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Goldbarren als Vermögenssicherung

Schlagwort: silber

  • Gold: Knallt´s jetzt richtig? Goldpreisprognose 2026: Jetzt 6.000 statt 5.000 US-Dollar für Gold?

    Gold ging am Freitag mit einem gewaltigen Paukenschlag ins Wochenende. Dämme brachen. Der Goldpreis überwand eminent wichtige Widerstände und beschleunigte damit die Rallye eindrucksvoll. Jetzt scheint alles möglich!

    Aktuelle Goldpreisentwicklung: Das war entscheidend

    Der Goldpreis beendete die Handelswoche oberhalb von 4.600 US-Dollar. Damit gelang dem Edelmetall eine aus charttechnischer Sicht eminent wichtige Weichenstellung. Die Hoffnungen der Goldpessimisten ruhten auf den 4.500 US-Dollar. Dass Gold die Handelswoche sogar oberhalb von 4.600 US-Dollar beendete, unterstreicht die Stärke des Goldpreises. Der ganze Edelmetallsektor ist in Aufbruchsstimmung. Der Silberpreis kratzt an den 70 US-Dollar, hat bereits die 80 US-Dollar fest im Blick. Doch nicht nur Gold und Silber haussieren. Auch Platin nahm Schwung auf und überwand ebenfalls wichtige Preisbereiche. Ist das der Beginn einer breitangelegten Rallye im Edelmetallbereich?

    Neben den Goldkäufen der Zentralbanken waren die ETF-Käufe die zweite tragende Säule der Rallye. Ihr Erstarken macht einen nachhaltigen Anstieg des Preises nun wahrscheinlicher.

    US-Dollar-Index als Brandbeschleuniger für die Rallye?

    Sollte sich die Schwäche des US-Dollars auswachsen, dürfte das dem Gold Beine machen.

    Fazit / Goldpreisprognose 2026: Auch die 6.000 US-Dollar sind nicht auszuschließen

    Aus charttechnischer Sicht liegen die nächsten potenziellen Preisziele bei 4.800 US-Dollar und 5.000 US-Dollar. Da die Goldpreisentwicklung nicht nur von rationalen Faktoren bestimmt wird und Emotionen wie Sorgen und Ängste eine große Rolle spielen, ist auch eine deutlich höhere Notierung für Gold möglich. Sollte der Vertrauensverlust die Flucht in Sachwerte weiter befeuern, könnte es für den Gold weit in den 5.000er Preisbereich gehen …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

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  • Gold- und Silberprognose: Warum Starinvestor Eric Sprott den Preisrutsch als kurzfristiges Rauschen entlarvt

    Gold- und Silberpreis haben zuletzt deutlich nachgegeben, doch für Starinvestor Eric Sprott bleibt die langfristige Ausgangslage intakt.

    Papiermarkt-Volatilität vs. intakte Fundamentaldaten

    Gold- und Silberpreis haben zuletzt deutlich nachgegeben, doch für Starinvestor Eric Sprott bleibt die langfristige Ausgangslage intakt. In einem Interview mit Sprott Money erklärte er, die jüngsten Preisrückgänge seien vor allem der hohen Volatilität an den Terminmärkten geschuldet und kein Anzeichen schwächelnde Fundamentaldaten.

    Vergleiche mit den scharfen, historischen Rückgängen von 1980 und 2008 würden zeigen, dass sich Edelmetalle stets erholten, wenn wirtschaftliche Realitäten den Papiermarkt wieder in den Hintergrund drängten. Ende Januar habe sich am Beispiel des Silberpreises gezeigt, wie stark der Terminmarkt mit seinen massiven Short-Positionen großer Geschäftsbanken und plötzlichen Margin-Erhöhungen die kurzfristigen Preisbewegungen verzerren könne.

    Makroökonomisches Umfeld und Nachfrage aus Asien stützen

    Der Minenmilliardär konzentriert sich stattdessen auf das makroökonomische Gesamtbild. Angesichts explodierender Staatsdefizite, fortdauernder geopolitischer Spannungen und Notenbanken, die zwischen Inflationsbekämpfung und Wachstumsförderung feststecken, rechnet Sprott mit einem langfristigen Kaufkraftverlust der westlichen Währungen. Dieser Vertrauensverlust in das Fiat-System macht physisches Gold als harten Vermögenswert unverzichtbar. Zusätzlichen Schub liefert die physische Nachfrage aus Asien: Während China große Mengen importiert und seine eigene Produktion im Land behält, bleibt Indien Sprott zufolge trotz regulatorischer Eingriffe ein dominanter Abnehmer. Begleitet wird dies durch die Notenbanken, die ihre Reserven zunehmend in Edelmetalle diversifizieren.

    Silber: Angebotsdefizit trifft auf Technologie-Boom

    Eine besondere Rolle nimmt für Eric Sprott Silber ein, da hier zur monetären Funktion eine rasant wachsende industrielle Bedeutung komme. Megatrends wie erneuerbare Energien, künstliche Intelligenz und der Ausbau von Rechenzentren würden die Nachfrage dauerhaft wachsen lassen, erklärte er. Da ein Großteil dieses industriell genutzten Silbers dauerhaft verbraucht und nicht recycelt werde, verschärfe sich das strukturelle Angebotsdefizit der letzten Jahre weiter.

    Für Investoren ergibt sich laut Sprott daraus ein klares Fazit: Während Terminpositionen kurzfristig für Lärm am Markt sorgen, wird der langfristige Aufwärtstrend von Gold und Silber durch die globale Schuldenlast, asiatische Käufer und den massiven industriellen Silberverbrauch nachhaltig untermauert …

    Quelle: Artikel von Björn Junker auf goldinvest.de

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  • Erfahrungen mit der SWM AG: Edelmetalle als Vermögensbaustein ermöglichen stabile Werte statt Spekulation

    Physische Edelmetalle als sicherer Vermögensbaustein – Erfahrungen mit der SWM AG zeigen, wie Anleger in unsicheren Zeiten langfristig schützen, was ihnen wichtig ist.

    Liechtenstein etabliert sich zunehmend als bevorzugter Standort für diskreten und langfristigen Vermögensschutz. In einem wirtschaftlichen Umfeld voller Unsicherheiten – von geopolitischen Spannungen über Inflationsdruck bis hin zu instabilen Finanzmärkten – rücken hierbei vor allem physische Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium wieder stärker in den Fokus. Erfahrungen mit der SWM AG zeigen: Richtig umgesetzt, bilden sie einen Vermögensbaustein für mehr Stabilität und Sicherheit im Portfolio.

    Edelmetalle: die Substanz für modernes Konzept zum Erhalt physischer Werte

    Gold und Co. überzeugen durch Werthaltigkeit, Unabhängigkeit von der Geldpolitik und eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen. Während Aktien und Anleihen stark schwanken, dienen Edelmetalle nicht primär als Renditetreiber, sondern als Stabilisator und Inflationsschutz. Nicht ohne Grund ist Gold seit jeher ein weltweit anerkannter Wertspeicher und verliert diesen Stellenwert auch auf den heutigen Märkten nicht – ganz im Gegenteil. Gleichzeitig profitiert Silber durch eine steigende industrielle Nachfrage, etwa aus der Solar- und Medizintechnik. Platin gilt derweil als Schlüsselmetall für die Wasserstofftechnologie und Palladium gewinnt neuerdings wieder an Attraktivität: nicht nur, wegen seiner zentralen Rolle in Elektronik, Sensorik und industrieller Katalyse, sondern auch, weil steigende Goldpreise viele Käufer zu alternativen Edelmetallen führen. Ein gut gewählter Edelmetall-Mix bietet somit nicht nur Sicherheit, sondern auch langfristiges Potenzial, das nicht ungenutzt bleiben sollte.

    Erfahrungen mit der SWM AG Liechtenstein: Edelmetalle physisch kaufen mit Konzept

    Für Käufer sollte die Frage also nicht lauten, ob sie ihr Portfolio um physische Edelmetalle ergänzen sollten, sondern wie ihnen das mit maximaler Sicherheit sowie Rentabilität gelingt. Die SWM AG mit Sitz in Balzers bietet seit vielen Jahren bankunabhängige Edelmetalllösungen – physisch, diskret und steuerlich optimiert. Kunden kaufen hier echte Barren, die in Schweizer Hochsicherheits-Zollfreilagern verwahrt werden und vollständig versichert sowie rechtlich abgesichert sind. Wer Edelmetalle nicht als Papierwert, sondern als physischen Besitz in sein Vermögen integrieren möchte, setzt hier auf einen spezialisierten Anbieter mit Sitz in Balzers, der individuell zugeschnittene Lösungen für sichere, bankenunabhängige Edelmetallkäufe bietet; inklusive Lagerung in Hochsicherheitsanlagen außerhalb des Bankensystems …

    Quelle: Artikel auf wallstreet-online.de

    Bei Interesse an den Produkten und Dienstleistungen der SWM AG wenden sie sich gern an uns (hier klicken).

  • „Wir stehen erst am Beginn eines neuen Rohstoffzyklus“

    Rohstoffe werden zum strategischen Muss: Geopolitische Spannungen, KI-getriebene Nachfrage und strukturelle Angebotsdefizite machen sie zum entscheidenden Diversifikationsbaustein.

    In einem von Alice Kazak moderierten Webinar skizzierte Evy Hambro, Leiter des BlackRock-Rohstoff-Teams und Portfoliomanager des BGF World Mining sowie BGF World Gold, ein eindringliches Bild der aktuellen Lage an den globalen Rohstoffmärkten. Seine Botschaft war klar: Das klassische 60/40-Portfolio hat ausgedient – zumindest als alleiniges Diversifikationsinstrument.

    Hambro eröffnete das Webinar mit einer grundlegenden These: Die bewährte Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen habe in den vergangenen fünf Jahren deutlich weniger Diversifikationsschutz geboten als in den zwei Jahrzehnten zuvor. In einer Welt, die von geopolitischen Spannungen – vom US-Israel-Iran-Konflikt über den Ukraine-Krieg bis hin zu den Verwerfungen rund um Taiwan – sowie von der KI-Revolution geprägt sei, brauche es neue Ansätze. „Diversifikation ist in einer fragmentierteren und volatileren Welt von größter Bedeutung“, betonte Hambro.

    Gold spiele dabei eine besondere Rolle. Angesichts der hohen Konzentration vieler Portfolios auf die sogenannten „Magnificent Seven“ Tech-Aktien empfahl Hambro, Gewinne zu realisieren und Kapital umzuschichten: „Es ist sinnvoll, einen Teil der Gewinne mitzunehmen und das Kapital neu zu allokieren.“

    Seit 2025 hat sich die Lage weiter zugespitzt: Die USA erhoben massive Zölle auf Stahl, Aluminium und Kupfer, während China mit Exportbeschränkungen bei Seltenen Erden, Silber und Düngemitteln reagierte. Chinas neuer Fünfjahresplan vom März 2026 macht die Sicherung strategischer Rohstoffe zur nationalen Priorität – ein Zeichen, dass der Rohstoffnationalismus kein vorübergehendes Phänomen ist …

    Staatsverschuldung und die Flucht in Gold

    Hambro zeichnete auch ein düsteres Bild der öffentlichen Finanzen. Japan liegt bei einer Schuldenquote von rund 255 Prozent des BIP, die USA, Frankreich und das Vereinigte Königreich bewegen sich ebenfalls über der 100-Prozent-Marke – mit steigender Tendenz bis 2035. Die Konsequenzen seien generationenübergreifend: „Kinder und Enkelkinder werden unter den Lasten der Verschuldung leiden. Die sich in immer neue Dimensionen aufblähende Rechnung wird nicht kleiner werden.“ …

    Quelle: Artikel von Helge Rehbein auf dasinvestment.com

  • Gold: Trump schockt Anleger: Steigt der Goldpreis jetzt rasant an? Diese 5 Gründe sprechen für die Goldrallye

    Paukenschlag zum Wochenende. Trump schockt Anleger und Börse mit neuen Zöllen. Das rückt besonders den Goldpreis in den Fokus. Erinnerungen werden wach! Steht Gold jetzt wieder vor einem gewaltigen Preisanstieg? …

    Aktuelle Goldpreisentwicklung – Der Grundstein für die Rallye ist gelegt

    Die letzten Handelstage könnten den Grundstein für eine neue Rallyephase gelegt haben. Der Wochenschluss des Goldpreises oberhalb von 4.600 US-Dollar stärkt diese Annahme. Dass sich Silber ebenfalls in Stellung gebracht hat, stützt das Bild …

    1. Trump macht das Zollthema wieder auf – Verunsicherung steigt
    2. Gold übersteht Fed-Termin ohne Schaden …
    3. Noten- und Zentralbanken kaufen weiter Gold …
    4. Anleiherenditen und US-Dollar-Index robust, aber für Gold noch nicht bedrohlich …
    5. Goldpreis charttechnisch durchaus aussichtsreich …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

  • Zollfreilager vor dem Aus: Neue Steuerregel trifft Silber-Fans und Metallhändler hart

    Mit einem Rundschreiben hat das Bundesfinanzministerium ein Geschäftsmodell im Edelmetallhandel in Deutschland faktisch ausgehebelt …

    Zollfreilager als steuerfreie Alternative genutzt

    Zollfreilager – juristisch meist als Zolllager bezeichnet – sind Orte, an denen Waren aus Nicht-EU-Ländern gelagert werden können, ohne dass sofort Einfuhrabgaben oder Umsatzsteuer anfallen.

    Für Edelmetalle war das bisher besonders attraktiv: Anleger konnten etwa Silber, Platin oder Palladium kaufen und im Zollfreilager lagern – ohne die sonst fällige Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Die Steuer fiel erst an, wenn die Ware tatsächlich in den EU-Wirtschaftskreislauf überführt wurde, also physisch ausgeliefert oder „eingeführt“ wurde …

    Kapital könnte ins Ausland wandern, weil Markt unattraktiv wird …

    Die Maßnahme sei ohne Vorlauf und ohne Einbindung der Branche erfolgt und drohe, Investitionen in strategische Rohstoffe in Deutschland unattraktiv zu machen.

    Kapital werde in der Folge eher ins Ausland abwandern – mit möglichen negativen Auswirkungen auch auf die Versorgungssicherheit der Industrie. Eine ähnliche Entwicklung erwartet auch York Tetzlaff, Geschäftsführer der Fachvereinigung Edelmetalle:

    „Es ist davon auszugehen, dass Betreiber von Zolllagern ihre Infrastruktur in Deutschland deutlich verringern und in anderen Ländern aufbauen …

    Zahlreiche renommierte Edelmetallhändler hätten ihre Zollfreilager-Angebote mit sofortiger Wirkung eingestellt. Auch darüber hinaus rechnet Michael Eubel mit erheblichen Auswirkungen für die Branche: „Viele Anbieter orientieren sich bereits ins Ausland, etwa in die Schweiz oder nach Liechtenstein, wo sie mit offenen Armen empfangen werden,“ betont Michael Eubel …

    Quelle: Artikel von Sebastian Wieschowski auf finanzen100.de


    PS: Aus gutem Grund nutzen wir von positivsparen.de keine Zollfreilager in der EU!

  • Silber: Branche geschockt – Anleger müssen plötzlich Steuern zahlen

    Eine neue Steuerregel sorgt dafür, dass Anleger bei Metallen wie Silber die Umsatzsteuer nicht mehr mithilfe deutscher Zollfreilager umgehen können. Erste Händler haben bereits Transaktionen eingestellt.

    Frankfurt. Eine neue Steuerregelung setzt die Edelmetallbranche unter Schock: Das Bundesfinanzministerium hat mit einem Rundschreiben vom 9. April die Umsatzsteuerbefreiung von Importwaren neu angepasst – und so das Modell, Edelmetalle in deutschen Zollfreilagern zu verwahren und damit Steuern zu sparen, unterbunden …

    Quelle: Artikel von Judith Henke auf handelsblatt.com


    PS: Aus gutem Grund nutzen wir von positivsparen.de keine Zollfreilager in der EU!

  • Gold verkauft, Konto gesperrt: Ein Fall zeigt, worauf private Verkäufer achten sollten

    Strengere Geldwäscheprüfungen treffen nicht nur Unternehmen, auch private Anleger müssen vorsichtiger agieren – besonders dann, wenn ältere Goldmünzen verkauft werden …

    Gold und Bargeld sind seit jeher Symbole finanzieller Freiheit und Privatsphäre. Steigende Lebenshaltungskosten, restriktive Kreditvergaben durch Banken oder hohe Kursstände sind einige Gründe dafür, weshalb Anleger ihre Bestände verkaufen. Doch wer versucht, Gold oder die daraus erzielten Erlöse in das regulierte Finanzsystem zu bringen, stößt seit geraumer Zeit auf spürbare Hürden, wie ein Fall aus der Praxis zeigt …

    Anfang 2025 begann Herr G seine Münzen zu verkaufen. Um sich Gebühren zu sparen (beim Verkauf über Händler regelmäßig bis zu fünf Prozent), erfolgten die Verkäufe primär an Privatpersonen gegen Barzahlung. Aus rechtlicher Sicht war das alles in Ordnung. Der Ankauf/Verkauf von Gold zwischen Privatpersonen unterliegt – im Gegensatz zu Geschäften mit gewerblichen Edelmetallhändlern – keinen (geldwäsche-)rechtlichen Prüf- und Dokumentationspflichten.

    Als Herr G den Erlös jedoch auf sein Bankkonto einzahlte, verlangte die Bank binnen 14 Tagen einen Nachweis über die Herkunft der Mittel – und da begannen die Schwierigkeiten …

    Banken und andere verpflichtete Institute wenden bestehende Sorgfaltspflichten nun deutlich strenger und konsequenter an als noch vor wenigen Jahren. Selbst bei nur teilweise dokumentierten Transaktionen erfolgen heute wesentlich rascher vertiefte Prüfungen und Rückfragen zur Mittelherkunft. Die Institute schränken Geschäftsbeziehungen im Zweifel eher ein oder beenden diese, wenn die Herkunft von Vermögenswerten nicht ausreichend plausibilisiert werden kann …

    Quelle: Artikel von Anela Blöch und Roman Taudes auf derstandard.de

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  • Warum die Lagerung von Gold in der Schublade zuhause keine gute Idee ist:

    Gold zuhause in der Schublade lagern ist keine gute Idee – lieber rausholen, denn da haben wir deutlich bessere Möglichkeiten …


    Warum die Lagerung von Gold in der Schublade zuhause keine gute Idee ist
    Gold (hier Muster aus Kunststoff) lieber aus der Schublade rausholen …

    Sicherheitsrisiken

    • Einbruchgefahr: Physisches Gold ist ein attraktives Diebstahlziel – ein Einbruch kann den gesamten Bestand vernichten.
    • Auch ein Tresor zuhause bietet keinen vollständigen Schutz, da professionelle Diebe ihn aufbrechen oder mitnehmen können.
    • Man riskiert, bei einem Einbruch körperlich bedroht zu werden, wenn Kriminelle wissen (oder vermuten), dass Gold im Haus ist.

    Versicherungsprobleme

    • Normale Hausratversicherungen decken Bargeld und Edelmetalle nur bis zu sehr geringen Beträgen ab (oft nur ein paar Hundert Euro).
    • Eine spezielle Wertsachenversicherung ist teuer und an strenge Aufbewahrungsvorschriften geknüpft.
    • Um Gegenstände höheren Wertes überhaupt versichern zu können, werden in der Regel ein solider Tresor und eine Alarmanlage mit einer bestimmten Sicherheitsklasse vorgeschrieben, was enorme Kosten verursacht.
    • Im Schadensfall ist der Nachweis des Besitzes oft schwierig.

    Keine Zinsen oder Rendite

    • Gold zuhause „arbeitet“ nicht – es wirft keine Zinsen, Dividenden oder sonstige Erträge ab.
    • Die Lagerkosten (Tresor, Versicherung) fressen die potenzielle Wertsteigerung teilweise auf.

    Keine Handelsgewinne

    • Die Wertentwicklung eines Sachwertes wie beispielsweise Gold ist stark abhängig vom Werteverfall des Geldes  (z.B. Euro oder Dollar = FIAT-Geld), also dem Verfall der Messlatte, mit dem der Wert des Sachwertes bemessen wird. Kurzfristig kann es durch Angebot und Nachfrage zu starken Wertschwankungen kommen. Langfristig ist durch den Wertverfall des Geldes („Alles wird immer teurer“) eine Wertsteigerung von Sachwerten wie Gold eine relativ sichere Sache. Gold ist ein sogenanntes „Krisenmetall“, ein sogenannter „sicherer Hafen“ in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Konjunktur kennt aber nicht nur Abschwung und Krise, sondern auch Aufschwung und Boom-Zeiten. In diesen Zeiten entwickeln sich die Preise für (Edel-)metalle, welche von der Industrie benötigt werden in der Regel viel besser als Gold, was dann auch parallel laufen oder im Wert etwas fallen kann.

    Wenn sie in allen Konjunktur-Zeiten eine positive Wertentwicklung ihrer Investition haben möchten, empfiehlt sich eine gemanagte Edelmetallverwaltung, welche Ihre Bestände der aktuellen Marktlage anpasst. So kann ihr investiertes Kapital nicht nur an der puren Goldpreisentwicklung teilhaben, sondern auch noch Handelsgewinne erzielen.

    • Gold zuhause erzielt keine solcher Handelsgewinne.
    • Wenn sie Zuhause auf andere Metalle wechseln wollen, fallen beim Verkauf und Ankauf wieder Mindermengenzuschläge an.
    • Beim Handel mit anderen Metallen fällt zusätzlich die aktuell gültige Mehrwertsteuer an.
    • Gewünschte Handelsgewinne bei Heimlagerung sind zwar theoretisch möglich, aber durch mehrfach anfallende Mindermengenaufschläge und Mehrwertsteuer extrem unwahrscheinlich zu erzielen.

    Rechtliche und steuerliche Risiken

    • Bei größeren Goldmengen können Behörden im Erbschafts- oder Scheidungsfall Nachweise verlangen.
    • Ungeklärte Herkunft kann Geldwäscheverdacht & Vorwürfe auslösen und steuerliche Probleme verursachen.
    • In manchen Ländern, wie z.B. Deutschland, gibt es Meldepflichten für größere Goldmengen.

    Praktische Nachteile

    • Liquidität: Gold schnell zu verkaufen ist zuhause schwieriger als über eine Bank, einen Broker oder einen Edelmetallhändler.
    • Echtheitsprüfung: Beim Weiterverkauf muss die Echtheit erneut nachgewiesen werden
    • Lagerungsschäden: Unsachgemäße Lagerung (Feuchtigkeit, Kratzer) kann den Wiederverkaufswert von Münzen und Barren mindern

    Bessere Alternativen

    • Bankschließfach: Günstig, versicherbar und deutlich sicherer. Allerdings gibt es auch in Banken immer wieder Einbrüche.
    • Edelmetalldepot bei einer Bank oder einem spezialisierten Anbieter. Wichtig ist darauf zu achten, dass die im Depot befindlichen Wertgegenstände ihr Eigentum sind und im Falle von finanziellen Schwierigkeiten von Bank oder Anbieter nicht in deren Bilanz geführt werden.

    Papierzertifikate

    • Gold-ETFs oder Goldminen-Aktien, also Papierzertifikate oder rein digitale Investitionen haben zwar oft ein physisches Auslieferungsrecht, was aber im Fall von finanziellen Schwierigkeiten oder im Insolvenzfall nutzlos und damit wertlos sein kann.
    • Außerdem gilt in Deutschland die Steuerfreiheit nach §23 Einkommensteuergesetz bei solchen Papierzertifikaten oft nicht, sondern nur bei physischem Gold, was sie mindestens ein Jahr lang besessen haben.
    • Kursgewinne aus ETFs und Aktien (auch für Edelmetallminen) unterliegen in der Regel der Kapitalertragsteuer bzw. der Abgeltungsteuer (25 % zzgl. Soli/KiSt).

    Fazit: Die sinnvollste Variante in Gold zu investieren, ist der physische Erwerb und die professionelle, bewachte und versicherte Lagerung bei einem Edelmetallhändler außerhalb der EU in einem Zollfreilager (z.B. in der Schweiz), bei dem man ohne Mindermengenzuschläge oder Steuern verschiedene Edelmetalle erwerben und anonym einlagern und selbstverständlich jederzeit wieder verkaufen kann.

    Der Tausch von Gold in Silber (oder umgekehrt) im Schweizer Zollfreilager ist ein steueroptimierter Vorgang, da Weißmetalle wie beispielsweise Silber, Platin oder Palladium beim Kauf und Handel innerhalb des Lagers von der Mehrwertsteuer befreit bleiben. 

    Im Gegensatz dazu ist Gold zuhause zu lagern

    also so, als wenn sie sich ein Hotel in der Innenstadt einer Metropole kaufen, um auf eine Wertsteigerung der Immobilie in Innenstadtlage zu hoffen, ohne aber in der Zwischenzeit die Zimmer zu vermieten (wie der Verzicht auf Handelsgewinne).

    In der Zwischenzeit fallen für das Hotel Instandhaltungskosten und Grundsteuern an, welche sie mangels Einnahmen zusätzlich in der Laufzeit aufbringen müssen (ähnlich wie Tresor- oder Versicherungskosten beim Gold zuhause).

    Immerhin leidet ihr Gold Zuhause als Sachwert nicht unter Inflation und Kaufkraftverlust, wie es bei Bargeld (z.B. Euro oder Dollar = FIAT-Geld) der Fall wäre.

    Bargeld zuhause zu lagern

    wäre so, als wenn sie sich ein Hotel auf dem Land kaufen, bei dem der letzte Sturm das Dach weggerissen hat und sie verzichten auf die Erneuerung des Dachs (vorprogrammierter Wertverlust) und natürlich vermieten sie in der Zwischenzeit die Zimmer auch nicht (wie der Verzicht auf Handelsgewinne).

    Nach einigen Jahren bekommen sie dann noch nicht einmal ansatzweise Ihren Kaufpreis wieder.

    Anders ausgedrückt: Wenn sie Bargeld zuhause längere Zeit aufbewahren, bekommen sie dann nach einigen Jahren durch den Kaufkraftverlust nicht annähernd die gleichen Waren, wie das am Anfang der Bargeldeinlagerung möglich gewesen wäre.


    Am besten kontaktieren sie uns, damit wir ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie zumindest einen Teil Ihres Vermögens inflationsgeschützt als Edelmetalle anonym, versichert und bewacht in einem Zollfreilager in der Schweiz, also außerhalb der EU, oder auf Wunsch sogar alternativ außerhalb von Europa in Istanbul (Türkei) einlagern können.  

  • Preisexplosion: Experten erwarten neuen Silber-Höhenflug – was Anleger wissen müssen

    Silber hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt und zieht damit die Aufmerksamkeit der Märkte auf sich. Doch hinter dem Preisanstieg stehen komplexe Faktoren.
    Zu Beginn des Jahres 2025 lag der Silberpreis noch bei rund 30 US-Dollar, bis Anfang 2026 kletterte er auf über 79 US-Dollar pro Unze. Haupttreiber für diese Entwicklung sind vor allem die hohe Inflation, sinkende Zinsen und anhaltende geopolitische Unsicherheiten, die Investoren verstärkt zu physischen Edelmetallen greifen lassen …

    Silberpreis-Entwicklung: Das prognostizieren die Experten

    Experten von BlackRock und J.P. Morgan prognostizieren deshalb, dass der Silberpreis bis Ende 2026 die Marke von 80 US-Dollar überschreiten und bis 2030 sogar auf 100 US-Dollar steigen könnte. Besonders für neue Anleger gewinnen Silbermünzen und -barren als erschwinglicher Einstieg in den Edelmetallmarkt an Bedeutung …

    Gleichzeitig warnen Analysten vor einer erhöhten Volatilität: Im Vergleich zu Gold schwankt der Silberpreis stärker, da er nicht nur von Investmentnachfrage, sondern auch von industriellen Faktoren beeinflusst wird. So erreichte der Preis im Januar 2026 kurzfristig sogar über 113 US-Dollar pro Unze, bevor er wieder nachgab. Anleger sollten sich deshalb auf starke Preisschwankungen einstellen und Prognosen mit Vorsicht betrachten …

    Quelle: Artikel von Index Radar auf focus.de

  • Explodierende Staatsschulden: Kiyosaki sieht Goldpreis bei 35.000 US-Dollar

    Der Finanz-Guru Robert Kiyosaki schockt mit einer Prognose von 35.000 US-Dollar für Gold. Auslöser dafür soll das Platzen einer gigantischen Blase sein.

    Der Bestseller-Autor und Investor Robert Kiyosaki schlägt erneut Alarm. In gewohnt provokanter Manier warnt er auf der Plattform X vor dem Platzen der „größten Blase der Geschichte“. Seine Prognose für die Zeit nach dem Knall ist astronomisch: Er rechnet damit, dass der Goldpreis innerhalb eines Jahres nach dem Kollaps auf 35.000 US-Dollar pro Unze steigen wird.

    Kiyosakis Vorhersage basiert auf einem Szenario des totalen Systemversagens. Seine Argumentation stützt sich auf drei Säulen:

    1. Die explodierenden Schulden der USA: Vor allem die US-Staatsverschuldung erreiche ein Niveau, das kein Wirtschaftssystem mehr absorbieren könne, sagt Kiyosaki. Tatsächlich dürften die explodierenden Kosten für den Krieg im Nahen Osten einiges dazu beitragen.
    2. Währungsabwertung: Während Zentralbanken Geld endlos drucken können, ist Gold physisch limitiert.
    3. Flucht in Sachwerte: Sobald Papierwerte (Aktien, Anleihen) implodieren, werde eine massive Kapitalflucht in „hartes Geld“ den Preis vervielfachen.

    Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ rechnet auch mit einer Preisexplosion bei Silber auf 200 US-Dollar …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

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  • Gold, Dollar, Schweizer Franken: Welche „sicheren Häfen“ Anleger jetzt suchen

    Der Angriff auf Iran treibt Anleger in sogenannte sichere Häfen – jedenfalls zum Teil: Die Preise von Gold und Silber steigen, ebenso wie der Dollar und der Schweizer Franken. Deutsche Staatsanleihen sind weniger gefragt.

    Die Eskalation des Iran-Konflikts sorgt für große Verunsicherung an den Finanzmärkten. Während der Dax am Montag einknickte und die Gas- und Ölpreise wegen der Einschränkung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus stark anstiegen, suchen Anleger vermehrt nach „sicheren Häfen“ …

    Der Goldpreis zieht wieder deutlich an: Für eine Feinunze (31,1 Gramm) werden inzwischen fast 5400 Dollar fällig – das Rekordhoch von knapp 5600 Dollar aus dem Januar rückt damit in Reichweite …

    Auch Silber zog nach den Angriffen auf Iran an: Die Feinunze kostete zuletzt 95,42 Dollar und lag damit knapp 2 Prozent über dem Vortagesniveau …

    „Der ultimative sichere Hafen unter den Währungen ist aktuell jedoch nicht der US-Dollar, sondern, wie schon im vergangenen Jahr gesehen, der Schweizer Franken“, so Nguyen weiter. Das liege weniger an fundamentalen Faktoren, sondern eher daran, dass der Franken diesen Status ohnehin schon habe …

    Kein Auftrieb für deutsche Staatsanleihen
    Damit zeigt sich: Die Nervosität an den Devisenmärkten bleibt hoch. Auf dem Markt für Staatsanleihen ist sie allerdings noch nicht richtungsweisend zu spüren …

    Quelle: Artikel auf manager-magazin.de

  • Silber vor der nächsten Mega-Phase: Riskanter Fehlausbruch oder Jahrhundert-Chance für mutige Trader?

    Silber sorgt wieder für Adrenalin: Nach einer volatilen Rallye fragen sich Bullen und Bären gleichermaßen, ob jetzt der große Ausbruch oder der brutale Rücksetzer kommt. Zwischen Fed, Inflation, Solar-Boom und Rezessionsangst: Steht Silber vor einer silbernen Rakete – oder vor dem Crash?

    Vibe Check: Silber ist zurück im Rampenlicht – und zwar mit voller Volatilitäts-Breitseite. Der Markt zeigt aktuell eine dynamische, aber nervöse Bewegung: mal fast schon silberne Rakete, dann wieder heftiger Rücksetzer, gefolgt von zähem Seitwärtsgeschiebe an wichtigen charttechnischen Zonen. Die Bullen träumen vom großen Ausbruch, die Bären lauern auf den nächsten brutalen Dip …

    Silber ist nicht nur ein Industriemetall, sondern auch ein monetäres Edelmetall. Wenn die Angst vor einer anhaltend hohen Inflation dominiert, suchen Anleger einen Wertspeicher außerhalb von Papiergeld. Dann kommen Gold und Silber als Inflations-Hedge ins Spiel. Aber im Unterschied zu Gold reagiert Silber oft noch aggressiver – in beide Richtungen …

    Silber ist das Hightech-Metall unter den Edelmetallen. Es wird massiv gebraucht in:

    • Solarzellen (Photovoltaik): Silber ist zentral für Leitfähigkeit und Effizienz moderner Solarzellen. Der globale Ausbau erneuerbarer Energien saugt stetig physisches Silber aus dem Markt.
    • E-Mobilität und Elektronik: Kontakte, Leiterbahnen, Hochleistungsbauteile – überall spielt Silber eine Rolle.
    • 5G, Medizin, Hightech-Anwendungen: Auch hier wächst die Nachfrage schleichend, aber stetig.

    Die industrielle Nachfrage macht Silber einzigartig: In Phasen, in denen Klimapolitik, Green-Tech-Förderprogramme und Infrastrukturprojekte Fahrt aufnehmen, erhält Silber Rückenwind – selbst wenn die klassische Gold-Safe-Haven-Story gerade schwächelt.

    Geopolitische Krisen, Spannungen im Nahen Osten, Handelskonflikte, Bankenstress – all das kann kurzfristig Kapital in Edelmetalle schieben. Gold ist dann meist der erste Profiteur, Silber folgt oft zeitverzögert, dafür mit stärkerem Hebel. Man sieht dann häufig: Gold läuft ruhig nach oben, Silber hängt kurz hinterher und zündet dann plötzlich mit einer silbernen Rakete – nur um danach wieder übertrieben stark zu korrigieren …

    Silber vs. Gold: Die Gold-Silber-Ratio als Geheim-Indikator

    Die Gold-Silber-Ratio misst, wie viele Unzen Silber man für eine Unze Gold bekommt. Historisch schwankt diese Ratio stark, aber immer wieder sieht man: Extreme Werte werden korrigiert. Ist Silber im Verhältnis zu Gold sehr billig, sehen viele Profis eine Chance, dass Silber mittelfristig stärker performen könnte als Gold …

    Quelle: Artikel auf ad-hoc-news.de

  • Analysten sehen Kaufchance bei Gold: So hoch soll es binnen kurzer Zeit gehen

    Der Goldpreis pendelt derzeit um die Marke von 5.000 Dollar, wobei die Umsätze aufgrund der Börsen-Feiertage in Asien, aktuell relativ dünn ausfallen. Eine Investmentbank traut der Krisenwährung bereits im zweiten Quartal einen starken Sprung nach oben zu.

    Als Gründe für diese optimistische Einschätzung nannten die Experten der australischen ANZ Bank vor allem strukturelle Faktoren und makroökonomische Risiken. Diese lassen den sicheren Hafen Gold weiterhin attraktiv erscheinen. In einer aktuellen Analyse haben sie ihr bisheriges Kursziel für das zweite Quartal von 5.400 auf 5.800 Dollar (+7,4 Prozent) nach oben geschraubt, weil der jüngste Rücksetzer im Goldpreis nicht das Ende des Aufwärtstrends, sondern eine Kaufgelegenheit darstelle. Das aktuelle Niveau des Goldpreises wird damit um mehr als 15 Prozent übertroffen.

    Fülle an Kaufargumenten für Gold

    Die ANZ-Experten betonen, dass bei Gold mehrere unterstützende Faktoren zusammenkommen: Die lockere Geldpolitik in den USA, diverse geopolitische Unsicherheiten, die anhaltende Nachfrage institutioneller Investoren und ein schwächerer Dollar schaffen ein Umfeld, in dem Gold als „Versicherungsanlage“ besonders gefragt bleibt. Das gelte vor allem, solange keine klaren Zeichen für ein nachlassendes Risiko im globalen Finanzsystem erkennbar seien …

    Für Privatanleger bedeutet dies konkret: Anstatt kurzfristige Schwankungen zu fürchten, kann ein strategischer Einstieg bei Rücksetzern sinnvoll sein. Die Analysten merken zwar an, dass der jüngste Anstieg der Volatilität Fragen aufgeworfen hat, ob die Goldpreise bereits ihren Höhepunkt erreicht haben, grundsätzlich gehe man allerdings davon aus, „dass die Rally noch nicht weit genug fortgeschritten sei, um in absehbarer Zeit zu drehen.“ Hinsichtlich Silber wird übrigens erwartet, dass es von einem steigenden Goldpreis profitieren, gegenüber Gold jedoch unterdurchschnittlich abschneiden wird. Dies könne beim Gold-Silber-Verhältnis zu einem Anstieg in Richtung 70 (aktuell: 63) führen.

    Fazit: Obwohl der Goldpreis aktuell um die Marke von 5.000 Dollar seitwärts tendiert, signalisiert der Blick der Analysten eine robuste Kaufchance. Unterstützt durch geldpolitische und geopolitische Rahmenbedingungen könne Gold mittelfristig deutlich steigen.

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Warum dem Silberpreis weitere Turbulenzen drohen

    Seit Ende Januar hat sich der CBOE-Silber-Volatilitätsindex zwar von 111 auf 76 Prozent beruhigt. So richtig ruhig dürfte es an den Silbermärkten in den kommenden Wochen aber nicht werden. Gleich mehrere Kennziffern senden Warnsignale.

    Der Silberpreis ist am Donnerstagabend überraschend stark unter Druck geraten. Verantwortlich für den Abverkauf waren laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg einige Marktteilnehmer, die sich im großen Stil von Edelmetallen getrennt haben, um Mittel zum Kompensieren von Verlusten in anderen Anlageklassen freizumachen.

    Es könnte nicht der letzte heftige Rutsch gewesen sien, denn gleich mehrere Faktoren sprechen dafür, dass dem Silberpreis weitere Turbulenzen drohen. Insbesondere die Lage am physischen Silbermarkt ist angespannt …

    Ein zentrales Warnsignal liefern die Lagerbestände an der US-Terminbörse Comex. Seit Oktober 2025 sind die Silberbestände dort regelrecht kollabiert. Insgesamt belaufen sie sich auf mehr als 379 Millionen Unzen. Auf den ersten Blick mag der kombinierte Gesamtbestand damit komfortabel erscheinen. Doch entscheidend ist die Zusammensetzung – und genau hier liegt das Problem. Bei den Silberbeständen unterscheidet die Terminbörse nämlich zwischen „Total Eligible“ (286,2 Millionen) und „Total Registered“ (93,0 Millionen). Als besonders kritisch gilt der niedrige Stand der letztgenannten Kategorie. Diese umfasst ausschließlich jenes Silber, das tatsächlich zur sofortigen Erfüllung von Lieferverpflichtungen aus Futures-Kontrakten zur Verfügung steht. „Eligible“-Bestände hingegen lagern zwar in den zugelassenen Tresoren, sind jedoch nicht automatisch für die Auslieferung registriert und gehören häufig Investoren oder Institutionen, die keinen unmittelbaren Verkaufswillen haben. Sinkt der Anteil des registrierten Silbers deutlich, erhöht sich das Risiko von Engpässen bei physischer Lieferung; insbesondere dann, wenn es eien wachsende Zahl von Marktteilnehmern ihre Lieferansprüche auch tatsächlich ausüben möchte …

    Geopolitische Lage bleibt kritisch

    Auch geopolitische Faktoren verschärfen derzeit die Unsicherheit. Große Volkswirtschaften (vor allem USA und China) betrachten die Versorgung mit Silber zunehmend als strategisch relevant. Silber ist nicht nur ein Edelmetall, sondern auch eine bedeutendes Material für Zukunftstechnologien wie Photovoltaik, Elektromobilität und Halbleiter. Sollte es zu politischen Eingriffen kommen – etwa durch Exportbeschränkungen, den Aufbai strategischer Reserven oder staatliche Eingriffen in die Lieferketten – könnten erhebliche Verwerfungen die Folge sein. Das würde dann zu anhaltenden, hohen Kursschwankungen führen …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • US-Dollar vor der Todesspirale: Gold-Bombe vor der Detonation – warum jetzt sogar 12.000 US-Dollar möglich sind

    Ein Top-Analyst warnt vor einer Dollar-„Todesspirale“ und sieht Gold erst am Anfang eines historischen Bullenlaufs. In seinem Extrem-Szenario steigt das Edelmetall bis auf 12.000 US-Dollar.

    Der Goldmarkt bekommt neuen Auftrieb durch eine spektakuläre Prognose des Investors Daniel Oliver, Gründer des auf Edelmetalle spezialisierten Hedgefonds Myrmikan Capital. Oliver erwartet eine mehrstufige Rallye, die Gold auf 8.000 bis 12.000 US-Dollar pro Unze treiben könnte – getrieben von strukturellen Problemen des US-Finanzsystems. In einer vielbeachteten Analyse beschreibt er die USA als „Gefangene einer Gelddruckfalle“, in der steigende Zinsen, massive Staatsschulden und ausgereizte Bilanzen der Notenbank unweigerlich zu einer Neubewertung von Gold führen müssten.

    Oliver skizziert drei Phasen dieses möglichen Superzyklus. Die erste habe 2022 begonnen, als die USA russische Dollarreserven eingefroren und damit viele Vermögensverwalter an die Rolle von Gold als politisch unangreifbare Reserve erinnerte. Die zweite Phase erwartet er, wenn die künftige Fed-Führung – unter Donald Trumps Kandidaten Kevin Warsh – angesichts auslaufender US-Staatsanleihen im Volumen von rund 10 Billionen US-Dollar gezwungen wäre, erneut massiv Anleihen zu kaufen. Eine dritte Phase beschreibt er als „Todesspirale“, in der höhere Zinsen die Defizite so stark erhöhen, dass der Staat nur noch mit Hilfe der Notenbank zahlungsfähig bleibt …

    Parallel dazu sortiert sich der Markt nach den überraschend schwachen US-Einzelhandelsumsätzen vom Dienstag neu. Der heute veröffentlichte Arbeitsmarktbericht fiel zwar besser aus als befürchtet, änderte aber wenig an der übergeordneten Erwartung einer abkühlenden Konjunktur. Analyst Achilleas Georgolopoulos sprach von einer „gezielten Erwartungssteuerung“, mit der US-Regierungsberater in den vergangenen Tagen versucht hätten, negative Überraschungen abzufedern und die Risikobereitschaft der Märkte zu bremsen.

    Auch geopolitische Spannungen stützen die Edelmetalle: Laut Wall Street Journal erwägen die USA neue Maßnahmen gegen iranische Öltanker, während Premierminister Benjamin Netanjahu in Washington erwartet wird …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • „Saufen ab“: Run auf Gold und Silber führt zu kritischem Lieferengpass – und es wird wohl nicht besser

    Silber wird für Zukunftsindustrien immer wichtiger und auch die Nachfrage nach Gold steigt rasant. Das führt zu massiven Engpässen.

    Frankfurt – In wirtschaftlich unsicheren Zeiten steigt die Nachfrage nach Gold und Silber. Eine Folge ist, dass Produzenten an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen, da die physische Produktion nicht kurzfristig skalierbar ist. Welche Folgen das für Edelmetallhändler hat, lässt sich derzeit beobachten.

    Edelmetallhändler kämpfen mit Lieferengpässen: Crash wird als Kaufgelegenheit genutzt

    „Wir saufen ab, aber sowas von“, sagte Michael Eubel, Abteilungsleiter Sorten und Edelmetalle der BayernLB, dem Handelsblatt. Seit gut sechs Wochen herrsche Ausnahmezustand. Man bekomme oft doppelt so viele Aufträge am Tag, wie man bearbeiten könne. Auch die Scheideanstalten, die aus dem Rohstoff handelbare Barren und Münzen prägen, kämen nicht hinterher, sodass es zu Lieferengpässen und -verzögerungen komme. Der Crash an den Terminmärkten habe das Problem noch verschärft, da viele Kunden den Rücksetzer als Kaufgelegenheit nutzen wollten …

    Edelmetallhändler kämpfen mit Lieferengpässen: Silber wird verstärkt von der Industrie nachgefragt

    Vor allem bei Silber zeigt sich der Engpass. Dieser hat mehrere Ursachen. Seit Jahren wird mehr von dem Edelmetall verbraucht als gefördert. Laut Daten des Silver Institute beläuft sich das weltweite Silberangebot auf 31.100 bis 31.800 Tonnen pro Jahr. Verbraucht werden jedoch 34.000 bis 37.000 Tonnen. Und der Bedarf könnte weiter steigen.

    Ein Grund dafür ist, dass Silber, anders als Gold, dessen Nachfrage primär von Anlegern und Zentralbanken geprägt ist, zunehmend in der Industrie nachgefragt wird. Es wird vor allem im Photovoltaik-, im Elektroauto- und im KI-Sektor benötigt. Bisher wurde die Differenz laut Wolfgang Wrzesniok-Roßbach von der Unternehmensberatung Fragold durch Lagerbestände von Banken oder Händlern ausgeglichen. Diese schrumpfen allerdings immer weiter …

    Quelle: Artikel von Markus Hofstetter auf merkur.de

  • Kryptomarkt unter Druck: Krypto-Crash bei Bitcoin, Ethereum & Co. beschleunigt sich: Bessent erteilt Rettungsschirm klare Absage

    Die klare Absage von US-Finanzminister Scott Bessent bezüglich staatlicher Stützungsmaßnahmen für den Kryptosektor hat den Markt tief verunsichert …

    Michael Burry warnt vor fundamentaler Wertvernichtung

    Zusätzliches Öl ins Feuer goss der prominente Investor Michael Burry, der durch seine korrekte Prognose der Finanzkrise von 2008 weltweite Bekanntheit erlangte. In einem aktuellen Beitrag auf seinem Substack-Kanal, aus welchem Yahoo Finance zitiert, warnte Burry davor, dass ein anhaltender Preisverfall bei Bitcoin eine unkontrollierbare „Todesspirale“ in Gang setzen könnte, die zu einer massiven Zerstörung von Marktkapitalisierung führen würde. Michael Burry kritisierte in seinem Schreiben an die Abonnenten zudem das Narrativ der Kryptowährung als Inflationsschutz. „Bitcoin wurde als rein spekulatives Asset entlarvt und ist weit davon entfernt, eine Absicherung gegen Währungsabwertung zu sein, wie es Gold und andere Edelmetalle sind“, konstatierte Michael Burry in seiner Analyse der aktuellen Marktlage …

    Quelle: finanzen.net

  • Börsen-Experte erklärt: Wir erleben gerade den Wandel zu einer völlig neuen Finanz-Ordnung

    Steigende Märkte und Gold auf Rekordniveau, während Schulden und Vertrauen kippen. Warum diese Phase gefährlicher werden könnte als 2000 und 2008. Die Finanzmärkte befinden sich in einer der volatilsten Phasen des 21. Jahrhunderts. Gold markiert neue Allzeithochs, Silber steigt noch schneller, während Aktienindizes weiter nach oben klettern.

    Doch der Eindruck trügt: Der Aufschwung wirkt fragil, entkoppelt von der Realwirtschaft und zunehmend von Hoffnung statt Fundamentaldaten getragen.

    Wir erleben den Wandel in eine neue finanzielle Ordnung

    Gleichzeitig verschärfen sich geopolitische Spannungen, alte Machtverhältnisse verschieben sich, und das Vertrauen in zentrale Institutionen nimmt sichtbar ab.

    Was wir derzeit erleben, ist weniger ein klassischer Marktzyklus als vielmehr der Übergang in eine neue finanzielle Ordnung.

    Anders als 2000 oder 2008: Komplettes Fundament unter Druck

    Der entscheidende Unterschied zu früheren Krisen liegt im Ort der Überlastung. Im Jahr 2000 platzte die Technologieblase, während Staatsanleihen stabil blieben. 2008 kollabierte das Bankensystem, doch US-Staatsanleihen fungierten erneut als sicherer Hafen.

    Heute jedoch stehen genau diese Anleihen selbst unter Druck. Mit rund 38 Billionen US-Dollar Schulden und stark steigenden Zinskosten wächst der Zweifel an der langfristigen Tragfähigkeit der US-Finanzen.

    Hinzu kommt die zunehmende Instrumentalisierung des US-Dollars. Sanktionen, Handelsdrohungen und politische Eingriffe haben vielen Staaten vor Augen geführt, dass Dollar-Reserven nicht bedingungslos verfügbar sind.

    Entwicklung ein Ausdruck schwindenden Vertrauens

    Zentralbanken reagieren mit einer schrittweisen Reduzierung ihrer Dollarabhängigkeit und massiven Goldkäufen. Diese Entwicklung ist kein kurzfristiger Trend, sondern Ausdruck schwindenden Vertrauens in das bestehende System.

    Besonders brisant ist die Tatsache, dass Staatsanleihen das Fundament des globalen Finanzsystems bilden. Sie dienen als Sicherheiten, Bewertungsmaßstab und Vertrauensanker. Wird dieses Fundament infrage gestellt, fehlt ein funktionierendes Sicherheitsnetz – ein Szenario, das es in dieser Form weder 2000 noch 2008 gab …

    Es droht mehr als ein gewöhnlicher Abschwung

    Fazit: Was sich abzeichnet, ist kein gewöhnlicher Abschwung. Während frühere Krisen einzelne Sektoren trafen, steht heute das Vertrauen in das gesamte Finanzgefüge auf dem Prüfstand.

    Alte Stabilitätsanker verlieren an Wirkung, politische und geldpolitische Spielräume sind eingeschränkt.

    Anleger sollten sich daher weniger auf schnelle Erholungen verlassen, sondern auf anhaltende Volatilität, strukturelle Umbrüche und eine Phase der Neuordnung einstellen, die die Märkte nachhaltiger verändern dürfte als jede Krise der vergangenen Jahrzehnte …

    Quelle: Artikel von Stefan Feulner auf focus.de

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  • Goldpreis aktuell: Kurs stürzt ab – Das sind die Gründe

    Der Goldpreis, der vor wenigen Tagen noch ein Rekordhoch von über 5.500 US-Dollar pro Feinunze erreicht hatte, fiel am Freitag bereits auf unter 4.700 US-Dollar. Heute Morgen setzte sich der Rückgang fort und fiel auf 4.450 US-Dollar im Tief. Aktuell hat sich der Kurs bei etwa 4.700 USD eingependelt. Dieser Rückgang von 19 Prozent innerhalb kurzer Zeit überraschte viele Anleger, war jedoch nicht völlig unerwartet.

    Politische Entscheidungen und der US-Dollar

    Auslöser war die Nominierung von Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Donald Trump. Warsh, bekannt für seine Befürwortung einer strengen Zinspolitik, dämpfte die Erwartungen an eine lockere Geldpolitik. Dies führte zu einer Erholung des US-Dollars, was den Goldpreis zusätzlich belastete. Da Gold in US-Dollar gehandelt wird, verteuert ein starker Dollar das Edelmetall für Käufer außerhalb des Dollarraums und schwächt die Nachfrage …

    Gewinnmitnahmen

    Nach dem rasanten Kursanstieg der letzten Monate und Wochen war eine Korrektur absehbar. Die außergewöhnlich starke Rallye, die den Goldpreis in den vergangenen zwölf Monaten um fast 100 Prozent steigen ließ, veranlasste viele Anleger, ihre Gewinne mitzunehmen. Solche Verkaufswellen sind typisch für überkaufte Märkte, in denen die Preise in kurzer Zeit stark gestiegen sind …

    Technische Korrektur und Stop-Loss-Wellen

    Die charttechnische Situation im Goldmarkt war ebenfalls angespannt. Viele Indikatoren deuteten auf eine überkaufte Lage hin, was die Märkte anfällig für Korrekturen machte. In volatilen Märkten erhöhen größere Kursrückgänge die Wahrscheinlichkeit von Stop-Loss-Wellen, bei denen automatische Verkäufe ausgelöst werden, um Verluste zu begrenzen …

    Langfristige Perspektive bleibt positiv

    Trotz des starken Rückgangs bleibt der langfristige Trend für Gold positiv. Die fundamentalen Faktoren, wie geopolitische Unsicherheiten und die Rolle von Gold als sicherer Hafen, bestehen weiterhin. Experten sehen den aktuellen Einbruch eher als technische Korrektur und nicht als Trendwende …

    Fazit

    Der jüngste Rückgang des Goldpreises mag dramatisch wirken, ist jedoch im Kontext der vorherigen Rallye und der aktuellen Marktlage nicht ungewöhnlich. Gewinnmitnahmen und technische Korrekturen gehören zum natürlichen Marktzyklus. Langfristig bleibt Gold ein wichtiger Bestandteil zur Vermögenssicherung, insbesondere in unsicheren Zeiten.

    Quelle: Artikel von Matthias Kemter auf swp.de

  • Analyse: SILBER – JP Morgan SHORT-FIASKO ab Ende 2025

    Silber-Krimi. Der Preis stürzte zuletzt von 121 auf 74 USD ab. Nachdem US-Banken im Dezember bei Preisen zwischen 60 und 80 USD in eine Short-Falle geraten waren, rettete dieser „Dump“ ihre Bilanzen. JP Morgan nutzte den Crash, um Positionen bei 78 USD zu schließen.

    Der Silbermarkt erlebte vergangene Woche eine der heftigsten Volatilitätsphasen seiner Geschichte. Was am 29. Januar mit einem euphorischen Allzeithoch bei 121,64 USD begann, endete nur 24 Stunden später in einem dramatischen Absturz auf 74,00 USD. Im Zentrum dieser Turbulenzen steht die Rolle der US-Großbanken, insbesondere JP Morgan.

    Im Dezember 2025 zeichnete der Commitments of Traders (COT) Report ein explosives Bild: US-Banken hielten eine Netto-Short-Position auf Silber von 17.838 Kontrakten (ca. 89 Millionen Unzen). Vielleicht kurz ein paar Hintergründe dazu: Eine Bank wie JP Morgan (JPM) eröffnet im Normalfall keine spekulativen Riesen-Shorts aufs eigene Buch, um gegen den Silberpreis zu wetten. Wenn wir in den COT-Daten sehen, dass US-Banken im Dezember 2025 mit fast 18.000 Kontrakten short waren, steckt dahinter meist kein „Proprietary Trade“ (Eigenhandel), sondern … Market Making: Die Bank stellt Liquidität bereit. Wenn die ganze Welt Silber kauft, muss die Bank die Verkäufer-Seite einnehmen, um den Handel zu ermöglichen. Dabei entstehen automatisch Short-Positionen. Diese werden normalerweise sofort wieder abgesichert (gehedgt). Außerdem Kundenaufträge: Viele dieser Shorts gehören Industriekunden (z.B. Minenbetreiber), die ihre Produktion bei Preisen über 50 USD absichern wollten. Die Bank führt das nur aus, erscheint aber im Bericht als derjenige, der die Position hält. Auch wenn es „nur“ Kunden-Hedges oder Market-Making-Positionen waren, gibt es ein technisches Problem: Die Margin-Zahlungen. Wenn der Preis von 60 auf 120 USD schießt, muss die Bank bei der Börse (CME) Milliarden an Sicherheitsleistungen in Bar hinterlegen, egal ob die Position ihr selbst gehört oder einem Kunden.

    Die Bank war in eine Liquiditätsfalle geraten, weil der Silberpreis dynamischer stieg, als ihre Absicherungsmodelle es vorsahen. Es bauten sich immense Buchverluste auf. Beim Erreichen des Hochs von über 120 USD beliefen sich diese Verluste allein für die US-Großbanken auf schätzungsweise 5,8 bis 6 Milliarden USD …

    Die US-Terminbörse CME stellte Mitte Januar auf ein prozentuales Margin-System (ca. 9 %) um. Bei einem Preis von 120 USD mussten Händler pro Kontrakt über 50.000 USD an Barreserven hinterlegen. Dies zwang viele spekulative Long-Positionen zur Liquidation. In einem durch Margin-Calls bereits nervösen Umfeld lösten massive Verkaufsorders eine Lawine aus. Stop-Loss-Marken wurden gerissen, was den Silberpreis in den freien Fall übergehen ließ. COMEX-Berichte vom 30. Januar zeigen, dass JP Morgan am Boden des Crashs bei etwa 78,29 USD massiv als Käufer auftrat. Durch dieses Manöver konnten die Banken ihre teuren Short-Positionen aus dem Dezember „günstig“ glattstellen und gleichzeitig physische Bestände sichern, bevor der Markt sich stabilisierte.

    Selbst einer vorsichtigen Rechnung, die nur die offiziellen Börsendaten berücksichtigt, hat JP Morgan allein am 30. Januar einen Verlust von über 1,2 Milliarden USD realisiert.

    Quelle: Artikel von Harald Weygand auf stock3.com

  • Gold und Silber im freien Fall: Fed‑Nominierung schockt Bullen

    Die Rekordjagd bei den Edelmetallen hat am Freitag ein jähes Ende gefunden. Nach Monaten der Kursgewinne erlebten Gold und Silber einen massiven Ausverkauf. Auslöser war eine Personalentscheidung aus dem Weißen Haus: Donald Trump hat Kevin Warsh als künftigen Chef der US-Notenbank Federal Reserve (FED) nominiert. Die Nachricht beruhigte die Märkte und linderte die Sorge um die künftige Unabhängigkeit der Zentralbank.

    Der Kurssturz traf Silber mit voller Wucht. Der Spot-Preis brach um 33Prozent auf 77 Dollar je Unze ein. Damit markierte das Metall den tiefsten Stand des Tages. Auch Gold verlor deutlich an Glanz. Der Spot-Preis sackte um rund 11 Prozent auf 4.812 Dollar ab.

    Der Grund für die heftige Reaktion liegt in der Erwartungshaltung der Investoren. Kevin Warsh gilt an den Märkten als Befürworter einer stabilen Währung. Seine Nominierung (als FED-Chef) stützte den Dollar und schwächte gleichzeitig das Argument für Gold als Absicherung gegen eine Währungsabwertung. Während zuvor Kevin Hassett als Favorit für den Posten galt, sahen Marktteilnehmer in Warsh zuletzt den Garanten für eine pragmatische Geldpolitik. Analysten von Evercore ISI betonten am Freitag, dass die Personalie das Risiko einer drastischen Dollarschwäche erheblich verringere …

    Der Einbruch bei Gold und Silber markiert einen Wendepunkt für die Märkte. Mit der Nominierung von Kevin Warsh (als FED-Chef) setzt Donald Trump auf eine Personalie, die Vertrauen in die Stabilität des Dollars zurückbringt. Für die Edelmetalle fällt damit ein wesentlicher Preistreiber weg.

    Quelle: Artikel von Philipp Schleu auf deraktionaer.de

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  • Edelmetalle: Goldpreis bricht um zehn Prozent ein, Silber rutscht fast 25 Prozent ab

    Nach der jüngsten beachtlichen Rekordjagd der Edelmetalle setzten vor dem Wochenende aggressive Gewinnmitnahmen ein.

    Unsicherheiten um US-Notenbank

    Neben den Gewinnmitnahmen belastete zudem die Unsicherheit um die künftige Geldpolitik der US-Notenbank. US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Dies hat an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird. Die Erwartungen von Zinssenkungen hatte zuletzt die Edelmetallpreise gestützt …

    Commerzbank-Expertin Thu Lan Nguyen warnt davor, zu viel aus der Nominierung abzuleiten: „Der US-Präsident hat hinreichend klargemacht, dass er deutlich niedrigere Zinsen sehen will. Davon wird er wohl kaum schnell ablassen.“ Man erwarte, dass die Fed auf diesen Druck auch reagieren werde. „Das spricht dafür, dass der Goldpreis grundsätzlich gut unterstützt bleiben wird“, schreibt Nguyen. „Das Ausmaß der Korrektur legt auch nahe, dass Marktteilnehmer nach dem rapiden Preisanstieg nur auf eine Gelegenheit für Gewinnmitnahmen gewartet haben.“

    Geopolitische Risiken

    Gestützt wurden die Edelmetallpreise zuletzt auch durch die gestiegenen geopolitischen Risiken. So hat US-Außenminister Marco Rubio dem Iran mit einem militärischen Präventivschlag gedroht, falls die Führung in Teheran Angriffe auf US-Einrichtungen plane. An den Finanzmärkten schürt das Sorgen vor einem Übergreifen der geopolitischen Risiken auf die gesamte Region am Persischen Golf. Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat angesichts der Spannungen mit den USA gesagt, sein Land sei sowohl für Verhandlungen als auch für einen Krieg bereit.

    Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als sichere Häfen in Krisenzeiten. Silber ist zudem ein wichtiges Industriemetall, das für viele Anwendungen rund um KI, Robotik und Energie benötigt wird.

    Quelle: Artikel auf derstandard.de

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  • Märkte brechen über Nacht ein – Gold erholt sich, Bitcoin-Kurs bleibt schwach

    Gold fällt um 7 Prozent wegen US-Iran-Spannungen – schnelle Erholung. Bitcoin-Kurs bricht um 5 Prozent ein und bleibt schwach.

    Nasdaq verliert nur 0,7 %, Meta steigt um 10 % – Bitcoin-Kurs profitiert nicht vom Aufschwung, aber spürt die Verluste

    Bitcoin: Kein sicherer Hafen in Krisen? Zweifel an seiner Rolle wachsen

    Bitcoin ist am Freitagmorgen in Asien stark gefallen. Der Kurs sank um mehr als fünf Prozent von 89.000 USD auf ein Tief von 83.400 USD während des US-Tageshandels. Im Gegensatz zu Gold und Aktien hat sich Bitcoin nicht wieder erholt. Das zeigt, dass das sogenannte „digitale Gold“ aktuell eine Identitätskrise hat.

    Gerade bewerten die Märkte das Vertrauen in Währungen und Institutionen neu. Allerdings fließt dieses Vertrauen in Gold, nicht in Krypto-Wallets.

    Gleicher Sturm, verschiedene Folgen

    Der Verkauf wurde ausgelöst, als sich die Spannungen zwischen den USA und Iran verschärften. Präsident Trump gab auf Truth Social Drohungen ab und sagte, es werde Militärschläge geben, falls Teheran nicht einem Atomabkommen zustimme. Regierungen im Nahen Osten versuchen zwar, beide Seiten an den Verhandlungstisch zu bringen, dennoch bleiben ihre Bemühungen erfolglos. Die USA schicken zudem mehr Waffen in die Region. Eine drohende US-Regierungsschließung sorgt zusätzlich für Unsicherheit.

    Gold reagierte sehr stark und schwankte stark im Kurs. Innerhalb einer Stunde fiel der Preis um sieben Prozent auf 5.250 USD, bevor er sich schnell wieder erholte. Der Kobeissi Letter schrieb, das Marktvolumen von Gold habe sich an einem Tag um 5,5 Billionen USD bewegt – das ist die größte Tagesbewegung aller Zeiten. Am frühen Freitagmorgen stieg der Goldpreis wieder über 5.400 USD und lag etwa ein Prozent im Plus …

    Gold im Hype – beim Bitcoin-Kurs bleibt die Rallye aus

    Der Unterschied ist deutlich. Gold ist allein im aktuellen Monat um mehr als 25 Prozent gestiegen und hat sich seit Trumps zweiter Amtszeit vor einem Jahr fast verdoppelt. Silber hat sich seit den sogenannten „Befreiungstag“-Zöllen im April fast vervierfacht – von unter 30 USD auf über 118 USD pro Unze …

    Analysten meinen, der Anstieg der Edelmetalle zeigt nicht nur kurzfristige Sorgen. Er ist auch ein Zeichen für schwindendes Vertrauen in Währungen, Institutionen und das Wirtschaftssystem nach dem Kalten Krieg …

    Zudem kaufen Zentralbanken weiter Gold, um ihre Reserven etwas breiter zu streuen und weniger auf US-Staatsanleihen zu setzen. Auch Privatanleger steigen ein, weil sie auf Sicherheit hoffen oder weil sie von der aktuellen Entwicklung profitieren wollen …

    Quelle: Artikel von Oihyun Kim und Phil Haunhorst auf beincrypto.com

  • Gold und Silber rauschen unter 5.000‑ und 100‑Dollar‑Marke – Ende der Rally?

    DER AKTIONÄR hatte zuletzt bereits auf das deutlich gestiegene Risiko eines Rücksetzers am Gold- und Silbermarkt hingewiesen. Nun ist dieser mit voller Wucht im Gange. Notierte der Goldpreis in den vergangenen Tagen noch bei fast 5.600 Dollar, so ist er heute wieder unter die 5.000-Dollar-Marke zurückgerutscht. Auch der Silberpreis hat die magische Marke von 100 Dollar wieder nach unten durchschritten.

    „Eine Korrektur zurück in Richtung 5.000 Dollar mit einer Phase der Konsolidierung auf diesem Niveau wäre ein normales Muster in einem Bullenmarkt“, kommentierte Ed Yardeni, Präsident von Yardeni Research, am Donnerstag gegenüber CNBC. „Die Überraschung ist, dass der Preis ohne nennenswerte Korrektur von 3.000 auf 5.500 Dollar gestiegen ist … Bisher war das eher ein sogenannter Melt-up als ein klassischer Bullenmarkt bei Edelmetallen.“

    Belastend wird ein wieder stärkerer US-Dollar, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärte, den Namen seines Kandidaten für die Nachfolge von Fed-Chef Jerome Powell überraschend bereits heute bekannt geben zu wollen. Eigentlich war die Entscheidung erst für nächste Woche angekündigt. Powells reguläre Amtszeit endet im Mai …

    Trotz des heftigen Rücksetzers bei Gold und Silber bleiben dennoch die übergeordneten Faktoren gleich. Die geopolitische Lage bleibt angespannt, Anleger suchen Flucht in sicheren Anlagen. Zuletzt hat US-Außenminister Marco Rubio dem Iran mit einem militärischen Präventivschlag gedroht, falls die Führung in Teheran Angriffe auf US-Einrichtungen plane. Silber ist zudem als wichtiges Industriemetall gefragt, das in Top-Trends wie KI, Robotik und Energie verstärkt nachgefragt wird.

    DER AKTIONÄR hat zuletzt zu Teilgewinnmitnahmen geraten. Dies zahlt sich nun aus. Langfristig bleiben die Aussichten am Gold- und Silbermarkt weiterhin hervorragend …

    Quelle: Artikel von Marion Schlegel auf deraktionaer.de

  • Begehrte Edelmetalle: Warum der Silberpreis noch stärker steigt als Gold

    Der Silberpreis ist in zwölf Monaten um 270 Prozent in die Höhe geschossen. So rasant verteuert sich nicht einmal Gold. Was ist der Grund dafür – und wie sind die weiteren Aussichten?

    Die Rekordjagd bei Edelmetallen setzt sich auch im neuen Börsenjahr ungebrochen fort. Erst in dieser Woche hat der Goldpreis die Schallmauer von 5.000 Dollar durchbrochen. Silber überwand erstmals in der Börsengeschichte die runde Marke von 100 Dollar und stellte bei 117,69 Dollar eine neue Bestmarke auf.

    Bereits im vergangenen Jahr zählten die beiden Edelmetalle zu den Anlegerlieblingen an den Börsen: Sowohl Gold als auch Silber stiegen so stark wie seit 1979 nicht mehr. Allerdings verteuerte sich Silber deutlich rasanter: Gold legte 2025 um knapp 65 Prozent zu – Silber sogar um 148 Prozent.

    Solar-Boom schürt Nachfrage der Industrie

    Bei Silber kommt noch ein zusätzlicher Kurstreiber hinzu: die Nachfrage aus der Industrie. Über die Hälfte der Silbernachfrage entfällt auf industrielle Anwendungen …

    Produktion kommt nicht hinterher

    Doch nicht nur hier wird Silber benötigt. Auch in der Elektromobilität, Elektronik, Hightech-Fertigung und Kommunikationstechnik ist die Nachfrage groß – ebenso wie bei Rechenzentren angesichts des Booms um Künstliche Intelligenz.

    Die weltweite Silberproduktion kann mit dem hohen Bedarf allerdings nicht Schritt halten. Das hängt auch damit zusammen, dass über 70 Prozent der weltweiten Silberproduktion als Nebenprodukt bei der Gewinnung von Blei, Zink, Kupfer und Gold anfallen. Nur etwa 30 Prozent stammen aus primären Silberminen. Das schränkt die Fähigkeit der Branche ein, schnell auf höhere Preise durch Produktionssteigerungen zu reagieren.

    Engpässe auf der Angebotsseite heizen den Preisanstieg somit weiter an. Analysten sprechen von einem „strukturellen Angebotsdefizit“: Für viele ist das der Kern der Silber-Story. Zugleich verleiht es der Preisrally bei dem Edelmetall Nachhaltigkeit – ein großer Unterschied zu den rein spekulativ getriebenen Aufschwüngen der Vergangenheit …

    Quelle: Artikel von Angela Göpfert auf tagesschau.de

  • Edelmetalle: Goldpreis klettert immer weiter – Jahresplus bei 22 Prozent

    Ein Ende der Rally beim Goldpreis scheint nicht in Sicht. Der schwache Dollar sorgt für weiteren Auftrieb.
    Die Goldrally geht mit hohem Tempo weiter. Nachdem Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Dollar den Goldpreis am späten Dienstagabend auf ein weiteres Rekordhoch getrieben hatten, zog die Notierung am Mittwoch weiter an. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) stieg im frühen Handel um bis zu rund 1,6 Prozent auf 5.265 US-Dollar. Damit steuert das Edelmetall den achten Tag mit Gewinnen in Folge an.

    Allein in den zurückliegenden eineinhalb Wochen zog der Kurs um fast 700 Dollar oder knapp 15 Prozent an. Seit Ende 2025 kletterte der Goldpreis um rund 22 Prozent, nachdem er im vergangenen Jahr um 65 Prozent gestiegen war. Gold bleibt damit eine der gefragtesten Anlageklassen …

    Silber im Aufwind, aber noch hinter Gold

    Auch der Silber legte nach den Worten Trumps kräftig zu. Am Mittwochmorgen zog der Preis um weitere drei Prozent auf 115,50 Dollar an. Dies reichte allerdings nicht zu einem weiteren Rekord. Am Montag war der Silberpreis um bis zu 14 Prozent auf 117,71 Dollar gestiegen. Silber war in den vergangenen Monaten noch stärker gefragt als Gold. So verteuerte sich Silber in diesem Jahr um fast 60 Prozent. 2025 war der Preis um knapp 150 Prozent gestiegen …

    Viele Notenbanken, wie etwa die chinesische und indische, reagierten mit Goldkäufen schon länger auf strukturelle Risiken, politische Risiken, Sanktions- und Zollrisiken, erklärt Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management. Hinzu kommen zunehmende Sorgen in puncto ausufernder Staatsverschuldungen.

    Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als „sichere Häfen“ in Krisenzeiten. Silber ist zudem ein wichtiges Industriemetall, das für viele Anwendungen rund um KI, Robotik und Energie benötigt wird.

    Quelle: stern.de

  • Gold-Explosion 2026? LBMA-Umfrage sieht 7.150 USD

    In der vergangenen Woche wurde das Ergebnis der mit Spannung erwarteten LBMA-Umfrage zu Gold, Silber, Platin und Palladium veröffentlicht. Nachfolgend erfahren Sie, welche Erwartungen die befragten Experten hinsichtlich Gold haben …

    Die „Precious Metals Forecast Survey“ der London Bullion Market Association (LBMA) hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Orientierungsgröße für Edelmetallanleger entwickelt. Jedes Jahr geben renommierte Analysten, Banken und Edelmetallexperten ihre Einschätzungen zu den Preisentwicklungen der vier wichtigsten Edelmetalle ab …

    Die Bandbreite der einzelnen Prognosen fällt allerdings sehr groß aus. Die höchste Durchschnittsschätzung stammt von Julia Du (ICBC Standard Bank), die für 2026 einen mittleren Goldpreis von etwa 6.050 US-Dollar erwartet. In ihrer Prognose reicht die Preisspanne von einem Jahrestief bei rund 4.100 US-Dollar bis zu einem Jahreshoch von etwa 7.150 US-Dollar …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf gold.de

  • Oder Flucht aus Dollar? Silber-Explosion: Fiat-Geld-Krise? Warum steigt dann Bitcoin nicht?

    Silber explodiert weiter, aber auch Gold und andere Metalle mit zuletzt massiven Anstiegen – ist das die Flucht aus dem Dollar oder doch eine Fiat-Geld-Krise? Wenn das eine Fiat-Geld-Krise ist – warum steigt dann Bitcoin nicht, das doch als Alternative zu Fiat-Geld konzipiert wurde (unbegrenzt gegen begrenzt)? Noch, so sieht es derzeit aus, ist das vor allem eine Flucht aus dem Dollar …

    Quelle: Artikel von Markus Fugmann auf finanzmarktwelt.de

  • Goldpreis reißt die 5000-Dollar-Marke

    Vor zwei Jahren kostete die Feinunze Gold noch gut 2000 Dollar.

    Die geopolitischen Spannungen treiben den Goldpreis im vergangenen Jahr bereits um fast zwei Drittel. Nun knackt die Feinunze den nächsten Rekordwert. Und es dürfte weiter bergauf gehen.

    Der Goldpreis ist um 0,75 Prozent auf ein Rekordhoch von 5019,85 Dollar je Feinunze gestiegen. Anleger flüchteten angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen in das als sicherer Hafen geltende Edelmetall.

    Zunehmende Spannungen zwischen den USA und der Nato wegen Grönland haben die Rally in diesem Jahr weiter angeheizt. Bereits im Jahr 2025 hatte sich Gold um 64 Prozent verteuert. Gestützt wurde der Preis von einer lockeren US-Geldpolitik, der Nachfrage von Zentralbanken und Rekordzuflüssen in börsengehandelte Fonds (ETF). China hatte seine Goldkäufe im Dezember den 14. Monat in Folge fortgesetzt. „Unsere Prognose für das Jahr ist, dass Gold einen Höchststand von 6400 Dollar je Feinunze bei einem Durchschnitt von 5375 Dollar erreichen wird“, sagte der unabhängige Analyst Ross Norman …

    Generell sichern sich Anlegerinnen und Anleger mit Gold und Silber auch gegen die Inflation und Staatsverschuldung ab.

    Quelle: Artikel auf n-tv.de

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  • 6.500 US-Dollar? Steht der Goldpreis vor einer historischen Neubewertung?

    Brechen jetzt auch bei Gold die Dämme? Silber hat es vorgemacht und die Marke von 100 US-Dollar pulverisiert und so den Dammbruch eingeleitet. Gold notiert noch unterhalb der 5.000 US-Dollar – noch …

    Gold, Silber & Co. stehen vor einer weiterer Eskalation

    Das Thema Edelmetalle hält Anleger und Investoren nach wie vor in Atem. Besonders spannend und hochexplosiv ist die Situation derzeit bei Silber. Der Silberpreis stieg am Freitag rasant auf 100 US-Dollar und könnte bis Ostern auf 150 US-Dollar explodieren. Platin nimmt die 3.000 US-Dollar ins Visier und Palladium hat sich bereits über die 2.000 US-Dollar zurückgekämpft. Es brennt an alle Ecken und Enden und an potenziellen Gesprächsthemen mangelt es nicht. Der Goldpreis gleicht einem Pulverfass, setzt er doch die 5.000 US-Dollar bereits massiv unter Druck. Die Grönlanddebatte und Trumps Zolldrohungen hatten Gold an die 5.000 US-Dollar heranrücken lassen. Und trotz oberflächlicher Beruhigung der Lage hielten sich Gold und Silber auf ihren exponierten Niveaus …

    US-Notenbank und Geopolitik als Preistreiber für Gold …

    Von den für die Betrachtung wichtigen Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen droht den Edelmetallen ebenfalls keine Gefahr …

    Ein Goldpreis oberhalb von 5.000 US-Dollar käme bereits einer historischen Neubewertung gleich. Die 5.000 US-Dollar dürften jedoch nicht das Ende der Fahnenstange sein. So wird ein Goldpreis von 6.000 US-Dollar immer öfter und offener unter Experten diskutiert. Selbst ein Durchmarsch von Gold auf 6.500 US-Dollar ist nicht kategorisch auszuschließen …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

  • Trumps unberechenbare Politik: Goldpreis steigt auf fast 5000 Dollar

    Die Unberechenbarkeit der Politik von US-Präsident Donald Trump veranlasst Anleger zur Flucht in die Krisenwerte Gold und Silber. Mit der steigenden Nachfrage stiegen die Preise für Gold und Silber am Freitag weiter: Der Preis für eine Feinunze Gold erreichte fast die Marke von 5000 Dollar, der für eine Feinunze Silber fast 100 Dollar.

    Am Vormittag stieg der Preis für eine Feinunze Gold auf einen neuen Rekord von 4967,34 Dollar (gut 4230 Euro), fiel bis Mittag aber wieder leicht. Eine Feinunze Silber wurde zeitweise zum Rekordpreis von 99,38 Dollar gehandelt – auch hier fiel der Preis bis Mittag wieder …

    Generell sichern sich Anlegerinnen und Anleger mit Gold und Silber auch gegen die Inflation und Staatsverschuldung ab.

    Quelle: yahoo.com

  • Weltwirtschaft am Abgrund: Gold, Silber & Bitcoin auf dem Vormarsch: Das Ende des Geldes steht bevor!

    Das Jahr ist erst wenige Tage alt und die Finanzmärkte sind bereits von enormer Volatilität geprägt. Was erwartet uns also in den kommenden Monaten? Friedrich spricht von einem „epochalen Wandel“ im Geldsystem. Die Zeitenwende sei eingeläutet. Das Ende des Fiat-Geldsystems stehe bevor. Während die Notenbanken Rekordmengen Gold kaufen und Bitcoin als dezentrales Geldsystem immer stärker in den Fokus rücke, erlebten traditionelle Papierwährungen massive Kaufkraftverluste.

    Für Anleger ist 2026 ein Jahr, das sie aufhorchen lassen sollte. Denn wer sich heute richtig positioniert, kann von einem der größten Vermögensübertragungen der Geschichte profitieren. Doch wie sollte man als Investor reagieren? Der Experte fordert, jetzt in „limitierte Werte“ wie Edelmetalle, seltene Erden und Rohstoffe zu investieren …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Gold außer Rand und Band – 5.000 Dollar jetzt zum Greifen nah

    Der Goldpreis ist derzeit nicht zu bremsen. Insbesondere in den vergangenen Tagen hat er ordentlich Fahrt aufgenommen. Am heutigen Dienstag erreichte er im Zuge der jüngsten Rally ein neues Rekordhoch bei 4.878 Dollar. Seit dem Jahresanfang beträgt das Plus mittlerweile fast 13 Prozent. Zwar liegt Silber hier immer noch mit einem Plus von 32 Prozent klar vorne, doch in dieser Woche gibt Gold immer mehr Gas.

    Der Preis der Feinunze hat zuletzt kräftig zugelegt und nähert sich mit großen Schritten der psychologisch wichtigen Marke von 5.000 Dollar. Auch in Euro gerechnet zieht der Kurs deutlich an. Marktbeobachter sehen darin keinen kurzfristigen Ausreißer, sondern einen Ausdruck tiefgreifender Verschiebungen an den Kapitalmärkten.

    Treiber der Rally sind vor allem geopolitische Spannungen und eine hohe makroökonomische Unsicherheit. Neue Zollandrohungen der USA sowie zunehmende Konflikte zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten verunsichern Investoren weltweit. Parallel geraten Aktienmärkte unter Druck, was die Umschichtung in vermeintlich sichere Häfen beschleunigt. Gold profitiert davon besonders stark.

    Hinzu kommt ein struktureller Faktor: Zentralbanken kaufen weiterhin umfangreich Gold, um ihre Währungsreserven breiter aufzustellen. Diese Nachfrage gilt als weitgehend unabhängig vom Preisniveau und sorgt für eine stabile Unterstützung …

    Quelle: Artikel von Marion Schlegel auf deraktionaer.de

  • Gold und Silber starten zum Auftakt in die neue Handelswoche erneut durch.

    Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass die Bullen bei Silber dreistellige Kurse sehen wollen. Bei Gold rückt die Marke von 5.000 Dollar mehr und mehr in den Blick der Anleger. Das Problem ist: Die Edelmetalle waren wohl noch nie zuvor in der Geschichte derart politisch getrieben wie aktuell.

    Die Pläne von US-Präsident Donald Trump, Zölle gegen alle Staaten zu verhängen, die sich gegen einen Verkauf Grönlands an die USA aussprechen, haben die Märkte wieder einmal aufgeschreckt. Gold und Silber sind daraufhin nach oben geschnellt. Donald Trump hält die Märkte – und damit auch die Edelmetalle – derzeit in Atem. Egal ob Klage-Drohungen gegen Fed-Chef Jerome Powell oder Machtspiele rund um Grönland: Es vergeht kaum ein Tag, an dem Gold und Silber nicht durch die Politik bewegt werden. Dazu kommt: Auch an den wenigen, eher ruhigeren Tagen überlegen immer mehr Anleger, ob angesichts der sprunghaften Politik nicht doch ein höherer Goldanteil im Portfolio ratsam wäre.

    Hinzu gesellen sich zahlreiche weitere Treiber für den Goldpreis. Angefangen bei der Schuldenproblematik in den USA, aber auch in europäischen Ländern wie Frankreich, über sinkende Zinsen bis hin zu einer nach wie vor drohenden neuen Inflationswelle …

    Gold und Silber befinden sich in einem intakten Aufwärtstrend … die Liste der fundamentalen Treiber ist lang, eine Entspannung nicht in Sicht …

    Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de

  • Gold und Silber mit neuem Rekord: Darum lohnt sich jetzt trotzdem noch ein Kauf

    So manchem Kapitalmarktexperten dürfte die Rekordfahrt bei Gold und Silber „unheimlich“ werden. Ungeachtet der starken Performance sprechen die nachfolgenden Argumente weiterhin für deren Kauf.

    Die beiden monetären Edelmetalle Gold und Silber profitieren von ihrem Ruf als Krisenwährungen und überzeugen auch im neuen Jahr durch das Markieren neuer Allzeithochs. Selbst wenn technische Korrekturen auf dem erhöhten Niveau selbstverständlich möglich sind, bleiben die langfristigen Perspektiven für Gold und Silber ausgesprochen gut …

    Parallel dazu haben sich die geopolitischen Risiken 2026 weiter verschärft und sind ein wesentlicher Treiber für die starke Nachfrage nach sicheren Häfen. Kriege und Konflikte in der Ukraine, Russland, Venezuela, Iran und Taiwan unterstreichen die Unsicherheit in der Weltwirtschaft und befeuern die Attraktivität von Gold und Silber als Absicherungsinstrumente. In Zeiten, in denen Lieferketten, Rohstoffströme und internationale Beziehungen instabil sind, suchen Anleger verstärkt Zuflucht in Vermögenswerten ohne Kontrahentenrisiko.

    Ein weiterer struktureller Einflussfaktor ist die zunehmende Entdollarisierung der globalen Finanzarchitektur. Europäische und US-Sanktionen gegen autokratisch regierte Staaten haben den Trend verstärkt, sich von Reservewährungen wie Euro und Dollar zu lösen. Viele Zentralbanken stocken deshalb ihre Goldreserven auf, um geopolitische Risiken und Währungsvolatilitäten zu mindern. Dies ist keine kurzfristige Mode, sondern ein tiefgreifender Wandel, der sich 2026 weiter fortsetzen (oder gar verstärken) dürfte …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Keine Angst vor Kursverlusten bei Gold und Silber

    Anpassungen in Rohstoff-Indizes könnten auf die rasant gestiegenen Preise der Edelmetalle drücken. Anleger sollten sich davon nicht verunsichern lassen, meint Martin Müller.

    Der Goldpreis steigt und steigt. Gold hortende Zentralbanken, sinkende Zinsen, ein schwacher Dollar und geopolitische Krisen haben das Edelmetall im vergangenen Jahr um knapp zwei Drittel verteuert. Es war der größte Jahresgewinn seit 1979. Und in diesem Jahr ist der Preis schon wieder um vier Prozent geklettert.

    Noch rasanter gestiegen ist der Silberpreis. Seit dem Sommer hat er sich mehr als verdoppelt.

    Trotz der angespannten Weltlage, die viele Anleger dazu bewegt, vor allem Gold als Krisenwährung zu kaufen, müssen sich Investoren in den kommenden Tagen nun womöglich aber auf Verluste einstellen. Analysten verschiedener Banken schätzen, dass Fonds bis zum Ende kommender Woche Gold und Silber im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar verkaufen müssen. Ein Grund zur Sorge ist das dennoch nicht.

    Hinter den erwarteten Milliardenverkäufen steckt eine jährliche Anpassung wichtiger Rohstoffindizes. Konkret geht es vor allem um den Bloomberg Commodity Index – kurz: BCOM. Immer im Januar passt der Indexanbieter die Größenverhältnisse von Gold, Silber, Öl, Sojabohnen oder Weizen an die eigenen Zielwerte an …

    Quelle: Artikel von Martin Müller auf handelsblatt.com

  • 2025 hat uns reich beschenkt

    2025 war sensationell:

    knapp 70% Wertsteigerung bei Gold

    und sogar 140% bei Silber …

    Weihnachtsbaum mit Muster-Goldbarren aus Kunststoff

    Weihnachtsbaum mit Muster-Goldbarren aus Kunststoff

    Wir wünschen allen Kunden und Kollegen besinnliche Weihnachten.

    Ab Anfang Januar stehen wir euch und auch allen Menschen,

    die mit uns zusammen in ein sensationelles 2026 starten

    wollen wieder mit KnowHow und voller Kraft zur Verfügung.

  • Gold und Silber: Neue Rekordhochs – Rally ohne Ende?

    Gold und Silber kennen derzeit einfach kein Halten. Beide Edelmetalle haben zuletzt neue Rekordmarken erklimmen können. Gold notiert erstmals über der Marke von 4.400 Dollar, Silber nur knapp unter 70 Dollar. Seit dem Jahresbeginn stehen mittlerweile Kurszuwächse von fast 70 Prozent bei Gold und fast 140 Prozent bei Silber zu Buche.

    Auf Jahressicht präsentiert sich Gold extrem stark: Bei gut 4.410 Dollar wurde eine neue Rekordmarke gesetzt. Kurz vor dem Jahresende summiert sich das Plus auf rund 68 Prozent. Damit gehört das Edelmetall zu den besten Anlageklassen des Jahres und steuert auf den höchsten Jahresgewinn seit Ende der 1970er-Jahre zu. Damals hatte sich der Goldpreis innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

    Noch dynamischer verlief die Entwicklung bei Silber. Der Preis erreichte ebenfalls ein neues Rekordhoch bei 69,44 Dollar und liegt seit Jahresanfang inzwischen rund 140 Prozent im Plus …

    Treiber der Rally sind mehrere Faktoren. In einem Umfeld politischer Spannungen suchen viele Investoren gezielt Sicherheit – Edelmetalle profitieren traditionell von dieser Rolle. Zusätzlich haben zahlreiche Zentralbanken ihre Goldreserven weiter ausgebaut und damit für eine stabile Nachfrage gesorgt.

    Der Blick nach vorn bleibt konstruktiv. Branchenvertreter rechnen auch in den kommenden Jahren mit einem festen Preisniveau. Sinkende Zinserwartungen, geopolitische Risiken und die anhaltende Kauflaune der Notenbanken gelten als solides Fundament …

    Quelle: Artikel von Marion Schlegel auf deraktionaer.de

  • Silberpreis auf Rekordjagd: Rallye setzt sich fort

    Silberpreis kennt kein Halten: Mit dem Durchbrechen der 60 US-Dollarmarke setzt das Edelmetall seine Rekordjagd fort. Die beeindruckende Performance in diesem Jahr übertrifft dabei sogar die Entwicklung von Gold …

    Experten sehen die Entwicklung als Ergebnis eines Zusammentreffens von starker industrieller Nachfrage und spekulativen Kapitalzuflüssen …

    Edelmetallexperten führen die sensationelle Rallye bei Silber auf eine Reihe von Marktfaktoren zurück, die auch für die Zukunft noch viel Potenzial beim Silberpreis vermuten lassen …

    Im Silbermarkt herrscht ein strukturelles Angebotsdefizit, bei dem nicht nur die physischen Lagerbestände knapp sind, sondern auch die Minenproduktion mit der hohen Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann. Die industrielle Nachfrage nach Silber steigt, denn Silber ist ein unverzichtbarer Rohstoff in Zukunftstechnologien. Der Boom bei Solarenergie, Elektronik (KI) und Elektrofahrzeugen sorgt für eine massive, strukturelle Nachfrage. Außerhalb der industriellen Nutzung profitiert Silber in Zeiten globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten auch von seiner Rolle als Krisenwährung, ähnlich wie Gold …

    Quelle: Artikel von Stephanie Schoen auf merkur.de

  • Die FOCUS-online-Debatte: Gold und Silber statt Stablecoins – Leser zweifeln an digitaler Währung

    Kryptowährungen, Stablecoins und staatliche Digitalwährungen – Die Community diskutiert Risiken, Chancen und das Vertrauen ins Geldsystem …

    Kryptowährungen, Stablecoins, digitaler Euro: Digitale Währungen stoßen bei vielen Lesern auf Ablehnung. Kritik gibt es am aktuellen Geldsystem und an der Schuldenpolitik. Ein Teil der User warnt vor Risiken, während andere Leser vor allem Kryptowährungen und Stablecoins für instabil und gefährlich halten …

    Kritik an Geldsystem und Schuldenpolitik
    Ein Teil der Kommentatoren interpretiert digitale Währungen als Reaktion auf hohe Staatsverschuldung. Hintergrund ist, dass Industriestaaten seit Jahren mit steigenden Schuldenquoten arbeiten, während Zentralbanken ihre Geldpolitik ausgeweitet haben …

    Kritik an staatlicher Digitalwährungspolitik
    Viele Leser äußern Misstrauen gegenüber staatlichen Digitalwährungen und befürchten Überwachung oder politische Steuerung. Der geplante digitale Euro befindet sich derzeit in einer Prüf- und Vorbereitungsphase …

    Skepsis gegenüber Geldwert und Währungsstabilität
    Mehrere Kommentare stellen moderne Währungen grundsätzlich infrage und setzen auf Gold oder Silber …

    Quelle: Artikel von Fabienne Rzitki auf focus.de

  • Silber und Gold: So krass könnten die Edelmetalle 2026 steigen

    Bei den Krisenwährungen Gold und Silber winkt die beste Jahresperformance seit vielen Jahrzehnten – und die Party könnte sich nach Ansicht zahlreicher Experten auch im nächsten Jahr fortsetzen …

    Silber mit viel „Luft nach oben“
    Als erneuter Outperformer und Highflyer könnte sich im neuen Jahr erneut der „kleine Bruder“ Silber erweisen. Analysten der Saxo Bank haben dem Silberpreis in einem kürzlich veröffentlichten Update für 2026 dank einer „seltenen Marktkonstellation“ ein bullishes Szenario in Aussicht gestellt. Dieses sei auf die Geldpolitik, Angebotsverknappung und eine hohe physische Nachfrage zurückzuführen. Außerdem betrachten die Saxo-Strategen die jüngste Aufnahme von Silber in die US-Liste kritischer Mineralien als marktrelevanten Katalysator. Anhaltende physische Knappheiten durch den fortschreitenden Lagerbestandsabbau in London und an anderen Handelsplätzen sollten sich ebenfalls als Unterstützungsargument für Silber erwiesen …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Gold und Silber auf Rekordkurs – Öl bleibt günstig

    Das Jahr 2025 ist bei einigen Rohstoffen ziemlich turbulent verlaufen. Sowohl Gold, als auch Silber und Kupfer haben neue Allzeithochs verzeichnet…

    Obwohl es bei den Edelmetallen von Mitte Oktober an leichte Korrekturen gab, dürfte deren Hausse noch nicht vorbei sein. Denn viele wichtige Argumente für Gold & Co. sind unverändert gültig: Die Zinsen in den USA werden weiter sinken, die Fragezeichen hinter der künftigen Unabhängigkeit der Fed und der Solidität des US-Dollars bleiben bestehen, und die US-Handelspolitik wird die Märkte wohl auch 2026 mit etlichen Überraschungen versorgen …

    Quelle: Artikel von Dr. Frank Schallenberger auf lbbw.de

  • Der Silber-Superzyklus beginnt vermutlich jetzt!

    Der Silberpreis hat im Oktober 2025 mit 54 Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch erreicht. Viele Investoren haben jahrelang hierauf gewartet.

    Nun beginnt sehr wahrscheinlich eine neue unglaubliche Ära, die viele Menschen überraschen dürfte!

    In diesem Jahr hat die US-Regierung Silber offiziell als „kritisches Mineral“ eingestuft. Silber ist nicht nur ein idealer Wertspeicher, sondern in der heutigen, durch Technik geprägten Welt, ein unverzichtbares Element –
    es steckt in Mikrochips, Sensoren, Solarmodulen, Elektroautos, Rechenzentren und sogar in Hightech-Waffensystemen …

    Es wird weltweit immer knapper, und die Engpässe werden Jahr für Jahr dramatischer. Die USA befinden sich in einer besonders heiklen Lage: Das Land ist bei diesem Edelmetall nahezu vollständig auf Importe angewiesen.
    Rund 80 Prozent des amerikanischen Bedarfs stammen aus dem Ausland. Die inländische Produktion deckt die US-Nachfrage schon seit Jahrzehnten nicht mehr …

    Der Preis marschiert nicht nur unaufhaltsam weiter – er bricht nach oben aus!
    Dafür gibt es einen einfachen Grund: Silber ist ein Metall mit Doppelfunktion: Geldmetall und Industriemetall, Wertspeicher und unverzichtbarer Bestandteil in nahezu allen technologischen Produkten.
    Man kann es einerseits als eine sichere Währung betrachten und andererseits ist dieses Edelmetall mittlerweile ein Motor des modernen Lebens …

    Selbst nach Erreichen eines neuen Rekordhochs ist Silber im Vergleich zu Gold und anderen kritischen Metallen immer noch deutlich unterbewertet …

    Quelle: swm-ag.li

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  • Rette sich, wer kann: Die EU rüstet zum totalitären Überwachungsstaat und bereitet Enteignungen vor – mit Hilfe von CDU und CSU

    Die neue deutsche Regierung will die Aufsichtsbehörde Amla (Anti-Money Laundering Authority) verbessern. So steht es im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Die Amla ist eine neue EU-Behörde zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Kriminalität. Sie hat dieser Tage ihren Betrieb im noblen Frankfurter Messeturm aufgenommen und soll im Endausbau um die 500 Leute beschäftigen …

    Vielen CDU-Wählern und -Politikern, die hinter dem Koalitionsvertrag stehen, ist wohl nicht bewusst, was der Ausbau der Amla für sie persönlich bedeutet. Es geht zwar vordergründig um die Bekämpfung von Geldwäscherei und Finanzkriminalität, aber vor allem auch darum, die vorhandenen Vermögen europaweit zu lokalisieren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt als Steuersubstrat in der einen oder anderen Form beschlagnahmen zu können.

    Dass solche Vorhaben nicht pure Fantasie sind, zeigt der Vorschlag des Internationalen Währungsfonds (IWF) für eine einmalige Vermögensabgabe von 10 Prozent während der Finanzkrise 2008/2009. Im Oktober 2013 wurde die Idee in einem IWF-Diskussionspapier im Rahmen des «Fiscal Monitor» aufgegriffen, wo eine solche Abgabe als Möglichkeit zur Schuldenreduktion in europäischen Ländern erwähnt wurde. Es ging dabei um eine einmalige Steuer auf Vermögen, um Staatsschulden zu senken.

    Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses, der Einführung eines globalen automatischen Informationsaustausches in Steuerangelegenheiten (AIA), Geldwäschevorschriften und Quellensteuern will die EU nun auch die gesamten Vermögen unbescholtener Bürger in einem Vermögensregister erfassen. Dieses Vorhaben wird seit 2021 vorangetrieben und zielt darauf ab, mit einer gigantischen zentralen Datenbank alle Vermögenswerte juristischer und natürlicher Personen in der EU zu erfassen, zusammenzuführen und zu überwachen. Damit wird das Ende der Privatsphäre eingeläutet …

    Die gesammelten Vermögensdaten sollen zentral vernetzt werden, indem die wirtschaftlichen Eigentümerregister in den EU-Staaten bei der Amla zusammengeführt werden. Gemeint sind Konten- und Schliessfachregister, ein zentraler Zugang zu nationalen Immobilienregistern etc. Die Amla soll das Register koordinieren, verwalten und überwachen und Verstösse gegen die Meldepflicht sanktionieren. Erfasst werden sollen finanzielle Werte wie Bankkonten und -daten der letzten fünf Jahre, Aktienbesitz, Unternehmensanteile, Anleihen, Krypto- und andere Finanzinstrumente. Die Amla kann Strafen in Höhe von mindestens einer Million Euro aussprechen. Bei Kreditinstituten betragen die Strafen mindestens zehn Millionen Euro. Die Amla kann Überweisungen und Konten blockieren, die Herausgabe von Unterlagen fordern sowie Steuer- und Strafverfolgungs-Behörden und den Zoll zu Hausdurchsuchungen auffordern …

    Letztlich geht es bei der Vermögenserfassung darum, die Grundlage für künftige Vermögens-Umverteilungen zu schaffen. Solche Datensammlungen sind die Vorstufe für die Mittelbeschaffung der Regierungen, denn es ist vorhersehbar, dass die ausufernde Schuldenmacherei zu untragbaren Zinslasten für die Staaten führen wird. Sie dienen dazu, Vermögen zu beschlagnahmen, sei es in Form einer «einmaligen» Reichensteuer, von «Zwangs-Kriegsanleihen» oder Währungsreformen. Damit soll auch die Abwanderung von Vermögen in Länder ohne totale Bürgerüberwachung verhindert werden …

    CDU und CSU unterstützen tatsächlich die Schaffung eines totalitären Überwachungsstaates wie ehemals in der DDR, und statt Administration abzubauen, wie vor den Wahlen verkündet, soll eine neue kostspielige Bürokratie aufgebaut werden.

    Quelle: Artikel von Hans Kaufmann auf weltwoche.ch

  • Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA: Die Jagd nach Vermögensdaten

    Mit der bevorstehenden Gründung der Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA plant die EU eine bisher noch nie dagewesene Kontrolle über Vermögenswerte. Welche Kompetenzen die AMLA erhält und warum sich so eine neue Ära der Finanzüberwachung in Europa abzeichnen könnte …

    Mit der bevorstehenden Gründung der Anti-Money-Laundering Authority (AMLA) zeichnet sich in Europa eine neue Ära der Finanzüberwachung ab. Diese neue EU-Behörde, die als Herzstück eines EU-weiten Überwachungssystems gegen Geldwäsche dient, soll weitreichende Befugnisse erhalten – von Zugängen zu Registern über wirtschaftlich Berechtigte und Vermögenswerte bis hin zu umfassenden Aufsichts- und Ermittlungsbefugnissen …

    Erfassung von Vermögensdaten: Zwischen Sicherheit und Privatsphäre

    Doch welche Anti-Geldwäsche-Regulierungen sind geplant und wie wird die AMLA-Behörde effektiv arbeiten? Beabsichtigt ist eine umfassende Erfassung von Vermögenswerten, die von Immobilienbesitz, über Fahrzeuge, Jachten, Bargeldbeständen, bis hin zu Kryptowährungen und Luxusgütern wie Schmuck, Antiquitäten und Kunstwerken reicht. in Vorschlag ist die Meldepflicht für alle Vermögensgegenstände über 200.000 Euro, was die Überwachung erheblich erweitern würde – ein Vorhaben, das insbesondere bei Vermögenden Besorgnis auslöst …

    Markus Krall, ehemaliger Degussa-Chef, äußert sich noch kritischer. Er vermutet, dass das eigentliche Ziel hinter der AMLA die Konfiszierung von Werten sei, da Kriminelle ohnehin außerhalb des gesetzlichen Rahmens agieren. Krall sieht in den Maßnahmen weniger eine Bekämpfung von Geldwäsche als vielmehr eine Einziehung von Vermögen. Angesichts des hohen Finanzbedarfs der EU-Staaten ist dieses Szenario nicht völlig unwahrscheinlich. Sobald alle Bürgerdaten erfasst sind, könnte ein Schritt hin zu Umverteilungsmaßnahmen oder einem Social Scoring nach dem chinesischen Modell nur noch gering sein. Krall ist überzeugt, dass „etwas Ähnliches früher oder später auf alle Bürger ausgeweitet wird“ …

    Der Beschluss der EU-Politikzentrale vom 16. Juli 2021 markierte den Startschuss für ein europäisches Vermögensregister. Mit der Verabschiedung von drei wegweisenden Gesetzesentwürfen wurden die Weichen für diese Initiative gestellt. Diese Vorschläge werden aktuell in den EU-Gremien diskutiert. Ziel ist es, die neue Geldwäschebekämpfungsbehörde bis 2024 einsatzbereit zu machen und kurz darauf mit der direkten Aufsicht zu beginnen.

    Quelle: Artikel von Anika Völger auf: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Größter Silberpreis-Manipulator: JP Morgan ist die gefährlichste Bank der Welt

    Der Silberpreis ist einer massiven „Manipulation“ ausgesetzt. Entscheidende Rollen spielen dabei die US-Großbank JP Morgan und die US-Börse Comex.

    Seit mindestens vier Jahrzehnten diskutieren Gold- und Silberanalysten und Marktteilnehmer von Anlegern über den Vorwurf der Silberpreis-Manipulation durch die US-Rohstoffbörse „Comex“. Durch die Beibehaltung einer zu großen Short-Position am Silber-Futures-Markt, so die Theorie, „sind JP Morgan und weitere Banken manchmal in der Lage, den Silberpreis angesichts zinsbullischer Fundamentaldaten zu drücken“, so „Investopedia“. Hinzu kommt, dass es weltweit mehr Papier-Silber als physisches Silber gibt, was sich ebenfalls hemmend auf den Silberpreis auswirkt. Der Großteil des Papier-Silbers ist nicht mit physischem Silber hinterlegt, weshalb an der „Comex“ etwas verkauft wird, was es jedoch in der Realität nicht gibt, argumentieren Kritiker. Hierin liege die eigentliche Manipulation.

    Welche Rolle die US-Banken bei der Silberpreis-Manipulation spielen, lässt sich am Beispiel von JP Morgan erkennen. Die US-Großbank JP Morgan Chase, die als größter Silberpreis-Manipulator der Welt gehandelt wird, hatte 2020 stillschweigend eine langjährige Klage beigelegt, in der sie beschuldigt wurde, die Edelmetallmärkte mit „Spoofing“-Trades zu manipulieren. Die Bank stimmte zu, eine Strafe in Höhe von 920 Millionen US-Dollar zu zahlen, um staatliche Ermittlungen wegen fragwürdigen Verhaltensweisen auf den Edelmetall- und Treasury-Futures-Märkten beizulegen, so der Sender „CNBC“. Zum Verständnis: Das Ziel von „Spoofing“ ist es, Marktpreise so zu bewegen, dass die bereits bestehenden Positionen des Händlers auf dem Markt finanziell profitieren (…) Drei Kläger hatten J. P. Morgan Chase vorgeworfen, den Silber-Futures-Markt von 2010 bis 2011 durch Spoofing-Geschäfte manipuliert zu haben.

    Doch zurück zur „Comex“. Was wird die „Comex“ machen, wenn Papier-Silber-Investoren im Verlauf eines Wirtschafts-Crashs die Heraushabe ihrer Investitionen in physischer Form fordern? Die Antwort liegt auf der Hand. Sie wird die Investoren nicht bedienen können, weil schlichtweg nicht genug physisches Silber vorhanden ist.

    Um das Verhältnis zwischen dem Silberpreis und dem Horten von Silber zu verstehen, seien zwei Beispiele genannt. Nach offiziellen Informationen hat JP Morgan über 21.000 Tonnen Silber gehortet. Wenn in naher Zukunft der Silberpreis explodieren sollte, würde JP Morgan hohe Gewinne einstreichen. Dass diese Methode bereits in der Vergangenheit gezogen hatte, lässt sich am Beispiel der „Hunt Brothers“ anführen. Von 1979 bis 1980 versuchten die „Hunt Brothers“ Silber zu horten, um so den Preis manipulieren zu können. Dann ereignete sich am 27. März 1980 der sogenannte „Silver Thursday“. In etwas mehr als einem Kalenderjahr stieg der Silberpreis um 713 Prozent auf knapp 50 US-Dollar pro Unze. Damals wurde behauptet, dass die Hunt Brothers 1/3 des weltweiten Silbers in ihrem Besitz hatten, obwohl der Großteil des Silbers als Future-Kontrakte und nicht nur in physischer Form gehalten wurde. „BullionVault“ wörtlich: „Nelson Bunker Hunt veranlasste bewiesenermaßen seinen Bruder Herbert Hunt zu einer Spekulation, bei der sie zusammen mit Geschäftspartnern aus dem Nahen Osten über 280 Millionen Feinunzen Silber kauften und somit versuchten, den Silberpreis in die Höhe zu treiben.“

    Der Silberpreis ist offenbar anfällig für Manipulationen. Während er bisher nahezu künstlich unten gehalten wurde, könnte er in naher Zukunft erneut in die Höhe schießen …

    Quelle: Artikel auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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