Kategorie: Arbeitsmarkt

  • Mit diesem Gehalt landest du in der Rente in Altersarmut

    Altersarmut und Rentenlücken werden zum wachsenden Problem. Auch ein Vollzeitjob schützt dich nicht. Besonders Frauen sind von niedrigen Renten betroffen …

    Für eine Rente auf Niveau der Armutsrisikoschwelle, müsste man mindestens 3.300 Euro Brutto verdienen (ohne andere Formen der Altersvorsorge).
    Wie ein Beitrag vom Paritätischem Wohlfahrtsverband zeigt, sind Menschen im Ruhestand mit 19 % überproportional von Armut betroffen …

    Quelle: infranken.de

  • Arbeitsplätze massenhaft durch KI gefährdet – Amazon will über 500.000 Menschen ersetzen

    Amazon kürzt 30.000 Arbeitsplätze. Hunderttausende sollen in den kommenden Jahren folgen. In vielen Branchen wird die KI für Arbeiter zum Konkurrenten.

    Frankfurt – Die Arbeitswelt steht vor einem dramatischen Umbruch. Was in den USA bereits bittere Realität ist, wird auch immer mehr Europa erfassen: Künstliche Intelligenz streicht massenhaft Arbeitsplätze. Der Online-Riese Amazon zeigt, wohin die Reise geht. Sogar die ersten Nobelpreise wurden an KI-Systeme vergeben …

    Das Perfide: Amazon schwimmt in Geld, die Geschäfte laufen besser denn je. Dennoch müssen White-Collar-Jobs weichen – Büroarbeiter, Verwaltungsangestellte und sogar Manager werden durch Künstliche Intelligenz ersetzt.

    Technologiebranche verliert 94.000 Jobs in sechs Monaten


    Der Grund ist simpel: KI-Systeme und Automatisierung machen Menschen überflüssig. Laut einem Bericht der New York Times plant Amazon, in den kommenden Jahren über eine halbe Million Arbeitsplätze durch KI zu ersetzen.

    Amazon steht nicht allein da. Der gesamte Technologiesektor erlebt eine beispiellose Entlassungswelle. In den ersten sechs Monaten 2025 gingen bereits 94.000 Jobs verloren, wie VDNews berichtet. TikTok feuerte 150 Moderatoren in Deutschland, andere Unternehmen folgen diesem Beispiel …

    Quelle: merkur.de

  • Merz und sein Vize nehmen sicheren Weg in die staatliche Insolvenz

    Schon einmal hat das Bundesverfassungsgericht einer Regierung, die falsch mit dem Geld umging, den Boden unter den Füßen weggezogen. Wiederholt sich der Vorgang?

    Die Regierung dürfte durchhalten, einstweilen, danach sieht es nun aus. Der Bundeskanzler zieht seine erste Existenz als Chef der Regierung seiner zweiten Existenz vor, Vorsitzender der größten Regierungspartei zu sein. Man sieht es aktuell an der Rentendiskussion: Bärbel Bas bleibt hart, Friedrich Merz bleibt weich. Die CDU muckt kurz auf und dreht dann bei, es ist eine Form der selbstgewählten Machtlosigkeit. Man kennt das Muster – Kanzlerpartei eben.

    Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung verantwortlich …

    Die Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung in der deutschen Nachkriegsgeschichte verantwortlich, womit sie ein „Wachstum“ der lange schon danieder liegenden Ökonomie von 0,3 Prozent auslöst. Wenn es gut läuft …

    „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen“
    Volkswirtschaft, das ist die Wissenschaft der einfachen Wahrheiten. Und eine davon spricht Daniel Stelter aus, Unternehmer und gefragter Publizist. Sie lautet: „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen.“ Man kann es auch präzisieren: Schulden machen ist nur dann sinnvoll, wenn man vorher den Staat aufgeräumt hat …

    Ein vergleichsweise sicherer Weg in die staatliche Insolvenz …

    Für mehr ist laut Finanzplanung kein Geld da. Diese Finanzplanung ist ein Offenbarungseid.“ Oder, kurz und knapp in „Bild“-Stil „In vier Jahren ist Deutschland pleite.“ Allerdings: Wer weiß schon, wer in vier Jahren Deutschland regiert?

    Eines erscheint allerdings klar, allein wegen der Zahlen: Zu beneiden ist der nächste Bundeskanzler nicht. Friedrich Merz hat einen teuren Wechsel ausgestellt, den erst seine Nachfolger werden einlösen müssen …

    Quelle: focus.de

  • Chinesisches Unternehmen liefert „Roboterarmee“ an Fabriken aus

    Das chinesische Robotik-Unternehmen UBTech aus Shenzhen sorgt mit einem beeindruckenden Video für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen Hunderte von Walker S2-Humanoidrobotern, die in perfekter Formation marschieren. Das Video begleitete eine Ankündigung des Unternehmens, dass es die Roboter an verschiedene Partner im ganzen Land für industrielle und kommerzielle Einsätze geliefert habe, berichtet Interesting Engineering …

    Eine Besonderheit des Walker S2 ist seine Fähigkeit zum autonomen Batteriewechsel, was einen nahezu 24-Stunden-Betrieb ermöglicht. Das humanoide Design wurde bewusst gewählt, um in bestehenden, für Menschen konzipierten Arbeitsumgebungen zu funktionieren, ohne kostspielige Infrastrukturänderungen vornehmen zu müssen …

    Quelle: winfuture.de

  • Wirtschaftsweise mit Klartext: In vier Jahren geht Deutschland das Geld aus!

    Was kommt da auf unsere Staatsfinanzen zu? Die Wirtschaftsweisen veröffentlichten am Mittwoch ihr Jahresgutachten – mit düsteren Aussichten für den Bundeshaushalt der nächsten Jahre …

    Wirtschaftsweise warnen: Sonderschulden schaffen kaum Wachstum

    Die Wirtschaftsweisen warnen, das XXL-Sondervermögen werde kaum Wachstum schaffen, „da es bisher zu großen Teilen für Umschichtungen im Haushalt und zur Finanzierung konsumtiver Ausgaben genutzt wird“ …

    Quelle: bz-berlin.de

  • Microsoft enthüllt, was niemand über OpenAI wissen sollte

    Trotz Millionen von Nutzern ist ChatGPT weit davon entfernt, profitabel zu sein …

    OpenAI verzeichnet Verluste in Milliardenhöhe …

    Bei einer Veranstaltung der Stanford Universität in den USA erklärte Sam Altman im vergangenen Jahr, dass es ihm nicht wichtig sei, ob das Unternehmen jetzt 500 Millionen oder 50 Milliarden US-Dollar im Jahr verliere …

    Quelle: giga.de

  • Altersvorsorge-Report: Angst um Rente steigt – was viele Deutsche nicht wissen

    Viele Deutsche wissen nicht, wie groß ihre Rentenlücke ist – und sorgen kaum privat vor. Besonders Frauen droht Altersarmut …

    Quelle: stern.de

  • Goldpreis: Schnäppchenjäger vor US-Arbeitsmarktdaten

    „Schnäppchenjäger“ haben auf dem reduzierten Niveau zugegriffen, obwohl am Nachmittag wichtige US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden. Die aktuelle Marktschwäche an den internationalen Aktienmärkten und im Kryptosektor dürfte die Risikoaversion der Anleger und damit auch das Interesse an Gold verstärkt haben. Asiatische Aktien folgten den Verlusten bei US-Aktien, nachdem an der Wall Street die Sorge über überbewertete Aktien das Vertrauen der Anleger belastet hatte …

    Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit erholten Notierungen. Bis 7.45 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 18,90 auf 3.979,40 Dollar pro Feinunze …

    Quelle: finanzen.net

  • Aktuelle Umfrage: Die Deutschen verlieren das Vertrauen in die Rente

    Viele Deutsche zweifeln, ob die gesetzliche Rente in Zukunft noch trägt. Eine neue Umfrage zeigt, wie tief das Misstrauen reicht – und warum trotzdem viele nichts dagegen tun …

    Die Bundesregierung will erst ab 2026 eine Kommission einsetzen, die Vorschläge für eine grundlegende Reform des Rentensystems erarbeiten soll. Bis dahin bleibt vieles beim Alten …

    Vor allem die jüngere Generation zweifelt an der Fairness des Systems. Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) halten die derzeitige Rentenordnung für ungerecht und sind überzeugt, dass junge Menschen benachteiligt werden …

    Quelle: t-online.de

  • Auch wenn es unangenehm ist: Bundesbank-Chef fordert spätere Rente für mehr Wohlstand

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Aus Sicht von Bundesbank-Präsident Nagel lässt sich ohne eine spätere Rente der Wohlstand nicht halten. Er warnt vor einem Zurückfallen Deutschlands …

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten. Nach einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts 2023 und 2024 erwarten führende Wirtschaftsforschungsinstitute im laufenden Jahr allenfalls ein Mini-Wachstum …

    Quelle: focus.de

  • Akademiker ohne Job: Jung, studiert, arbeitssuchend

    Die Wirtschaftskrise hat die Akademiker erreicht. Die Arbeitslosenzahlen unter Hochschulabsolventen steigen. Für Menschen, die gerade mit dem Studium fertig sind, wird der Arbeitsmarkt enger …

    Ein halbes Jahr lang AbsagenRund 40 oder 50 Bewerbungen habe sie verschickt. Sie konnte Referenzen vorweisen: mehrfach als Werkstudentin gearbeitet, mehrere Praktika absolviert. Ein sehr vorzeigbarer Lebenslauf also …

    Nachfrage nach Arbeitskräften fällt.

    Für das Unternehmen sei mehr Auswahl natürlich vorteilhaft. Doch Zieglmayer stimmt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nicht nur positiv: „Aus volkswirtschaftlicher Sicht sehe ich es anders.“Und die jüngsten Zahlen der Arbeitsagentur lassen nicht vermuten, dass die Lage sich bald bessern dürfte …

    Quelle: tagesschau.de

  • Neu-Regelung für die Rente: Millionen Deutsche stehen vor Geld-Problem

    Für die gleiche Arbeit wird es ab 2026 weniger Geld geben für die Rente. Rentenpunkte werden durch eine neue Regelung viel teurer …

    Die Entwicklung bei den Rentenpunkten und die erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Großteil der Arbeitnehmer eine deutlich niedrigere Rente zu bekommen als erhofft, lässt sicherlich viele frühzeitig über die Aktivrente nachdenken …

    Quelle: infranken.de

  • Kollaps der deutschen Industrie: „China sieht uns nicht mal mehr im Rückspiegel“

    In der deutschen Industrie gehen seit 2018 kontinuierlich Arbeitsplätze verloren. Laut Arbeitsmarktexperten fallen derzeit jeden Monat etwa 10.000 Stellen weg. Viele Unternehmen liebäugeln offen mit dem Abschied aus Deutschland. Sie beklagen einen tödlichen Cocktail aus erdrückender Bürokratie, hohen Energie- und Lohnnebenkosten …

    Sabine Nallinger: Die globalen Stahlpreise sind in der Tat gesunken, denn China betreibt mit einer Klarheit und einem Tempo Industriepolitik … wir kommen einfach nicht mehr hinterher. Das betrifft nicht nur die Stahlindustrie …

    Grundsätzlich können wir viele Industriebereiche in Deutschland halten. Die deutsche Autoindustrie ist wettbewerbsfähig, aber sie hat den Trend zur Elektromobilität verschlafen – auch, weil China diesen Bereich und auch die Solar- und die Windindustrie stark subventioniert hat. Das gehört ebenfalls zur Wahrheit …

    Quelle: n-tv.de

  • Einsteiger-Jobs werden verschwinden: Gen Z im Wandel: Experten raten angesichts von KI zur Berufswahl im Handwerk statt Universität

    Ein kritischer Punkt sei laut Rüdiger Maas die Erkennbarkeit, ob eine Arbeit von einem Schüler oder Studierenden selbst verfasst oder von einer KI erstellt wurde. Leser können durch die Analyse des Gesamteindrucks einer Arbeit die Verwendung von KI erkennen

    Besonders auffällig werde dies bei „schwachen“ Studenten, deren Niveau nicht immer im Einklang mit der Qualität KI-generierter Texte stehe. Der Generationenforscher schlägt daher vor, den mündlichen Teil in Prüfungen stärker zu gewichten …

    Die zunehmende Rolle von KI könnte bestehende akademische und berufliche Wege stark verändern. Ein weiterer Punkt, den Hartwin Maas nennt, ist die steigende Bedeutung des Handwerks, was zur Neugestaltung der Berufswahl beitragen könnte. Er kritisiert jedoch „die übertriebene Akademisierung in der deutschen Gesellschaft“, die „uns auch auf die Füße fallen“ wird. Die Schweiz ist ausgeglichener, was die akademische und berufliche Bildung anbelangt.

    Der Zukunftsforscher weist auf die Vorteile von handwerklichen Berufen hin. Auszeichnen würden diese sich durch „stabiles Einkommen, zukunftssicherer Job, gute Karrierechancen, frühere Selbstständigkeit, sinnvolle Arbeit, höhere Zufriedenheit“. Auch erwähnt er, dass Menschen in handwerklichen Berufen schon viel früher Geld verdienen als Studenten. Sie verfügen somit über mehr Vermögen, da sie schon früher in den Beruf eingestiegen sind …

    Quelle: focus.de

  • Doppelter Negativtrend auf dem Arbeitsmarkt: Diese Arbeitnehmer trifft es besonders hart

    In der Pressemitteilung, die FOCUS Online vorliegt, sagt die Arbeitsmarktexpertin: „Viele Büro- und Wissensberufe erleben einen doppelten Negativtrend. Die Jobangebote werden nicht nur seltener, sondern auch weniger flexibel.“ …

    Besonders betroffen sind diese Bereiche:

    Marketing (-7,7 Prozent)
    Buchhaltung (-6 Prozent)
    Projektmanagement (-4,6 Prozent)
    Softwareentwicklung (-4,4 Prozent)

    Einzelne Tätigkeiten in diesen Bereichen könnten der Arbeitsmarktexpertin zufolge in Zukunft von KI übernommen werden …

    Quelle: focus.de

  • Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft

    Im Rahmen einer Studie interpretierten ChatGPT & Co. in 45 Prozent der Fälle Nachrichteninhalte fehlerhaft – unabhängig von Sprache, Region oder Plattform.

    Eine Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zur News-Integrität von KI-Chatbots kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass Künstliche Intelligenz weiterhin keine verlässliche Quelle für den Nachrichtenkonsum darstellt.

    Die großangelegte, marktübergreifende Untersuchung, bei der 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern und in 14 Sprachen führende KI-Assistenten wie ChatGPT, Copilot, Perplexity und Gemini bewerteten, zeigt: Fehler im Umgang mit Nachrichten treten bei diesen nicht isoliert auf.

    Sie sind systemisch und erstrecken sich über alle Sprachen und Plattformen …

    Quelle: heise.de

  • Fratzscher: „Höheres Renteneintrittsalter wird kommen müssen“

    … Marcel Fratzscher ist Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Er bringt sich immer wieder mit vielfach diskutierten Vorschlägen in die Debatte um den Sozialstaat ein …

    Fratzscher ist überzeugt: Es braucht schnell weitreichende Reformen im Sozialsystem. Um junge Menschen nicht über Gebühr zu belasten, müsste dafür auch den sogenannten Babyboomern etwas zugemutet werden …

    Wir brauchen mehr Effizienz, etwa durch ein höheres Renteneintrittsalter. Das wird kommen müssen. Wenn Menschen eine höhere Lebenserwartung haben, müssen sie auch länger im Berufsleben bleiben. Sie müssen länger selbst in die Sozialsysteme einzahlen. Es wird auch kein Weg daran vorbeiführen, dass die starken Schultern, also jene, die mehr haben, mehr beitragen oder selbst zahlen müssen …

    Quelle: web.de

  • 99 Prozent der Arbeitnehmer könnten bis 2030 arbeitslos sein – auch Programmierer und Prompt-Ingenieure

    Ein KI-Experte warnt davor, dass bis 2030 durch Automatisierung 99 Prozent der Arbeitnehmer arbeitslos werden könnten.

    Künstliche Intelligenz (KI) könnte bald eine beispiellose Arbeitslosenkrise auslösen, so Roman Yampolskiy, einer der ersten Wissenschaftler, der vor den Risiken der KI gewarnt hat. Yampolskiy, Professor für Informatik an der Universität von Louisville, der den Begriff „KI-Sicherheit“ geprägt hat, sagte, dass allgemeine künstliche Intelligenz – Systeme, die in allen Bereichen ebenso leistungsfähig sind wie Menschen – wahrscheinlich bis 2027 Realität werden wird …

    Er argumentierte, dass KI-Tools und humanoide Roboter die Einstellung von Menschen in fast allen Branchen unwirtschaftlich machen könnten. „Wenn ich nur ein Abonnement für 20 Dollar oder ein kostenloses Modell bekommen könnte, das die Arbeit eines Mitarbeiters erledigt! Zunächst einmal wird alles, was auf einem Computer läuft, automatisiert werden. Und als Nächstes, denke ich, dass humanoide Roboter vielleicht noch fünf Jahre hinterherhinken. In fünf Jahren kann dann aber auch die gesamte körperliche Arbeit automatisiert werden.“

    Sollten sich Yampolskiys Vorhersagen bewahrheiten, könnten zuerst Analysten, Buchhalter, Lehrer und sogar Podcaster durch Software ersetzt werden, während Klempner und Fahrer dann in den 2030er-Jahren von Maschinen verdrängt werden …

    Die Regierungen seien auf Massenarbeitslosigkeit nicht vorbereitet, und viele Menschen würden ihr Lebensgefühl mit ihrer Arbeit verbinden, sagte er. „Dann verlieren wir alle unsere Arbeitsplätze. Was machen wir finanziell? Wer bezahlt für uns?“, fragte er.

    Die größere Herausforderung, so argumentierte er, sei die Sinnhaftigkeit: Ohne Arbeit hätten viele Menschen Schwierigkeiten, ihren Alltag zu füllen oder sich nützlich zu fühlen, warnte er …

    Quelle: businessinsider.de

  • ZDF: Die Anstalt: Ein Rollenspiel zur Betriebsrente

    Was ist denn mit meiner Rente passiert?

    Eigentlich soll die Betriebsrente doch insbesondere für Arbeitnehmer:innen eine starke Sache sein. Aber wenn vom Eingezahlten kaum noch was übrig bleibt, dann kommen schon Fragen auf. Wer hat da was aus dem Beutel genommen? Der Arbeitgeber, der Staat oder doch die Kanzlerin höchst persönlich? Tatsache ist, dass das mit der Betriebsrente scheinbar doch nicht so blendend aussieht.

    Zum youtube-Video der Aufzeichnung vom 11.03.2014 hier klicken

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