle: Artikel von Evgenii Dulepinskii auf mdr.de

  • Firmensterben in Deutschland: Hohe Abgaben und Bürokratie vertreiben Investoren

    Deutsche Topkonzerne registrieren Milliardenverluste. Investoren fliehen den Standort Deutschland. 22 Verbände kündigen Stellenabbau für das Jahr 2026 an.

    Berlin – Die deutsche Wirtschaft steckt in einer hartnäckigen Krise. Während die Umsätze der größten Konzerne leicht steigen, brechen Gewinne ein und Tausende Arbeitsplätze fallen weg. Selbst traditionsreiche Unternehmen finden keine Investoren mehr – und die Mehrheit der Wirtschaftsverbände rechnet mit weiterem Stellenabbau im neuen Jahr …

    Gut jedes zweite Unternehmen machte weniger Gewinn als im Vorjahr. „2025 war ein weiteres Krisenjahr für die deutsche Wirtschaft“, erklärte EY-Experte Jan Brorhilker …

    Seit 2023 deutschlandweit massiver Stellenabbau von 100.000 Jobs: Insolvenzen auf Rekordniveau

    Die angespannte Lage hinterlässt deutliche Spuren am Arbeitsmarkt. Von Januar bis September 2025 gingen bei den Top-100-Unternehmen rund 17.500 Jobs verloren. Seit 2023 sank die Beschäftigtenzahl insgesamt um etwa 100.000 Stellen. Besonders die Industrie ist betroffen: Hier wurden innerhalb eines Jahres 120.300 Stellen abgebaut – ein Minus von 2,2 Prozent. „Der Stellenabbau in der deutschen Industrie ist noch nicht abgeschlossen“, sagte Brorhilker …

    Quelle: Artikel von Lennart Niklas und Johansson Schwenck auf merkur.de

  • Bericht enthüllt: EZB-Chefin verdient wohl deutlich mehr als bekannt

    EZB-Präsidentin Christine Lagarde verdient laut einer Analyse deutlich mehr als offiziell ausgewiesen. Die Europäische Zentralbank gerät damit wegen mangelnder Transparenz in die Kritik …

    Damit verdient Lagarde fast viermal so viel wie der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, Jay Powell. Dessen Gehalt ist gesetzlich gedeckelt und liegt derzeit bei umgerechnet rund 173.000 Euro. Lagardes Grundgehalt allein macht sie zur bestbezahlten Amtsträgerin in der Europäischen Union, noch vor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen …

    Quelle: Artikel von Florian Wiegand auf t-online.de

  • Uni-Absolventin Esme klagt: „Bin arbeitslos, wohne bei den Eltern, habe 91.000 Euro Schulden“

    So hatte Esme sich ihre Zukunft nicht vorgestellt. Sechs Monate nach dem Studium hat sie immer noch keinen Job, lebt wieder bei ihren Eltern, hat jede Menge Schulden und Angst …

    „Bin arbeitslos, wohne bei den Eltern, habe 91.000 Euro Schulden“: Alle Bewerbungen endeten mit ähnlich formulierter Mail-Absage

    Esme hat sich auf unzählige Jobs, Praktika und Graduate-Programme beworben. „Ich habe mich für Positionen in der Personalvermittlungsbranche, im Journalismus, im Marketing, in der Kommunikation, im Gastgewerbe und in vielen weiteren Bereichen gemeldet. Alle Bewerbungen endeten mit einer ähnlich formulierten Absage-E-Mail“, so Esme.

    Ihren Mitabsolventen ergehe es nicht besser. Ihr Abschlussjahrgang steht vor dem schlechtesten Arbeitsmarkt seit 2018, was zum Teil der KI zu verdanken ist, vermutet Esme. Die Künstliche Intelligenz würde nun die Dinge tun, die früher neuen Mitarbeitern anvertraut wurden.

    Viele Einsteigerjobs werden von der KI einfach gefressen

    Die KI-Revolution trifft nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Deutschland ausgerechnet jene, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, denn in keiner Kategorie sind die Stellenanzeigen so drastisch zurückgegangen wie in dieser Berufsanfängergruppe. Das zeigen zahlreiche Studien, unter anderem von „Stepstone“. In einem Fünfjahresvergleich sind die Anzeigen für Absolventen um 45 Prozent gesunken …

    Quelle: Artikel von Jenny-Natalie Schuckardt auf focus.de

  • Brisanter Bericht des Militärgeheimdienstes: Klarer geht’s nicht: Dänemark stuft USA erstmals als nationales Sicherheitsrisiko ein

    Klarer geht es nicht: Der dänische Militärgeheimdienst hat die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump erstmals als potenzielle Bedrohung für die nationale Sicherheit und die Sicherheitslage in Europa insgesamt eingestuft …

    Neben Russland und China nennt der Bericht in ungewöhnlich deutlicher Form auch die USA. Kritisch sieht der Dienst insbesondere die wachsende Unsicherheit über die Rolle der Vereinigten Staaten als Garant der europäischen Sicherheit.

    Washington setze wirtschaftliche Instrumente wie die Androhung hoher Zölle ein und schließe inzwischen auch militärische Mittel gegenüber Partnern nicht mehr aus …

    Dänemark geht davon aus, dass die militärische Bedrohung durch Russland 2026 zunehmen wird
    Belastet sind die Beziehungen zwischen Dänemark und den USA seit Längerem durch das Interesse von Präsident Donald Trump an Grönland – der rohstoffreichen und strategisch wichtigen Arktisinsel, die zum Königreich Dänemark gehört.

    Zudem zählt Dänemark zu den europäischen Staaten, die einen von den USA unterstützten Friedensplan für die Ukraine ablehnen, da dieser Russland in zentralen Punkten entgegenkommen würde. Gleichzeitig betont der Bericht, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine weiterhin der entscheidende Faktor für die europäische Sicherheitslage sei …

    Quelle: Artikel von Stephan Hartmann auf nordisch.info

  • Frühwarnsystem schlägt an: Silber explodiert, Gold warnt: Der System-Reset rückt näher

    Gold und Silber senden wieder jene Signale, die Anleger in unruhigen Zeiten nicht ignorieren sollten. Während die Welt auf Zinsen, Wachstum und geopolitische Risiken starrt, laufen Edelmetalle still, aber entschlossen nach oben – als würde der Markt bereits eine neue Phase vorbereiten. Wer jetzt nur auf kurzfristige Kursschwankungen schaut, übersieht womöglich den größeren Trend: Es geht um Vertrauen, Kaufkraft und die Frage, wie stabil das Fundament des Finanzsystems wirklich noch ist.

    Gold und Silber schlagen Alarm

    In ihrer neuen Analyse mit dem Titel „Wenn sich Silber verdreifacht, wird das System zurückgesetzt“ entwirft Bravos Research ein makroökonomisches Szenario, das so dramatisch wirkt wie ein Kapitel aus den Geschichtsbüchern – und sich nach Einschätzung der Analysten derzeit erneut abzeichnet. Der Aufhänger: In mehreren historischen Episoden, etwa im Römischen Reich um 284 n. Chr., in Holland 1815 und in Großbritannien 1931, hätten sich Gold und Silber wenige Jahre vor einem tiefgreifenden wirtschaftlichen Neustart jeweils ungefähr verdreifacht. Genau dieses Muster, so die These, sei heute wieder zu beobachten …

    Der Kern der Argumentation basiert auf der Verschuldungsdynamik der USA. Die Gesamtschulden – privat und staatlich – seien seit den 1980er-Jahren von rund 160 Prozent auf etwa 400 Prozent des BIP gestiegen. Eine Rückzahlung in realen Größenordnungen erscheint aus Sicht der Analysten unwahrscheinlich. Die Finanzkrise 2008 habe zwar Haushalte zur Entschuldung gezwungen, doch das Gesamtproblem sei nicht gelöst worden: Es habe lediglich den Besitzer gewechselt …

    Quelle: Artikel von Stefan Jäger auf finanzmarktwelt.de

  • „10.000 Euro – was soll ich damit anfangen?“: Der Schock der beraubten Sparkassen-Opfer

    Mehr als 2500 Kunden der Sparkasse Gelsenkirchen sind bei einem Einbruch in die Bank geschädigt worden. Offenbar trifft das besonders türkischstämmige Bewohner.
    Der Albtraum wird real. „Mir geht es ganz scheiße. Ich bin seit zwei Tagen nur am Weinen“, sagt eine Frau, als sie in Gelsenkirchen-Buer vor den verschlossenen Türen der Sparkasse steht. Sie zählt zu den rund 2500 Betroffenen, deren Schließfächer von unbekannten Tätern aufgebrochen wurden, um die Wertsachen zu stehlen.

    Für die Gelsenkirchnerin droht damit ein Lebenstraum zu platzen. „Meine ganzen Goldsachen von der Hochzeit und was ich für die Kinder dazu gekauft habe, waren in dem Schließfach“, erzählt sie entsetzt.

    Eine Begleiterin erläutert, dass in der von der Gastarbeitergeneration geprägten Ruhrmetropole viele türkischstämmige Bewohner den Schmuck als Wertanlage in den Schließfächern aufbewahrten. So kam auch ihre Freundin auf ein Vermögen von rund 70.000 Euro. „Ich hatte den Traum, ein Haus zu kaufen. Den haben sie mir weggenommen“, sagt sie …

    Schadenssumme nur grober Schätzwert
    Zumal das Ausmaß noch nicht klar ist. Denn beim nun kommunizierten Schätzwert von 30 Millionen Euro Schaden handelt es sich lediglich um die Versicherungssumme. Die Gespräche am Tatort zeigen, dass einige Gelsenkirchener über deutlich größere Vermögenswerte verfügen. Gerüchte gehen bis hin zu fünf Kilogramm Gold und 300.000 Euro Bargeld in einem der mehr als 3000 Schließfächer …

    Quelle: Artikel von Niklas Golitschek auf focus.de

  • Unitree G1 im Interview: Roboter nach der KI-Blase befragt, seine Antwort überrascht

    Platzt die KI-Blase? Der humanoide Roboter KOID von Unitree gibt eine überraschend neutrale Antwort und blickt auf die Zukunft der Robotik im Alltag.

    Die Diskussion über eine mögliche Spekulationsblase im Bereich der künstlichen Intelligenz prägte das Jahr 2025 in der Technologiebranche. Analysten und Investierende stellen sich gleichermaßen die Frage, ob die massiven Investitionen in Rechenleistung und Software bald erste Risse zeigen. Inmitten dieser Debatte kam nun eine ungewöhnliche Stimme zu Wort: ein humanoider Roboter namens KOID. Die Maschine gab Auskunft über ihre Sicht auf die Branche, in der sie selbst eine zentrale Rolle spielt …

    In einem Gespräch mit dem US-Sender CNBC reagierte der Roboter auf die Frage nach der wirtschaftlichen Lage. Er ordnete die Debatte um die KI-Blase als „heißes Thema“ ein. Wer jedoch eine klare Bestätigung für einen drohenden Absturz oder ein grenzenloses Wachstum erwartete, sah sich enttäuscht. KOID wählte eine neutrale Position. „Wir erleben derzeit vielleicht eine große Begeisterung für KI, aber ob es sich um eine Blase oder nur um eine transformative Welle handelt, wird nur die Zeit zeigen“, sagte KOID im Interview …

    Der Roboter selbst sieht seine Zukunft bereits klarer als viele Fachleute. KOID prognostiziert, dass Maschinen wie er „noch vielseitiger und stärker in den Alltag integriert“ werden. Die Vision der Entwickelnden sieht vor, dass die Roboter in verschiedenen Bereichen unterstützen. „Sie werden in einer Vielzahl von Bereichen helfen, von Haushaltshilfen bis hin zu industriellen Aufgaben, und das Leben ein bisschen einfacher und effizienter machen“, sagte der Roboter …

    Während Tesla jedoch noch an der Marktreife arbeitet, erhöhen Firmen aus China das Tempo. Unitree nimmt hier eine führende Rolle ein …

    Quelle: Artikel von Dominik Hochwarth auf ingenieur.de

  • „In drei Jahren kann sich jeder einen Haushaltsroboter anschaffen“ – sagt dieser deutsche Robotik-CEO

    Noch sind Roboter vor allem in der Industrie anzutreffen. Künftig sollen sie uns im Haushalt helfen: aufräumen, Müll rausbringen, Frühstück machen. Science-Fiction? David Reger, CEO von Neura Robotics, hält das schon in wenigen Jahren für möglich.

    Werden diese Roboter wie Menschen aussehen?

    Zumindest anfangs nicht. Es werden eher funktionale Geräte sein – zum Beispiel ein „Smartphone auf Rollen“ mit Armen, Sensoren und KI. Unser Serviceroboter MiPA sieht so aus. Er kann den Herzschlag erkennen, ohne Menschen zu berühren, und im Notfall reagieren. Ich muss dann nicht mehr eineinhalb Stunden fahren, um meine Mutter zu sehen. Stattdessen kann ich aus der Ferne über das Display am Roboter mit ihr Schach spielen oder einfach nur kurz schauen, ob alles in Ordnung ist …

    Wo werden wir technologisch den größten Fortschritt sehen?

    Der größte Durchbruch wird kein technisches Detail sein, sondern der Zugang zu Daten aus der physischen Welt. Bei Sprachmodellen wie ChatGPT war die Grundlage eine riesige Menge an Textdaten. Das hat die Entwicklung beschleunigt …

    Quelle: Artikel von Ingmar Höhmann auf t3n.de

  • „Kommen nicht noch einmal so billig davon“ – Leser über Risiken bei Volksbanken

    Nach Skandalen und Verlusten bei mehreren Volksbanken diskutieren Leser über Managementfehler, mangelnde Kontrolle und die Frage, wer am Ende für Risiken und Fehlentscheidungen haftet.

    Der vollständige Artikel von Reinhard Schlieker, auf den sich die folgende Kommentar-Analyse bezieht, ist hier verfügbar: 700 Banken, 15 Millionen Mitglieder – und erste Häuser geraten ins Wanken

    Skandale, hohe Verluste und riskante Geschäfte haben mehrere Genossenschaftsbanken in eine schwere Krise geführt. Der Artikel über Fehlentscheidungen, Bonuszahlungen und mangelnde Kontrolle stößt bei den Lesern auf ein breites Echo. In den Kommentaren geht es nicht nur um einzelne Vorstände, sondern um Verantwortung, Haftung, staatliche Aufsicht und die Zukunft des genossenschaftlichen Bankensystems insgesamt …

    Quelle: Artikel von Fabienne Rzitki auf focus.de

  • Morgan-Stanley-Analyse: Künstliche Intelligenz könnte bis zu 200.000 europäische Banken-Jobs gefährden

    Laut einer Analyse von Morgan Stanley könnten im europäischen Bankensektor 10 Prozent der Stellen wegen KI wegfallen. Betroffen sind primär Servicebereiche, Risikomanagement und Compliance. So hoffen die Banken zur US-Konkurrenz aufschließen zu können.

    Mehr als 200.000 Arbeitsplätze im europäischen Bankensektor könnten in den kommenden fünf Jahren wegfallen. Laut einer Analyse von Morgan Stanley planen Banken, bis 2030 rund 10 Prozent ihrer Belegschaft abzubauen, berichtet die „Financial Times“ . Haupttreiber des Stellenabbaus sind der zunehmende Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), die fortschreitende Digitalisierung sowie die Schließung von Filialen …

    Druck auf europäische Banken ist groß


    Der Druck auf europäische Banken ist seit Jahren hoch, da Investoren von ihnen eine deutlich höhere Profitabilität erwarten. Im Vergleich zu US-Banken erzielen viele europäische Institute niedrigere Eigenkapitalrenditen, was unter anderem an strengeren Regulierungen, fragmentierten Märkten, hohen Personalkosten und historisch gewachsenen, ineffizienten Strukturen liegt. Für Anleger sind diese Institute daher weniger attraktiv, was den Druck auf das Management zusätzlich erhöht.

    Gleichzeitig haben viele Banken die klassischen Instrumente zur Kostensenkung – etwa Filialschließungen, Stellenabbau oder das Auslagern von IT- und Servicefunktionen – bereits weitgehend genutzt. Diese Maßnahmen liefern nur noch begrenzte zusätzliche Einsparungen und stoßen zunehmend auf operative und regulatorische Grenzen. Vor diesem Hintergrund gilt KI als neuer strategischer Hebel, so die „FT“: Die KI soll Prozesse automatisieren, Fehler reduzieren und Entscheidungen beschleunigen …

    Quelle: manager-magazin.de

  • Krypto-Experte lässt aufhorchen: Ist in Wahrheit Ethereum das digitale Gold?

    Der bekannte Krypto-Autor und Analyst William Mougayar hat mit einem aktuellen Beitrag eine Debatte angestoßen, die in der Branche seit Monaten unterschwellig präsent ist. Warum verhält sich Bitcoin in diesem Marktzyklus nicht wie das oft zitierte „digitale Gold“? Während klassische Absicherungsinstrumente wie Gold und Silber deutlich von makroökonomischen Unsicherheiten profitieren, bleibt eine vergleichbare Reaktion bei Bitcoin bisher aus. Wenn das so bleibt, wird es schwierig, Investoren bei Laune zu halten.

    Entkopplung von Gold


    Gold und Silber konnten in den vergangenen Quartalen spürbar zulegen. Gründe dafür sind unter anderem die anhaltende Geldmengenausweitung, geopolitische Spannungen sowie Unsicherheiten rund um Staatsverschuldung und Fiskalpolitik. In früheren Zyklen galt Bitcoin als digitales Gegenstück zu Edelmetallen, ein Wertaufbewahrungsmittel, das sich gerade in Krisenzeiten bewähren sollte …

    Gold habe seinen Status über Jahrzehnte hinweg immer wieder unter Beweis gestellt, indem es Krisen nicht nur überstanden, sondern gestärkt aus ihnen hervorgegangen sei. Bitcoin hingegen scheine diesen Belastungstest in diesem Zyklus nicht in gleicher Weise zu bestehen …

    Die Finanzmärkte befinden sich in einer heiklen Phase. Während die Kurse an den Aktienmärkten ins Rutschen geraten und sich immer mehr Stimmen vor einer globalen Finanzkrise warnen, erlebt Gold eine historische Rallye …

    Gold mit Rekordlauf – Anleger flüchten aus Fiat

    Laut mehreren Analysten wird die Nachfrage nach Gold inzwischen als „nahezu unelastisch“ bezeichnet – Anleger kaufen unabhängig vom Preisniveau. Der bekannte Finanzkommentator Peter Schiff sieht darin ein unmissverständliches Warnsignal: „Dieser Anstieg deutet wahrscheinlich auf eine US-Dollar- und Souveränschuldenkrise im nächsten Jahr hin, die die Finanzkrise von 2008 wie einen Sonntagsspaziergang aussehen lässt.“ …

    Quelle: Artikel von Manuel Lippitz auf finance.yahoo.com

  • Schulden müssen runter: Italiens Kleinanleger zittern vor drohender Straf-Steuer auf Gold

    Goldrausch in der italienischen Haushaltsdebatte: Das Parlament diskutiert über die Eigentümerschaft von Goldreserven und die Einführung einer Goldsteuer auf private Bestände.

    Italien ist nach den Vereinigten Staaten und Deutschland der weltweit drittgrößte Halter von Goldreserven. Rund 2452 Tonnen Gold werden von der italienischen Zentralbank, der Banca d’Italia, zum Zwecke der Währungsstabilität verwaltet …

    Italiens Bürger besitzen 5000 Tonnen Gold


    Ein beeindruckendes Vermögen, das trotz hoher Staatsverschuldung das Vertrauen von Investoren in das italienische Finanzsystem stärkt. Und auch im privaten Bereich spielt Gold in Italien traditionell eine große Rolle: Private Haushalte verwalten laut Schätzung etwa 4500 bis 5000 Tonnen Gold in Form von Goldschmuck oder Anlagegold …

    Die Diskussion über eine mögliche Goldsteuer – Einnahmen bis 2 Milliarden Euro möglich


    Parallel zur Debatte über die Reserven der Banca d’Italia wird im Zusammenhang mit dem Haushaltsgesetz 2026 die Einführung einer Goldsteuer auf private Goldbestände ohne Kaufbelege geprüft. Der Vorschlag, der auf Abgeordnete der Parteien Lega und Forza Italia zurückgeht, sieht in einem ersten Schritt die Durchführung eines freiwilliges steuerlichen Bewertungsverfahren für private Besitzer nicht dokumentierter Goldbestände vor, sowie, in einem zweiten Schritt, die einmalige Besteuerung mit einem ermäßigten Steuersatz von 12,5 Prozent …

    Quelle: Artikel von Trixie Alexandra Bastian auf focus.de

  • Edelmetall: Kapitalertragssteuer bringt Bewegung auf den Goldmarkt

    Noch nie hatten Goldhändler im Land so volle Terminkalender. In den letzten Wochen des Jahres haben viele Belgier ihr Anlagegold verkauft – aus Angst vor der neuen Kapitalertragssteuer. Was als steuerliche Anpassung gedacht war, hat eine regelrechte Verkaufswelle ausgelöst. Einige Händler sprechen offen von Panik.

    Für Goldanleger hätte es eigentlich kaum besser laufen können. Der Preis des Edelmetalls hat ein außergewöhnlich starkes Jahr hinter sich …

    Quelle: grenzecho.net

  • Schlechte Wirtschaftspolitik und falsche Prioritäten: Deutschland ist für die Welt nur noch ein abschreckendes Beispiel

    «Klima zuerst, Wohlstand zuletzt» – mit dieser nicht nachhaltigen Devise hat Deutschland seine Wirtschaft in der letzten Dekade an die Wand gefahren. Leitet die neue Regierung nicht endlich eine wirkliche Wende ein, werden sich Deindustrialisierung und Zerfall akzentuieren.

    Politik sollte das Leben von Menschen verbessern und idealerweise ihren Wohlstand und ihr Wohlergehen erhöhen – zumindest im Durchschnitt. Daran sind verschiedene Regierungen in Berlin in den vergangenen Jahren zu oft gescheitert. Der Staat hat die falschen Prioritäten gesetzt; Konsum und Umverteilung gingen vor Investitionen …

    Quelle: Artikel von Michael Rasch auf nzz.ch

  • Die Gold-Prognose für 2026 der Analysten von J.P. Morgan hat es in sich

    Gold hat 2025 mit einem fulminanten Höhenflug für Furore gesorgt – doch Experten sehen das Ende der Rallye noch lange nicht erreicht. J.P. Morgan prognostiziert für die kommenden Jahre neue Allzeithochs und erwartet eine anhaltend hohe Nachfrage …

    Gold-Expertin: „Nachfrage bis Ende 2026 auf rund 5000 US-Dollar je Unze“


    Auslöser für den Boom waren insbesondere Handelsunsicherheiten, eine geringere Nachfrage nach dem US-Dollar sowie verstärkte Käufe durch Zentralbanken. Diese Faktoren schufen ein ideales Umfeld für den historischen Preisanstieg …

    Auch für das Jahr 2026 zeichnen sich laut J.P. Morgan keine Anzeichen einer Trendwende ab. Die Experten erwarten, dass die strategische Diversifizierung von Zentralbanken und Investoren zugunsten von Gold weiter anhält.

    „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage Gold bis Ende 2026 auf rund 5000 US-Dollar je Unze treiben wird“, sagt Natasha Kaneva, Leiterin Global Commodities Strategy bei J.P. Morgan.

    Gold-Preis: Bis Ende 2027 auf etwa 5400 US-Dollar


    Im Detail rechnet das Institut damit, dass der Goldpreis im letzten Quartal 2026 durchschnittlich 5055 US-Dollar erreichen und bis Ende 2027 auf etwa 5400 US-Dollar steigen könnte.

    Die zugrunde liegenden Trends gelten als intakt und dürften den Goldmarkt weiterhin stützen.

    Quelle: focus.de

  • 6.000 Dollar je Unze: Yardeni sieht Gold vor historischem Sprung

    Investing.com – Der starke Anstieg der Edelmetallpreise hat aus Sicht von Yardeni Research weniger mit einer wieder anziehenden Weltkonjunktur zu tun als mit wachsenden makroökonomischen und politischen Sorgen. Das Analysehaus hat deshalb seinen Ausblick für Gold deutlich angehoben …

    Gold verteuerte sich binnen eines Jahres um rund 69 Prozent. Damit blieb das Edelmetall zwar hinter den noch kräftigeren Kursgewinnen von Silber, Platin und Palladium zurück, doch gerade dieser Umstand spreche gegen die These einer von der Industrie getriebenen Rally, argumentieren die Strategen von Yardeni. Basismetalle, die enger mit der globalen Industrieproduktion verknüpft sind, hätten deutlich weniger zugelegt …

    Vor diesem Hintergrund hob Yardeni sein Kursziel für Gold zum Jahresende 2026 auf 6.000 Dollar je Feinunze an. Zuvor hatten die Analysten 4.000 Dollar bis Ende 2025 und 5.000 Dollar bis Ende 2026 für realistisch gehalten. Der Schritt erfolgte, nachdem der Goldpreis zuletzt die Marke von 4.500 Dollar überschritten hatte.

    An der langfristigen Einschätzung hält das Haus fest: Bis zum Ende des Jahrzehnts könne Gold auf 10.000 Dollar steigen. Zwar entwickelten sich Gold und der S&P 500 kurzfristig oft gegenläufig, über längere Zeiträume hätten beide jedoch bemerkenswert ähnliche Aufwärtstrends gezeigt.

    Quelle: Artikel von Mirko Richter auf investing.com

  • BA-Chefin Nahles: Jobchancen für Arbeitslose so schlecht wie nie

    Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Die Chancen für Arbeitslose in Deutschland, einen Job zu finden, sind an einem neuen Tiefpunkt. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, sagt: Der Arbeitsmarkt sei „seit Monaten wie ein Brett“ …

    Alle Branchen betroffen, besondere Schwierigkeiten für Junge

    Alle Branchen seien gleichermaßen davon betroffen. Die besten Chancen haben nach ihren Worten diejenigen, die gut ausgebildet sind.

    Für Berufseinsteiger sei die Lage hingegen schlecht. „Wir haben so wenig junge Menschen in Ausbildung vermittelt bekommen wie seit 25 Jahren nicht mehr“, sagte die frühere SPD-Vorsitzende. Sie appelliert an junge Menschen, sich nicht auf einen Berufswunsch zu versteifen sowie auch bereit zu sein, für einen Arbeitsplatz umzuziehen. „Da wünsche ich mir mehr Flexibilität, nicht nur von jungen Leuten“, so Nahles. Oft gebe es Jobs – nur eben nicht vor der Haustür …

    Quelle: br.de

  • 2025 hat uns reich beschenkt

    2025 war sensationell:

    knapp 70% Wertsteigerung bei Gold

    und sogar 140% bei Silber …

    Weihnachtsbaum mit Muster-Goldbarren aus Kunststoff

    Weihnachtsbaum mit Muster-Goldbarren aus Kunststoff

    Wir wünschen allen Kunden und Kollegen besinnliche Weihnachten.

    Ab Anfang Januar stehen wir euch und auch allen Menschen,

    die mit uns zusammen in ein sensationelles 2026 starten

    wollen wieder mit KnowHow und voller Kraft zur Verfügung.

  • Gold und Silber: Neue Rekordhochs – Rally ohne Ende?

    Gold und Silber kennen derzeit einfach kein Halten. Beide Edelmetalle haben zuletzt neue Rekordmarken erklimmen können. Gold notiert erstmals über der Marke von 4.400 Dollar, Silber nur knapp unter 70 Dollar. Seit dem Jahresbeginn stehen mittlerweile Kurszuwächse von fast 70 Prozent bei Gold und fast 140 Prozent bei Silber zu Buche.

    Auf Jahressicht präsentiert sich Gold extrem stark: Bei gut 4.410 Dollar wurde eine neue Rekordmarke gesetzt. Kurz vor dem Jahresende summiert sich das Plus auf rund 68 Prozent. Damit gehört das Edelmetall zu den besten Anlageklassen des Jahres und steuert auf den höchsten Jahresgewinn seit Ende der 1970er-Jahre zu. Damals hatte sich der Goldpreis innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

    Noch dynamischer verlief die Entwicklung bei Silber. Der Preis erreichte ebenfalls ein neues Rekordhoch bei 69,44 Dollar und liegt seit Jahresanfang inzwischen rund 140 Prozent im Plus …

    Treiber der Rally sind mehrere Faktoren. In einem Umfeld politischer Spannungen suchen viele Investoren gezielt Sicherheit – Edelmetalle profitieren traditionell von dieser Rolle. Zusätzlich haben zahlreiche Zentralbanken ihre Goldreserven weiter ausgebaut und damit für eine stabile Nachfrage gesorgt.

    Der Blick nach vorn bleibt konstruktiv. Branchenvertreter rechnen auch in den kommenden Jahren mit einem festen Preisniveau. Sinkende Zinserwartungen, geopolitische Risiken und die anhaltende Kauflaune der Notenbanken gelten als solides Fundament …

    Quelle: Artikel von Marion Schlegel auf deraktionaer.de

  • EU-Gipfel: Neue Schulden statt Russen-Milliarden – EU-Staaten einigen sich auf Ukraine-Finanzierung

    Die EU hat sich geeinigt, wie die Ukraine in den kommenden Jahren finanziell unterstützt werden soll: Statt russischer Vermögenswerte sollen nun Schulden als Lösung dienen …

    Die EU-Staaten haben der Ukraine 90 Milliarden ⁠Euro für die kommenden beiden Jahre im Abwehrkampf gegen Russland zugesagt. Nach stundenlangen Debatten auf dem EU-Gipfel beschlossen die 27 Mitgliedstaaten in der Nacht zum Freitag, dass die EU dazu gemeinsame Schulden aufnehmen wird, die durch den Haushalt der Union abgesichert sind …

    Quelle: welt.de

  • Preisanstieg in Bayern ist real – Arbeitnehmer können sich dennoch über gute Nachrichten freuen

    München – Die Zahlen des bayerischen Innenministeriums sind dramatisch: Seit 2020 sind die Preise im Freistaat um mehr als 23 Prozent gestiegen.

    Bayerns Innenminister präsentiert drastische Inflationszahlen


    Bei der Vorstellung des statistischen Jahrbuchs in Fürth legte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die Zahlen offen. Im November 2025 lagen die Verbraucherpreise im Freistaat bereits 23,3 Prozent über dem Durchschnitt des Jahres 2020 …

    Quelle: Artikel von Felix Herz auf tz.de

  • Bitcoin ist gescheitert, sagt Experte – darum könnte die Kryptowährung weiter fallen

    Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin stand zuletzt massiv unter Druck. Nun sieht ein US-Ökonom die Kryptowährung sogar als gescheitert an. Das steckt dahinter, und darum ist mit weiter fallenden Kursen zu rechnen.

    Eigentlich könnte das Umfeld für den Bitcoin nicht besser sein. Die Zinsen in den USA sind gesunken, die Fed beginnt, Geld zu drucken, und die Unsicherheit ist hoch, was das digitale Gold eigentlich treiben sollte.

    Dennoch fällt der Kurs und US-Ökonom Peter Schiff sieht die Kryptowährung daher als gescheitert an.

    Bitcoin ist gescheitert, sagt Experte
    Auf der Social-Media-Plattform X schrieb er kürzlich: „Die Rückkehr der Fed zur quantitativen Lockerung löste einen Exodus aus dem Dollar hin zu Gold und Silber aus.” Weiter führte er aus: „Es gab keinen Exodus hin zu Bitcoin, das sogar noch stärker als der US-Dollar abgewertet wurde.”

    Quelle: boerse-online.de

  • Weniger Wohlstand: Top-Ökonom: „Den Kindern wird es erstmals schlechter gehen als ihren Eltern“

    Deutschland kämpft mit wirtschaftlichen Problem. Der Ökonom Klaus Regling schaut düster in die Zukunft. Er warnt, dass der Wohlstand sinken wird.

    Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Im Dezember fiel das Ifo-Geschäftsklima um 0,4 Punkte auf 87,6 Punkte. Volkswirte hatten hingegen mit einem leichten Anstieg des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers auf 88,2 Punkte gerechnet. „Die Unternehmen blicken pessimistischer auf das erste Halbjahr 2026“, kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. „Das Jahr endet ohne Aufbruchstimmung.“

    Die Konjunkturaussichten für das kommende Jahr sind entsprechend dürftig. Nach drei Jahren Konjunkturflaute erwartet die Bundesbank lediglich ein mageres Wachstum von 0,6 Prozent. Erst 2027 soll es wieder besser laufen …

    „Die Realeinkommen werden wohl sinken“

    Aber auch das wird nicht reichen, um den Wohlstand zu sichern, warnt der Ökonom Klaus Regling im Interview mit dem „Handelsblatt“. Regling war unter anderem Chef des Euro-Rettungsfonds ESM. In dem Gespräch prognostiziert der 75-Jährige: „Selbst wenn die Wirtschaft wieder etwas stärker wächst, wird das verfügbare Realeinkommen der Deutschen in Zukunft wohl sinken.“ Das Realeinkommen ist das Einkommen nach Abzug der Inflation …

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Hilferuf aus Wirtschaft: Schon 20.000 Jobs weg: Metall- und Elektroindustrie fordert Handeln der Regierung

    Die Krise verschärft sich: Bayerns Metall- und Elektroindustrie verliert an Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze. Verbandschef Brossardt schlägt Alarm und fordert von der Politik rasche Reformen und Planungssicherheit. Während viele Branchen weiter schwächeln, zeigt ausgerechnet die Autoindustrie erste zarte Erholungssignale …

    Quelle: Artikel von Johannes Geigenberger auf pnp.de

  • Staatsschulden steigen weiter: Deutschland zahlt mit: Gemeinsame EU-Schulden rücken näher

    Für das Jahr 2026 plant die Bundesregierung mit Ausgaben in Höhe von rund 525 Milliarden Euro – etwa 22 Milliarden Euro mehr als 2025. Mit 180 Milliarden Euro sieht der Haushaltsentwurf die zweithöchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik vor. Auch für die nächsten Jahre zeichnen sich hohe Defizite ab. Alles in allem dürften die Staatsschulden in den kommenden zehn Jahren auf fast 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen. Die Schuldenquote wären dann deutlich höher als während der Finanzkrise.

    Auch im Rest von Europa steigen die Schulden: Schätzungen zufolge steuert Frankreich bis 2035 auf einen Wert von fast 140 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu, Italien auf 150 Prozent des BIP und Spanien nähert sich einem Wert von 110 Prozent des BIP …

    Der eine Weg führt nach Brüssel. Krämer hält es für wahrscheinlich, dass es künftig eine stärkere Vergemeinschaftung der Schulden geben wird: „Der Vorteil einer gemeinsamen Verschuldung besteht für Frankreich und andere Ländern mit einer schwächeren Bonität zunächst darin, dass die EU weniger Zinsen zahlen muss als sie. Außerdem müssen die einzelnen Länder weniger Anleihen emittieren, was die Finanzierungskosten ebenfalls senkt.“

    Ein frühes Beispiel dafür ist der Wiederaufbaufonds während der Corona-Pandemie In Höhe von über eine Billion Euro, der die wirtschaftlichen Folgen abfedern sollte. Für die Schulden des Fonds haften die EU-Mitgliedsländer gemeinsam. Was damals als einmalige Lösung galt, könnte künftig häufiger Realität werden …

    Quelle: Artikel von Amelie Kaiser auf focus.de

  • Beste Performance seit 1979: Wann knackt Gold die 5.000 Dollar-Marke?

    Nach einem kurzen Luftholen zieht der Goldpreis zuletzt wieder an. Warum das Interesse an dem Edelmetall ungebrochen bleibt, wie hoch der Preis noch klettern könnte und wie Anleger daran teilhaben können, darüber spricht Nancy Lanzendörfer mit Kemal Bagci von der BNP Paribas.

    Quelle: n-tv.de

  • Silberpreis auf Rekordjagd: Rallye setzt sich fort

    Silberpreis kennt kein Halten: Mit dem Durchbrechen der 60 US-Dollarmarke setzt das Edelmetall seine Rekordjagd fort. Die beeindruckende Performance in diesem Jahr übertrifft dabei sogar die Entwicklung von Gold …

    Experten sehen die Entwicklung als Ergebnis eines Zusammentreffens von starker industrieller Nachfrage und spekulativen Kapitalzuflüssen …

    Edelmetallexperten führen die sensationelle Rallye bei Silber auf eine Reihe von Marktfaktoren zurück, die auch für die Zukunft noch viel Potenzial beim Silberpreis vermuten lassen …

    Im Silbermarkt herrscht ein strukturelles Angebotsdefizit, bei dem nicht nur die physischen Lagerbestände knapp sind, sondern auch die Minenproduktion mit der hohen Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann. Die industrielle Nachfrage nach Silber steigt, denn Silber ist ein unverzichtbarer Rohstoff in Zukunftstechnologien. Der Boom bei Solarenergie, Elektronik (KI) und Elektrofahrzeugen sorgt für eine massive, strukturelle Nachfrage. Außerhalb der industriellen Nutzung profitiert Silber in Zeiten globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten auch von seiner Rolle als Krisenwährung, ähnlich wie Gold …

    Quelle: Artikel von Stephanie Schoen auf merkur.de

  • Verheerende Diagnose von BDI-Chef Leibinger: „Schwerste Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik“

    Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und Aufsichtsratsvorsitzender des Maschinenbaukonzerns Trumpf, hat im Interview mit der Süddeutschen Zeitung mehr als deutliche Worte zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands gefunden. Der BDI-Chef beschreibt sowohl die aktuelle Stimmung in den Unternehmen als auch tief sitzende strukturelle Probleme des Standorts als verheerend …

    „Der Abbau von Regeln und Vorschriften ist ein ganz wesentlicher Punkt. Auch eine rasche Steuersenkung wäre sinnvoll, um Investitionen anzukurbeln. Das grundsätzliche Problem ist aber in der Tat: Statt über das große Ganze zu diskutieren, verhaken wir uns ständig in Einzeldebatten, etwa über das Heizungsgesetz oder die Erhöhung der Pendlerpauschale. Die Pendlerpauschale entscheidet aber nicht über die Rettung des Standorts.“

    „Wir sind schlicht zu langsam“
    „Unser industrieller Kern ist in der Tat in Gefahr, weil China unser Geschäftsmodell nachbaut. […] Unser Kernproblem ist die Geschwindigkeit. Wir sind schlicht viel zu langsam.“

    Quelle: nius.de

  • Die FOCUS-online-Debatte: Gold und Silber statt Stablecoins – Leser zweifeln an digitaler Währung

    Kryptowährungen, Stablecoins und staatliche Digitalwährungen – Die Community diskutiert Risiken, Chancen und das Vertrauen ins Geldsystem …

    Kryptowährungen, Stablecoins, digitaler Euro: Digitale Währungen stoßen bei vielen Lesern auf Ablehnung. Kritik gibt es am aktuellen Geldsystem und an der Schuldenpolitik. Ein Teil der User warnt vor Risiken, während andere Leser vor allem Kryptowährungen und Stablecoins für instabil und gefährlich halten …

    Kritik an Geldsystem und Schuldenpolitik
    Ein Teil der Kommentatoren interpretiert digitale Währungen als Reaktion auf hohe Staatsverschuldung. Hintergrund ist, dass Industriestaaten seit Jahren mit steigenden Schuldenquoten arbeiten, während Zentralbanken ihre Geldpolitik ausgeweitet haben …

    Kritik an staatlicher Digitalwährungspolitik
    Viele Leser äußern Misstrauen gegenüber staatlichen Digitalwährungen und befürchten Überwachung oder politische Steuerung. Der geplante digitale Euro befindet sich derzeit in einer Prüf- und Vorbereitungsphase …

    Skepsis gegenüber Geldwert und Währungsstabilität
    Mehrere Kommentare stellen moderne Währungen grundsätzlich infrage und setzen auf Gold oder Silber …

    Quelle: Artikel von Fabienne Rzitki auf focus.de

  • Unabhängigkeit von US-Zahlungsriesen: EU-Finanzminister beschließen digitalen Euro – was das für das Bargeld bedeutet

    Mit der Einigung der EU-Finanzminister bekommt nun ein Projekt zweieinhalb Jahre nach seinem Start Konturen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sprach am Freitag von einem „wichtigen Meilenstein“ …

    Kein digitaler Tresor ohne Risiko: Auch ein digitaler Euro bleibt angreifbar. Betrug, Phishing oder Cyberangriffe verschwinden nicht …

    Noch sind aber viele Fragen offen. Banken fürchten den Abfluss von Einlagen, Datenschützer mahnen klare Grenzen an. Die EZB verspricht genau das: Obergrenzen für Guthaben, strengen Schutz der Privatsphäre …

    Wie viel Anonymität am Ende wirklich bleibt, wird politisch entschieden, nicht technisch …

    Außerdem soll es ein Haltelimit in der Wallet geben. Die Idee dahinter: Der digitale Euro soll als Zahlungsmittel dienen und nicht als Ersatz für das Sparbuch. Über die konkrete Höhe wird jedoch noch gestritten …

    Quelle: Artikel von Thomas Sabin auf focus.de

  • Arbeitslosigkeit bei jungen Akademikern steigt stark an

    Die Arbeitslosenquote unter jungen Akademikern hat sich seit 2022 verdoppelt. Experten erklären, warum das so ist und welche Branchen besonders betroffen sind.

    Die Sache schien vor einigen Jahren noch klar: Wer studiert, hat ausgesorgt. Zumindest wurde das so erzählt. Doch für viele junge Leute, die heute mit ihrem Abschluss in der Tasche dastehen, sieht die Realität anders aus. Statt dass sich Arbeitgeber um sie reißen, hagelt es Absagen …

    Zusätzlich übernehme Künstliche Intelligenz zunehmend einfache Programmieraufgaben. Gebraucht würden jetzt vor allem spezialisierte Experten mit Erfahrung, statt Neueinsteiger …

    Quelle: web.de

  • Finanzstratege: Die Gen Z hat Angst vor Altersarmut wegen fataler Verwechslung

    Die Gen Z verwechselt Unsicherheit mit Gefahr: Sie macht aus Demut ein Dogma

    Ein 20-Jähriger mit einem Smartphone in der Hand fürchtet die Zukunft wie ein Arbeiter in den 1970ern, der mit 50 Jahren körperlich ausgezehrt war …

    Heutiges Rentensystem ist ein fragiles Konstrukt

    Diese Angst basiert nicht auf echten Extremrisiken, sondern auf linearen Narrativen, die politisch gepflegt werden. Unser heutiges Rentensystem ist ein fragiles Konstrukt, das auf demografischen Luftschlössern ruht …

    Die GenZ spürt instinktiv, dass ihr diese Struktur eines Tages auf die Füße fallen kann. Aber statt daraus robuste Strategien abzuleiten, driftet sie häufig in Passivität. Die Angst vor dem Unbekannten lähmt genau jene Handlungen, die sie antifragil machen könnten …

    Wer einen Cashpuffer hat, Eigentum aufbaut, in Sachwerte investiert, ein zweites Einkommen erschließt, sein Konsumverhalten beherrscht und ein stoisches Mindset aufbaut, erschafft sich eine Vermögensstruktur, die unter Stress stärker wird …

    Quelle: Artikel von Ronny Wagner auf focus.de

  • Silber und Gold: So krass könnten die Edelmetalle 2026 steigen

    Bei den Krisenwährungen Gold und Silber winkt die beste Jahresperformance seit vielen Jahrzehnten – und die Party könnte sich nach Ansicht zahlreicher Experten auch im nächsten Jahr fortsetzen …

    Silber mit viel „Luft nach oben“
    Als erneuter Outperformer und Highflyer könnte sich im neuen Jahr erneut der „kleine Bruder“ Silber erweisen. Analysten der Saxo Bank haben dem Silberpreis in einem kürzlich veröffentlichten Update für 2026 dank einer „seltenen Marktkonstellation“ ein bullishes Szenario in Aussicht gestellt. Dieses sei auf die Geldpolitik, Angebotsverknappung und eine hohe physische Nachfrage zurückzuführen. Außerdem betrachten die Saxo-Strategen die jüngste Aufnahme von Silber in die US-Liste kritischer Mineralien als marktrelevanten Katalysator. Anhaltende physische Knappheiten durch den fortschreitenden Lagerbestandsabbau in London und an anderen Handelsplätzen sollten sich ebenfalls als Unterstützungsargument für Silber erwiesen …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Deutsche Bank warnt Anleger: Die Inflation kehrt zurück – was das bedeutet

    Die Deutsche Bank warnt in einer aktuellen Analyse vor einem Ende der globalen Geldschwemme durch die Notenbanken und dem Beginn einer Reflation. Zudem entwickle sich die Geldpolitik auseinander: Während die Fed kürzt, halten andere Zentralbanken die Zinsen hoch. Genau das könnte Anlegern neue Chancen bieten.

    Nach einer langen Phase lockerer Geldpolitik zeichnet sich für Anleger eine Trendwende in der globalen Geldpolitik ab: Nach Einschätzung der Deutschen Bank könnte schon bald die Inflation zurückkehren – ein Szenario, das gemeinhin als „Reflation“ bezeichnet wird. Es bezeichnet den Übergang von einer ultra-lockeren Geldpolitik zu einem Wieder-Anstieg der Preise –und in dessen Folge der Zinsen.

    Zentralbanken driften in der Geldpolitik auseinander …

    Quelle: Artikel von Markus Voss auf boerse-online.de

  • Bayern steht vor Welle der Firmenschließungen

    Die prekäre Wirtschaftslage hinterlässt ihre Spuren in Bayern: Die Zahl der Insolvenzen steigt. Gleichzeitig machen viele Betriebe dicht – ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt. Fachleute sind sich sicher: Das Schlimmste steht noch bevor …

    Denn die allermeisten Betriebe im Freistaat sind in Eigentümer- und Familienhand. Davon verschwinden viele Tausende jedes Jahr, ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt. Und die große Welle der Firmenschließungen kommt erst noch, betonen Experten.

    Viele eigentümergeführte Betriebe machen dicht ohne Aufsehen …

    80.000 Firmenschließungen in Bayern jedes Jahr …

    Quelle: Artikel von Ralf Schmidberger auf br.de

  • Sagt fallende Kurse voraus: An der Börse zeigt sich das „Hindenburg-Omen“: Das ist ein Warnsignal für Anleger

    Das sogenannte Hindenburg-Signal – auch bekannt als Hindenburg Omen – zeigt sich wieder an den Märkten. Für den Fondsmanager Thierry Borgeat ist es ein zentraler Risikoindikator, der vor einer potenziell gefährlichen Entwicklung an den Aktienmärkten warnt und eine defensivere Positionierung rechtfertigt …

    Wer das Signal ernst nimmt, sollte laut Borgeat vor allem eines tun: vorsichtiger werden.
    Neue Positionen in hoch bewerteten Wachstumsaktien seien nach Auftreten des Signals „wahrscheinlich zu spät“. Stattdessen sei es ratsam, Risiken zu reduzieren, Liquidität zu erhöhen und die weitere Marktentwicklung abzuwarten …

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Boston Dynamics erklärt merkwürdiges Aufstehen des humanoiden Atlas-Roboters

    Der humanoide Atlas-Roboter unternimmt einige merkwürdige Verrenkungen, um aus einer liegenden Position aufzustehen. Eine Ingenieurin erläutert, warum …

    Menschen würden aus einer liegenden Position aufstehen, ohne dabei nachzudenken, humanoide Roboter dagegen müssten jede einzelne Bewegung bedenken und berechnen, erläutert die Ingenieurin von Boston Dynamics in einem Video …

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • BGH kippt Riester-Klausel: Was das jetzt für Millionen Kunden bedeutet

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute über eine Frage entschieden, die für Millionen Riester-Sparer enorme Bedeutung hat: Dürfen Versicherer den Rentenfaktor – und damit die spätere monatliche Rente – einseitig nach unten anpassen …

    Der Rentenfaktor bestimmt, wie viel monatliche Rente Kunden pro 10.000 Euro Vertragsguthaben erhalten. Einige Versicherer – allen voran die Allianz – haben diesen Faktor in der Vergangenheit deutlich gesenkt mit Verweis auf die Niedrigzinsen und die gestiegene Lebenserwartung …

    Quelle: Artikel von Hannah Petersohn auf focus.de

  • USA-Reisende sollen Social-Media-Aktivitäten offenlegen

    Die USA verschärfen die Einreisebestimmungen: Touristen aus Deutschland und anderen Ländern sollen verpflichtet werden, im ESTA-Antrag ihre Social-Media-Aktivitäten der vergangenen fünf Jahre preiszugeben …

    Kritik von Datenschützern und Bürgerrechtlern


    Bisher waren Informationen zu den Social-Media-Aktivitäten freiwillig, lediglich für längerfristige Visa wurden sie verbindlich kontrolliert. Datenschützer und Bürgerrechtsorganisationen in den USA kritisieren die neuen Pläne als unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre. Die US-Behörden argumentieren, nur so ließen sich Bedrohungen durch Terrorismus, Spionage und andere Sicherheitsrisiken frühzeitig erkennen …

    Quelle: Artikel von Samuel Jackisch auf br.de

  • Humanoider Roboter: Tesla bringt Optimus nach Deutschland

    Tesla entwickelt seit einer Weile einen humanoiden Roboter, in dem Elon Musk eine große Zukunft sieht. Jetzt wird man Optimus, wie der Roboter heißt, erstmals hier in Deutschland begutachten können, denn er kommt schon bald nach Berlin.

    Am 20. Dezember kann man sich in der Mall of Berlin einen Eindruck machen, und zwar von 10 bis 20 Uhr. Tesla rechnet mit einem hohen Ansturm …

    Tesla möchte den Roboter ab 2026 in der Masse fertigen und peilt am Anfang rund eine Million Einheiten im Jahr an, dann allerdings mit einer dritten Generation. Man ist mit diesem Ziel nicht alleine, die Ära der humanoiden Roboter hat begonnen …

    Quelle: Artikel von Oliver Schwuchow auf mobiflip.de

  • Handelskrieg mit USA weitet sich aus: China stoppt Silber-Exporte

    China eskaliert mit neuen Exportkontrollen für Silber ab Januar den Handelskrieg mit den USA. Peking blockiert den Rohstofffluss, der für die Solarenergie essenziell ist. Die globalen Preise explodieren …

    Erstens reagierte der Markt auf die anhaltend hohe Nachfrage der chinesischen Industrie. Insbesondere der Sektor der erneuerbaren Energien, namentlich die boomende Photovoltaikindustrie, benötigt enorme Mengen Silberpaste für die Solarpaneel-Produktion. Dieser industrielle Hunger saugt große Mengen des Edelmetalls auf. Die anhaltende industrielle Gier trieb die Lagerbestände Lagern auf Tiefststände. Im November fielen die Bestände an der Shanghai Futures Exchange (SHFE) auf unter 500 Tonnen. Dies war der niedrigste Stand seit zehn Jahren.

    Zweitens resultierte der Abfluss aus erhöhten Ausfuhren in Richtung Westen. Im Oktober verzeichnete China Rekordexporte von über 660 Tonnen Silber. Ein Großteil dieser Lieferungen floss an die Lagerhäuser westlicher Finanzzentren wie London und New York. Diese Rekordausfuhren halfen zwar, dortige Engpässe temporär zu lindern, sie verschärften jedoch die Knappheit im Inland …

    Quelle: Artikel von Dói Ennoson auf finanzmarktwelt.de

  • Humanoider Roboter kickt Firmenchef brutal zu Boden

    Im Internet wird derzeit viel spekuliert: Ist dieser Roboter KI oder echt? Die chinesische Firma EngineAI will nun beweisen, was ihr humanoider Roboter wirklich leisten kann …

    Quelle: n-tv.de

  • Firmenpleiten in Deutschland auf höchstem Stand seit 2014

    Die konjunkturelle Dauerkrise hat die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den höchsten Stand seit 2014 getrieben. 23.900 Unternehmen werden nach Hochrechnungen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform bis zum Ende des laufenden Jahres Insolvenz angemeldet haben. Das wären über acht Prozent mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2014 hatten hierzulande nach amtlichen Angaben fast 24.100 Unternehmen aufgegeben.

    „Viele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und kämpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen oder Regulierung“, erläutert der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch, die aktuelle Entwicklung. „Das setzt vor allem den Mittelstand unter massiven Druck und bricht auch vielen Betrieben das Genick.“

    Quelle: Artikel auf t-online.de

  • Gold als letzter Schutz: Jetzt beginnt die gefährlichste Zeit für Anleger seit Jahrzehnten, warnt Dalio

    Laut Ray Dalio steuert Amerika auf einen Schulden-Schock zu. Der Milliardär erklärt, warum klassische Anlagen leiden, der US-Dollar wankt – und Gold für ihn jetzt der zentrale Schutz ist …

    Ray Dalio warnt erneut vor einer US-Schuldenkrise, die nach seiner Einschätzung längst absehbar ist. Der Gründer von Bridgewater Associates betonte in einem Gespräch mit der Oxford Union, dass die Staatsverschuldung von inzwischen rund 38 Billionen US-Dollar ein Risiko darstellt, das einem wirtschaftlichen „Herzinfarkt“ gleiche. Die reine Höhe der Schulden sei dabei weniger entscheidend als die Relation zum Bruttoinlandsprodukt und der Anteil der Zinskosten. Die USA liegen inzwischen bei einer Schuldenquote von etwa 120 Prozent, und allein die wöchentlichen Zinszahlungen belaufen sich auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar …

    Als Absicherung empfiehlt Dalio verstärkt Gold …

    Auch andere Investoren wie Jeffrey Gundlach sehen Gold als zentrale Versicherung in einer Phase erhöhter Schulden, geopolitischer Unsicherheit und eines potenziell dauerhaft geschwächten US-Dollars.

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Angriff auf Ihre Altersvorsorge: Was Sozialabgaben auf Kapitalerträge für Sie bedeuten

    Die Bundesregierung erwägt, künftig auch auf Zinsen und Aktiengewinne Sozialabgaben zu erheben. Kritiker sehen das als Angriff auf die Altersvorsorge von Kleinsparern …

    Was zählt alles zu Kapitalerträgen?
    Kapitalerträge sind im Grunde alle Gewinne, die Sie nicht mit Arbeit, sondern mit Geld erzielen, also Einnahmen, bei denen Ihr Geld zusätzliches Geld erwirtschaftet. Im engeren Sinne sind damit die Zinsen auf Konten, Sparbüchern, Tagesgeldern und ähnlichem gemeint, aber auch die Gewinne bei Investitionen an der Börse, also etwa in ETFs, Aktien, Anleihen, Fonds und andere Finanzprodukte. Darunter fallen auch Dividenden von Aktien oder Zinsgewinne aus Krediten, die Sie an andere Personen oder Unternehmen vergeben …

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzt, dass es 2023 rund 800.000 Personen in Deutschland gab, die tatsächlich nur von Kapitaleinkünften lebten. Die Zahl hat sich binnen zehn Jahren in etwa verdoppelt, sie dürfte also heute noch höher liegen als vor zwei Jahren. „Der gesellschaftliche Nutzen wäre enorm, wenn einige dieser Milliarden Euro für Investitionen in ein besseres Gesundheitssystem oder den Klimaschutz genutzt würden und nicht nur das Privatvermögen einiger weniger mehren“, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher dazu. Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte wären eine Möglichkeit dazu …

    Quelle: Artikel von Christoph Sackmann auf focus.de

  • Krisen im Finanzsystem: Bank Run: So sicher ist Ihr Vermögen

    Auf einen Bank Run folgt der rapide Zusammenbruch einer großen Bank. Das könnte der Beginn der größten Finanzkrise aller Zeiten sein. Wie Sie Ihr Geld schützen …

    Ein Bank Run, auch als „Anstürme auf Banken“ oder „Bankenpanik“ bezeichnet, ist eine Situation, in der viele Bankkunden gleichzeitig versuchen, ihre Einlagen von einer Bank abzuheben, weil sie befürchten, dass die Bank zahlungsunfähig werden könnte.

    Dieser Vorgang kann sich selbst verstärken und die Bank in eine Liquiditätskrise stürzen – mit dem verheerenden Ergebnis, dass nicht nur die betroffene Bank in die Pleite schlittert, sondern auch Firmen- und Privatkunden sowie weitere Banken, die in den Strudel hineinrutschen.

    Dass solche Ereignisse heutzutage eher selten, aber nicht unmöglich sind, zeigt das Beispiel der Silicon Valley Bank (SVB) aus den USA, als Kunden an nur einem Tag 42 Milliarden Dollar abzogen.

    Jüngster Bank Run 2023
    Die amerikanische Silicon Valley Bank musste 2023 Konkurs anmelden …

    Früher standen die Menschen in einer Schlange vor den Bankschaltern oder an Geldautomaten, daher auch der Begriff „Bank Run“, um ihr Geld abzuheben. Im Fall der SVB griffen die Kunden zum Handy und transferierten in der App ihre Einlagen in Echtzeit auf sichere Konten.

    Selbst Finanzexperten waren von der Geschwindigkeit des Zusammenbruchs überrascht. Die Pleite der SVB gilt als erster digitaler Bank Run der Geschichte, schreibt „derstandard.de“. Und es war die zweitgrößte Bankenpleite in der Geschichte der USA …

    Quelle: Artikel von Leon Bensch auf t-online.de

    Für weitere Artikel zum Thema Bankenpleite klicken Sie hier.

  • Der große Knall: Quanten-Chaos, Bitcoin wertlos, Gold über 10.000 US-Dollar – Prognosen für 2026

    Das wohl radikalste Szenario ist die plötzliche Ankunft des „Q-Day“ im Jahr 2026, an dem ein Quantencomputer die gängigen digitalen Verschlüsselungsstandards schneller als erwartet knackt. Über Nacht bricht das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen und Krypto-Wallets sicher verschlüsselt sind, zusammen …

    Geopolitisch könnte China die monetäre Ordnung herausfordern, indem eine goldgedeckte Yuan-Währung zur Abwicklung des Handels eingeführt wird. Peking legt in diesem Szenario seine revidierten, auditierten Goldbestände offen, die womöglich die US-Reserven übertreffen, und bietet Golfstaaten sowie südostasiatischen Zentralbanken Swap-Linien für Gold-gegen-Yuan an …

    Nicht nur die Super-KI, auch die schlecht verwaltete, „dumme“ künstliche Intelligenz stellt eine Gefahr dar. Im Jahr 2026 könnte eine Kette von Fehlfunktionen in automatisierten, von KI gesteuerten Systemen eine Krise von globalem Ausmaß auslösen. Ein fehlgeleiteter Algorithmus könnte einen Flash-Crash am Markt auslösen; fehlerhafte KI-Steuerungen in Fabriken führen zu Todesfällen; und eine Welle KI-gesteuerter Bilanzunregelmäßigkeiten wird aufgedeckt …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de





Impressum Datenschutzerklärung