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Goldbarren als Vermögenssicherung

Kategorie: Finanzkrise

  • Sagt fallende Kurse voraus: An der Börse zeigt sich das „Hindenburg-Omen“: Das ist ein Warnsignal für Anleger

    Das sogenannte Hindenburg-Signal – auch bekannt als Hindenburg Omen – zeigt sich wieder an den Märkten. Für den Fondsmanager Thierry Borgeat ist es ein zentraler Risikoindikator, der vor einer potenziell gefährlichen Entwicklung an den Aktienmärkten warnt und eine defensivere Positionierung rechtfertigt …

    Wer das Signal ernst nimmt, sollte laut Borgeat vor allem eines tun: vorsichtiger werden.
    Neue Positionen in hoch bewerteten Wachstumsaktien seien nach Auftreten des Signals „wahrscheinlich zu spät“. Stattdessen sei es ratsam, Risiken zu reduzieren, Liquidität zu erhöhen und die weitere Marktentwicklung abzuwarten …

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Boston Dynamics erklärt merkwürdiges Aufstehen des humanoiden Atlas-Roboters

    Der humanoide Atlas-Roboter unternimmt einige merkwürdige Verrenkungen, um aus einer liegenden Position aufzustehen. Eine Ingenieurin erläutert, warum …

    Menschen würden aus einer liegenden Position aufstehen, ohne dabei nachzudenken, humanoide Roboter dagegen müssten jede einzelne Bewegung bedenken und berechnen, erläutert die Ingenieurin von Boston Dynamics in einem Video …

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • BGH kippt Riester-Klausel: Was das jetzt für Millionen Kunden bedeutet

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute über eine Frage entschieden, die für Millionen Riester-Sparer enorme Bedeutung hat: Dürfen Versicherer den Rentenfaktor – und damit die spätere monatliche Rente – einseitig nach unten anpassen …

    Der Rentenfaktor bestimmt, wie viel monatliche Rente Kunden pro 10.000 Euro Vertragsguthaben erhalten. Einige Versicherer – allen voran die Allianz – haben diesen Faktor in der Vergangenheit deutlich gesenkt mit Verweis auf die Niedrigzinsen und die gestiegene Lebenserwartung …

    Quelle: Artikel von Hannah Petersohn auf focus.de

  • Humanoider Roboter: Tesla bringt Optimus nach Deutschland

    Tesla entwickelt seit einer Weile einen humanoiden Roboter, in dem Elon Musk eine große Zukunft sieht. Jetzt wird man Optimus, wie der Roboter heißt, erstmals hier in Deutschland begutachten können, denn er kommt schon bald nach Berlin.

    Am 20. Dezember kann man sich in der Mall of Berlin einen Eindruck machen, und zwar von 10 bis 20 Uhr. Tesla rechnet mit einem hohen Ansturm …

    Tesla möchte den Roboter ab 2026 in der Masse fertigen und peilt am Anfang rund eine Million Einheiten im Jahr an, dann allerdings mit einer dritten Generation. Man ist mit diesem Ziel nicht alleine, die Ära der humanoiden Roboter hat begonnen …

    Quelle: Artikel von Oliver Schwuchow auf mobiflip.de

  • Handelskrieg mit USA weitet sich aus: China stoppt Silber-Exporte

    China eskaliert mit neuen Exportkontrollen für Silber ab Januar den Handelskrieg mit den USA. Peking blockiert den Rohstofffluss, der für die Solarenergie essenziell ist. Die globalen Preise explodieren …

    Erstens reagierte der Markt auf die anhaltend hohe Nachfrage der chinesischen Industrie. Insbesondere der Sektor der erneuerbaren Energien, namentlich die boomende Photovoltaikindustrie, benötigt enorme Mengen Silberpaste für die Solarpaneel-Produktion. Dieser industrielle Hunger saugt große Mengen des Edelmetalls auf. Die anhaltende industrielle Gier trieb die Lagerbestände Lagern auf Tiefststände. Im November fielen die Bestände an der Shanghai Futures Exchange (SHFE) auf unter 500 Tonnen. Dies war der niedrigste Stand seit zehn Jahren.

    Zweitens resultierte der Abfluss aus erhöhten Ausfuhren in Richtung Westen. Im Oktober verzeichnete China Rekordexporte von über 660 Tonnen Silber. Ein Großteil dieser Lieferungen floss an die Lagerhäuser westlicher Finanzzentren wie London und New York. Diese Rekordausfuhren halfen zwar, dortige Engpässe temporär zu lindern, sie verschärften jedoch die Knappheit im Inland …

    Quelle: Artikel von Dói Ennoson auf finanzmarktwelt.de

  • Humanoider Roboter kickt Firmenchef brutal zu Boden

    Im Internet wird derzeit viel spekuliert: Ist dieser Roboter KI oder echt? Die chinesische Firma EngineAI will nun beweisen, was ihr humanoider Roboter wirklich leisten kann …

    Quelle: n-tv.de

  • Firmenpleiten in Deutschland auf höchstem Stand seit 2014

    Die konjunkturelle Dauerkrise hat die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den höchsten Stand seit 2014 getrieben. 23.900 Unternehmen werden nach Hochrechnungen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform bis zum Ende des laufenden Jahres Insolvenz angemeldet haben. Das wären über acht Prozent mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2014 hatten hierzulande nach amtlichen Angaben fast 24.100 Unternehmen aufgegeben.

    „Viele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und kämpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen oder Regulierung“, erläutert der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch, die aktuelle Entwicklung. „Das setzt vor allem den Mittelstand unter massiven Druck und bricht auch vielen Betrieben das Genick.“

    Quelle: Artikel auf t-online.de

  • Gold als letzter Schutz: Jetzt beginnt die gefährlichste Zeit für Anleger seit Jahrzehnten, warnt Dalio

    Laut Ray Dalio steuert Amerika auf einen Schulden-Schock zu. Der Milliardär erklärt, warum klassische Anlagen leiden, der US-Dollar wankt – und Gold für ihn jetzt der zentrale Schutz ist …

    Ray Dalio warnt erneut vor einer US-Schuldenkrise, die nach seiner Einschätzung längst absehbar ist. Der Gründer von Bridgewater Associates betonte in einem Gespräch mit der Oxford Union, dass die Staatsverschuldung von inzwischen rund 38 Billionen US-Dollar ein Risiko darstellt, das einem wirtschaftlichen „Herzinfarkt“ gleiche. Die reine Höhe der Schulden sei dabei weniger entscheidend als die Relation zum Bruttoinlandsprodukt und der Anteil der Zinskosten. Die USA liegen inzwischen bei einer Schuldenquote von etwa 120 Prozent, und allein die wöchentlichen Zinszahlungen belaufen sich auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar …

    Als Absicherung empfiehlt Dalio verstärkt Gold …

    Auch andere Investoren wie Jeffrey Gundlach sehen Gold als zentrale Versicherung in einer Phase erhöhter Schulden, geopolitischer Unsicherheit und eines potenziell dauerhaft geschwächten US-Dollars.

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Angriff auf Ihre Altersvorsorge: Was Sozialabgaben auf Kapitalerträge für Sie bedeuten

    Die Bundesregierung erwägt, künftig auch auf Zinsen und Aktiengewinne Sozialabgaben zu erheben. Kritiker sehen das als Angriff auf die Altersvorsorge von Kleinsparern …

    Was zählt alles zu Kapitalerträgen?
    Kapitalerträge sind im Grunde alle Gewinne, die Sie nicht mit Arbeit, sondern mit Geld erzielen, also Einnahmen, bei denen Ihr Geld zusätzliches Geld erwirtschaftet. Im engeren Sinne sind damit die Zinsen auf Konten, Sparbüchern, Tagesgeldern und ähnlichem gemeint, aber auch die Gewinne bei Investitionen an der Börse, also etwa in ETFs, Aktien, Anleihen, Fonds und andere Finanzprodukte. Darunter fallen auch Dividenden von Aktien oder Zinsgewinne aus Krediten, die Sie an andere Personen oder Unternehmen vergeben …

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzt, dass es 2023 rund 800.000 Personen in Deutschland gab, die tatsächlich nur von Kapitaleinkünften lebten. Die Zahl hat sich binnen zehn Jahren in etwa verdoppelt, sie dürfte also heute noch höher liegen als vor zwei Jahren. „Der gesellschaftliche Nutzen wäre enorm, wenn einige dieser Milliarden Euro für Investitionen in ein besseres Gesundheitssystem oder den Klimaschutz genutzt würden und nicht nur das Privatvermögen einiger weniger mehren“, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher dazu. Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte wären eine Möglichkeit dazu …

    Quelle: Artikel von Christoph Sackmann auf focus.de

  • Krisen im Finanzsystem: Bank Run: So sicher ist Ihr Vermögen

    Auf einen Bank Run folgt der rapide Zusammenbruch einer großen Bank. Das könnte der Beginn der größten Finanzkrise aller Zeiten sein. Wie Sie Ihr Geld schützen …

    Ein Bank Run, auch als „Anstürme auf Banken“ oder „Bankenpanik“ bezeichnet, ist eine Situation, in der viele Bankkunden gleichzeitig versuchen, ihre Einlagen von einer Bank abzuheben, weil sie befürchten, dass die Bank zahlungsunfähig werden könnte.

    Dieser Vorgang kann sich selbst verstärken und die Bank in eine Liquiditätskrise stürzen – mit dem verheerenden Ergebnis, dass nicht nur die betroffene Bank in die Pleite schlittert, sondern auch Firmen- und Privatkunden sowie weitere Banken, die in den Strudel hineinrutschen.

    Dass solche Ereignisse heutzutage eher selten, aber nicht unmöglich sind, zeigt das Beispiel der Silicon Valley Bank (SVB) aus den USA, als Kunden an nur einem Tag 42 Milliarden Dollar abzogen.

    Jüngster Bank Run 2023
    Die amerikanische Silicon Valley Bank musste 2023 Konkurs anmelden …

    Früher standen die Menschen in einer Schlange vor den Bankschaltern oder an Geldautomaten, daher auch der Begriff „Bank Run“, um ihr Geld abzuheben. Im Fall der SVB griffen die Kunden zum Handy und transferierten in der App ihre Einlagen in Echtzeit auf sichere Konten.

    Selbst Finanzexperten waren von der Geschwindigkeit des Zusammenbruchs überrascht. Die Pleite der SVB gilt als erster digitaler Bank Run der Geschichte, schreibt „derstandard.de“. Und es war die zweitgrößte Bankenpleite in der Geschichte der USA …

    Quelle: Artikel von Leon Bensch auf t-online.de

  • Der große Knall: Quanten-Chaos, Bitcoin wertlos, Gold über 10.000 US-Dollar – Prognosen für 2026

    Das wohl radikalste Szenario ist die plötzliche Ankunft des „Q-Day“ im Jahr 2026, an dem ein Quantencomputer die gängigen digitalen Verschlüsselungsstandards schneller als erwartet knackt. Über Nacht bricht das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen und Krypto-Wallets sicher verschlüsselt sind, zusammen …

    Geopolitisch könnte China die monetäre Ordnung herausfordern, indem eine goldgedeckte Yuan-Währung zur Abwicklung des Handels eingeführt wird. Peking legt in diesem Szenario seine revidierten, auditierten Goldbestände offen, die womöglich die US-Reserven übertreffen, und bietet Golfstaaten sowie südostasiatischen Zentralbanken Swap-Linien für Gold-gegen-Yuan an …

    Nicht nur die Super-KI, auch die schlecht verwaltete, „dumme“ künstliche Intelligenz stellt eine Gefahr dar. Im Jahr 2026 könnte eine Kette von Fehlfunktionen in automatisierten, von KI gesteuerten Systemen eine Krise von globalem Ausmaß auslösen. Ein fehlgeleiteter Algorithmus könnte einen Flash-Crash am Markt auslösen; fehlerhafte KI-Steuerungen in Fabriken führen zu Todesfällen; und eine Welle KI-gesteuerter Bilanzunregelmäßigkeiten wird aufgedeckt …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Bundestag beschließt umstrittenes Rentengesetz

    Der Bundestag hat das in der schwarz-roten Koalition hochumstrittene Rentengesetz heute mit absoluter Mehrheit beschlossen …

    Das Rentenpaket werde nicht ausreichen, um die Zukunft des Rentensystems zu meistern. „Wir brauchen einen zweiten Schritt.“ …

    Bei immer größeren demografischen Probleme für die Rentenkasse sollen die Betriebsrenten weitere Verbreitung finden – vor allem bei kleineren Unternehmen und für Beschäftigte mit geringen Einkommen …

    Eine neue Aktivrente soll Anreize zum längeren Arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus schaffen.

    Quelle: Artikel von Patrizia Kramliczek auf br.de

    Für weitere Artikel zum Rentengesetz und zur Rente allgemein klicken Sie hier.

  • Gold: Darum steigt der Preis weiter – und so hoch kann es noch gehen

    Trotz der jüngsten Entspannung an den Finanzmärkten zeigt die traditionelle Krisenwährung Gold derzeit ein bemerkenswert hohes Maß an relativer Stärke. BOERSE ONLINE erklärt die wichtigsten Gründe, warum sich die Risikoaversion der Anleger gerade weiter verstärkt.

    Der längste Shutdown der US-Geschichte ging nach 43 Tagen zu Ende und in der Ukraine wachsen zumindest die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand. Frieden. Solche Meldungen mindern der üblicherweise den Sicherheitsbedarf der Anleger, was den typischen „Sicherer-Hafen-Effekt“ reduzieren sollte. Trotzdem hält sich der Goldpreis auf seinem hohen Niveau und signalisiert damit eine anhaltend robuste Nachfrage nach dem Edelmetall.

    Auch von geldpolitischer Seite entsteht kein klarer Impuls: Aus der US-Notenbank kommen widersprüchliche Signale über mögliche weitere Zinssenkungen. Einige Fed-Mitglieder sprechen sich für eine abwartende Haltung aus, während andere angesichts konjunktureller Risiken zusätzlichen Lockerungsbedarf sehen. Normalerweise dämpft ein solch uneinheitliches Bild ebenfalls die Attraktivität von Gold.

    Belastende Faktoren werden ausgeblendet

    Diesmal nicht. All diese Entwicklungen konnten dem Goldpreis bislang nichts anhaben. Die anhaltende Stärke des Edelmetalls deutet darauf hin, dass Anleger weiterhin diverse strukturelle Unsicherheiten einpreisen. Gold behauptet damit seinen Status als verlässlicher Wertspeicher, selbst in einer Phase scheinbarer Entspannung.

    Gleich mehrere Investmentbanken haben in den vergangenen Monaten ihre Kursziele für Gold nach oben revidiert: Deutsche Bank, Goldman Sachs, UBS, Morgan Stanley, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup. So erwartet beispielsweise die Deutsche Bank für das kommende Jahr eine Preisspanne zwischen 3950 und 4950 Dollar. Das wäre am oberen Ende der Spanne ein erneuter Anstieg um 19 Prozent …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Mit diesem Gehalt landest du in der Rente in Altersarmut

    Altersarmut und Rentenlücken werden zum wachsenden Problem. Auch ein Vollzeitjob schützt dich nicht. Besonders Frauen sind von niedrigen Renten betroffen …

    Für eine Rente auf Niveau der Armutsrisikoschwelle, müsste man mindestens 3.300 Euro Brutto verdienen (ohne andere Formen der Altersvorsorge).
    Wie ein Beitrag vom Paritätischem Wohlfahrtsverband zeigt, sind Menschen im Ruhestand mit 19 % überproportional von Armut betroffen …

    Quelle: Artikel von Dominik Jahn auf infranken.de

  • Gold: So massive Kurssteigerungen sind jetzt laut Experten möglich

    Der Goldpreis kletterte in diesem Jahr bislang um 54 Prozent und gehört damit zu den Anlageklassen mit der besten Performance …

    Die UBS hat einen exzellenten Ruf als Investmentbank und als Vermögensberatung – sie schraubte ihr Kursziel für den Goldpreis von 4.700 auf 4.900 Dollar nach oben. Sie stuft Gold weiterhin als attraktiv ein, hält in ihrer globalen Asset-Allokation an einer Long-Position fest und betont, dass das Edelmetall selbst auf dem aktuellen Niveau ein wirksamer Portfoliopuffer sei.

    UBS sieht beim Goldpreis Aufwärtspotenzial bis 4.900 Dollar …

    Es gibt aber einige Analysten, die der altbewährten Krisenwährung Gold – insbesondere auf lange Sicht – deutlich mehr zutrauen …

    Damals wurden ihre Prognosen häufig belächelt und von vielen Investoren ignoriert, heute überbieten sich Banker mit ihrem Optimismus und halten sogar Goldpreise von 10.000 Dollar für möglich …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Bitcoin-Whale aus der Satoshi-Ära verkauft gesamten Bestand für 1,3 Milliarden Dollar

    Ein Bitcoin-Investor der ersten Stunde hat kürzlich seine gesamte Position verkauft, was in der Krypto-Community für Aufsehen sorgt. Owen Gunden, der seit 2011 Bitcoin hielt, hat seine Bestände in Höhe von 230 Millionen Dollar an die Kryptobörse Kraken transferiert. Diese Bewegung wirft Fragen über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Marktes auf.

    Gunden war seit Ende Oktober auf einem Verkaufstrip und hat insgesamt 11.000 BTC im Wert von 1,3 Milliarden Dollar verkauft. Diese Transaktionen markieren das Ende seiner langjährigen Investition in die Kryptowährung. Während einige Beobachter diesen Schritt als klugen Ausstieg betrachten, vermuten andere, dass Gunden möglicherweise Informationen hat, die der breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sind …

    Quelle: it-boltwise.de

  • JPMorgan-Vize: KI-Korrektur könnte massive Marktausverkäufe auslösen

    JPMorgan-Chase-Vizechef Daniel Pinto sagt, dass er bei den aktuellen Bewertungen nur begrenztes Aufwärtspotenzial für den Aktienmarkt sieht.

    Gegenüber Bloomberg erklärt Pinto, dass der S&P-500-Index vom derzeitigen Niveau aus kaum deutlich weiter steigen dürfte, da er bereits fair bewertet sei …

    Pinto sagt, dass die Technologie der Künstlichen Intelligenz (KI) zwar noch in einer frühen Phase sei, die Aktien in diesem Bereich und angrenzenden Sektoren jedoch eine Kursumkehr erleben könnten …

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Wirtschaft: MAN baut 2.300 Stellen in Deutschland ab – 1.700 davon in Bayern

    MAN baut 2.300 Stellen in Deutschland ab – 1.700 davon in Bayern
    Der Lastwagen- und Bushersteller MAN will in Deutschland rund 2.300 Stellen abbauen. Das soll über zehn Jahre und „absolut sozialverträglich“ passieren, so ein Sprecher. Betroffen sind München, Salzgitter und Nürnberg …

    Am stärksten betroffen ist der Hauptstandort München mit 1.300 Jobs, in Salzgitter sollen 600 und in Nürnberg 400 Stellen wegfallen …

    MAN müsse sich dem „anhaltend schwächelnden Truck-Markt in Deutschland anpassen und seine Kostenposition weiter verbessern“, begründet das Unternehmen den Schritt. Belastend seien hohe Strom- und Arbeitskosten und der steigende Druck der asiatischen Konkurrenz …

    Quelle: br.de

  • Humanoider Roboter Figure 02 hilft beim Bau von über 30.000 BMW X3

    Der humanoide Roboter Figure 02 hat zehn Monate lang dauerhaft bei BMW gearbeitet. Nun zieht Figure AI anhand von Kennzahlen ein erstes Resümee.

    Das US-Robotikunternehmen Figure AI hat ein erstes weitgehend positives Resümee über den Einsatz des hauseigenen humanoiden Roboter Figure 02 im BMW-Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina gezogen. Nach Angaben des Unternehmens von Mittwoch sei der Roboter innerhalb von zehn Monaten am Bau von mehr als 30.000 BMW X3 Mittelklasse-SUVs beteiligt gewesen. Dabei habe der Roboter täglich in einer 10-Stunden-Schicht von Montag bis Freitag gearbeitet.

    Der Figure 02 wurde bei BMW dazu eingesetzt, um drei verschiedene Blechteile aus Regalen oder Behältern zu entnehmen und in eine Schweißvorrichtung zu legen. Ein sechsachsiger Industrieroboter schweißt die Teile dann zusammen. Die Komponente wird danach weiterverarbeitet. Diese Aufgabe wird normalerweise von einem Menschen erledigt. Dabei kommt es auf Geschwindigkeit und Präzision an. Die Teile müssen mit einer Abweichung von weniger als 5 mm innerhalb von zwei Sekunden platziert werden.

    Eine Frage von Präzision und Geschwindigkeit
    Für einen humanoiden Roboter ist es eine Herausforderung, Präzision und Geschwindigkeit miteinander zu kombinieren. Denn der Roboter muss in der Lage sein, auf Abweichungen in seiner Umgebung in Echtzeit zu reagieren und seine Bewegungen entsprechend anzupassen. Figure AI habe dies durch den Einsatz „fortschrittlicher Algorithmen für die Hand-Auge-Koordination“ erreicht. Auch wurden Feldkalibrierungswerkzeuge entwickelt, um den Roboter anpassen zu können, um so eine konsistente Leistung zu gewährleisten …

    Insgesamt haben die eingesetzten Roboter mehr als 90.000 Teile in die Schweißmaschine geladen und dabei geschätzt über 1,2 Millionen Roboterbewegungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 320 km durchgeführt. Dabei habe der Figure 02 beim Bau von mehr als 30.000 BMW X3 mitgewirkt.

    Figure 02 wird nach den Tests nun ausgemustert und durch die neue Robotergeneration Figure 03 ersetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dann in den neuen Roboter einfließen.

    Quelle: Artikel von Oliver Bünte auf heise.de

  • Google-Chef warnt: Platzen der KI-Blase trifft alle Firmen – ohne Ausnahme

    Der KI-Boom hat die Kurse von US-Tech-Aktien zuletzt auf schwindelerregende Höhen getrieben. Immer mehr Börsenprofis warnen vor einem möglichen Platzen einer KI-Blase. Ein solcher Crash werde jede einzelne Firma treffen, so Google-Chef Pichai.

    Hunderte Milliarden in KI gesteckt

    Google-Mutter Alphabet etwa hat den eigenen Marktwert in nur sieben Monaten auf 3,5 Billionen Dollar verdoppelt. Ebenfalls bemerkenswert: Die Investitionen in OpenAI sollen sich auf insgesamt 1,4 Billionen Dollar belaufen, wie die BBC berichtet. Die Einnahmen werden 2025 allerdings weniger als ein Tausendstel davon betragen …

    KI-Boom mit Anzeichen von Irrationalität

    Der aktuelle KI-Boom weise einige Anzeichen von Irrationalität auf, so Pichai. Google werde jedenfalls nicht von einem Platzen der KI-Blase verschont bleiben, aber das werde kein Unternehmen. Er glaube, dass keine Firma immun sein werde, so der Google-Chef, der sich aber sicher ist, dass sein Tech-Konzern einen möglichen Sturm überstehen würde …

    Quelle: Artikel von Jörn Brien auf t3n.de

  • Trump löst Abverkauf aus: Kryptomarkt erleidet Billionen-Verlust

    Kryptowährungen stehen unter Druck. Bitcoin rutschte am heutigen Dienstag zeitweise unter die Marke von 90.000 Dollar und hat damit seit dem Höchststand von über 126.000 Dollar Anfang Oktober rund 30 Prozent verloren. Die Jahresgewinne hat Bitcoin damit abgegeben.

    Am Kryptomarkt haben sich in den vergangenen Wochen insgesamt mehr als 1 Billion Dollar in Luft aufgelöst: Seit dem Anfang Oktober erreichten Rekordhoch ist der Gesamtmarktwert der von CoinGecko getrackten Coins um etwa 1,2 Billionen Dollar gefallen …

    Das passt zur Stimmung am Aktienmarkt: Bedenken angesichts extrem hoher Bewertungen von Tech-Titeln sorgen dafür, dass sich Anleger von diesen Aktien trennen …

    Da extrem gehebelte Positionen am Kryptomarkt ein großes Volumen hatten, kam es zu einem Teufelskreis. Der anfängliche Preisverfall zwang einige Anleger, ihre Positionen aufzulösen. Denn die Sicherheiten, die sie für ihre Hebel-Geschäfte bei ihrem Broker hinterlegt hatten, reichten nicht mehr aus, um die Verluste zu decken. Diese Verkäufe drückten den Wert der Kryptowährungen weiter und sorgten so für weitere Liquidierungen …

    Quelle: Artikel von Jan Gänger auf n-tv.de

  • Nächster Kurssturz: Anleger fliehen aus dem DAX – das steckt dahinter

    Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen – und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit …

    Das deutsche Börsenbarometer befindet sich in einem steilen Abwärtstrend – seit seinem Vorwochen-Hoch bei 24.442 Zählern hat es nun bereits über 1.200 Punkte eingebüßt …

    Hintergrund der großen Nervosität der Anleger ist der längste Shutdown der US-Geschichte, der vor kurzem zu Ende gegangen ist. Dieser hat dafür gesorgt, dass wochenlang keine Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Entsprechend tappen die Märkte – und auch die US-Notenbank Fed – im Dunkeln …

    Vor Nvidia-Zahlen: KI-Ängste werden größer

    Hinzu kommen vermehrte Zweifel an der KI-Story. Erst am Montag hat der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, vor der Gefahr von Kursverlusten an den Börsen gewarnt. Diese könnte von hoch bewerteten US-Tech-Aktien und dem Hype um Künstliche Intelligenz ausgehen, sagte de Guindos auf der „Euro Finance Week“ in Frankfurt. Die Finanzmärkte seien anfällig für starke Anpassungen der Vermögenspreise …

    Quelle: Artikel von Angela Göpfert auf tagesschau.de

  • Parallelen zum Finanzcrash 2008: Drei Gründe, warum am Kreditmarkt ein Beben droht

    Viele Wall-Street-Größen fürchten, dass der Kreditmarkt den nächsten Kurssturz auslösen wird. Parallelen zur großen Finanzkrise häufen sich: Banken verschieben Risiken, kleine Ratingfirmen vergeben Siegel am Fließband und Kreditpakete wie ABS erleben ein Comeback am Private-Credit-Markt …

    Quelle: Artikel von Kai Lange auf manager-magazin.de

  • NVIDIA-Aktie komplett verkauft: Peter Thiel passt Portfolio an und warnt vor KI-Blase

    Peter Thiel, einer der bekanntesten Tech-Investoren und Mitgründer von PayPal und Palantir, vollzog im dritten Quartal 2025 einen dramatischen Richtungswechsel in seinem Portfolio.

    Tech-Investor Peter Thiel glaubt offenbar nicht mehr an weiteres Potenzial der NVIDIA-Aktie. Wie aus einem aktuellen, bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Formular 13F hervorgeht, hat Thiel über seinen Fonds Thiel Macro LLC im dritten Quartal 2025 rund 537.742 NVIDIA-Aktien veräußert – und damit seine gesamte Beteiligungen an dem KI-Giganten aufgelöst. Dieser Schritt ist bemerkenswert, da NVIDIA als einer der Hauptprofiteure des KI-Booms gilt.

    Thiel warnte bereits 2024 vor KI-Blase

    Thiels Ausstieg bei NVIDIA kommt jedoch nicht aus heiterem Himmel. Schon in der Vergangenheit hatte er Sorgen über eine Übertreibung im KI-Sektor geäußert, indem er den aktuellen Hype mit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende verglich …

    Quelle: finanzen.net

  • Merz und sein Vize nehmen sicheren Weg in die staatliche Insolvenz

    Schon einmal hat das Bundesverfassungsgericht einer Regierung, die falsch mit dem Geld umging, den Boden unter den Füßen weggezogen. Wiederholt sich der Vorgang?

    Die Regierung dürfte durchhalten, einstweilen, danach sieht es nun aus. Der Bundeskanzler zieht seine erste Existenz als Chef der Regierung seiner zweiten Existenz vor, Vorsitzender der größten Regierungspartei zu sein. Man sieht es aktuell an der Rentendiskussion: Bärbel Bas bleibt hart, Friedrich Merz bleibt weich. Die CDU muckt kurz auf und dreht dann bei, es ist eine Form der selbstgewählten Machtlosigkeit. Man kennt das Muster – Kanzlerpartei eben.

    Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung verantwortlich …

    Die Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung in der deutschen Nachkriegsgeschichte verantwortlich, womit sie ein „Wachstum“ der lange schon danieder liegenden Ökonomie von 0,3 Prozent auslöst. Wenn es gut läuft …

    „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen“
    Volkswirtschaft, das ist die Wissenschaft der einfachen Wahrheiten. Und eine davon spricht Daniel Stelter aus, Unternehmer und gefragter Publizist. Sie lautet: „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen.“ Man kann es auch präzisieren: Schulden machen ist nur dann sinnvoll, wenn man vorher den Staat aufgeräumt hat …

    Ein vergleichsweise sicherer Weg in die staatliche Insolvenz …

    Für mehr ist laut Finanzplanung kein Geld da. Diese Finanzplanung ist ein Offenbarungseid.“ Oder, kurz und knapp in „Bild“-Stil „In vier Jahren ist Deutschland pleite.“ Allerdings: Wer weiß schon, wer in vier Jahren Deutschland regiert?

    Eines erscheint allerdings klar, allein wegen der Zahlen: Zu beneiden ist der nächste Bundeskanzler nicht. Friedrich Merz hat einen teuren Wechsel ausgestellt, den erst seine Nachfolger werden einlösen müssen …

    Quelle: Artikel von Ulrich Reitz auf focus.de

  • Inflation nicht im Griff: Ende der Fed-Zinssenkungen könnte breiten Ausverkauf auslösen

    Die dritte Zinssenkung der Fed im Dezember schien sicher. Doch nun kippt die Stimmung. Immer mehr deutet darauf hin, dass der Zinssenkungszyklus bereits am Ende sein könnte. Die Konsequenzen wären heftig …

    Der Grund ist weniger in harten Daten zu finden – die wurden durch den langen Government Shutdown wochenlang blockiert –, sondern in der offenen Spaltung im geldpolitischen Ausschuss. Fed-Chef Jerome Powell spricht davon, in einem „Daten-Nebel“ zu fahren. Hinter den Kulissen geht es darum, ob der Kampf gegen die Inflation schon weit genug vorangekommen ist oder ob die Notenbank dabei ist, zu früh vom Bremspedal zu gehen …

    Für Anleger bedeutet all das: Die Phase der planbaren Zinssenkungen ist vorbei. Stattdessen beginnt eine unberechenbare Phase, in der sich Powell zwischen den Lagern bewegen muss – und jede Entscheidung das Potenzial hat, an den Märkten erneut Schockwellen auszulösen.

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Chinesisches Unternehmen liefert „Roboterarmee“ an Fabriken aus

    Das chinesische Robotik-Unternehmen UBTech aus Shenzhen sorgt mit einem beeindruckenden Video für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen Hunderte von Walker S2-Humanoidrobotern, die in perfekter Formation marschieren. Das Video begleitete eine Ankündigung des Unternehmens, dass es die Roboter an verschiedene Partner im ganzen Land für industrielle und kommerzielle Einsätze geliefert habe, berichtet Interesting Engineering …

    Eine Besonderheit des Walker S2 ist seine Fähigkeit zum autonomen Batteriewechsel, was einen nahezu 24-Stunden-Betrieb ermöglicht. Das humanoide Design wurde bewusst gewählt, um in bestehenden, für Menschen konzipierten Arbeitsumgebungen zu funktionieren, ohne kostspielige Infrastrukturänderungen vornehmen zu müssen …

    Quelle: Artikel von Witold Pryjda auf winfuture.de

  • Die Einführung der Rentenmark am 15. November 1923 als Mahnung: Warum der digitale Euro zum Scheitern verurteilt ist

    Der digitale Euro ist kein harmloses Digitalisierungsprojekt, sondern ein staatliches Machtinstrument. Er gefährdet die Freiheit der Bürger, die einst aus den Trümmern der Hyperinflation erwuchs. Dabei gibt es längst bessere Alternativen …

    Das Institut des „gesetzlichen Zahlungsmittels“ ist für die Notenbanken ein Abwehrmechanismus gegenüber Dritten. Der Chef-Volkswirt der EZB, Philip Lane, begründet die Einführung eines digitalen Euro genau damit, wenn er sagt: „Ein digitaler Euro ist ein wirksames Instrument, die Dominanz ausländischer digitaler Währungen zu begrenzen und so die monetäre Souveränität und die Einheitlichkeit des Geldes zu schützen.“ Er will verhindern, dass durch Innovation gutes Geld entsteht und das bestehende, schlechte Geld verdrängt. Er will die Macht und das Geldmonopol der EZB sichern …

    Auch in autoritären Staaten wie China dient die Währung als Kontrollinstrument

    Die eigene Währung ist immer auch ein Kontroll- und Machtinstrument des Staates. Wenn ein Land in fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, versucht eine Regierung, mit ihrer Notenbank durch Kapitalverkehrskontrollen Waren- und Kapitalströme zu kontrollieren oder durch finanzielle Repression den Staatskonsum auf die Bürger abzuwälzen. Die Eurokrise in Griechenland und Zypern, aber auch in Argentinien, sind Beispiele dafür …

    Quelle: Artikel von Frank Schäffler auf cicero.de

  • US-Ökonom warnt: “Bitcoin könnte weiter sinken – ohne Aussicht auf Erholung”

    Der Bitcoin-Kurs fällt auf 94.000 USD und Krypto-Anleger bangen um den Bullrun. Begehen überzeugte BTC-Hodler einen großen Fehler?

    Ein schlechter Tag für Bitcoin ist ein guter Tag für Peter Schiff – so könnte man bei Durchsicht seiner jüngsten X-Beiträge zumindest vermuten. Als wäre die neuerliche Korrektur auf 94.000 US-Dollar am Sonntagabend nicht genug, hat der US-amerikanische Ökonom und Edelmetallhändler nun eine besondere Warnung für Hodler im Gepäck …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Der Bundestag beschließt, Kryptotransaktionen steuerlich zu erfassen

    Ab 2026 sind Kryptobörsen und Wallet-Anbieter verpflichtet, alle Daten an die Finanzämter zu melden

    Mit Beginn des nächsten Jahres beginnt für Kryptowährungen in Deutschland eine neue Zeitrechnung. Grund dafür ist die sogenannte DAC8-Richtlinie. Sie wurde zuletzt im Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke gegen die Stimmen der AfD mit einem eigenen Gesetz beschlossen.

    Krypto wird zum offenen Buch
    Damit ist klar, dass die Branche mit Beginn des nächsten Jahres alle Details zu Kryptotransaktionen an die Finanzämter melden muss. Dazu gehören nicht nur die verschobenen Assets, sondern auch das Volumen und die jeweiligen Beteiligten. So können auch grenzüberschreitende Kryptogeschäfte nachvollzogen werden …

    Die Grünen forderten eine Abschaffung der Haltefrist

    Grüne und Linke stimmten zwar für das Gesetz, äußerten gleichzeitig jedoch heftige Kritik. Sie sehen den Datenschutz gefährdet, fordern mehr Personal für die Finanzbehörden und möchten die Haltefrist für Kryptowährungen, die derzeit ein Jahr beträgt, abschaffen. Diese sichert aktuell eine Steuerbefreiung zu, vorausgesetzt, die Assets werden zumindest ein Jahr gehalten …

    Quelle: Artikel von Georg Steiner auf cryptonews.com

  • Regierung will an den Goldschatz der Bürger

    Rom – Italien denkt bekanntermaßen über eine neue freiwillige Steuer auf physisches Gold nach, um zusätzliche Einnahmen für die öffentliche Hand im Jahr 2026 zu erzielen. Der Vorschlag betrifft Barren und Anlagemünzen, die viele Haushalte – oft auch ohne Kaufnachweis – besitzen. Diese Vermögen werden auf 4.500 bis 5.000 Tonnen Gold geschätzt – ein Marktwert von bis zu 550 Milliarden Euro.

    Geplant ist eine Ersatzsteuer von 12,5 Prozent, deutlich weniger als die derzeit fälligen 26 Prozent auf den gesamten Verkaufswert, wenn keine Dokumente vorliegen. Wer sein Gold bis 30. Juni 2026 neu bewerten lässt, könnte damit seinen steuerlichen Status bereinigen …

    Quelle: suedtirolnews.it

  • Reserven viel größer als bekannt: China kauft heimlich Tausende Tonnen Gold

    Chinas Zentralbank kauft offenbar in viel größerem Stil Gold, als sie in öffentlichen Berichten angibt. Das berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Studien und Goldhändler. Einer Schätzung von Analysten der französischen Großbank Société Générale zufolge dürften die tatsächlichen Goldkäufe die offiziellen Zahlen um das Zehnfache übersteigen. Auch andere Zentralbanken kaufen demnach wahrscheinlich mehr Gold, als sie öffentlich machen …

    Das liegt unter anderem daran, dass viele Notenbanken einen Teil ihrer Währungsreserven in Gold umschichten. Jahrzehntelang hatten die Währungshüter weltweit ihre Devisenreserven vor allem in Dollar gehalten. Gold spielte kaum eine Rolle. Großbritannien etwa hatte sogar um die Jahrtausendwende etwa die Hälfte seiner Goldreserve verkauft. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den folgenden westlichen Sanktionen, die die russische Zentralbank weitgehend vom Dollar-System von einem Großteil ihrer Devisenreserven abschnitt, begannen viele Notenbanken ihre Reserven zu diversifizieren …

    Quelle: n-tv.de

  • Wall Street crasht – Fed triggert weltweit den heftigsten Sell-off seit Wochen

    Aktien rutschen weltweit ab. Fed-Zweifel, Datenlücken und KI-Überbewertungen setzen vor allem High-Beta-Werte massiv unter Druck …

    Zur Verschlechterung der Stimmung trägt auch die verzögerte Datenlage bei: Das Weiße Haus warnte, viele Wirtschaftsberichte seien durch den Shutdown „dauerhaft beeinträchtigt“. So wird der Arbeitsmarktbericht für Oktober keine Angaben zur Arbeitslosenquote enthalten. Einige Händler fürchten, dass lückenhafte Daten die Fed eher zu Vorsicht veranlassen könnten …

    Am Edelmetallmarkt sorgten Gewinnmitnahmen zwar für leichte Rücksetzer, doch Gold bleibt mit rund 4.200 US-Dollar je Unze nur knapp unter dem Drei-Wochen-Hoch. Silber notiert nach einem kurzen Rekordhoch weiter nahe seiner historischen Spitzenwerte. Analysten verweisen darauf, dass Gold zunächst von der Erwartung weiterer Zinssenkungen getragen wurde, dann jedoch auch in einen „Sell-the-News-Trade“ geriet, wie Jim Wyckoff von Kitco sagte. Gleichzeitig betonen mehrere Fed-Vertreter, darunter Mary Daly und Neel Kashkari, dass eine weitere Lockerung angesichts der weiterhin hohen Inflation „verfrüht“ sei …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Druck im 12 Billionen US-Bankensystem – Große Banken fordern die Fed auf einzugreifen.

    Die US-Zentralbank Fed hat sehr mehr als zwei Jahren ihre Bilanz deutlich reduziert von fast 9 auf 6,6 Billionen Dollar, dazu noch der 43 Tage andauernde Regierungs-Shutdown, der heute endet. Im gigantischen US-Bankensystem rumort es. Über Kreditgeschäfte im Bankensystem muss die US-Volkswirtschaft liquide gehalten werden. Bloomberg hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, der einen Einblick in Probleme aufzeigt …

    Die Bank of America, SMBC Nikko Securities und Barclays gehören zu den Unternehmen, die davor warnen, dass die Zentralbank möglicherweise Maßnahmen ergreifen muss, wie z. B. mehr Kredite auf den kurzfristigen Märkten zu vergeben oder Wertpapiere direkt zu kaufen, um Geld in das Bankensystem zu pumpen und die Spannungen zu mildern, die zu einem Anstieg der Tagesgeldsätze geführt haben …

    Ein Indikator, der Secured Overnight Financing Rate, verzeichnete sogar die größte Tagesbewegung außerhalb eines Zinserhöhungszyklus der Fed seit März 2020, dem Höhepunkt der Pandemie …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • Bankhaus RSA: Viele Gerüchte und ein rätselhafter Prüfbericht

    Nach einer angespannten Generalversammlung bei der RSA Bank stehen drei Dinge fest: Vorstand und Aufsichtsrat wurden nicht entlastet, es soll ein neuer Prüfverband her – und das Vertrauen zwischen Genossenschaftsmitgliedern und Vorstand ist zerstört …

    Falls die RSA tatsächlich mittelfristig ein Sanierungsfall ist, könnte sie von einer anderen Bank übernommen werden. In der Tat ist laut Jahresbericht, der dem BR vorliegt, bereits der Sicherungsfonds der Volks- und Raiffeisenbanken eingesprungen und hat die RSA mit knapp 60 Millionen Euro gestützt. Warum genau das notwendig war, darüber gibt der Bericht keine eindeutige Auskunft. Nur so viel: Die Bank habe Kredite ausgegeben, die so riskant sind, dass deren Rückzahlung nicht sicher ist …

    Eine Übernahme durch eine andere Bank möchten viele Mitglieder trotzdem nicht. „Der große Wunsch ist, dass die RSA selbstständig bleibt und nicht gezwungen wird zu einer Fusion, die sie nicht nötig hat.“ So formuliert es Karl Fischberger, der ehemaliges Aufsichtsratsmitglied der kleinen Raiffeisenbank ist und inzwischen die Interessengemeinschaft „Rettet die RSA“ gegründet hat …

    Quelle: Artikel von Hanna Heim auf br.de

  • Wirtschaftsweise mit Klartext: In vier Jahren geht Deutschland das Geld aus!

    Was kommt da auf unsere Staatsfinanzen zu? Die Wirtschaftsweisen veröffentlichten am Mittwoch ihr Jahresgutachten – mit düsteren Aussichten für den Bundeshaushalt der nächsten Jahre …

    Wirtschaftsweise warnen: Sonderschulden schaffen kaum Wachstum

    Die Wirtschaftsweisen warnen, das XXL-Sondervermögen werde kaum Wachstum schaffen, „da es bisher zu großen Teilen für Umschichtungen im Haushalt und zur Finanzierung konsumtiver Ausgaben genutzt wird“ …

    Quelle: Artikel von Felix Rupprecht auf bz-berlin.de

  • Der Silber-Superzyklus beginnt vermutlich jetzt!

    Der Silberpreis hat im Oktober 2025 mit 54 Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch erreicht. Viele Investoren haben jahrelang hierauf gewartet.

    Nun beginnt sehr wahrscheinlich eine neue unglaubliche Ära, die viele Menschen überraschen dürfte!

    In diesem Jahr hat die US-Regierung Silber offiziell als „kritisches Mineral“ eingestuft. Silber ist nicht nur ein idealer Wertspeicher, sondern in der heutigen, durch Technik geprägten Welt, ein unverzichtbares Element –
    es steckt in Mikrochips, Sensoren, Solarmodulen, Elektroautos, Rechenzentren und sogar in Hightech-Waffensystemen …

    Es wird weltweit immer knapper, und die Engpässe werden Jahr für Jahr dramatischer. Die USA befinden sich in einer besonders heiklen Lage: Das Land ist bei diesem Edelmetall nahezu vollständig auf Importe angewiesen.
    Rund 80 Prozent des amerikanischen Bedarfs stammen aus dem Ausland. Die inländische Produktion deckt die US-Nachfrage schon seit Jahrzehnten nicht mehr …

    Der Preis marschiert nicht nur unaufhaltsam weiter – er bricht nach oben aus!
    Dafür gibt es einen einfachen Grund: Silber ist ein Metall mit Doppelfunktion: Geldmetall und Industriemetall, Wertspeicher und unverzichtbarer Bestandteil in nahezu allen technologischen Produkten.
    Man kann es einerseits als eine sichere Währung betrachten und andererseits ist dieses Edelmetall mittlerweile ein Motor des modernen Lebens …

    Selbst nach Erreichen eines neuen Rekordhochs ist Silber im Vergleich zu Gold und anderen kritischen Metallen immer noch deutlich unterbewertet …

    Quelle: swm-ag.li

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  • Finanzkrise Reloaded? Banken verpacken und verschieben Risiken

    Die Finanzkrise 2008 wird sich nicht wiederholen? Auf Sicher, darauf können Sie sich verlassen!? Ist es nicht eher ein gutes Zeichen, wenn Banken Kreditrisiken auslagern an externe Investoren, und damit ihre eigenen Bücher von Risiken befreien? So dachte man auch bis zum Jahr 2007, als die Immobilienblase in den USA platzte, und die US-Finanzindustrie vor dem Kollaps stand. Die US-Regierung musste mit gigantischen Beträgen stützen, die Krise griff auch nach Europa über. Die Investoren, die Risiken abdecken sollten, waren selbst nicht mehr zahlungsfähig – sie konnten die real gewordenen Risiken nicht bezahlen. Außerdem verkauften Banken nicht nur Risiken, sondern handelten auch mit Kreditausfallversicherungen, und verloren die Übersicht über ihre offenen Risikopositionen …

    Boomender Handel mit synthetischen Verbriefungen von Krediten
    Der Wert der synthetischen Verbriefungen von Banken hat 670 Milliarden US-Dollar überschritten und wächst mit zweistelligen Raten, da Kreditgeber darum wetteifern, Risiken abzugeben und Kapital freizusetzen. Dazu berichtet Bloomberg News: Dieser Wert, also der Anteil, den Banken nach der teilweisen Verlagerung des Risikos von Kreditausfällen durch erhebliche Risikotransfers (SRT) behalten, ist laut Daten von Bloomberg für das Geschäftsjahr 2024 um 18 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Kennzahl ist ein Indikator für die Aktivität in einem der heißesten Bereiche der Finanzmärkte …

    Der IWF äußerte sich besorgt über eine mögliche Diskrepanz zwischen kurzfristigen Rückkaufvereinbarungen, einer Form der Hebelwirkung, die häufig zum Erwerb von SRTs genutzt wird, und den in der Regel längerfristigen, weniger liquiden, kreditgebundenen Schuldverschreibungen, die von Banken ausgegeben werden …

    Dennoch mangelt es nicht an Käufern. Das Volumen der von Großbanken emittierten synthetischen Verbriefungen stieg in der Europäischen Union im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um mehr als 85 %, sagte Pedro Machado, ein Vertreter der Aufsichtsbehörde der Europäischen Zentralbank, im September …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • Was sich in den USA gerade anbahnt, dürfte Gold-Anlegern bestens gefallen

    Die USA bleiben handlungsfähig. Doch die Einigung im Shutdown ist nur ein Aufschub – und 2026 dürften viele Faktoren den Goldpreis stützen.

    Nach wochenlangem Stillstand in Washington zeichnet sich ein Ende des teilweisen „Government Shutdown“ in den USA ab. Der Senat hat einer Übergangsfinanzierung zugestimmt, die die Staatsausgaben bis zum 30. Januar 2026 sicherstellen soll.

    Bis dahin müssen Demokraten und Republikaner einen dauerhaften Haushalt verabschieden, sonst droht der nächste politische Stillstand. Für Anleger bedeutet das: Die Unsicherheit bleibt bestehen – und gerade für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Punkt …

    Der wichtigste Treiber für den Goldpreis bleibt die Zinsentwicklung in den USA. Die US-Notenbank Fed steht vor einem Dilemma: Einerseits signalisiert die schwächere Konjunktur eine geldpolitische Lockerung, andererseits erhöht die wachsende Staatsverschuldung den Druck auf die Anleihemärkte …

    Quelle: Artikel von Sebastian Wieschowski auf focus.de

  • Das letzte Kapitel der Rally: Bitcoin-Blase: So nah ist der große Knall

    Nach Monaten rasanter Kursgewinne und wachsender Euphorie verdichten sich die Hinweise, dass sich die größte Kryptowährung in der späten Phase einer Bitcoin-Blase befindet. Während Anleger noch auf den nächsten Preisschub setzen, warnen Analysten von Bravos Research vor einem Déjà-vu vergangener Zyklen – jenen Momenten, in denen Euphorie in Panik umschlägt und die Blase platzt.

    Die letzte Phase der Bitcoin-Blase

    In ihrer neuen Videoanalyse „Dies ist die letzte Phase der Bitcoin-Blase“ zeichnen die Analysten von Bravos Research ein zunehmend angespanntes Bild des Kryptomarkts. Sie ordnen die jüngsten Bewegungen von Bitcoin in einen breiten makroökonomischen Zyklusrahmen ein – mit klaren Hinweisen auf eine fortgeschrittene Blasenbildung. Besonders aufschlussreich ist dabei das Verhalten der sogenannten „starken Hände“, also jener langfristig orientierten Bitcoin-Wale, die traditionell als Indikator für Markttrends gelten …

    Quelle: Artikel von Stefan Jäger auf finanzmarktwelt.de

  • Microsoft enthüllt, was niemand über OpenAI wissen sollte

    Trotz Millionen von Nutzern ist ChatGPT weit davon entfernt, profitabel zu sein …

    OpenAI verzeichnet Verluste in Milliardenhöhe …

    Bei einer Veranstaltung der Stanford Universität in den USA erklärte Sam Altman im vergangenen Jahr, dass es ihm nicht wichtig sei, ob das Unternehmen jetzt 500 Millionen oder 50 Milliarden US-Dollar im Jahr verliere …

    Quelle: Artikel von Daniel Hartmann auf giga.de

  • Das Netzwerk der Tech-Riesen: So pumpen Kreisgeschäfte die KI-Blase auf

    Die Wall Street wird nervös. Der Hype um KI dreht sich nur noch im Kreis: Nur weil sich Unternehmen wie Nvidia und OpenAI quersubventionieren, geht die Börsenparty weiter. Wenn sie stoppt, könnten die Abhängigkeiten zur Abwärtsspirale werden.

    „Manchmal ist es der klügste Spielzug, gar nicht mitzuspielen.“ Mit diesem Satz brachte Hedgefonds-Manager Michael Burry kürzlich auf X das wachsende Unbehagen vieler Investoren über die zunehmende KI-Blase in den USA zum Ausdruck. Burry ist unter Investoren eine Legende, seit er mit seiner Wette gegen den US-Immobilienmarkt vor der Finanzkrise Milliarden verdiente und in „The Big Short“ zum Filmhelden wurde. Nun hat sich Burry mit Verkaufsoptionen eingedeckt, um auf fallende Kurse von Palantir und Nvidia zu setzen. Am Dienstag brach die Palantir-Aktie trotz „der besten Ergebnisse, die je eine Software-Firma geliefert hat“, wie CEO Alex Karp prahlte, um annähernd acht Prozent ein.

    Denn die Bewertungen von Palantir mit fast 500 Milliarden Dollar Börsenwert bei Umsätzen von gerade mal vier Milliarden Dollar und anderen Tech-Firmen wie Nvidia mit fast fünf Billionen Dollar haben sich inzwischen komplett von der Realität entkoppelt. Nicht nur Burry kommt deshalb ins Schwitzen. Der KI-Hype steht auf wackligen Füßen: Er wird genährt von Kreisgeschäften, durch die sich viele Tech-Firmen gegenseitig quersubventionieren …

    Quelle: Artikel von Hannes Vogel auf n-tv.de

  • Bundesbank-Bericht: Deutschland im Zins-Schock: Bundesbank sieht Gefahr einer neuen Finanzkrise

    So laut und so deutlich ist die Bundesbank selten gewesen: Sie, die die Oberaufsicht über die Banken und das Geldsystem in Deutschland führt, skizziert in ihrem neuen Finanzstabilitätsbericht 2025 ein Szenario, das klingt wie ein Thriller in den Trading Rooms: Faule Kredite, überbewertete Märkte und explodierende Staatsschulden könnten sich zu einem perfekten Sturm für Deutschlands Finanzsystem verdichten. Die Mischung ist toxisch – und sie gärt bereits.

    Ein Blick in die Analyse zeigt: Die Bundesbank sieht „einen erheblichen Risikoanstieg“ im deutschen Finanzsystem. Banken, Versicherer und Fonds profitieren zwar derzeit noch von höheren Zinsen, aber die Gefahr eines empfindlichen Rückschlags wächst. Besonders die Kreditrisiken nehmen zu …

    Schuldenpolitik als Brandbeschleuniger …

    Die Lage im Immobiliensektor ist zweigeteilt. Während der Wohnungsmarkt leichte Stabilisierung zeigt, bleibt der gewerbliche Bereich ein Risiko. Leerstände, sinkende Mieten und teure Refinanzierungen lassen Werte bröckeln. Die Bundesbank spricht von einer „anhaltend schwierigen Lage“ und „abnehmender Kreditqualität“ im Gewerbesegment …

    Die Botschaft der Bundesbank sieht somit so aus: Das deutsche Finanzsystem ist verwundbar. Zu viele Risiken laufen parallel, zu viele Schwächen werden übertüncht. Faule Kredite, überbewertete Märkte und explodierende Staatsschulden – das ist kein abstraktes Dreieck, sondern ein Sturm, der sich zusammenbraut.

    Quelle: Artikel von Oliver Stock auf focus.de

  • Erinnert an 2008: Faule Kredite, Gier und Betrug: Die Weltwirtschaft steht kurz vor der nächsten Krise

    Immer mehr Banker und Finanzexperten warnen vor Billionen US-Dollar an schlechten Krediten, die eine Finanzkrise auszulösen drohen. Vieles erinnert an die Lage vor der großen Krise 2008 …

    Vier Dominosteine müssen fallen, bis Deutschland wieder ähnlich leidet wie unter der Finanzkrise 2008. Damals brach die Wirtschaftsleistung um knapp fünf Prozent ein; die Löhne stiegen auf Jahre schwächer als erwartet …

    Das war nicht nur den Banken entgangen. Auch die Rating-Agenturen, die Finanzprodukte auf ihre Sicherheit hin bewerten, hatten den schlechten Krediten jüngst gute Noten, teils Bestnoten erteilt. Wie schon bei der Finanzkrise 2008 …

    Dominostein vier vergrößert das Risiko weiter. Niemand weiß, wie viele fragwürdige Produkte fragwürdige Ratingagenturen abgenickt haben. Niemand weiß, wie viele Billionen in den Bilanzen von Firmen und Banken bald wertlos werden. Niemand weiß, ob diese Banken dann nur in den USA sitzen oder auch in Deutschland und Europa …

    Quelle: Artikel von Christian Masengarb auf focus.de

  • Bloomberg-Stratege warnt: Bitcoin droht auf 56.000 USD zu fallen

    Der Bitcoin-Kurs steht unter Druck – laut Bloomberg könnte ein Bruch der 100.000-USD-Marke einen Rückfall auf 56.000 USD auslösen. Während einige Analysten Panik befürchten, sehen On-Chain-Daten eine gesunde Marktanpassung …

    Der Stratege warnte, dass ein Wertverfall wahrscheinlich nicht beim Kryptomarkt haltmachen würde.
    Er erklärte: „Wenn der Markt weiter unter hunderttausend sinkt, könnten das fallende Dominosteine sein, weil er stark mit dem Aktienmarkt korreliert ist.“ …

    Quelle: Artikel von Paul Kim auf finance.yahoo.com

  • Yardeni Research optimistisch: Steigt der Goldpreis bis 2030 auf 10.000 US-Dollar?

    Der Goldpreis hat in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rally hingelegt. Trotz kurzfristiger Rücksetzer zeigen sich Analysten wie Yardeni Research weiter optimistisch …

    Vergangene Woche hat die US-Notenbank dann den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Im Zuge dessen erklärte Powell jedoch: „Eine weitere Senkung des Leitzinses bei der Dezember-Sitzung ist alles andere als sicher“ – während Analysten von einer weiteren Senkung ausgegangen waren. Die sinkende Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung zum Jahresende und Entspannungssignale in Sachen Handelsstreit, dämpften die Goldnachfrage und ließen den Dollar an Stärke gewinnen. Auch Gewinnmitnahmen nach der starken Goldrally sind nicht auszuschließen …

    Doch bei Yardeni Research zeigt man sich zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Goldpreises. Sollte sich die jüngste Goldrally fortsetzen, könnte der Goldpreis laut den Analysten von Yardeni Research bis zum Ende des Jahrzehnts oder womöglich sogar noch früher auf 10.000 US-Dollar steigen, berichtet Investing.com. Bereits im nächsten Jahr könnte der Goldpreis laut den Experten auf 5.000 US-Dollar pro Unze steigen …

    Quelle: finanzen.net

  • Goldpreis aktuell in Euro: Kurs zeigt deutliche Dynamik

    Der Goldpreis legt wieder zu. Nach einigen Tagen mit wechselhaften Kursbewegungen gewinnt das Edelmetall nun erneut an Dynamik …

    Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis um 38,69 Prozent zugelegt …

    Ob der Goldpreis in diesem Jahr wieder fällt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Es gibt mehrere Prognosen. Die meisten Analysten gehen eher von einem steigenden Goldpreis aus …

    Den Goldpreis beeinflussen eine Vielzahl von Faktoren. Zu den wichtigsten gehören geldpolitische Entscheidungen in Bezug auf Zinssätze oder Inflation durch große Zentralbanken wie der US-Notenbank (Fed) oder der Europäischen Zentralbank (EZB) …

    Auch geopolitische Spannungen, Kriege oder wirtschaftliche Unsicherheit führen oft zu einer höheren Nachfrage und dadurch zu einem steigenden Goldpreis …

    Gold wirft keine laufenden Zinsen ab, daher ist die langfristige Wertentwicklung nicht mit Aktien oder ETFs zu vergleichen. Wer Anfang 1990 eine Unze Gold für rund 334 Euro erwarb, steht heute dennoch im Plus: Der Goldpreis liegt aktuell bei etwa 3463 Euro  pro Unze …

    Zudem gilt das Edelmetall als wertbeständig und krisensicher. Viele Menschen nutzen es, um ihr Vermögen gegen schwierige Zeiten abzusichern. Außerdem gibt es kein sogenanntes Kontrahentenrisiko. Gold kann nicht gänzlich an Wert verlieren. Wer sein Gold länger als zwölf Monate hält, muss beim Verkauf zudem keine Steuern zahlen …

    Quelle: Artikel von Katrin Gröh und Hannah Ritzmann auf morgenpost.de

  • Nach massivem Hacker-Angriff: Plattform verliert mehr als 111 Millionen Euro

    Die auf Kryptowährung basierende Finanzplattform Balancer wurde durch einen Hacker-Angriff stark geschädigt. Die Kriminellen entwendeten Vermögenswerte im Wert von rund 128 Millionen US-Dollar (111.406.720 Euro) über mehrere Blockchain-Netzwerke, wie das Schweizer „Crypto Valley Journal“ berichtet.

    Besonders betroffen waren die „V2 Composable Stable Pools“ der Kryptowährungen Ethereum, Arbitrum, Base, Polygon und BeraChain. Durch komplexe Swaps wurde der Token-Wert manipuliert, was zu erheblichen Verlusten führte …

    Quelle: Artikel von Katharina Wittenberg auf chip.de

  • Wegen Haushaltssperre: USA wollen zahlreiche Flüge streichen

    Die US-Luftfahrtbehörde will ab Freitag zahlreiche Flüge landesweit streichen. Aufgrund der Haushaltssperre müssen aktuell tausende Flughafen-Angestellte ohne Lohn arbeiten …

    Der seit 36 Tagen andauernde Stillstand der Regierung ist der längste in der Geschichte der USA. Rund 13.000 Fluglotsen und 50.000 Mitarbeiter der Transportsicherheitsbehörde TSA müssen ohne Bezahlung arbeiten …

    Quelle: tagesschau.de

  • Altersvorsorge-Report: Angst um Rente steigt – was viele Deutsche nicht wissen

    Viele Deutsche wissen nicht, wie groß ihre Rentenlücke ist – und sorgen kaum privat vor. Besonders Frauen droht Altersarmut …

    Quelle: stern.de

  • China verbietet Nvidia-Chips – Peking dreht USA den KI-Hahn zu

    China hat neue Richtlinien für staatlich geförderte Rechenzentren erlassen, die den Einsatz ausländischer Chips verbieten. Nach einem Bericht von Reuters dürfen bei neuen Projekten nur noch in China hergestellte Halbleiter eingesetzt werden.

    Die Maßnahme trifft besonders US-Konzerne wie Nvidia (Nvidia Aktie), AMD und Intel. Deren Aktien gaben im vorbörslichen Handel nach …

    Hintergrund ist der Technologiekonflikt mit den USA. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag erklärt, dass die leistungsstärksten KI-Chips von Nvidia künftig ausschließlich US-amerikanischen Unternehmen vorbehalten sein sollen. Die Spitzenmodelle, darunter der neue Blackwell-Chip, sollen nicht mehr nach China oder in andere Länder exportiert werden …

    Mit den neuen Leitlinien will Peking den Marktanteil einheimischer Hersteller wie Huawei, Cambricon und Start-ups wie MetaX, Moore Threads und Enflame ausbauen. Huawei plant nach eigenen Angaben, bis 2028 vier neue KI-Chips der Ascend-Serie auf den Markt zu bringen.

    Die Entscheidung dürfte die technologische Kluft zwischen den USA und China weiter vertiefen und die globale Konkurrenz im Bereich künstliche Intelligenz noch verschärfen.

    Quelle: ariva.de

  • Folgen für ganz Europa: Die Bombe von Brüssel

    Europas Direktor des Internationalen Währungsfonds hat eine alarmierende Prognose veröffentlicht. Deutschland muss schnell, aber umsichtig darauf reagieren.

    In Brüssel ist eine Bombe gezündet worden, aber zu wenige Menschen hören den Knall. Zwischen den Schlagzeilen zum Zwist in der Bundesregierung, dem Ukraine-Krieg und Donald Trumps täglichen Knallfröschen droht die Warnung Alfred Kammers zu verhallen. Es wäre fatal.

    Der Europadirektor des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat in einer aufrüttelnden Rede vor Bankmanagern ein düsteres Bild der Wirtschaftslage in der EU gezeichnet. Wichtige Branchen: im Abwärtstaumel. Die Staatshaushalte: massiv überschuldet. Die Hoffnung auf Wachstum: mit noch mehr Schulden erkauft. Die Sozialsysteme: sündhaft teuer. Die Regierungen: zu träge beim Gegensteuern.

    In diesem Zustand verliert der bislang mächtigste Staatenbund der Welt den Anschluss an die globale Entwicklung. Schon jetzt liegt das Bruttoinlandsprodukt in der EU um knapp 30 Prozent niedriger als in den USA – und die Kluft wächst weiter. Jeder Monat, in dem Berlin, Paris, Rom, Athen und Co. nicht entschlossen gegensteuern, verschärft in der Zukunft das Problem. Werkeln die europäischen Regierungen weiter so mutlos wie bisher vor sich hin, werde die durchschnittliche Verschuldung in den kommenden 15 Jahren bei 130 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen, warnt der IWF-Direktor.

    130 Prozent, das ist nicht einfach nur eine Zahl, das ist der Abgrund. Ein Schuldenberg in dieser Höhe würde Europas Staaten nicht nur jeglichen Handlungsspielraums berauben. Um nicht von Ratingagenturen und Kreditgebern heruntergestuft zu werden und Bankrotte zu vermeiden, müssten sie sparen, dass es kracht. Soziale Konflikte, womöglich sogar Revolten, triumphierende Extremisten und der Bruch des gesellschaftlichen Zusammenhalts wären absehbare Folgen. Nicht nur in peripheren Ländern wie Griechenland und Portugal, auch im Zentrum der Union, in Deutschland und Frankreich.

    Geradezu beschwörend klingt daher der Appell des IWF-Experten: Renten, Gesundheitsvorsorge und viele andere staatliche Leistungen seien in der jetzigen Form nicht mehr finanzierbar. Ein rigoroser Sparkurs müsse her, um den Kollaps des Sozialstaats zu vermeiden …

    Quelle: Artikel von Florian Harms auf t-online.de

  • Weltweites Tech-Beben: KI-Blutbad: Chip-Aktien stürzen ab – 500 Milliarden US-Dollar futsch

    Was an der Wall Street begann, setzte sich in Asien fort. Die einst heißesten KI-Aktien verlieren massiv – und Experten warnen vor einer überfälligen Abrechnung.

    Der weltweite Halbleitermarkt hat den heftigsten Rückschlag seit Monaten erlebt. Ein globaler Ausverkauf von Tech- und KI-Aktien vernichtete einen Börsenwert von rund 500 Milliarden US-Dollar, nachdem sich unter den Anlegern Zweifel an den hohen Bewertungen der großen Profiteure des KI-Booms ausgebreitet hatten. Der Sell-off begann am Dienstag an der Wall Street und setzte sich am Mittwoch in Asien fort …

    Dennoch sehen manche Marktbeobachter in der Korrektur ein notwendiges Ventil. „Es gibt eine KI-Blase, die noch nicht geplatzt ist, aber wenn sich die Kursentwicklung einiger dieser Aktien fortsetzt, wird es nicht lange dauern, bis sie in die Endphase eintritt“, sagte Xin-Yao Ng, Fondsmanager bei Aberdeen Investments …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Shutdown: US-Armee empfiehlt ihren Soldaten in Deutschland zur Tafel zu gehen

    Der Shutdown in den USA trifft 37.000 US-Soldaten in Deutschland: Die Army empfiehlt Notfall-Hilfen, sogar den Gang zur Tafel …

    Für Staatsbedienstete bedeutet das: kein Geld, teilweise sogar Zwangsurlaub. Seit heute ist es der längste Shutdown in der Geschichte der Vereinigten Staaten …

    Keine deutschen Leistungen für US-Soldaten …

    Wie es mit der Zahlung Mitte November aussieht, ist unklar. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte gegenüber dem US-Sender CBS-News: „Ab dem 15. November werden unsere Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren, kein Gehalt mehr bekommen können.“ …

    Quelle: Artikel von Laura Fleischmann auf de.euronews.com

  • Schwerer Schock: Trump und US-Wirtschaft vor Absturz? Vier bedrohliche Warnsignale

    Die US-Notenbank senkt die Zinsen und spricht von „gemäßigtem Wachstum“ – doch unter der Oberfläche brodelt es in der amerikanischen Wirtschaft. Neue Analysen liefern vier Indikatoren dafür, dass das ökonomische System unter Donald Trump mehr leidet als auf den ersten Blick ersichtlich: Verbraucher sehen den Arbeitsmarkt pessimistisch, die Verschuldungs-Zinsraten explodieren, Frachtraten stürzen ab und schwerwiegende Zahlungsrückstände bei Autokrediten steigen sprunghaft. Damit mehren sich die Anzeichen für eine bevorstehende Rezession der US-Wirtschaft …

    US-Frachtvolumen nähert sich dem Niveau der großen Finanzkrise …

    Trumps Wirtschaftswunder als Rohrkrepierer: Staatsverschuldung und Shutdown …

    Quelle: Artikel von Ulrike Hagen auf merkur.de

  • Kursrutsch an der Nasdaq: Sorge vor Beben an den Kreditmärkten wächst

    Nach der Pleite der US-Firma First Brands fürchten Investoren weitere Ausfälle am Kreditmarkt. Großbanken verstärken die Kontrollen. UBS-Präsident Kelleher warnt vor Risiken im Versicherungssektor, die durch Rating Arbitrage entstehen …

    Quelle: Artikel von Kai Lange auf manager-magazin.de

  • Bitcoin-Kurs rutscht auf tiefsten Stand seit Juni: Anleger leiden unter Risikoaversion

    Der Bitcoin-Kurs steht unter massivem Druck. Milliardenverluste, Panikverkäufe und makroökonomische Unsicherheiten erschüttern den Krypto-Markt. Am Dienstagabend fiel der Bitcoin-Kurs unter die psychologisch wichtige Marke von 100.000 US-Dollar. Während Anleger auf eine Trendwende hoffen, wächst die Angst vor einem noch größeren Absturz …

    Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Donald Trump will Lebensmittelhilfen im Shutdown komplett einstellen

    Inmitten der Haushaltssperre für die Bundesverwaltung lehnt US-Präsident Donald Trump die weitere Finanzierung des Snap-Lebensmittelhilfeprogramms für dutzende Millionen Bürger trotz einer gerichtlichen Anordnung ab …

    Die Haushaltssperre ist heute unterdessen am 35. Tag in Folge wirksam. Somit wurde der Rekordwert des bisher längsten „Shutdowns“ der US-Geschichte erreicht, der während Trumps erster Präsidentschaft zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 35 Tage gedauert hatte. Dieser Rekord dürfte eingestellt werden.

    Quelle: n-tv.de

  • Aktuelle Umfrage: Die Deutschen verlieren das Vertrauen in die Rente

    Viele Deutsche zweifeln, ob die gesetzliche Rente in Zukunft noch trägt. Eine neue Umfrage zeigt, wie tief das Misstrauen reicht – und warum trotzdem viele nichts dagegen tun …

    Die Bundesregierung will erst ab 2026 eine Kommission einsetzen, die Vorschläge für eine grundlegende Reform des Rentensystems erarbeiten soll. Bis dahin bleibt vieles beim Alten …

    Vor allem die jüngere Generation zweifelt an der Fairness des Systems. Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) halten die derzeitige Rentenordnung für ungerecht und sind überzeugt, dass junge Menschen benachteiligt werden …

    Quelle: t-online.de

  • Der Mann, der Blasen riecht: Michael Burrys neuer „Big Short“: Milliardenwette gegen Nvidia & Palantir

    Nach dem Immobiliencrash zielt Burrys nächste große Wette auf den KI-Boom. Seine Short-Positionen auf Nvidia und Palantir machen mehr als 80 Prozent seines gesamten Portfolios aus …

    Der Starinvestor setzt diesmal auf einen Rückgang der großen Profiteure des KI-Booms …

    „Manchmal sehen wir Blasen. Manchmal kann man etwas dagegen tun. Manchmal ist die einzige Gewinnstrategie, nicht mitzuspielen.“ …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Wohlstand auf Bestellung: Berlin braucht das billige Geld, wie der Trinker den Schnaps

    Die europäischen Staaten und die USA machen Schulden, um Wachstum zu simulieren. Deutschland, früher der Streber in Sachen Finanzpolitik, macht jetzt mit …

    Im fortgeschrittenen Kapitalismus kann man alles kaufen – auch das Wirtschaftswachstum. Die Amerikaner tun es. Die Franzosen tun es. Die Italiener sowieso. Und auch die deutsche Bundesregierung um Friedrich Merz hat bestellt und wartet jetzt auf die Lieferung …

    Eine solche Kreditorgie hat die Welt (mit Ausnahme der Hitler-Jahre) noch nie erlebt. 100 Billionen Dollar beträgt derzeit die verbriefte Schuld aller Staaten …

    Warum? Mit Tonnen von Kredit will man das Wachstum stimulieren, die Aufrüstung des Militärs finanzieren und der Bevölkerung jede Form von Zumutung ersparen. Die Sozialbudgets wachsen überall ungebremst, nicht nur in Deutschland. Oder anders ausgedrückt: Die Regierungen haben das Gaspedal durchgedrückt.

    Früher hatte an dieser Stelle die Notenbank ihren Auftritt. Sie war – so definierte man ihre Rolle – der Spielverderber vom Dienst. Wenn die Regierung Gas gab, trat sie mit ihrer Zinspolitik auf die Bremse …

    Quelle: Artikel von Gabor Steingart auf focus.de

  • XRP-Fokus: US-Hacker sollen Bitcoin im Wert von 15 Milliarden $ geknackt haben – Ist das Netzwerk gefährdet?

    Der Kryptowährungsmarkt wurde in den letzten Tagen erneut von einem aufsehenerregenden Gerücht erschüttert.

    Ein angeblich in den USA ansässiges Quantencomputing-Team soll erfolgreich in die Bitcoin-Wallets mehrerer großer Institutionen eingedrungen sein – mit einem potenziellen Schaden von über 15 Milliarden US-Dollar. Obwohl diese Meldung bislang nicht offiziell bestätigt wurde, hat sie bereits weltweite Panik unter Investoren ausgelöst.

    Das Gerücht führte zu erheblichen Turbulenzen am Markt: Die Kurse von Bitcoin (BTC), Ripple (XRP) und Dogecoin (DOGE) reagierten innerhalb kürzester Zeit mit starken Schwankungen. Analysten sehen darin ein deutliches Zeichen für die anhaltende Sorge um die Sicherheit digitaler Vermögenswerte, insbesondere angesichts der rasanten Fortschritte in der Quantencomputer-Technologie, die klassische Verschlüsselungsalgorithmen zunehmend infrage stellt …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Die Billionen-Wette: 17 Jahre nach der Finanzkrise lösen verbriefte Kredite wieder Nervosität aus

    Ein bankrotter Autozulieferer, Milliarden fauler Kredite und Erinnerungen an 2008: Der Konkurs von First Brands sorgt an der Wall Street für Unruhe. Im Fokus stehen wie schon damals Finanzvehikel, die Kredite bündeln.

    Jamie Dimon sagt, was er denkt. Als der amerikanische Autozulieferer First Brands in diesem Herbst Konkurs ging und seine Kredite nicht mehr bediente, erklärte der CEO der Bank JP Morgan in einer Telefonkonferenz mit Investoren: «Ich sollte das wahrscheinlich nicht sagen, aber wenn man eine Kakerlake sieht, gibt es wahrscheinlich noch mehr. Jeder sollte sich dessen bewusst sein.» Dimon spielte auf das Jahr 2007 an, als erste Hedge-Fonds-Insolvenzen die globale Finanzkrise einleiteten …

    Quelle: Artikel von Lorenz Honegger und André Müller auf nzz.ch

  • Auch wenn es unangenehm ist: Bundesbank-Chef fordert spätere Rente für mehr Wohlstand

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Aus Sicht von Bundesbank-Präsident Nagel lässt sich ohne eine spätere Rente der Wohlstand nicht halten. Er warnt vor einem Zurückfallen Deutschlands …

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten. Nach einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts 2023 und 2024 erwarten führende Wirtschaftsforschungsinstitute im laufenden Jahr allenfalls ein Mini-Wachstum …

    Quelle: focus.de

  • Reserven werden aufgestockt: Polen kauft mehr Gold als China – die Gründe geben zu denken

    Die Käufe der Notenbanken sind einer der großen Treiber für den Goldpreis. Ganz vorne mit dabei: Polen

    Es hört nicht auf: Auch im dritten Quartal haben die Notenbanken weiter kräftig Gold gekauft. Die Bestände erhöhten sich um fast 220 Tonnen. Das ist ein Plus in Höhe von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und 28 Prozent mehr als im Vorquartal …

    Auffällig: Der Kreis der Käufer weitet sich. Zuerst waren es überwiegend Schwellenländer-Staaten, die ihre Gold-Reserven aufstockten. Russland und China gehörten jahrelang zu den Top-Käufern genauso wie Indien, das ebenfalls häufig auf den vorderen Plätzen landete. Immer wieder tauchten auch die Türkei, Kasachstan und Usbekistan vorne auf. Die Staaten trieb an, ihre Währungen zu stabilisieren und ihre Währungsreserven zu diversifizieren, um unabhängiger vom Dollar zu werden. Experten sprechen hier von „De-Dollarisierung“ …

    Inzwischen kaufen auch einige EU-Staaten verstärkt Gold. Tschechien war 2023 (rund 19 Tonnen) und 2024 (rund 21 Tonnen) unter den Top fünf. In diesem Jahr liegt das Land mit Käufen in Höhe von knapp 16 Tonnen auf Platz sechs …

    Auch wenn Glapinski die Bedrohung durch Russland und die hohe Verschuldung der USA nicht namentlich nennt, so sind die Andeutungen doch durchaus klar. Seine Worte verdeutlichen, wie sehr die etablierte Weltordnung ins Wanken gekommen ist. Die großen Akteure positionieren sich – und Gold spielt eine zentrale Rolle.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • World Gold Council: Zentralbanken haben massiv Gold aufgekauft

    Zentralbanken haben binnen drei Monaten 220 Tonnen Gold aufgekauft, 28 % mehr als im Vorquartal …

    Immer weiter steigende Preise haben die Zentralbanker also nicht vom Goldkauf abgehalten …

    Das World Gold Council prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 Käufe von Gold in einer Größenordnung von 750 bis 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • EZB: Der digitale Euro kommt

    Die Euro­päische Zentral­bank (EZB) treibt die Arbeiten an einem digi­talen Euro voran und peilt eine Einfüh­rung der Alter­native zum Bargeld 2029 an …

    Seit Jahren tüfteln die Euro-Währungs­hüter an einer digi­talen Variante der euro­päischen Gemein­schafts­währung. Nach Arbeiten an Tech­nologie und Daten­schutz hatte die EZB am 1. November 2023 eine auf zwei Jahre ange­legte erste Vorbe­reitungs­phase gestartet …

    Quelle: Artikel von Alexander Kuch auf teltarif.de

  • USA: Finanzsystem wandelt sich: FED muss Gold neu bewerten!

    Die USA bewerten Gold neu, JP Morgan verliert Kontrolle, Inflation wird manipuliert – was bedeutet das für unser Finanzsystem?

    Quelle: Artikel und Infovideo von axinocapital.de auf wallstreet-online.de

  • Akademiker ohne Job: Jung, studiert, arbeitssuchend

    Die Wirtschaftskrise hat die Akademiker erreicht. Die Arbeitslosenzahlen unter Hochschulabsolventen steigen. Für Menschen, die gerade mit dem Studium fertig sind, wird der Arbeitsmarkt enger …

    Ein halbes Jahr lang AbsagenRund 40 oder 50 Bewerbungen habe sie verschickt. Sie konnte Referenzen vorweisen: mehrfach als Werkstudentin gearbeitet, mehrere Praktika absolviert. Ein sehr vorzeigbarer Lebenslauf also …

    Nachfrage nach Arbeitskräften fällt.

    Für das Unternehmen sei mehr Auswahl natürlich vorteilhaft. Doch Zieglmayer stimmt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nicht nur positiv: „Aus volkswirtschaftlicher Sicht sehe ich es anders.“Und die jüngsten Zahlen der Arbeitsagentur lassen nicht vermuten, dass die Lage sich bald bessern dürfte …

    Quelle: Artikel von Andre Kartschall auf tagesschau.de

  • Gold: Jetzt wird es exotisch: In London haben zwei weitere Zentralbanken erklärt, ihre Goldreserven aufstocken zu wollen

    Bei der Jahreskonferenz der London Bullion Market Association signalisierte Südkorea laut dem Internetportal kitco.com Interesse an neuen Goldkäufen. Heung-Soon Jung von der Bank of Korea erklärte, man prüfe Investitionen „im mittleren bis langen Zeithorizont“. Gold biete Schutz vor Inflation und sei eine attraktive Alternative zum US-Dollar. Südkorea hatte zuletzt 2013 Gold erworben. Auch Madagaskars Zentralbank plant laut Gouverneur Aivo Andrianarivelo eine Aufstockung ihrer Reserven von einer auf vier Tonnen …

    In den vergangenen drei Jahren kauften Zentralbanken weltweit mehr als 1.000 Tonnen Gold – vor allem China gilt dabei als treibende Kraft. Viele Schwellenländer wollen ihre starke Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren. Im ersten Halbjahr 2025 beliefen sich die Käufe auf rund 415 Tonnen, weniger als die 525 Tonnen im Vorjahreszeitraum, aber weiterhin deutlich über dem Durchschnitt. Analysten erwarten für das Gesamtjahr Zukäufe von rund 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de

  • Renten-Desaster mit Ansage: Wie die Politik Millionen Sparer im Stich gelassen hat

    Jeder vierte Riester-Vertrag wurde gekündigt. Riester ist damit gescheitert und eine echte Reform der privaten Altersvorsorge nötig …

    Als staatlich geförderte private Altersvorsorge sollte die „Riester-Rente“ vor fast 25 Jahren eigentlich helfen, die Rentenlücke der Menschen in Deutschland zu schließen und ihnen eine verlässliche Altersvorsorge bieten. Doch dieses Ziel wurde verfehlt: Millionen Kundinnen und Kunden haben am Ende eher Gebühren und Enttäuschungen angesammelt statt Sicherheit fürs Alter …

    Quelle: focus.de

  • Papiergold wie überbuchte Flüge!? Nur echtes Gold schützt noch

    Die Wahrheit über Papiergold schockiert den Markt: zu wenig Metall, zu viel Versprechen. Während Banken um ihre Short-Wetten kämpfen, sichern sich Profianleger physische Bestände – bevor es eng wird …

    Gold und Silber erleben extreme Schwankungen. Erst schossen beide Edelmetalle dynamisch über die Marken von 4.000 US-Dollar beim Gold und 50 US-Dollar beim Silber. Kurz darauf brachen die Preise wieder ein. Diese Volatilität verunsichert Privatanleger und nährt erneut die Debatte über den Einfluss des Papiermarktes …

    Für Anleger heißt das: Die Wachstumsstory von Gold und Silber bleibe intakt, aber die Wahl des richtigen Vehikels entscheidet zunehmend über das tatsächliche Risiko. Schönherr empfiehlt, bei allen Edelmetall-Investments genau zu prüfen, ob wirklich physische Bestände hinterlegt sind und wie diese gesichert werden. Anders als bei überbuchten Plätzen bei Airlines, könnte sich die Frage nach einer Entschädigung als komplizierter erweisen …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Ende der einjährigen Haltefrist: SPD will Steuerfreiheit für Krypto abschaffen – und fordert digitalen Euro

    Schluss mit steuerfreien Krypto-Gewinnen: Die SPD will sie künftig immer besteuern – und gleichzeitig den Digitalen Euro pushen.

    Die SPD positioniert sich in einem Strategiepapier klar für die Einführung eines staatlich regulierten, digitalen Euros, der das bestehende Bargeldsystem ergänzen und nicht ersetzen soll. Sie fordert auch die Streichung der einjährigen Steuerfreigrenze für Kryptowährungen …

    Der Digitale Euro soll laut die europäische Souveränität stärken, die Datenhoheit der Bürger sichern und als verlässliches Zahlungsmittel dienen, im Gegensatz zu hochvolatilen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum …

    Quelle: Artikel von Giacomo Maihofer auf btc-echo.de

  • Neu-Regelung für die Rente: Millionen Deutsche stehen vor Geld-Problem

    Für die gleiche Arbeit wird es ab 2026 weniger Geld geben für die Rente. Rentenpunkte werden durch eine neue Regelung viel teurer …

    Die Entwicklung bei den Rentenpunkten und die erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Großteil der Arbeitnehmer eine deutlich niedrigere Rente zu bekommen als erhofft, lässt sicherlich viele frühzeitig über die Aktivrente nachdenken …

    Quelle: Artikel von Dominik Jahn auf infranken.de

  • Gold & Silber nach dem Crash: Jetzt die Edelmetalle kaufen oder geht es noch weiter runter?

    Tatsächlich spricht viel dafür, dass der jüngste Preisrückgang eher als technische Korrektur einzuordnen ist. Nach einer beeindruckenden Rallye von über 60 Prozent (Gold) bzw. fast 90 Prozent (Silber) seit Jahresbeginn 2025 war eine gewisse Verschnaufpause durchaus angebracht. Die Krisenwährung Gold hatte seit dem Frühjahr von geopolitischen Spannungen, einer abkühlenden Weltkonjunktur und der wachsenden Unsicherheit an den Aktienmärkten profitiert …

    Die höchstwahrscheinlich immer wiederkehrenden und von den USA ausgelösten Handelskonflikte sowie Russlands anhaltender Krieg gegen die Ukraine inkl. der massiven Bedrohung Europas sowie Chinas zunehmende Aggressionen gegenüber Nachbarstaaten wie Taiwan, Japan, Vietnam oder den Philippinen verdeutlichen, dass geopolitische Risiken aller Voraussicht nach nicht verschwinden werden. Vielmehr bilden sie den Nährboden für eine neue Phase der globalen Unsicherheit – und damit auch für eine dauerhafte Renaissance der Edelmetalle. Auch die wachsenden Schuldenberge und Haushaltsdefizite verstärken die Attraktivität der beiden Sachwerte …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Kurz vor Trump-Xi-Treffen: China simuliert offenbar Angriff auf Taiwan

    Simulierte Gefechte wenige Tage vor dem Trump-Xi-Treffen: Aufnahmen in chinesischen Staatsmedien sollen zeigen, wie Soldaten einen Angriff auf Taiwan proben. Taipeh spricht von „Einschüchterung“ …

    China sieht Taiwan als eigenen LandesteilChina betrachtet die Insel als Teil seiner Volksrepublik und droht immer wieder mit Eroberung. Eine Vereinigung ist ein zentrales Ziel der kommunistischen Führung …

    USA unterstützen Taiwan militärischDer Zeitpunkt des Manövers ist vermutlich kein Zufall: In wenigen Tagen soll US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Kollegen Xi Jinping treffen. Die USA erkennen Taiwan zwar offiziell nicht an, unterstützen es aber militärisch und politisch …

    Quelle: Artikel mit Informationen von Jörg Poppendieck auf tagesschau.de

  • Goldpreis bricht ein – Analysten sehen die Chance des Jahrzehnts!

    Nach dem größten Goldsturz seit zehn Jahren drehen die Banken den Spieß um: JPMorgan und Goldman Sachs erwarten eine Verdopplung des Goldpreises und sehen 2028 als neues Rekordjahr.

    Goldman Sachs bleibt bei Kursziel von 4.900 US-Dollar.

    JPMorgan erwartet Verdopplung des Goldpreises in 3 Jahren.

    Sie führen den jüngsten Preisrückgang nicht auf Verkäufe von Privatanlegern zurück, sondern auf Rohstoffhändler, die Gewinne bei Gold-Futures mitgenommen haben. Diese seien seit Jahresbeginn um 56 Prozent gestiegen. „Wenn Privatanleger nicht hinter der Korrektur stehen, dann waren ihre ETF-Käufe weniger durch Dynamik, sondern durch strategische Überlegungen motiviert“, so die Strategen.

    Laut JPMorgan diente Gold in diesem Jahr nicht nur als Absicherung gegen einen schwächeren US-Dollar – der sogenannte „Debasement Trade“ – sondern zunehmend als Ersatz für langfristige Anleihen. Privatanleger hätten ihr Engagement in Gold auf 2,6 Prozent ihrer Gesamtbestände ausgeweitet. Würden sie nur einen kleinen Teil ihrer Anleiheinvestitionen umschichten, könnte dieser Anteil auf 4,6 Prozent steigen, was eine Verdopplung des Goldpreises erforderlich machen würde …

    Quelle: ariva.de

  • Crash? Welcher Crash? Goldpreis fängt sich wieder. Gold bleibt alternativlos

    Die Wirkung, die der Preisrücksetzer von nicht einmal 10 Prozent auf das Stimmungsbild hat, ist enorm. Die Euphorie ist wie weggeblasen. Die ersten wähnen den Goldpreis bereits im Crash-Modus. Und das ist gut so, ist schlechte Stimmung doch nicht selten Basis für eine neue Aufwärtsbewegung. Zuletzt war die Stimmung in Bezug auf Gold zu gut, zu euphorisch …

    Gold im Chartcheck – Alles im grünen Bereich

    Der Korrekturbedarf des Goldpreises wurde nicht zuletzt durch den immer größer werdenden Abstand des Preisniveaus von der 200-Tage-Linie deutlich. Der Rücksetzer in Richtung 4.000 US-Dollar mag auf den ersten Blick bedrohlich wirken, doch hat er den Goldpreis bislang nur an den kurzfristigen Aufwärtstrend herangeführt. Die zentrale Unterstützungszone um 3.430 US-Dollar ist noch weit entfernt und entsprechend intakt. Theoretisch könnte sich die Korrektur bis auf diesen Preisbereich ausdehnen, ohne das übergeordnet bullische Szenario ins Wanken zu bringen. Doch so weit wird es in Anbetracht der Gemengelage sehr wahrscheinlich nicht kommen. Gold bleibt alternativlos …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

  • Kollaps der deutschen Industrie: „China sieht uns nicht mal mehr im Rückspiegel“

    In der deutschen Industrie gehen seit 2018 kontinuierlich Arbeitsplätze verloren. Laut Arbeitsmarktexperten fallen derzeit jeden Monat etwa 10.000 Stellen weg. Viele Unternehmen liebäugeln offen mit dem Abschied aus Deutschland. Sie beklagen einen tödlichen Cocktail aus erdrückender Bürokratie, hohen Energie- und Lohnnebenkosten …

    Sabine Nallinger: Die globalen Stahlpreise sind in der Tat gesunken, denn China betreibt mit einer Klarheit und einem Tempo Industriepolitik … wir kommen einfach nicht mehr hinterher. Das betrifft nicht nur die Stahlindustrie …

    Grundsätzlich können wir viele Industriebereiche in Deutschland halten. Die deutsche Autoindustrie ist wettbewerbsfähig, aber sie hat den Trend zur Elektromobilität verschlafen – auch, weil China diesen Bereich und auch die Solar- und die Windindustrie stark subventioniert hat. Das gehört ebenfalls zur Wahrheit …

    Quelle: Artikel mit Gesprächsinhalten von Claudia Kemfert, Sabine Nallinger, Sepp Müller, Clara Pfeffer und Christian Herrmann auf n-tv.de

  • Regierungsführung abgestraft: Ratingagentur stuft Kreditwürdigkeit der USA herab

    Die USA sind das reichste Land der Welt. Die europäische Ratingagentur Scope stuft die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten dennoch herab: Anlass ist die Regierungsführung von US-Präsident Trump.

    Die europäische Ratingagentur Scope hat die Kreditwürdigkeit der USA unter anderem wegen gesunkener Standards bei der Regierungsführung herabgestuft. Der in Berlin ansässige Finanzdienstleister senkte die Bonitätsnote der weltgrößten Volkswirtschaft am Freitag von AA auf AA-. Zwar verbesserte sich der Ausblick von „negativ“ auf „stabil“. Das politische Zeugnis für die Regierung von US-Präsident Donald Trump fiel allerdings verheerend aus …

    Prüfer warnen vor Druck auf Zentralbank

    Zweiter Hauptkritikpunkt der Ratingagentur neben den politischen Problemen ist die finanzielle Lage des Landes. Die USA seien hoch verschuldet, ein immer größerer Teil der Staatseinnahmen müsse für Zinszahlungen verwendet werden. Die Experten warnen: Wenn die Regierung nicht gegensteuert, wird die Schuldenquote bis 2030 auf 140 Prozent steigen. Schuld daran sei auch Trumps „One Big Beautiful Bill“ – ein im Sommer trotz erheblicher Widerstände verabschiedetes Gesetz, das in einigen Bereichen höhere Staatsausgaben vorsieht …

    Die Bonitätsprüfer schauen allerdings besorgt auf die zunehmenden Attacken auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve: Die Trump-Regierung übt großen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus, die Zinsen zu senken. Scope sieht darin ein wachsendes Risiko, dass die Notenbank ihr langfristiges Inflationsziel von zwei Prozent auch in den kommenden Jahren verfehlen wird …

    Quelle: n-tv.de

  • Franzosen, Italiener, Griechen? Wo Europa die Schuldenregeln bricht

    Die ansteigende Staatsverschuldung verdüstert nicht nur im französischen Staatshaushalt den Ausblick. Mehr als die Hälfte aller EU-Staaten verstößt bei den Schuldenquoten gegen die vereinbarte Obergrenze. Es gibt jedoch erstaunlich konsequente Ausnahmen.

    Bekommt Europa die ausufernde Staatsverschuldung in den Griff? Im vergangenen Jahr haben 12 der 27 EU-Länder mit ihrer Schuldenquote die Schwelle von 60 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung überschritten …

    Richtschnur für das zulässige Ausmaß der Staatsverschuldung ist das Verhältnis der Außenstände zum jeweiligen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Gemäß der geltenden Maastricht-Kriterien darf die jährliche Neuverschuldung in den nationalen Haushalten im Regelfall die 3-Prozent-Grenze nicht überschreiten. Die Summe der staatlichen Schulden sollte demnach nicht höher als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen …

    Die höchste Schuldenquote zum Beispiel weist nach wie vor das Eurozonen-Mitglied Griechenland auf. Fast 15 Jahre nach dem Ausbruch der europäischen Staatsschuldenkrise liegt die Schuldenquote dort laut Eurostat noch bei 154,2 Prozent, Tendenz allerdings fallend.

    Die zweithöchste Schuldenquote aller EU-Staaten erreicht Italien mit zuletzt 134,9 Prozent. In Frankreich stieg die Schuldenquote im vergangenen Jahr auf 113,2 Prozent. Die deutsche Schuldenquote lag 2024 nach Eurostat-Angaben bei 62,2 Prozent …

    Quelle: Artikel von Martin Morcinek auf n-tv.de

  • KI-Boom außer Kontrolle? Ökonomen warnen vor nächstem Wirtschaftscrash

    Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz hat nicht nur die Aktienmärkte beflügelt, sondern auch die US-Wirtschaft gestützt – zumindest vorerst.

    Laut Berechnungen von BNP Paribas trugen KI-Investitionen in der ersten Jahreshälfte 2025 rund ein Viertel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum der Vereinigten Staaten bei. Das enorme Kapital, das in Rechenzentren, Chips und Cloud-Infrastruktur fließt, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die US-Konjunktur bislang eine Rezession vermeiden konnte.

    Doch Ökonomen warnen zunehmend, dass die Abhängigkeit von einem einzigen Technologietrend gefährlich werden könnte. Ein Blick auf die Marktentwicklung zeigt, wie stark sich die Wirtschaft mittlerweile mit der KI-Industrie verzahnt hat …

    Der Kapitalfluss beginnt, sich im Kreis zu drehen – was Marktbeobachter als Warnsignal deuten …

    Ökonomen wie James Egelhof von BNP Paribas sehen die US-Wirtschaft inzwischen stark „auf KI gehebelt“ …

    Wenn die KI-Versprechen nicht halten, könnte die Rechnung für Wirtschaft und Anleger diesmal deutlich größer ausfallen.

    Quelle: Artikel von Paul Späthling auf wallstreet-online.de

  • Wegen Werbespot mit Reagan: Trump bricht Handelsgespräche mit Kanada ab

    Seit Wochen verhandeln die USA mit Kanada über Zölle, es geht vor allem um die Aufschläge in der Stahl- und Aluminiumbranche. Doch nun seien alle Gespräche erfolglos beendet, verkündet Donald Trump auf Truth Social. Der US-Präsident echauffiert sich über das Nachbarland.

    US-Präsident Donald Trump erklärt alle Handelsgespräche mit Kanada für beendet. Als Grund nennt er einen aus seiner Sicht irreführenden Werbespot, in dem sich der frühere US-Präsident Ronald Reagan kritisch über Zölle äußert. „Aufgrund ihres ungeheuerlichen Verhaltens WERDEN HIERMIT ALLE HANDELSVERHANDLUNGEN MIT KANADA BEENDET“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social …

    Trump hatte in diesem Jahr bereits Zölle auf kanadischen Stahl, Aluminium und Autos verhängt, woraufhin die Regierung in Ottawa mit Gegenzöllen reagierte. Beide Seiten verhandelten seit Wochen über eine mögliche Einigung für die Stahl- und Aluminiumbranche. Im kommenden Jahr steht zudem eine Überprüfung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens von 2020 zwischen den USA, Kanada und Mexiko an.

    Quelle: n-tv.de

  • Ein Produkt der Finanzkrise: Schattenbanken: Welche Gefahr von ihnen ausgeht

    Schattenbanken gewinnen seit Jahren an Einfluss. Sie vermitteln Kredite, unterstehen aber weniger Regulatorien. Bankenaufsichten schlagen Alarm. Welche Risiken von ihnen ausgehen.

    „Sie stellen die Frage, die mich nachts wach hält“, sagt Kristalina Georgiewa, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), auf die Reporterfrage nach den Risiken der Schattenbanken.

    Die Probleme unregulierter Schattenbanken könnten das gesamte Finanzsystem ins Wanken bringen …

    Quelle: Artikel von Dennis Berger auf zdfheute.de

  • Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft

    Im Rahmen einer Studie interpretierten ChatGPT & Co. in 45 Prozent der Fälle Nachrichteninhalte fehlerhaft – unabhängig von Sprache, Region oder Plattform.

    Eine Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zur News-Integrität von KI-Chatbots kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass Künstliche Intelligenz weiterhin keine verlässliche Quelle für den Nachrichtenkonsum darstellt.

    Die großangelegte, marktübergreifende Untersuchung, bei der 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern und in 14 Sprachen führende KI-Assistenten wie ChatGPT, Copilot, Perplexity und Gemini bewerteten, zeigt: Fehler im Umgang mit Nachrichten treten bei diesen nicht isoliert auf.

    Sie sind systemisch und erstrecken sich über alle Sprachen und Plattformen …

    Quelle: Artikel von Stefan Krempl auf heise.de

  • Notfallplanung in der Eurozone: Es ist höchste Zeit, sich auf einen Finanzcrash vorzubereiten

    Die Eurozone leidet unter hohen Schulden und schwachem Wachstum. Auf Dauer wird das nicht gut gehen. Bei der letzten großen Krise Anfang der Zehnerjahre half am Ende nur noch Geld drucken. Und beim nächsten Mal?

    Quelle: Artikel von Henrik Müller auf manager-magazin.de

  • Überbordende Staatsschulden: Droht weltweit eine neue Finanzkrise?

    Rekordverschuldungen, höhere Zinsen, geopolitische Spannungen. Die Staatsausgaben steigen, Reformen bleiben aus. Noch ist das globale Finanzsystem stabil, aber wie lange noch?

    … Staatsdefizite in Europa: „Kritischer als zur Zeit der Griechenlandkrise“ …

    … Auch Deutschland droht EU-Defizitverfahren …

    … IWF fordert Regierungen zu Kursänderung auf – vor allem die USA …

    Quelle: Artikel von Frank Bethmann auf zdfheute.de

  • Hohe Schulden und politische Krise Ratingagentur S&P stuft Frankreichs Bonität herab

    Mit S&P hat innerhalb weniger Wochen die zweite Ratingagentur die Kreditwürdigkeit Frankreichs herabgesetzt. Was für das ohnehin hoch verschuldete Land teuer werden könnte. Und den Druck in der Haushaltskrise erhöhen dürfte.

    Höchste Schulden in der EU

    Bereits vor rund einem Monat hatte auch die Ratingagentur Fitch Frankreichs Bonität herabgestuft – von AA- auf A+. Die Begründung deckte sich inhaltlich mit dem Beweggründen, die nun S&P anführte. Frankreich sei ein innenpolitisch polarisiertes Land, mit geringen Chancen auf umfassende Wirtschaftsreformen und daher auf einem zähen und langwierigen Weg hinaus aus dem Schuldenloch …

    Frankreich hat mit rund 3,3 Billionen Euro die höchsten Schulden in der Europäischen Union. Gemessen an der Wirtschaftsleistung ist die Schuldenquote mit 114 Prozent die dritthöchste nach der Griechenlands und Italiens …

    Quelle: Artikel auf tagesschau.de

    Für weitere Artikel zum Thema Finanzkriese klicken Sie hier.

  • Regionalbank-Aktien im freien Fall: Angst vor einer neuen Bankenkrise geht um

    Der Markt sieht rot am Freitag. Bank-Aktien weltweit stürzen ab, nachdem die US-Banken Zions Bancorp. und Western Alliance erhebliche Kreditprobleme offengelegt haben …

    Der SPDR S&P Regional Banking ETF fiel um fast 5 Prozent …

    Auch europäische Bankaktien gingen in die Knie: wie die BNP Paribas, Santander, ING und Unicredit um jeweils mehr als drei Prozent …

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Bitcoin doch kein sicherer Hafen? Nach dem Krypto-Crash: Warum Bitcoin-Erholung ausbleibt

    Nach einer Woche voller Turbulenzen steht die Welt der Kryptowährungen weiterhin Kopf: Der Krypto-Crash hat Milliardenwerte ausgelöscht und selbst Bitcoin, das einstige „digitale Gold“, schwer getroffen. Doch während Unsicherheit die Märkte beherrscht, fragen sich viele: Ist das schon das Ende – oder der Beginn einer neuen Erholung? Zwischen Handelskonflikten, Bankpleiten und wachsendem regulatorischem Druck zeigt sich, wie fragil das Vertrauen in die Kryptowährungen wirklich ist – und warum gerade jetzt vieles auf dem Spiel steht …

    Quelle: Artikel von Stefan Jäger auf finanzmarktwelt.de

  • Ölpreise brechen ein. Indien blamiert Trump. Krisenstimmung an den Finanzmärkten

    Auch andere Finanzmärkte wirken im Moment nervös. Der anhaltende Shutdown der US-Behörden, Probleme im Bankensektor und der Handelskrieg der USA mit China sorgen weltweit für sinkende Kurse an den Aktien- und Anleihenmärkten …

    Quelle: Artikel von Steffen Bukold auf esyoil.com

  • Krypto in DACH: Steuerfreie Krypto-Haltefrist: “Wir müssen diesen Sonderweg verlassen”

    Im Bundestag wird über Krypto-Steuern debattiert, Prof. Dr. Co-Pierre Georg hält die aktuelle Regelung für “ungerecht”. Millionen Anleger sollen mehr Abgaben zahlen. Kippt die Haltefrist?

    Quelle: Artikel von Josip Filipovic auf btc-echo.de

  • BitMEX-Mitgründer im Interview: Krypto-Milliardär Arthur Hayes: “99 Prozent aller Altcoins fallen auf Null”

    Bitcoin-Frühinvestor Arthur Hayes erklärt gegenüber BTC-ECHO, warum US-Präsident Trump bald die Macht über die Federal Reserve ausüben wird. Das sind die Folgen für Krypto-Anleger …

    Wie Trump die Fed unter seine Kontrolle bringt – mit drastischen Konsequenzen für Krypto-Anleger …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Italien protzt mit Goldvorräten

    Gold wird immer teurer, damit gewinnen auch die Vorräte der Zentralbanken an Wert. Fast 285 Milliarden Euro ist der Goldschatz Italiens mittlerweile schwer. Ein Verkauf kommt für die Notenbanker jedoch nicht infrage …

    „Selbst der Verkauf der Hälfte der Goldreserven würde das Schuldenproblem Italiens ohnehin nicht lösen“, zitiert Reuters Giacomo Chiorino von der Banca Patrimoni. Italiens Staatsschulden dürften im kommenden Jahr bei rund 3 Billionen Euro oder knapp 138 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. „In einer Zeit, in der die Welt neu gezeichnet wird, halten die Zentralbanken den heißesten Vermögenswert“, sagte Dekan Caselli. „Sie tun recht daran, sie nicht zu verkaufen.“

    Quelle: n-tv.de

  • Die EU will Zugriff auf Ihre Konten, Immobilien und Ihr Gold – sind Sie vorbereitet?

    Die Schuldenkrise in Europa spitzt sich dramatisch zu. Immer mehr EU-Mitgliedsstaaten stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand – und Brüssel bereitet längst den Zugriff auf privates Vermögen vor. Konten, Immobilien, Edelmetalle: Ihr Eigentum ist nicht mehr tabu, sondern wird als letzter Hebel zur Rettung betrachtet.

    Das sogenannte EU-Vermögensregister ist kein vages Gerücht, sondern ein konkret vorbereitetes Projekt mit weitreichenden Folgen. Wer sich jetzt nicht informiert, riskiert in wenigen Monaten vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

    Quelle: Report vom Redaktionsteam des Investor Verlags und Dimitri Speck auf boersenwissen-aktuell.de

  • Warren Buffetts Warnung für die Märkte: Darum kommt ein Crash und so schützen Sie sich

    Warren Buffett hat in seiner langen Karriere viele Marktzyklen erlebt – Euphorie, Crashs, Blasen. Wenn seine berühmteste Kennzahl, der Buffett Indicator, heute ein neues Rekordhoch markiert, horchen selbst erfahrene Investoren auf. Denn dieses Signal hat in der Vergangenheit oft auf gefährlich heiße Phasen an den Börsen hingewiesen.

    Die US-Börsen erleben derzeit ein beachtliches Comeback: Der S&P 500 hat seit Jahresbeginn mehr als 14 Prozent zugelegt und damit die Bärenmarkttiefs aus dem Frühjahr weit hinter sich gelassen. Die Stimmung ist glänzend, doch die Bewertungen steigen noch schneller als die Gewinne. Genau hier liegt das Risiko: Überhitzung. Buffett selbst warnte schon vor Jahrzehnten, dass Anleger in solchen Phasen sprichwörtlich „mit dem Feuer spielen“.

    Quelle: Artikel von Nils Jacobsen auf boerse-online.de

  • Gold auf 8.900 US-Dollar bis 2030? – Die nächsten großen Schritte für Anleger

    „Wir sind im Bullmarkt, aber noch nicht in einer Bubble“, betont Stöferle, der die explosive Goldpreissteigerung seit Jahresbeginn mit nahezu 50 Prozent Zuwachs als deutlichen Hinweis auf das wachsende Interesse von westlichen Investoren sieht. Doch trotz der massiven Kursgewinne und der zunehmenden medialen Aufmerksamkeit, glaubt Stöferle, dass die fundamentalen Treiber des Marktes weiterhin ungebrochen sind.

    Besonders die Nachfrage aus den Schwellenländern und die zunehmende geopolitische Bedeutung von Gold als Absicherung gegen den US-Dollar sind starke Indikatoren für die weiterhin positive Entwicklung.

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Investmentbank sieht Gold bis Frühling bei 6.000 USD

    Sollte sich die historische Goldhausse wiederholen, könnte der Goldpreis bis zum kommenden Frühjahr auf 6.000 US-Dollar steigen. Treiber wären laut BofA massive Staatsverschuldung, geldpolitische Verwässerung und ein wachsender „Flucht-in-Sachwerte“-Trend.

    BofA (Bank of America/Merrill Lynch) argumentiert, dass in früheren großen Gold-Haussephasen der Preis im Schnitt um ca. 300% über einen Zeitraum von 43 Monaten gestiegen sei. Aufgrund dessen sei damit zu rechnen, dass Gold bis zum nächsten Frühling auf rund 6.000 USD pro Unze steigen könne.

    Der zugrundeliegende Gedanke ist der „Debasement Trade“ (=Goldkauf als Hedge gegen Währungsabwertung, Inflation, Geldverwässerung durch expansive Politik).

    Quelle: Artikel von Harald Weygand auf stock3.com

  • Autor von „Rich Dad Poor Dad“Robert Kiyosaki: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren”

    Der umstrittene Bestsellerautor erneuert seine Warnung vor einem Kollaps des Aktienmarkts und empfiehlt unter anderem Kryptowährungen zur Absicherung.

    Der umstrittene Crash-Prophet Robert Kiyosaki hat sich nach den letzten Turbulenzen auf dem Aktien- und Krypto-Markt auf X geäußert: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren.”

    Weiter sagt er: “Dieser Crash wird dieses Jahr stattfinden. Die Pensionen der Baby-Boomer werden vernichtet werden. Viele Boomer werden obdachlos sein oder im Keller ihrer Kinder leben. Traurig.” …

    Quelle: Artikel von Johannes Dexl auf btc-echo.de

  • Spitzenbanker warnt vor US-Börsencrash

    Hoch bewertete KI-Unternehmen, Krisen, Staatsverschuldung: Der US-Spitzenbanker Jamie Dimon sieht die Gefahr eines Börsencrashs.

    Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnt vor einem möglichen Zusammenbruch der amerikanischen Aktienmärkte. Er sei „mehr besorgt als andere“ über eine deutliche Marktkorrektur, sagte er der britischen BBC in einem Interview. Diese sieht er in einem Zeitraum von sechs Monaten bis zwei Jahren kommen. Im Börsendeutsch bedeutet eine Marktkorrektur, dass die Kurse an der Börse nach einer längeren Aufwärtsphase deutlich, aber vorübergehend fallen. JPMorgan Chase ist die größte Bank in den USA und eines der größten Kreditinstitute weltweit.

    Quelle: t-online.de







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