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Goldbarren als Vermögenssicherung

Was sich in den USA gerade anbahnt, dürfte Gold-Anlegern bestens gefallen

Die USA bleiben handlungsfähig. Doch die Einigung im Shutdown ist nur ein Aufschub – und 2026 dürften viele Faktoren den Goldpreis stützen.

Nach wochenlangem Stillstand in Washington zeichnet sich ein Ende des teilweisen „Government Shutdown“ in den USA ab. Der Senat hat einer Übergangsfinanzierung zugestimmt, die die Staatsausgaben bis zum 30. Januar 2026 sicherstellen soll.

Bis dahin müssen Demokraten und Republikaner einen dauerhaften Haushalt verabschieden, sonst droht der nächste politische Stillstand. Für Anleger bedeutet das: Die Unsicherheit bleibt bestehen – und gerade für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Punkt …

Der wichtigste Treiber für den Goldpreis bleibt die Zinsentwicklung in den USA. Die US-Notenbank Fed steht vor einem Dilemma: Einerseits signalisiert die schwächere Konjunktur eine geldpolitische Lockerung, andererseits erhöht die wachsende Staatsverschuldung den Druck auf die Anleihemärkte …

Quelle: Artikel von Sebastian Wieschowski auf focus.de

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