Das sogenannte Hindenburg-Signal – auch bekannt als Hindenburg Omen – zeigt sich wieder an den Märkten. Für den Fondsmanager Thierry Borgeat ist es ein zentraler Risikoindikator, der vor einer potenziell gefährlichen Entwicklung an den Aktienmärkten warnt und eine defensivere Positionierung rechtfertigt …
Wer das Signal ernst nimmt, sollte laut Borgeat vor allem eines tun: vorsichtiger werden.
Neue Positionen in hoch bewerteten Wachstumsaktien seien nach Auftreten des Signals „wahrscheinlich zu spät“. Stattdessen sei es ratsam, Risiken zu reduzieren, Liquidität zu erhöhen und die weitere Marktentwicklung abzuwarten …
Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de
