Goldbarren als Vermögenssicherung

Kategorie: KI

  • KI schlägt menschliche Arbeitskraft: Börse feiert Kündigungswelle

    Die sozialen Netzwerke stehen vor einem radikalen Umbruch durch künstliche Intelligenz. Snap-Chef Evan Spiegel zieht jetzt die Konsequenzen und streicht fast jeden sechsten Arbeitsplatz. Während 1.000 Angestellte gehen müssen, reagiert die Börse mit Begeisterung auf die neue Effizienzstrategie. Der radikale Umbau könnte für Anleger jetzt die langersehnte Wende bringen, denn der Konzern setzt konsequent auf automatisierte Prozesse und eine KI-gestützte Profitabilität …

    Effizienz-Turbo statt Personalkosten

    Die finanziellen Auswirkungen sind gewaltig. Durch den Stellenabbau will Snap die jährliche Kostenbasis bis zur zweiten Jahreshälfte im Jahr 2026 um mehr als 500 Millionen Dollar senken. „Wir glauben, dass die rasanten Fortschritte bei der künstlichen Intelligenz es unseren Teams ermöglichen, die Geschwindigkeit zu erhöhen“, so Spiegel in seinem Statement. Die technologische Abhängigkeit ist bereits Realität: Über 65 Prozent des neuen Programmcodes bei Snap werden von KI generiert, während automatisierte Agenten monatlich mehr als eine Million Nutzeranfragen abwickeln …

    Quelle: Artikel von Lukas Meyer auf deraktionaer.de

  • Die Bedrohung wächst: KI ist für 25 Prozent der Entlassungen verantwortlich

    Noch ist es schwer, den tatsächlichen Mehrwert von KI-Tools zu messen. Trotzdem scheint die neue Technologie immer mehr Menschen den Job zu kosten. Vor allem die Tech-Branche ist weiterhin stark betroffen.

    In den USA ist die Zahl der Entlassungen im März 2026 stark angestiegen …

    Offenbar immer mehr Jobs von KI bedroht

    Im Sommer 2025 stellte eine MIT-Studie fest, dass 95 Prozent der Unternehmen, die teilweise massiv in KI-Projekte investiert haben, bisher keinen nennenswerten Gewinn daraus ziehen konnten. Trotzdem sind die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt schon jetzt deutlich spürbar. Laut aktuellen Daten von Challenger, Gray & Christmas wurden in den USA in diesem Jahr bisher mehr als 52.000 Stellen im Tech-Bereich abgebaut – davon 18.720 allein im letzten Monat …

    Quelle: Artikel von Noëlle Bölling auf msn.com

  • Tesla und BMW starten Massenproduktion von Humanoid-Robotern

    Führende Industriekonzerne setzen humanoide Roboter erstmals im großen Maßstab ein. Tesla baut eine eigene Roboterfabrik, BMW startet eine Testphase in Europa und China erreicht Serienfertigung …

    Tesla baut eigene Roboter-Fabrik in Texas

    Tesla hat einen Meilenstein erreicht. Auf dem Gelände der Giga Texas hat der Bau einer dedizierten Fabrik für den Optimus-Roboter begonnen. Seit Anfang April sind Spezialgeräte für die Bodenverstärkung im Einsatz. Das signalisiert einen klaren Strategiewechsel: weg von der Prototypenfertigung, hin zur Massenproduktion.

    Die neue Anlage ist Teil des ehrgeizigen Ziels, jährlich eine Million humanoide Einheiten zu produzieren. Die strukturellen Arbeiten sollen bis Ende 2026 dauern. Parallel dazu wandelt Tesla bereits bestehende Montagelinien in seiner Fabrik in Fremont um, um noch in diesem Sommer die erste Kleinserie des Optimus Gen 3 zu starten.

    Dieses neue Modell markiert einen technologischen Sprung. Die Hände des Roboters besitzen nun 22 Freiheitsgrade. Das ermöglicht filigrane Aufgaben wie das Sortieren von Batteriezellen oder das Handhaben winziger Bauteile – mit einer Präzision, die menschliche Bewegungen nachahmt. In Teslas eigenen Werken sammeln diese Roboter bereits Daten für die neuronalen Netze des Unternehmens.

    BMW bringt Humanoiden nach Europa

    Auch der deutsche Premium-Autobauer geht in die Offensive. Diese Woche startete die BMW Group eine neue Testphase mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Es ist die erste Integration dieser Technologie in dieser Größenordnung in einer europäischen Automobilfabrik. Zum Einsatz kommt der AEON-Roboter des Zürcher Unternehmens Hexagon Robotics.

    Die Leipziger Initiative baut auf einem zehnmonatigen Pilotprojekt im US-Werk Spartanburg auf. Dort unterstützte 2025 der Roboter Figure 02 die Produktion von über 30.000 BMW X3. Er bewegte mehr als 90.000 Komponenten und absolvierte rund 1,2 Millionen Schritte. Die gewonnenen Daten bewiesen: Humanoide Systeme können repetitive, körperlich anstrengende Aufgaben sicher und präzise übernehmen.

    In Leipzig liegt der Fokus nun auf der Montage von Hochvoltbatterien und der Fertigung von Außenkomponenten. Die AEON-Roboter sind mit fortschrittlicher Bewegungstechnik und Sensoren ausgestattet. Ein Schlüsselmerkmal: Sie können ihre eigenen Akkus in nur drei Minuten autonom wechseln. So ist ein nahezu unterbrechungsfreier Betrieb möglich.

    China setzt auf Hochgeschwindigkeits-Fertigung

    Das globale Rennen um Automatisierung beschleunigt sich auch in China. Eine neue Hochkapazitäts-Fertigungslinie in Guangdong erreichte Ende März 2026 ihren Vollbetrieb. Das Joint Venture zwischen Leju Robotics und Dongfang Precision kann nun alle 30 Minuten einen humanoiden Roboter produzieren. Das bedeutet den Wechsel von der Experimentierphase zur industriellen Serienfertigung …

    Quelle: Artikel auf ad-hoc-news.de

  • Bitcoin-Sicherheit: Quanten-Angriff effizienter als gedacht

    Ein supraleitender Quantencomputer mit 1.200 fehlerkorrigierten Qubits – in echter Hardware entspricht das weniger als 500.000 physischen Qubits – und 90 Millionen Rechenschritten könnte den privaten Schlüssel eines Bitcoin-Nutzers berechnen – also die kryptografische Grundlage der Bitcoin-Sicherheit brechen. Bitcoins durchschnittliche „Blockzeit“ – also der Abstand zwischen zwei dauerhaft gespeicherten Transaktionsbündeln – beträgt zehn Minuten.

    Laut dem Whitepaper von Google Quantum AI ließe sich die Verschlüsselung jedoch im günstigsten Fall in neun Minuten aushebeln. Den zugehörigen Zero-Knowledge-Beweis nebst Quellcode liefern die Forscher gleich mit …

    Millionen Bitcoin als dauerhaftes Angriffsziel

    Unabhängig von der Frage der Transaktionsgeschwindigkeit gibt es eine zweite, strukturelle Bedrohung, die keine Echtzeit-Fähigkeit erfordert: Adressen, deren öffentlicher Schlüssel bereits dauerhaft sichtbar ist. Laut Paper sind derzeit rund 6,9 Millionen Bitcoin durch exponierte öffentliche Schlüssel gefährdet – darunter rund 1,7 Millionen BTC in sogenannten P2PK-Adressen, einem veralteten Adressformat aus der Frühzeit von Bitcoin, bei dem der öffentliche Schlüssel direkt auf der Blockchain gespeichert ist …

    Quelle: Artikel von Dr. Volker Zota auf heise.de

  • In Großbritannien entwickelter humanoider Roboter bewährt sich im realen Logistikeinsatz

    Der HMND 01 von Humanoid hat einen ersten Testlauf in einem Werk eines Automobilzulieferers absolviert. Dabei erhielt der Roboter seine Anweisungen direkt aus der Betriebssoftware des Unternehmens.

    Falls Fabrikarbeiter befürchten, durch Roboter ersetzt zu werden, liefert ein britisches Robotikunternehmen derzeit wenig Anlass zur Entwarnung. Humanoid hat seinen Roboter HMND 01 Alpha Wheeled nun unter realen Bedingungen in einem Werk des Automobilzulieferers Martur Fompak getestet …

    Angetrieben wurde der Roboter von Humanoids KinetIQ-AI-Plattform, die ihn in die Lage versetzt, sich an wechselnde Produktionsanforderungen anzupassen. Die Pilotphase lief von Januar bis Februar 2026, wobei der HMND 01 Lasten von bis zu 8 Kilogramm bewegte. Laut Humanoid arbeitete der Roboter dabei auch unter realen Bedingungen zuverlässig.

    Quelle: Artikel von Keji Folowosele, übersetzt von Marius Müller, veröffentlicht auf: notebookcheck.com

  • Wie KI das C-Level-Management entwertet

    Die IT-Branche gibt ein Vermögen für C-Level-Manager aus. Mit KI werden deren Entscheidungen schneller und besser. Zeit, um dort endlich abzuspecken.

    Bei der Betriebsversammlung lobt der Chief Executive Officer eines IT-Konzerns seine weisen und brillanten Entscheidungen, die denen der Konkurrenz überlegen waren, und stimmt die Belegschaft wie gewohnt auf harte Zeiten ein. Golem wollte von Tori Paulman, Vice President Analyst bei Gartner, wissen, ob KI nicht für weniger Geld solche Höchstleistungen des C-Levels zwischen Meetings und Golfplatz ersetzen könne …

    „Laut einem Bericht des Economic Policy Institute vom September 2025 ist das Gehaltsverhältnis von CEOs zu Arbeitnehmern in den vergangenen sechs Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Im Jahr 2024 verdienten CEOs 281-mal so viel wie der durchschnittliche Beschäftigte, verglichen mit nur 21-mal so viel im Jahr 1965. Diese Zahlen verdeutlichen die erheblichen Investitionen, die Unternehmen in Führungskräfte tätigen“, sagt Paulman …

    Immer mehr Business-Entscheidungen KI-gestützt

    Gartner prognostiziert, dass bis zum Jahr 2027 die Hälfte aller Geschäftsentscheidungen KI-gestützt sein wird. Unternehmen sollten wirkungsvolle, realisierbare und skalierbare Anwendungsfälle priorisieren und Schulungen anbieten, damit Führungskräfte lernen, KI als Sparringspartner einzusetzen, erklärte Paulman …

    Quelle: Artikel von Achim Sawall auf golem.de

  • Rossmann testet ersten humanoiden Roboter in der Logistik

    Die Drogeriekette Rossmann testet einen humanoiden Roboter an ihrem Logistikstandort nahe Hannover. Der Roboter kann eigenständig seine Batterien wechseln.

    Walker S2 wechselt Batterien selbst

    In mehreren Projektphasen testet Rossmann, wie er in die bestehenden Abläufe der Logistik integriert werden kann – von ersten Use-Case-Szenarien über den schrittweisen Einsatz in der Praxis bis hin zur Bewertung einer möglichen Ausweitung. Der Walker S2 kann seine Batterie eigenständig wechseln und ist speziell für industrielle und logistische Anwendungen entwickelt worden. Die Batterien sind als Doppelbatteriesystem ausgeführt, sodass sich jeweils eine der Batterien im Betrieb auswechseln lässt. Eine Batterie liefert Energie für zwei Stunden langes Laufen oder etwa vier Stunden Arbeit im Stehen.

    UBTech verspricht, dass der Walker S2 selbstständig erkennt, wann seine Energie zur Neige geht und wann ein Akkutausch notwendig ist, um bestimmte Arbeiten weiter ausführen zu können. Der Roboter soll so länger durchhalten und komplett autonom arbeiten können. Angestrebt ist, dass solche humanoiden Roboter in der Fertigung oder bei Dienstleistungen durchgängig rund um die Uhr einsetzbar sind …

    Quelle: Artikel von Niklas Jan Engelking auf heise.de

  • Künstliche Intelligenz: Digitalminister erwartet drastische Umbrüche in der Arbeitswelt

    Künstliche Intelligenz wird den Arbeitsmarkt grundlegend verändern, sagt Karsten Wildberger. Er plädiert für das bedingungslose Grundeinkommen, um den Wandel aufzufangen …

    Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) erwartet dramatische Veränderungen in der Arbeitswelt in Deutschland durch künstliche Intelligenz (KI). „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende“, sagte Wildberger der Neuen Osnabrücker Zeitung.

    Er sei überzeugt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen diese Umwälzungen am Arbeitsmarkt teilweise auffangen könne. Allein ausreichen werde es jedoch nicht. Zum einen brauche der Mensch sinnstiftende Tätigkeit. „Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden“, sagte er.

    Zum anderen müsse Deutschland in KI-Technologie führend werden. Das würde zu dem nötigen Wachstum führen, um den Wandel aktiv mitzugestalten. Nötig seien „deutlich höhere Steuereinnahmen, damit wir mit dem Geld den Jobmarkt umbauen können“.

    „Wir müssen uns zusammenraufen“
    Es sei unmöglich, diese Entwicklung aufzuhalten, sagte Wildberger. Er plädiere dafür, KI nicht abzulehnen, sondern für sich zu nutzen. „Wir können und müssen alles tun, um auch als Gesellschaft von der KI zu profitieren.“ Er appelliere an Arbeitgeber, Gewerkschaften und die Zivilgesellschaft: „Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten.“ Durch KI entstünden auch neue Arbeitsplätze, dies gelte es zu nutzen.

    Es sei noch nicht zu spät, um im Bereich der künstlichen Intelligenz aufzuholen. „Die Chinesen haben eindrücklich bewiesen, wie unglaublich schnell man aufholen und andere teils überflügeln kann“, sagte Wildberger. Deutschland sei nun endlich aufgewacht und dürfe nicht wieder „wegdösen“. „Denn dann können wir nur in einem Albtraum aufwachen.“

    Quelle: Artikel auf zeit.de

  • Steht Fabrik-Revolution bevor? 5 Millionen Humanoide Roboter bis 2040: Warum Schaeffler jetzt vorlegt

    Humanoide Roboter rücken in die Fabrik vor: Schaeffler plant hunderte Einsätze in Europa. Weltweit könnten bis 2040 bis zu 5 Millionen zum Einsatz kommen …

    Bei Schaeffler wird der Humanoide Roboter Digit von Agility Robotics in Fabriken teilweise bereits eingesetzt, wie das Wall Street Journal berichtet. Derzeit muss ein Mitarbeiter von Agility Robotics, die Arbeit des humanoiden Roboters noch überwachen. Dies soll allerdings bald beendet sein …

    Quelle: Artikel von Paul Späthling auf wallstreet-online.de

  • Am Finanzmarkt wird das Risiko hoher Arbeitslosigkeit „dank“ künstlicher Intelligenz diskutiert. Roboter zeigen, dass sie mit KI sehr hilfreich sein können.

    Vergessen Sie das Piepsen von R2-D2 oder Hollywood-Dystopien à la „I, Robot“. Wer heute an humanoide Roboter denkt, sieht noch stolpernde Prototypen und fliegende Blechköpfe. Doch das Lachen über diese Anfänge wird schnell verstummen. Stattdessen zeichnet sich ein „Nokia-Moment“ ab: Roboter wandeln sich von teuren Spielereien zur industriellen Notwendigkeit. Unternehmen dürfen das Potenzial von Robotic nicht ignorieren, um nicht wie einst Nokia durch disruptive Innovationen den Anschluss zu verlieren.

    Dank generativer KI und moderner Antriebstechnik lernen Maschinen nicht mehr nur durch starre Programmierung, sondern durch Beobachten und Nachahmen. Ein Roboter, der eine Fähigkeit erlernt hat, kann sie sofort auf andere übertragen – Wissen wird geteilt, Lernzeiten schrumpfen, Fortschritt verläuft sprunghaft …

    Roboter können Entscheidungen in Millisekunden direkt vor Ort treffen, ohne auf eine langsame Cloud angewiesen zu sein“, so Thomas Soltau vom Smartbroker. Ob Fabrikhalle, Lager oder Klinik – Roboter übernehmen dort, wo Effizienz fehlt, Abläufe stocken oder höchste Präzision gefragt ist. Sie stabilisieren Lieferketten, beschleunigen Prozesse und schaffen ein langfristiges Wachstumsfeld. Steigende Löhne und knappe Arbeitskräfte erhöhen den Automatisierungsdruck …

    Diese Dimension wirft jedoch auch gesellschaftliche Fragen auf: Wer soll konsumieren, wenn Maschinen breite Einkommensanteile ersetzen? …

    KI löst aktuell vor allem Ängste im Softwarebereich aus, doch sie ist die Grundlage für den Robotik-Boom …

    Quelle: Artikel von Daniel Saurenz auf t-online.de

  • Automatisierung der nächsten Stufe: Humanoide bekommen einen siebten Sinn

    Ein französisches Start-up will erreichen, das (humanoide) Roboter vorausschauend denken. Ermöglichen sollen das „World Models“. Namhafte Investoren spendierten über 1 Mrd. US-$ Anschubfinanzierung.

    Wenn Yann LeCun ein Unternehmen startet, dann ist ihm die Aufmerksamkeit der Technologiewelt sicher. Hintergrund: Er zählt zu den Vätern der KI und ist Gewinner des Turing-Awards 2018, einer Auszeichnung, die auch als „Nobelpreis für Informatiker“ bezeichnet wird.

    Das „Who’s Who“ der Investoren stand Schlange
    Vor nur rund 100 Tagen, also im Dezember 2025, hat der Franzose das Unternehmen AMI Labs (Advanced Machine Intelligence) in Paris ins Leben gerufen. Und sofort standen etliche namhafte Investoren Schlange: Amazon-Chef Jeff Bezos, Ex-Google-CEO Eric Schmidt, World Wide Web-Entwickler Tim Berners-Lee, Toyota, Nvidia, Samsung,…

    In einer „Seed-Runde“, also der ersten Kapitalspritze für eine Gründungsidee, machten die Kapitalgeber insgesamt über 1 Mrd. US-$ locker. Das ist eine der größten Anschubfinanzierungen, die jemals von einem europäischen Start-up eingesammelt wurde. Vor jenem gigantischen Geldregen wurde das Unternehmensküken mit unfassbaren 3 Mrd. US-$ bewertet (Pre-Money Value) – drei Monate nach Gründung!

    Was lässt die Investoren derart (aus)schwärmen? Es sind die sogenannten „World Models“. AMI Labs setzt auf sie – statt auf klassische Large Language Models. Das bedeutet: Maschinen sollen über Sensor- und Videodaten ein Verständnis der realen Welt entwickeln. Sie sollen prognostizieren, was als nächstes um sie herum passiert – und ihre Handlungen darauf abstimmen. Skeptiker sehen hier den nächsten großen Schritt Richtung „Terminator“ …

    Quelle: Artikel von Stefan Asche auf ingenieur.de

  • Silber vor der nächsten Mega-Phase: Riskanter Fehlausbruch oder Jahrhundert-Chance für mutige Trader?

    Silber sorgt wieder für Adrenalin: Nach einer volatilen Rallye fragen sich Bullen und Bären gleichermaßen, ob jetzt der große Ausbruch oder der brutale Rücksetzer kommt. Zwischen Fed, Inflation, Solar-Boom und Rezessionsangst: Steht Silber vor einer silbernen Rakete – oder vor dem Crash?

    Vibe Check: Silber ist zurück im Rampenlicht – und zwar mit voller Volatilitäts-Breitseite. Der Markt zeigt aktuell eine dynamische, aber nervöse Bewegung: mal fast schon silberne Rakete, dann wieder heftiger Rücksetzer, gefolgt von zähem Seitwärtsgeschiebe an wichtigen charttechnischen Zonen. Die Bullen träumen vom großen Ausbruch, die Bären lauern auf den nächsten brutalen Dip …

    Silber ist nicht nur ein Industriemetall, sondern auch ein monetäres Edelmetall. Wenn die Angst vor einer anhaltend hohen Inflation dominiert, suchen Anleger einen Wertspeicher außerhalb von Papiergeld. Dann kommen Gold und Silber als Inflations-Hedge ins Spiel. Aber im Unterschied zu Gold reagiert Silber oft noch aggressiver – in beide Richtungen …

    Silber ist das Hightech-Metall unter den Edelmetallen. Es wird massiv gebraucht in:

    • Solarzellen (Photovoltaik): Silber ist zentral für Leitfähigkeit und Effizienz moderner Solarzellen. Der globale Ausbau erneuerbarer Energien saugt stetig physisches Silber aus dem Markt.
    • E-Mobilität und Elektronik: Kontakte, Leiterbahnen, Hochleistungsbauteile – überall spielt Silber eine Rolle.
    • 5G, Medizin, Hightech-Anwendungen: Auch hier wächst die Nachfrage schleichend, aber stetig.

    Die industrielle Nachfrage macht Silber einzigartig: In Phasen, in denen Klimapolitik, Green-Tech-Förderprogramme und Infrastrukturprojekte Fahrt aufnehmen, erhält Silber Rückenwind – selbst wenn die klassische Gold-Safe-Haven-Story gerade schwächelt.

    Geopolitische Krisen, Spannungen im Nahen Osten, Handelskonflikte, Bankenstress – all das kann kurzfristig Kapital in Edelmetalle schieben. Gold ist dann meist der erste Profiteur, Silber folgt oft zeitverzögert, dafür mit stärkerem Hebel. Man sieht dann häufig: Gold läuft ruhig nach oben, Silber hängt kurz hinterher und zündet dann plötzlich mit einer silbernen Rakete – nur um danach wieder übertrieben stark zu korrigieren …

    Silber vs. Gold: Die Gold-Silber-Ratio als Geheim-Indikator

    Die Gold-Silber-Ratio misst, wie viele Unzen Silber man für eine Unze Gold bekommt. Historisch schwankt diese Ratio stark, aber immer wieder sieht man: Extreme Werte werden korrigiert. Ist Silber im Verhältnis zu Gold sehr billig, sehen viele Profis eine Chance, dass Silber mittelfristig stärker performen könnte als Gold …

    Quelle: Artikel auf ad-hoc-news.de

  • Supreme Court, Bilanzflut & Gold-Explosion: Wenn Rechtsprechung Märkte neu ordnet

    Ein Urteil des US-Supreme Courts kippt globale Zölle, doch neue Handelsunsicherheit droht. Parallel stehen Tech-Quartalszahlen und eine Warnung der Deutschen Bank vor Kreditrisiken im Mittelpunkt …

    6 zu 3 – mit dieser Mehrheit hat der Supreme Court gestern Präsident Trumps globale Zölle gekippt und damit ein rechtliches Erdbeben ausgelöst, das weit über Washington hinaus Wellen schlägt. Während US-Aktien zunächst aufatmeten und Alphabet, Amazon sowie Apple deutlich zulegten, warnen europäische Industrieverbände bereits vor einer „neuen Runde der Unsicherheit“. Denn Trump kündigte umgehend neue 10-Prozent-Zölle an – diesmal auf anderer Rechtsgrundlage. Gleichzeitig läuft die Bilanzsaison der Tech-Giganten auf Hochtouren, UBS setzt ein spektakuläres Kursziel für Gold, und im Kreditmarkt braut sich laut Deutscher Bank ein „historisches Klumpenrisiko“ zusammen. Willkommen in einer Woche, in der Gerichte, Quartalszahlen und geopolitische Spannungen die Märkte in Atem halten …

    Doch die Freude währte kurz. Noch am selben Abend unterschrieb Trump eine neue Anordnung: 10 Prozent globale Zölle für zunächst 150 Tage – diesmal gestützt auf den Trade Act von 1974. Ob diese Rechtsgrundlage trägt, bezweifeln Experten bereits. Für längerfristige Zölle bräuchte Trump ohnehin die Zustimmung des Kongresses, die er bislang ablehnt. „Wir haben das Recht, so ziemlich alles zu tun, was wir wollen“, verkündete der Präsident trotzig …

    Besonders spannend wird es in der kommenden Woche: Am 25. Februar legt Nvidia seine Quartalszahlen vor – ein Termin, den Anleger weltweit mit Anspannung erwarten. Die KI-Rallye der vergangenen Monate steht auf dem Prüfstand, nachdem Bedenken über hohe Bewertungen und begrenzte Beweise für nachhaltige Umsatz- und Gewinnsteigerungen durch KI-Investitionen die Tech-Werte zuletzt belastet hatten …

    Software-Sektor: Deutsche Bank warnt vor Kreditmarkt-Krise

    Hinter den Aktienkursen braut sich laut Deutscher Bank ein größeres Problem zusammen: Software- und Technologieunternehmen stehen für fast ein Drittel des spekulativen Kreditmarktes – zusammen 1,28 Billionen Dollar in High-Yield-Anleihen, Leveraged Loans und Private Credit. Die Analysten um Steve Caprio warnen vor einem „historischen Klumpenrisiko“, dessen Folgen „mit dem Energiesektor 2016 konkurrieren“ könnten.

    Die Gemengelage ist brisant: Disruptive KI-Anwendungen setzen klassische Software-Geschäftsmodelle unter Druck, während gleichzeitig hohe Verschuldung und gestiegene Zinsen die Cashflows belasten. Der Anteil sogenannter Payment-in-Kind-Kredite liegt im Softwarebereich mit 11,3 Prozent über dem Marktdurchschnitt. Morgan Stanley hebt hervor, dass rund die Hälfte der offenen Software-Kredite mit B- oder schlechter bewertet ist, 26 Prozent fallen sogar in den spekulativen CCC-Bereich …

    UBS setzt auf 6.200 Dollar:

    Gold als Krisenabsicherung
    Während Aktien schwanken und Kreditmärkte nervös werden, setzt UBS ein spektakuläres Kursziel für Gold: 6.200 Dollar je Unze. Aktuell notiert das Edelmetall bei rund 5.035 Dollar – das Kursziel impliziert also ein Potenzial von über 23 Prozent. Treiber sind vor allem geopolitische Risiken, insbesondere die eskalierende Konfrontation zwischen den USA und Iran.

    UBS-Stratege Dominic Schnider betont, dass der Militäraufbau der USA im Nahen Osten deutlich größer ausfällt als bei der Venezuela-Operation Anfang des Jahres – ein Zeichen dafür, dass Washington einen längeren Konflikt plant. Hinzu kommt das günstige makroökonomische Umfeld: Die Federal Reserve dürfte ihren Lockerungszyklus fortsetzen, UBS erwartet zwei weitere Zinssenkungen um je 25 Basispunkte bis Ende September. Niedrigere Realzinsen und ein potenziell schwächerer Dollar wirken als Rückenwind für das zinslose Edelmetall.

    Auf der Angebotsseite bleibt die Lage angespannt: Analysten von Wood Mackenzie schätzen, dass 80 Minen ihre aktuellen Produktionspläne bis 2028 erschöpfen werden. Gleichzeitig überstieg die globale Goldnachfrage 2025 erstmals 5.000 Tonnen, getrieben von robusten Zentralbankkäufen und wachsender Investmentnachfrage …

    Quelle: Artikel von Andreas Sommer auf boerse-express.com

  • Chinas KI-Offensive: Roboter tanzen, springen, kämpfen zum Frühlingsfest

    Unitrees Humanoid-Roboter zeigten bei der Frühlingsfest-Gala eine Tanzshow – und setzen damit ein industriepolitisches Signal weit über die Bühne hinaus.

    Das chinesische Robotikunternehmen Unitree hat bei der diesjährigen Frühlingsfest-Gala Aufsehen erregt. Humanoidroboter des Typs G1 führten Sprünge, Salti, Einbeinflips und eine Airflare-Drehung mit siebeneinhalb Rotationen vor – Bewegungsabläufe, die allesamt als extrem schwierig gelten.

    Ein Jahr, ein gewaltiger Sprung

    Beim Gala-Auftritt 2025 beschränkten sich Unitrees Roboter noch auf einen traditionellen Yangge-Volkstanz, inszeniert von Regisseur Zhang Yimou. Der Leistungszuwachs innerhalb eines einzigen Jahres ist beachtlich: Der Robotik-Experte Georg Stieler erklärte Reuters, dass die deutlich gestiegene Leistungsfähigkeit vor allem auf die konsequente Weiterentwicklung der KI-gestützten Steuerungssoftware zurückgehe …

    Showbühne als Industriepolitik

    Unitree war nicht allein: Auch die Start-ups Galbot, Noetix und Magiclab präsentierten Humanoidroboter. Darunter war ein Auftritt in einem Comedysketch sowie eine Choreografie zum Song We Are Made in China. Die Gala, die im vergangenen Jahr 79 Prozent der chinesischen Fernsehzuschauer erreichte, dient seit Jahrzehnten als Schaufenster für Pekings Technologieambitionen und soll der Welt vor Augen führen, wozu chinesische Ingenieurskunst fähig ist …

    Quelle: Artikel von Andreas Donath auf golem.de

  • Sitegeist sichert sich Millionen für Baustellen-Roboter

    Münchner Start-up erhält 4 Millionen Euro, um mit KI-Robotern die Betonsanierung zu automatisieren. Die Finanzierung unterstreicht Deutschlands Doppelstrategie in der Robotik: Speziallösungen für drängende Industrieprobleme und die Entwicklung humanoider Plattformen.

    Betonsanierung in der Krise

    Deutschlands Infrastruktur bröckelt. Die Sanierung von Brücken, Tunneln und Parkhäusern verschlingt Hunderte Milliarden Euro. Gleichzeitig fehlen überall Fachkräfte für die anspruchsvolle Betoninstandsetzung. Das Münchner Start-up Sitegeist, ein Spin-off der Technischen Universität München (TUM), hat dafür eine robotische Lösung entwickelt.

    Ihre modularen Roboter arbeiten direkt am bestehenden Bauwerk. Mit Sensoren und KI-gestützter Entscheidungsfindung führen sie komplexe Sanierungsarbeiten durch. Der Clou: Sie benötigen weder aufwändige 3D-Modelle noch eine vorherige Digitalisierung der Baustelle. Das überwindet eine zentrale Hürde für Automatisierung im Baugewerbe …

    Zwei Wege, ein Ziel: KI und Humanoide

    Während Sitegeist eine spezifische Nische bedient, verfolgt die deutsche Robotik-Branche parallel ehrgeizigere Ziele. Der Aufstieg kognitiver und humanoider Roboter ist ein großes Zukunftsfeld. Unternehmen wie NEURA Robotics aus Metzingen sind hier Vorreiter.

    Etablierte Industriegiganten wie Bosch und Siemens gehen strategische Partnerschaften mit Robotikspezialisten ein. Ziel ist es, die Einführung intelligenter Automatisierung und „Physical AI“ in Fabrikhallen zu beschleunigen. Der Fokus liegt darauf, die Datenbasis zu erweitern, um Roboter für komplexe Fertigungs- und Logistikaufgaben zu trainieren …

    Quelle: Artikel auf ad-hoc-news.de

  • Warum dem Silberpreis weitere Turbulenzen drohen

    Seit Ende Januar hat sich der CBOE-Silber-Volatilitätsindex zwar von 111 auf 76 Prozent beruhigt. So richtig ruhig dürfte es an den Silbermärkten in den kommenden Wochen aber nicht werden. Gleich mehrere Kennziffern senden Warnsignale.

    Der Silberpreis ist am Donnerstagabend überraschend stark unter Druck geraten. Verantwortlich für den Abverkauf waren laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg einige Marktteilnehmer, die sich im großen Stil von Edelmetallen getrennt haben, um Mittel zum Kompensieren von Verlusten in anderen Anlageklassen freizumachen.

    Es könnte nicht der letzte heftige Rutsch gewesen sien, denn gleich mehrere Faktoren sprechen dafür, dass dem Silberpreis weitere Turbulenzen drohen. Insbesondere die Lage am physischen Silbermarkt ist angespannt …

    Ein zentrales Warnsignal liefern die Lagerbestände an der US-Terminbörse Comex. Seit Oktober 2025 sind die Silberbestände dort regelrecht kollabiert. Insgesamt belaufen sie sich auf mehr als 379 Millionen Unzen. Auf den ersten Blick mag der kombinierte Gesamtbestand damit komfortabel erscheinen. Doch entscheidend ist die Zusammensetzung – und genau hier liegt das Problem. Bei den Silberbeständen unterscheidet die Terminbörse nämlich zwischen „Total Eligible“ (286,2 Millionen) und „Total Registered“ (93,0 Millionen). Als besonders kritisch gilt der niedrige Stand der letztgenannten Kategorie. Diese umfasst ausschließlich jenes Silber, das tatsächlich zur sofortigen Erfüllung von Lieferverpflichtungen aus Futures-Kontrakten zur Verfügung steht. „Eligible“-Bestände hingegen lagern zwar in den zugelassenen Tresoren, sind jedoch nicht automatisch für die Auslieferung registriert und gehören häufig Investoren oder Institutionen, die keinen unmittelbaren Verkaufswillen haben. Sinkt der Anteil des registrierten Silbers deutlich, erhöht sich das Risiko von Engpässen bei physischer Lieferung; insbesondere dann, wenn es eien wachsende Zahl von Marktteilnehmern ihre Lieferansprüche auch tatsächlich ausüben möchte …

    Geopolitische Lage bleibt kritisch

    Auch geopolitische Faktoren verschärfen derzeit die Unsicherheit. Große Volkswirtschaften (vor allem USA und China) betrachten die Versorgung mit Silber zunehmend als strategisch relevant. Silber ist nicht nur ein Edelmetall, sondern auch eine bedeutendes Material für Zukunftstechnologien wie Photovoltaik, Elektromobilität und Halbleiter. Sollte es zu politischen Eingriffen kommen – etwa durch Exportbeschränkungen, den Aufbai strategischer Reserven oder staatliche Eingriffen in die Lieferketten – könnten erhebliche Verwerfungen die Folge sein. Das würde dann zu anhaltenden, hohen Kursschwankungen führen …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • “Bitcoin könnte noch auf 40.000 US-Dollar fallen”

    Bitcoin notiert bei rund 70.000 US-Dollar und konsolidiert damit weiterhin nach einer heftigen Korrektur in den letzten Tagen. Auch Ethereum erholt sich auf ein Niveau von rund 2000 US-Dollar. Das Stimmungsbarometer steht mit 10 Punkten weiterhin auf extremer Angst …

    Grund für den Absturz war ein Cocktail aus Ereignissen: Kapital floss in KI, Tech-Aktien korrigierten, Bitcoin wurde mit nach unten gezogen. Angst vor Quantencomputern, Liquiditätsentzug durch den Yen-Carry-Trade, Spannungen im Nahen Osten und überhebelte Treasury-Modelle spielten ebenfalls eine Rolle.

    Die Nominierung von Kevin Warsh als möglicher neuer Chef der US-Notenbank wird an den Märkten als Signal für eine länger anhaltend straffe Geldpolitik gewertet. Zinssenkungen gelten vorerst als unwahrscheinlich. Für Risikoanlagen wie Aktien und Kryptowährungen bleibt das Umfeld damit angespannt.

    Zusätzlich kursiert in der Szene die Theorie, dass ein großer Hedgefonds aus Hongkong mit komplexen Derivatestrategien in Schieflage geraten sein könnte. Zwangsliquidationen über verschiedene Märkte hinweg hätten demnach eine Kettenreaktion ausgelöst und den Verkaufsdruck weiter verschärft.

    Der Kryptomarkt erlebte vergangene Woche einen der härtesten Einbrüche seit dem FTX-Kollaps im November 2022. Zeitweise fiel der Fear & Greed-Index auf den niedrigsten Wert aller Zeiten. Einige Marktbeobachter erwarten mittlerweile einen Absturz auf zwischen 40.000 und 50.000 US-Dollar, damit 80 Prozent vom Allzeithoch. Typisch für Bärenmärkte …

    Quelle: Artikel von Giacomo Maihofer auf btc-echo.de

  • Bolt: Chinesischer Roboter läuft Weltrekord ein

    Ein chinesisches Forschungsteam stellt mit dem humanoiden Roboter Bolt einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf. Die Entwicklung markiert einen Meilenstein für den Einsatz in Logistik und Industrie.

    Ein chinesischer Zweibeiner-Roboter hat mit 10 Metern pro Sekunde einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord aufgestellt – und bewegt sich damit im Tempo von Spitzenathleten. Die Entwicklung markiert einen Meilenstein im globalen Wettrennen um leistungsfähige humanoide Roboter.

    Hangzhou. Der Kampf um die Vorherrschaft in der Robotik hat einen neuen Schauplatz: die Laufbahn. Ein Forschungsteam aus Hangzhou hat mit „Bolt“ einen humanoiden Roboter präsentiert, der mit einer Spitzengeschwindigkeit von 10 Metern pro Sekunde sprintet. Diese Leistung, die in der vergangenen Woche bekannt wurde, stellt einen neuen Weltrekord für zweibeinige Roboter dar und bewegt sich im Bereich von Olympia-Athleten …

    Der 1,75 Meter große und 75 Kilogramm schwere Roboter, benannt nach dem Sprint-Legenden Usain Bolt, musste für seinen Rekord eine zentrale Hürde meistern: in Echtzeit Umgebungsdaten verarbeiten und seine Haltung sowie seinen Gang millisekundenschnell anpassen.

    Ein viel beachtetes Demonstrationsvideo zeigt Bolt im direkten Duell mit Wang Hongtao, dem Institutsleiter und Gründer von MirrorMe, auf nebeneinander stehenden Laufbändern. Der rot lackierte Android behält dabei eine stabile, aufrechte Haltung bei, während seine Beine in extrem hoher Frequenz arbeiten. Mit kürzeren, aber schnelleren Schritten überholt er schließlich den menschlichen Läufer – ein beeindruckender Beweis für die gelösten Probleme bei Dynamik und Balance …

    Die Fortschritte kommen zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Allein in China arbeiten nach Angaben von Ende 2025 über 150 Unternehmen an humanoiden Robotern. Geschwindigkeit und Agilität auf menschlichem Niveau gelten als entscheidender Schritt zur kommerziellen Nutzbarkeit. Schnelle Mobilität ist essenziell für effiziente Einsätze in Logistikzentren, bei der Katastrophenhilfe oder in anspruchsvollen Industrieprozessen …

    Quelle: Artikel auf ad-hoc-news.de

  • „Saufen ab“: Run auf Gold und Silber führt zu kritischem Lieferengpass – und es wird wohl nicht besser

    Silber wird für Zukunftsindustrien immer wichtiger und auch die Nachfrage nach Gold steigt rasant. Das führt zu massiven Engpässen.

    Frankfurt – In wirtschaftlich unsicheren Zeiten steigt die Nachfrage nach Gold und Silber. Eine Folge ist, dass Produzenten an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen, da die physische Produktion nicht kurzfristig skalierbar ist. Welche Folgen das für Edelmetallhändler hat, lässt sich derzeit beobachten.

    Edelmetallhändler kämpfen mit Lieferengpässen: Crash wird als Kaufgelegenheit genutzt

    „Wir saufen ab, aber sowas von“, sagte Michael Eubel, Abteilungsleiter Sorten und Edelmetalle der BayernLB, dem Handelsblatt. Seit gut sechs Wochen herrsche Ausnahmezustand. Man bekomme oft doppelt so viele Aufträge am Tag, wie man bearbeiten könne. Auch die Scheideanstalten, die aus dem Rohstoff handelbare Barren und Münzen prägen, kämen nicht hinterher, sodass es zu Lieferengpässen und -verzögerungen komme. Der Crash an den Terminmärkten habe das Problem noch verschärft, da viele Kunden den Rücksetzer als Kaufgelegenheit nutzen wollten …

    Edelmetallhändler kämpfen mit Lieferengpässen: Silber wird verstärkt von der Industrie nachgefragt

    Vor allem bei Silber zeigt sich der Engpass. Dieser hat mehrere Ursachen. Seit Jahren wird mehr von dem Edelmetall verbraucht als gefördert. Laut Daten des Silver Institute beläuft sich das weltweite Silberangebot auf 31.100 bis 31.800 Tonnen pro Jahr. Verbraucht werden jedoch 34.000 bis 37.000 Tonnen. Und der Bedarf könnte weiter steigen.

    Ein Grund dafür ist, dass Silber, anders als Gold, dessen Nachfrage primär von Anlegern und Zentralbanken geprägt ist, zunehmend in der Industrie nachgefragt wird. Es wird vor allem im Photovoltaik-, im Elektroauto- und im KI-Sektor benötigt. Bisher wurde die Differenz laut Wolfgang Wrzesniok-Roßbach von der Unternehmensberatung Fragold durch Lagerbestände von Banken oder Händlern ausgeglichen. Diese schrumpfen allerdings immer weiter …

    Quelle: Artikel von Markus Hofstetter auf merkur.de

  • Kryptowährungen auf Tauchkurs: Bitcoin halbiert – warum stürzt der Kurs ab?

    Der Bitcoin-Preis rutscht seit Monaten ab. In der Nacht ist die Marke zeitweise bis auf 60’000 US-Dollar gefallen. Am Morgen erholte sich die bekannteste Kryptowährung wieder und stieg auf rund 65’000 Dollar. Innert kurzer Zeit hat sich der Wert des Bitcoins damit halbiert. Was treibt den neuen Krypto-Crash an und wie gefährlich ist er? Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart ordnet die Entwicklungen ein …

    Wie ist der Bitcoin-Crash dieses Mal einzuschätzen?
    Kryptowährungen schwanken stark. Jedoch sind die nackten Zahlen eindrücklich: Im Oktober lag der Bitcoin bei 125’000 US-Dollar – ein Rekordstand. Nun ist der Kurs etwa halb so hoch. Die Krypto-Szene spricht von einem «Krypto-Winter». Auch viele andere Kryptowährungen werden verkauft; beispielsweise Ethereum und Solana stehen 30 Prozent tiefer als noch vor einer Woche. Parallel verlieren Aktien von Kryptobörsen und Firmen mit grossen Krypto-Beständen an Wert …

    Was steckt hinter diesem neuen «Krypto-Winter»?

    Verschiedene Faktoren kommen zusammen. Ein Grund ist der Verkauf von allem, was mit Technologie zu tun hat: Investoren sind vorsichtiger geworden, weil viele Tech-Aktien zu teuer geworden sind – Stichwort KI-Hype. Und viele Anlegerinnen und Anleger nehmen Kryptowährungen eben auch als Technologie-Investment wahr. Ein weiterer Grund ist die Gewinnmitnahme: Wer früh Bitcoin kaufte, macht immer noch Gewinn, wenn er oder sie jetzt verkauft …

    Welche Rolle spielt Spekulation beim aktuellen Absturz?

    Eine zentrale. Nach dem Amtsantritt von Donald Trump war der Bitcoin stark gestiegen. Viele Anleger kauften auf Pump, also fremdfinanziert. Solange die Kurse steigen, funktioniert das. Fallen sie jedoch deutlich, müssen solche Spekulanten Geld nachschiessen oder die Kredite zurückzahlen. Das führt dazu, dass erst recht alle verkaufen und den Crash damit verstärken. Das kennt man auch aus anderen auf Pump finanzierten Käufen am Finanzmarkt. Vor einer Woche waren sie beim Gold zu beobachten …

    Kryptowährungen bleiben hoch spekulativ und eignen sich kaum als Zahlungsmittel …

    Quelle: Artikel von Charlotte Jacquemart auf srf.ch

  • Damoklesschwert Chip-Lieferketten: „Dann kommt eine bisher ungesehene Wirtschaftskrise“

    Google investiert Milliarden in eigene KI-Chips, um unabhängiger von Nvidia zu werden. Doch die globale Lieferkette bleibt extrem fragil: Entworfen im Westen, gefertigt fast ausschließlich in Taiwan. Experten warnen: Fällt TSMC aus, droht eine weltweite Wirtschaftskrise.

    Quelle: n-tv.de

  • Börsen-Experte erklärt: Wir erleben gerade den Wandel zu einer völlig neuen Finanz-Ordnung

    Steigende Märkte und Gold auf Rekordniveau, während Schulden und Vertrauen kippen. Warum diese Phase gefährlicher werden könnte als 2000 und 2008.
    Die Finanzmärkte befinden sich in einer der volatilsten Phasen des 21. Jahrhunderts. Gold markiert neue Allzeithochs, Silber steigt noch schneller, während Aktienindizes weiter nach oben klettern.

    Doch der Eindruck trügt: Der Aufschwung wirkt fragil, entkoppelt von der Realwirtschaft und zunehmend von Hoffnung statt Fundamentaldaten getragen.

    Wir erleben den Wandel in eine neue finanzielle Ordnung

    Gleichzeitig verschärfen sich geopolitische Spannungen, alte Machtverhältnisse verschieben sich, und das Vertrauen in zentrale Institutionen nimmt sichtbar ab.

    Was wir derzeit erleben, ist weniger ein klassischer Marktzyklus als vielmehr der Übergang in eine neue finanzielle Ordnung.

    Anders als 2000 oder 2008: Komplettes Fundament unter Druck

    Der entscheidende Unterschied zu früheren Krisen liegt im Ort der Überlastung. Im Jahr 2000 platzte die Technologieblase, während Staatsanleihen stabil blieben. 2008 kollabierte das Bankensystem, doch US-Staatsanleihen fungierten erneut als sicherer Hafen.

    Heute jedoch stehen genau diese Anleihen selbst unter Druck. Mit rund 38 Billionen US-Dollar Schulden und stark steigenden Zinskosten wächst der Zweifel an der langfristigen Tragfähigkeit der US-Finanzen.

    Hinzu kommt die zunehmende Instrumentalisierung des US-Dollars. Sanktionen, Handelsdrohungen und politische Eingriffe haben vielen Staaten vor Augen geführt, dass Dollar-Reserven nicht bedingungslos verfügbar sind.

    Entwicklung ein Ausdruck schwindenden Vertrauens

    Zentralbanken reagieren mit einer schrittweisen Reduzierung ihrer Dollarabhängigkeit und massiven Goldkäufen. Diese Entwicklung ist kein kurzfristiger Trend, sondern Ausdruck schwindenden Vertrauens in das bestehende System.

    Besonders brisant ist die Tatsache, dass Staatsanleihen das Fundament des globalen Finanzsystems bilden. Sie dienen als Sicherheiten, Bewertungsmaßstab und Vertrauensanker. Wird dieses Fundament infrage gestellt, fehlt ein funktionierendes Sicherheitsnetz – ein Szenario, das es in dieser Form weder 2000 noch 2008 gab …

    Es droht mehr als ein gewöhnlicher Abschwung

    Fazit: Was sich abzeichnet, ist kein gewöhnlicher Abschwung. Während frühere Krisen einzelne Sektoren trafen, steht heute das Vertrauen in das gesamte Finanzgefüge auf dem Prüfstand.

    Alte Stabilitätsanker verlieren an Wirkung, politische und geldpolitische Spielräume sind eingeschränkt.

    Anleger sollten sich daher weniger auf schnelle Erholungen verlassen, sondern auf anhaltende Volatilität, strukturelle Umbrüche und eine Phase der Neuordnung einstellen, die die Märkte nachhaltiger verändern dürfte als jede Krise der vergangenen Jahrzehnte …

    Quelle: Artikel von Stefan Feulner auf focus.de

  • Googles Robotaxi-Firma Waymo ist 126 Milliarden Dollar wert und kommt nach Europa

    Im Wettlauf mit Tesla, chinesischen Anbietern oder der VW-Tochter Moia um den Markt für fahrerlose Robotaxis füllt die Google-Schwesterfirma Waymo ihre Kassen für eine globale Expansion. Waymo sammelte von Investoren 16 Milliarden Dollar in einer Finanzierungsrunde ein.

    Das Unternehmen wurde dabei insgesamt mit 126 Milliarden Dollar bewertet, wie es in einer Mitteilung hiess.

    Die Robotaxis von Waymo machen inzwischen ohne einen Menschen am Steuer mehr als 400’000 bezahlte Fahrten mit Passagieren pro Woche in sechs US-Städten sowie dem Silicon Valley. Die Firma strebt einen schnellen Ausbau in den USA an – und schickte ihre Fahrzeuge bereits auch nach London und Tokio. Insgesamt fuhren Waymo-Autos 127 Millionen Meilen (gut 204 Mio. Kilometer) autonom.

    Viel Konkurrenz

    Waymo gilt als Marktführer, aber es drängen immer neue Anbieter in den Zukunftsmarkt Robotaxi. Insbesondere in Asien, Nordamerika und Europa sind inzwischen mehrere Robotaxi-Anbieter auf dem Markt. China ist aktuell das Land mit der höchsten Robotaxi-Dichte. Dort wetteifern Anbieter wie Baidu, Pony.ai und WeRide um Kunden.

    VW und Moia haben derweil den Testbetrieb mit autonom fahrenden Elektrotaxis (VW ID. Buzz) in Hamburg aufgenommen, ab Frühling 2026 wird Oslo als zweite Stadt folgen …

    Quelle: watson.ch

  • Xpeng Iron: China-Roboter jagt Tesla Optimus mit bionischer Wirbelsäule und Feststoffbatterie

    Der Autobauer Xpeng will bei humanoiden Robotern an Tesla vorbeiziehen. Nach Fake-Vorwürfen bei der ersten Präsentation liefert CEO He Xiaopeng nun die technischen Beweise: Der „Iron“ nutzt eine bionische Wirbelsäule und neuartige Muskel-Strukturen. Dazu kommt ein technisches Detail, das Tesla unter Druck setzt: eine Feststoffbatterie.

    Als Xpeng seinen humanoiden Roboter „Iron“ Ende 2025 erstmals auf die Bühne schickte, war die Skepsis groß. Der Gang wirkte so flüssig und menschlich, dass viele Zuschauer einen Schauspieler im Kostüm vermuteten. Der CEO musste das Publikum sogar davon überzeugen, indem er den Humanoiden teilweise demontieren ließ. Während diese ersten Details bereits im November 2025 für Aufsehen sorgten, legte He Xiaopeng nun auf X mit einem technischen Deep-Dive nach. Das Ziel: Die Verschmelzung von Biomechanik und Ingenieurswesen zu beweisen, damit Maschinen „weniger wie Werkzeuge“ wirken.

    Der zentrale Unterschied zur Konkurrenz liegt im Aufbau. Während die meisten Roboter auf starre Gelenke und Motoren setzen, geht Xpeng den Weg der Biomimikry. Der 1,78 Meter große und 70 Kilogramm schwere Iron nutzt eine „muskelartige Gitterstruktur“ (Muscle-like Lattice Structure), die über dem Metallskelett liegt. Diese Struktur ist flexibel und dynamisch, was laut den Ingenieuren völlig neue Herausforderungen an die Steuerung stellt.

    Wie leistungsfähig die hauseigenen KI-Modelle bereits sind, zeigt eine aktuelle Demonstration: Der Iron lernte eine komplexe Tanzeinlage durch die reine Beobachtung menschlicher Tänzer in nur zwei Stunden. Zuvor benötigten die Ingenieure für vergleichbare Bewegungsabläufe mittels klassischem „Reinforcement Learning“ noch etwa zwei Wochen. Diese massive Zeitersparnis verdeutlicht den Fortschritt bei der Integration von Bewegungsdaten in die Roboter-KI …

    Quelle: Artikel von Ronald Matta auf notebookcheck.com

  • Panik an den Märkten: Bitcoin stürzt massiv ab – Experte gibt düstere Prognose

    Frankfurt – Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin hat seine ‌Talfahrt fortgesetzt und ist unter die Marke von 80.000 ⁠Dollar gefallen. Die weltweit größte Kryptowährung verbilligte sich ‍am Samstagabend (31. Januar) um 6,5 Prozent auf 78.720 Dollar, schreibt Reuters. Auch die zweitwichtigste Cyberdevise Ether geriet unter Druck. Sie verbilligte sich um fast zwölf Prozent auf 2388 Dollar …

    Momentan suchen Anleger angesichts geopolitischer Unsicherheiten eher nach sicheren Häfen wie Gold und Edelmetallen und meiden Kryptowährungen …

    Nun flüchten die Menschen aber zu Gold als sichere Anlage des Finanzsystems, Bitcoin bleibt außen vor. Das US-Wirtschaftsnachrichtenportal Bloomberg schreibt, dass Zweifel daran aufkommen würden, dass Bitcoin als „digitales Gold” dienen könne. „Plötzlich erscheinen Kryptowährungen nicht mehr als Alternative zu Fiatgeld (Anmerkung der Redaktion: Währungen ohne eigenen Sachwert) und als Absicherung gegen die nicht gerade verantwortungsvolle Finanzpolitik großer Länder”, sagte Alex Kuptsikevich, Chefmarktanalyst bei FxPro, gegenüber Bloomberg.

    Quelle: Artikel von Lisa Mayerhofer auf merkur.de

  • Digitaler Euro: Europas „Anti Trump Währung“ nimmt Kurs auf

    Der Digitale Euro könnte Europa helfen, sich von den USA unter Präsident Trump weiter zu lösen. In diesem Jahr soll die endgültige Entscheidung fallen, ob und wann er kommt. Aber eigentlich gibt es kaum noch Zweifel, dass Europa den E-Euro braucht.

    Noch im letzten Jahr hätten viele Experten die Chancen für den digitalen Euro auf fifty-fifty geschätzt. Inzwischen bekommt man von manchen Experten ziemlich eindeutige Antworten. Ralf Fendel beispielsweise würde die Chancen für die europäische Digitalwährung jetzt auf 90 Prozent taxieren.

    Der Professor für Volkswirtschaftslehre an der Otto Beisheim School of Management sagt im Gespräch mit BR24: „Man muss sehen, dass die EZB jetzt schon konkret an der technischen Umsetzung arbeitet.“ Gemeinsam mit externen Unternehmen wird demnach schon an einer App für den digitalen Euro gearbeitet. Soviel Aufwand würde nicht betrieben, stünde das Projekt noch immer auf der Kippe.

    Trump kann Europäern den Geldhahn zudrehen

    Die politischen Irritationen, die US-Präsident Donald Trump rund um Grönland ausgelöst hat, haben dem Projekt nochmal einen zusätzlichen Schub gegeben, glaubt Professor Wendel. Und nicht nur das: Er verweist auch auf die US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof. Mehrere Richter wurden wegen der Ermittlungen gegen Israels Premierminister Netanjahu von Trumps Regierung auf eine schwarze Liste gesetzt.

    Darunter auch der Franzose Nicolas Guillou. Er erzählte in der französischen Presse, wie es ist, wenn man „auf einem großen Teil des Planeten eine Bankensperre hat.“ So ein Bann durch Trump kann nicht nur Einzelpersonen treffen, sondern auch Unternehmen in Europa, wie Volkswirt Wendel anmerkt. Mehr Unabhängigkeit gerade im Finanzsektor wäre deshalb enorm von Vorteil …

    3000-Euro-Grenze für den Digitalen Euro

    Das klassische Bankensystem soll nicht ausgehöhlt wird. Deshalb plant die EZB eine Obergrenze: 3.000 Euro sollen maximal im digitalen Euro-Geldbeutel liegen dürfen. Erhält jemand mehr auf sein Handy oder die Karte überspielt, fließt das automatisch auf das hinterlegte Bankkonto. Andersherum wird beim Auszahlen von höheren Beträgen von diesem Konto wieder etwas „angesaugt“. Der Gedanke: Sparen soll man mit dem digitalen Euro nicht, bezahlen schon. Der Digitalwährungsexperte Co-Pierre Georg von der Frankfurt School of Finance & Management betont zudem, eine Transaktionsgrenze sei vor allem wichtig, um Geldwäsche zu unterbinden …

    Quelle: Artikel von Christian Sachsinger auf br.de

  • Digitaler Euro: Kann die EU unabhängig vom US-Finanzsystem werden?

    Ein Großteil des weltweiten Finanzsystems ist abhängig vom Dollar und amerikanischen Zahlungsdienstleistern wie etwa Paypal. Die EU will sich davon lösen – unter anderem mit einem digitalen Euro. Doch bisher geht es mit ihm nur langsam voran …

    Quelle: Artikel von Nils Schniederjann auf deutschlandfunkkultur.de

  • Märkte brechen über Nacht ein – Gold erholt sich, Bitcoin-Kurs bleibt schwach

    Gold fällt um 7 Prozent wegen US-Iran-Spannungen – schnelle Erholung. Bitcoin-Kurs bricht um 5 Prozent ein und bleibt schwach.

    Nasdaq verliert nur 0,7 %, Meta steigt um 10 % – Bitcoin-Kurs profitiert nicht vom Aufschwung, aber spürt die Verluste

    Bitcoin: Kein sicherer Hafen in Krisen? Zweifel an seiner Rolle wachsen

    Bitcoin ist am Freitagmorgen in Asien stark gefallen. Der Kurs sank um mehr als fünf Prozent von 89.000 USD auf ein Tief von 83.400 USD während des US-Tageshandels. Im Gegensatz zu Gold und Aktien hat sich Bitcoin nicht wieder erholt. Das zeigt, dass das sogenannte „digitale Gold“ aktuell eine Identitätskrise hat.

    Gerade bewerten die Märkte das Vertrauen in Währungen und Institutionen neu. Allerdings fließt dieses Vertrauen in Gold, nicht in Krypto-Wallets.

    Gleicher Sturm, verschiedene Folgen

    Der Verkauf wurde ausgelöst, als sich die Spannungen zwischen den USA und Iran verschärften. Präsident Trump gab auf Truth Social Drohungen ab und sagte, es werde Militärschläge geben, falls Teheran nicht einem Atomabkommen zustimme. Regierungen im Nahen Osten versuchen zwar, beide Seiten an den Verhandlungstisch zu bringen, dennoch bleiben ihre Bemühungen erfolglos. Die USA schicken zudem mehr Waffen in die Region. Eine drohende US-Regierungsschließung sorgt zusätzlich für Unsicherheit.

    Gold reagierte sehr stark und schwankte stark im Kurs. Innerhalb einer Stunde fiel der Preis um sieben Prozent auf 5.250 USD, bevor er sich schnell wieder erholte. Der Kobeissi Letter schrieb, das Marktvolumen von Gold habe sich an einem Tag um 5,5 Billionen USD bewegt – das ist die größte Tagesbewegung aller Zeiten. Am frühen Freitagmorgen stieg der Goldpreis wieder über 5.400 USD und lag etwa ein Prozent im Plus …

    Gold im Hype – beim Bitcoin-Kurs bleibt die Rallye aus

    Der Unterschied ist deutlich. Gold ist allein im aktuellen Monat um mehr als 25 Prozent gestiegen und hat sich seit Trumps zweiter Amtszeit vor einem Jahr fast verdoppelt. Silber hat sich seit den sogenannten „Befreiungstag“-Zöllen im April fast vervierfacht – von unter 30 USD auf über 118 USD pro Unze …

    Analysten meinen, der Anstieg der Edelmetalle zeigt nicht nur kurzfristige Sorgen. Er ist auch ein Zeichen für schwindendes Vertrauen in Währungen, Institutionen und das Wirtschaftssystem nach dem Kalten Krieg …

    Zudem kaufen Zentralbanken weiter Gold, um ihre Reserven etwas breiter zu streuen und weniger auf US-Staatsanleihen zu setzen. Auch Privatanleger steigen ein, weil sie auf Sicherheit hoffen oder weil sie von der aktuellen Entwicklung profitieren wollen …

    Quelle: Artikel von Oihyun Kim und Phil Haunhorst auf beincrypto.com

  • Crash bei BTC & Co: Krypto-Markt bricht ein: Anleger fliehen in Scharen aus Bitcoin, Ethereum, Ripple & Co.

    Heftige Preisverluste zeigen sich am Freitag am Kyptomarkt. Betroffen ist nicht nur das Kryptourgestein Bitcoin, sondern auch Altcoins …

    Der Bitcoin fiel zeitweise um 6,88 Prozent auf 82.515,44 US-Dollar nachdem er im Wochenhoch noch über der Marke von 90.000 Dollar notiert hatte, für die Nummer Zwei im Kryptomarkt, Ethereum, ging es zwischenzeitlich sogar um 8,35 Prozent auf 2.727,00 US-Dollar nach unten. Ripple verliert ebenfalls deutlich und brach um 6,81 Prozent auf 1,74 US-Dollar ein …

    Wichtige Auslöser für den Krypto-Preissturz

    Geopolitische Spannungen, insbesondere Ängste vor einem US-Angriff auf den Iran unter Präsident Trump, haben Investoren in den vergangenen Tagen und Wochen in sichere Häfen wie Gold getrieben, dessen Preis daraufhin immer neue Höchststände markiert hatte. Die Fed-Zinspolitik – die US-Notenbank hatte den Leitzins am Mittwoch unverändert in einer Spanne zwischen 3,50 und 3,75 Prozent belassen – drückten dabei ebenso auf die Stimmung wie enttäuschende Microsoft-Ergebnisse mit verlangsamtem Cloud-Wachstum, die für eine verstärkte Risikoaversion unter Anleger sorgte.

    Quelle: finanzen.net

  • Wieder mehr als drei Millionen Arbeitslose

    Der höchste Januar-Wert seit zwölf Jahren: Erneut sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos …

    Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen. Verglichen mit Dezember stieg ihre Zahl um 177.000 auf 3,085 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Es ist die höchste Januar-Zahl seit 2014. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 0,4 Punkte auf 6,6 Prozent …

    Gute Aussichten hätten Arbeitslose aktuell nicht. „Derzeit gibt es nur wenig Dynamik am Arbeitsmarkt“, so Nahles. Die Zahl der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten offenen Stellen sank auf 598.000 – 34.000 weniger als vor einem Jahr …

    Auch viele junge Menschen ohne Lehrstelle

    Im Januar erhielten der Statistik zufolge 1,142 Millionen Menschen in Deutschland Arbeitslosengeld. Dem stehen 3,826 Millionen erwerbsfähige Bürgergeldempfänger gegenüber. Diese Zahl enthält jedoch auch diejenigen, die einer Arbeit nachgehen, aber über Bürgergeld ihre Bezüge aufstocken müssen, um davon leben zu können …

    Auch auf dem Ausbildungsmarkt waren im Januar noch viele junge Leute ohne Lehrstelle. 64.000 waren den Angaben zufolge bei den Arbeitsagenturen gemeldet. 23.000 hatten zwar Alternativen, wollten aber trotzdem noch weiter suchen. 41.000 hatten nach Erkenntnissen der Arbeitsagenturen überhaupt noch keine Stelle. Die tatsächliche Zahl dürfte weitaus höher liegen, weil sich nicht alle Bewerber bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz an die Arbeitsagenturen wenden.

    Quelle: tagesschau.de

  • BaFin warnt vor Einbruch der Finanzmärkte

    Die Finanzaufsicht BaFin warnt angesichts von Rekordständen an den Börsen vor der Gefahr plötzlicher Marktkorrekturen. Die Lage an den Finanzmärkten bleibe fragil und unsicher, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am Mittwoch in Frankfurt mit.

    Die gute Stimmung an den Märkten blende stabilitätsbedrohende Faktoren wie militärische und handelsbezogene Konflikte und die hohe Verschuldung wichtiger Industrienationen aus. Zudem bleibe offen, ob der Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) nachhaltig sei. BaFin-Präsident Mark Branson sprach von einer gefährlichen Mischung: „Das Risiko steigt, dass die Finanzstabilität einen Härtetest bestehen muss. Das Potenzial für plötzliche Markt- und Preiskorrekturen ist hoch.“ …

    Quelle: t-online.de

  • Video zeigt „Helix 02“ in Aktion: Neuer Roboter räumt sogar Spülmaschine aus – und agiert dabei wie ein Mensch

    Das KI-Unternehmen Figure AI hat einen Durchbruch in der Robotik erzielt. Der neue humanoide Roboter Helix 02 nutzt erstmals echte Ganzkörper-Autonomie. Im Video räumt er eine Spülmaschine aus und befüllt sie anschließend wieder …

    Statt isolierter Steuermodule übernimmt ein einziges neuronales Netz die Kontrolle über alle Bewegungen – von der Bilderkennung bis zur feinsten Fingerbewegung. Über 100.000 Zeilen Code wurden durch das KI-Modell ersetzt, das Sensordaten wie Bild, Tastsinn und Eigenwahrnehmung direkt in Motorbefehle umwandelt …

    Roboter Helix 02 soll nützliche Aufgaben im Haushalt erledigen

    Figure-AI-CEO Brett Adcock betonte, dass der Fokus von Helix 02 auf nützlicher Arbeit liegen solle. Der Roboter nutzt dynamisch Hüfte und Füße, um komplexe Aufgaben zu lösen – ein Verhalten, das er durch das Training mit menschlichen Bewegungsdaten erlernte …

    Quelle: focus.de

  • Edelmetalle: Goldpreis klettert immer weiter – Jahresplus bei 22 Prozent

    Ein Ende der Rally beim Goldpreis scheint nicht in Sicht. Der schwache Dollar sorgt für weiteren Auftrieb.
    Die Goldrally geht mit hohem Tempo weiter. Nachdem Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Dollar den Goldpreis am späten Dienstagabend auf ein weiteres Rekordhoch getrieben hatten, zog die Notierung am Mittwoch weiter an. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) stieg im frühen Handel um bis zu rund 1,6 Prozent auf 5.265 US-Dollar. Damit steuert das Edelmetall den achten Tag mit Gewinnen in Folge an.

    Allein in den zurückliegenden eineinhalb Wochen zog der Kurs um fast 700 Dollar oder knapp 15 Prozent an. Seit Ende 2025 kletterte der Goldpreis um rund 22 Prozent, nachdem er im vergangenen Jahr um 65 Prozent gestiegen war. Gold bleibt damit eine der gefragtesten Anlageklassen …

    Silber im Aufwind, aber noch hinter Gold

    Auch der Silber legte nach den Worten Trumps kräftig zu. Am Mittwochmorgen zog der Preis um weitere drei Prozent auf 115,50 Dollar an. Dies reichte allerdings nicht zu einem weiteren Rekord. Am Montag war der Silberpreis um bis zu 14 Prozent auf 117,71 Dollar gestiegen. Silber war in den vergangenen Monaten noch stärker gefragt als Gold. So verteuerte sich Silber in diesem Jahr um fast 60 Prozent. 2025 war der Preis um knapp 150 Prozent gestiegen …

    Viele Notenbanken, wie etwa die chinesische und indische, reagierten mit Goldkäufen schon länger auf strukturelle Risiken, politische Risiken, Sanktions- und Zollrisiken, erklärt Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management. Hinzu kommen zunehmende Sorgen in puncto ausufernder Staatsverschuldungen.

    Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als „sichere Häfen“ in Krisenzeiten. Silber ist zudem ein wichtiges Industriemetall, das für viele Anwendungen rund um KI, Robotik und Energie benötigt wird.

    Quelle: stern.de

  • Dark Factory statt Autowerk: Wie Roboter die Autoindustrie umkrempeln

    Früher war der Roboter in der Autoindustrie nur ein Helferlein, später wurde er zum Kollegen. Jetzt entdecken die Hersteller in ihm das eigentliche Produkt: Von BYD bis Tesla rüsten sie sich, um humanoide Roboter zu bauen. Auch ein Deutscher ist dabei.

    Die internationale Autoindustrie ist kollektiv auf eine neue Idee gekommen: Statt nur Fahrzeuge zu bauen, die fahren, rücken Maschinen in den Fokus, die gehen, laufen – und arbeiten. Humanoide Roboter gelten plötzlich als Hoffnungsträger einer Branche, die in einigen Regionen der Welt unter massivem Druck steht.

    Der Weg dorthin ist weniger weit, als es scheint. Denn schon heute ist der Mensch im Auto nicht mehr alleiniger Herr über Lenkrad und Pedale. Assistenzsysteme greifen ein, regeln Geschwindigkeit, überwachen Spurtreue und mahnen zur Pause. Der fahrende Computer auf Rädern lenkt, korrigiert – und denkt mit. Der Schritt vom „intelligenten Auto“ zum „arbeitenden Roboter“ wirkt da fast logisch.

    Die nötige Expertise besitzen die Hersteller längst. In den Fabriken von Hyundai, BMW, Mercedes und Tesla übernehmen Maschinen seit Jahren immer komplexere Aufgaben. Sie werden präziser, lernfähiger – und günstiger. Während ein Facharbeiter im Schnitt rund 45 Euro pro Stunde kostet, liegt der Preis für einen trainierten Roboter laut dem Branchenportal „Der Autopreneur“ bei etwa 15 Euro …

    Offiziell betonen die Konzerne, Roboter sollten Menschen ergänzen, nicht ersetzen. Doch es gibt Ausnahmen. Hyundai erklärte auf der Messe CES 2026 in Las Vegas offen, bis zu 40 Prozent der Arbeitskräfte durch humanoide Roboter austauschen zu wollen. Sechs Milliarden Dollar will der Konzern investieren …

    Quelle: Artikel von Reinhard Schlieker auf business-punk.com

  • Der Automobilhersteller Hyundai setzt ab 2028 stärker auf den humanoiden Roboter Atlas in der Produktion. Gewerkschaften kritisieren die Pläne scharf.

    Die Gewerkschaft von Hyundai Motors befürchtet, dass der Einsatz von humanoiden Robotern in der Automobilfertigung im In- und Ausland massive Auswirkungen für Beschäftigte bis hin zu Entlassungen zufolge haben könnte. Hyundai hatte am Montag angekündigt, die auf der CES 2026 vorgestellte Serienversion des humanoiden Roboter Atlas der Konzerntochter Boston Dynamics ab 2028 in Hyundais US-Werk in Georgia, der Motor Group Metaplant America (HMGMA), einsetzen zu wollen …

    Später, ab 2030, soll Atlas dann auch in der Montage eingesetzt werden. Atlas soll in der Zukunft auch schwere Lasten bewegen und komplexere Aufgaben durchführen, so der langfristige Plan bei Hyundai. Der humanoide Atlas soll dann an allen Produktionsstandorten weltweit zum Einsatz kommen …

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Krise des US-Dollars: Ray Dalio warnt Anleger: “Die monetäre Ordnung bricht zusammen”

    Hedgefonds-Manager Ray Dalio rechnet mit dem baldigen Ende des US-Dollars als Weltleitwährung. Das sind die Folgen für Bitcoin und Gold.

    Vor dem Hintergrund der Grönland-Zolldrohungen und der erratischen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump spricht Hedgefonds-Manager Ray Dalio eine klare Warnung für die Weltwirtschaft aus. Ein historischer Umbruch bahne sich an, der insbesondere den Status des US-Dollars als Weltreservewährung infrage stelle.

    In einem X-Post machte der Milliardär bereits am Montag eine düstere Prognose: “Es geschieht jetzt. Die bestehende Fiat-Währungsordnung, die innenpolitische Ordnung und die internationale geopolitische Ordnung brechen zusammen, sodass wir am Rande von Kriegen stehen.” …

    “Fiat-Währungen und Schulden als Vermögensspeicher werden von den Zentralbanken nicht mehr in gleicher Weise gehalten”, erklärt Ray Dalio. “Der größte Markt, der sich im letzten Jahr bewegt hat, war Gold – weitaus besser als die Technologiemärkte.” …

    In der Flucht aus Fiat-Währungen erkennt Ray Dalio eine natürliche Reaktion auf Instabilität und eine Spiegelung vergangener Zyklen, in denen geopolitische Konflikte und fiskalische Exzesse Institutionen zu “härteren” Assets trieben.

    Kürzlich hatte der Hedgefonds-Manager erklärt, warum KI-Aktien nicht das beste Investment 2025 waren: “Die größten Renditen (und damit die größte Geschichte) kamen vom Wertverlust des Geldes – insbesondere des US-Dollars – sowie von der Underperformance der US-Aktien gegenüber Gold und ausländischen Märkten.” …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Boston Dynamics startet Serienproduktion des KI-gesteuerten Atlas-Roboters

    Der humanoide Roboter Atlas von Boston Dynamics geht mit KI von Google DeepMind in die Pilotproduktion. Hyundai wird erster Großkunde für den Einsatz in der Elektroautofertigung …

    Boston Dynamics beginnt mit der Pilotfertigung seines vollelektrischen Atlas-Humanoidroboters – ein Meilenstein für die Robotikindustrie. In einer strategischen Partnerschaft mit Google DeepMind erhält der Roboter kognitive Fähigkeiten durch Gemini-KI-Modelle. Damit wandert die Technologie aus den Forschungslaboren direkt in die Industrie.


    Vom Forschungsobjekt zum Industriearbeiter


    Der Produktionsstart in Boston Dynamics‘ Hauptquartier markiert das Ende einer jahrzehntelangen Entwicklungsphase. Die kommerzielle Atlas-Version ist ein vollständiger Neuanfang: Statt hydraulischer Systeme setzt das Unternehmen jetzt auf einen rein elektrischen Antrieb. Dieser macht den Roboter robuster und besser geeignet für den industriellen Dauereinsatz …


    Die KI-Revolution: Gemini wird Atlas‘ „Gehirn“


    Die eigentliche Innovation steckt nicht in den Gelenken, sondern im „Kopf“ des Roboters. Durch die Partnerschaft mit Google DeepMind erhält Atlas fortschrittliche Gemini-KI-Modelle direkt integriert. Diese „Gehirn-Körper-Synthese“ verleiht dem Roboter bisher unerreichte kognitive Fähigkeiten.

    Statt starr programmierten Abläufen zu folgen, kann der Atlas nun komplexe Sprachbefehle verstehen und in unübersichtlichen, dynamischen Umgebungen agieren. Die KI-Modelle ermöglichen es ihm, wahrzunehmen, zu schlussfolgern und sich in Echtzeit anzupassen.

    Der größte Vorteil: Lernt ein Atlas-Roboter eine neue Fähigkeit, kann diese sofort auf die gesamte Flotte übertragen werden. Diese kollektive Lernfähigkeit beschleunigt die Anpassung an verschiedene industrielle Aufgaben – vom Materialtransport bis zur Auftragserfüllung …

    Quelle: borncity.com

  • KI-Umfrage auf der DLD-Konferenz: Unternehmer sind sich einig: Fünf Berufsgruppen werden in Zukunft überflüssig

    Die Zukunft der Arbeit verändert sich: KI bedroht längst nicht nur Hilfsjobs, sondern auch klassische Büroberufe. Auf der DLD-Konferenz erklären Gründer, welche Berufe besonders gefährdet sind.

    Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant – nicht nur in Fabriken, sondern auch in Büros und bei Wissensarbeitern. Auf der Digital-Life-Design-Konferenz (DLD) in München hat FOCUS online Unternehmensgründer gefragt, welche Jobs in Zukunft betroffen sein werden.

    Wissensarbeit und Softwareentwicklung im Fokus der KI …

    Büro- und Verwaltungsaufgaben besonders gefährdet …

    Anwälte, Buchhalter und Berater spüren KI-Umbruch …

    Chancen durch KI: Entlastung und kreative Aufgaben …

    Quelle: Artikel zu KI-Umfrage von Daniela Kreck und Marianne Lettl auf focus.de

  • Innovation: „Ein Roboter baut ein 200-m²-Haus in 24 Stunden“: ein Fortschritt, der die Wohnungskrise lösen könnte

    Die Bauindustrie steht vor einer Revolution, die sowohl irdische Wohnungsprobleme als auch extraterrestrische Ambitionen adressiert. Ein spinnenartiger Roboter namens Charlotte, entwickelt durch die Zusammenarbeit der australischen Unternehmen Crest Robotics und Earthbuilt Technology, demonstriert eindrucksvoll, wie autonome Konstruktionstechnologie die Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit des Wohnungsbaus transformieren kann. Diese Innovation kombiniert fortschrittliche Robotik mit 3D-Drucktechnologie und ermöglicht die Errichtung substanzieller Wohnflächen in bemerkenswert kurzer Zeit.

    Innovative Bauweise durch robotergestützte Extrusion
    Charlotte unterscheidet sich fundamental von herkömmlichen Bauverfahren durch seinen einzigartigen Ansatz bei der Materialverarbeitung. Das sechsbeinige Design, inspiriert von Spinnen, trägt ein spezialisiertes Extrusionssystem, das lokal verfügbare Materialien direkt vor Ort verarbeitet. Sand, Erde und recycelte Baustoffe wie zerkleinerte Ziegel werden zu einem kompakten Baustoff transformiert …

    Die vollständige Autonomie von Charlotte eliminiert den Bedarf an menschlicher Überwachung während des Bauprozesses. Sensoren und Navigationssysteme ermöglichen präzise Bewegungen auf unebenen Oberflächen, während Algorithmen die optimale Materialverteilung berechnen. Diese Fähigkeiten machen den Roboter besonders wertvoll für schwer zugängliche Baugebiete und extreme Umgebungen …

    Die Verwendung lokaler und recycelter Materialien senkt nicht nur Transportkosten, sondern reduziert auch die Umweltbelastung erheblich. Konventionelle Baustoffe wie Zement und Stahl verursachen hohe Emissionen während der Herstellung, während Charlottes Materialauswahl deutlich klimafreundlicher ausfällt. Diese Faktoren kombiniert ergeben ein Modell für erschwinglichen Wohnungsbau …

    ICON demonstrierte seine Kompetenz bereits terrestrisch durch Mars Dune Alpha, ein gedrucktes Habitat für einjährige Simulationsmissionen. AI SpaceFactory, Gewinner der NASA-Challenge 2019, entwickelt ebenfalls großformatige 3D-Drucker und entsprechende Materialzusammensetzungen für Mars- und Mondböden …


    Transformation der Baubranche durch Automatisierung


    Die Integration von Charlotte in bestehende Bauprozesse könnte die Industrie grundlegend verändern. Nachhaltige Konstruktion wird durch geringere Emissionen und Materialverschwendung gefördert, während die Geschwindigkeit massive Produktivitätssteigerungen ermöglicht …

    Quelle: Artikel von Jonas Keller auf baumschule-kasseburg.de

  • KI auf dem Vormarsch: Diese 8 Berufe stehen bis 2030 vor dem Aus

    Durch Fortschritte in Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Robotik drohen Millionen von Jobs in Deutschland und auf der ganzen Welt bis 2030 zu verschwinden. Betroffen dürften vorrangig repetitive Tätigkeiten sein. Roboter bedienen Kassen im Supermarkt, KI schreibt Code für Programme und Drohnen stellen Pakete zu.

    Kassierer im Einzelhandel

    Ein Kassierer im Einzelhandel scannt Waren, wickelt Zahlungen ab, gibt Wechselgeld heraus oder bearbeitet Reklamationen. Es gibt gleich mehrere Gründe, warum dieser Job bis 2030 vollständig verschwinden könnte. Die größte Bedrohung für klassische Kassierer dürften Self-Checkout-Systeme sein, die schrittweise in Supermärkten Einzug erhalten …

    Taxi- und Uberfahrer

    Taxifahrer transportieren ihre Fahrgäste sicher zum gewünschten Ziel, sie planen Routen, kassieren Fahrgelder und helfen beim Verstauen des Gepäcks. Dieser Job hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund von Navigationshilfen oder der Einführung von Uber in Deutschland stark verändert. Bis 2030 könnten diese Berufe gänzlich verschwinden.

    In den USA ist autonomes Fahren weit fortgeschritten und bereits im Einsatz. Auch in Deutschland werden selbstfahrende Taxis ohne menschliche Fahrer nur eine Frage der Zeit sein …

    Bankangestellte und Schalterkunden

    Bankangestellte am Schalter beraten Kunden der Bank bei Fragen zu Konten, Krediten oder Sparplänen. Sie führen Ein- und Auszahlungen durch, bearbeiten Überweisungen, wechseln Geld und geben Hilfe bei Formularen. Für Jobs wie diese wird ein Stellenrückgang von 15 Prozent erwartet, da die Digitalisierung weiter voranschreitet …

    Einige Neobanken wie N26 oder DKB operieren sogar schon lange ohne Filialen. Oft sind günstigere Konditionen die Folge, da diese filiallosen Banken viele Kosten für Miete und Personal sparen. Einige traditionelle Banken liefern mit KI-Chatbots Abhilfe bei Transaktionen …

    Telemarketer

    Telemarketer kontaktieren Kunden per Telefon und bieten ihnen Produkte oder Dienstleistungen an. Sie führen Verkaufsgespräche, bearbeiten Einwände, qualifizieren Leads und dokumentieren ihre Kontakte in CRM-Systemen. Künstliche Intelligenz dürfte der Grund sein, warum es diese Jobs bis 2030 nicht mehr geben wird.

    Immer mehr Unternehmen setzen auf KI-Chatbots im Service und sogar automatisierte Anrufsysteme sind keine Seltenheit mehr …

    Buchhalter und Lohnabrechner

    Buchhalter führen Buchungen durch, erstellen Bilanzen und Jahresabschlüsse, prüfen Rechnungen, beraten zu Steuerfragen und unterstützen bei finanziellen Entscheidungen. Lohnabrechner haben ganz ähnliche Aufgaben mit Fokus auf der Berechnung von Gehältern, Abzügen oder Sozialversicherungen.

    Der Grund, warum es diese Jobs vermutlich bald nicht mehr geben dürfte, sind Künstliche Intelligenz und Cloud-Software. Repetitive Aufgaben wie Buchungen, Rechnungsprüfungen oder Lohnabrechnungen werden von KI-Tools und RPA (Robotic Process Automation) übernommen. Buchhaltungssoftware wie Lexware oder SAP S/4HANA kann solche Prozesse vollständig automatisieren …

    Postboten und Sortierer

    Postboten stellen Briefe, Pakete und Zeitungen zu, prüfen Adressen und kümmern sich um Einschreiben. Ein Sortierer trennt Sendungen nach Postleitzahlen, bedient Maschinen, leert Fächer und scannt Pakete in Logistikzentren. Auch wenn das schwer vorstellbar ist, dürften diese Jobs bald von der Technik erledigt werden.

    In Ländern wie den USA, China oder Japan werden Zustellungen per Drohne bereits getestet. Amazon bietet mit Amazon Prime Air sogar einen eigenen Dienst für Lebensmittel und Pakete an. Außerdem wird das Briefvolumen durch E-Mails und Apps für digitale Post reduziert und KI hilft bei der Programmierung von automatisierten Sortieranlagen …

    Rezeptionisten und Sekretäre

    Rezeptionisten begrüßen ankommende Gäste, vermitteln Anrufe, verwalten Termine, organisieren Post und sind generell die erste Anlaufstelle in Hotels oder Büros. Sekretäre planen Terminkalender, bearbeiten Korrespondenz, protokollieren Meetings und unterstützen Führungskräfte administrativ.

    Check-ins, Terminbuchungen oder ähnliche Anfragen können mithilfe von Tools wie Calendly oder Microsoft Teams vollständig automatisiert werden. Auch werden Menschen durch KI-Avatare ersetzt und Sprachassistenten wie Google Duplex übernehmen die Kommunikation. Routinebasierte Aufgaben wie die eines Rezeptionisten haben ein besonders hohes Automatisierungsrisiko …

    Zählerableser

    Strom-, Gas-, Wasser- oder Fernwärmezähler in Haushalten oder von Firmen werden von Zählerablesern mithilfe von mobilen Geräten oder Apps überprüft. Sie prüfen Zähler auf Manipulationen oder Defekte und notieren Verbrauchswerte für Abrechnungen. Bei Störungen oder unzugänglichen Zählern gelangen sie in Kontakt mit Kunden.

    Der Job des Zählerablesers dürfte bis 2030 verschwinden, denn smarte Zähler, die Verbrauchsdaten automatisch und in Echtzeit übertragen, drängen auf den Markt. In Deutschland sind moderne Zähler seit 2025 ohnehin Pflicht, was die manuelle Ablesung in den meisten Fällen überflüssig macht.

    Quelle: Artikel von Marco Tito Aronica auf giga.de

  • Peking weist chinesische Unternehmen an, keine US- und israelische Cybersicherheitssoftware mehr zu verwenden

    Chinesische Behörden haben inländischen Unternehmen mitgeteilt, dass sie aus nationalen Sicherheitsgründen keine Cybersicherheitssoftware mehr verwenden dürfen, die von mehr als einem Dutzend Unternehmen aus den USA und Israel stammt, wie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten.
    Während die Handels- und diplomatischen Spannungen zwischen China und den USA zunehmen und beide Seiten um die technologische Vorherrschaft konkurrieren, ist Peking bestrebt, westliche Technologie durch inländische Alternativen zu ersetzen …

    Die Vereinigten Staaten und China, die in einem angespannten Handelsstillstand verharren, bereiten sich auf einen Besuch des US-Präsidenten Donald Trump in Peking im April vor.

    Während der Westen und China über Chinas Bemühungen zum Ausbau der Halbleiter- und Künstlichen-Intelligenz-Branche streiten, haben chinesische Analysten erklärt, Peking sei zunehmend besorgt, dass westliche Geräte von ausländischen Mächten gehackt werden könnten.

    Daher versucht China, westliche Computertechnik und Textverarbeitungssoftware zu ersetzen …

    Einige der von dem Verbot betroffenen US- und israelischen Unternehmen haben ihrerseits wiederholt chinesische Hackerangriffe vorgeworfen, was China jedoch bestreitet …

    Quelle: marketscreener.com

  • Steigende Arbeitslosigkeit: Kommt bald die eigene Kündigung?

    Angst vorm Jobverlust durch KI und Wirtschaftskrise: Immer mehr Deutsche sind vom Stellenabbau persönlich betroffen. Wer wird als Nächstes gekündigt? Der Kündigungsatlas 2025 vom Verbraucherportal Allright gibt Aufschluss darüber, wem in welcher Region und Branche am häufigsten gekündigt wird.

    Der Montag ist der Kündigungstag Nummer eins in Deutschland. An keinem anderen Wochentag werden so viele Kündigungen vom Arbeitgeber überreicht …

    Quelle: Artikel von Mirell Bellmann auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Schaeffler will humanoide Roboter in der Produktion einsetzen

    Humanoide Roboter werden für den Konzern nicht nur zu einem interessanten Geschäftsfeld. Sie sollen künftig auch in der Produktion arbeiten.

    Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler will künftig verstärkt Teile für humanoide Roboter fertigen sowie diese in großer Zahl selbst in der Produktion einsetzen. Dazu sei eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Humanoid vereinbart worden, teilte der Konzern aus Herzogenaurach mit …

    Dazu plant Schaeffler eigenen Angaben nach, in den nächsten fünf Jahren mehrere Hundert humanoide Roboter in seiner weltweiten Fertigung einzusetzen. Dadurch solle die Automatisierung und die Effizienz der Produktionsprozesse weiter gesteigert werden, teilte
    Schaeffler mit …

    Quelle: heise.de

  • Jeder Fünfte denkt übers Auswandern nach

    Die Idee des Auswanderns war schon immer populär in Deutschland. Doch nun erwägt laut einer Umfrage bereits jeder Fünfte, das Land zu verlassen.

    Quelle: welt.de

  • Hyundai bestellt 30.000 humanoide „Atlas”-Roboter mit selbst austauschbarer Batterie für seine Autofabriken

    Boston Dynamics hat die nächste Generation seines humanoiden Roboters „Atlas” vorstellt, die mit zahlreichen Upgrades und Modifikationen gezielt auf die Massenproduktion ausgerichtet ist. Einer der ersten Großkunden wird dabei Hyundais Automobilwerk im US-Bundesstaat Georgia sein …

    Der Atlas-Roboter kann seine Umgebung in Echtzeit analysieren, während Aktuatoren von Hyundai Mobis seine Pose und sein Gleichgewicht anpassen. Taktile Sensoren regulieren die Greifkraft der Hände, die je nach Aufgabe umkonfiguriert werden können. Die KI-Verarbeitung der Umgebung erfolgt über Nvidia-Chips. Zudem ist Boston Dynamics eine Partnerschaft mit Googles DeepMind eingegangen, um Foundation-Modelle zu entwickeln, die die kognitiven Fähigkeiten des Roboters weiter verbessern sollen.

    Die ersten Serieneinheiten gehen daher direkt an die Hauptpartner Hyundai und Google, um dort die Arbeitsabläufe zu evaluieren. Angesichts von Atlas und der rasanten Entwicklung der Roboterproduktion in China scheint Teslas Optimus vor gewaltiger Konkurrenz zu stehen, sobald er tatsächlich in den Fabriken eintrifft …

    Quelle: notebookcheck.com

  • Boston Dynamics-Roboter Atlas erreicht Produktionsreife, startet durch

    Auf der CES 2026 enthüllte Boston Dynamics die Serienversion des humanoiden Roboters Atlas. Das vollelektrische System ist damit marktreif und soll in Kooperation mit Hyundai und Google DeepMind weltweit Fabriken automatisieren …

    Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas verlässt der humanoide Roboter Atlas nach Jahren der Grundlagenforschung das Labor und macht den Schritt zum kommerziellen Einsatz in der Fertigungsindustrie. Der vollständig elektrische Roboter, der bereits 2024 die regelrecht ikonische, aber wartungsintensive hydraulische Plattform ablöste, soll in Kürze den Betrieb aufnehmen. Das primäre Ziel ist die Automatisierung komplexer physischer Aufgaben, die aufgrund ihrer Unvorhersehbarkeit bisher ausschließlich Menschen erledigt haben …

    Wie Boston Dynamics in einer Pressemitteilung ausführt, übertrifft die Serienversion die Fähigkeiten des menschlichen Bewegungsapparats bewusst. Das Unternehmen gab an, dass Atlas über Gelenke verfügt, die sich endlos rotieren lassen, was effizientere Bewegungsabläufe ohne unnötige Drehungen des gesamten Körpers erlaubt …

    KI-Integration durch Google DeepMind


    Ein wesentlicher Aspekt der Ankündigung ist die tiefe Integration von Künstlicher Intelligenz. Google DeepMind wird seine Gemini Robotics Foundation Models direkt in die Atlas-Plattform implementieren. Das soll dem Roboter kognitive Fähigkeiten verleihen, die weit über bloße Bewegungsabläufe hinausgehen. Diese Kooperation zielt darauf ab, Robotern ein kontextuelles Verständnis ihrer Umgebung zu geben. DeepMind vergleicht diesen Ansatz mit einem universellen Betriebssystem für Robotik, ähnlich wie Android für Smartphones …

    Quelle: Artikel von Witold Pryjda auf winfuture.de

  • 2026 droht die Mutter aller Krisen

    Die Aktienmärkte liefen im vergangenen Jahr weltweit gut. Doch die Angst vor dem nächsten Crash ist groß. Sechs Gefahrenherde, die sich dieses Jahr entzünden könnten …

    Quelle: Artikel von Tim Bartz auf spiegel.de

  • Haushaltsroboter mit Armen und Händen: Switchbot will noch dieses Jahr Vorbestellungen annehmen

    Der chinesische Hersteller Switchbot zeigt auf der Technikmesse CES 2026 sein neues Smart-Home-Konzept. Im Mittelpunkt steht ein humanoider Roboter.

    Der neue Haushaltsroboter Onero H1, den Switchbot in Las Vegas zeigte, unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Saug- und Wischrobotern: Er verfügt über einen Kopf, zwei Arme und Hände, bewegt sich allerdings auf Rädern statt auf Beinen fort. Mit insgesamt 22 Bewegungsachsen soll der Roboter Gegenstände greifen, schieben oder öffnen können.

    Für die Orientierung nutzt der Onero H1 ein lokal arbeitendes KI-System, das visuelle Daten, Tiefeninformationen und taktiles Feedback auswertet. Laut Hersteller SwitchBot, bekannt vor allem für Smarthome-Produkte und „normale“ Saugroboter, kann sich der Humanoide auf Rollen an unterschiedliche Wohnumgebungen anpassen und mit bestehenden Switchbot-Geräten zusammenarbeiten.

    Billig ist das nicht: Der Preis soll bei rund 9.200 Euro (10.000 US-Dollar) liegen. Vorbestellungen will Switchbot in Kürze entgegennehmen. Die Auslieferung ist bis Ende 2026 geplant …

    Quelle: t3n.de

  • Robotik: Humanoide Roboter als Haushelfer ab 2026 im Handel

    Die ersten humanoiden Roboter für Hausarbeit sind da: NEO von 1X Technologies, Tesla Optimus oder der deutsche 4NE1 von NEURA Robotics. 2026 kann man die ersten Modelle in den USA kaufen …

    Der Weg vom smarten Staubsauger zur funktionsfähigen, menschenähnlichen Maschine war lang. Kompaktere Antriebe, bessere Sensorik und vor allem viel mehr Rechenleistung. Nun sind sie da – die ersten humanoiden Roboter offenbar mit praktischem Nutzen …

    Preise dürften mit Fortschritt sinken
    Zu den Kosten auf dem Markt sagt Stefan Twieg, Professor für Elektrotechnik und Automatisierungstechnik an der Hochschule Anhalt: „Wenn ich mir anschaue, was ein Treppenlift kostet, da bin ich schnell bei 5.000 Euro. Wird man älter, fällt vieles schwerer. Wenn ein Roboter sehr viele Dinge kann, dann bin ich vielleicht gar nicht mehr so gehemmt. Diese Hilfe ist doch Gold wert.“ Außerdem dürften die Preise mit dem Fortschritt der Technologie sinken.

    Während Roboter in der Industrie längst eingesetzt werden, stecken sie im Haushalt noch in den Kinderschuhen. Im Gegensatz zu Fabriken mit klar definierten Umgebungen und geregelten Produktionsabläufen, ist unser Zuhause so individuell wie wir selbst. Einfache Alltagsobjekte wie Schüsseln und Lampen gibt es in unzähligen Varianten. Möbel können Wege versperren; auf dem Boden liegen Gegenstände. Für Roboter sind das Störfaktoren, so der Experte …

    Quelle: Artikel von Evgenii Dulepinskii auf mdr.de

  • Uni-Absolventin Esme klagt: „Bin arbeitslos, wohne bei den Eltern, habe 91.000 Euro Schulden“

    So hatte Esme sich ihre Zukunft nicht vorgestellt. Sechs Monate nach dem Studium hat sie immer noch keinen Job, lebt wieder bei ihren Eltern, hat jede Menge Schulden und Angst …

    „Bin arbeitslos, wohne bei den Eltern, habe 91.000 Euro Schulden“: Alle Bewerbungen endeten mit ähnlich formulierter Mail-Absage

    Esme hat sich auf unzählige Jobs, Praktika und Graduate-Programme beworben. „Ich habe mich für Positionen in der Personalvermittlungsbranche, im Journalismus, im Marketing, in der Kommunikation, im Gastgewerbe und in vielen weiteren Bereichen gemeldet. Alle Bewerbungen endeten mit einer ähnlich formulierten Absage-E-Mail“, so Esme.

    Ihren Mitabsolventen ergehe es nicht besser. Ihr Abschlussjahrgang steht vor dem schlechtesten Arbeitsmarkt seit 2018, was zum Teil der KI zu verdanken ist, vermutet Esme. Die Künstliche Intelligenz würde nun die Dinge tun, die früher neuen Mitarbeitern anvertraut wurden.

    Viele Einsteigerjobs werden von der KI einfach gefressen

    Die KI-Revolution trifft nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Deutschland ausgerechnet jene, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, denn in keiner Kategorie sind die Stellenanzeigen so drastisch zurückgegangen wie in dieser Berufsanfängergruppe. Das zeigen zahlreiche Studien, unter anderem von „Stepstone“. In einem Fünfjahresvergleich sind die Anzeigen für Absolventen um 45 Prozent gesunken …

    Quelle: Artikel von Jenny-Natalie Schuckardt auf focus.de

  • Unitree G1 im Interview: Roboter nach der KI-Blase befragt, seine Antwort überrascht

    Platzt die KI-Blase? Der humanoide Roboter KOID von Unitree gibt eine überraschend neutrale Antwort und blickt auf die Zukunft der Robotik im Alltag.

    Die Diskussion über eine mögliche Spekulationsblase im Bereich der künstlichen Intelligenz prägte das Jahr 2025 in der Technologiebranche. Analysten und Investierende stellen sich gleichermaßen die Frage, ob die massiven Investitionen in Rechenleistung und Software bald erste Risse zeigen. Inmitten dieser Debatte kam nun eine ungewöhnliche Stimme zu Wort: ein humanoider Roboter namens KOID. Die Maschine gab Auskunft über ihre Sicht auf die Branche, in der sie selbst eine zentrale Rolle spielt …

    In einem Gespräch mit dem US-Sender CNBC reagierte der Roboter auf die Frage nach der wirtschaftlichen Lage. Er ordnete die Debatte um die KI-Blase als „heißes Thema“ ein. Wer jedoch eine klare Bestätigung für einen drohenden Absturz oder ein grenzenloses Wachstum erwartete, sah sich enttäuscht. KOID wählte eine neutrale Position. „Wir erleben derzeit vielleicht eine große Begeisterung für KI, aber ob es sich um eine Blase oder nur um eine transformative Welle handelt, wird nur die Zeit zeigen“, sagte KOID im Interview …

    Der Roboter selbst sieht seine Zukunft bereits klarer als viele Fachleute. KOID prognostiziert, dass Maschinen wie er „noch vielseitiger und stärker in den Alltag integriert“ werden. Die Vision der Entwickelnden sieht vor, dass die Roboter in verschiedenen Bereichen unterstützen. „Sie werden in einer Vielzahl von Bereichen helfen, von Haushaltshilfen bis hin zu industriellen Aufgaben, und das Leben ein bisschen einfacher und effizienter machen“, sagte der Roboter …

    Während Tesla jedoch noch an der Marktreife arbeitet, erhöhen Firmen aus China das Tempo. Unitree nimmt hier eine führende Rolle ein …

    Quelle: Artikel von Dominik Hochwarth auf ingenieur.de

  • „In drei Jahren kann sich jeder einen Haushaltsroboter anschaffen“ – sagt dieser deutsche Robotik-CEO

    Noch sind Roboter vor allem in der Industrie anzutreffen. Künftig sollen sie uns im Haushalt helfen: aufräumen, Müll rausbringen, Frühstück machen. Science-Fiction? David Reger, CEO von Neura Robotics, hält das schon in wenigen Jahren für möglich.

    Werden diese Roboter wie Menschen aussehen?

    Zumindest anfangs nicht. Es werden eher funktionale Geräte sein – zum Beispiel ein „Smartphone auf Rollen“ mit Armen, Sensoren und KI. Unser Serviceroboter MiPA sieht so aus. Er kann den Herzschlag erkennen, ohne Menschen zu berühren, und im Notfall reagieren. Ich muss dann nicht mehr eineinhalb Stunden fahren, um meine Mutter zu sehen. Stattdessen kann ich aus der Ferne über das Display am Roboter mit ihr Schach spielen oder einfach nur kurz schauen, ob alles in Ordnung ist …

    Wo werden wir technologisch den größten Fortschritt sehen?

    Der größte Durchbruch wird kein technisches Detail sein, sondern der Zugang zu Daten aus der physischen Welt. Bei Sprachmodellen wie ChatGPT war die Grundlage eine riesige Menge an Textdaten. Das hat die Entwicklung beschleunigt …

    Quelle: Artikel von Ingmar Höhmann auf t3n.de

  • Morgan-Stanley-Analyse: Künstliche Intelligenz könnte bis zu 200.000 europäische Banken-Jobs gefährden

    Laut einer Analyse von Morgan Stanley könnten im europäischen Bankensektor 10 Prozent der Stellen wegen KI wegfallen. Betroffen sind primär Servicebereiche, Risikomanagement und Compliance. So hoffen die Banken zur US-Konkurrenz aufschließen zu können.

    Mehr als 200.000 Arbeitsplätze im europäischen Bankensektor könnten in den kommenden fünf Jahren wegfallen. Laut einer Analyse von Morgan Stanley planen Banken, bis 2030 rund 10 Prozent ihrer Belegschaft abzubauen, berichtet die „Financial Times“ . Haupttreiber des Stellenabbaus sind der zunehmende Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), die fortschreitende Digitalisierung sowie die Schließung von Filialen …

    Druck auf europäische Banken ist groß


    Der Druck auf europäische Banken ist seit Jahren hoch, da Investoren von ihnen eine deutlich höhere Profitabilität erwarten. Im Vergleich zu US-Banken erzielen viele europäische Institute niedrigere Eigenkapitalrenditen, was unter anderem an strengeren Regulierungen, fragmentierten Märkten, hohen Personalkosten und historisch gewachsenen, ineffizienten Strukturen liegt. Für Anleger sind diese Institute daher weniger attraktiv, was den Druck auf das Management zusätzlich erhöht.

    Gleichzeitig haben viele Banken die klassischen Instrumente zur Kostensenkung – etwa Filialschließungen, Stellenabbau oder das Auslagern von IT- und Servicefunktionen – bereits weitgehend genutzt. Diese Maßnahmen liefern nur noch begrenzte zusätzliche Einsparungen und stoßen zunehmend auf operative und regulatorische Grenzen. Vor diesem Hintergrund gilt KI als neuer strategischer Hebel, so die „FT“: Die KI soll Prozesse automatisieren, Fehler reduzieren und Entscheidungen beschleunigen …

    Quelle: manager-magazin.de

  • BA-Chefin Nahles: Jobchancen für Arbeitslose so schlecht wie nie

    Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Die Chancen für Arbeitslose in Deutschland, einen Job zu finden, sind an einem neuen Tiefpunkt. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, sagt: Der Arbeitsmarkt sei „seit Monaten wie ein Brett“ …

    Alle Branchen betroffen, besondere Schwierigkeiten für Junge

    Alle Branchen seien gleichermaßen davon betroffen. Die besten Chancen haben nach ihren Worten diejenigen, die gut ausgebildet sind.

    Für Berufseinsteiger sei die Lage hingegen schlecht. „Wir haben so wenig junge Menschen in Ausbildung vermittelt bekommen wie seit 25 Jahren nicht mehr“, sagte die frühere SPD-Vorsitzende. Sie appelliert an junge Menschen, sich nicht auf einen Berufswunsch zu versteifen sowie auch bereit zu sein, für einen Arbeitsplatz umzuziehen. „Da wünsche ich mir mehr Flexibilität, nicht nur von jungen Leuten“, so Nahles. Oft gebe es Jobs – nur eben nicht vor der Haustür …

    Quelle: br.de

  • Arbeitslosigkeit bei jungen Akademikern steigt stark an

    Die Arbeitslosenquote unter jungen Akademikern hat sich seit 2022 verdoppelt. Experten erklären, warum das so ist und welche Branchen besonders betroffen sind.

    Die Sache schien vor einigen Jahren noch klar: Wer studiert, hat ausgesorgt. Zumindest wurde das so erzählt. Doch für viele junge Leute, die heute mit ihrem Abschluss in der Tasche dastehen, sieht die Realität anders aus. Statt dass sich Arbeitgeber um sie reißen, hagelt es Absagen …

    Zusätzlich übernehme Künstliche Intelligenz zunehmend einfache Programmieraufgaben. Gebraucht würden jetzt vor allem spezialisierte Experten mit Erfahrung, statt Neueinsteiger …

    Quelle: web.de

  • Boston Dynamics erklärt merkwürdiges Aufstehen des humanoiden Atlas-Roboters

    Der humanoide Atlas-Roboter unternimmt einige merkwürdige Verrenkungen, um aus einer liegenden Position aufzustehen. Eine Ingenieurin erläutert, warum …

    Menschen würden aus einer liegenden Position aufstehen, ohne dabei nachzudenken, humanoide Roboter dagegen müssten jede einzelne Bewegung bedenken und berechnen, erläutert die Ingenieurin von Boston Dynamics in einem Video …

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Humanoider Roboter: Tesla bringt Optimus nach Deutschland

    Tesla entwickelt seit einer Weile einen humanoiden Roboter, in dem Elon Musk eine große Zukunft sieht. Jetzt wird man Optimus, wie der Roboter heißt, erstmals hier in Deutschland begutachten können, denn er kommt schon bald nach Berlin.

    Am 20. Dezember kann man sich in der Mall of Berlin einen Eindruck machen, und zwar von 10 bis 20 Uhr. Tesla rechnet mit einem hohen Ansturm …

    Tesla möchte den Roboter ab 2026 in der Masse fertigen und peilt am Anfang rund eine Million Einheiten im Jahr an, dann allerdings mit einer dritten Generation. Man ist mit diesem Ziel nicht alleine, die Ära der humanoiden Roboter hat begonnen …

    Quelle: Artikel von Oliver Schwuchow auf mobiflip.de

  • Humanoider Roboter kickt Firmenchef brutal zu Boden

    Im Internet wird derzeit viel spekuliert: Ist dieser Roboter KI oder echt? Die chinesische Firma EngineAI will nun beweisen, was ihr humanoider Roboter wirklich leisten kann …

    Quelle: n-tv.de

  • Der große Knall: Quanten-Chaos, Bitcoin wertlos, Gold über 10.000 US-Dollar – Prognosen für 2026

    Das wohl radikalste Szenario ist die plötzliche Ankunft des „Q-Day“ im Jahr 2026, an dem ein Quantencomputer die gängigen digitalen Verschlüsselungsstandards schneller als erwartet knackt. Über Nacht bricht das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen und Krypto-Wallets sicher verschlüsselt sind, zusammen …

    Geopolitisch könnte China die monetäre Ordnung herausfordern, indem eine goldgedeckte Yuan-Währung zur Abwicklung des Handels eingeführt wird. Peking legt in diesem Szenario seine revidierten, auditierten Goldbestände offen, die womöglich die US-Reserven übertreffen, und bietet Golfstaaten sowie südostasiatischen Zentralbanken Swap-Linien für Gold-gegen-Yuan an …

    Nicht nur die Super-KI, auch die schlecht verwaltete, „dumme“ künstliche Intelligenz stellt eine Gefahr dar. Im Jahr 2026 könnte eine Kette von Fehlfunktionen in automatisierten, von KI gesteuerten Systemen eine Krise von globalem Ausmaß auslösen. Ein fehlgeleiteter Algorithmus könnte einen Flash-Crash am Markt auslösen; fehlerhafte KI-Steuerungen in Fabriken führen zu Todesfällen; und eine Welle KI-gesteuerter Bilanzunregelmäßigkeiten wird aufgedeckt …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • JPMorgan-Vize: KI-Korrektur könnte massive Marktausverkäufe auslösen

    JPMorgan-Chase-Vizechef Daniel Pinto sagt, dass er bei den aktuellen Bewertungen nur begrenztes Aufwärtspotenzial für den Aktienmarkt sieht.

    Gegenüber Bloomberg erklärt Pinto, dass der S&P-500-Index vom derzeitigen Niveau aus kaum deutlich weiter steigen dürfte, da er bereits fair bewertet sei …

    Pinto sagt, dass die Technologie der Künstlichen Intelligenz (KI) zwar noch in einer frühen Phase sei, die Aktien in diesem Bereich und angrenzenden Sektoren jedoch eine Kursumkehr erleben könnten …

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Humanoider Roboter Figure 02 hilft beim Bau von über 30.000 BMW X3

    Der humanoide Roboter Figure 02 hat zehn Monate lang dauerhaft bei BMW gearbeitet. Nun zieht Figure AI anhand von Kennzahlen ein erstes Resümee.

    Das US-Robotikunternehmen Figure AI hat ein erstes weitgehend positives Resümee über den Einsatz des hauseigenen humanoiden Roboter Figure 02 im BMW-Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina gezogen. Nach Angaben des Unternehmens von Mittwoch sei der Roboter innerhalb von zehn Monaten am Bau von mehr als 30.000 BMW X3 Mittelklasse-SUVs beteiligt gewesen. Dabei habe der Roboter täglich in einer 10-Stunden-Schicht von Montag bis Freitag gearbeitet.

    Der Figure 02 wurde bei BMW dazu eingesetzt, um drei verschiedene Blechteile aus Regalen oder Behältern zu entnehmen und in eine Schweißvorrichtung zu legen. Ein sechsachsiger Industrieroboter schweißt die Teile dann zusammen. Die Komponente wird danach weiterverarbeitet. Diese Aufgabe wird normalerweise von einem Menschen erledigt. Dabei kommt es auf Geschwindigkeit und Präzision an. Die Teile müssen mit einer Abweichung von weniger als 5 mm innerhalb von zwei Sekunden platziert werden.

    Eine Frage von Präzision und Geschwindigkeit
    Für einen humanoiden Roboter ist es eine Herausforderung, Präzision und Geschwindigkeit miteinander zu kombinieren. Denn der Roboter muss in der Lage sein, auf Abweichungen in seiner Umgebung in Echtzeit zu reagieren und seine Bewegungen entsprechend anzupassen. Figure AI habe dies durch den Einsatz „fortschrittlicher Algorithmen für die Hand-Auge-Koordination“ erreicht. Auch wurden Feldkalibrierungswerkzeuge entwickelt, um den Roboter anpassen zu können, um so eine konsistente Leistung zu gewährleisten …

    Insgesamt haben die eingesetzten Roboter mehr als 90.000 Teile in die Schweißmaschine geladen und dabei geschätzt über 1,2 Millionen Roboterbewegungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 320 km durchgeführt. Dabei habe der Figure 02 beim Bau von mehr als 30.000 BMW X3 mitgewirkt.

    Figure 02 wird nach den Tests nun ausgemustert und durch die neue Robotergeneration Figure 03 ersetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dann in den neuen Roboter einfließen.

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Google-Chef warnt: Platzen der KI-Blase trifft alle Firmen – ohne Ausnahme

    Der KI-Boom hat die Kurse von US-Tech-Aktien zuletzt auf schwindelerregende Höhen getrieben. Immer mehr Börsenprofis warnen vor einem möglichen Platzen einer KI-Blase. Ein solcher Crash werde jede einzelne Firma treffen, so Google-Chef Pichai.

    Hunderte Milliarden in KI gesteckt

    Google-Mutter Alphabet etwa hat den eigenen Marktwert in nur sieben Monaten auf 3,5 Billionen Dollar verdoppelt. Ebenfalls bemerkenswert: Die Investitionen in OpenAI sollen sich auf insgesamt 1,4 Billionen Dollar belaufen, wie die BBC berichtet. Die Einnahmen werden 2025 allerdings weniger als ein Tausendstel davon betragen …

    KI-Boom mit Anzeichen von Irrationalität

    Der aktuelle KI-Boom weise einige Anzeichen von Irrationalität auf, so Pichai. Google werde jedenfalls nicht von einem Platzen der KI-Blase verschont bleiben, aber das werde kein Unternehmen. Er glaube, dass keine Firma immun sein werde, so der Google-Chef, der sich aber sicher ist, dass sein Tech-Konzern einen möglichen Sturm überstehen würde …

    Quelle: Artikel von Jörn Brien auf t3n.de

  • Nächster Kurssturz: Anleger fliehen aus dem DAX – das steckt dahinter

    Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen – und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit …

    Das deutsche Börsenbarometer befindet sich in einem steilen Abwärtstrend – seit seinem Vorwochen-Hoch bei 24.442 Zählern hat es nun bereits über 1.200 Punkte eingebüßt …

    Hintergrund der großen Nervosität der Anleger ist der längste Shutdown der US-Geschichte, der vor kurzem zu Ende gegangen ist. Dieser hat dafür gesorgt, dass wochenlang keine Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Entsprechend tappen die Märkte – und auch die US-Notenbank Fed – im Dunkeln …

    Vor Nvidia-Zahlen: KI-Ängste werden größer

    Hinzu kommen vermehrte Zweifel an der KI-Story. Erst am Montag hat der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, vor der Gefahr von Kursverlusten an den Börsen gewarnt. Diese könnte von hoch bewerteten US-Tech-Aktien und dem Hype um Künstliche Intelligenz ausgehen, sagte de Guindos auf der „Euro Finance Week“ in Frankfurt. Die Finanzmärkte seien anfällig für starke Anpassungen der Vermögenspreise …

    Quelle: Artikel von Angela Göpfert auf tagesschau.de

  • NVIDIA-Aktie komplett verkauft: Peter Thiel passt Portfolio an und warnt vor KI-Blase

    Peter Thiel, einer der bekanntesten Tech-Investoren und Mitgründer von PayPal und Palantir, vollzog im dritten Quartal 2025 einen dramatischen Richtungswechsel in seinem Portfolio.

    Tech-Investor Peter Thiel glaubt offenbar nicht mehr an weiteres Potenzial der NVIDIA-Aktie. Wie aus einem aktuellen, bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Formular 13F hervorgeht, hat Thiel über seinen Fonds Thiel Macro LLC im dritten Quartal 2025 rund 537.742 NVIDIA-Aktien veräußert – und damit seine gesamte Beteiligungen an dem KI-Giganten aufgelöst. Dieser Schritt ist bemerkenswert, da NVIDIA als einer der Hauptprofiteure des KI-Booms gilt.

    Thiel warnte bereits 2024 vor KI-Blase

    Thiels Ausstieg bei NVIDIA kommt jedoch nicht aus heiterem Himmel. Schon in der Vergangenheit hatte er Sorgen über eine Übertreibung im KI-Sektor geäußert, indem er den aktuellen Hype mit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende verglich …

    Quelle: finanzen.net

  • Chinesisches Unternehmen liefert „Roboterarmee“ an Fabriken aus

    Das chinesische Robotik-Unternehmen UBTech aus Shenzhen sorgt mit einem beeindruckenden Video für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen Hunderte von Walker S2-Humanoidrobotern, die in perfekter Formation marschieren. Das Video begleitete eine Ankündigung des Unternehmens, dass es die Roboter an verschiedene Partner im ganzen Land für industrielle und kommerzielle Einsätze geliefert habe, berichtet Interesting Engineering …

    Eine Besonderheit des Walker S2 ist seine Fähigkeit zum autonomen Batteriewechsel, was einen nahezu 24-Stunden-Betrieb ermöglicht. Das humanoide Design wurde bewusst gewählt, um in bestehenden, für Menschen konzipierten Arbeitsumgebungen zu funktionieren, ohne kostspielige Infrastrukturänderungen vornehmen zu müssen …

    Quelle: Artikel von Witold Pryjda auf winfuture.de

  • Wall Street crasht – Fed triggert weltweit den heftigsten Sell-off seit Wochen

    Aktien rutschen weltweit ab. Fed-Zweifel, Datenlücken und KI-Überbewertungen setzen vor allem High-Beta-Werte massiv unter Druck …

    Zur Verschlechterung der Stimmung trägt auch die verzögerte Datenlage bei: Das Weiße Haus warnte, viele Wirtschaftsberichte seien durch den Shutdown „dauerhaft beeinträchtigt“. So wird der Arbeitsmarktbericht für Oktober keine Angaben zur Arbeitslosenquote enthalten. Einige Händler fürchten, dass lückenhafte Daten die Fed eher zu Vorsicht veranlassen könnten …

    Am Edelmetallmarkt sorgten Gewinnmitnahmen zwar für leichte Rücksetzer, doch Gold bleibt mit rund 4.200 US-Dollar je Unze nur knapp unter dem Drei-Wochen-Hoch. Silber notiert nach einem kurzen Rekordhoch weiter nahe seiner historischen Spitzenwerte. Analysten verweisen darauf, dass Gold zunächst von der Erwartung weiterer Zinssenkungen getragen wurde, dann jedoch auch in einen „Sell-the-News-Trade“ geriet, wie Jim Wyckoff von Kitco sagte. Gleichzeitig betonen mehrere Fed-Vertreter, darunter Mary Daly und Neel Kashkari, dass eine weitere Lockerung angesichts der weiterhin hohen Inflation „verfrüht“ sei …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Der Silber-Superzyklus beginnt vermutlich jetzt!

    Der Silberpreis hat im Oktober 2025 mit 54 Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch erreicht. Viele Investoren haben jahrelang hierauf gewartet.
    Nun beginnt für Silber sehr wahrscheinlich eine neue unglaubliche Ära, die viele Menschen überraschen dürfte!

    In diesem Jahr hat die US-Regierung Silber offiziell als „kritisches Mineral“ eingestuft. Silber ist nicht nur ein idealer Wertspeicher, sondern in der heutigen, durch Technik geprägten Welt, ein unverzichtbares Element –
    es steckt in Mikrochips, Sensoren, Solarmodulen, Elektroautos, Rechenzentren und sogar in Hightech-Waffensystemen …

    Silber wird weltweit immer knapper, und die Engpässe werden Jahr für Jahr dramatischer. Die USA befinden sich in einer besonders heiklen Lage: Das Land ist bei Silber nahezu vollständig auf Importe angewiesen.
    Rund 80 Prozent des amerikanischen Silberbedarfs stammen aus dem Ausland. Die inländische Produktion deckt die US-Nachfrage schon seit Jahrzehnten nicht mehr …

    Der Silberpreis marschiert nicht nur unaufhaltsam weiter – er bricht nach oben aus!
    Dafür gibt es einen einfachen Grund: Silber ist ein Metall mit Doppelfunktion: Geldmetall und Industriemetall, Wertspeicher und unverzichtbarer Bestandteil in nahezu allen technologischen Produkten.
    Man kann Silber einerseits als eine sichere Währung betrachten und andererseits ist Silber mittlerweile ein Motor des modernen Lebens …

    Selbst nach Erreichen eines neuen Rekordhochs ist Silber im Vergleich zu Gold und anderen kritischen Metallen immer noch deutlich unterbewertet …

    Quelle: swm-ag.li

  • An KI übernommen? Oracle verdreifacht Schulden – Investoren sichern sich gegen Ausfall ab

    Während Oracle Milliarden in KI investiert, wächst am Kreditmarkt die Nervosität. Die Preise für Absicherungen gegen einen möglichen Zahlungsausfall sind deutlich hochgeschnellt. Experten raten zu Vorsicht.

    Die Künstliche Intelligenz gilt als Zukunftstechnologie – und Oracle will dabei ganz vorne mitspielen. Der Software- und Cloudkonzern steckt Hunderte Milliarden in neue Rechenzentren, Chips und Kooperationen mit Partnern wie OpenAI. Doch während Anleger an der Börse auf die KI-Euphorie aufspringen, schlägt der Kreditmarkt Alarm: Immer mehr Investoren sichern sich gegen ein mögliches Ausfallrisiko bei Oracle ab …

    Für Kleinanleger bedeutet das: Wer auf Oracles KI-Zukunft setzt, sollte sich bewusst sein, dass nicht nur die Kursentwicklung, sondern auch die Anleihen nicht außer Acht gelassen werden sollten. Die wahren Risiken von Oracle könnten sich zuerst beim deutlich sensibleren Kreditmarkt zeigen, bevor sie dann – wenn es unter Umständen schon zu spät ist – auch beim Aktienkurs sichtbar werden.

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Microsoft enthüllt, was niemand über OpenAI wissen sollte

    Trotz Millionen von Nutzern ist ChatGPT weit davon entfernt, profitabel zu sein …

    OpenAI verzeichnet Verluste in Milliardenhöhe …

    Bei einer Veranstaltung der Stanford Universität in den USA erklärte Sam Altman im vergangenen Jahr, dass es ihm nicht wichtig sei, ob das Unternehmen jetzt 500 Millionen oder 50 Milliarden US-Dollar im Jahr verliere …

    Quelle: Artikel von Daniel Hartmann auf giga.de

  • Das Netzwerk der Tech-Riesen: So pumpen Kreisgeschäfte die KI-Blase auf

    Die Wall Street wird nervös. Der Hype um KI dreht sich nur noch im Kreis: Nur weil sich Unternehmen wie Nvidia und OpenAI quersubventionieren, geht die Börsenparty weiter. Wenn sie stoppt, könnten die Abhängigkeiten zur Abwärtsspirale werden.

    „Manchmal ist es der klügste Spielzug, gar nicht mitzuspielen.“ Mit diesem Satz brachte Hedgefonds-Manager Michael Burry kürzlich auf X das wachsende Unbehagen vieler Investoren über die zunehmende KI-Blase in den USA zum Ausdruck. Burry ist unter Investoren eine Legende, seit er mit seiner Wette gegen den US-Immobilienmarkt vor der Finanzkrise Milliarden verdiente und in „The Big Short“ zum Filmhelden wurde. Nun hat sich Burry mit Verkaufsoptionen eingedeckt, um auf fallende Kurse von Palantir und Nvidia zu setzen. Am Dienstag brach die Palantir-Aktie trotz „der besten Ergebnisse, die je eine Software-Firma geliefert hat“, wie CEO Alex Karp prahlte, um annähernd acht Prozent ein.

    Denn die Bewertungen von Palantir mit fast 500 Milliarden Dollar Börsenwert bei Umsätzen von gerade mal vier Milliarden Dollar und anderen Tech-Firmen wie Nvidia mit fast fünf Billionen Dollar haben sich inzwischen komplett von der Realität entkoppelt. Nicht nur Burry kommt deshalb ins Schwitzen. Der KI-Hype steht auf wackligen Füßen: Er wird genährt von Kreisgeschäften, durch die sich viele Tech-Firmen gegenseitig quersubventionieren …

    Quelle: Artikel von Hannes Vogel auf n-tv.de

  • Galaxy senkt Bitcoin-Kursziel auf 120.000 US-Dollar aufgrund von Kapitalverschiebungen hin zu KI und Gold.

    Bitcoin hat seit seinem Allzeithoch von 69.000 US-Dollar am 26. Oktober fast 20% seines Wertes verloren, was auf eine mögliche Abwärtsphase hindeutet. Einige Analysten halten eine Korrektur von 20% bis 25% jedoch für normal, da frühere Marktkorrekturen 30% überschritten haben.

    Galaxy merkte an, dass Kapitalmigration ein weiterer Faktor sei, der die aktuelle Kursentwicklung beeinflusse, da Anleger ihre Gelder in Richtung KI und Gold verlagerten. Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy, ist der Ansicht, dass Aktien von KI-Infrastrukturunternehmen und Rechenzentrumsinvestoren stark gestiegen seien, da Bitcoin an spekulativer Attraktivität verliere und dadurch mehr Kapitaltrac.

    Bitcoin steht kurzfristig unter Abwärtsdruck, da die ETF-Abflüsse steigen.
    Gleichzeitig haben geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheiten zu einer Verlagerung der Investitionen hin zu risikoärmeren Anlagen wie Gold geführt, das traditionell als Inflationsschutz gilt …

    Quelle: Artikel von Collins J. Okoth auf cryptopolitan.com

  • China verbietet Nvidia-Chips – Peking dreht USA den KI-Hahn zu

    China hat neue Richtlinien für staatlich geförderte Rechenzentren erlassen, die den Einsatz ausländischer Chips verbieten. Nach einem Bericht von Reuters dürfen bei neuen Projekten nur noch in China hergestellte Halbleiter eingesetzt werden.

    Die Maßnahme trifft besonders US-Konzerne wie Nvidia (Nvidia Aktie), AMD und Intel. Deren Aktien gaben im vorbörslichen Handel nach …

    Hintergrund ist der Technologiekonflikt mit den USA. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag erklärt, dass die leistungsstärksten KI-Chips von Nvidia künftig ausschließlich US-amerikanischen Unternehmen vorbehalten sein sollen. Die Spitzenmodelle, darunter der neue Blackwell-Chip, sollen nicht mehr nach China oder in andere Länder exportiert werden …

    Mit den neuen Leitlinien will Peking den Marktanteil einheimischer Hersteller wie Huawei, Cambricon und Start-ups wie MetaX, Moore Threads und Enflame ausbauen. Huawei plant nach eigenen Angaben, bis 2028 vier neue KI-Chips der Ascend-Serie auf den Markt zu bringen.

    Die Entscheidung dürfte die technologische Kluft zwischen den USA und China weiter vertiefen und die globale Konkurrenz im Bereich künstliche Intelligenz noch verschärfen.

    Quelle: ariva.de

  • Weltweites Tech-Beben: KI-Blutbad: Chip-Aktien stürzen ab – 500 Milliarden US-Dollar futsch

    Was an der Wall Street begann, setzte sich in Asien fort. Die einst heißesten KI-Aktien verlieren massiv – und Experten warnen vor einer überfälligen Abrechnung.

    Der weltweite Halbleitermarkt hat den heftigsten Rückschlag seit Monaten erlebt. Ein globaler Ausverkauf von Tech- und KI-Aktien vernichtete einen Börsenwert von rund 500 Milliarden US-Dollar, nachdem sich unter den Anlegern Zweifel an den hohen Bewertungen der großen Profiteure des KI-Booms ausgebreitet hatten. Der Sell-off begann am Dienstag an der Wall Street und setzte sich am Mittwoch in Asien fort …

    Dennoch sehen manche Marktbeobachter in der Korrektur ein notwendiges Ventil. „Es gibt eine KI-Blase, die noch nicht geplatzt ist, aber wenn sich die Kursentwicklung einiger dieser Aktien fortsetzt, wird es nicht lange dauern, bis sie in die Endphase eintritt“, sagte Xin-Yao Ng, Fondsmanager bei Aberdeen Investments …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Der Mann, der Blasen riecht: Michael Burrys neuer „Big Short“: Milliardenwette gegen Nvidia & Palantir

    Nach dem Immobiliencrash zielt Burrys nächste große Wette auf den KI-Boom. Seine Short-Positionen auf Nvidia und Palantir machen mehr als 80 Prozent seines gesamten Portfolios aus …

    Der Starinvestor setzt diesmal auf einen Rückgang der großen Profiteure des KI-Booms …

    „Manchmal sehen wir Blasen. Manchmal kann man etwas dagegen tun. Manchmal ist die einzige Gewinnstrategie, nicht mitzuspielen.“ …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • XRP-Fokus: US-Hacker sollen Bitcoin im Wert von 15 Milliarden $ geknackt haben – Ist das Netzwerk gefährdet?

    Der Kryptowährungsmarkt wurde in den letzten Tagen erneut von einem aufsehenerregenden Gerücht erschüttert.

    Ein angeblich in den USA ansässiges Quantencomputing-Team soll erfolgreich in die Bitcoin-Wallets mehrerer großer Institutionen eingedrungen sein – mit einem potenziellen Schaden von über 15 Milliarden US-Dollar. Obwohl diese Meldung bislang nicht offiziell bestätigt wurde, hat sie bereits weltweite Panik unter Investoren ausgelöst.

    Das Gerücht führte zu erheblichen Turbulenzen am Markt: Die Kurse von Bitcoin (BTC), Ripple (XRP) und Dogecoin (DOGE) reagierten innerhalb kürzester Zeit mit starken Schwankungen. Analysten sehen darin ein deutliches Zeichen für die anhaltende Sorge um die Sicherheit digitaler Vermögenswerte, insbesondere angesichts der rasanten Fortschritte in der Quantencomputer-Technologie, die klassische Verschlüsselungsalgorithmen zunehmend infrage stellt …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Akademiker ohne Job: Jung, studiert, arbeitssuchend

    Die Wirtschaftskrise hat die Akademiker erreicht. Die Arbeitslosenzahlen unter Hochschulabsolventen steigen. Für Menschen, die gerade mit dem Studium fertig sind, wird der Arbeitsmarkt enger …

    Ein halbes Jahr lang AbsagenRund 40 oder 50 Bewerbungen habe sie verschickt. Sie konnte Referenzen vorweisen: mehrfach als Werkstudentin gearbeitet, mehrere Praktika absolviert. Ein sehr vorzeigbarer Lebenslauf also …

    Nachfrage nach Arbeitskräften fällt.

    Für das Unternehmen sei mehr Auswahl natürlich vorteilhaft. Doch Zieglmayer stimmt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nicht nur positiv: „Aus volkswirtschaftlicher Sicht sehe ich es anders.“Und die jüngsten Zahlen der Arbeitsagentur lassen nicht vermuten, dass die Lage sich bald bessern dürfte …

    Quelle: Artikel von Andre Kartschall auf tagesschau.de

  • Einsteiger-Jobs werden verschwinden: Gen Z im Wandel: Experten raten angesichts von KI zur Berufswahl im Handwerk statt Universität

    Ein kritischer Punkt sei laut Rüdiger Maas die Erkennbarkeit, ob eine Arbeit von einem Schüler oder Studierenden selbst verfasst oder von einer KI erstellt wurde. Leser können durch die Analyse des Gesamteindrucks einer Arbeit die Verwendung von KI erkennen

    Besonders auffällig werde dies bei „schwachen“ Studenten, deren Niveau nicht immer im Einklang mit der Qualität KI-generierter Texte stehe. Der Generationenforscher schlägt daher vor, den mündlichen Teil in Prüfungen stärker zu gewichten …

    Die zunehmende Rolle von KI könnte bestehende akademische und berufliche Wege stark verändern. Ein weiterer Punkt, den Hartwin Maas nennt, ist die steigende Bedeutung des Handwerks, was zur Neugestaltung der Berufswahl beitragen könnte. Er kritisiert jedoch „die übertriebene Akademisierung in der deutschen Gesellschaft“, die „uns auch auf die Füße fallen“ wird. Die Schweiz ist ausgeglichener, was die akademische und berufliche Bildung anbelangt.

    Der Zukunftsforscher weist auf die Vorteile von handwerklichen Berufen hin. Auszeichnen würden diese sich durch „stabiles Einkommen, zukunftssicherer Job, gute Karrierechancen, frühere Selbstständigkeit, sinnvolle Arbeit, höhere Zufriedenheit“. Auch erwähnt er, dass Menschen in handwerklichen Berufen schon viel früher Geld verdienen als Studenten. Sie verfügen somit über mehr Vermögen, da sie schon früher in den Beruf eingestiegen sind …

    Quelle: Artikel von Sabrina Reichhard auf focus.de

  • KI-Boom außer Kontrolle? Ökonomen warnen vor nächstem Wirtschaftscrash

    Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz hat nicht nur die Aktienmärkte beflügelt, sondern auch die US-Wirtschaft gestützt – zumindest vorerst.

    Laut Berechnungen von BNP Paribas trugen KI-Investitionen in der ersten Jahreshälfte 2025 rund ein Viertel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum der Vereinigten Staaten bei. Das enorme Kapital, das in Rechenzentren, Chips und Cloud-Infrastruktur fließt, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die US-Konjunktur bislang eine Rezession vermeiden konnte.

    Doch Ökonomen warnen zunehmend, dass die Abhängigkeit von einem einzigen Technologietrend gefährlich werden könnte. Ein Blick auf die Marktentwicklung zeigt, wie stark sich die Wirtschaft mittlerweile mit der KI-Industrie verzahnt hat …

    Der Kapitalfluss beginnt, sich im Kreis zu drehen – was Marktbeobachter als Warnsignal deuten …

    Ökonomen wie James Egelhof von BNP Paribas sehen die US-Wirtschaft inzwischen stark „auf KI gehebelt“ …

    Wenn die KI-Versprechen nicht halten, könnte die Rechnung für Wirtschaft und Anleger diesmal deutlich größer ausfallen.

    Quelle: Artikel von Paul Späthling auf wallstreet-online.de

  • Doppelter Negativtrend auf dem Arbeitsmarkt: Diese Arbeitnehmer trifft es besonders hart

    In der Pressemitteilung, die FOCUS Online vorliegt, sagt die Arbeitsmarktexpertin: „Viele Büro- und Wissensberufe erleben einen doppelten Negativtrend. Die Jobangebote werden nicht nur seltener, sondern auch weniger flexibel.“ …

    Besonders betroffen sind diese Bereiche:

    Marketing (-7,7 Prozent)
    Buchhaltung (-6 Prozent)
    Projektmanagement (-4,6 Prozent)
    Softwareentwicklung (-4,4 Prozent)

    Einzelne Tätigkeiten in diesen Bereichen könnten der Arbeitsmarktexpertin zufolge in Zukunft von KI übernommen werden …

    Quelle: Artikel von Nicole Gigler auf focus.de

  • Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft

    Im Rahmen einer Studie interpretierten ChatGPT & Co. in 45 Prozent der Fälle Nachrichteninhalte fehlerhaft – unabhängig von Sprache, Region oder Plattform.

    Eine Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zur News-Integrität von KI-Chatbots kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass Künstliche Intelligenz weiterhin keine verlässliche Quelle für den Nachrichtenkonsum darstellt.

    Die großangelegte, marktübergreifende Untersuchung, bei der 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern und in 14 Sprachen führende KI-Assistenten wie ChatGPT, Copilot, Perplexity und Gemini bewerteten, zeigt: Fehler im Umgang mit Nachrichten treten bei diesen nicht isoliert auf.

    Sie sind systemisch und erstrecken sich über alle Sprachen und Plattformen …

    Quelle: Artikel von Stefan Krempl auf heise.de

  • Spitzenbanker warnt vor US-Börsencrash

    Hoch bewertete KI-Unternehmen, Krisen, Staatsverschuldung: Der US-Spitzenbanker Jamie Dimon sieht die Gefahr eines Börsencrashs.

    Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnt vor einem möglichen Zusammenbruch der amerikanischen Aktienmärkte. Er sei „mehr besorgt als andere“ über eine deutliche Marktkorrektur, sagte er der britischen BBC in einem Interview. Diese sieht er in einem Zeitraum von sechs Monaten bis zwei Jahren kommen. Im Börsendeutsch bedeutet eine Marktkorrektur, dass die Kurse an der Börse nach einer längeren Aufwärtsphase deutlich, aber vorübergehend fallen. JPMorgan Chase ist die größte Bank in den USA und eines der größten Kreditinstitute weltweit.

    Quelle: t-online.de

  • Bank of England schlägt Alarm: Die KI-Blase wird platzen

    Die Londoner Zentralbank warnt vor einer gefährlichen Überhitzung am Aktienmarkt. Überzogene Bewertungen von KI-Firmen könnten einen Crash auslösen.

    Der finanzpolitische Ausschuss der Bank of England hat am Mittwoch eindringlich vor den Risiken einer KI-Blase gewarnt. Die Bewertungen von Technologieunternehmen mit KI-Schwerpunkt seien überzogen und könnten jederzeit kollabieren, sollten sich die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen …

    Quelle: Artikel von Andreas Donath auf golem.de

  • 99 Prozent der Arbeitnehmer könnten bis 2030 arbeitslos sein – auch Programmierer und Prompt-Ingenieure

    Ein KI-Experte warnt davor, dass bis 2030 durch Automatisierung 99 Prozent der Arbeitnehmer arbeitslos werden könnten.

    Künstliche Intelligenz (KI) könnte bald eine beispiellose Arbeitslosenkrise auslösen, so Roman Yampolskiy, einer der ersten Wissenschaftler, der vor den Risiken der KI gewarnt hat. Yampolskiy, Professor für Informatik an der Universität von Louisville, der den Begriff „KI-Sicherheit“ geprägt hat, sagte, dass allgemeine künstliche Intelligenz – Systeme, die in allen Bereichen ebenso leistungsfähig sind wie Menschen – wahrscheinlich bis 2027 Realität werden wird …

    Er argumentierte, dass KI-Tools und humanoide Roboter die Einstellung von Menschen in fast allen Branchen unwirtschaftlich machen könnten. „Wenn ich nur ein Abonnement für 20 Dollar oder ein kostenloses Modell bekommen könnte, das die Arbeit eines Mitarbeiters erledigt! Zunächst einmal wird alles, was auf einem Computer läuft, automatisiert werden. Und als Nächstes, denke ich, dass humanoide Roboter vielleicht noch fünf Jahre hinterherhinken. In fünf Jahren kann dann aber auch die gesamte körperliche Arbeit automatisiert werden.“

    Sollten sich Yampolskiys Vorhersagen bewahrheiten, könnten zuerst Analysten, Buchhalter, Lehrer und sogar Podcaster durch Software ersetzt werden, während Klempner und Fahrer dann in den 2030er-Jahren von Maschinen verdrängt werden …

    Die Regierungen seien auf Massenarbeitslosigkeit nicht vorbereitet, und viele Menschen würden ihr Lebensgefühl mit ihrer Arbeit verbinden, sagte er. „Dann verlieren wir alle unsere Arbeitsplätze. Was machen wir finanziell? Wer bezahlt für uns?“, fragte er.

    Die größere Herausforderung, so argumentierte er, sei die Sinnhaftigkeit: Ohne Arbeit hätten viele Menschen Schwierigkeiten, ihren Alltag zu füllen oder sich nützlich zu fühlen, warnte er …

    Quelle: Artikel von Thibault Spirlet auf businessinsider.de

  • 100-Milliarden-Zeitbombe: Nvidia riskiert mit OpenAI-Deal den größten Tech-Kollaps seit der Dotcom-Blase

    Nvidia pumpt 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI. Experten warnen vor Kreislauf-Deals und ziehen Parallelen zur Dotcom-Blase. Anleger ignorieren die Gefahr – noch.

    Drei Jahre nach dem Start des KI-Hypes durch Nvidia und OpenAI vertiefen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit einem 100-Milliarden-Dollar-Deal. Nvidia will in OpenAI investieren, um dessen geplanten Ausbau von Rechenzentren mit Nvidia-Chips zu finanzieren. Die Aktie erreichte nach der Ankündigung zunächst ein Rekordhoch, doch der Umfang der Investition löst Zweifel aus.

    Analysten wie Stacy Rasgon von Bernstein warnen vor „zirkulären“ Finanzierungen: „Diese Maßnahme wird eindeutig ‚zirkuläre‘ Bedenken schüren.“ Schon seit Beginn des KI-Booms investiert Nvidia in Startups, die anschließend seine teuren Grafikprozessoren kaufen. Dass OpenAI die Chips künftig leasen statt kaufen will, unterstreicht für Kritiker die Intransparenz. Auch Jay Goldberg von Seaport sprach von „blasenartigem Verhalten“ und verglich den Deal mit Eltern, die „ihre erste Hypothek mitunterzeichnen“.

    Andere Beobachter ziehen Parallelen zur Dotcom-Blase. „Ein weiterer Finanzierungsvertrag zwischen Nvidia und Open AI im Bereich der künstlichen Intelligenz lässt mich an Lucent und Nortel denken“, schrieb Peter Boockvar von One Point BFG. Damit zieht er direkte Parallelen zur Dotcom-Blase, als Konzerne durch fragwürdige Herstellerfinanzierungen künstlich Wachstum vortäuschten – bis das Kartenhaus zusammenbrach. Auch die Bespoke Investment Group warnte: „Nvidia kauft Anteile an einem Kunden, um sich zukünftige Einnahmen zu sichern.“ …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de







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