Goldbarren als Vermögenssicherung

Bitcoin-Steuer droht: Was Anleger jetzt wissen müssen und warum neue Regeln teuer werden könnten

Berlin macht ernst: Für Bitcoin-Anleger in Deutschland könnte eine der wichtigsten steuerlichen Regeln bald fallen. Die einjährige Haltefrist steht politisch massiv unter Druck – und damit auch die bisherige Steuerfreiheit …

Was aktuell geplant ist

Finanzminister Lars Klingbeil hat bestätigt, dass Kryptowährungen künftig „anders besteuert“ werden sollen. Konkrete Details plant das Ministerium im Juni vorzulegen. Es wird damit gerechnet, dass die einjährige Haltefrist abgeschafft wird. Bislang gilt: Wer Bitcoin länger als ein Jahr hält, kann Gewinne steuerfrei realisieren. Künftig könnten Gewinne stattdessen wie bei Aktien pauschal besteuert werden – also mit rund 25 Prozent plus Zuschlägen …

Was jetzt konkret auf Anleger zukommt

Noch ist vieles offen – und genau das sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Noch fehlen die Details – und genau das sorgt für Unsicherheit.

  • Gilt die neue Steuer auch für bereits gekaufte Bitcoin?
  • Kommt wirklich die Abgeltungssteuer von rund 25 Prozent?
  • Welche Übergangsfristen gibt es?

Ein Beispiel zeigt, was auf dem Spiel steht: Wer 2020 einen Bitcoin für 5000 € gekauft hat und heute verkauft, sitzt auf einem Gewinn von rund 60.000 €. Ohne Haltefrist wären darauf schnell über 15.000 € Steuern fällig …

Quelle: Artikel von Ulf Heyden auf merkur.de

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