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Goldbarren als Vermögenssicherung

Kategorie: Gold

  • Gold: So massive Kurssteigerungen sind jetzt laut Experten möglich

    Der Goldpreis kletterte in diesem Jahr bislang um 54 Prozent und gehört damit zu den Anlageklassen mit der besten Performance …

    Die UBS hat einen exzellenten Ruf als Investmentbank und als Vermögensberatung – sie schraubte ihr Kursziel für den Goldpreis von 4.700 auf 4.900 Dollar nach oben. Sie stuft Gold weiterhin als attraktiv ein, hält in ihrer globalen Asset-Allokation an einer Long-Position fest und betont, dass das Edelmetall selbst auf dem aktuellen Niveau ein wirksamer Portfoliopuffer sei.

    UBS sieht beim Goldpreis Aufwärtspotenzial bis 4.900 Dollar …

    Es gibt aber einige Analysten, die der altbewährten Krisenwährung Gold – insbesondere auf lange Sicht – deutlich mehr zutrauen …

    Damals wurden ihre Prognosen häufig belächelt und von vielen Investoren ignoriert, heute überbieten sich Banker mit ihrem Optimismus und halten sogar Goldpreise von 10.000 Dollar für möglich …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Regierung will an den Goldschatz der Bürger

    Rom – Italien denkt bekanntermaßen über eine neue freiwillige Steuer auf physisches Gold nach, um zusätzliche Einnahmen für die öffentliche Hand im Jahr 2026 zu erzielen. Der Vorschlag betrifft Barren und Anlagemünzen, die viele Haushalte – oft auch ohne Kaufnachweis – besitzen. Diese Vermögen werden auf 4.500 bis 5.000 Tonnen Gold geschätzt – ein Marktwert von bis zu 550 Milliarden Euro.

    Geplant ist eine Ersatzsteuer von 12,5 Prozent, deutlich weniger als die derzeit fälligen 26 Prozent auf den gesamten Verkaufswert, wenn keine Dokumente vorliegen. Wer sein Gold bis 30. Juni 2026 neu bewerten lässt, könnte damit seinen steuerlichen Status bereinigen …

    Quelle: suedtirolnews.it

  • Reserven viel größer als bekannt: China kauft heimlich Tausende Tonnen Gold

    Chinas Zentralbank kauft offenbar in viel größerem Stil Gold, als sie in öffentlichen Berichten angibt. Das berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Studien und Goldhändler. Einer Schätzung von Analysten der französischen Großbank Société Générale zufolge dürften die tatsächlichen Goldkäufe die offiziellen Zahlen um das Zehnfache übersteigen. Auch andere Zentralbanken kaufen demnach wahrscheinlich mehr Gold, als sie öffentlich machen …

    Das liegt unter anderem daran, dass viele Notenbanken einen Teil ihrer Währungsreserven in Gold umschichten. Jahrzehntelang hatten die Währungshüter weltweit ihre Devisenreserven vor allem in Dollar gehalten. Gold spielte kaum eine Rolle. Großbritannien etwa hatte sogar um die Jahrtausendwende etwa die Hälfte seiner Goldreserve verkauft. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den folgenden westlichen Sanktionen, die die russische Zentralbank weitgehend vom Dollar-System von einem Großteil ihrer Devisenreserven abschnitt, begannen viele Notenbanken ihre Reserven zu diversifizieren …

    Quelle: n-tv.de

  • Wall Street crasht – Fed triggert weltweit den heftigsten Sell-off seit Wochen

    Aktien rutschen weltweit ab. Fed-Zweifel, Datenlücken und KI-Überbewertungen setzen vor allem High-Beta-Werte massiv unter Druck …

    Zur Verschlechterung der Stimmung trägt auch die verzögerte Datenlage bei: Das Weiße Haus warnte, viele Wirtschaftsberichte seien durch den Shutdown „dauerhaft beeinträchtigt“. So wird der Arbeitsmarktbericht für Oktober keine Angaben zur Arbeitslosenquote enthalten. Einige Händler fürchten, dass lückenhafte Daten die Fed eher zu Vorsicht veranlassen könnten …

    Am Edelmetallmarkt sorgten Gewinnmitnahmen zwar für leichte Rücksetzer, doch Gold bleibt mit rund 4.200 US-Dollar je Unze nur knapp unter dem Drei-Wochen-Hoch. Silber notiert nach einem kurzen Rekordhoch weiter nahe seiner historischen Spitzenwerte. Analysten verweisen darauf, dass Gold zunächst von der Erwartung weiterer Zinssenkungen getragen wurde, dann jedoch auch in einen „Sell-the-News-Trade“ geriet, wie Jim Wyckoff von Kitco sagte. Gleichzeitig betonen mehrere Fed-Vertreter, darunter Mary Daly und Neel Kashkari, dass eine weitere Lockerung angesichts der weiterhin hohen Inflation „verfrüht“ sei …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Der Silber-Superzyklus beginnt vermutlich jetzt!

    Der Silberpreis hat im Oktober 2025 mit 54 Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch erreicht. Viele Investoren haben jahrelang hierauf gewartet.

    Nun beginnt sehr wahrscheinlich eine neue unglaubliche Ära, die viele Menschen überraschen dürfte!

    In diesem Jahr hat die US-Regierung Silber offiziell als „kritisches Mineral“ eingestuft. Silber ist nicht nur ein idealer Wertspeicher, sondern in der heutigen, durch Technik geprägten Welt, ein unverzichtbares Element –
    es steckt in Mikrochips, Sensoren, Solarmodulen, Elektroautos, Rechenzentren und sogar in Hightech-Waffensystemen …

    Es wird weltweit immer knapper, und die Engpässe werden Jahr für Jahr dramatischer. Die USA befinden sich in einer besonders heiklen Lage: Das Land ist bei diesem Edelmetall nahezu vollständig auf Importe angewiesen.
    Rund 80 Prozent des amerikanischen Bedarfs stammen aus dem Ausland. Die inländische Produktion deckt die US-Nachfrage schon seit Jahrzehnten nicht mehr …

    Der Preis marschiert nicht nur unaufhaltsam weiter – er bricht nach oben aus!
    Dafür gibt es einen einfachen Grund: Silber ist ein Metall mit Doppelfunktion: Geldmetall und Industriemetall, Wertspeicher und unverzichtbarer Bestandteil in nahezu allen technologischen Produkten.
    Man kann es einerseits als eine sichere Währung betrachten und andererseits ist dieses Edelmetall mittlerweile ein Motor des modernen Lebens …

    Selbst nach Erreichen eines neuen Rekordhochs ist Silber im Vergleich zu Gold und anderen kritischen Metallen immer noch deutlich unterbewertet …

    Quelle: swm-ag.li

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  • Was sich in den USA gerade anbahnt, dürfte Gold-Anlegern bestens gefallen

    Die USA bleiben handlungsfähig. Doch die Einigung im Shutdown ist nur ein Aufschub – und 2026 dürften viele Faktoren den Goldpreis stützen.

    Nach wochenlangem Stillstand in Washington zeichnet sich ein Ende des teilweisen „Government Shutdown“ in den USA ab. Der Senat hat einer Übergangsfinanzierung zugestimmt, die die Staatsausgaben bis zum 30. Januar 2026 sicherstellen soll.

    Bis dahin müssen Demokraten und Republikaner einen dauerhaften Haushalt verabschieden, sonst droht der nächste politische Stillstand. Für Anleger bedeutet das: Die Unsicherheit bleibt bestehen – und gerade für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Punkt …

    Der wichtigste Treiber für den Goldpreis bleibt die Zinsentwicklung in den USA. Die US-Notenbank Fed steht vor einem Dilemma: Einerseits signalisiert die schwächere Konjunktur eine geldpolitische Lockerung, andererseits erhöht die wachsende Staatsverschuldung den Druck auf die Anleihemärkte …

    Quelle: Artikel von Sebastian Wieschowski auf focus.de

  • Yardeni Research optimistisch: Steigt der Goldpreis bis 2030 auf 10.000 US-Dollar?

    Der Goldpreis hat in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rally hingelegt. Trotz kurzfristiger Rücksetzer zeigen sich Analysten wie Yardeni Research weiter optimistisch …

    Vergangene Woche hat die US-Notenbank dann den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Im Zuge dessen erklärte Powell jedoch: „Eine weitere Senkung des Leitzinses bei der Dezember-Sitzung ist alles andere als sicher“ – während Analysten von einer weiteren Senkung ausgegangen waren. Die sinkende Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung zum Jahresende und Entspannungssignale in Sachen Handelsstreit, dämpften die Goldnachfrage und ließen den Dollar an Stärke gewinnen. Auch Gewinnmitnahmen nach der starken Goldrally sind nicht auszuschließen …

    Doch bei Yardeni Research zeigt man sich zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Goldpreises. Sollte sich die jüngste Goldrally fortsetzen, könnte der Goldpreis laut den Analysten von Yardeni Research bis zum Ende des Jahrzehnts oder womöglich sogar noch früher auf 10.000 US-Dollar steigen, berichtet Investing.com. Bereits im nächsten Jahr könnte der Goldpreis laut den Experten auf 5.000 US-Dollar pro Unze steigen …

    Quelle: finanzen.net

  • Goldpreis aktuell in Euro: Kurs zeigt deutliche Dynamik

    Der Goldpreis legt wieder zu. Nach einigen Tagen mit wechselhaften Kursbewegungen gewinnt das Edelmetall nun erneut an Dynamik …

    Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis um 38,69 Prozent zugelegt …

    Ob der Goldpreis in diesem Jahr wieder fällt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Es gibt mehrere Prognosen. Die meisten Analysten gehen eher von einem steigenden Goldpreis aus …

    Den Goldpreis beeinflussen eine Vielzahl von Faktoren. Zu den wichtigsten gehören geldpolitische Entscheidungen in Bezug auf Zinssätze oder Inflation durch große Zentralbanken wie der US-Notenbank (Fed) oder der Europäischen Zentralbank (EZB) …

    Auch geopolitische Spannungen, Kriege oder wirtschaftliche Unsicherheit führen oft zu einer höheren Nachfrage und dadurch zu einem steigenden Goldpreis …

    Gold wirft keine laufenden Zinsen ab, daher ist die langfristige Wertentwicklung nicht mit Aktien oder ETFs zu vergleichen. Wer Anfang 1990 eine Unze Gold für rund 334 Euro erwarb, steht heute dennoch im Plus: Der Goldpreis liegt aktuell bei etwa 3463 Euro  pro Unze …

    Zudem gilt das Edelmetall als wertbeständig und krisensicher. Viele Menschen nutzen es, um ihr Vermögen gegen schwierige Zeiten abzusichern. Außerdem gibt es kein sogenanntes Kontrahentenrisiko. Gold kann nicht gänzlich an Wert verlieren. Wer sein Gold länger als zwölf Monate hält, muss beim Verkauf zudem keine Steuern zahlen …

    Quelle: Artikel von Katrin Gröh und Hannah Ritzmann auf morgenpost.de

  • Galaxy senkt Bitcoin-Kursziel auf 120.000 US-Dollar aufgrund von Kapitalverschiebungen hin zu KI und Gold.

    Bitcoin hat seit seinem Allzeithoch von 69.000 US-Dollar am 26. Oktober fast 20% seines Wertes verloren, was auf eine mögliche Abwärtsphase hindeutet. Einige Analysten halten eine Korrektur von 20% bis 25% jedoch für normal, da frühere Marktkorrekturen 30% überschritten haben.

    Galaxy merkte an, dass Kapitalmigration ein weiterer Faktor sei, der die aktuelle Kursentwicklung beeinflusse, da Anleger ihre Gelder in Richtung KI und Gold verlagerten. Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy, ist der Ansicht, dass Aktien von KI-Infrastrukturunternehmen und Rechenzentrumsinvestoren stark gestiegen seien, da Bitcoin an spekulativer Attraktivität verliere und dadurch mehr Kapitaltrac.

    Bitcoin steht kurzfristig unter Abwärtsdruck, da die ETF-Abflüsse steigen.
    Gleichzeitig haben geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheiten zu einer Verlagerung der Investitionen hin zu risikoärmeren Anlagen wie Gold geführt, das traditionell als Inflationsschutz gilt …

    Quelle: Artikel von Collins J. Okoth auf cryptopolitan.com

  • Goldpreis: Schnäppchenjäger vor US-Arbeitsmarktdaten

    „Schnäppchenjäger“ haben auf dem reduzierten Niveau zugegriffen, obwohl am Nachmittag wichtige US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden. Die aktuelle Marktschwäche an den internationalen Aktienmärkten und im Kryptosektor dürfte die Risikoaversion der Anleger und damit auch das Interesse an Gold verstärkt haben. Asiatische Aktien folgten den Verlusten bei US-Aktien, nachdem an der Wall Street die Sorge über überbewertete Aktien das Vertrauen der Anleger belastet hatte …

    Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit erholten Notierungen. Bis 7.45 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 18,90 auf 3.979,40 Dollar pro Feinunze …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf finanzen.net

  • Reserven werden aufgestockt: Polen kauft mehr Gold als China – die Gründe geben zu denken

    Die Käufe der Notenbanken sind einer der großen Treiber für den Goldpreis. Ganz vorne mit dabei: Polen

    Es hört nicht auf: Auch im dritten Quartal haben die Notenbanken weiter kräftig Gold gekauft. Die Bestände erhöhten sich um fast 220 Tonnen. Das ist ein Plus in Höhe von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und 28 Prozent mehr als im Vorquartal …

    Auffällig: Der Kreis der Käufer weitet sich. Zuerst waren es überwiegend Schwellenländer-Staaten, die ihre Gold-Reserven aufstockten. Russland und China gehörten jahrelang zu den Top-Käufern genauso wie Indien, das ebenfalls häufig auf den vorderen Plätzen landete. Immer wieder tauchten auch die Türkei, Kasachstan und Usbekistan vorne auf. Die Staaten trieb an, ihre Währungen zu stabilisieren und ihre Währungsreserven zu diversifizieren, um unabhängiger vom Dollar zu werden. Experten sprechen hier von „De-Dollarisierung“ …

    Inzwischen kaufen auch einige EU-Staaten verstärkt Gold. Tschechien war 2023 (rund 19 Tonnen) und 2024 (rund 21 Tonnen) unter den Top fünf. In diesem Jahr liegt das Land mit Käufen in Höhe von knapp 16 Tonnen auf Platz sechs …

    Auch wenn Glapinski die Bedrohung durch Russland und die hohe Verschuldung der USA nicht namentlich nennt, so sind die Andeutungen doch durchaus klar. Seine Worte verdeutlichen, wie sehr die etablierte Weltordnung ins Wanken gekommen ist. Die großen Akteure positionieren sich – und Gold spielt eine zentrale Rolle.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Gold statt Krypto: So baut die Gen Z echtes Vermögen auf

    Die Generation Z wendet sich vermehrt dem Edelmetall Gold zu. Eine Studie der Reisebank zeigt: In wirtschaftlich volatilen Zeiten mit hoher Inflation suchen junge Anleger zunehmend nach greifbarer Sicherheit. Einst eine traditionelle Anlageform, entwickelt sich Gold für viele junge Investierende heute zum Symbol finanzieller Unabhängigkeit …

    Doch warum ist Gold gerade jetzt so gefragt? Während Aktien- und Kryptomärkte häufig hohen Schwankungen ausgesetzt sind, bietet physisches Gold eine greifbare Anlage: Es lässt sich tatsächlich anfassen, sicher lagern und im Notfall verkaufen …

    Wer sich für Gold entscheidet, benötigt kein großes Startkapital. Der Einstieg ist heute einfacher denn je – dank moderner Sparpläne und kleinen Stückelungen …

    Quelle: gold.de

  • World Gold Council: Zentralbanken haben massiv Gold aufgekauft

    Zentralbanken haben binnen drei Monaten 220 Tonnen Gold aufgekauft, 28 % mehr als im Vorquartal …

    Immer weiter steigende Preise haben die Zentralbanker also nicht vom Goldkauf abgehalten …

    Das World Gold Council prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 Käufe von Gold in einer Größenordnung von 750 bis 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • USA: Finanzsystem wandelt sich: FED muss Gold neu bewerten!

    Die USA bewerten Gold neu, JP Morgan verliert Kontrolle, Inflation wird manipuliert – was bedeutet das für unser Finanzsystem?

    Quelle: Artikel und Infovideo von axinocapital.de auf wallstreet-online.de

  • Gold: Jetzt wird es exotisch: In London haben zwei weitere Zentralbanken erklärt, ihre Goldreserven aufstocken zu wollen

    Bei der Jahreskonferenz der London Bullion Market Association signalisierte Südkorea laut dem Internetportal kitco.com Interesse an neuen Goldkäufen. Heung-Soon Jung von der Bank of Korea erklärte, man prüfe Investitionen „im mittleren bis langen Zeithorizont“. Gold biete Schutz vor Inflation und sei eine attraktive Alternative zum US-Dollar. Südkorea hatte zuletzt 2013 Gold erworben. Auch Madagaskars Zentralbank plant laut Gouverneur Aivo Andrianarivelo eine Aufstockung ihrer Reserven von einer auf vier Tonnen …

    In den vergangenen drei Jahren kauften Zentralbanken weltweit mehr als 1.000 Tonnen Gold – vor allem China gilt dabei als treibende Kraft. Viele Schwellenländer wollen ihre starke Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren. Im ersten Halbjahr 2025 beliefen sich die Käufe auf rund 415 Tonnen, weniger als die 525 Tonnen im Vorjahreszeitraum, aber weiterhin deutlich über dem Durchschnitt. Analysten erwarten für das Gesamtjahr Zukäufe von rund 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de

  • Papiergold wie überbuchte Flüge!? Nur echtes Gold schützt noch

    Die Wahrheit über Papiergold schockiert den Markt: zu wenig Metall, zu viel Versprechen. Während Banken um ihre Short-Wetten kämpfen, sichern sich Profianleger physische Bestände – bevor es eng wird …

    Gold und Silber erleben extreme Schwankungen. Erst schossen beide Edelmetalle dynamisch über die Marken von 4.000 US-Dollar beim Gold und 50 US-Dollar beim Silber. Kurz darauf brachen die Preise wieder ein. Diese Volatilität verunsichert Privatanleger und nährt erneut die Debatte über den Einfluss des Papiermarktes …

    Für Anleger heißt das: Die Wachstumsstory von Gold und Silber bleibe intakt, aber die Wahl des richtigen Vehikels entscheidet zunehmend über das tatsächliche Risiko. Schönherr empfiehlt, bei allen Edelmetall-Investments genau zu prüfen, ob wirklich physische Bestände hinterlegt sind und wie diese gesichert werden. Anders als bei überbuchten Plätzen bei Airlines, könnte sich die Frage nach einer Entschädigung als komplizierter erweisen …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Gold & Silber nach dem Crash: Jetzt die Edelmetalle kaufen oder geht es noch weiter runter?

    Tatsächlich spricht viel dafür, dass der jüngste Preisrückgang eher als technische Korrektur einzuordnen ist. Nach einer beeindruckenden Rallye von über 60 Prozent (Gold) bzw. fast 90 Prozent (Silber) seit Jahresbeginn 2025 war eine gewisse Verschnaufpause durchaus angebracht. Die Krisenwährung Gold hatte seit dem Frühjahr von geopolitischen Spannungen, einer abkühlenden Weltkonjunktur und der wachsenden Unsicherheit an den Aktienmärkten profitiert …

    Die höchstwahrscheinlich immer wiederkehrenden und von den USA ausgelösten Handelskonflikte sowie Russlands anhaltender Krieg gegen die Ukraine inkl. der massiven Bedrohung Europas sowie Chinas zunehmende Aggressionen gegenüber Nachbarstaaten wie Taiwan, Japan, Vietnam oder den Philippinen verdeutlichen, dass geopolitische Risiken aller Voraussicht nach nicht verschwinden werden. Vielmehr bilden sie den Nährboden für eine neue Phase der globalen Unsicherheit – und damit auch für eine dauerhafte Renaissance der Edelmetalle. Auch die wachsenden Schuldenberge und Haushaltsdefizite verstärken die Attraktivität der beiden Sachwerte …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Goldpreis bricht ein – Analysten sehen die Chance des Jahrzehnts!

    Nach dem größten Goldsturz seit zehn Jahren drehen die Banken den Spieß um: JPMorgan und Goldman Sachs erwarten eine Verdopplung des Goldpreises und sehen 2028 als neues Rekordjahr.

    Goldman Sachs bleibt bei Kursziel von 4.900 US-Dollar.

    JPMorgan erwartet Verdopplung des Goldpreises in 3 Jahren.

    Sie führen den jüngsten Preisrückgang nicht auf Verkäufe von Privatanlegern zurück, sondern auf Rohstoffhändler, die Gewinne bei Gold-Futures mitgenommen haben. Diese seien seit Jahresbeginn um 56 Prozent gestiegen. „Wenn Privatanleger nicht hinter der Korrektur stehen, dann waren ihre ETF-Käufe weniger durch Dynamik, sondern durch strategische Überlegungen motiviert“, so die Strategen.

    Laut JPMorgan diente Gold in diesem Jahr nicht nur als Absicherung gegen einen schwächeren US-Dollar – der sogenannte „Debasement Trade“ – sondern zunehmend als Ersatz für langfristige Anleihen. Privatanleger hätten ihr Engagement in Gold auf 2,6 Prozent ihrer Gesamtbestände ausgeweitet. Würden sie nur einen kleinen Teil ihrer Anleiheinvestitionen umschichten, könnte dieser Anteil auf 4,6 Prozent steigen, was eine Verdopplung des Goldpreises erforderlich machen würde …

    Quelle: ariva.de

  • Crash? Welcher Crash? Goldpreis fängt sich wieder. Gold bleibt alternativlos

    Die Wirkung, die der Preisrücksetzer von nicht einmal 10 Prozent auf das Stimmungsbild hat, ist enorm. Die Euphorie ist wie weggeblasen. Die ersten wähnen den Goldpreis bereits im Crash-Modus. Und das ist gut so, ist schlechte Stimmung doch nicht selten Basis für eine neue Aufwärtsbewegung. Zuletzt war die Stimmung in Bezug auf Gold zu gut, zu euphorisch …

    Gold im Chartcheck – Alles im grünen Bereich

    Der Korrekturbedarf des Goldpreises wurde nicht zuletzt durch den immer größer werdenden Abstand des Preisniveaus von der 200-Tage-Linie deutlich. Der Rücksetzer in Richtung 4.000 US-Dollar mag auf den ersten Blick bedrohlich wirken, doch hat er den Goldpreis bislang nur an den kurzfristigen Aufwärtstrend herangeführt. Die zentrale Unterstützungszone um 3.430 US-Dollar ist noch weit entfernt und entsprechend intakt. Theoretisch könnte sich die Korrektur bis auf diesen Preisbereich ausdehnen, ohne das übergeordnet bullische Szenario ins Wanken zu bringen. Doch so weit wird es in Anbetracht der Gemengelage sehr wahrscheinlich nicht kommen. Gold bleibt alternativlos …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

  • Goldpreis-Korrektur? Jetzt sprechen die Profis von Goldman Sachs

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs bleibt trotz der jüngsten Rücksetzer beim Goldpreis zuversichtlich für das Edelmetall. Wie die Analysten Lina Thomas und Daan Struyven in einer Analyse mitteilten, rechnet man weiterhin mit einer anhaltend hohen Nachfrage von Zentralbanken sowie einem wachsenden Interesse institutioneller Investoren, Gold als strategische Absicherung zu nutzen.

    Seit September ist der Goldpreis bis Montag um 26 Prozent gestiegen und hat mit 4.378 US-Dollar je Feinunze ein Rekordhoch erreicht, bevor er am Dienstag um rund sechs Prozent auf 4.100 Dollar nachgegeben hat. Die Korrektur habe „vermutlich zur jüngsten Verkaufswelle beigetragen”, hieß es. Goldman Sachs geht jedoch davon aus, dass die strukturelle Nachfrage bestehen bleibt, und sieht weiterhin Aufwärtspotenzial bis zu einem Preisziel von 4.900 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2026.

    Quelle: Artikel von Mirko Richter auf de.investing.com

  • Mit einer Anekdote erklärt Gold-Chef, was Bitcoin niemals leisten kann

    Bitcoin wird oft als „digitales Gold“ bezeichnet, denn die Kryptowährung und das Edelmetall haben ähnliche Eigenschaften. Christian Rauch, Chef von Degussa, sieht bei Gold allerdings einen wichtigen Vorteil, wie er im Gespräch mit FOCUS online sagt.

    „Bitcoin ist einfach sehr viel spekulativer, sehr viel interessanter, was kurzfristige Kursschwankungen anbelangt. Gold kauft man in der Regel, legt man hin und lässt es liegen und freut sich dann, wenn man es braucht. Aber es ergibt wenig Sinn, kurzfristig mit physischem Gold zu spekulieren.“

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck und Lena Lackermeier auf focus.de

  • Italien protzt mit Goldvorräten

    Gold wird immer teurer, damit gewinnen auch die Vorräte der Zentralbanken an Wert. Fast 285 Milliarden Euro ist der Goldschatz Italiens mittlerweile schwer. Ein Verkauf kommt für die Notenbanker jedoch nicht infrage …

    „Selbst der Verkauf der Hälfte der Goldreserven würde das Schuldenproblem Italiens ohnehin nicht lösen“, zitiert Reuters Giacomo Chiorino von der Banca Patrimoni. Italiens Staatsschulden dürften im kommenden Jahr bei rund 3 Billionen Euro oder knapp 138 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. „In einer Zeit, in der die Welt neu gezeichnet wird, halten die Zentralbanken den heißesten Vermögenswert“, sagte Dekan Caselli. „Sie tun recht daran, sie nicht zu verkaufen.“

    Quelle: n-tv.de

  • Die EU will Zugriff auf Ihre Konten, Immobilien und Ihr Gold – sind Sie vorbereitet?

    Die Schuldenkrise in Europa spitzt sich dramatisch zu. Immer mehr EU-Mitgliedsstaaten stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand – und Brüssel bereitet längst den Zugriff auf privates Vermögen vor. Konten, Immobilien, Edelmetalle: Ihr Eigentum ist nicht mehr tabu, sondern wird als letzter Hebel zur Rettung betrachtet.

    Das sogenannte EU-Vermögensregister ist kein vages Gerücht, sondern ein konkret vorbereitetes Projekt mit weitreichenden Folgen. Wer sich jetzt nicht informiert, riskiert in wenigen Monaten vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

    Quelle: Report vom Redaktionsteam des Investor Verlags und Dimitri Speck auf boersenwissen-aktuell.de

  • Gold auf 8.900 US-Dollar bis 2030? – Die nächsten großen Schritte für Anleger

    „Wir sind im Bullmarkt, aber noch nicht in einer Bubble“, betont Stöferle, der die explosive Goldpreissteigerung seit Jahresbeginn mit nahezu 50 Prozent Zuwachs als deutlichen Hinweis auf das wachsende Interesse von westlichen Investoren sieht. Doch trotz der massiven Kursgewinne und der zunehmenden medialen Aufmerksamkeit, glaubt Stöferle, dass die fundamentalen Treiber des Marktes weiterhin ungebrochen sind.

    Besonders die Nachfrage aus den Schwellenländern und die zunehmende geopolitische Bedeutung von Gold als Absicherung gegen den US-Dollar sind starke Indikatoren für die weiterhin positive Entwicklung.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Investmentbank sieht Gold bis Frühling bei 6.000 USD

    Sollte sich die historische Goldhausse wiederholen, könnte der Goldpreis bis zum kommenden Frühjahr auf 6.000 US-Dollar steigen. Treiber wären laut BofA massive Staatsverschuldung, geldpolitische Verwässerung und ein wachsender „Flucht-in-Sachwerte“-Trend.

    BofA (Bank of America/Merrill Lynch) argumentiert, dass in früheren großen Gold-Haussephasen der Preis im Schnitt um ca. 300% über einen Zeitraum von 43 Monaten gestiegen sei. Aufgrund dessen sei damit zu rechnen, dass Gold bis zum nächsten Frühling auf rund 6.000 USD pro Unze steigen könne.

    Der zugrundeliegende Gedanke ist der „Debasement Trade“ (=Goldkauf als Hedge gegen Währungsabwertung, Inflation, Geldverwässerung durch expansive Politik).

    Quelle: Artikel von Harald Weygand auf stock3.com

  • Autor von „Rich Dad Poor Dad“Robert Kiyosaki: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren”

    Der umstrittene Bestsellerautor erneuert seine Warnung vor einem Kollaps des Aktienmarkts und empfiehlt unter anderem Kryptowährungen zur Absicherung.

    Der umstrittene Crash-Prophet Robert Kiyosaki hat sich nach den letzten Turbulenzen auf dem Aktien- und Krypto-Markt auf X geäußert: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren.”

    Weiter sagt er: “Dieser Crash wird dieses Jahr stattfinden. Die Pensionen der Baby-Boomer werden vernichtet werden. Viele Boomer werden obdachlos sein oder im Keller ihrer Kinder leben. Traurig.” …

    Quelle: Artikel von Johannes Dexl auf btc-echo.de

  • Goldman Sachs: Jetzt knallt der Goldpreis Richtung 5000 Dollar

    Der US-Bankriese geht nun davon aus, dass der Preis des Edelmetalls bis Dezember 2026 auf 4.900 US-Dollar je Feinunze steigen wird – nach zuvor erwarteten 4.300 US-Dollar.

    Der deutliche Sprung der Prognose beruht auf stärkeren Kapitalzuflüssen institutioneller Investoren in börsengehandelte Goldfonds (ETFs), als ursprünglich modelliert …

    Zudem rechnet das Analystenteam mit einer anhaltend hohen Goldkauf-Aktivität der Zentralbanken, die 2026 sogar noch zunehmen dürfte.

    Laut Goldman werden die Zentralbanken im Durchschnitt 80 Tonnen Gold in diesem Jahr und 70 Tonnen im Jahr 2026 erwerben, um ihre Reserven stärker in Richtung Gold umzuschichten …

    Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um mehr als 55 Prozent gestiegen und hat am Dienstag erstmals die Marke von 4.000 US-Dollar je Feinunze überschritten.

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Goldpreis auf Rekordhoch: Warum Gold immer teurer wird

    Seit Langem steigt der Preis von Gold. Was sind die Gründe dafür – und welche Risiken birgt Gold als Anlageform?

    Was sind die Gründe für das jüngste Rekordhoch beim Goldpreis?
    Der jüngste Anstieg beim Goldpreis wurde von Fachleuten auf aktuelle politische Krisen zurückgeführt – vor allem auf den teilweisen „Shutdown“ des Haushalts der US-Regierung und die enorme Staatsverschuldung in den USA. So fehlten durch die Schließung von US-Behörden etwa wichtige Konjunkturdaten. Aber auch die Rücktritte der Premierminister in Frankreich und Japan haben nach Ansicht von Analysten für akute Verunsicherung gesorgt.

    Viele Anlegerinnen und Anleger reagieren aus Sorge um die finanzielle Stabilität der Staaten auf solche Entwicklungen. Sie suchen nach Sicherheit vor wirtschaftlichen und geopolitischen Risiken, schichten ihr Kapital in als sicher geltende Anlagen um. Und das ist für viele: Gold.

    Quelle: Artikel von Michael Wegmer und Hanna Spanhel auf swr.de

  • Blick in den Tresor: Notenbanken stocken auf: Welche Länder das meiste Gold horten

    Gold ist so teuer wie nie. Die Käufe der Notenbanken haben mit zu dem Anstieg beigetragen.

    Seit Ende 2024 verteuerte sich das Edelmetall bereits um rund 53 Prozent und steuert auf den höchsten Anstieg in einem Jahr seit 1979 zu. Gold gilt bei vielen Investoren als sicherer Hafen in politisch unsicheren Zeiten sowie bei einer hohen Verschuldung von Staaten. Für den Goldpreis ist es bereits die zweite Tausender-Marke im laufenden Jahr – im März war er auf über 3000 Dollar gestiegen.



    Starke Nachfrage der Notenbanken


    Allerdings treiben auch die Nachfrage der Notenbanken den Goldpreis. Vor gut drei Jahren zogen die Käufe kräftig an. Sie belaufen sich seitdem auf knapp 1000 Tonnen jährlich. Die Konfiszierung der Währungsreserven der russischen Notenbank mit Beginn des Ukraine-Kriegs zeigte vielen Ländern ihre Verwundbarkeit. Seitdem bauen sie ihre Dollarreserven ab. Aber auch der drohende Wertverlust der US-Währung bewegt viele Notenbanken dazu, verstärkt auf Gold zu setzen.

    Vor allem China kauft verstärkt Gold. In den Jahren 2022 bis 2024 wuchsen die Bestände um rund 270 Tonnen. Inzwischen rangiert China mit knapp 2300 Tonnen auf Platz sechs der Liste der Länder mit den größten Goldreserven.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Noch ist die Inflation nicht gebannt: Goldkauf durch die SWM AG in Vaduz schafft bleibende Werte

    Obwohl die Inflationsraten in Deutschland und anderen Industrienationen leicht gesunken und weitgehend im Zielbereich liegen, spürt man die Verteuerung immer noch deutlich im Alltag. So gesehen ist die Gefahr eines schleichenden Kaufkraftverlustes noch lange nicht gebannt. Eine bewährte Möglichkeit dagegen zu steuern, besteht darin, gezielt Edelmetalle zu kaufen …

    Edelmetall als „Schutzschild“ gegen Inflation und Unsicherheit

    Denn unter bestimmten Kriterien lassen sich Edelmetalle mehrwertsteuerfrei erwerben, was Käufern eine Ersparnis von 19 Prozent ermöglicht – ein Betrag, der entweder gespart oder direkt in den zusätzlichen Edelmetallbesitz fließen kann. Darüber hinaus ist der physische Besitz von Edelmetallen von der Abgeltungssteuer befreit und nach einer Haltefrist von zwölf Monaten einkommensteuerfrei …

    Quelle: forbes.at

  • Finanzwelt am Kippen: Indiens Goldbesitz stellt Zentralbanken in den Schatten

    Die Inder greifen beim Edelmetallkauf gerade tief ins Regal. Der Grund ist simpel.

    Indische Haushalte horten nach Schätzungen von The Indian Express und UBS rund 25.000 Tonnen Gold. Das sind umgerechnet fast 3 Billionen US-Dollar. Das entspricht rund 75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes.

    Was passiert, wenn dieser gigantische Schatz angezapft wird? Schon jetzt sorgt die Wertsteigerung des Goldes für spürbar mehr Kaufkraft. Allein in den letzten drei Jahren hat sich der Goldpreis in indischen Rupien um 143 Prozent verteuert.

    Im Westen herrscht dagegen Stagnation. Bargeld wird verdrängt, Gold oft nur als Altlast verkauft. Indien und die BRICS-Staaten setzen dagegen auf Edelmetalle und bauen ihre Position als globaler Gegenspieler zur westlichen Finanzwelt aus. Mit einer Bevölkerung, die Gold nicht nur als Investment, sondern als Teil der Kultur versteht, könnte Indien bald zur neuen Wirtschaftslokomotive aufsteigen.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Die Zins-Schuldenspirale der USA und die zwangsläufigen Folgen

    Jahr für Jahr steigen die US-Zinszahlungen, und jedes Jahr fließt ein größerer Anteil der Steuereinnahmen an Gläubiger – ohne dass die Bevölkerung davon profitiert. Die diesjährigen Zinsausgaben von ungefähr 1,1 Billionen Dollar machen mehr als die Hälfte des 2025er-Defizits aus …

    Mehr Schulden führen zu höheren Zinskosten. Höhere Zinskosten führen zu noch mehr Schulden. Das ist der Kern der Zins-Schuldenspirale …

    „Eine so hohe Verschuldung bei steigenden Zinsen ist ein Brandbeschleuniger für wirtschaftliche Instabilität. Das ist der Stoff, aus dem Staatsfinanzkrisen gemacht sind.“ …

    Und damit zeichnet sich auch ab, wohin das Fiatgeldsystem, sowohl in den USA als auch in anderen Volkswirtschaften der Welt, treibt: letztlich in ein Szenario
    der Hochinflation oder gar in ein Szenario einer Hyperinflation, und zwischenzeitlich ist und bleibt es bereits inflationär.

    So gesehen gibt es gute Gründe für jeden Investor, in der Geldentwertung eine der zentralen Gefahren für die Ersparnisse der kommenden Jahre zu erblicken. Edelmetalle bieten einen guten Schutz.

    Quelle: swm-ag.li

  • Trump-Sorgen verteuern Edelmetall: Chinas Flucht ins Gold wird jetzt für deutsche Ehepaare zum Problem

    Gold entwickelt sich zur Top-Anlage: Wer das Edelmetall vor drei Jahren gekauft hat, hat damit mehr verdient als mit fast allen Aktien. Der Preisanstieg dürfte sich fortsetzen, sagen Experten.

    „In den vergangenen Jahren haben die Notenbanken insgesamt weltweit jährlich rund 1000 Tonnen Gold erworben“, sagt Benjamin Summa, Sprecher des ebenfalls in München ansässigen Handelshauses Pro Aurum. „Ein erheblicher Teil davon entfiel wohl auf China.“ Neben den Zentralbank-Käufen spielen nach Summas Einschätzung eine Rolle: geopolitische Spannungen, die expansive Geldpolitik vieler Notenbanken und Inflationsängste.

    China kauft mutmaßlich mehr als eingestanden

    Das Motiv: Unabhängigkeit vom Dollar
    Es ist kein Geheimnis, dass Chinas Kommunistische Partei die Dominanz der USA lieber heute als morgen beendet sähe. Zum Status einer Weltmacht gehören die entsprechenden Goldreserven. Doch ist China keineswegs das einzige Land, das Gold kauft. „Diese Staaten wollen sich unabhängiger vom US-Dollar machen und setzen daher vermehrt auf physisches Gold“, sagt Summa.

    Dazu zählen beispielsweise Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Katar. In diesem Jahr am aktivsten ist jedoch nicht China, sondern Polen, das laut WGC in diesem Jahr mit bislang über 48 Tonnen an der Spitze steht. Nach offiziellen Zahlen war lange Russland größter Goldabnehmer, das seine Käufe seit 2020 aber wieder eingeschränkt hat.

    Bundesrepublik besitzt zweitgrößten Goldschatz der Welt …

    Quelle: focus.de

  • Rette sich, wer kann: Die EU rüstet zum totalitären Überwachungsstaat und bereitet Enteignungen vor – mit Hilfe von CDU und CSU

    Die neue deutsche Regierung will die Aufsichtsbehörde Amla (Anti-Money Laundering Authority) verbessern. So steht es im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Die Amla ist eine neue EU-Behörde zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Kriminalität. Sie hat dieser Tage ihren Betrieb im noblen Frankfurter Messeturm aufgenommen und soll im Endausbau um die 500 Leute beschäftigen …

    Vielen CDU-Wählern und -Politikern, die hinter dem Koalitionsvertrag stehen, ist wohl nicht bewusst, was der Ausbau der Amla für sie persönlich bedeutet. Es geht zwar vordergründig um die Bekämpfung von Geldwäscherei und Finanzkriminalität, aber vor allem auch darum, die vorhandenen Vermögen europaweit zu lokalisieren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt als Steuersubstrat in der einen oder anderen Form beschlagnahmen zu können.

    Dass solche Vorhaben nicht pure Fantasie sind, zeigt der Vorschlag des Internationalen Währungsfonds (IWF) für eine einmalige Vermögensabgabe von 10 Prozent während der Finanzkrise 2008/2009. Im Oktober 2013 wurde die Idee in einem IWF-Diskussionspapier im Rahmen des «Fiscal Monitor» aufgegriffen, wo eine solche Abgabe als Möglichkeit zur Schuldenreduktion in europäischen Ländern erwähnt wurde. Es ging dabei um eine einmalige Steuer auf Vermögen, um Staatsschulden zu senken.

    Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses, der Einführung eines globalen automatischen Informationsaustausches in Steuerangelegenheiten (AIA), Geldwäschevorschriften und Quellensteuern will die EU nun auch die gesamten Vermögen unbescholtener Bürger in einem Vermögensregister erfassen. Dieses Vorhaben wird seit 2021 vorangetrieben und zielt darauf ab, mit einer gigantischen zentralen Datenbank alle Vermögenswerte juristischer und natürlicher Personen in der EU zu erfassen, zusammenzuführen und zu überwachen. Damit wird das Ende der Privatsphäre eingeläutet …

    Die gesammelten Vermögensdaten sollen zentral vernetzt werden, indem die wirtschaftlichen Eigentümerregister in den EU-Staaten bei der Amla zusammengeführt werden. Gemeint sind Konten- und Schliessfachregister, ein zentraler Zugang zu nationalen Immobilienregistern etc. Die Amla soll das Register koordinieren, verwalten und überwachen und Verstösse gegen die Meldepflicht sanktionieren. Erfasst werden sollen finanzielle Werte wie Bankkonten und -daten der letzten fünf Jahre, Aktienbesitz, Unternehmensanteile, Anleihen, Krypto- und andere Finanzinstrumente. Die Amla kann Strafen in Höhe von mindestens einer Million Euro aussprechen. Bei Kreditinstituten betragen die Strafen mindestens zehn Millionen Euro. Die Amla kann Überweisungen und Konten blockieren, die Herausgabe von Unterlagen fordern sowie Steuer- und Strafverfolgungs-Behörden und den Zoll zu Hausdurchsuchungen auffordern …

    Letztlich geht es bei der Vermögenserfassung darum, die Grundlage für künftige Vermögens-Umverteilungen zu schaffen. Solche Datensammlungen sind die Vorstufe für die Mittelbeschaffung der Regierungen, denn es ist vorhersehbar, dass die ausufernde Schuldenmacherei zu untragbaren Zinslasten für die Staaten führen wird. Sie dienen dazu, Vermögen zu beschlagnahmen, sei es in Form einer «einmaligen» Reichensteuer, von «Zwangs-Kriegsanleihen» oder Währungsreformen. Damit soll auch die Abwanderung von Vermögen in Länder ohne totale Bürgerüberwachung verhindert werden …

    CDU und CSU unterstützen tatsächlich die Schaffung eines totalitären Überwachungsstaates wie ehemals in der DDR, und statt Administration abzubauen, wie vor den Wahlen verkündet, soll eine neue kostspielige Bürokratie aufgebaut werden.

    Quelle: Artikel von Hans Kaufmann auf weltwoche.ch

  • EU-Vermögensregister: Die EU will wissen, was Sie besitzen – und zwar alles

    Zwischen Freiheit und Kontrolle: Wie viel Transparenz verträgt eine Demokratie? Die EU treibt den Ausbau des Vermögensregisters voran – Kritiker sehen darin Herausforderungen, von Dr. Peter Riedi und Dr. Thomas Schulte.

    Ein neues Zeitalter der totalen Transparenz bricht an. Mit dem EU-Vermögensregister will die Europäische Union tiefer denn je in die finanziellen Geheimnisse ihrer Bürger blicken. Konten, Immobilien, Wertpapiere – und vielleicht bald auch Ihre Kunstsammlung oder Kryptowährungen. Alles soll erfasst werden. Während Brüssel von Transparenz und Gerechtigkeit spricht, wittern Kritiker den Einstieg bzw. den Ausbau in einen Überwachungsstaat. Nach faktischer Abschaffung des Bankgeheimnisses, Geldwäschevorschriften und Quellensteuern geht es immer weiter. Das EU-Vermögensregister ist eine Initiative der Europäischen Union zur Verbesserung von Transparenz, Rechenschaftspflicht und Bekämpfung von Finanzkriminalität, insbesondere Geldwäsche und Korruption …

    Mit dem EU-Vermögensregister wird der Traum von absoluter Transparenz zur Realität – ob Sie wollen oder nicht. Ein wichtiger regulatorischer Schritt zur Einrichtung des Registers war die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie durch die Europäische Kommission, die im Juli 2021 begann. Die Studie, die im März 2024 abgeschlossen wurde, untersuchte die Praktikabilität der Einrichtung eines solchen Registers und konzentrierte sich darauf, wie die Mitgliedstaaten derzeit das Vermögen der Bürger aufzeichnen und wie diese Aufzeichnungen in einem zentralen System zusammengeführt werden könnten …

    Die Kontrolle über unser Vermögen liegt bald in den Händen Brüssels …

    Quelle: Artikel von Dr. Thomas Schulte auf anwalt.de

  • Edelmetall gefragt: Goldpreis klettert auf seinem Rekordkurs immer höher

    Christine Lagarde bricht eine Lanze für Gold. Zumindest indirekt. Mit ihrer Meinung ist die EZB-Chefin nicht allein.

    Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, zitierte jüngst Goldkäufe als ein Beispiel dafür, dass Notenbanker und Politiker wachsam bleiben sollten, so der Nachrichtendienst Bloomberg. Man solle nicht davon ausgehen, dass etablierte Währungen wie der EURO ihre Gültigkeit behielten und es eine unangreifbare Dominanz des globalen Zahlungsverkehrs gebe, heißt es.

    Notenbankkäufe beflügeln den Preis von Gold

    Vor allem die Notenbankkäufe aus den aufstrebenden Staaten wie China und Russland, aber auch Polen und Ungarn, hievten den Goldpreis in den vergangenen Monaten zu immer neuen Höhen. Allein im bisherigen Jahresverlauf 2024 stieg der Wert einer Unze (31,1 Gramm) des Edelmetalls um gut 30 Prozent. „China hat Gold gekauft wie nie zuvor. Russland unterstützt Gold“, betonte Lagarde.

    So viel kostet die Feinunze Gold

    Brics-Staaten wollen Dominanz von Dollar und Euro brechen
    Tatsächlich gibt es Unsicherheiten rund um die etablierten Währungen wie Dollar und Euro, die Notenbanker und private Investoren zum sicheren Hafen Gold flüchten lassen. Hierzu seien beispielhaft die Bestrebungen Russlands auf dem jüngsten Brics-Gipfel in Kasan genannt, den Dollar im weltweiten Finanzsystem zu schwächen, oder die weltweit horrenden Schulden, die das Vertrauen in Papiergeldwährungen untergraben …

    Quelle: Artikel von Johannes Heinritzi auf focus.de

  • Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA: Die Jagd nach Vermögensdaten

    Mit der bevorstehenden Gründung der Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA plant die EU eine bisher noch nie dagewesene Kontrolle über Vermögenswerte. Welche Kompetenzen die AMLA erhält und warum sich so eine neue Ära der Finanzüberwachung in Europa abzeichnen könnte …

    Mit der bevorstehenden Gründung der Anti-Money-Laundering Authority (AMLA) zeichnet sich in Europa eine neue Ära der Finanzüberwachung ab. Diese neue EU-Behörde, die als Herzstück eines EU-weiten Überwachungssystems gegen Geldwäsche dient, soll weitreichende Befugnisse erhalten – von Zugängen zu Registern über wirtschaftlich Berechtigte und Vermögenswerte bis hin zu umfassenden Aufsichts- und Ermittlungsbefugnissen …

    Erfassung von Vermögensdaten: Zwischen Sicherheit und Privatsphäre

    Doch welche Anti-Geldwäsche-Regulierungen sind geplant und wie wird die AMLA-Behörde effektiv arbeiten? Beabsichtigt ist eine umfassende Erfassung von Vermögenswerten, die von Immobilienbesitz, über Fahrzeuge, Jachten, Bargeldbeständen, bis hin zu Kryptowährungen und Luxusgütern wie Schmuck, Antiquitäten und Kunstwerken reicht. in Vorschlag ist die Meldepflicht für alle Vermögensgegenstände über 200.000 Euro, was die Überwachung erheblich erweitern würde – ein Vorhaben, das insbesondere bei Vermögenden Besorgnis auslöst …

    Markus Krall, ehemaliger Degussa-Chef, äußert sich noch kritischer. Er vermutet, dass das eigentliche Ziel hinter der AMLA die Konfiszierung von Werten sei, da Kriminelle ohnehin außerhalb des gesetzlichen Rahmens agieren. Krall sieht in den Maßnahmen weniger eine Bekämpfung von Geldwäsche als vielmehr eine Einziehung von Vermögen. Angesichts des hohen Finanzbedarfs der EU-Staaten ist dieses Szenario nicht völlig unwahrscheinlich. Sobald alle Bürgerdaten erfasst sind, könnte ein Schritt hin zu Umverteilungsmaßnahmen oder einem Social Scoring nach dem chinesischen Modell nur noch gering sein. Krall ist überzeugt, dass „etwas Ähnliches früher oder später auf alle Bürger ausgeweitet wird“ …

    Der Beschluss der EU-Politikzentrale vom 16. Juli 2021 markierte den Startschuss für ein europäisches Vermögensregister. Mit der Verabschiedung von drei wegweisenden Gesetzesentwürfen wurden die Weichen für diese Initiative gestellt. Diese Vorschläge werden aktuell in den EU-Gremien diskutiert. Ziel ist es, die neue Geldwäschebekämpfungsbehörde bis 2024 einsatzbereit zu machen und kurz darauf mit der direkten Aufsicht zu beginnen.

    Quelle: Artikel von Anika Völger auf: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Größter Silberpreis-Manipulator: JP Morgan ist die gefährlichste Bank der Welt

    Der Silberpreis ist einer massiven „Manipulation“ ausgesetzt. Entscheidende Rollen spielen dabei die US-Großbank JP Morgan und die US-Börse Comex.

    Seit mindestens vier Jahrzehnten diskutieren Gold- und Silberanalysten und Marktteilnehmer von Anlegern über den Vorwurf der Silberpreis-Manipulation durch die US-Rohstoffbörse „Comex“. Durch die Beibehaltung einer zu großen Short-Position am Silber-Futures-Markt, so die Theorie, „sind JP Morgan und weitere Banken manchmal in der Lage, den Silberpreis angesichts zinsbullischer Fundamentaldaten zu drücken“, so „Investopedia“. Hinzu kommt, dass es weltweit mehr Papier-Silber als physisches Silber gibt, was sich ebenfalls hemmend auf den Silberpreis auswirkt. Der Großteil des Papier-Silbers ist nicht mit physischem Silber hinterlegt, weshalb an der „Comex“ etwas verkauft wird, was es jedoch in der Realität nicht gibt, argumentieren Kritiker. Hierin liege die eigentliche Manipulation.

    Welche Rolle die US-Banken bei der Silberpreis-Manipulation spielen, lässt sich am Beispiel von JP Morgan erkennen. Die US-Großbank JP Morgan Chase, die als größter Silberpreis-Manipulator der Welt gehandelt wird, hatte 2020 stillschweigend eine langjährige Klage beigelegt, in der sie beschuldigt wurde, die Edelmetallmärkte mit „Spoofing“-Trades zu manipulieren. Die Bank stimmte zu, eine Strafe in Höhe von 920 Millionen US-Dollar zu zahlen, um staatliche Ermittlungen wegen fragwürdigen Verhaltensweisen auf den Edelmetall- und Treasury-Futures-Märkten beizulegen, so der Sender „CNBC“. Zum Verständnis: Das Ziel von „Spoofing“ ist es, Marktpreise so zu bewegen, dass die bereits bestehenden Positionen des Händlers auf dem Markt finanziell profitieren (…) Drei Kläger hatten J. P. Morgan Chase vorgeworfen, den Silber-Futures-Markt von 2010 bis 2011 durch Spoofing-Geschäfte manipuliert zu haben.

    Doch zurück zur „Comex“. Was wird die „Comex“ machen, wenn Papier-Silber-Investoren im Verlauf eines Wirtschafts-Crashs die Heraushabe ihrer Investitionen in physischer Form fordern? Die Antwort liegt auf der Hand. Sie wird die Investoren nicht bedienen können, weil schlichtweg nicht genug physisches Silber vorhanden ist.

    Um das Verhältnis zwischen dem Silberpreis und dem Horten von Silber zu verstehen, seien zwei Beispiele genannt. Nach offiziellen Informationen hat JP Morgan über 21.000 Tonnen Silber gehortet. Wenn in naher Zukunft der Silberpreis explodieren sollte, würde JP Morgan hohe Gewinne einstreichen. Dass diese Methode bereits in der Vergangenheit gezogen hatte, lässt sich am Beispiel der „Hunt Brothers“ anführen. Von 1979 bis 1980 versuchten die „Hunt Brothers“ Silber zu horten, um so den Preis manipulieren zu können. Dann ereignete sich am 27. März 1980 der sogenannte „Silver Thursday“. In etwas mehr als einem Kalenderjahr stieg der Silberpreis um 713 Prozent auf knapp 50 US-Dollar pro Unze. Damals wurde behauptet, dass die Hunt Brothers 1/3 des weltweiten Silbers in ihrem Besitz hatten, obwohl der Großteil des Silbers als Future-Kontrakte und nicht nur in physischer Form gehalten wurde. „BullionVault“ wörtlich: „Nelson Bunker Hunt veranlasste bewiesenermaßen seinen Bruder Herbert Hunt zu einer Spekulation, bei der sie zusammen mit Geschäftspartnern aus dem Nahen Osten über 280 Millionen Feinunzen Silber kauften und somit versuchten, den Silberpreis in die Höhe zu treiben.“

    Der Silberpreis ist offenbar anfällig für Manipulationen. Während er bisher nahezu künstlich unten gehalten wurde, könnte er in naher Zukunft erneut in die Höhe schießen …

    Quelle: Artikel auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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