Die Analysten halten eine Goldquote von 40% für realistisch, was den Goldpreis in den nächsten 5 Jahren auf bis zu 8.000 USD katapultieren könnte …
Deutsche Bank Research Institute konstatiert das Ende der US-geprägten Ära und eine dramatische Rückkehr des Goldes in das globale Währungssystem. Während die 1990er Jahre durch US-Hegemonie und den Verkauf von Goldreserven zugunsten des US-Dollars geprägt waren, erleben wir heute eine geopolitische Gezeitenwende: Der Anteil des Dollars an den globalen Währungsreserven der Zentralbanken stürzte von über 60% auf nur noch 40% ab, während Gold seinen Anteil auf 30% verdreifachte. Diese tektonische Verschiebung wird primär von Schwellenländern getrieben, die seit der Finanzkrise 2008 massiv Gold zukaufen … allein in den letzten 17 Jahren über 225 Mio. Unzen. Besonders aktiv zeigen sich China, Russland, Indien und Polen, wobei Länder in Osteuropa und der MENA-Region ihre Käufe nach der Invasion der Ukraine massiv beschleunigten …
Die Analysten halten eine Goldquote von 40% für realistisch, was den Goldpreis in den nächsten 5 Jahren auf bis zu 8.000 USD katapultieren könnte …
Quelle: Artikel von Harald Weygand auf stock3.com
