Goldbarren als Vermögenssicherung

Die Einführung der Rentenmark am 15. November 1923 als Mahnung: Warum der digitale Euro zum Scheitern verurteilt ist

Der digitale Euro ist kein harmloses Digitalisierungsprojekt, sondern ein staatliches Machtinstrument. Er gefährdet die Freiheit der Bürger, die einst aus den Trümmern der Hyperinflation erwuchs. Dabei gibt es längst bessere Alternativen …

Das Institut des „gesetzlichen Zahlungsmittels“ ist für die Notenbanken ein Abwehrmechanismus gegenüber Dritten. Der Chef-Volkswirt der EZB, Philip Lane, begründet die Einführung eines digitalen Euro genau damit, wenn er sagt: „Ein digitaler Euro ist ein wirksames Instrument, die Dominanz ausländischer digitaler Währungen zu begrenzen und so die monetäre Souveränität und die Einheitlichkeit des Geldes zu schützen.“ Er will verhindern, dass durch Innovation gutes Geld entsteht und das bestehende, schlechte Geld verdrängt. Er will die Macht und das Geldmonopol der EZB sichern …

Auch in autoritären Staaten wie China dient die Währung als Kontrollinstrument

Die eigene Währung ist immer auch ein Kontroll- und Machtinstrument des Staates. Wenn ein Land in fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, versucht eine Regierung, mit ihrer Notenbank durch Kapitalverkehrskontrollen Waren- und Kapitalströme zu kontrollieren oder durch finanzielle Repression den Staatskonsum auf die Bürger abzuwälzen. Die Eurokrise in Griechenland und Zypern, aber auch in Argentinien, sind Beispiele dafür …

Quelle: Artikel von Frank Schäffler auf cicero.de

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