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Goldbarren als Vermögenssicherung

Kategorie: Junge Generation

  • Schlechte Wirtschaftspolitik und falsche Prioritäten: Deutschland ist für die Welt nur noch ein abschreckendes Beispiel

    «Klima zuerst, Wohlstand zuletzt» – mit dieser nicht nachhaltigen Devise hat Deutschland seine Wirtschaft in der letzten Dekade an die Wand gefahren. Leitet die neue Regierung nicht endlich eine wirkliche Wende ein, werden sich Deindustrialisierung und Zerfall akzentuieren.

    Politik sollte das Leben von Menschen verbessern und idealerweise ihren Wohlstand und ihr Wohlergehen erhöhen – zumindest im Durchschnitt. Daran sind verschiedene Regierungen in Berlin in den vergangenen Jahren zu oft gescheitert. Der Staat hat die falschen Prioritäten gesetzt; Konsum und Umverteilung gingen vor Investitionen …

    Quelle: Artikel von Michael Rasch auf nzz.ch

  • BA-Chefin Nahles: Jobchancen für Arbeitslose so schlecht wie nie

    Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Die Chancen für Arbeitslose in Deutschland, einen Job zu finden, sind an einem neuen Tiefpunkt. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, sagt: Der Arbeitsmarkt sei „seit Monaten wie ein Brett“ …

    Alle Branchen betroffen, besondere Schwierigkeiten für Junge

    Alle Branchen seien gleichermaßen davon betroffen. Die besten Chancen haben nach ihren Worten diejenigen, die gut ausgebildet sind.

    Für Berufseinsteiger sei die Lage hingegen schlecht. „Wir haben so wenig junge Menschen in Ausbildung vermittelt bekommen wie seit 25 Jahren nicht mehr“, sagte die frühere SPD-Vorsitzende. Sie appelliert an junge Menschen, sich nicht auf einen Berufswunsch zu versteifen sowie auch bereit zu sein, für einen Arbeitsplatz umzuziehen. „Da wünsche ich mir mehr Flexibilität, nicht nur von jungen Leuten“, so Nahles. Oft gebe es Jobs – nur eben nicht vor der Haustür …

    Quelle: br.de

  • 2025 hat uns reich beschenkt

    2025 war sensationell:

    knapp 70% Wertsteigerung bei Gold

    und sogar 140% bei Silber …

    Weihnachtsbaum mit Muster-Goldbarren aus Kunststoff

    Weihnachtsbaum mit Muster-Goldbarren aus Kunststoff

    Wir wünschen allen Kunden und Kollegen besinnliche Weihnachten.

    Ab Anfang Januar stehen wir euch und auch allen Menschen,

    die mit uns zusammen in ein sensationelles 2026 starten

    wollen wieder mit KnowHow und voller Kraft zur Verfügung.

  • EU-Gipfel: Neue Schulden statt Russen-Milliarden – EU-Staaten einigen sich auf Ukraine-Finanzierung

    Die EU hat sich geeinigt, wie die Ukraine in den kommenden Jahren finanziell unterstützt werden soll: Statt russischer Vermögenswerte sollen nun Schulden als Lösung dienen …

    Die EU-Staaten haben der Ukraine 90 Milliarden ⁠Euro für die kommenden beiden Jahre im Abwehrkampf gegen Russland zugesagt. Nach stundenlangen Debatten auf dem EU-Gipfel beschlossen die 27 Mitgliedstaaten in der Nacht zum Freitag, dass die EU dazu gemeinsame Schulden aufnehmen wird, die durch den Haushalt der Union abgesichert sind …

    Quelle: welt.de

  • Weniger Wohlstand: Top-Ökonom: „Den Kindern wird es erstmals schlechter gehen als ihren Eltern“

    Deutschland kämpft mit wirtschaftlichen Problem. Der Ökonom Klaus Regling schaut düster in die Zukunft. Er warnt, dass der Wohlstand sinken wird.

    Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Im Dezember fiel das Ifo-Geschäftsklima um 0,4 Punkte auf 87,6 Punkte. Volkswirte hatten hingegen mit einem leichten Anstieg des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers auf 88,2 Punkte gerechnet. „Die Unternehmen blicken pessimistischer auf das erste Halbjahr 2026“, kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. „Das Jahr endet ohne Aufbruchstimmung.“

    Die Konjunkturaussichten für das kommende Jahr sind entsprechend dürftig. Nach drei Jahren Konjunkturflaute erwartet die Bundesbank lediglich ein mageres Wachstum von 0,6 Prozent. Erst 2027 soll es wieder besser laufen …

    „Die Realeinkommen werden wohl sinken“

    Aber auch das wird nicht reichen, um den Wohlstand zu sichern, warnt der Ökonom Klaus Regling im Interview mit dem „Handelsblatt“. Regling war unter anderem Chef des Euro-Rettungsfonds ESM. In dem Gespräch prognostiziert der 75-Jährige: „Selbst wenn die Wirtschaft wieder etwas stärker wächst, wird das verfügbare Realeinkommen der Deutschen in Zukunft wohl sinken.“ Das Realeinkommen ist das Einkommen nach Abzug der Inflation …

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Hilferuf aus Wirtschaft: Schon 20.000 Jobs weg: Metall- und Elektroindustrie fordert Handeln der Regierung

    Die Krise verschärft sich: Bayerns Metall- und Elektroindustrie verliert an Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze. Verbandschef Brossardt schlägt Alarm und fordert von der Politik rasche Reformen und Planungssicherheit. Während viele Branchen weiter schwächeln, zeigt ausgerechnet die Autoindustrie erste zarte Erholungssignale …

    Quelle: Artikel von Johannes Geigenberger auf pnp.de

  • Arbeitslosigkeit bei jungen Akademikern steigt stark an

    Die Arbeitslosenquote unter jungen Akademikern hat sich seit 2022 verdoppelt. Experten erklären, warum das so ist und welche Branchen besonders betroffen sind.

    Die Sache schien vor einigen Jahren noch klar: Wer studiert, hat ausgesorgt. Zumindest wurde das so erzählt. Doch für viele junge Leute, die heute mit ihrem Abschluss in der Tasche dastehen, sieht die Realität anders aus. Statt dass sich Arbeitgeber um sie reißen, hagelt es Absagen …

    Zusätzlich übernehme Künstliche Intelligenz zunehmend einfache Programmieraufgaben. Gebraucht würden jetzt vor allem spezialisierte Experten mit Erfahrung, statt Neueinsteiger …

    Quelle: web.de

  • Finanzstratege: Die Gen Z hat Angst vor Altersarmut wegen fataler Verwechslung

    Die Gen Z verwechselt Unsicherheit mit Gefahr: Sie macht aus Demut ein Dogma

    Ein 20-Jähriger mit einem Smartphone in der Hand fürchtet die Zukunft wie ein Arbeiter in den 1970ern, der mit 50 Jahren körperlich ausgezehrt war …

    Heutiges Rentensystem ist ein fragiles Konstrukt

    Diese Angst basiert nicht auf echten Extremrisiken, sondern auf linearen Narrativen, die politisch gepflegt werden. Unser heutiges Rentensystem ist ein fragiles Konstrukt, das auf demografischen Luftschlössern ruht …

    Die GenZ spürt instinktiv, dass ihr diese Struktur eines Tages auf die Füße fallen kann. Aber statt daraus robuste Strategien abzuleiten, driftet sie häufig in Passivität. Die Angst vor dem Unbekannten lähmt genau jene Handlungen, die sie antifragil machen könnten …

    Wer einen Cashpuffer hat, Eigentum aufbaut, in Sachwerte investiert, ein zweites Einkommen erschließt, sein Konsumverhalten beherrscht und ein stoisches Mindset aufbaut, erschafft sich eine Vermögensstruktur, die unter Stress stärker wird …

    Quelle: Artikel von Ronny Wagner auf focus.de

  • Bayern steht vor Welle der Firmenschließungen

    Die prekäre Wirtschaftslage hinterlässt ihre Spuren in Bayern: Die Zahl der Insolvenzen steigt. Gleichzeitig machen viele Betriebe dicht – ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt. Fachleute sind sich sicher: Das Schlimmste steht noch bevor …

    Denn die allermeisten Betriebe im Freistaat sind in Eigentümer- und Familienhand. Davon verschwinden viele Tausende jedes Jahr, ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt. Und die große Welle der Firmenschließungen kommt erst noch, betonen Experten.

    Viele eigentümergeführte Betriebe machen dicht ohne Aufsehen …

    80.000 Firmenschließungen in Bayern jedes Jahr …

    Quelle: Artikel von Ralf Schmidberger auf br.de

  • Boston Dynamics erklärt merkwürdiges Aufstehen des humanoiden Atlas-Roboters

    Der humanoide Atlas-Roboter unternimmt einige merkwürdige Verrenkungen, um aus einer liegenden Position aufzustehen. Eine Ingenieurin erläutert, warum …

    Menschen würden aus einer liegenden Position aufstehen, ohne dabei nachzudenken, humanoide Roboter dagegen müssten jede einzelne Bewegung bedenken und berechnen, erläutert die Ingenieurin von Boston Dynamics in einem Video …

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Humanoider Roboter: Tesla bringt Optimus nach Deutschland

    Tesla entwickelt seit einer Weile einen humanoiden Roboter, in dem Elon Musk eine große Zukunft sieht. Jetzt wird man Optimus, wie der Roboter heißt, erstmals hier in Deutschland begutachten können, denn er kommt schon bald nach Berlin.

    Am 20. Dezember kann man sich in der Mall of Berlin einen Eindruck machen, und zwar von 10 bis 20 Uhr. Tesla rechnet mit einem hohen Ansturm …

    Tesla möchte den Roboter ab 2026 in der Masse fertigen und peilt am Anfang rund eine Million Einheiten im Jahr an, dann allerdings mit einer dritten Generation. Man ist mit diesem Ziel nicht alleine, die Ära der humanoiden Roboter hat begonnen …

    Quelle: Artikel von Oliver Schwuchow auf mobiflip.de

  • Humanoider Roboter kickt Firmenchef brutal zu Boden

    Im Internet wird derzeit viel spekuliert: Ist dieser Roboter KI oder echt? Die chinesische Firma EngineAI will nun beweisen, was ihr humanoider Roboter wirklich leisten kann …

    Quelle: n-tv.de

  • Firmenpleiten in Deutschland auf höchstem Stand seit 2014

    Die konjunkturelle Dauerkrise hat die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den höchsten Stand seit 2014 getrieben. 23.900 Unternehmen werden nach Hochrechnungen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform bis zum Ende des laufenden Jahres Insolvenz angemeldet haben. Das wären über acht Prozent mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2014 hatten hierzulande nach amtlichen Angaben fast 24.100 Unternehmen aufgegeben.

    „Viele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und kämpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen oder Regulierung“, erläutert der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch, die aktuelle Entwicklung. „Das setzt vor allem den Mittelstand unter massiven Druck und bricht auch vielen Betrieben das Genick.“

    Quelle: Artikel auf t-online.de

  • Angriff auf Ihre Altersvorsorge: Was Sozialabgaben auf Kapitalerträge für Sie bedeuten

    Die Bundesregierung erwägt, künftig auch auf Zinsen und Aktiengewinne Sozialabgaben zu erheben. Kritiker sehen das als Angriff auf die Altersvorsorge von Kleinsparern …

    Was zählt alles zu Kapitalerträgen?
    Kapitalerträge sind im Grunde alle Gewinne, die Sie nicht mit Arbeit, sondern mit Geld erzielen, also Einnahmen, bei denen Ihr Geld zusätzliches Geld erwirtschaftet. Im engeren Sinne sind damit die Zinsen auf Konten, Sparbüchern, Tagesgeldern und ähnlichem gemeint, aber auch die Gewinne bei Investitionen an der Börse, also etwa in ETFs, Aktien, Anleihen, Fonds und andere Finanzprodukte. Darunter fallen auch Dividenden von Aktien oder Zinsgewinne aus Krediten, die Sie an andere Personen oder Unternehmen vergeben …

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzt, dass es 2023 rund 800.000 Personen in Deutschland gab, die tatsächlich nur von Kapitaleinkünften lebten. Die Zahl hat sich binnen zehn Jahren in etwa verdoppelt, sie dürfte also heute noch höher liegen als vor zwei Jahren. „Der gesellschaftliche Nutzen wäre enorm, wenn einige dieser Milliarden Euro für Investitionen in ein besseres Gesundheitssystem oder den Klimaschutz genutzt würden und nicht nur das Privatvermögen einiger weniger mehren“, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher dazu. Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte wären eine Möglichkeit dazu …

    Quelle: Artikel von Christoph Sackmann auf focus.de

  • Bundestag beschließt umstrittenes Rentengesetz

    Der Bundestag hat das in der schwarz-roten Koalition hochumstrittene Rentengesetz heute mit absoluter Mehrheit beschlossen …

    Das Rentenpaket werde nicht ausreichen, um die Zukunft des Rentensystems zu meistern. „Wir brauchen einen zweiten Schritt.“ …

    Bei immer größeren demografischen Probleme für die Rentenkasse sollen die Betriebsrenten weitere Verbreitung finden – vor allem bei kleineren Unternehmen und für Beschäftigte mit geringen Einkommen …

    Eine neue Aktivrente soll Anreize zum längeren Arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus schaffen.

    Quelle: Artikel von Patrizia Kramliczek auf br.de

    Für weitere Artikel zum Rentengesetz und zur Rente allgemein klicken Sie hier.

  • Mit diesem Gehalt landest du in der Rente in Altersarmut

    Altersarmut und Rentenlücken werden zum wachsenden Problem. Auch ein Vollzeitjob schützt dich nicht. Besonders Frauen sind von niedrigen Renten betroffen …

    Für eine Rente auf Niveau der Armutsrisikoschwelle, müsste man mindestens 3.300 Euro Brutto verdienen (ohne andere Formen der Altersvorsorge).
    Wie ein Beitrag vom Paritätischem Wohlfahrtsverband zeigt, sind Menschen im Ruhestand mit 19 % überproportional von Armut betroffen …

    Quelle: Artikel von Dominik Jahn auf infranken.de

  • Wirtschaft: MAN baut 2.300 Stellen in Deutschland ab – 1.700 davon in Bayern

    MAN baut 2.300 Stellen in Deutschland ab – 1.700 davon in Bayern
    Der Lastwagen- und Bushersteller MAN will in Deutschland rund 2.300 Stellen abbauen. Das soll über zehn Jahre und „absolut sozialverträglich“ passieren, so ein Sprecher. Betroffen sind München, Salzgitter und Nürnberg …

    Am stärksten betroffen ist der Hauptstandort München mit 1.300 Jobs, in Salzgitter sollen 600 und in Nürnberg 400 Stellen wegfallen …

    MAN müsse sich dem „anhaltend schwächelnden Truck-Markt in Deutschland anpassen und seine Kostenposition weiter verbessern“, begründet das Unternehmen den Schritt. Belastend seien hohe Strom- und Arbeitskosten und der steigende Druck der asiatischen Konkurrenz …

    Quelle: br.de

  • Humanoider Roboter Figure 02 hilft beim Bau von über 30.000 BMW X3

    Der humanoide Roboter Figure 02 hat zehn Monate lang dauerhaft bei BMW gearbeitet. Nun zieht Figure AI anhand von Kennzahlen ein erstes Resümee.

    Das US-Robotikunternehmen Figure AI hat ein erstes weitgehend positives Resümee über den Einsatz des hauseigenen humanoiden Roboter Figure 02 im BMW-Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina gezogen. Nach Angaben des Unternehmens von Mittwoch sei der Roboter innerhalb von zehn Monaten am Bau von mehr als 30.000 BMW X3 Mittelklasse-SUVs beteiligt gewesen. Dabei habe der Roboter täglich in einer 10-Stunden-Schicht von Montag bis Freitag gearbeitet.

    Der Figure 02 wurde bei BMW dazu eingesetzt, um drei verschiedene Blechteile aus Regalen oder Behältern zu entnehmen und in eine Schweißvorrichtung zu legen. Ein sechsachsiger Industrieroboter schweißt die Teile dann zusammen. Die Komponente wird danach weiterverarbeitet. Diese Aufgabe wird normalerweise von einem Menschen erledigt. Dabei kommt es auf Geschwindigkeit und Präzision an. Die Teile müssen mit einer Abweichung von weniger als 5 mm innerhalb von zwei Sekunden platziert werden.

    Eine Frage von Präzision und Geschwindigkeit
    Für einen humanoiden Roboter ist es eine Herausforderung, Präzision und Geschwindigkeit miteinander zu kombinieren. Denn der Roboter muss in der Lage sein, auf Abweichungen in seiner Umgebung in Echtzeit zu reagieren und seine Bewegungen entsprechend anzupassen. Figure AI habe dies durch den Einsatz „fortschrittlicher Algorithmen für die Hand-Auge-Koordination“ erreicht. Auch wurden Feldkalibrierungswerkzeuge entwickelt, um den Roboter anpassen zu können, um so eine konsistente Leistung zu gewährleisten …

    Insgesamt haben die eingesetzten Roboter mehr als 90.000 Teile in die Schweißmaschine geladen und dabei geschätzt über 1,2 Millionen Roboterbewegungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 320 km durchgeführt. Dabei habe der Figure 02 beim Bau von mehr als 30.000 BMW X3 mitgewirkt.

    Figure 02 wird nach den Tests nun ausgemustert und durch die neue Robotergeneration Figure 03 ersetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dann in den neuen Roboter einfließen.

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Merz und sein Vize nehmen sicheren Weg in die staatliche Insolvenz

    Schon einmal hat das Bundesverfassungsgericht einer Regierung, die falsch mit dem Geld umging, den Boden unter den Füßen weggezogen. Wiederholt sich der Vorgang?

    Die Regierung dürfte durchhalten, einstweilen, danach sieht es nun aus. Der Bundeskanzler zieht seine erste Existenz als Chef der Regierung seiner zweiten Existenz vor, Vorsitzender der größten Regierungspartei zu sein. Man sieht es aktuell an der Rentendiskussion: Bärbel Bas bleibt hart, Friedrich Merz bleibt weich. Die CDU muckt kurz auf und dreht dann bei, es ist eine Form der selbstgewählten Machtlosigkeit. Man kennt das Muster – Kanzlerpartei eben.

    Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung verantwortlich …

    Die Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung in der deutschen Nachkriegsgeschichte verantwortlich, womit sie ein „Wachstum“ der lange schon danieder liegenden Ökonomie von 0,3 Prozent auslöst. Wenn es gut läuft …

    „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen“
    Volkswirtschaft, das ist die Wissenschaft der einfachen Wahrheiten. Und eine davon spricht Daniel Stelter aus, Unternehmer und gefragter Publizist. Sie lautet: „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen.“ Man kann es auch präzisieren: Schulden machen ist nur dann sinnvoll, wenn man vorher den Staat aufgeräumt hat …

    Ein vergleichsweise sicherer Weg in die staatliche Insolvenz …

    Für mehr ist laut Finanzplanung kein Geld da. Diese Finanzplanung ist ein Offenbarungseid.“ Oder, kurz und knapp in „Bild“-Stil „In vier Jahren ist Deutschland pleite.“ Allerdings: Wer weiß schon, wer in vier Jahren Deutschland regiert?

    Eines erscheint allerdings klar, allein wegen der Zahlen: Zu beneiden ist der nächste Bundeskanzler nicht. Friedrich Merz hat einen teuren Wechsel ausgestellt, den erst seine Nachfolger werden einlösen müssen …

    Quelle: Artikel von Ulrich Reitz auf focus.de

  • Chinesisches Unternehmen liefert „Roboterarmee“ an Fabriken aus

    Das chinesische Robotik-Unternehmen UBTech aus Shenzhen sorgt mit einem beeindruckenden Video für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen Hunderte von Walker S2-Humanoidrobotern, die in perfekter Formation marschieren. Das Video begleitete eine Ankündigung des Unternehmens, dass es die Roboter an verschiedene Partner im ganzen Land für industrielle und kommerzielle Einsätze geliefert habe, berichtet Interesting Engineering …

    Eine Besonderheit des Walker S2 ist seine Fähigkeit zum autonomen Batteriewechsel, was einen nahezu 24-Stunden-Betrieb ermöglicht. Das humanoide Design wurde bewusst gewählt, um in bestehenden, für Menschen konzipierten Arbeitsumgebungen zu funktionieren, ohne kostspielige Infrastrukturänderungen vornehmen zu müssen …

    Quelle: Artikel von Witold Pryjda auf winfuture.de

  • Die Einführung der Rentenmark am 15. November 1923 als Mahnung: Warum der digitale Euro zum Scheitern verurteilt ist

    Der digitale Euro ist kein harmloses Digitalisierungsprojekt, sondern ein staatliches Machtinstrument. Er gefährdet die Freiheit der Bürger, die einst aus den Trümmern der Hyperinflation erwuchs. Dabei gibt es längst bessere Alternativen …

    Das Institut des „gesetzlichen Zahlungsmittels“ ist für die Notenbanken ein Abwehrmechanismus gegenüber Dritten. Der Chef-Volkswirt der EZB, Philip Lane, begründet die Einführung eines digitalen Euro genau damit, wenn er sagt: „Ein digitaler Euro ist ein wirksames Instrument, die Dominanz ausländischer digitaler Währungen zu begrenzen und so die monetäre Souveränität und die Einheitlichkeit des Geldes zu schützen.“ Er will verhindern, dass durch Innovation gutes Geld entsteht und das bestehende, schlechte Geld verdrängt. Er will die Macht und das Geldmonopol der EZB sichern …

    Auch in autoritären Staaten wie China dient die Währung als Kontrollinstrument

    Die eigene Währung ist immer auch ein Kontroll- und Machtinstrument des Staates. Wenn ein Land in fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, versucht eine Regierung, mit ihrer Notenbank durch Kapitalverkehrskontrollen Waren- und Kapitalströme zu kontrollieren oder durch finanzielle Repression den Staatskonsum auf die Bürger abzuwälzen. Die Eurokrise in Griechenland und Zypern, aber auch in Argentinien, sind Beispiele dafür …

    Quelle: Artikel von Frank Schäffler auf cicero.de

  • Der Bundestag beschließt, Kryptotransaktionen steuerlich zu erfassen

    Ab 2026 sind Kryptobörsen und Wallet-Anbieter verpflichtet, alle Daten an die Finanzämter zu melden

    Mit Beginn des nächsten Jahres beginnt für Kryptowährungen in Deutschland eine neue Zeitrechnung. Grund dafür ist die sogenannte DAC8-Richtlinie. Sie wurde zuletzt im Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke gegen die Stimmen der AfD mit einem eigenen Gesetz beschlossen.

    Krypto wird zum offenen Buch
    Damit ist klar, dass die Branche mit Beginn des nächsten Jahres alle Details zu Kryptotransaktionen an die Finanzämter melden muss. Dazu gehören nicht nur die verschobenen Assets, sondern auch das Volumen und die jeweiligen Beteiligten. So können auch grenzüberschreitende Kryptogeschäfte nachvollzogen werden …

    Die Grünen forderten eine Abschaffung der Haltefrist

    Grüne und Linke stimmten zwar für das Gesetz, äußerten gleichzeitig jedoch heftige Kritik. Sie sehen den Datenschutz gefährdet, fordern mehr Personal für die Finanzbehörden und möchten die Haltefrist für Kryptowährungen, die derzeit ein Jahr beträgt, abschaffen. Diese sichert aktuell eine Steuerbefreiung zu, vorausgesetzt, die Assets werden zumindest ein Jahr gehalten …

    Quelle: Artikel von Georg Steiner auf cryptonews.com

  • Wirtschaftsweise mit Klartext: In vier Jahren geht Deutschland das Geld aus!

    Was kommt da auf unsere Staatsfinanzen zu? Die Wirtschaftsweisen veröffentlichten am Mittwoch ihr Jahresgutachten – mit düsteren Aussichten für den Bundeshaushalt der nächsten Jahre …

    Wirtschaftsweise warnen: Sonderschulden schaffen kaum Wachstum

    Die Wirtschaftsweisen warnen, das XXL-Sondervermögen werde kaum Wachstum schaffen, „da es bisher zu großen Teilen für Umschichtungen im Haushalt und zur Finanzierung konsumtiver Ausgaben genutzt wird“ …

    Quelle: Artikel von Felix Rupprecht auf bz-berlin.de

  • Altersvorsorge-Report: Angst um Rente steigt – was viele Deutsche nicht wissen

    Viele Deutsche wissen nicht, wie groß ihre Rentenlücke ist – und sorgen kaum privat vor. Besonders Frauen droht Altersarmut …

    Quelle: stern.de

  • Aktuelle Umfrage: Die Deutschen verlieren das Vertrauen in die Rente

    Viele Deutsche zweifeln, ob die gesetzliche Rente in Zukunft noch trägt. Eine neue Umfrage zeigt, wie tief das Misstrauen reicht – und warum trotzdem viele nichts dagegen tun …

    Die Bundesregierung will erst ab 2026 eine Kommission einsetzen, die Vorschläge für eine grundlegende Reform des Rentensystems erarbeiten soll. Bis dahin bleibt vieles beim Alten …

    Vor allem die jüngere Generation zweifelt an der Fairness des Systems. Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) halten die derzeitige Rentenordnung für ungerecht und sind überzeugt, dass junge Menschen benachteiligt werden …

    Quelle: t-online.de

  • Wohlstand auf Bestellung: Berlin braucht das billige Geld, wie der Trinker den Schnaps

    Die europäischen Staaten und die USA machen Schulden, um Wachstum zu simulieren. Deutschland, früher der Streber in Sachen Finanzpolitik, macht jetzt mit …

    Im fortgeschrittenen Kapitalismus kann man alles kaufen – auch das Wirtschaftswachstum. Die Amerikaner tun es. Die Franzosen tun es. Die Italiener sowieso. Und auch die deutsche Bundesregierung um Friedrich Merz hat bestellt und wartet jetzt auf die Lieferung …

    Eine solche Kreditorgie hat die Welt (mit Ausnahme der Hitler-Jahre) noch nie erlebt. 100 Billionen Dollar beträgt derzeit die verbriefte Schuld aller Staaten …

    Warum? Mit Tonnen von Kredit will man das Wachstum stimulieren, die Aufrüstung des Militärs finanzieren und der Bevölkerung jede Form von Zumutung ersparen. Die Sozialbudgets wachsen überall ungebremst, nicht nur in Deutschland. Oder anders ausgedrückt: Die Regierungen haben das Gaspedal durchgedrückt.

    Früher hatte an dieser Stelle die Notenbank ihren Auftritt. Sie war – so definierte man ihre Rolle – der Spielverderber vom Dienst. Wenn die Regierung Gas gab, trat sie mit ihrer Zinspolitik auf die Bremse …

    Quelle: Artikel von Gabor Steingart auf focus.de

  • Auch wenn es unangenehm ist: Bundesbank-Chef fordert spätere Rente für mehr Wohlstand

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Aus Sicht von Bundesbank-Präsident Nagel lässt sich ohne eine spätere Rente der Wohlstand nicht halten. Er warnt vor einem Zurückfallen Deutschlands …

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten. Nach einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts 2023 und 2024 erwarten führende Wirtschaftsforschungsinstitute im laufenden Jahr allenfalls ein Mini-Wachstum …

    Quelle: focus.de

  • Gold statt Krypto: So baut die Gen Z echtes Vermögen auf

    Die Generation Z wendet sich vermehrt dem Edelmetall Gold zu. Eine Studie der Reisebank zeigt: In wirtschaftlich volatilen Zeiten mit hoher Inflation suchen junge Anleger zunehmend nach greifbarer Sicherheit. Einst eine traditionelle Anlageform, entwickelt sich Gold für viele junge Investierende heute zum Symbol finanzieller Unabhängigkeit …

    Doch warum ist Gold gerade jetzt so gefragt? Während Aktien- und Kryptomärkte häufig hohen Schwankungen ausgesetzt sind, bietet physisches Gold eine greifbare Anlage: Es lässt sich tatsächlich anfassen, sicher lagern und im Notfall verkaufen …

    Wer sich für Gold entscheidet, benötigt kein großes Startkapital. Der Einstieg ist heute einfacher denn je – dank moderner Sparpläne und kleinen Stückelungen …

    Quelle: gold.de

  • Akademiker ohne Job: Jung, studiert, arbeitssuchend

    Die Wirtschaftskrise hat die Akademiker erreicht. Die Arbeitslosenzahlen unter Hochschulabsolventen steigen. Für Menschen, die gerade mit dem Studium fertig sind, wird der Arbeitsmarkt enger …

    Ein halbes Jahr lang AbsagenRund 40 oder 50 Bewerbungen habe sie verschickt. Sie konnte Referenzen vorweisen: mehrfach als Werkstudentin gearbeitet, mehrere Praktika absolviert. Ein sehr vorzeigbarer Lebenslauf also …

    Nachfrage nach Arbeitskräften fällt.

    Für das Unternehmen sei mehr Auswahl natürlich vorteilhaft. Doch Zieglmayer stimmt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nicht nur positiv: „Aus volkswirtschaftlicher Sicht sehe ich es anders.“Und die jüngsten Zahlen der Arbeitsagentur lassen nicht vermuten, dass die Lage sich bald bessern dürfte …

    Quelle: Artikel von Andre Kartschall auf tagesschau.de

  • Neu-Regelung für die Rente: Millionen Deutsche stehen vor Geld-Problem

    Für die gleiche Arbeit wird es ab 2026 weniger Geld geben für die Rente. Rentenpunkte werden durch eine neue Regelung viel teurer …

    Die Entwicklung bei den Rentenpunkten und die erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Großteil der Arbeitnehmer eine deutlich niedrigere Rente zu bekommen als erhofft, lässt sicherlich viele frühzeitig über die Aktivrente nachdenken …

    Quelle: Artikel von Dominik Jahn auf infranken.de

  • Kollaps der deutschen Industrie: „China sieht uns nicht mal mehr im Rückspiegel“

    In der deutschen Industrie gehen seit 2018 kontinuierlich Arbeitsplätze verloren. Laut Arbeitsmarktexperten fallen derzeit jeden Monat etwa 10.000 Stellen weg. Viele Unternehmen liebäugeln offen mit dem Abschied aus Deutschland. Sie beklagen einen tödlichen Cocktail aus erdrückender Bürokratie, hohen Energie- und Lohnnebenkosten …

    Sabine Nallinger: Die globalen Stahlpreise sind in der Tat gesunken, denn China betreibt mit einer Klarheit und einem Tempo Industriepolitik … wir kommen einfach nicht mehr hinterher. Das betrifft nicht nur die Stahlindustrie …

    Grundsätzlich können wir viele Industriebereiche in Deutschland halten. Die deutsche Autoindustrie ist wettbewerbsfähig, aber sie hat den Trend zur Elektromobilität verschlafen – auch, weil China diesen Bereich und auch die Solar- und die Windindustrie stark subventioniert hat. Das gehört ebenfalls zur Wahrheit …

    Quelle: Artikel mit Gesprächsinhalten von Claudia Kemfert, Sabine Nallinger, Sepp Müller, Clara Pfeffer und Christian Herrmann auf n-tv.de

  • Doppelter Negativtrend auf dem Arbeitsmarkt: Diese Arbeitnehmer trifft es besonders hart

    In der Pressemitteilung, die FOCUS Online vorliegt, sagt die Arbeitsmarktexpertin: „Viele Büro- und Wissensberufe erleben einen doppelten Negativtrend. Die Jobangebote werden nicht nur seltener, sondern auch weniger flexibel.“ …

    Besonders betroffen sind diese Bereiche:

    Marketing (-7,7 Prozent)
    Buchhaltung (-6 Prozent)
    Projektmanagement (-4,6 Prozent)
    Softwareentwicklung (-4,4 Prozent)

    Einzelne Tätigkeiten in diesen Bereichen könnten der Arbeitsmarktexpertin zufolge in Zukunft von KI übernommen werden …

    Quelle: Artikel von Nicole Gigler auf focus.de

  • Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft

    Im Rahmen einer Studie interpretierten ChatGPT & Co. in 45 Prozent der Fälle Nachrichteninhalte fehlerhaft – unabhängig von Sprache, Region oder Plattform.

    Eine Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zur News-Integrität von KI-Chatbots kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass Künstliche Intelligenz weiterhin keine verlässliche Quelle für den Nachrichtenkonsum darstellt.

    Die großangelegte, marktübergreifende Untersuchung, bei der 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern und in 14 Sprachen führende KI-Assistenten wie ChatGPT, Copilot, Perplexity und Gemini bewerteten, zeigt: Fehler im Umgang mit Nachrichten treten bei diesen nicht isoliert auf.

    Sie sind systemisch und erstrecken sich über alle Sprachen und Plattformen …

    Quelle: Artikel von Stefan Krempl auf heise.de

  • Fratzscher: „Höheres Renteneintrittsalter wird kommen müssen“

    … Marcel Fratzscher ist Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Er bringt sich immer wieder mit vielfach diskutierten Vorschlägen in die Debatte um den Sozialstaat ein …

    Fratzscher ist überzeugt: Es braucht schnell weitreichende Reformen im Sozialsystem. Um junge Menschen nicht über Gebühr zu belasten, müsste dafür auch den sogenannten Babyboomern etwas zugemutet werden …

    Wir brauchen mehr Effizienz, etwa durch ein höheres Renteneintrittsalter. Das wird kommen müssen. Wenn Menschen eine höhere Lebenserwartung haben, müssen sie auch länger im Berufsleben bleiben. Sie müssen länger selbst in die Sozialsysteme einzahlen. Es wird auch kein Weg daran vorbeiführen, dass die starken Schultern, also jene, die mehr haben, mehr beitragen oder selbst zahlen müssen …

    Quelle: Artikel und Interview von Rebecca Sawicki auf web.de

  • Spinnenartiger Roboter kann 200 Quadratmeter großes Haus innerhalb von 24 Stunden drucken

    Die Unternehmen Crest Robotics und Earthbuilt Technology haben sich zusammengeschlossen, um diesen Roboter zu entwerfen, der kostengünstiges und umweltfreundliches Bauen auf der Erde ermöglichen soll. Charlotte nutzt dabei eine Kombination aus Robotik und 3D-Druck, um Rohmaterialien direkt in tragfähige Wände zu verwandeln …

    Effizient und ökologisch: So soll der Roboter Bauprojekte meistern

    Charlotte soll die Arbeit von Bauarbeitern übernehmen und die Baukosten erheblich senken. Sie soll so zur Lösung der Wohnraumkrise beitragen, indem sie schnell und effizient baut. Zudem nutzt sie nachhaltige Materialien wie Sand und zerdrückte Ziegel, was den ökologischen Fußabdruck reduziert. Der Roboter ist außerdem für den Einsatz auf dem Mond konzipiert, um die Nasa bei zukünftigen Missionen zu unterstützen. Dank ihrer Leichtbauweise kann Charlotte problemlos im Weltraum transportiert werden …

    Quelle: Artikel von Katharina Wittenberg auf focus.de

  • 99 Prozent der Arbeitnehmer könnten bis 2030 arbeitslos sein – auch Programmierer und Prompt-Ingenieure

    Ein KI-Experte warnt davor, dass bis 2030 durch Automatisierung 99 Prozent der Arbeitnehmer arbeitslos werden könnten.

    Künstliche Intelligenz (KI) könnte bald eine beispiellose Arbeitslosenkrise auslösen, so Roman Yampolskiy, einer der ersten Wissenschaftler, der vor den Risiken der KI gewarnt hat. Yampolskiy, Professor für Informatik an der Universität von Louisville, der den Begriff „KI-Sicherheit“ geprägt hat, sagte, dass allgemeine künstliche Intelligenz – Systeme, die in allen Bereichen ebenso leistungsfähig sind wie Menschen – wahrscheinlich bis 2027 Realität werden wird …

    Er argumentierte, dass KI-Tools und humanoide Roboter die Einstellung von Menschen in fast allen Branchen unwirtschaftlich machen könnten. „Wenn ich nur ein Abonnement für 20 Dollar oder ein kostenloses Modell bekommen könnte, das die Arbeit eines Mitarbeiters erledigt! Zunächst einmal wird alles, was auf einem Computer läuft, automatisiert werden. Und als Nächstes, denke ich, dass humanoide Roboter vielleicht noch fünf Jahre hinterherhinken. In fünf Jahren kann dann aber auch die gesamte körperliche Arbeit automatisiert werden.“

    Sollten sich Yampolskiys Vorhersagen bewahrheiten, könnten zuerst Analysten, Buchhalter, Lehrer und sogar Podcaster durch Software ersetzt werden, während Klempner und Fahrer dann in den 2030er-Jahren von Maschinen verdrängt werden …

    Die Regierungen seien auf Massenarbeitslosigkeit nicht vorbereitet, und viele Menschen würden ihr Lebensgefühl mit ihrer Arbeit verbinden, sagte er. „Dann verlieren wir alle unsere Arbeitsplätze. Was machen wir finanziell? Wer bezahlt für uns?“, fragte er.

    Die größere Herausforderung, so argumentierte er, sei die Sinnhaftigkeit: Ohne Arbeit hätten viele Menschen Schwierigkeiten, ihren Alltag zu füllen oder sich nützlich zu fühlen, warnte er …

    Quelle: Artikel von Thibault Spirlet auf businessinsider.de

  • Staatsanleihen: Euro-Staaten beschließen Enteignungsklausel

    Eine neue Regelung ermöglicht es den Euro-Ländern künftig, Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Davon könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein …

    Es kann praktisch jeden treffen

    Doch in jeder Lebensversicherung, in jedem privaten Rentensparvertrag stecken solche Papiere. Und mit CAC können die Staaten künftig die Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne Sparer dem nicht zustimmt. Damit kann es praktisch jeden treffen …

    Teil-Enteignung wird gerichtsfest gemacht

    Nun erhalten alle Euro-Staatsanleihen eine solche CAC-Klausel, mit deren Hilfe ein derartiges Vorgehen nicht nur möglich, sondern auch noch gerichtsfest gemacht wird. Betroffen davon sind alle neu begebenen Anleihen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr, die alten Anleihen sind dagegen nicht betroffen. Das bedeutet, dass im Laufe der kommenden Jahre nach und nach ein immer größerer Anteil der europäischen Staatsanleihen eine solche Klausel enthalten wird. In fünf Jahren dürfte dies schon auf mehr als die Hälfte der deutschen Papiere zutreffen, ähnliches gilt für die meisten anderen Euro-Staaten …

    Quelle: Artikel von Frank Stocker auf welt.de







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