Kategorie: KI

  • JPMorgan-Vize: KI-Korrektur könnte massive Marktausverkäufe auslösen

    JPMorgan-Chase-Vizechef Daniel Pinto sagt, dass er bei den aktuellen Bewertungen nur begrenztes Aufwärtspotenzial für den Aktienmarkt sieht.

    Gegenüber Bloomberg erklärt Pinto, dass der S&P-500-Index vom derzeitigen Niveau aus kaum deutlich weiter steigen dürfte, da er bereits fair bewertet sei …

    Pinto sagt, dass die Technologie der Künstlichen Intelligenz (KI) zwar noch in einer frühen Phase sei, die Aktien in diesem Bereich und angrenzenden Sektoren jedoch eine Kursumkehr erleben könnten …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Arbeitsplätze massenhaft durch KI gefährdet – Amazon will über 500.000 Menschen ersetzen

    Amazon kürzt 30.000 Arbeitsplätze. Hunderttausende sollen in den kommenden Jahren folgen. In vielen Branchen wird die KI für Arbeiter zum Konkurrenten.

    Frankfurt – Die Arbeitswelt steht vor einem dramatischen Umbruch. Was in den USA bereits bittere Realität ist, wird auch immer mehr Europa erfassen: Künstliche Intelligenz streicht massenhaft Arbeitsplätze. Der Online-Riese Amazon zeigt, wohin die Reise geht. Sogar die ersten Nobelpreise wurden an KI-Systeme vergeben …

    Das Perfide: Amazon schwimmt in Geld, die Geschäfte laufen besser denn je. Dennoch müssen White-Collar-Jobs weichen – Büroarbeiter, Verwaltungsangestellte und sogar Manager werden durch Künstliche Intelligenz ersetzt.

    Technologiebranche verliert 94.000 Jobs in sechs Monaten


    Der Grund ist simpel: KI-Systeme und Automatisierung machen Menschen überflüssig. Laut einem Bericht der New York Times plant Amazon, in den kommenden Jahren über eine halbe Million Arbeitsplätze durch KI zu ersetzen.

    Amazon steht nicht allein da. Der gesamte Technologiesektor erlebt eine beispiellose Entlassungswelle. In den ersten sechs Monaten 2025 gingen bereits 94.000 Jobs verloren, wie VDNews berichtet. TikTok feuerte 150 Moderatoren in Deutschland, andere Unternehmen folgen diesem Beispiel …

    Quelle: merkur.de

  • Google-Chef warnt: Platzen der KI-Blase trifft alle Firmen – ohne Ausnahme

    Der KI-Boom hat die Kurse von US-Tech-Aktien zuletzt auf schwindelerregende Höhen getrieben. Immer mehr Börsenprofis warnen vor einem möglichen Platzen einer KI-Blase. Ein solcher Crash werde jede einzelne Firma treffen, so Google-Chef Pichai.

    Hunderte Milliarden in KI gesteckt

    Google-Mutter Alphabet etwa hat den eigenen Marktwert in nur sieben Monaten auf 3,5 Billionen Dollar verdoppelt. Ebenfalls bemerkenswert: Die Investitionen in OpenAI sollen sich auf insgesamt 1,4 Billionen Dollar belaufen, wie die BBC berichtet. Die Einnahmen werden 2025 allerdings weniger als ein Tausendstel davon betragen …

    KI-Boom mit Anzeichen von Irrationalität

    Der aktuelle KI-Boom weise einige Anzeichen von Irrationalität auf, so Pichai. Google werde jedenfalls nicht von einem Platzen der KI-Blase verschont bleiben, aber das werde kein Unternehmen. Er glaube, dass keine Firma immun sein werde, so der Google-Chef, der sich aber sicher ist, dass sein Tech-Konzern einen möglichen Sturm überstehen würde …

    Quelle: t3n.de

  • Nächster Kurssturz: Anleger fliehen aus dem DAX – das steckt dahinter

    Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen – und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit …

    Das deutsche Börsenbarometer befindet sich in einem steilen Abwärtstrend – seit seinem Vorwochen-Hoch bei 24.442 Zählern hat es nun bereits über 1.200 Punkte eingebüßt …

    Hintergrund der großen Nervosität der Anleger ist der längste Shutdown der US-Geschichte, der vor kurzem zu Ende gegangen ist. Dieser hat dafür gesorgt, dass wochenlang keine Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Entsprechend tappen die Märkte – und auch die US-Notenbank Fed – im Dunkeln …

    Vor Nvidia-Zahlen: KI-Ängste werden größer

    Hinzu kommen vermehrte Zweifel an der KI-Story. Erst am Montag hat der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, vor der Gefahr von Kursverlusten an den Börsen gewarnt. Diese könnte von hoch bewerteten US-Tech-Aktien und dem Hype um Künstliche Intelligenz ausgehen, sagte de Guindos auf der „Euro Finance Week“ in Frankfurt. Die Finanzmärkte seien anfällig für starke Anpassungen der Vermögenspreise …

    Quelle: tagesschau.de

  • NVIDIA-Aktie komplett verkauft: Peter Thiel passt Portfolio an und warnt vor KI-Blase

    Peter Thiel, einer der bekanntesten Tech-Investoren und Mitgründer von PayPal und Palantir, vollzog im dritten Quartal 2025 einen dramatischen Richtungswechsel in seinem Portfolio.

    Tech-Investor Peter Thiel glaubt offenbar nicht mehr an weiteres Potenzial der NVIDIA-Aktie. Wie aus einem aktuellen, bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Formular 13F hervorgeht, hat Thiel über seinen Fonds Thiel Macro LLC im dritten Quartal 2025 rund 537.742 NVIDIA-Aktien veräußert – und damit seine gesamte Beteiligungen an dem KI-Giganten aufgelöst. Dieser Schritt ist bemerkenswert, da NVIDIA als einer der Hauptprofiteure des KI-Booms gilt.

    Thiel warnte bereits 2024 vor KI-Blase

    Thiels Ausstieg bei NVIDIA kommt jedoch nicht aus heiterem Himmel. Schon in der Vergangenheit hatte er Sorgen über eine Übertreibung im KI-Sektor geäußert, indem er den aktuellen Hype mit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende verglich …

    Quelle: finanzen.net

  • Chinesisches Unternehmen liefert „Roboterarmee“ an Fabriken aus

    Das chinesische Robotik-Unternehmen UBTech aus Shenzhen sorgt mit einem beeindruckenden Video für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen Hunderte von Walker S2-Humanoidrobotern, die in perfekter Formation marschieren. Das Video begleitete eine Ankündigung des Unternehmens, dass es die Roboter an verschiedene Partner im ganzen Land für industrielle und kommerzielle Einsätze geliefert habe, berichtet Interesting Engineering …

    Eine Besonderheit des Walker S2 ist seine Fähigkeit zum autonomen Batteriewechsel, was einen nahezu 24-Stunden-Betrieb ermöglicht. Das humanoide Design wurde bewusst gewählt, um in bestehenden, für Menschen konzipierten Arbeitsumgebungen zu funktionieren, ohne kostspielige Infrastrukturänderungen vornehmen zu müssen …

    Quelle: winfuture.de

  • Wall Street crasht – Fed triggert weltweit den heftigsten Sell-off seit Wochen

    Aktien rutschen weltweit ab. Fed-Zweifel, Datenlücken und KI-Überbewertungen setzen vor allem High-Beta-Werte massiv unter Druck …

    Zur Verschlechterung der Stimmung trägt auch die verzögerte Datenlage bei: Das Weiße Haus warnte, viele Wirtschaftsberichte seien durch den Shutdown „dauerhaft beeinträchtigt“. So wird der Arbeitsmarktbericht für Oktober keine Angaben zur Arbeitslosenquote enthalten. Einige Händler fürchten, dass lückenhafte Daten die Fed eher zu Vorsicht veranlassen könnten …

    Am Edelmetallmarkt sorgten Gewinnmitnahmen zwar für leichte Rücksetzer, doch Gold bleibt mit rund 4.200 US-Dollar je Unze nur knapp unter dem Drei-Wochen-Hoch. Silber notiert nach einem kurzen Rekordhoch weiter nahe seiner historischen Spitzenwerte. Analysten verweisen darauf, dass Gold zunächst von der Erwartung weiterer Zinssenkungen getragen wurde, dann jedoch auch in einen „Sell-the-News-Trade“ geriet, wie Jim Wyckoff von Kitco sagte. Gleichzeitig betonen mehrere Fed-Vertreter, darunter Mary Daly und Neel Kashkari, dass eine weitere Lockerung angesichts der weiterhin hohen Inflation „verfrüht“ sei …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • An KI übernommen? Oracle verdreifacht Schulden – Investoren sichern sich gegen Ausfall ab

    Während Oracle Milliarden in KI investiert, wächst am Kreditmarkt die Nervosität. Die Preise für Absicherungen gegen einen möglichen Zahlungsausfall sind deutlich hochgeschnellt. Experten raten zu Vorsicht.

    Die Künstliche Intelligenz gilt als Zukunftstechnologie – und Oracle will dabei ganz vorne mitspielen. Der Software- und Cloudkonzern steckt Hunderte Milliarden in neue Rechenzentren, Chips und Kooperationen mit Partnern wie OpenAI. Doch während Anleger an der Börse auf die KI-Euphorie aufspringen, schlägt der Kreditmarkt Alarm: Immer mehr Investoren sichern sich gegen ein mögliches Ausfallrisiko bei Oracle ab …

    Für Kleinanleger bedeutet das: Wer auf Oracles KI-Zukunft setzt, sollte sich bewusst sein, dass nicht nur die Kursentwicklung, sondern auch die Anleihen nicht außer Acht gelassen werden sollten. Die wahren Risiken von Oracle könnten sich zuerst beim deutlich sensibleren Kreditmarkt zeigen, bevor sie dann – wenn es unter Umständen schon zu spät ist – auch beim Aktienkurs sichtbar werden.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Microsoft enthüllt, was niemand über OpenAI wissen sollte

    Trotz Millionen von Nutzern ist ChatGPT weit davon entfernt, profitabel zu sein …

    OpenAI verzeichnet Verluste in Milliardenhöhe …

    Bei einer Veranstaltung der Stanford Universität in den USA erklärte Sam Altman im vergangenen Jahr, dass es ihm nicht wichtig sei, ob das Unternehmen jetzt 500 Millionen oder 50 Milliarden US-Dollar im Jahr verliere …

    Quelle: giga.de

  • Das Netzwerk der Tech-Riesen: So pumpen Kreisgeschäfte die KI-Blase auf

    Die Wall Street wird nervös. Der Hype um KI dreht sich nur noch im Kreis: Nur weil sich Unternehmen wie Nvidia und OpenAI quersubventionieren, geht die Börsenparty weiter. Wenn sie stoppt, könnten die Abhängigkeiten zur Abwärtsspirale werden.

    „Manchmal ist es der klügste Spielzug, gar nicht mitzuspielen.“ Mit diesem Satz brachte Hedgefonds-Manager Michael Burry kürzlich auf X das wachsende Unbehagen vieler Investoren über die zunehmende KI-Blase in den USA zum Ausdruck. Burry ist unter Investoren eine Legende, seit er mit seiner Wette gegen den US-Immobilienmarkt vor der Finanzkrise Milliarden verdiente und in „The Big Short“ zum Filmhelden wurde. Nun hat sich Burry mit Verkaufsoptionen eingedeckt, um auf fallende Kurse von Palantir und Nvidia zu setzen. Am Dienstag brach die Palantir-Aktie trotz „der besten Ergebnisse, die je eine Software-Firma geliefert hat“, wie CEO Alex Karp prahlte, um annähernd acht Prozent ein.

    Denn die Bewertungen von Palantir mit fast 500 Milliarden Dollar Börsenwert bei Umsätzen von gerade mal vier Milliarden Dollar und anderen Tech-Firmen wie Nvidia mit fast fünf Billionen Dollar haben sich inzwischen komplett von der Realität entkoppelt. Nicht nur Burry kommt deshalb ins Schwitzen. Der KI-Hype steht auf wackligen Füßen: Er wird genährt von Kreisgeschäften, durch die sich viele Tech-Firmen gegenseitig quersubventionieren …

    Quelle: n-tv.de

  • Galaxy senkt Bitcoin-Kursziel auf 120.000 US-Dollar aufgrund von Kapitalverschiebungen hin zu KI und Gold.

    Bitcoin hat seit seinem Allzeithoch von 69.000 US-Dollar am 26. Oktober fast 20% seines Wertes verloren, was auf eine mögliche Abwärtsphase hindeutet. Einige Analysten halten eine Korrektur von 20% bis 25% jedoch für normal, da frühere Marktkorrekturen 30% überschritten haben.

    Galaxy merkte an, dass Kapitalmigration ein weiterer Faktor sei, der die aktuelle Kursentwicklung beeinflusse, da Anleger ihre Gelder in Richtung KI und Gold verlagerten. Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy, ist der Ansicht, dass Aktien von KI-Infrastrukturunternehmen und Rechenzentrumsinvestoren stark gestiegen seien, da Bitcoin an spekulativer Attraktivität verliere und dadurch mehr Kapitaltrac.

    Bitcoin steht kurzfristig unter Abwärtsdruck, da die ETF-Abflüsse steigen.
    Gleichzeitig haben geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheiten zu einer Verlagerung der Investitionen hin zu risikoärmeren Anlagen wie Gold geführt, das traditionell als Inflationsschutz gilt …

    Quelle: cryptopolitan.com

  • China verbietet Nvidia-Chips – Peking dreht USA den KI-Hahn zu

    China hat neue Richtlinien für staatlich geförderte Rechenzentren erlassen, die den Einsatz ausländischer Chips verbieten. Nach einem Bericht von Reuters dürfen bei neuen Projekten nur noch in China hergestellte Halbleiter eingesetzt werden.

    Die Maßnahme trifft besonders US-Konzerne wie Nvidia (Nvidia Aktie), AMD und Intel. Deren Aktien gaben im vorbörslichen Handel nach …

    Hintergrund ist der Technologiekonflikt mit den USA. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag erklärt, dass die leistungsstärksten KI-Chips von Nvidia künftig ausschließlich US-amerikanischen Unternehmen vorbehalten sein sollen. Die Spitzenmodelle, darunter der neue Blackwell-Chip, sollen nicht mehr nach China oder in andere Länder exportiert werden …

    Mit den neuen Leitlinien will Peking den Marktanteil einheimischer Hersteller wie Huawei, Cambricon und Start-ups wie MetaX, Moore Threads und Enflame ausbauen. Huawei plant nach eigenen Angaben, bis 2028 vier neue KI-Chips der Ascend-Serie auf den Markt zu bringen.

    Die Entscheidung dürfte die technologische Kluft zwischen den USA und China weiter vertiefen und die globale Konkurrenz im Bereich künstliche Intelligenz noch verschärfen.

    Quelle: ariva.de

  • Weltweites Tech-Beben: KI-Blutbad: Chip-Aktien stürzen ab – 500 Milliarden US-Dollar futsch

    Was an der Wall Street begann, setzte sich in Asien fort. Die einst heißesten KI-Aktien verlieren massiv – und Experten warnen vor einer überfälligen Abrechnung.

    Der weltweite Halbleitermarkt hat den heftigsten Rückschlag seit Monaten erlebt. Ein globaler Ausverkauf von Tech- und KI-Aktien vernichtete einen Börsenwert von rund 500 Milliarden US-Dollar, nachdem sich unter den Anlegern Zweifel an den hohen Bewertungen der großen Profiteure des KI-Booms ausgebreitet hatten. Der Sell-off begann am Dienstag an der Wall Street und setzte sich am Mittwoch in Asien fort …

    Dennoch sehen manche Marktbeobachter in der Korrektur ein notwendiges Ventil. „Es gibt eine KI-Blase, die noch nicht geplatzt ist, aber wenn sich die Kursentwicklung einiger dieser Aktien fortsetzt, wird es nicht lange dauern, bis sie in die Endphase eintritt“, sagte Xin-Yao Ng, Fondsmanager bei Aberdeen Investments …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Der Mann, der Blasen riecht: Michael Burrys neuer „Big Short“: Milliardenwette gegen Nvidia & Palantir

    Nach dem Immobiliencrash zielt Burrys nächste große Wette auf den KI-Boom. Seine Short-Positionen auf Nvidia und Palantir machen mehr als 80 Prozent seines gesamten Portfolios aus …

    Der Starinvestor setzt diesmal auf einen Rückgang der großen Profiteure des KI-Booms …

    „Manchmal sehen wir Blasen. Manchmal kann man etwas dagegen tun. Manchmal ist die einzige Gewinnstrategie, nicht mitzuspielen.“ …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • XRP-Fokus: US-Hacker sollen Bitcoin im Wert von 15 Milliarden $ geknackt haben – Ist das Netzwerk gefährdet?

    Der Kryptowährungsmarkt wurde in den letzten Tagen erneut von einem aufsehenerregenden Gerücht erschüttert.

    Ein angeblich in den USA ansässiges Quantencomputing-Team soll erfolgreich in die Bitcoin-Wallets mehrerer großer Institutionen eingedrungen sein – mit einem potenziellen Schaden von über 15 Milliarden US-Dollar. Obwohl diese Meldung bislang nicht offiziell bestätigt wurde, hat sie bereits weltweite Panik unter Investoren ausgelöst.

    Das Gerücht führte zu erheblichen Turbulenzen am Markt: Die Kurse von Bitcoin (BTC), Ripple (XRP) und Dogecoin (DOGE) reagierten innerhalb kürzester Zeit mit starken Schwankungen. Analysten sehen darin ein deutliches Zeichen für die anhaltende Sorge um die Sicherheit digitaler Vermögenswerte, insbesondere angesichts der rasanten Fortschritte in der Quantencomputer-Technologie, die klassische Verschlüsselungsalgorithmen zunehmend infrage stellt …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Akademiker ohne Job: Jung, studiert, arbeitssuchend

    Die Wirtschaftskrise hat die Akademiker erreicht. Die Arbeitslosenzahlen unter Hochschulabsolventen steigen. Für Menschen, die gerade mit dem Studium fertig sind, wird der Arbeitsmarkt enger …

    Ein halbes Jahr lang AbsagenRund 40 oder 50 Bewerbungen habe sie verschickt. Sie konnte Referenzen vorweisen: mehrfach als Werkstudentin gearbeitet, mehrere Praktika absolviert. Ein sehr vorzeigbarer Lebenslauf also …

    Nachfrage nach Arbeitskräften fällt.

    Für das Unternehmen sei mehr Auswahl natürlich vorteilhaft. Doch Zieglmayer stimmt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nicht nur positiv: „Aus volkswirtschaftlicher Sicht sehe ich es anders.“Und die jüngsten Zahlen der Arbeitsagentur lassen nicht vermuten, dass die Lage sich bald bessern dürfte …

    Quelle: tagesschau.de

  • Einsteiger-Jobs werden verschwinden: Gen Z im Wandel: Experten raten angesichts von KI zur Berufswahl im Handwerk statt Universität

    Ein kritischer Punkt sei laut Rüdiger Maas die Erkennbarkeit, ob eine Arbeit von einem Schüler oder Studierenden selbst verfasst oder von einer KI erstellt wurde. Leser können durch die Analyse des Gesamteindrucks einer Arbeit die Verwendung von KI erkennen

    Besonders auffällig werde dies bei „schwachen“ Studenten, deren Niveau nicht immer im Einklang mit der Qualität KI-generierter Texte stehe. Der Generationenforscher schlägt daher vor, den mündlichen Teil in Prüfungen stärker zu gewichten …

    Die zunehmende Rolle von KI könnte bestehende akademische und berufliche Wege stark verändern. Ein weiterer Punkt, den Hartwin Maas nennt, ist die steigende Bedeutung des Handwerks, was zur Neugestaltung der Berufswahl beitragen könnte. Er kritisiert jedoch „die übertriebene Akademisierung in der deutschen Gesellschaft“, die „uns auch auf die Füße fallen“ wird. Die Schweiz ist ausgeglichener, was die akademische und berufliche Bildung anbelangt.

    Der Zukunftsforscher weist auf die Vorteile von handwerklichen Berufen hin. Auszeichnen würden diese sich durch „stabiles Einkommen, zukunftssicherer Job, gute Karrierechancen, frühere Selbstständigkeit, sinnvolle Arbeit, höhere Zufriedenheit“. Auch erwähnt er, dass Menschen in handwerklichen Berufen schon viel früher Geld verdienen als Studenten. Sie verfügen somit über mehr Vermögen, da sie schon früher in den Beruf eingestiegen sind …

    Quelle: focus.de

  • KI-Boom außer Kontrolle? Ökonomen warnen vor nächstem Wirtschaftscrash

    Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz hat nicht nur die Aktienmärkte beflügelt, sondern auch die US-Wirtschaft gestützt – zumindest vorerst.

    Laut Berechnungen von BNP Paribas trugen KI-Investitionen in der ersten Jahreshälfte 2025 rund ein Viertel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum der Vereinigten Staaten bei. Das enorme Kapital, das in Rechenzentren, Chips und Cloud-Infrastruktur fließt, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die US-Konjunktur bislang eine Rezession vermeiden konnte.

    Doch Ökonomen warnen zunehmend, dass die Abhängigkeit von einem einzigen Technologietrend gefährlich werden könnte. Ein Blick auf die Marktentwicklung zeigt, wie stark sich die Wirtschaft mittlerweile mit der KI-Industrie verzahnt hat …

    Der Kapitalfluss beginnt, sich im Kreis zu drehen – was Marktbeobachter als Warnsignal deuten …

    Ökonomen wie James Egelhof von BNP Paribas sehen die US-Wirtschaft inzwischen stark „auf KI gehebelt“ …

    Wenn die KI-Versprechen nicht halten, könnte die Rechnung für Wirtschaft und Anleger diesmal deutlich größer ausfallen.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Doppelter Negativtrend auf dem Arbeitsmarkt: Diese Arbeitnehmer trifft es besonders hart

    In der Pressemitteilung, die FOCUS Online vorliegt, sagt die Arbeitsmarktexpertin: „Viele Büro- und Wissensberufe erleben einen doppelten Negativtrend. Die Jobangebote werden nicht nur seltener, sondern auch weniger flexibel.“ …

    Besonders betroffen sind diese Bereiche:

    Marketing (-7,7 Prozent)
    Buchhaltung (-6 Prozent)
    Projektmanagement (-4,6 Prozent)
    Softwareentwicklung (-4,4 Prozent)

    Einzelne Tätigkeiten in diesen Bereichen könnten der Arbeitsmarktexpertin zufolge in Zukunft von KI übernommen werden …

    Quelle: focus.de

  • Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft

    Im Rahmen einer Studie interpretierten ChatGPT & Co. in 45 Prozent der Fälle Nachrichteninhalte fehlerhaft – unabhängig von Sprache, Region oder Plattform.

    Eine Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zur News-Integrität von KI-Chatbots kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass Künstliche Intelligenz weiterhin keine verlässliche Quelle für den Nachrichtenkonsum darstellt.

    Die großangelegte, marktübergreifende Untersuchung, bei der 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern und in 14 Sprachen führende KI-Assistenten wie ChatGPT, Copilot, Perplexity und Gemini bewerteten, zeigt: Fehler im Umgang mit Nachrichten treten bei diesen nicht isoliert auf.

    Sie sind systemisch und erstrecken sich über alle Sprachen und Plattformen …

    Quelle: heise.de

  • Spitzenbanker warnt vor US-Börsencrash

    Hoch bewertete KI-Unternehmen, Krisen, Staatsverschuldung: Der US-Spitzenbanker Jamie Dimon sieht die Gefahr eines Börsencrashs.

    Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnt vor einem möglichen Zusammenbruch der amerikanischen Aktienmärkte. Er sei „mehr besorgt als andere“ über eine deutliche Marktkorrektur, sagte er der britischen BBC in einem Interview. Diese sieht er in einem Zeitraum von sechs Monaten bis zwei Jahren kommen. Im Börsendeutsch bedeutet eine Marktkorrektur, dass die Kurse an der Börse nach einer längeren Aufwärtsphase deutlich, aber vorübergehend fallen. JPMorgan Chase ist die größte Bank in den USA und eines der größten Kreditinstitute weltweit.

    Quelle: t-online.de

  • Bank of England schlägt Alarm: Die KI-Blase wird platzen

    Die Londoner Zentralbank warnt vor einer gefährlichen Überhitzung am Aktienmarkt. Überzogene Bewertungen von KI-Firmen könnten einen Crash auslösen.

    Der finanzpolitische Ausschuss der Bank of England hat am Mittwoch eindringlich vor den Risiken einer KI-Blase gewarnt. Die Bewertungen von Technologieunternehmen mit KI-Schwerpunkt seien überzogen und könnten jederzeit kollabieren, sollten sich die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen …

    Quelle: golem.de

  • 99 Prozent der Arbeitnehmer könnten bis 2030 arbeitslos sein – auch Programmierer und Prompt-Ingenieure

    Ein KI-Experte warnt davor, dass bis 2030 durch Automatisierung 99 Prozent der Arbeitnehmer arbeitslos werden könnten.

    Künstliche Intelligenz (KI) könnte bald eine beispiellose Arbeitslosenkrise auslösen, so Roman Yampolskiy, einer der ersten Wissenschaftler, der vor den Risiken der KI gewarnt hat. Yampolskiy, Professor für Informatik an der Universität von Louisville, der den Begriff „KI-Sicherheit“ geprägt hat, sagte, dass allgemeine künstliche Intelligenz – Systeme, die in allen Bereichen ebenso leistungsfähig sind wie Menschen – wahrscheinlich bis 2027 Realität werden wird …

    Er argumentierte, dass KI-Tools und humanoide Roboter die Einstellung von Menschen in fast allen Branchen unwirtschaftlich machen könnten. „Wenn ich nur ein Abonnement für 20 Dollar oder ein kostenloses Modell bekommen könnte, das die Arbeit eines Mitarbeiters erledigt! Zunächst einmal wird alles, was auf einem Computer läuft, automatisiert werden. Und als Nächstes, denke ich, dass humanoide Roboter vielleicht noch fünf Jahre hinterherhinken. In fünf Jahren kann dann aber auch die gesamte körperliche Arbeit automatisiert werden.“

    Sollten sich Yampolskiys Vorhersagen bewahrheiten, könnten zuerst Analysten, Buchhalter, Lehrer und sogar Podcaster durch Software ersetzt werden, während Klempner und Fahrer dann in den 2030er-Jahren von Maschinen verdrängt werden …

    Die Regierungen seien auf Massenarbeitslosigkeit nicht vorbereitet, und viele Menschen würden ihr Lebensgefühl mit ihrer Arbeit verbinden, sagte er. „Dann verlieren wir alle unsere Arbeitsplätze. Was machen wir finanziell? Wer bezahlt für uns?“, fragte er.

    Die größere Herausforderung, so argumentierte er, sei die Sinnhaftigkeit: Ohne Arbeit hätten viele Menschen Schwierigkeiten, ihren Alltag zu füllen oder sich nützlich zu fühlen, warnte er …

    Quelle: businessinsider.de

  • 100-Milliarden-Zeitbombe: Nvidia riskiert mit OpenAI-Deal den größten Tech-Kollaps seit der Dotcom-Blase

    Nvidia pumpt 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI. Experten warnen vor Kreislauf-Deals und ziehen Parallelen zur Dotcom-Blase. Anleger ignorieren die Gefahr – noch.

    Drei Jahre nach dem Start des KI-Hypes durch Nvidia und OpenAI vertiefen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit einem 100-Milliarden-Dollar-Deal. Nvidia will in OpenAI investieren, um dessen geplanten Ausbau von Rechenzentren mit Nvidia-Chips zu finanzieren. Die Aktie erreichte nach der Ankündigung zunächst ein Rekordhoch, doch der Umfang der Investition löst Zweifel aus.

    Analysten wie Stacy Rasgon von Bernstein warnen vor „zirkulären“ Finanzierungen: „Diese Maßnahme wird eindeutig ‚zirkuläre‘ Bedenken schüren.“ Schon seit Beginn des KI-Booms investiert Nvidia in Startups, die anschließend seine teuren Grafikprozessoren kaufen. Dass OpenAI die Chips künftig leasen statt kaufen will, unterstreicht für Kritiker die Intransparenz. Auch Jay Goldberg von Seaport sprach von „blasenartigem Verhalten“ und verglich den Deal mit Eltern, die „ihre erste Hypothek mitunterzeichnen“.

    Andere Beobachter ziehen Parallelen zur Dotcom-Blase. „Ein weiterer Finanzierungsvertrag zwischen Nvidia und Open AI im Bereich der künstlichen Intelligenz lässt mich an Lucent und Nortel denken“, schrieb Peter Boockvar von One Point BFG. Damit zieht er direkte Parallelen zur Dotcom-Blase, als Konzerne durch fragwürdige Herstellerfinanzierungen künstlich Wachstum vortäuschten – bis das Kartenhaus zusammenbrach. Auch die Bespoke Investment Group warnte: „Nvidia kauft Anteile an einem Kunden, um sich zukünftige Einnahmen zu sichern.“ …

    Quelle: wallstreet-online.de

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