Gerüchte gibt es schon lange. Nun spricht es die spanische Tageszeitung El País offen aus: China treibt den globalen Goldmarkt stärker an, als offizielle Daten vermuten lassen. Chinas „off-the-books“-Käufe sollen rund zehnmal höher sein als die gemeldeten Mengen. Die Volksrepublik sei damit „einer der Hauptakteure hinter diesem unaufhaltsamen Preisanstieg“, schreiben Inma Bonet und Guillermo Abril …
Seit Mitte 2022 soll China mehr als 1.080 Tonnen hinzugefügt haben. Chinas Goldreserven könnten bereits die weltweit zweithöchsten hinter denen der USA sein …
Der Goldrausch dürfte also weitergehen, ein Ende der Goldkäufe Chinas – und anderer Notenbanken – ist nicht abzusehen …
Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de
