Konkret soll der Goldpreis laut der Analyse der UBS bis zum Ende des Quartals die Marke von 5.000 US-Dollar erreichen. Dominic Schnider, Leiter des Rohstoffbereichs bei UBS Wealth Management, sieht im Anschluss zwar einen Rückgang bis zum Jahresende auf 4.800 US-Dollar, doch dennoch wäre dies eine sehr starke Entwicklung. Allgemein zeigt sich das Geldhaus für die Rohstoffmärkte bullisch.
„Rohstoffe werden 2026 eine wichtigere Rolle in Portfolios spielen“, schrieb Schnider in einer Mitteilung. „Unsere Prognosen deuten auf attraktive Renditen hin, die durch Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage, erhöhte geopolitische Risiken und langfristige Trends wie die globale Energiewende gestützt werden …
Auch andere Analysten optimistisch
Mit dieser Einschätzung ist die UBS übrigens nicht allein. Auch andere große Investmentbanken wie die Bank of America, HSBC und Société Générale haben in Studien die Möglichkeit eines Anstiegs auf 5.000 US-Dollar im Jahresverlauf 2026 ins Spiel gebracht.
Dennoch sehen manche Experten sogar höhere Kurssteigerungen als möglich an …
Quelle: Artikel von Johann Werther auf boerse-online.de
