Goldbarren als Vermögenssicherung

Folgen der Rezession: „Kein Ausreißer mehr, sondern Trend“: 2026 wird neues Pleitejahr für den Mittelstand

Rekord-Insolvenzen, schrumpfende Rücklagen, steigende Kosten: DATEV warnt vor neuen Höchstständen 2026. Besonders kleine Betriebe und die Gastronomie geraten unter Druck.
Für das Jahr 2026 ist mit einem erneuten Pleiterekord zu rechnen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf den DATEV-Mittelstandsindex. „Wir haben 2025 einen Rekord an Insolvenzen gesehen, und der Trend wird sich fortsetzen, ich rechne folglich mit neuen Höchstständen“, sagte DATEV-Chef Robert Mayr dem FOCUS.

„Insbesondere bei kleinen Unternehmen steigen die Insolvenzen seit 2023 kontinuierlich an. Das sind keine einzelnen Ausschläge nach oben mehr, das ist ein stetiger, schleichender Anstieg. Die finanziellen Ressourcen und Reserven, insbesondere bei Kleinstbetrieben, schmelzen einfach weg.“ Der Mittelstand stecke in einer „Phase der strukturellen Ermüdung. „Wir befinden uns nicht mehr in einem zyklischen Tief, sondern in einem langsamen, kontinuierlichen Abschwung. Die Lage der deutschen Wirtschaft ist besorgniserregender als eine konjunkturelle Schwäche.“

Einzelhandel und Gastgewerbe besonders hart getroffen


Besonders hart getroffen ist laut DATEV-Statistiken der Einzelhandel, und vor allem das Gastgewerbe. Daran ändere auch die seit Jahresbeginn geltende Mehrwertsteuersenkung nichts, betonte Mayr im FOCUS: „Das wird allenfalls eine Art Pufferffekt haben für die Gastronomie. Ohne gezielte weitere Entlastungen werden wir im Gastrobereich flächendeckend Betriebe verlieren.“ …

Quelle: focus.de

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