Die USA verschärfen die Einreisebestimmungen: Touristen aus Deutschland und anderen Ländern sollen verpflichtet werden, im ESTA-Antrag ihre Social-Media-Aktivitäten der vergangenen fünf Jahre preiszugeben …
Kritik von Datenschützern und Bürgerrechtlern
Bisher waren Informationen zu den Social-Media-Aktivitäten freiwillig, lediglich für längerfristige Visa wurden sie verbindlich kontrolliert. Datenschützer und Bürgerrechtsorganisationen in den USA kritisieren die neuen Pläne als unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre. Die US-Behörden argumentieren, nur so ließen sich Bedrohungen durch Terrorismus, Spionage und andere Sicherheitsrisiken frühzeitig erkennen …
Quelle: Artikel von Samuel Jackisch auf br.de
