Die Staatsverschuldung der USA hat erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten. Erst im März waren es 39 Billionen gewesen. Experten warnen, dass die wachsenden Schulden längst Folgen für Zinsen, Investitionen und den finanziellen Spielraum der Regierung haben …
Experten warnen jedoch, dass die steigende Verschuldung bereits die Geldbeutel der Amerikaner belastet. Sie treibe die Kreditkosten für Hypotheken und Autos in die Höhe, drücke die Löhne, weil Unternehmen weniger Geld für Investitionen zur Verfügung hätten, und führe zu höheren Preisen für Waren und Dienstleistungen. Auch die steigenden Zinszahlungen schränken den finanziellen Spielraum der Regierung ein …
Quelle: Artikel auf bluewin.ch
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