Das Bundeskabinett beschließt eine neue Krypto-Meldepflicht. Anbieter müssen Nutzerdaten künftig jährlich an das Bundeszentralamt für Steuern melden.
Die neue Krypto-Meldepflicht ist Teil eines größeren Pakets zur Verbesserung des steuerlichen Informationsaustauschs. Neben Bitcoin, Ethereum und Co. betrifft der Beschluss auch digitale Plattformen und Finanzkonten.
Plattformen sollen Umsätze ihrer Anbieter an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Deutschland tauscht diese Daten anschließend mit EU-Partnern aus und erhält im Gegenzug Informationen über deutsche Anbieter, die im Ausland Einnahmen erzielen …
Bei Finanzkonten wird der bestehende automatische Informationsaustausch erweitert. Künftig soll auch digitales Geld erfasst werden. Laut Bundesfinanzministerium soll zudem eine neue Zusatzvereinbarung den Datenaustausch mit Staaten außerhalb der EU ermöglichen …
Quelle: Artikel von Johannes Dexl auf btc-echo.de
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