Goldbarren als Vermögenssicherung

„In drei Jahren kann sich jeder einen Haushaltsroboter anschaffen“ – sagt dieser deutsche Robotik-CEO

Noch sind Roboter vor allem in der Industrie anzutreffen. Künftig sollen sie uns im Haushalt helfen: aufräumen, Müll rausbringen, Frühstück machen. Science-Fiction? David Reger, CEO von Neura Robotics, hält das schon in wenigen Jahren für möglich.

Werden diese Roboter wie Menschen aussehen?

Zumindest anfangs nicht. Es werden eher funktionale Geräte sein – zum Beispiel ein „Smartphone auf Rollen“ mit Armen, Sensoren und KI. Unser Serviceroboter MiPA sieht so aus. Er kann den Herzschlag erkennen, ohne Menschen zu berühren, und im Notfall reagieren. Ich muss dann nicht mehr eineinhalb Stunden fahren, um meine Mutter zu sehen. Stattdessen kann ich aus der Ferne über das Display am Roboter mit ihr Schach spielen oder einfach nur kurz schauen, ob alles in Ordnung ist …

Wo werden wir technologisch den größten Fortschritt sehen?

Der größte Durchbruch wird kein technisches Detail sein, sondern der Zugang zu Daten aus der physischen Welt. Bei Sprachmodellen wie ChatGPT war die Grundlage eine riesige Menge an Textdaten. Das hat die Entwicklung beschleunigt …

Quelle: Artikel von Ingmar Höhmann auf t3n.de

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