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Goldbarren als Vermögenssicherung

Kategorie: USA-Krise

  • Gold als letzter Schutz: Jetzt beginnt die gefährlichste Zeit für Anleger seit Jahrzehnten, warnt Dalio

    Laut Ray Dalio steuert Amerika auf einen Schulden-Schock zu. Der Milliardär erklärt, warum klassische Anlagen leiden, der US-Dollar wankt – und Gold für ihn jetzt der zentrale Schutz ist …

    Ray Dalio warnt erneut vor einer US-Schuldenkrise, die nach seiner Einschätzung längst absehbar ist. Der Gründer von Bridgewater Associates betonte in einem Gespräch mit der Oxford Union, dass die Staatsverschuldung von inzwischen rund 38 Billionen US-Dollar ein Risiko darstellt, das einem wirtschaftlichen „Herzinfarkt“ gleiche. Die reine Höhe der Schulden sei dabei weniger entscheidend als die Relation zum Bruttoinlandsprodukt und der Anteil der Zinskosten. Die USA liegen inzwischen bei einer Schuldenquote von etwa 120 Prozent, und allein die wöchentlichen Zinszahlungen belaufen sich auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar …

    Als Absicherung empfiehlt Dalio verstärkt Gold …

    Auch andere Investoren wie Jeffrey Gundlach sehen Gold als zentrale Versicherung in einer Phase erhöhter Schulden, geopolitischer Unsicherheit und eines potenziell dauerhaft geschwächten US-Dollars.

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Krisen im Finanzsystem: Bank Run: So sicher ist Ihr Vermögen

    Auf einen Bank Run folgt der rapide Zusammenbruch einer großen Bank. Das könnte der Beginn der größten Finanzkrise aller Zeiten sein. Wie Sie Ihr Geld schützen …

    Ein Bank Run, auch als „Anstürme auf Banken“ oder „Bankenpanik“ bezeichnet, ist eine Situation, in der viele Bankkunden gleichzeitig versuchen, ihre Einlagen von einer Bank abzuheben, weil sie befürchten, dass die Bank zahlungsunfähig werden könnte.

    Dieser Vorgang kann sich selbst verstärken und die Bank in eine Liquiditätskrise stürzen – mit dem verheerenden Ergebnis, dass nicht nur die betroffene Bank in die Pleite schlittert, sondern auch Firmen- und Privatkunden sowie weitere Banken, die in den Strudel hineinrutschen.

    Dass solche Ereignisse heutzutage eher selten, aber nicht unmöglich sind, zeigt das Beispiel der Silicon Valley Bank (SVB) aus den USA, als Kunden an nur einem Tag 42 Milliarden Dollar abzogen.

    Jüngster Bank Run 2023
    Die amerikanische Silicon Valley Bank musste 2023 Konkurs anmelden …

    Früher standen die Menschen in einer Schlange vor den Bankschaltern oder an Geldautomaten, daher auch der Begriff „Bank Run“, um ihr Geld abzuheben. Im Fall der SVB griffen die Kunden zum Handy und transferierten in der App ihre Einlagen in Echtzeit auf sichere Konten.

    Selbst Finanzexperten waren von der Geschwindigkeit des Zusammenbruchs überrascht. Die Pleite der SVB gilt als erster digitaler Bank Run der Geschichte, schreibt „derstandard.de“. Und es war die zweitgrößte Bankenpleite in der Geschichte der USA …

    Quelle: Artikel von Leon Bensch auf t-online.de

  • Der große Knall: Quanten-Chaos, Bitcoin wertlos, Gold über 10.000 US-Dollar – Prognosen für 2026

    Das wohl radikalste Szenario ist die plötzliche Ankunft des „Q-Day“ im Jahr 2026, an dem ein Quantencomputer die gängigen digitalen Verschlüsselungsstandards schneller als erwartet knackt. Über Nacht bricht das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen und Krypto-Wallets sicher verschlüsselt sind, zusammen …

    Geopolitisch könnte China die monetäre Ordnung herausfordern, indem eine goldgedeckte Yuan-Währung zur Abwicklung des Handels eingeführt wird. Peking legt in diesem Szenario seine revidierten, auditierten Goldbestände offen, die womöglich die US-Reserven übertreffen, und bietet Golfstaaten sowie südostasiatischen Zentralbanken Swap-Linien für Gold-gegen-Yuan an …

    Nicht nur die Super-KI, auch die schlecht verwaltete, „dumme“ künstliche Intelligenz stellt eine Gefahr dar. Im Jahr 2026 könnte eine Kette von Fehlfunktionen in automatisierten, von KI gesteuerten Systemen eine Krise von globalem Ausmaß auslösen. Ein fehlgeleiteter Algorithmus könnte einen Flash-Crash am Markt auslösen; fehlerhafte KI-Steuerungen in Fabriken führen zu Todesfällen; und eine Welle KI-gesteuerter Bilanzunregelmäßigkeiten wird aufgedeckt …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Gold: Darum steigt der Preis weiter – und so hoch kann es noch gehen

    Trotz der jüngsten Entspannung an den Finanzmärkten zeigt die traditionelle Krisenwährung Gold derzeit ein bemerkenswert hohes Maß an relativer Stärke. BOERSE ONLINE erklärt die wichtigsten Gründe, warum sich die Risikoaversion der Anleger gerade weiter verstärkt.

    Der längste Shutdown der US-Geschichte ging nach 43 Tagen zu Ende und in der Ukraine wachsen zumindest die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand. Frieden. Solche Meldungen mindern der üblicherweise den Sicherheitsbedarf der Anleger, was den typischen „Sicherer-Hafen-Effekt“ reduzieren sollte. Trotzdem hält sich der Goldpreis auf seinem hohen Niveau und signalisiert damit eine anhaltend robuste Nachfrage nach dem Edelmetall.

    Auch von geldpolitischer Seite entsteht kein klarer Impuls: Aus der US-Notenbank kommen widersprüchliche Signale über mögliche weitere Zinssenkungen. Einige Fed-Mitglieder sprechen sich für eine abwartende Haltung aus, während andere angesichts konjunktureller Risiken zusätzlichen Lockerungsbedarf sehen. Normalerweise dämpft ein solch uneinheitliches Bild ebenfalls die Attraktivität von Gold.

    Belastende Faktoren werden ausgeblendet

    Diesmal nicht. All diese Entwicklungen konnten dem Goldpreis bislang nichts anhaben. Die anhaltende Stärke des Edelmetalls deutet darauf hin, dass Anleger weiterhin diverse strukturelle Unsicherheiten einpreisen. Gold behauptet damit seinen Status als verlässlicher Wertspeicher, selbst in einer Phase scheinbarer Entspannung.

    Gleich mehrere Investmentbanken haben in den vergangenen Monaten ihre Kursziele für Gold nach oben revidiert: Deutsche Bank, Goldman Sachs, UBS, Morgan Stanley, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup. So erwartet beispielsweise die Deutsche Bank für das kommende Jahr eine Preisspanne zwischen 3950 und 4950 Dollar. Das wäre am oberen Ende der Spanne ein erneuter Anstieg um 19 Prozent …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Gold und Silber auf Rekordkurs – Öl bleibt günstig

    Das Jahr 2025 ist bei einigen Rohstoffen ziemlich turbulent verlaufen. Sowohl Gold, als auch Silber und Kupfer haben neue Allzeithochs verzeichnet…

    Obwohl es bei den Edelmetallen von Mitte Oktober an leichte Korrekturen gab, dürfte deren Hausse noch nicht vorbei sein. Denn viele wichtige Argumente für Gold & Co. sind unverändert gültig: Die Zinsen in den USA werden weiter sinken, die Fragezeichen hinter der künftigen Unabhängigkeit der Fed und der Solidität des US-Dollars bleiben bestehen, und die US-Handelspolitik wird die Märkte wohl auch 2026 mit etlichen Überraschungen versorgen …

    Quelle: Artikel von Dr. Frank Schallenberger auf lbbw.de

  • Gold: So massive Kurssteigerungen sind jetzt laut Experten möglich

    Der Goldpreis kletterte in diesem Jahr bislang um 54 Prozent und gehört damit zu den Anlageklassen mit der besten Performance …

    Die UBS hat einen exzellenten Ruf als Investmentbank und als Vermögensberatung – sie schraubte ihr Kursziel für den Goldpreis von 4.700 auf 4.900 Dollar nach oben. Sie stuft Gold weiterhin als attraktiv ein, hält in ihrer globalen Asset-Allokation an einer Long-Position fest und betont, dass das Edelmetall selbst auf dem aktuellen Niveau ein wirksamer Portfoliopuffer sei.

    UBS sieht beim Goldpreis Aufwärtspotenzial bis 4.900 Dollar …

    Es gibt aber einige Analysten, die der altbewährten Krisenwährung Gold – insbesondere auf lange Sicht – deutlich mehr zutrauen …

    Damals wurden ihre Prognosen häufig belächelt und von vielen Investoren ignoriert, heute überbieten sich Banker mit ihrem Optimismus und halten sogar Goldpreise von 10.000 Dollar für möglich …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • JPMorgan-Vize: KI-Korrektur könnte massive Marktausverkäufe auslösen

    JPMorgan-Chase-Vizechef Daniel Pinto sagt, dass er bei den aktuellen Bewertungen nur begrenztes Aufwärtspotenzial für den Aktienmarkt sieht.

    Gegenüber Bloomberg erklärt Pinto, dass der S&P-500-Index vom derzeitigen Niveau aus kaum deutlich weiter steigen dürfte, da er bereits fair bewertet sei …

    Pinto sagt, dass die Technologie der Künstlichen Intelligenz (KI) zwar noch in einer frühen Phase sei, die Aktien in diesem Bereich und angrenzenden Sektoren jedoch eine Kursumkehr erleben könnten …

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Digitaler Rückfall in die 90er: US-Sanktionen treffen französischen Richter

    Nicolas Guillou wurde von den USA als Richter des Internationalen Strafgerichtshofs sanktioniert. Die Auswirkungen bemerkt er vor allem im Digitalen …

    Über digitale Souveränität ist in den vergangenen Wochen in Europa viel diskutiert worden, zuletzt während eines deutsch-französischen Gipfeltreffens in Berlin. Wie stark die Abhängigkeit von den USA im Digitalbereich tatsächlich ist, bekommt aktuell ein französischer Richter zu spüren. Nicolas Guillou ist als einer von sechs Richtern und drei Staatsanwälten des Internationalen Strafgerichtshofs (International Criminal Court, ICC) von den USA im August mit Sanktionen belegt worden. Seine aktuelle Situation sei wie eine digitale Zeitreise zurück in die 1990er, vor dem Internet-Zeitalter, schilderte er jetzt in einem Interview …

    Digital von fast allem ausgeschlossen

    Im Alltag von Guillou bedeutet das, dass er vom digitalen Leben und vielem, was heute als Standard gilt, ausgeschlossen ist, schilderte er der französischen Zeitung Le Monde. All seine Konten bei US-Unternehmen wie Amazon, Airbnb oder PayPal wurden von den Anbietern sofort geschlossen. Online-Buchungen, wie über Expedia, werden sofort storniert, selbst wenn es um Hotels in Frankreich geht. Auch die Teilnahme am E-Commerce sei ihm praktisch nicht mehr möglich, da US-Unternehmen auf die eine oder andere Weise immer eine Rolle spielen, und es diesen strikt untersagt ist, mit Sanktionierten in irgendeine Handelsbeziehung zu treten …

    Quelle: Artikel von Malte Kirchner auf heise.de

  • Google-Chef warnt: Platzen der KI-Blase trifft alle Firmen – ohne Ausnahme

    Der KI-Boom hat die Kurse von US-Tech-Aktien zuletzt auf schwindelerregende Höhen getrieben. Immer mehr Börsenprofis warnen vor einem möglichen Platzen einer KI-Blase. Ein solcher Crash werde jede einzelne Firma treffen, so Google-Chef Pichai.

    Hunderte Milliarden in KI gesteckt

    Google-Mutter Alphabet etwa hat den eigenen Marktwert in nur sieben Monaten auf 3,5 Billionen Dollar verdoppelt. Ebenfalls bemerkenswert: Die Investitionen in OpenAI sollen sich auf insgesamt 1,4 Billionen Dollar belaufen, wie die BBC berichtet. Die Einnahmen werden 2025 allerdings weniger als ein Tausendstel davon betragen …

    KI-Boom mit Anzeichen von Irrationalität

    Der aktuelle KI-Boom weise einige Anzeichen von Irrationalität auf, so Pichai. Google werde jedenfalls nicht von einem Platzen der KI-Blase verschont bleiben, aber das werde kein Unternehmen. Er glaube, dass keine Firma immun sein werde, so der Google-Chef, der sich aber sicher ist, dass sein Tech-Konzern einen möglichen Sturm überstehen würde …

    Quelle: Artikel von Jörn Brien auf t3n.de

  • Trump löst Abverkauf aus: Kryptomarkt erleidet Billionen-Verlust

    Kryptowährungen stehen unter Druck. Bitcoin rutschte am heutigen Dienstag zeitweise unter die Marke von 90.000 Dollar und hat damit seit dem Höchststand von über 126.000 Dollar Anfang Oktober rund 30 Prozent verloren. Die Jahresgewinne hat Bitcoin damit abgegeben.

    Am Kryptomarkt haben sich in den vergangenen Wochen insgesamt mehr als 1 Billion Dollar in Luft aufgelöst: Seit dem Anfang Oktober erreichten Rekordhoch ist der Gesamtmarktwert der von CoinGecko getrackten Coins um etwa 1,2 Billionen Dollar gefallen …

    Das passt zur Stimmung am Aktienmarkt: Bedenken angesichts extrem hoher Bewertungen von Tech-Titeln sorgen dafür, dass sich Anleger von diesen Aktien trennen …

    Da extrem gehebelte Positionen am Kryptomarkt ein großes Volumen hatten, kam es zu einem Teufelskreis. Der anfängliche Preisverfall zwang einige Anleger, ihre Positionen aufzulösen. Denn die Sicherheiten, die sie für ihre Hebel-Geschäfte bei ihrem Broker hinterlegt hatten, reichten nicht mehr aus, um die Verluste zu decken. Diese Verkäufe drückten den Wert der Kryptowährungen weiter und sorgten so für weitere Liquidierungen …

    Quelle: Artikel von Jan Gänger auf n-tv.de

  • Nächster Kurssturz: Anleger fliehen aus dem DAX – das steckt dahinter

    Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen – und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit …

    Das deutsche Börsenbarometer befindet sich in einem steilen Abwärtstrend – seit seinem Vorwochen-Hoch bei 24.442 Zählern hat es nun bereits über 1.200 Punkte eingebüßt …

    Hintergrund der großen Nervosität der Anleger ist der längste Shutdown der US-Geschichte, der vor kurzem zu Ende gegangen ist. Dieser hat dafür gesorgt, dass wochenlang keine Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Entsprechend tappen die Märkte – und auch die US-Notenbank Fed – im Dunkeln …

    Vor Nvidia-Zahlen: KI-Ängste werden größer

    Hinzu kommen vermehrte Zweifel an der KI-Story. Erst am Montag hat der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, vor der Gefahr von Kursverlusten an den Börsen gewarnt. Diese könnte von hoch bewerteten US-Tech-Aktien und dem Hype um Künstliche Intelligenz ausgehen, sagte de Guindos auf der „Euro Finance Week“ in Frankfurt. Die Finanzmärkte seien anfällig für starke Anpassungen der Vermögenspreise …

    Quelle: Artikel von Angela Göpfert auf tagesschau.de

  • Parallelen zum Finanzcrash 2008: Drei Gründe, warum am Kreditmarkt ein Beben droht

    Viele Wall-Street-Größen fürchten, dass der Kreditmarkt den nächsten Kurssturz auslösen wird. Parallelen zur großen Finanzkrise häufen sich: Banken verschieben Risiken, kleine Ratingfirmen vergeben Siegel am Fließband und Kreditpakete wie ABS erleben ein Comeback am Private-Credit-Markt …

    Quelle: Artikel von Kai Lange auf manager-magazin.de

  • NVIDIA-Aktie komplett verkauft: Peter Thiel passt Portfolio an und warnt vor KI-Blase

    Peter Thiel, einer der bekanntesten Tech-Investoren und Mitgründer von PayPal und Palantir, vollzog im dritten Quartal 2025 einen dramatischen Richtungswechsel in seinem Portfolio.

    Tech-Investor Peter Thiel glaubt offenbar nicht mehr an weiteres Potenzial der NVIDIA-Aktie. Wie aus einem aktuellen, bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Formular 13F hervorgeht, hat Thiel über seinen Fonds Thiel Macro LLC im dritten Quartal 2025 rund 537.742 NVIDIA-Aktien veräußert – und damit seine gesamte Beteiligungen an dem KI-Giganten aufgelöst. Dieser Schritt ist bemerkenswert, da NVIDIA als einer der Hauptprofiteure des KI-Booms gilt.

    Thiel warnte bereits 2024 vor KI-Blase

    Thiels Ausstieg bei NVIDIA kommt jedoch nicht aus heiterem Himmel. Schon in der Vergangenheit hatte er Sorgen über eine Übertreibung im KI-Sektor geäußert, indem er den aktuellen Hype mit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende verglich …

    Quelle: finanzen.net

  • Inflation nicht im Griff: Ende der Fed-Zinssenkungen könnte breiten Ausverkauf auslösen

    Die dritte Zinssenkung der Fed im Dezember schien sicher. Doch nun kippt die Stimmung. Immer mehr deutet darauf hin, dass der Zinssenkungszyklus bereits am Ende sein könnte. Die Konsequenzen wären heftig …

    Der Grund ist weniger in harten Daten zu finden – die wurden durch den langen Government Shutdown wochenlang blockiert –, sondern in der offenen Spaltung im geldpolitischen Ausschuss. Fed-Chef Jerome Powell spricht davon, in einem „Daten-Nebel“ zu fahren. Hinter den Kulissen geht es darum, ob der Kampf gegen die Inflation schon weit genug vorangekommen ist oder ob die Notenbank dabei ist, zu früh vom Bremspedal zu gehen …

    Für Anleger bedeutet all das: Die Phase der planbaren Zinssenkungen ist vorbei. Stattdessen beginnt eine unberechenbare Phase, in der sich Powell zwischen den Lagern bewegen muss – und jede Entscheidung das Potenzial hat, an den Märkten erneut Schockwellen auszulösen.

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Chinesisches Unternehmen liefert „Roboterarmee“ an Fabriken aus

    Das chinesische Robotik-Unternehmen UBTech aus Shenzhen sorgt mit einem beeindruckenden Video für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen Hunderte von Walker S2-Humanoidrobotern, die in perfekter Formation marschieren. Das Video begleitete eine Ankündigung des Unternehmens, dass es die Roboter an verschiedene Partner im ganzen Land für industrielle und kommerzielle Einsätze geliefert habe, berichtet Interesting Engineering …

    Eine Besonderheit des Walker S2 ist seine Fähigkeit zum autonomen Batteriewechsel, was einen nahezu 24-Stunden-Betrieb ermöglicht. Das humanoide Design wurde bewusst gewählt, um in bestehenden, für Menschen konzipierten Arbeitsumgebungen zu funktionieren, ohne kostspielige Infrastrukturänderungen vornehmen zu müssen …

    Quelle: Artikel von Witold Pryjda auf winfuture.de

  • US-Ökonom warnt: “Bitcoin könnte weiter sinken – ohne Aussicht auf Erholung”

    Der Bitcoin-Kurs fällt auf 94.000 USD und Krypto-Anleger bangen um den Bullrun. Begehen überzeugte BTC-Hodler einen großen Fehler?

    Ein schlechter Tag für Bitcoin ist ein guter Tag für Peter Schiff – so könnte man bei Durchsicht seiner jüngsten X-Beiträge zumindest vermuten. Als wäre die neuerliche Korrektur auf 94.000 US-Dollar am Sonntagabend nicht genug, hat der US-amerikanische Ökonom und Edelmetallhändler nun eine besondere Warnung für Hodler im Gepäck …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Reserven viel größer als bekannt: China kauft heimlich Tausende Tonnen Gold

    Chinas Zentralbank kauft offenbar in viel größerem Stil Gold, als sie in öffentlichen Berichten angibt. Das berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Studien und Goldhändler. Einer Schätzung von Analysten der französischen Großbank Société Générale zufolge dürften die tatsächlichen Goldkäufe die offiziellen Zahlen um das Zehnfache übersteigen. Auch andere Zentralbanken kaufen demnach wahrscheinlich mehr Gold, als sie öffentlich machen …

    Das liegt unter anderem daran, dass viele Notenbanken einen Teil ihrer Währungsreserven in Gold umschichten. Jahrzehntelang hatten die Währungshüter weltweit ihre Devisenreserven vor allem in Dollar gehalten. Gold spielte kaum eine Rolle. Großbritannien etwa hatte sogar um die Jahrtausendwende etwa die Hälfte seiner Goldreserve verkauft. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den folgenden westlichen Sanktionen, die die russische Zentralbank weitgehend vom Dollar-System von einem Großteil ihrer Devisenreserven abschnitt, begannen viele Notenbanken ihre Reserven zu diversifizieren …

    Quelle: n-tv.de

  • Wall Street crasht – Fed triggert weltweit den heftigsten Sell-off seit Wochen

    Aktien rutschen weltweit ab. Fed-Zweifel, Datenlücken und KI-Überbewertungen setzen vor allem High-Beta-Werte massiv unter Druck …

    Zur Verschlechterung der Stimmung trägt auch die verzögerte Datenlage bei: Das Weiße Haus warnte, viele Wirtschaftsberichte seien durch den Shutdown „dauerhaft beeinträchtigt“. So wird der Arbeitsmarktbericht für Oktober keine Angaben zur Arbeitslosenquote enthalten. Einige Händler fürchten, dass lückenhafte Daten die Fed eher zu Vorsicht veranlassen könnten …

    Am Edelmetallmarkt sorgten Gewinnmitnahmen zwar für leichte Rücksetzer, doch Gold bleibt mit rund 4.200 US-Dollar je Unze nur knapp unter dem Drei-Wochen-Hoch. Silber notiert nach einem kurzen Rekordhoch weiter nahe seiner historischen Spitzenwerte. Analysten verweisen darauf, dass Gold zunächst von der Erwartung weiterer Zinssenkungen getragen wurde, dann jedoch auch in einen „Sell-the-News-Trade“ geriet, wie Jim Wyckoff von Kitco sagte. Gleichzeitig betonen mehrere Fed-Vertreter, darunter Mary Daly und Neel Kashkari, dass eine weitere Lockerung angesichts der weiterhin hohen Inflation „verfrüht“ sei …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Druck im 12 Billionen US-Bankensystem – Große Banken fordern die Fed auf einzugreifen.

    Die US-Zentralbank Fed hat sehr mehr als zwei Jahren ihre Bilanz deutlich reduziert von fast 9 auf 6,6 Billionen Dollar, dazu noch der 43 Tage andauernde Regierungs-Shutdown, der heute endet. Im gigantischen US-Bankensystem rumort es. Über Kreditgeschäfte im Bankensystem muss die US-Volkswirtschaft liquide gehalten werden. Bloomberg hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, der einen Einblick in Probleme aufzeigt …

    Die Bank of America, SMBC Nikko Securities und Barclays gehören zu den Unternehmen, die davor warnen, dass die Zentralbank möglicherweise Maßnahmen ergreifen muss, wie z. B. mehr Kredite auf den kurzfristigen Märkten zu vergeben oder Wertpapiere direkt zu kaufen, um Geld in das Bankensystem zu pumpen und die Spannungen zu mildern, die zu einem Anstieg der Tagesgeldsätze geführt haben …

    Ein Indikator, der Secured Overnight Financing Rate, verzeichnete sogar die größte Tagesbewegung außerhalb eines Zinserhöhungszyklus der Fed seit März 2020, dem Höhepunkt der Pandemie …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • Der Silber-Superzyklus beginnt vermutlich jetzt!

    Der Silberpreis hat im Oktober 2025 mit 54 Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch erreicht. Viele Investoren haben jahrelang hierauf gewartet.

    Nun beginnt sehr wahrscheinlich eine neue unglaubliche Ära, die viele Menschen überraschen dürfte!

    In diesem Jahr hat die US-Regierung Silber offiziell als „kritisches Mineral“ eingestuft. Silber ist nicht nur ein idealer Wertspeicher, sondern in der heutigen, durch Technik geprägten Welt, ein unverzichtbares Element –
    es steckt in Mikrochips, Sensoren, Solarmodulen, Elektroautos, Rechenzentren und sogar in Hightech-Waffensystemen …

    Es wird weltweit immer knapper, und die Engpässe werden Jahr für Jahr dramatischer. Die USA befinden sich in einer besonders heiklen Lage: Das Land ist bei diesem Edelmetall nahezu vollständig auf Importe angewiesen.
    Rund 80 Prozent des amerikanischen Bedarfs stammen aus dem Ausland. Die inländische Produktion deckt die US-Nachfrage schon seit Jahrzehnten nicht mehr …

    Der Preis marschiert nicht nur unaufhaltsam weiter – er bricht nach oben aus!
    Dafür gibt es einen einfachen Grund: Silber ist ein Metall mit Doppelfunktion: Geldmetall und Industriemetall, Wertspeicher und unverzichtbarer Bestandteil in nahezu allen technologischen Produkten.
    Man kann es einerseits als eine sichere Währung betrachten und andererseits ist dieses Edelmetall mittlerweile ein Motor des modernen Lebens …

    Selbst nach Erreichen eines neuen Rekordhochs ist Silber im Vergleich zu Gold und anderen kritischen Metallen immer noch deutlich unterbewertet …

    Quelle: swm-ag.li

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  • An KI übernommen? Oracle verdreifacht Schulden – Investoren sichern sich gegen Ausfall ab

    Während Oracle Milliarden in KI investiert, wächst am Kreditmarkt die Nervosität. Die Preise für Absicherungen gegen einen möglichen Zahlungsausfall sind deutlich hochgeschnellt. Experten raten zu Vorsicht.

    Die Künstliche Intelligenz gilt als Zukunftstechnologie – und Oracle will dabei ganz vorne mitspielen. Der Software- und Cloudkonzern steckt Hunderte Milliarden in neue Rechenzentren, Chips und Kooperationen mit Partnern wie OpenAI. Doch während Anleger an der Börse auf die KI-Euphorie aufspringen, schlägt der Kreditmarkt Alarm: Immer mehr Investoren sichern sich gegen ein mögliches Ausfallrisiko bei Oracle ab …

    Für Kleinanleger bedeutet das: Wer auf Oracles KI-Zukunft setzt, sollte sich bewusst sein, dass nicht nur die Kursentwicklung, sondern auch die Anleihen nicht außer Acht gelassen werden sollten. Die wahren Risiken von Oracle könnten sich zuerst beim deutlich sensibleren Kreditmarkt zeigen, bevor sie dann – wenn es unter Umständen schon zu spät ist – auch beim Aktienkurs sichtbar werden.

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Über 127.000 Bitcoin entwendet: China wirft US-Regierung Milliardendiebstahl vor

    Eine chinesische Behörde wirft der US-Regierung vor, hinter dem bislang mit Abstand größten Diebstahl von Bitcoin zu stecken und dabei Kryptogeld im Wert von heute rund 15 Milliarden US-Dollar an sich gebracht zu haben …

    Der milliardenschwere Diebstahl war erst im August vom Blockchain-Analyseportal Arkham Intelligence publik gemacht worden. Zwei Monate später hat dann die US-Regierung bekannt gemacht, im Besitz der Bitcoin zu sein …

    Quelle: Artikel von Martin Holland auf heise.de

  • Was sich in den USA gerade anbahnt, dürfte Gold-Anlegern bestens gefallen

    Die USA bleiben handlungsfähig. Doch die Einigung im Shutdown ist nur ein Aufschub – und 2026 dürften viele Faktoren den Goldpreis stützen.

    Nach wochenlangem Stillstand in Washington zeichnet sich ein Ende des teilweisen „Government Shutdown“ in den USA ab. Der Senat hat einer Übergangsfinanzierung zugestimmt, die die Staatsausgaben bis zum 30. Januar 2026 sicherstellen soll.

    Bis dahin müssen Demokraten und Republikaner einen dauerhaften Haushalt verabschieden, sonst droht der nächste politische Stillstand. Für Anleger bedeutet das: Die Unsicherheit bleibt bestehen – und gerade für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Punkt …

    Der wichtigste Treiber für den Goldpreis bleibt die Zinsentwicklung in den USA. Die US-Notenbank Fed steht vor einem Dilemma: Einerseits signalisiert die schwächere Konjunktur eine geldpolitische Lockerung, andererseits erhöht die wachsende Staatsverschuldung den Druck auf die Anleihemärkte …

    Quelle: Artikel von Sebastian Wieschowski auf focus.de

  • Das letzte Kapitel der Rally: Bitcoin-Blase: So nah ist der große Knall

    Nach Monaten rasanter Kursgewinne und wachsender Euphorie verdichten sich die Hinweise, dass sich die größte Kryptowährung in der späten Phase einer Bitcoin-Blase befindet. Während Anleger noch auf den nächsten Preisschub setzen, warnen Analysten von Bravos Research vor einem Déjà-vu vergangener Zyklen – jenen Momenten, in denen Euphorie in Panik umschlägt und die Blase platzt.

    Die letzte Phase der Bitcoin-Blase

    In ihrer neuen Videoanalyse „Dies ist die letzte Phase der Bitcoin-Blase“ zeichnen die Analysten von Bravos Research ein zunehmend angespanntes Bild des Kryptomarkts. Sie ordnen die jüngsten Bewegungen von Bitcoin in einen breiten makroökonomischen Zyklusrahmen ein – mit klaren Hinweisen auf eine fortgeschrittene Blasenbildung. Besonders aufschlussreich ist dabei das Verhalten der sogenannten „starken Hände“, also jener langfristig orientierten Bitcoin-Wale, die traditionell als Indikator für Markttrends gelten …

    Quelle: Artikel von Stefan Jäger auf finanzmarktwelt.de

  • Microsoft enthüllt, was niemand über OpenAI wissen sollte

    Trotz Millionen von Nutzern ist ChatGPT weit davon entfernt, profitabel zu sein …

    OpenAI verzeichnet Verluste in Milliardenhöhe …

    Bei einer Veranstaltung der Stanford Universität in den USA erklärte Sam Altman im vergangenen Jahr, dass es ihm nicht wichtig sei, ob das Unternehmen jetzt 500 Millionen oder 50 Milliarden US-Dollar im Jahr verliere …

    Quelle: Artikel von Daniel Hartmann auf giga.de

  • Das Netzwerk der Tech-Riesen: So pumpen Kreisgeschäfte die KI-Blase auf

    Die Wall Street wird nervös. Der Hype um KI dreht sich nur noch im Kreis: Nur weil sich Unternehmen wie Nvidia und OpenAI quersubventionieren, geht die Börsenparty weiter. Wenn sie stoppt, könnten die Abhängigkeiten zur Abwärtsspirale werden.

    „Manchmal ist es der klügste Spielzug, gar nicht mitzuspielen.“ Mit diesem Satz brachte Hedgefonds-Manager Michael Burry kürzlich auf X das wachsende Unbehagen vieler Investoren über die zunehmende KI-Blase in den USA zum Ausdruck. Burry ist unter Investoren eine Legende, seit er mit seiner Wette gegen den US-Immobilienmarkt vor der Finanzkrise Milliarden verdiente und in „The Big Short“ zum Filmhelden wurde. Nun hat sich Burry mit Verkaufsoptionen eingedeckt, um auf fallende Kurse von Palantir und Nvidia zu setzen. Am Dienstag brach die Palantir-Aktie trotz „der besten Ergebnisse, die je eine Software-Firma geliefert hat“, wie CEO Alex Karp prahlte, um annähernd acht Prozent ein.

    Denn die Bewertungen von Palantir mit fast 500 Milliarden Dollar Börsenwert bei Umsätzen von gerade mal vier Milliarden Dollar und anderen Tech-Firmen wie Nvidia mit fast fünf Billionen Dollar haben sich inzwischen komplett von der Realität entkoppelt. Nicht nur Burry kommt deshalb ins Schwitzen. Der KI-Hype steht auf wackligen Füßen: Er wird genährt von Kreisgeschäften, durch die sich viele Tech-Firmen gegenseitig quersubventionieren …

    Quelle: Artikel von Hannes Vogel auf n-tv.de

  • Bundesbank-Bericht: Deutschland im Zins-Schock: Bundesbank sieht Gefahr einer neuen Finanzkrise

    So laut und so deutlich ist die Bundesbank selten gewesen: Sie, die die Oberaufsicht über die Banken und das Geldsystem in Deutschland führt, skizziert in ihrem neuen Finanzstabilitätsbericht 2025 ein Szenario, das klingt wie ein Thriller in den Trading Rooms: Faule Kredite, überbewertete Märkte und explodierende Staatsschulden könnten sich zu einem perfekten Sturm für Deutschlands Finanzsystem verdichten. Die Mischung ist toxisch – und sie gärt bereits.

    Ein Blick in die Analyse zeigt: Die Bundesbank sieht „einen erheblichen Risikoanstieg“ im deutschen Finanzsystem. Banken, Versicherer und Fonds profitieren zwar derzeit noch von höheren Zinsen, aber die Gefahr eines empfindlichen Rückschlags wächst. Besonders die Kreditrisiken nehmen zu …

    Schuldenpolitik als Brandbeschleuniger …

    Die Lage im Immobiliensektor ist zweigeteilt. Während der Wohnungsmarkt leichte Stabilisierung zeigt, bleibt der gewerbliche Bereich ein Risiko. Leerstände, sinkende Mieten und teure Refinanzierungen lassen Werte bröckeln. Die Bundesbank spricht von einer „anhaltend schwierigen Lage“ und „abnehmender Kreditqualität“ im Gewerbesegment …

    Die Botschaft der Bundesbank sieht somit so aus: Das deutsche Finanzsystem ist verwundbar. Zu viele Risiken laufen parallel, zu viele Schwächen werden übertüncht. Faule Kredite, überbewertete Märkte und explodierende Staatsschulden – das ist kein abstraktes Dreieck, sondern ein Sturm, der sich zusammenbraut.

    Quelle: Artikel von Oliver Stock auf focus.de

  • Erinnert an 2008: Faule Kredite, Gier und Betrug: Die Weltwirtschaft steht kurz vor der nächsten Krise

    Immer mehr Banker und Finanzexperten warnen vor Billionen US-Dollar an schlechten Krediten, die eine Finanzkrise auszulösen drohen. Vieles erinnert an die Lage vor der großen Krise 2008 …

    Vier Dominosteine müssen fallen, bis Deutschland wieder ähnlich leidet wie unter der Finanzkrise 2008. Damals brach die Wirtschaftsleistung um knapp fünf Prozent ein; die Löhne stiegen auf Jahre schwächer als erwartet …

    Das war nicht nur den Banken entgangen. Auch die Rating-Agenturen, die Finanzprodukte auf ihre Sicherheit hin bewerten, hatten den schlechten Krediten jüngst gute Noten, teils Bestnoten erteilt. Wie schon bei der Finanzkrise 2008 …

    Dominostein vier vergrößert das Risiko weiter. Niemand weiß, wie viele fragwürdige Produkte fragwürdige Ratingagenturen abgenickt haben. Niemand weiß, wie viele Billionen in den Bilanzen von Firmen und Banken bald wertlos werden. Niemand weiß, ob diese Banken dann nur in den USA sitzen oder auch in Deutschland und Europa …

    Quelle: Artikel von Christian Masengarb auf focus.de

  • Bloomberg-Stratege warnt: Bitcoin droht auf 56.000 USD zu fallen

    Der Bitcoin-Kurs steht unter Druck – laut Bloomberg könnte ein Bruch der 100.000-USD-Marke einen Rückfall auf 56.000 USD auslösen. Während einige Analysten Panik befürchten, sehen On-Chain-Daten eine gesunde Marktanpassung …

    Der Stratege warnte, dass ein Wertverfall wahrscheinlich nicht beim Kryptomarkt haltmachen würde.
    Er erklärte: „Wenn der Markt weiter unter hunderttausend sinkt, könnten das fallende Dominosteine sein, weil er stark mit dem Aktienmarkt korreliert ist.“ …

    Quelle: Artikel von Paul Kim auf finance.yahoo.com

  • Yardeni Research optimistisch: Steigt der Goldpreis bis 2030 auf 10.000 US-Dollar?

    Der Goldpreis hat in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rally hingelegt. Trotz kurzfristiger Rücksetzer zeigen sich Analysten wie Yardeni Research weiter optimistisch …

    Vergangene Woche hat die US-Notenbank dann den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Im Zuge dessen erklärte Powell jedoch: „Eine weitere Senkung des Leitzinses bei der Dezember-Sitzung ist alles andere als sicher“ – während Analysten von einer weiteren Senkung ausgegangen waren. Die sinkende Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung zum Jahresende und Entspannungssignale in Sachen Handelsstreit, dämpften die Goldnachfrage und ließen den Dollar an Stärke gewinnen. Auch Gewinnmitnahmen nach der starken Goldrally sind nicht auszuschließen …

    Doch bei Yardeni Research zeigt man sich zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Goldpreises. Sollte sich die jüngste Goldrally fortsetzen, könnte der Goldpreis laut den Analysten von Yardeni Research bis zum Ende des Jahrzehnts oder womöglich sogar noch früher auf 10.000 US-Dollar steigen, berichtet Investing.com. Bereits im nächsten Jahr könnte der Goldpreis laut den Experten auf 5.000 US-Dollar pro Unze steigen …

    Quelle: finanzen.net

  • Nach massivem Hacker-Angriff: Plattform verliert mehr als 111 Millionen Euro

    Die auf Kryptowährung basierende Finanzplattform Balancer wurde durch einen Hacker-Angriff stark geschädigt. Die Kriminellen entwendeten Vermögenswerte im Wert von rund 128 Millionen US-Dollar (111.406.720 Euro) über mehrere Blockchain-Netzwerke, wie das Schweizer „Crypto Valley Journal“ berichtet.

    Besonders betroffen waren die „V2 Composable Stable Pools“ der Kryptowährungen Ethereum, Arbitrum, Base, Polygon und BeraChain. Durch komplexe Swaps wurde der Token-Wert manipuliert, was zu erheblichen Verlusten führte …

    Quelle: Artikel von Katharina Wittenberg auf chip.de

  • Wegen Haushaltssperre: USA wollen zahlreiche Flüge streichen

    Die US-Luftfahrtbehörde will ab Freitag zahlreiche Flüge landesweit streichen. Aufgrund der Haushaltssperre müssen aktuell tausende Flughafen-Angestellte ohne Lohn arbeiten …

    Der seit 36 Tagen andauernde Stillstand der Regierung ist der längste in der Geschichte der USA. Rund 13.000 Fluglotsen und 50.000 Mitarbeiter der Transportsicherheitsbehörde TSA müssen ohne Bezahlung arbeiten …

    Quelle: tagesschau.de

  • China verbietet Nvidia-Chips – Peking dreht USA den KI-Hahn zu

    China hat neue Richtlinien für staatlich geförderte Rechenzentren erlassen, die den Einsatz ausländischer Chips verbieten. Nach einem Bericht von Reuters dürfen bei neuen Projekten nur noch in China hergestellte Halbleiter eingesetzt werden.

    Die Maßnahme trifft besonders US-Konzerne wie Nvidia (Nvidia Aktie), AMD und Intel. Deren Aktien gaben im vorbörslichen Handel nach …

    Hintergrund ist der Technologiekonflikt mit den USA. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag erklärt, dass die leistungsstärksten KI-Chips von Nvidia künftig ausschließlich US-amerikanischen Unternehmen vorbehalten sein sollen. Die Spitzenmodelle, darunter der neue Blackwell-Chip, sollen nicht mehr nach China oder in andere Länder exportiert werden …

    Mit den neuen Leitlinien will Peking den Marktanteil einheimischer Hersteller wie Huawei, Cambricon und Start-ups wie MetaX, Moore Threads und Enflame ausbauen. Huawei plant nach eigenen Angaben, bis 2028 vier neue KI-Chips der Ascend-Serie auf den Markt zu bringen.

    Die Entscheidung dürfte die technologische Kluft zwischen den USA und China weiter vertiefen und die globale Konkurrenz im Bereich künstliche Intelligenz noch verschärfen.

    Quelle: ariva.de

  • Goldpreis: Schnäppchenjäger vor US-Arbeitsmarktdaten

    „Schnäppchenjäger“ haben auf dem reduzierten Niveau zugegriffen, obwohl am Nachmittag wichtige US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden. Die aktuelle Marktschwäche an den internationalen Aktienmärkten und im Kryptosektor dürfte die Risikoaversion der Anleger und damit auch das Interesse an Gold verstärkt haben. Asiatische Aktien folgten den Verlusten bei US-Aktien, nachdem an der Wall Street die Sorge über überbewertete Aktien das Vertrauen der Anleger belastet hatte …

    Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit erholten Notierungen. Bis 7.45 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 18,90 auf 3.979,40 Dollar pro Feinunze …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf finanzen.net

  • Weltweites Tech-Beben: KI-Blutbad: Chip-Aktien stürzen ab – 500 Milliarden US-Dollar futsch

    Was an der Wall Street begann, setzte sich in Asien fort. Die einst heißesten KI-Aktien verlieren massiv – und Experten warnen vor einer überfälligen Abrechnung.

    Der weltweite Halbleitermarkt hat den heftigsten Rückschlag seit Monaten erlebt. Ein globaler Ausverkauf von Tech- und KI-Aktien vernichtete einen Börsenwert von rund 500 Milliarden US-Dollar, nachdem sich unter den Anlegern Zweifel an den hohen Bewertungen der großen Profiteure des KI-Booms ausgebreitet hatten. Der Sell-off begann am Dienstag an der Wall Street und setzte sich am Mittwoch in Asien fort …

    Dennoch sehen manche Marktbeobachter in der Korrektur ein notwendiges Ventil. „Es gibt eine KI-Blase, die noch nicht geplatzt ist, aber wenn sich die Kursentwicklung einiger dieser Aktien fortsetzt, wird es nicht lange dauern, bis sie in die Endphase eintritt“, sagte Xin-Yao Ng, Fondsmanager bei Aberdeen Investments …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Shutdown: US-Armee empfiehlt ihren Soldaten in Deutschland zur Tafel zu gehen

    Der Shutdown in den USA trifft 37.000 US-Soldaten in Deutschland: Die Army empfiehlt Notfall-Hilfen, sogar den Gang zur Tafel …

    Für Staatsbedienstete bedeutet das: kein Geld, teilweise sogar Zwangsurlaub. Seit heute ist es der längste Shutdown in der Geschichte der Vereinigten Staaten …

    Keine deutschen Leistungen für US-Soldaten …

    Wie es mit der Zahlung Mitte November aussieht, ist unklar. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte gegenüber dem US-Sender CBS-News: „Ab dem 15. November werden unsere Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren, kein Gehalt mehr bekommen können.“ …

    Quelle: Artikel von Laura Fleischmann auf de.euronews.com

  • Schwerer Schock: Trump und US-Wirtschaft vor Absturz? Vier bedrohliche Warnsignale

    Die US-Notenbank senkt die Zinsen und spricht von „gemäßigtem Wachstum“ – doch unter der Oberfläche brodelt es in der amerikanischen Wirtschaft. Neue Analysen liefern vier Indikatoren dafür, dass das ökonomische System unter Donald Trump mehr leidet als auf den ersten Blick ersichtlich: Verbraucher sehen den Arbeitsmarkt pessimistisch, die Verschuldungs-Zinsraten explodieren, Frachtraten stürzen ab und schwerwiegende Zahlungsrückstände bei Autokrediten steigen sprunghaft. Damit mehren sich die Anzeichen für eine bevorstehende Rezession der US-Wirtschaft …

    US-Frachtvolumen nähert sich dem Niveau der großen Finanzkrise …

    Trumps Wirtschaftswunder als Rohrkrepierer: Staatsverschuldung und Shutdown …

    Quelle: Artikel von Ulrike Hagen auf merkur.de

  • Kursrutsch an der Nasdaq: Sorge vor Beben an den Kreditmärkten wächst

    Nach der Pleite der US-Firma First Brands fürchten Investoren weitere Ausfälle am Kreditmarkt. Großbanken verstärken die Kontrollen. UBS-Präsident Kelleher warnt vor Risiken im Versicherungssektor, die durch Rating Arbitrage entstehen …

    Quelle: Artikel von Kai Lange auf manager-magazin.de

  • Bitcoin-Kurs rutscht auf tiefsten Stand seit Juni: Anleger leiden unter Risikoaversion

    Der Bitcoin-Kurs steht unter massivem Druck. Milliardenverluste, Panikverkäufe und makroökonomische Unsicherheiten erschüttern den Krypto-Markt. Am Dienstagabend fiel der Bitcoin-Kurs unter die psychologisch wichtige Marke von 100.000 US-Dollar. Während Anleger auf eine Trendwende hoffen, wächst die Angst vor einem noch größeren Absturz …

    Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Donald Trump will Lebensmittelhilfen im Shutdown komplett einstellen

    Inmitten der Haushaltssperre für die Bundesverwaltung lehnt US-Präsident Donald Trump die weitere Finanzierung des Snap-Lebensmittelhilfeprogramms für dutzende Millionen Bürger trotz einer gerichtlichen Anordnung ab …

    Die Haushaltssperre ist heute unterdessen am 35. Tag in Folge wirksam. Somit wurde der Rekordwert des bisher längsten „Shutdowns“ der US-Geschichte erreicht, der während Trumps erster Präsidentschaft zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 35 Tage gedauert hatte. Dieser Rekord dürfte eingestellt werden.

    Quelle: n-tv.de

  • Der Mann, der Blasen riecht: Michael Burrys neuer „Big Short“: Milliardenwette gegen Nvidia & Palantir

    Nach dem Immobiliencrash zielt Burrys nächste große Wette auf den KI-Boom. Seine Short-Positionen auf Nvidia und Palantir machen mehr als 80 Prozent seines gesamten Portfolios aus …

    Der Starinvestor setzt diesmal auf einen Rückgang der großen Profiteure des KI-Booms …

    „Manchmal sehen wir Blasen. Manchmal kann man etwas dagegen tun. Manchmal ist die einzige Gewinnstrategie, nicht mitzuspielen.“ …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Wohlstand auf Bestellung: Berlin braucht das billige Geld, wie der Trinker den Schnaps

    Die europäischen Staaten und die USA machen Schulden, um Wachstum zu simulieren. Deutschland, früher der Streber in Sachen Finanzpolitik, macht jetzt mit …

    Im fortgeschrittenen Kapitalismus kann man alles kaufen – auch das Wirtschaftswachstum. Die Amerikaner tun es. Die Franzosen tun es. Die Italiener sowieso. Und auch die deutsche Bundesregierung um Friedrich Merz hat bestellt und wartet jetzt auf die Lieferung …

    Eine solche Kreditorgie hat die Welt (mit Ausnahme der Hitler-Jahre) noch nie erlebt. 100 Billionen Dollar beträgt derzeit die verbriefte Schuld aller Staaten …

    Warum? Mit Tonnen von Kredit will man das Wachstum stimulieren, die Aufrüstung des Militärs finanzieren und der Bevölkerung jede Form von Zumutung ersparen. Die Sozialbudgets wachsen überall ungebremst, nicht nur in Deutschland. Oder anders ausgedrückt: Die Regierungen haben das Gaspedal durchgedrückt.

    Früher hatte an dieser Stelle die Notenbank ihren Auftritt. Sie war – so definierte man ihre Rolle – der Spielverderber vom Dienst. Wenn die Regierung Gas gab, trat sie mit ihrer Zinspolitik auf die Bremse …

    Quelle: Artikel von Gabor Steingart auf focus.de

  • XRP-Fokus: US-Hacker sollen Bitcoin im Wert von 15 Milliarden $ geknackt haben – Ist das Netzwerk gefährdet?

    Der Kryptowährungsmarkt wurde in den letzten Tagen erneut von einem aufsehenerregenden Gerücht erschüttert.

    Ein angeblich in den USA ansässiges Quantencomputing-Team soll erfolgreich in die Bitcoin-Wallets mehrerer großer Institutionen eingedrungen sein – mit einem potenziellen Schaden von über 15 Milliarden US-Dollar. Obwohl diese Meldung bislang nicht offiziell bestätigt wurde, hat sie bereits weltweite Panik unter Investoren ausgelöst.

    Das Gerücht führte zu erheblichen Turbulenzen am Markt: Die Kurse von Bitcoin (BTC), Ripple (XRP) und Dogecoin (DOGE) reagierten innerhalb kürzester Zeit mit starken Schwankungen. Analysten sehen darin ein deutliches Zeichen für die anhaltende Sorge um die Sicherheit digitaler Vermögenswerte, insbesondere angesichts der rasanten Fortschritte in der Quantencomputer-Technologie, die klassische Verschlüsselungsalgorithmen zunehmend infrage stellt …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Die Billionen-Wette: 17 Jahre nach der Finanzkrise lösen verbriefte Kredite wieder Nervosität aus

    Ein bankrotter Autozulieferer, Milliarden fauler Kredite und Erinnerungen an 2008: Der Konkurs von First Brands sorgt an der Wall Street für Unruhe. Im Fokus stehen wie schon damals Finanzvehikel, die Kredite bündeln.

    Jamie Dimon sagt, was er denkt. Als der amerikanische Autozulieferer First Brands in diesem Herbst Konkurs ging und seine Kredite nicht mehr bediente, erklärte der CEO der Bank JP Morgan in einer Telefonkonferenz mit Investoren: «Ich sollte das wahrscheinlich nicht sagen, aber wenn man eine Kakerlake sieht, gibt es wahrscheinlich noch mehr. Jeder sollte sich dessen bewusst sein.» Dimon spielte auf das Jahr 2007 an, als erste Hedge-Fonds-Insolvenzen die globale Finanzkrise einleiteten …

    Quelle: Artikel von Lorenz Honegger und André Müller auf nzz.ch

  • Reserven werden aufgestockt: Polen kauft mehr Gold als China – die Gründe geben zu denken

    Die Käufe der Notenbanken sind einer der großen Treiber für den Goldpreis. Ganz vorne mit dabei: Polen

    Es hört nicht auf: Auch im dritten Quartal haben die Notenbanken weiter kräftig Gold gekauft. Die Bestände erhöhten sich um fast 220 Tonnen. Das ist ein Plus in Höhe von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und 28 Prozent mehr als im Vorquartal …

    Auffällig: Der Kreis der Käufer weitet sich. Zuerst waren es überwiegend Schwellenländer-Staaten, die ihre Gold-Reserven aufstockten. Russland und China gehörten jahrelang zu den Top-Käufern genauso wie Indien, das ebenfalls häufig auf den vorderen Plätzen landete. Immer wieder tauchten auch die Türkei, Kasachstan und Usbekistan vorne auf. Die Staaten trieb an, ihre Währungen zu stabilisieren und ihre Währungsreserven zu diversifizieren, um unabhängiger vom Dollar zu werden. Experten sprechen hier von „De-Dollarisierung“ …

    Inzwischen kaufen auch einige EU-Staaten verstärkt Gold. Tschechien war 2023 (rund 19 Tonnen) und 2024 (rund 21 Tonnen) unter den Top fünf. In diesem Jahr liegt das Land mit Käufen in Höhe von knapp 16 Tonnen auf Platz sechs …

    Auch wenn Glapinski die Bedrohung durch Russland und die hohe Verschuldung der USA nicht namentlich nennt, so sind die Andeutungen doch durchaus klar. Seine Worte verdeutlichen, wie sehr die etablierte Weltordnung ins Wanken gekommen ist. Die großen Akteure positionieren sich – und Gold spielt eine zentrale Rolle.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • World Gold Council: Zentralbanken haben massiv Gold aufgekauft

    Zentralbanken haben binnen drei Monaten 220 Tonnen Gold aufgekauft, 28 % mehr als im Vorquartal …

    Immer weiter steigende Preise haben die Zentralbanker also nicht vom Goldkauf abgehalten …

    Das World Gold Council prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 Käufe von Gold in einer Größenordnung von 750 bis 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • USA: Finanzsystem wandelt sich: FED muss Gold neu bewerten!

    Die USA bewerten Gold neu, JP Morgan verliert Kontrolle, Inflation wird manipuliert – was bedeutet das für unser Finanzsystem?

    Quelle: Artikel und Infovideo von axinocapital.de auf wallstreet-online.de

  • Gold: Jetzt wird es exotisch: In London haben zwei weitere Zentralbanken erklärt, ihre Goldreserven aufstocken zu wollen

    Bei der Jahreskonferenz der London Bullion Market Association signalisierte Südkorea laut dem Internetportal kitco.com Interesse an neuen Goldkäufen. Heung-Soon Jung von der Bank of Korea erklärte, man prüfe Investitionen „im mittleren bis langen Zeithorizont“. Gold biete Schutz vor Inflation und sei eine attraktive Alternative zum US-Dollar. Südkorea hatte zuletzt 2013 Gold erworben. Auch Madagaskars Zentralbank plant laut Gouverneur Aivo Andrianarivelo eine Aufstockung ihrer Reserven von einer auf vier Tonnen …

    In den vergangenen drei Jahren kauften Zentralbanken weltweit mehr als 1.000 Tonnen Gold – vor allem China gilt dabei als treibende Kraft. Viele Schwellenländer wollen ihre starke Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren. Im ersten Halbjahr 2025 beliefen sich die Käufe auf rund 415 Tonnen, weniger als die 525 Tonnen im Vorjahreszeitraum, aber weiterhin deutlich über dem Durchschnitt. Analysten erwarten für das Gesamtjahr Zukäufe von rund 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de

  • Papiergold wie überbuchte Flüge!? Nur echtes Gold schützt noch

    Die Wahrheit über Papiergold schockiert den Markt: zu wenig Metall, zu viel Versprechen. Während Banken um ihre Short-Wetten kämpfen, sichern sich Profianleger physische Bestände – bevor es eng wird …

    Gold und Silber erleben extreme Schwankungen. Erst schossen beide Edelmetalle dynamisch über die Marken von 4.000 US-Dollar beim Gold und 50 US-Dollar beim Silber. Kurz darauf brachen die Preise wieder ein. Diese Volatilität verunsichert Privatanleger und nährt erneut die Debatte über den Einfluss des Papiermarktes …

    Für Anleger heißt das: Die Wachstumsstory von Gold und Silber bleibe intakt, aber die Wahl des richtigen Vehikels entscheidet zunehmend über das tatsächliche Risiko. Schönherr empfiehlt, bei allen Edelmetall-Investments genau zu prüfen, ob wirklich physische Bestände hinterlegt sind und wie diese gesichert werden. Anders als bei überbuchten Plätzen bei Airlines, könnte sich die Frage nach einer Entschädigung als komplizierter erweisen …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Ende der einjährigen Haltefrist: SPD will Steuerfreiheit für Krypto abschaffen – und fordert digitalen Euro

    Schluss mit steuerfreien Krypto-Gewinnen: Die SPD will sie künftig immer besteuern – und gleichzeitig den Digitalen Euro pushen.

    Die SPD positioniert sich in einem Strategiepapier klar für die Einführung eines staatlich regulierten, digitalen Euros, der das bestehende Bargeldsystem ergänzen und nicht ersetzen soll. Sie fordert auch die Streichung der einjährigen Steuerfreigrenze für Kryptowährungen …

    Der Digitale Euro soll laut die europäische Souveränität stärken, die Datenhoheit der Bürger sichern und als verlässliches Zahlungsmittel dienen, im Gegensatz zu hochvolatilen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum …

    Quelle: Artikel von Giacomo Maihofer auf btc-echo.de

  • Gold & Silber nach dem Crash: Jetzt die Edelmetalle kaufen oder geht es noch weiter runter?

    Tatsächlich spricht viel dafür, dass der jüngste Preisrückgang eher als technische Korrektur einzuordnen ist. Nach einer beeindruckenden Rallye von über 60 Prozent (Gold) bzw. fast 90 Prozent (Silber) seit Jahresbeginn 2025 war eine gewisse Verschnaufpause durchaus angebracht. Die Krisenwährung Gold hatte seit dem Frühjahr von geopolitischen Spannungen, einer abkühlenden Weltkonjunktur und der wachsenden Unsicherheit an den Aktienmärkten profitiert …

    Die höchstwahrscheinlich immer wiederkehrenden und von den USA ausgelösten Handelskonflikte sowie Russlands anhaltender Krieg gegen die Ukraine inkl. der massiven Bedrohung Europas sowie Chinas zunehmende Aggressionen gegenüber Nachbarstaaten wie Taiwan, Japan, Vietnam oder den Philippinen verdeutlichen, dass geopolitische Risiken aller Voraussicht nach nicht verschwinden werden. Vielmehr bilden sie den Nährboden für eine neue Phase der globalen Unsicherheit – und damit auch für eine dauerhafte Renaissance der Edelmetalle. Auch die wachsenden Schuldenberge und Haushaltsdefizite verstärken die Attraktivität der beiden Sachwerte …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Kurz vor Trump-Xi-Treffen: China simuliert offenbar Angriff auf Taiwan

    Simulierte Gefechte wenige Tage vor dem Trump-Xi-Treffen: Aufnahmen in chinesischen Staatsmedien sollen zeigen, wie Soldaten einen Angriff auf Taiwan proben. Taipeh spricht von „Einschüchterung“ …

    China sieht Taiwan als eigenen LandesteilChina betrachtet die Insel als Teil seiner Volksrepublik und droht immer wieder mit Eroberung. Eine Vereinigung ist ein zentrales Ziel der kommunistischen Führung …

    USA unterstützen Taiwan militärischDer Zeitpunkt des Manövers ist vermutlich kein Zufall: In wenigen Tagen soll US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Kollegen Xi Jinping treffen. Die USA erkennen Taiwan zwar offiziell nicht an, unterstützen es aber militärisch und politisch …

    Quelle: Artikel mit Informationen von Jörg Poppendieck auf tagesschau.de

  • Goldpreis bricht ein – Analysten sehen die Chance des Jahrzehnts!

    Nach dem größten Goldsturz seit zehn Jahren drehen die Banken den Spieß um: JPMorgan und Goldman Sachs erwarten eine Verdopplung des Goldpreises und sehen 2028 als neues Rekordjahr.

    Goldman Sachs bleibt bei Kursziel von 4.900 US-Dollar.

    JPMorgan erwartet Verdopplung des Goldpreises in 3 Jahren.

    Sie führen den jüngsten Preisrückgang nicht auf Verkäufe von Privatanlegern zurück, sondern auf Rohstoffhändler, die Gewinne bei Gold-Futures mitgenommen haben. Diese seien seit Jahresbeginn um 56 Prozent gestiegen. „Wenn Privatanleger nicht hinter der Korrektur stehen, dann waren ihre ETF-Käufe weniger durch Dynamik, sondern durch strategische Überlegungen motiviert“, so die Strategen.

    Laut JPMorgan diente Gold in diesem Jahr nicht nur als Absicherung gegen einen schwächeren US-Dollar – der sogenannte „Debasement Trade“ – sondern zunehmend als Ersatz für langfristige Anleihen. Privatanleger hätten ihr Engagement in Gold auf 2,6 Prozent ihrer Gesamtbestände ausgeweitet. Würden sie nur einen kleinen Teil ihrer Anleiheinvestitionen umschichten, könnte dieser Anteil auf 4,6 Prozent steigen, was eine Verdopplung des Goldpreises erforderlich machen würde …

    Quelle: ariva.de

  • Crash? Welcher Crash? Goldpreis fängt sich wieder. Gold bleibt alternativlos

    Die Wirkung, die der Preisrücksetzer von nicht einmal 10 Prozent auf das Stimmungsbild hat, ist enorm. Die Euphorie ist wie weggeblasen. Die ersten wähnen den Goldpreis bereits im Crash-Modus. Und das ist gut so, ist schlechte Stimmung doch nicht selten Basis für eine neue Aufwärtsbewegung. Zuletzt war die Stimmung in Bezug auf Gold zu gut, zu euphorisch …

    Gold im Chartcheck – Alles im grünen Bereich

    Der Korrekturbedarf des Goldpreises wurde nicht zuletzt durch den immer größer werdenden Abstand des Preisniveaus von der 200-Tage-Linie deutlich. Der Rücksetzer in Richtung 4.000 US-Dollar mag auf den ersten Blick bedrohlich wirken, doch hat er den Goldpreis bislang nur an den kurzfristigen Aufwärtstrend herangeführt. Die zentrale Unterstützungszone um 3.430 US-Dollar ist noch weit entfernt und entsprechend intakt. Theoretisch könnte sich die Korrektur bis auf diesen Preisbereich ausdehnen, ohne das übergeordnet bullische Szenario ins Wanken zu bringen. Doch so weit wird es in Anbetracht der Gemengelage sehr wahrscheinlich nicht kommen. Gold bleibt alternativlos …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

  • Regierungsführung abgestraft: Ratingagentur stuft Kreditwürdigkeit der USA herab

    Die USA sind das reichste Land der Welt. Die europäische Ratingagentur Scope stuft die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten dennoch herab: Anlass ist die Regierungsführung von US-Präsident Trump.

    Die europäische Ratingagentur Scope hat die Kreditwürdigkeit der USA unter anderem wegen gesunkener Standards bei der Regierungsführung herabgestuft. Der in Berlin ansässige Finanzdienstleister senkte die Bonitätsnote der weltgrößten Volkswirtschaft am Freitag von AA auf AA-. Zwar verbesserte sich der Ausblick von „negativ“ auf „stabil“. Das politische Zeugnis für die Regierung von US-Präsident Donald Trump fiel allerdings verheerend aus …

    Prüfer warnen vor Druck auf Zentralbank

    Zweiter Hauptkritikpunkt der Ratingagentur neben den politischen Problemen ist die finanzielle Lage des Landes. Die USA seien hoch verschuldet, ein immer größerer Teil der Staatseinnahmen müsse für Zinszahlungen verwendet werden. Die Experten warnen: Wenn die Regierung nicht gegensteuert, wird die Schuldenquote bis 2030 auf 140 Prozent steigen. Schuld daran sei auch Trumps „One Big Beautiful Bill“ – ein im Sommer trotz erheblicher Widerstände verabschiedetes Gesetz, das in einigen Bereichen höhere Staatsausgaben vorsieht …

    Die Bonitätsprüfer schauen allerdings besorgt auf die zunehmenden Attacken auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve: Die Trump-Regierung übt großen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus, die Zinsen zu senken. Scope sieht darin ein wachsendes Risiko, dass die Notenbank ihr langfristiges Inflationsziel von zwei Prozent auch in den kommenden Jahren verfehlen wird …

    Quelle: n-tv.de

  • KI-Boom außer Kontrolle? Ökonomen warnen vor nächstem Wirtschaftscrash

    Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz hat nicht nur die Aktienmärkte beflügelt, sondern auch die US-Wirtschaft gestützt – zumindest vorerst.

    Laut Berechnungen von BNP Paribas trugen KI-Investitionen in der ersten Jahreshälfte 2025 rund ein Viertel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum der Vereinigten Staaten bei. Das enorme Kapital, das in Rechenzentren, Chips und Cloud-Infrastruktur fließt, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die US-Konjunktur bislang eine Rezession vermeiden konnte.

    Doch Ökonomen warnen zunehmend, dass die Abhängigkeit von einem einzigen Technologietrend gefährlich werden könnte. Ein Blick auf die Marktentwicklung zeigt, wie stark sich die Wirtschaft mittlerweile mit der KI-Industrie verzahnt hat …

    Der Kapitalfluss beginnt, sich im Kreis zu drehen – was Marktbeobachter als Warnsignal deuten …

    Ökonomen wie James Egelhof von BNP Paribas sehen die US-Wirtschaft inzwischen stark „auf KI gehebelt“ …

    Wenn die KI-Versprechen nicht halten, könnte die Rechnung für Wirtschaft und Anleger diesmal deutlich größer ausfallen.

    Quelle: Artikel von Paul Späthling auf wallstreet-online.de

  • Britische Zentralbank: In den USA schrillen die Alarmglocken wie in der Krise 2008

    Der Konkurs von zwei US-amerikanischen Unternehmen könnte „der Kanarienvogel in der Kohlemine“ sein, warnt der Gouverneur der Bank of England.

    Baileys Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich Millionen Amerikaner über den Zustand der US-Wirtschaft Sorgen machen …

    Quelle: merkur.de

  • Goldpreis-Korrektur? Jetzt sprechen die Profis von Goldman Sachs

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs bleibt trotz der jüngsten Rücksetzer beim Goldpreis zuversichtlich für das Edelmetall. Wie die Analysten Lina Thomas und Daan Struyven in einer Analyse mitteilten, rechnet man weiterhin mit einer anhaltend hohen Nachfrage von Zentralbanken sowie einem wachsenden Interesse institutioneller Investoren, Gold als strategische Absicherung zu nutzen.

    Seit September ist der Goldpreis bis Montag um 26 Prozent gestiegen und hat mit 4.378 US-Dollar je Feinunze ein Rekordhoch erreicht, bevor er am Dienstag um rund sechs Prozent auf 4.100 Dollar nachgegeben hat. Die Korrektur habe „vermutlich zur jüngsten Verkaufswelle beigetragen”, hieß es. Goldman Sachs geht jedoch davon aus, dass die strukturelle Nachfrage bestehen bleibt, und sieht weiterhin Aufwärtspotenzial bis zu einem Preisziel von 4.900 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2026.

    Quelle: Artikel von Mirko Richter auf de.investing.com

  • Wegen Werbespot mit Reagan: Trump bricht Handelsgespräche mit Kanada ab

    Seit Wochen verhandeln die USA mit Kanada über Zölle, es geht vor allem um die Aufschläge in der Stahl- und Aluminiumbranche. Doch nun seien alle Gespräche erfolglos beendet, verkündet Donald Trump auf Truth Social. Der US-Präsident echauffiert sich über das Nachbarland.

    US-Präsident Donald Trump erklärt alle Handelsgespräche mit Kanada für beendet. Als Grund nennt er einen aus seiner Sicht irreführenden Werbespot, in dem sich der frühere US-Präsident Ronald Reagan kritisch über Zölle äußert. „Aufgrund ihres ungeheuerlichen Verhaltens WERDEN HIERMIT ALLE HANDELSVERHANDLUNGEN MIT KANADA BEENDET“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social …

    Trump hatte in diesem Jahr bereits Zölle auf kanadischen Stahl, Aluminium und Autos verhängt, woraufhin die Regierung in Ottawa mit Gegenzöllen reagierte. Beide Seiten verhandelten seit Wochen über eine mögliche Einigung für die Stahl- und Aluminiumbranche. Im kommenden Jahr steht zudem eine Überprüfung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens von 2020 zwischen den USA, Kanada und Mexiko an.

    Quelle: n-tv.de

  • Die Welt gegen die USA: Weltweite Handelsströme verlagern sich

    Während die USA ihre Handelskriege fortsetzen, schließen immer mehr Länder neue, wirtschaftliche Bündnisse. Die Antwort der Welt auf die aggressive US-Handelspolitik verändert die Wirtschaftsordnung …

    Die Welt reagiert zunehmend auf die unberechenbare Handelspolitik der USA mit einer Umstrukturierung globaler Allianzen. Länder, die durch die Zölle und Handelskriege unter US-Präsident Donald Trump stark getroffen wurden, suchen verstärkt nach neuen Partnerschaften, um sich von den US-Marktbarrieren zu befreien und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit zu sichern …

    Die Länder des BRICS-Bündnisses – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – haben ebenfalls ihre Zusammenarbeit verstärkt. Als Antwort auf die US-Politik suchen diese Länder zunehmend nach Wegen, den Einfluss der USA zu verringern und ihre eigenen Handelsstrategien auszubauen. Dabei spielen Indien und Brasilien eine Schlüsselrolle, da sie zusammen mit China und Russland eine starke Front gegen die westliche Dominanz im globalen Handel bilden …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Überbordende Staatsschulden: Droht weltweit eine neue Finanzkrise?

    Rekordverschuldungen, höhere Zinsen, geopolitische Spannungen. Die Staatsausgaben steigen, Reformen bleiben aus. Noch ist das globale Finanzsystem stabil, aber wie lange noch?

    … Staatsdefizite in Europa: „Kritischer als zur Zeit der Griechenlandkrise“ …

    … Auch Deutschland droht EU-Defizitverfahren …

    … IWF fordert Regierungen zu Kursänderung auf – vor allem die USA …

    Quelle: Artikel von Frank Bethmann auf zdfheute.de

  • Regionalbank-Aktien im freien Fall: Angst vor einer neuen Bankenkrise geht um

    Der Markt sieht rot am Freitag. Bank-Aktien weltweit stürzen ab, nachdem die US-Banken Zions Bancorp. und Western Alliance erhebliche Kreditprobleme offengelegt haben …

    Der SPDR S&P Regional Banking ETF fiel um fast 5 Prozent …

    Auch europäische Bankaktien gingen in die Knie: wie die BNP Paribas, Santander, ING und Unicredit um jeweils mehr als drei Prozent …

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Ölpreise brechen ein. Indien blamiert Trump. Krisenstimmung an den Finanzmärkten

    Auch andere Finanzmärkte wirken im Moment nervös. Der anhaltende Shutdown der US-Behörden, Probleme im Bankensektor und der Handelskrieg der USA mit China sorgen weltweit für sinkende Kurse an den Aktien- und Anleihenmärkten …

    Quelle: Artikel von Steffen Bukold auf esyoil.com

  • BitMEX-Mitgründer im Interview: Krypto-Milliardär Arthur Hayes: “99 Prozent aller Altcoins fallen auf Null”

    Bitcoin-Frühinvestor Arthur Hayes erklärt gegenüber BTC-ECHO, warum US-Präsident Trump bald die Macht über die Federal Reserve ausüben wird. Das sind die Folgen für Krypto-Anleger …

    Wie Trump die Fed unter seine Kontrolle bringt – mit drastischen Konsequenzen für Krypto-Anleger …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Warren Buffetts Warnung für die Märkte: Darum kommt ein Crash und so schützen Sie sich

    Warren Buffett hat in seiner langen Karriere viele Marktzyklen erlebt – Euphorie, Crashs, Blasen. Wenn seine berühmteste Kennzahl, der Buffett Indicator, heute ein neues Rekordhoch markiert, horchen selbst erfahrene Investoren auf. Denn dieses Signal hat in der Vergangenheit oft auf gefährlich heiße Phasen an den Börsen hingewiesen.

    Die US-Börsen erleben derzeit ein beachtliches Comeback: Der S&P 500 hat seit Jahresbeginn mehr als 14 Prozent zugelegt und damit die Bärenmarkttiefs aus dem Frühjahr weit hinter sich gelassen. Die Stimmung ist glänzend, doch die Bewertungen steigen noch schneller als die Gewinne. Genau hier liegt das Risiko: Überhitzung. Buffett selbst warnte schon vor Jahrzehnten, dass Anleger in solchen Phasen sprichwörtlich „mit dem Feuer spielen“.

    Quelle: Artikel von Nils Jacobsen auf boerse-online.de

  • Gold auf 8.900 US-Dollar bis 2030? – Die nächsten großen Schritte für Anleger

    „Wir sind im Bullmarkt, aber noch nicht in einer Bubble“, betont Stöferle, der die explosive Goldpreissteigerung seit Jahresbeginn mit nahezu 50 Prozent Zuwachs als deutlichen Hinweis auf das wachsende Interesse von westlichen Investoren sieht. Doch trotz der massiven Kursgewinne und der zunehmenden medialen Aufmerksamkeit, glaubt Stöferle, dass die fundamentalen Treiber des Marktes weiterhin ungebrochen sind.

    Besonders die Nachfrage aus den Schwellenländern und die zunehmende geopolitische Bedeutung von Gold als Absicherung gegen den US-Dollar sind starke Indikatoren für die weiterhin positive Entwicklung.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Autor von „Rich Dad Poor Dad“Robert Kiyosaki: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren”

    Der umstrittene Bestsellerautor erneuert seine Warnung vor einem Kollaps des Aktienmarkts und empfiehlt unter anderem Kryptowährungen zur Absicherung.

    Der umstrittene Crash-Prophet Robert Kiyosaki hat sich nach den letzten Turbulenzen auf dem Aktien- und Krypto-Markt auf X geäußert: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren.”

    Weiter sagt er: “Dieser Crash wird dieses Jahr stattfinden. Die Pensionen der Baby-Boomer werden vernichtet werden. Viele Boomer werden obdachlos sein oder im Keller ihrer Kinder leben. Traurig.” …

    Quelle: Artikel von Johannes Dexl auf btc-echo.de

  • Spitzenbanker warnt vor US-Börsencrash

    Hoch bewertete KI-Unternehmen, Krisen, Staatsverschuldung: Der US-Spitzenbanker Jamie Dimon sieht die Gefahr eines Börsencrashs.

    Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnt vor einem möglichen Zusammenbruch der amerikanischen Aktienmärkte. Er sei „mehr besorgt als andere“ über eine deutliche Marktkorrektur, sagte er der britischen BBC in einem Interview. Diese sieht er in einem Zeitraum von sechs Monaten bis zwei Jahren kommen. Im Börsendeutsch bedeutet eine Marktkorrektur, dass die Kurse an der Börse nach einer längeren Aufwärtsphase deutlich, aber vorübergehend fallen. JPMorgan Chase ist die größte Bank in den USA und eines der größten Kreditinstitute weltweit.

    Quelle: t-online.de

  • Goldman Sachs: Jetzt knallt der Goldpreis Richtung 5000 Dollar

    Der US-Bankriese geht nun davon aus, dass der Preis des Edelmetalls bis Dezember 2026 auf 4.900 US-Dollar je Feinunze steigen wird – nach zuvor erwarteten 4.300 US-Dollar.

    Der deutliche Sprung der Prognose beruht auf stärkeren Kapitalzuflüssen institutioneller Investoren in börsengehandelte Goldfonds (ETFs), als ursprünglich modelliert …

    Zudem rechnet das Analystenteam mit einer anhaltend hohen Goldkauf-Aktivität der Zentralbanken, die 2026 sogar noch zunehmen dürfte.

    Laut Goldman werden die Zentralbanken im Durchschnitt 80 Tonnen Gold in diesem Jahr und 70 Tonnen im Jahr 2026 erwerben, um ihre Reserven stärker in Richtung Gold umzuschichten …

    Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um mehr als 55 Prozent gestiegen und hat am Dienstag erstmals die Marke von 4.000 US-Dollar je Feinunze überschritten.

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Goldpreis auf Rekordhoch: Warum Gold immer teurer wird

    Seit Langem steigt der Preis von Gold. Was sind die Gründe dafür – und welche Risiken birgt Gold als Anlageform?

    Was sind die Gründe für das jüngste Rekordhoch beim Goldpreis?
    Der jüngste Anstieg beim Goldpreis wurde von Fachleuten auf aktuelle politische Krisen zurückgeführt – vor allem auf den teilweisen „Shutdown“ des Haushalts der US-Regierung und die enorme Staatsverschuldung in den USA. So fehlten durch die Schließung von US-Behörden etwa wichtige Konjunkturdaten. Aber auch die Rücktritte der Premierminister in Frankreich und Japan haben nach Ansicht von Analysten für akute Verunsicherung gesorgt.

    Viele Anlegerinnen und Anleger reagieren aus Sorge um die finanzielle Stabilität der Staaten auf solche Entwicklungen. Sie suchen nach Sicherheit vor wirtschaftlichen und geopolitischen Risiken, schichten ihr Kapital in als sicher geltende Anlagen um. Und das ist für viele: Gold.

    Quelle: Artikel von Michael Wegmer und Hanna Spanhel auf swr.de

  • Blick in den Tresor: Notenbanken stocken auf: Welche Länder das meiste Gold horten

    Gold ist so teuer wie nie. Die Käufe der Notenbanken haben mit zu dem Anstieg beigetragen.

    Seit Ende 2024 verteuerte sich das Edelmetall bereits um rund 53 Prozent und steuert auf den höchsten Anstieg in einem Jahr seit 1979 zu. Gold gilt bei vielen Investoren als sicherer Hafen in politisch unsicheren Zeiten sowie bei einer hohen Verschuldung von Staaten. Für den Goldpreis ist es bereits die zweite Tausender-Marke im laufenden Jahr – im März war er auf über 3000 Dollar gestiegen.



    Starke Nachfrage der Notenbanken


    Allerdings treiben auch die Nachfrage der Notenbanken den Goldpreis. Vor gut drei Jahren zogen die Käufe kräftig an. Sie belaufen sich seitdem auf knapp 1000 Tonnen jährlich. Die Konfiszierung der Währungsreserven der russischen Notenbank mit Beginn des Ukraine-Kriegs zeigte vielen Ländern ihre Verwundbarkeit. Seitdem bauen sie ihre Dollarreserven ab. Aber auch der drohende Wertverlust der US-Währung bewegt viele Notenbanken dazu, verstärkt auf Gold zu setzen.

    Vor allem China kauft verstärkt Gold. In den Jahren 2022 bis 2024 wuchsen die Bestände um rund 270 Tonnen. Inzwischen rangiert China mit knapp 2300 Tonnen auf Platz sechs der Liste der Länder mit den größten Goldreserven.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Noch ist die Inflation nicht gebannt: Goldkauf durch die SWM AG in Vaduz schafft bleibende Werte

    Obwohl die Inflationsraten in Deutschland und anderen Industrienationen leicht gesunken und weitgehend im Zielbereich liegen, spürt man die Verteuerung immer noch deutlich im Alltag. So gesehen ist die Gefahr eines schleichenden Kaufkraftverlustes noch lange nicht gebannt. Eine bewährte Möglichkeit dagegen zu steuern, besteht darin, gezielt Edelmetalle zu kaufen …

    Edelmetall als „Schutzschild“ gegen Inflation und Unsicherheit

    Denn unter bestimmten Kriterien lassen sich Edelmetalle mehrwertsteuerfrei erwerben, was Käufern eine Ersparnis von 19 Prozent ermöglicht – ein Betrag, der entweder gespart oder direkt in den zusätzlichen Edelmetallbesitz fließen kann. Darüber hinaus ist der physische Besitz von Edelmetallen von der Abgeltungssteuer befreit und nach einer Haltefrist von zwölf Monaten einkommensteuerfrei …

    Quelle: forbes.at

  • Finanzwelt am Kippen: Indiens Goldbesitz stellt Zentralbanken in den Schatten

    Die Inder greifen beim Edelmetallkauf gerade tief ins Regal. Der Grund ist simpel.

    Indische Haushalte horten nach Schätzungen von The Indian Express und UBS rund 25.000 Tonnen Gold. Das sind umgerechnet fast 3 Billionen US-Dollar. Das entspricht rund 75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes.

    Was passiert, wenn dieser gigantische Schatz angezapft wird? Schon jetzt sorgt die Wertsteigerung des Goldes für spürbar mehr Kaufkraft. Allein in den letzten drei Jahren hat sich der Goldpreis in indischen Rupien um 143 Prozent verteuert.

    Im Westen herrscht dagegen Stagnation. Bargeld wird verdrängt, Gold oft nur als Altlast verkauft. Indien und die BRICS-Staaten setzen dagegen auf Edelmetalle und bauen ihre Position als globaler Gegenspieler zur westlichen Finanzwelt aus. Mit einer Bevölkerung, die Gold nicht nur als Investment, sondern als Teil der Kultur versteht, könnte Indien bald zur neuen Wirtschaftslokomotive aufsteigen.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Schulden wie nach dem Weltkrieg, Warum der Welt der Finanzkollaps droht

    Der von den USA „geschöpfte“ Dollar ist nach wie vor die Welt-Reservewährung. Probleme des Schuldners USA könnten deshalb bis zu einer Kernschmelze des Weltfinanzsystems führen.

    Frankreichs Haushalt ist nur noch ein Torso. Die Staatsverschuldung der USA hat astronomische Dimensionen erreicht – die Europäer folgen dem Trend. Inzwischen sagen selbst seriöse Ökonomen und Investoren einen Crash und Panik an den Finanzmärkten voraus. Sie haben recht: Die Schuldenbombe tickt.

    Der Schuldenberg der westlichen Staaten ist heute wieder ungefähr so hoch wie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Gerade noch neun Länder erhalten von allen drei großen Ratingagenturen die höchste Bonitätsstufe, das dreifache A. Selbst starke Wirtschaftsnationen wie Frankreich verlieren die Kontrolle über ihre Haushaltsdefizite. Müsste Frankreich auf die Rettungsmechanismen zurückgreifen, die im Zuge der Eurokrise aufgebaut worden sind, dann hätte das dramatische Folgen auch für die Bundesrepublik. Dreistellige Milliardenbeträge stünden auf dem Spiel.

    Quelle: Artikel von Christian Schütte auf n-tv.de

  • 100-Milliarden-Zeitbombe: Nvidia riskiert mit OpenAI-Deal den größten Tech-Kollaps seit der Dotcom-Blase

    Nvidia pumpt 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI. Experten warnen vor Kreislauf-Deals und ziehen Parallelen zur Dotcom-Blase. Anleger ignorieren die Gefahr – noch.

    Drei Jahre nach dem Start des KI-Hypes durch Nvidia und OpenAI vertiefen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit einem 100-Milliarden-Dollar-Deal. Nvidia will in OpenAI investieren, um dessen geplanten Ausbau von Rechenzentren mit Nvidia-Chips zu finanzieren. Die Aktie erreichte nach der Ankündigung zunächst ein Rekordhoch, doch der Umfang der Investition löst Zweifel aus.

    Analysten wie Stacy Rasgon von Bernstein warnen vor „zirkulären“ Finanzierungen: „Diese Maßnahme wird eindeutig ‚zirkuläre‘ Bedenken schüren.“ Schon seit Beginn des KI-Booms investiert Nvidia in Startups, die anschließend seine teuren Grafikprozessoren kaufen. Dass OpenAI die Chips künftig leasen statt kaufen will, unterstreicht für Kritiker die Intransparenz. Auch Jay Goldberg von Seaport sprach von „blasenartigem Verhalten“ und verglich den Deal mit Eltern, die „ihre erste Hypothek mitunterzeichnen“.

    Andere Beobachter ziehen Parallelen zur Dotcom-Blase. „Ein weiterer Finanzierungsvertrag zwischen Nvidia und Open AI im Bereich der künstlichen Intelligenz lässt mich an Lucent und Nortel denken“, schrieb Peter Boockvar von One Point BFG. Damit zieht er direkte Parallelen zur Dotcom-Blase, als Konzerne durch fragwürdige Herstellerfinanzierungen künstlich Wachstum vortäuschten – bis das Kartenhaus zusammenbrach. Auch die Bespoke Investment Group warnte: „Nvidia kauft Anteile an einem Kunden, um sich zukünftige Einnahmen zu sichern.“ …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Die Zins-Schuldenspirale der USA und die zwangsläufigen Folgen

    Jahr für Jahr steigen die US-Zinszahlungen, und jedes Jahr fließt ein größerer Anteil der Steuereinnahmen an Gläubiger – ohne dass die Bevölkerung davon profitiert. Die diesjährigen Zinsausgaben von ungefähr 1,1 Billionen Dollar machen mehr als die Hälfte des 2025er-Defizits aus …

    Mehr Schulden führen zu höheren Zinskosten. Höhere Zinskosten führen zu noch mehr Schulden. Das ist der Kern der Zins-Schuldenspirale …

    „Eine so hohe Verschuldung bei steigenden Zinsen ist ein Brandbeschleuniger für wirtschaftliche Instabilität. Das ist der Stoff, aus dem Staatsfinanzkrisen gemacht sind.“ …

    Und damit zeichnet sich auch ab, wohin das Fiatgeldsystem, sowohl in den USA als auch in anderen Volkswirtschaften der Welt, treibt: letztlich in ein Szenario
    der Hochinflation oder gar in ein Szenario einer Hyperinflation, und zwischenzeitlich ist und bleibt es bereits inflationär.

    So gesehen gibt es gute Gründe für jeden Investor, in der Geldentwertung eine der zentralen Gefahren für die Ersparnisse der kommenden Jahre zu erblicken. Edelmetalle bieten einen guten Schutz.

    Quelle: swm-ag.li

  • Trump-Sorgen verteuern Edelmetall: Chinas Flucht ins Gold wird jetzt für deutsche Ehepaare zum Problem

    Gold entwickelt sich zur Top-Anlage: Wer das Edelmetall vor drei Jahren gekauft hat, hat damit mehr verdient als mit fast allen Aktien. Der Preisanstieg dürfte sich fortsetzen, sagen Experten.

    „In den vergangenen Jahren haben die Notenbanken insgesamt weltweit jährlich rund 1000 Tonnen Gold erworben“, sagt Benjamin Summa, Sprecher des ebenfalls in München ansässigen Handelshauses Pro Aurum. „Ein erheblicher Teil davon entfiel wohl auf China.“ Neben den Zentralbank-Käufen spielen nach Summas Einschätzung eine Rolle: geopolitische Spannungen, die expansive Geldpolitik vieler Notenbanken und Inflationsängste.

    China kauft mutmaßlich mehr als eingestanden

    Das Motiv: Unabhängigkeit vom Dollar
    Es ist kein Geheimnis, dass Chinas Kommunistische Partei die Dominanz der USA lieber heute als morgen beendet sähe. Zum Status einer Weltmacht gehören die entsprechenden Goldreserven. Doch ist China keineswegs das einzige Land, das Gold kauft. „Diese Staaten wollen sich unabhängiger vom US-Dollar machen und setzen daher vermehrt auf physisches Gold“, sagt Summa.

    Dazu zählen beispielsweise Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Katar. In diesem Jahr am aktivsten ist jedoch nicht China, sondern Polen, das laut WGC in diesem Jahr mit bislang über 48 Tonnen an der Spitze steht. Nach offiziellen Zahlen war lange Russland größter Goldabnehmer, das seine Käufe seit 2020 aber wieder eingeschränkt hat.

    Bundesrepublik besitzt zweitgrößten Goldschatz der Welt …

    Quelle: focus.de

  • IWF: Zölle belasten Haushalt – Staatsschulden steigen

    Der IWF warnt vor den Folgen globaler Handelskonflikte für die Staatsfinanzen. Was die Organisation befürchtet.

    Die gewaltigen Zölle von US-Präsident Donald Trump und entsprechende Vergeltungsmaßnahmen belasten dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge die globale Haushaltslage. Neue Zölle verursachen Angebots- und Nachfrageschocks, schüren Unsicherheit, treiben Finanzierungskosten in die Höhe, erhöhen die Volatilität der Finanzmärkte und schwächen die Wachstumsaussichten, wie es in dem in Washington veröffentlichten IWF-Bericht „Fiscal-Monitor“ heißt …

    Der Schuldenstand könne sogar noch weiter ansteigen, wenn die Einnahmen und die Wirtschaftsleistung aufgrund höherer Zölle und schwächerer Wachstumsaussichten stärker zurückgehen als derzeit prognostiziert. Höhere Zölle könnten zwar kurzfristig zu höheren Einnahmen führen, heißt es in dem Bericht. Dieser Effekt werde aber wahrscheinlich nachlassen, wenn höhere Preise zu sinkenden Importen und einer rückläufigen Produktion führten.

    Quelle: wiwo.de

  • Staatsverschuldung: Knapp 36 Billionen Dollar: Das sind die größten Gläubiger der USA

    Quasi alle Staaten leben über ihre Verhältnisse. Bei den USA ist das extrem riskant, weil sie das Rückgrat des globalen Finanzsystems bilden. Ein Blick auf die Gläubiger.
    Die US-Staatsverschuldung beträgt fast 36 Billionen Dollar. Amerikanische Staatsanleihen gelten zugleich als Fundament des globalen Finanzsystems …

    Bislang gelten die USA als sehr kreditwürdig, US-Staatsanleihen als sichere Anlage …

    Quelle: stern.de

  • Größter Silberpreis-Manipulator: JP Morgan ist die gefährlichste Bank der Welt

    Der Silberpreis ist einer massiven „Manipulation“ ausgesetzt. Entscheidende Rollen spielen dabei die US-Großbank JP Morgan und die US-Börse Comex.

    Seit mindestens vier Jahrzehnten diskutieren Gold- und Silberanalysten und Marktteilnehmer von Anlegern über den Vorwurf der Silberpreis-Manipulation durch die US-Rohstoffbörse „Comex“. Durch die Beibehaltung einer zu großen Short-Position am Silber-Futures-Markt, so die Theorie, „sind JP Morgan und weitere Banken manchmal in der Lage, den Silberpreis angesichts zinsbullischer Fundamentaldaten zu drücken“, so „Investopedia“. Hinzu kommt, dass es weltweit mehr Papier-Silber als physisches Silber gibt, was sich ebenfalls hemmend auf den Silberpreis auswirkt. Der Großteil des Papier-Silbers ist nicht mit physischem Silber hinterlegt, weshalb an der „Comex“ etwas verkauft wird, was es jedoch in der Realität nicht gibt, argumentieren Kritiker. Hierin liege die eigentliche Manipulation.

    Welche Rolle die US-Banken bei der Silberpreis-Manipulation spielen, lässt sich am Beispiel von JP Morgan erkennen. Die US-Großbank JP Morgan Chase, die als größter Silberpreis-Manipulator der Welt gehandelt wird, hatte 2020 stillschweigend eine langjährige Klage beigelegt, in der sie beschuldigt wurde, die Edelmetallmärkte mit „Spoofing“-Trades zu manipulieren. Die Bank stimmte zu, eine Strafe in Höhe von 920 Millionen US-Dollar zu zahlen, um staatliche Ermittlungen wegen fragwürdigen Verhaltensweisen auf den Edelmetall- und Treasury-Futures-Märkten beizulegen, so der Sender „CNBC“. Zum Verständnis: Das Ziel von „Spoofing“ ist es, Marktpreise so zu bewegen, dass die bereits bestehenden Positionen des Händlers auf dem Markt finanziell profitieren (…) Drei Kläger hatten J. P. Morgan Chase vorgeworfen, den Silber-Futures-Markt von 2010 bis 2011 durch Spoofing-Geschäfte manipuliert zu haben.

    Doch zurück zur „Comex“. Was wird die „Comex“ machen, wenn Papier-Silber-Investoren im Verlauf eines Wirtschafts-Crashs die Heraushabe ihrer Investitionen in physischer Form fordern? Die Antwort liegt auf der Hand. Sie wird die Investoren nicht bedienen können, weil schlichtweg nicht genug physisches Silber vorhanden ist.

    Um das Verhältnis zwischen dem Silberpreis und dem Horten von Silber zu verstehen, seien zwei Beispiele genannt. Nach offiziellen Informationen hat JP Morgan über 21.000 Tonnen Silber gehortet. Wenn in naher Zukunft der Silberpreis explodieren sollte, würde JP Morgan hohe Gewinne einstreichen. Dass diese Methode bereits in der Vergangenheit gezogen hatte, lässt sich am Beispiel der „Hunt Brothers“ anführen. Von 1979 bis 1980 versuchten die „Hunt Brothers“ Silber zu horten, um so den Preis manipulieren zu können. Dann ereignete sich am 27. März 1980 der sogenannte „Silver Thursday“. In etwas mehr als einem Kalenderjahr stieg der Silberpreis um 713 Prozent auf knapp 50 US-Dollar pro Unze. Damals wurde behauptet, dass die Hunt Brothers 1/3 des weltweiten Silbers in ihrem Besitz hatten, obwohl der Großteil des Silbers als Future-Kontrakte und nicht nur in physischer Form gehalten wurde. „BullionVault“ wörtlich: „Nelson Bunker Hunt veranlasste bewiesenermaßen seinen Bruder Herbert Hunt zu einer Spekulation, bei der sie zusammen mit Geschäftspartnern aus dem Nahen Osten über 280 Millionen Feinunzen Silber kauften und somit versuchten, den Silberpreis in die Höhe zu treiben.“

    Der Silberpreis ist offenbar anfällig für Manipulationen. Während er bisher nahezu künstlich unten gehalten wurde, könnte er in naher Zukunft erneut in die Höhe schießen …

    Quelle: Artikel auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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