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Goldbarren als Vermögenssicherung

Kategorie: Staatsverschuldung

  • Staatsschulden steigen weiter: Deutschland zahlt mit: Gemeinsame EU-Schulden rücken näher

    Für das Jahr 2026 plant die Bundesregierung mit Ausgaben in Höhe von rund 525 Milliarden Euro – etwa 22 Milliarden Euro mehr als 2025. Mit 180 Milliarden Euro sieht der Haushaltsentwurf die zweithöchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik vor. Auch für die nächsten Jahre zeichnen sich hohe Defizite ab. Alles in allem dürften die Staatsschulden in den kommenden zehn Jahren auf fast 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen. Die Schuldenquote wären dann deutlich höher als während der Finanzkrise.

    Auch im Rest von Europa steigen die Schulden: Schätzungen zufolge steuert Frankreich bis 2035 auf einen Wert von fast 140 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu, Italien auf 150 Prozent des BIP und Spanien nähert sich einem Wert von 110 Prozent des BIP …

    Der eine Weg führt nach Brüssel. Krämer hält es für wahrscheinlich, dass es künftig eine stärkere Vergemeinschaftung der Schulden geben wird: „Der Vorteil einer gemeinsamen Verschuldung besteht für Frankreich und andere Ländern mit einer schwächeren Bonität zunächst darin, dass die EU weniger Zinsen zahlen muss als sie. Außerdem müssen die einzelnen Länder weniger Anleihen emittieren, was die Finanzierungskosten ebenfalls senkt.“

    Ein frühes Beispiel dafür ist der Wiederaufbaufonds während der Corona-Pandemie In Höhe von über eine Billion Euro, der die wirtschaftlichen Folgen abfedern sollte. Für die Schulden des Fonds haften die EU-Mitgliedsländer gemeinsam. Was damals als einmalige Lösung galt, könnte künftig häufiger Realität werden …

    Quelle: Artikel von Amelie Kaiser auf focus.de

  • Beste Performance seit 1979: Wann knackt Gold die 5.000 Dollar-Marke?

    Nach einem kurzen Luftholen zieht der Goldpreis zuletzt wieder an. Warum das Interesse an dem Edelmetall ungebrochen bleibt, wie hoch der Preis noch klettern könnte und wie Anleger daran teilhaben können, darüber spricht Nancy Lanzendörfer mit Kemal Bagci von der BNP Paribas.

    Quelle: n-tv.de

  • Silberpreis auf Rekordjagd: Rallye setzt sich fort

    Silberpreis kennt kein Halten: Mit dem Durchbrechen der 60 US-Dollarmarke setzt das Edelmetall seine Rekordjagd fort. Die beeindruckende Performance in diesem Jahr übertrifft dabei sogar die Entwicklung von Gold …

    Experten sehen die Entwicklung als Ergebnis eines Zusammentreffens von starker industrieller Nachfrage und spekulativen Kapitalzuflüssen …

    Edelmetallexperten führen die sensationelle Rallye bei Silber auf eine Reihe von Marktfaktoren zurück, die auch für die Zukunft noch viel Potenzial beim Silberpreis vermuten lassen …

    Im Silbermarkt herrscht ein strukturelles Angebotsdefizit, bei dem nicht nur die physischen Lagerbestände knapp sind, sondern auch die Minenproduktion mit der hohen Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann. Die industrielle Nachfrage nach Silber steigt, denn Silber ist ein unverzichtbarer Rohstoff in Zukunftstechnologien. Der Boom bei Solarenergie, Elektronik (KI) und Elektrofahrzeugen sorgt für eine massive, strukturelle Nachfrage. Außerhalb der industriellen Nutzung profitiert Silber in Zeiten globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten auch von seiner Rolle als Krisenwährung, ähnlich wie Gold …

    Quelle: Artikel von Stephanie Schoen auf merkur.de

  • Die FOCUS-online-Debatte: Gold und Silber statt Stablecoins – Leser zweifeln an digitaler Währung

    Kryptowährungen, Stablecoins und staatliche Digitalwährungen – Die Community diskutiert Risiken, Chancen und das Vertrauen ins Geldsystem …

    Kryptowährungen, Stablecoins, digitaler Euro: Digitale Währungen stoßen bei vielen Lesern auf Ablehnung. Kritik gibt es am aktuellen Geldsystem und an der Schuldenpolitik. Ein Teil der User warnt vor Risiken, während andere Leser vor allem Kryptowährungen und Stablecoins für instabil und gefährlich halten …

    Kritik an Geldsystem und Schuldenpolitik
    Ein Teil der Kommentatoren interpretiert digitale Währungen als Reaktion auf hohe Staatsverschuldung. Hintergrund ist, dass Industriestaaten seit Jahren mit steigenden Schuldenquoten arbeiten, während Zentralbanken ihre Geldpolitik ausgeweitet haben …

    Kritik an staatlicher Digitalwährungspolitik
    Viele Leser äußern Misstrauen gegenüber staatlichen Digitalwährungen und befürchten Überwachung oder politische Steuerung. Der geplante digitale Euro befindet sich derzeit in einer Prüf- und Vorbereitungsphase …

    Skepsis gegenüber Geldwert und Währungsstabilität
    Mehrere Kommentare stellen moderne Währungen grundsätzlich infrage und setzen auf Gold oder Silber …

    Quelle: Artikel von Fabienne Rzitki auf focus.de

  • Unabhängigkeit von US-Zahlungsriesen: EU-Finanzminister beschließen digitalen Euro – was das für das Bargeld bedeutet

    Mit der Einigung der EU-Finanzminister bekommt nun ein Projekt zweieinhalb Jahre nach seinem Start Konturen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sprach am Freitag von einem „wichtigen Meilenstein“ …

    Kein digitaler Tresor ohne Risiko: Auch ein digitaler Euro bleibt angreifbar. Betrug, Phishing oder Cyberangriffe verschwinden nicht …

    Noch sind aber viele Fragen offen. Banken fürchten den Abfluss von Einlagen, Datenschützer mahnen klare Grenzen an. Die EZB verspricht genau das: Obergrenzen für Guthaben, strengen Schutz der Privatsphäre …

    Wie viel Anonymität am Ende wirklich bleibt, wird politisch entschieden, nicht technisch …

    Außerdem soll es ein Haltelimit in der Wallet geben. Die Idee dahinter: Der digitale Euro soll als Zahlungsmittel dienen und nicht als Ersatz für das Sparbuch. Über die konkrete Höhe wird jedoch noch gestritten …

    Quelle: Artikel von Thomas Sabin auf focus.de

  • Finanzstratege: Die Gen Z hat Angst vor Altersarmut wegen fataler Verwechslung

    Die Gen Z verwechselt Unsicherheit mit Gefahr: Sie macht aus Demut ein Dogma

    Ein 20-Jähriger mit einem Smartphone in der Hand fürchtet die Zukunft wie ein Arbeiter in den 1970ern, der mit 50 Jahren körperlich ausgezehrt war …

    Heutiges Rentensystem ist ein fragiles Konstrukt

    Diese Angst basiert nicht auf echten Extremrisiken, sondern auf linearen Narrativen, die politisch gepflegt werden. Unser heutiges Rentensystem ist ein fragiles Konstrukt, das auf demografischen Luftschlössern ruht …

    Die GenZ spürt instinktiv, dass ihr diese Struktur eines Tages auf die Füße fallen kann. Aber statt daraus robuste Strategien abzuleiten, driftet sie häufig in Passivität. Die Angst vor dem Unbekannten lähmt genau jene Handlungen, die sie antifragil machen könnten …

    Wer einen Cashpuffer hat, Eigentum aufbaut, in Sachwerte investiert, ein zweites Einkommen erschließt, sein Konsumverhalten beherrscht und ein stoisches Mindset aufbaut, erschafft sich eine Vermögensstruktur, die unter Stress stärker wird …

    Quelle: Artikel von Ronny Wagner auf focus.de

  • Silber und Gold: So krass könnten die Edelmetalle 2026 steigen

    Bei den Krisenwährungen Gold und Silber winkt die beste Jahresperformance seit vielen Jahrzehnten – und die Party könnte sich nach Ansicht zahlreicher Experten auch im nächsten Jahr fortsetzen …

    Silber mit viel „Luft nach oben“
    Als erneuter Outperformer und Highflyer könnte sich im neuen Jahr erneut der „kleine Bruder“ Silber erweisen. Analysten der Saxo Bank haben dem Silberpreis in einem kürzlich veröffentlichten Update für 2026 dank einer „seltenen Marktkonstellation“ ein bullishes Szenario in Aussicht gestellt. Dieses sei auf die Geldpolitik, Angebotsverknappung und eine hohe physische Nachfrage zurückzuführen. Außerdem betrachten die Saxo-Strategen die jüngste Aufnahme von Silber in die US-Liste kritischer Mineralien als marktrelevanten Katalysator. Anhaltende physische Knappheiten durch den fortschreitenden Lagerbestandsabbau in London und an anderen Handelsplätzen sollten sich ebenfalls als Unterstützungsargument für Silber erwiesen …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Deutsche Bank warnt Anleger: Die Inflation kehrt zurück – was das bedeutet

    Die Deutsche Bank warnt in einer aktuellen Analyse vor einem Ende der globalen Geldschwemme durch die Notenbanken und dem Beginn einer Reflation. Zudem entwickle sich die Geldpolitik auseinander: Während die Fed kürzt, halten andere Zentralbanken die Zinsen hoch. Genau das könnte Anlegern neue Chancen bieten.

    Nach einer langen Phase lockerer Geldpolitik zeichnet sich für Anleger eine Trendwende in der globalen Geldpolitik ab: Nach Einschätzung der Deutschen Bank könnte schon bald die Inflation zurückkehren – ein Szenario, das gemeinhin als „Reflation“ bezeichnet wird. Es bezeichnet den Übergang von einer ultra-lockeren Geldpolitik zu einem Wieder-Anstieg der Preise –und in dessen Folge der Zinsen.

    Zentralbanken driften in der Geldpolitik auseinander …

    Quelle: Artikel von Markus Voss auf boerse-online.de

  • BGH kippt Riester-Klausel: Was das jetzt für Millionen Kunden bedeutet

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute über eine Frage entschieden, die für Millionen Riester-Sparer enorme Bedeutung hat: Dürfen Versicherer den Rentenfaktor – und damit die spätere monatliche Rente – einseitig nach unten anpassen …

    Der Rentenfaktor bestimmt, wie viel monatliche Rente Kunden pro 10.000 Euro Vertragsguthaben erhalten. Einige Versicherer – allen voran die Allianz – haben diesen Faktor in der Vergangenheit deutlich gesenkt mit Verweis auf die Niedrigzinsen und die gestiegene Lebenserwartung …

    Quelle: Artikel von Hannah Petersohn auf focus.de

  • Gold als letzter Schutz: Jetzt beginnt die gefährlichste Zeit für Anleger seit Jahrzehnten, warnt Dalio

    Laut Ray Dalio steuert Amerika auf einen Schulden-Schock zu. Der Milliardär erklärt, warum klassische Anlagen leiden, der US-Dollar wankt – und Gold für ihn jetzt der zentrale Schutz ist …

    Ray Dalio warnt erneut vor einer US-Schuldenkrise, die nach seiner Einschätzung längst absehbar ist. Der Gründer von Bridgewater Associates betonte in einem Gespräch mit der Oxford Union, dass die Staatsverschuldung von inzwischen rund 38 Billionen US-Dollar ein Risiko darstellt, das einem wirtschaftlichen „Herzinfarkt“ gleiche. Die reine Höhe der Schulden sei dabei weniger entscheidend als die Relation zum Bruttoinlandsprodukt und der Anteil der Zinskosten. Die USA liegen inzwischen bei einer Schuldenquote von etwa 120 Prozent, und allein die wöchentlichen Zinszahlungen belaufen sich auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar …

    Als Absicherung empfiehlt Dalio verstärkt Gold …

    Auch andere Investoren wie Jeffrey Gundlach sehen Gold als zentrale Versicherung in einer Phase erhöhter Schulden, geopolitischer Unsicherheit und eines potenziell dauerhaft geschwächten US-Dollars.

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Angriff auf Ihre Altersvorsorge: Was Sozialabgaben auf Kapitalerträge für Sie bedeuten

    Die Bundesregierung erwägt, künftig auch auf Zinsen und Aktiengewinne Sozialabgaben zu erheben. Kritiker sehen das als Angriff auf die Altersvorsorge von Kleinsparern …

    Was zählt alles zu Kapitalerträgen?
    Kapitalerträge sind im Grunde alle Gewinne, die Sie nicht mit Arbeit, sondern mit Geld erzielen, also Einnahmen, bei denen Ihr Geld zusätzliches Geld erwirtschaftet. Im engeren Sinne sind damit die Zinsen auf Konten, Sparbüchern, Tagesgeldern und ähnlichem gemeint, aber auch die Gewinne bei Investitionen an der Börse, also etwa in ETFs, Aktien, Anleihen, Fonds und andere Finanzprodukte. Darunter fallen auch Dividenden von Aktien oder Zinsgewinne aus Krediten, die Sie an andere Personen oder Unternehmen vergeben …

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzt, dass es 2023 rund 800.000 Personen in Deutschland gab, die tatsächlich nur von Kapitaleinkünften lebten. Die Zahl hat sich binnen zehn Jahren in etwa verdoppelt, sie dürfte also heute noch höher liegen als vor zwei Jahren. „Der gesellschaftliche Nutzen wäre enorm, wenn einige dieser Milliarden Euro für Investitionen in ein besseres Gesundheitssystem oder den Klimaschutz genutzt würden und nicht nur das Privatvermögen einiger weniger mehren“, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher dazu. Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte wären eine Möglichkeit dazu …

    Quelle: Artikel von Christoph Sackmann auf focus.de

  • Der große Knall: Quanten-Chaos, Bitcoin wertlos, Gold über 10.000 US-Dollar – Prognosen für 2026

    Das wohl radikalste Szenario ist die plötzliche Ankunft des „Q-Day“ im Jahr 2026, an dem ein Quantencomputer die gängigen digitalen Verschlüsselungsstandards schneller als erwartet knackt. Über Nacht bricht das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen und Krypto-Wallets sicher verschlüsselt sind, zusammen …

    Geopolitisch könnte China die monetäre Ordnung herausfordern, indem eine goldgedeckte Yuan-Währung zur Abwicklung des Handels eingeführt wird. Peking legt in diesem Szenario seine revidierten, auditierten Goldbestände offen, die womöglich die US-Reserven übertreffen, und bietet Golfstaaten sowie südostasiatischen Zentralbanken Swap-Linien für Gold-gegen-Yuan an …

    Nicht nur die Super-KI, auch die schlecht verwaltete, „dumme“ künstliche Intelligenz stellt eine Gefahr dar. Im Jahr 2026 könnte eine Kette von Fehlfunktionen in automatisierten, von KI gesteuerten Systemen eine Krise von globalem Ausmaß auslösen. Ein fehlgeleiteter Algorithmus könnte einen Flash-Crash am Markt auslösen; fehlerhafte KI-Steuerungen in Fabriken führen zu Todesfällen; und eine Welle KI-gesteuerter Bilanzunregelmäßigkeiten wird aufgedeckt …

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Bundestag beschließt umstrittenes Rentengesetz

    Der Bundestag hat das in der schwarz-roten Koalition hochumstrittene Rentengesetz heute mit absoluter Mehrheit beschlossen …

    Das Rentenpaket werde nicht ausreichen, um die Zukunft des Rentensystems zu meistern. „Wir brauchen einen zweiten Schritt.“ …

    Bei immer größeren demografischen Probleme für die Rentenkasse sollen die Betriebsrenten weitere Verbreitung finden – vor allem bei kleineren Unternehmen und für Beschäftigte mit geringen Einkommen …

    Eine neue Aktivrente soll Anreize zum längeren Arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus schaffen.

    Quelle: Artikel von Patrizia Kramliczek auf br.de

    Für weitere Artikel zum Rentengesetz und zur Rente allgemein klicken Sie hier.

  • Gold: Darum steigt der Preis weiter – und so hoch kann es noch gehen

    Trotz der jüngsten Entspannung an den Finanzmärkten zeigt die traditionelle Krisenwährung Gold derzeit ein bemerkenswert hohes Maß an relativer Stärke. BOERSE ONLINE erklärt die wichtigsten Gründe, warum sich die Risikoaversion der Anleger gerade weiter verstärkt.

    Der längste Shutdown der US-Geschichte ging nach 43 Tagen zu Ende und in der Ukraine wachsen zumindest die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand. Frieden. Solche Meldungen mindern der üblicherweise den Sicherheitsbedarf der Anleger, was den typischen „Sicherer-Hafen-Effekt“ reduzieren sollte. Trotzdem hält sich der Goldpreis auf seinem hohen Niveau und signalisiert damit eine anhaltend robuste Nachfrage nach dem Edelmetall.

    Auch von geldpolitischer Seite entsteht kein klarer Impuls: Aus der US-Notenbank kommen widersprüchliche Signale über mögliche weitere Zinssenkungen. Einige Fed-Mitglieder sprechen sich für eine abwartende Haltung aus, während andere angesichts konjunktureller Risiken zusätzlichen Lockerungsbedarf sehen. Normalerweise dämpft ein solch uneinheitliches Bild ebenfalls die Attraktivität von Gold.

    Belastende Faktoren werden ausgeblendet

    Diesmal nicht. All diese Entwicklungen konnten dem Goldpreis bislang nichts anhaben. Die anhaltende Stärke des Edelmetalls deutet darauf hin, dass Anleger weiterhin diverse strukturelle Unsicherheiten einpreisen. Gold behauptet damit seinen Status als verlässlicher Wertspeicher, selbst in einer Phase scheinbarer Entspannung.

    Gleich mehrere Investmentbanken haben in den vergangenen Monaten ihre Kursziele für Gold nach oben revidiert: Deutsche Bank, Goldman Sachs, UBS, Morgan Stanley, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup. So erwartet beispielsweise die Deutsche Bank für das kommende Jahr eine Preisspanne zwischen 3950 und 4950 Dollar. Das wäre am oberen Ende der Spanne ein erneuter Anstieg um 19 Prozent …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Deutsche Bank sieht Goldpreis bei bis zu fast 5000 Dollar

    Die Deutsche Bank schätzt die Aussichten für Gold im kommenden Jahr optimistischer als zuvor ein. Die Analysten erhöhen ihr Kursziel für das Edelmetall auf 4.450 Dollar je Feinunze von 4.000 Dollar zuvor. Die Handelsspanne im kommenden Jahr wird breit gesehen zwischen 3.950 bis 4.950 Dollar je Feinunze. Technisch betrachtet habe Gold die Konsolidierung abgeschlossen. Die Nachfrage lege ein anhaltendes Interesse insbesondere von Zentralbanken nahe. Die Nachfrage steige stärker als das Angebot.

    Quelle: n-tv.de

  • Gold: So massive Kurssteigerungen sind jetzt laut Experten möglich

    Der Goldpreis kletterte in diesem Jahr bislang um 54 Prozent und gehört damit zu den Anlageklassen mit der besten Performance …

    Die UBS hat einen exzellenten Ruf als Investmentbank und als Vermögensberatung – sie schraubte ihr Kursziel für den Goldpreis von 4.700 auf 4.900 Dollar nach oben. Sie stuft Gold weiterhin als attraktiv ein, hält in ihrer globalen Asset-Allokation an einer Long-Position fest und betont, dass das Edelmetall selbst auf dem aktuellen Niveau ein wirksamer Portfoliopuffer sei.

    UBS sieht beim Goldpreis Aufwärtspotenzial bis 4.900 Dollar …

    Es gibt aber einige Analysten, die der altbewährten Krisenwährung Gold – insbesondere auf lange Sicht – deutlich mehr zutrauen …

    Damals wurden ihre Prognosen häufig belächelt und von vielen Investoren ignoriert, heute überbieten sich Banker mit ihrem Optimismus und halten sogar Goldpreise von 10.000 Dollar für möglich …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Nächster Kurssturz: Anleger fliehen aus dem DAX – das steckt dahinter

    Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen – und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit …

    Das deutsche Börsenbarometer befindet sich in einem steilen Abwärtstrend – seit seinem Vorwochen-Hoch bei 24.442 Zählern hat es nun bereits über 1.200 Punkte eingebüßt …

    Hintergrund der großen Nervosität der Anleger ist der längste Shutdown der US-Geschichte, der vor kurzem zu Ende gegangen ist. Dieser hat dafür gesorgt, dass wochenlang keine Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Entsprechend tappen die Märkte – und auch die US-Notenbank Fed – im Dunkeln …

    Vor Nvidia-Zahlen: KI-Ängste werden größer

    Hinzu kommen vermehrte Zweifel an der KI-Story. Erst am Montag hat der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, vor der Gefahr von Kursverlusten an den Börsen gewarnt. Diese könnte von hoch bewerteten US-Tech-Aktien und dem Hype um Künstliche Intelligenz ausgehen, sagte de Guindos auf der „Euro Finance Week“ in Frankfurt. Die Finanzmärkte seien anfällig für starke Anpassungen der Vermögenspreise …

    Quelle: Artikel von Angela Göpfert auf tagesschau.de

  • Parallelen zum Finanzcrash 2008: Drei Gründe, warum am Kreditmarkt ein Beben droht

    Viele Wall-Street-Größen fürchten, dass der Kreditmarkt den nächsten Kurssturz auslösen wird. Parallelen zur großen Finanzkrise häufen sich: Banken verschieben Risiken, kleine Ratingfirmen vergeben Siegel am Fließband und Kreditpakete wie ABS erleben ein Comeback am Private-Credit-Markt …

    Quelle: Artikel von Kai Lange auf manager-magazin.de

  • Merz und sein Vize nehmen sicheren Weg in die staatliche Insolvenz

    Schon einmal hat das Bundesverfassungsgericht einer Regierung, die falsch mit dem Geld umging, den Boden unter den Füßen weggezogen. Wiederholt sich der Vorgang?

    Die Regierung dürfte durchhalten, einstweilen, danach sieht es nun aus. Der Bundeskanzler zieht seine erste Existenz als Chef der Regierung seiner zweiten Existenz vor, Vorsitzender der größten Regierungspartei zu sein. Man sieht es aktuell an der Rentendiskussion: Bärbel Bas bleibt hart, Friedrich Merz bleibt weich. Die CDU muckt kurz auf und dreht dann bei, es ist eine Form der selbstgewählten Machtlosigkeit. Man kennt das Muster – Kanzlerpartei eben.

    Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung verantwortlich …

    Die Regierung Merz ist für die höchste Staatsverschuldung in der deutschen Nachkriegsgeschichte verantwortlich, womit sie ein „Wachstum“ der lange schon danieder liegenden Ökonomie von 0,3 Prozent auslöst. Wenn es gut läuft …

    „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen“
    Volkswirtschaft, das ist die Wissenschaft der einfachen Wahrheiten. Und eine davon spricht Daniel Stelter aus, Unternehmer und gefragter Publizist. Sie lautet: „Man kann sich Wachstum nicht mit Schulden erkaufen.“ Man kann es auch präzisieren: Schulden machen ist nur dann sinnvoll, wenn man vorher den Staat aufgeräumt hat …

    Ein vergleichsweise sicherer Weg in die staatliche Insolvenz …

    Für mehr ist laut Finanzplanung kein Geld da. Diese Finanzplanung ist ein Offenbarungseid.“ Oder, kurz und knapp in „Bild“-Stil „In vier Jahren ist Deutschland pleite.“ Allerdings: Wer weiß schon, wer in vier Jahren Deutschland regiert?

    Eines erscheint allerdings klar, allein wegen der Zahlen: Zu beneiden ist der nächste Bundeskanzler nicht. Friedrich Merz hat einen teuren Wechsel ausgestellt, den erst seine Nachfolger werden einlösen müssen …

    Quelle: Artikel von Ulrich Reitz auf focus.de

  • Inflation nicht im Griff: Ende der Fed-Zinssenkungen könnte breiten Ausverkauf auslösen

    Die dritte Zinssenkung der Fed im Dezember schien sicher. Doch nun kippt die Stimmung. Immer mehr deutet darauf hin, dass der Zinssenkungszyklus bereits am Ende sein könnte. Die Konsequenzen wären heftig …

    Der Grund ist weniger in harten Daten zu finden – die wurden durch den langen Government Shutdown wochenlang blockiert –, sondern in der offenen Spaltung im geldpolitischen Ausschuss. Fed-Chef Jerome Powell spricht davon, in einem „Daten-Nebel“ zu fahren. Hinter den Kulissen geht es darum, ob der Kampf gegen die Inflation schon weit genug vorangekommen ist oder ob die Notenbank dabei ist, zu früh vom Bremspedal zu gehen …

    Für Anleger bedeutet all das: Die Phase der planbaren Zinssenkungen ist vorbei. Stattdessen beginnt eine unberechenbare Phase, in der sich Powell zwischen den Lagern bewegen muss – und jede Entscheidung das Potenzial hat, an den Märkten erneut Schockwellen auszulösen.

    Quelle: Artikel von Ingo Kolf auf wallstreet-online.de

  • Die Einführung der Rentenmark am 15. November 1923 als Mahnung: Warum der digitale Euro zum Scheitern verurteilt ist

    Der digitale Euro ist kein harmloses Digitalisierungsprojekt, sondern ein staatliches Machtinstrument. Er gefährdet die Freiheit der Bürger, die einst aus den Trümmern der Hyperinflation erwuchs. Dabei gibt es längst bessere Alternativen …

    Das Institut des „gesetzlichen Zahlungsmittels“ ist für die Notenbanken ein Abwehrmechanismus gegenüber Dritten. Der Chef-Volkswirt der EZB, Philip Lane, begründet die Einführung eines digitalen Euro genau damit, wenn er sagt: „Ein digitaler Euro ist ein wirksames Instrument, die Dominanz ausländischer digitaler Währungen zu begrenzen und so die monetäre Souveränität und die Einheitlichkeit des Geldes zu schützen.“ Er will verhindern, dass durch Innovation gutes Geld entsteht und das bestehende, schlechte Geld verdrängt. Er will die Macht und das Geldmonopol der EZB sichern …

    Auch in autoritären Staaten wie China dient die Währung als Kontrollinstrument

    Die eigene Währung ist immer auch ein Kontroll- und Machtinstrument des Staates. Wenn ein Land in fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, versucht eine Regierung, mit ihrer Notenbank durch Kapitalverkehrskontrollen Waren- und Kapitalströme zu kontrollieren oder durch finanzielle Repression den Staatskonsum auf die Bürger abzuwälzen. Die Eurokrise in Griechenland und Zypern, aber auch in Argentinien, sind Beispiele dafür …

    Quelle: Artikel von Frank Schäffler auf cicero.de

  • Der Bundestag beschließt, Kryptotransaktionen steuerlich zu erfassen

    Ab 2026 sind Kryptobörsen und Wallet-Anbieter verpflichtet, alle Daten an die Finanzämter zu melden

    Mit Beginn des nächsten Jahres beginnt für Kryptowährungen in Deutschland eine neue Zeitrechnung. Grund dafür ist die sogenannte DAC8-Richtlinie. Sie wurde zuletzt im Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke gegen die Stimmen der AfD mit einem eigenen Gesetz beschlossen.

    Krypto wird zum offenen Buch
    Damit ist klar, dass die Branche mit Beginn des nächsten Jahres alle Details zu Kryptotransaktionen an die Finanzämter melden muss. Dazu gehören nicht nur die verschobenen Assets, sondern auch das Volumen und die jeweiligen Beteiligten. So können auch grenzüberschreitende Kryptogeschäfte nachvollzogen werden …

    Die Grünen forderten eine Abschaffung der Haltefrist

    Grüne und Linke stimmten zwar für das Gesetz, äußerten gleichzeitig jedoch heftige Kritik. Sie sehen den Datenschutz gefährdet, fordern mehr Personal für die Finanzbehörden und möchten die Haltefrist für Kryptowährungen, die derzeit ein Jahr beträgt, abschaffen. Diese sichert aktuell eine Steuerbefreiung zu, vorausgesetzt, die Assets werden zumindest ein Jahr gehalten …

    Quelle: Artikel von Georg Steiner auf cryptonews.com

  • Regierung will an den Goldschatz der Bürger

    Rom – Italien denkt bekanntermaßen über eine neue freiwillige Steuer auf physisches Gold nach, um zusätzliche Einnahmen für die öffentliche Hand im Jahr 2026 zu erzielen. Der Vorschlag betrifft Barren und Anlagemünzen, die viele Haushalte – oft auch ohne Kaufnachweis – besitzen. Diese Vermögen werden auf 4.500 bis 5.000 Tonnen Gold geschätzt – ein Marktwert von bis zu 550 Milliarden Euro.

    Geplant ist eine Ersatzsteuer von 12,5 Prozent, deutlich weniger als die derzeit fälligen 26 Prozent auf den gesamten Verkaufswert, wenn keine Dokumente vorliegen. Wer sein Gold bis 30. Juni 2026 neu bewerten lässt, könnte damit seinen steuerlichen Status bereinigen …

    Quelle: suedtirolnews.it

  • Reserven viel größer als bekannt: China kauft heimlich Tausende Tonnen Gold

    Chinas Zentralbank kauft offenbar in viel größerem Stil Gold, als sie in öffentlichen Berichten angibt. Das berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Studien und Goldhändler. Einer Schätzung von Analysten der französischen Großbank Société Générale zufolge dürften die tatsächlichen Goldkäufe die offiziellen Zahlen um das Zehnfache übersteigen. Auch andere Zentralbanken kaufen demnach wahrscheinlich mehr Gold, als sie öffentlich machen …

    Das liegt unter anderem daran, dass viele Notenbanken einen Teil ihrer Währungsreserven in Gold umschichten. Jahrzehntelang hatten die Währungshüter weltweit ihre Devisenreserven vor allem in Dollar gehalten. Gold spielte kaum eine Rolle. Großbritannien etwa hatte sogar um die Jahrtausendwende etwa die Hälfte seiner Goldreserve verkauft. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den folgenden westlichen Sanktionen, die die russische Zentralbank weitgehend vom Dollar-System von einem Großteil ihrer Devisenreserven abschnitt, begannen viele Notenbanken ihre Reserven zu diversifizieren …

    Quelle: n-tv.de

  • Wall Street crasht – Fed triggert weltweit den heftigsten Sell-off seit Wochen

    Aktien rutschen weltweit ab. Fed-Zweifel, Datenlücken und KI-Überbewertungen setzen vor allem High-Beta-Werte massiv unter Druck …

    Zur Verschlechterung der Stimmung trägt auch die verzögerte Datenlage bei: Das Weiße Haus warnte, viele Wirtschaftsberichte seien durch den Shutdown „dauerhaft beeinträchtigt“. So wird der Arbeitsmarktbericht für Oktober keine Angaben zur Arbeitslosenquote enthalten. Einige Händler fürchten, dass lückenhafte Daten die Fed eher zu Vorsicht veranlassen könnten …

    Am Edelmetallmarkt sorgten Gewinnmitnahmen zwar für leichte Rücksetzer, doch Gold bleibt mit rund 4.200 US-Dollar je Unze nur knapp unter dem Drei-Wochen-Hoch. Silber notiert nach einem kurzen Rekordhoch weiter nahe seiner historischen Spitzenwerte. Analysten verweisen darauf, dass Gold zunächst von der Erwartung weiterer Zinssenkungen getragen wurde, dann jedoch auch in einen „Sell-the-News-Trade“ geriet, wie Jim Wyckoff von Kitco sagte. Gleichzeitig betonen mehrere Fed-Vertreter, darunter Mary Daly und Neel Kashkari, dass eine weitere Lockerung angesichts der weiterhin hohen Inflation „verfrüht“ sei …

    Quelle: Artikel von Gina Moesing auf wallstreet-online.de

  • Druck im 12 Billionen US-Bankensystem – Große Banken fordern die Fed auf einzugreifen.

    Die US-Zentralbank Fed hat sehr mehr als zwei Jahren ihre Bilanz deutlich reduziert von fast 9 auf 6,6 Billionen Dollar, dazu noch der 43 Tage andauernde Regierungs-Shutdown, der heute endet. Im gigantischen US-Bankensystem rumort es. Über Kreditgeschäfte im Bankensystem muss die US-Volkswirtschaft liquide gehalten werden. Bloomberg hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, der einen Einblick in Probleme aufzeigt …

    Die Bank of America, SMBC Nikko Securities und Barclays gehören zu den Unternehmen, die davor warnen, dass die Zentralbank möglicherweise Maßnahmen ergreifen muss, wie z. B. mehr Kredite auf den kurzfristigen Märkten zu vergeben oder Wertpapiere direkt zu kaufen, um Geld in das Bankensystem zu pumpen und die Spannungen zu mildern, die zu einem Anstieg der Tagesgeldsätze geführt haben …

    Ein Indikator, der Secured Overnight Financing Rate, verzeichnete sogar die größte Tagesbewegung außerhalb eines Zinserhöhungszyklus der Fed seit März 2020, dem Höhepunkt der Pandemie …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • Wirtschaftsweise mit Klartext: In vier Jahren geht Deutschland das Geld aus!

    Was kommt da auf unsere Staatsfinanzen zu? Die Wirtschaftsweisen veröffentlichten am Mittwoch ihr Jahresgutachten – mit düsteren Aussichten für den Bundeshaushalt der nächsten Jahre …

    Wirtschaftsweise warnen: Sonderschulden schaffen kaum Wachstum

    Die Wirtschaftsweisen warnen, das XXL-Sondervermögen werde kaum Wachstum schaffen, „da es bisher zu großen Teilen für Umschichtungen im Haushalt und zur Finanzierung konsumtiver Ausgaben genutzt wird“ …

    Quelle: Artikel von Felix Rupprecht auf bz-berlin.de

  • Der Silber-Superzyklus beginnt vermutlich jetzt!

    Der Silberpreis hat im Oktober 2025 mit 54 Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch erreicht. Viele Investoren haben jahrelang hierauf gewartet.

    Nun beginnt sehr wahrscheinlich eine neue unglaubliche Ära, die viele Menschen überraschen dürfte!

    In diesem Jahr hat die US-Regierung Silber offiziell als „kritisches Mineral“ eingestuft. Silber ist nicht nur ein idealer Wertspeicher, sondern in der heutigen, durch Technik geprägten Welt, ein unverzichtbares Element –
    es steckt in Mikrochips, Sensoren, Solarmodulen, Elektroautos, Rechenzentren und sogar in Hightech-Waffensystemen …

    Es wird weltweit immer knapper, und die Engpässe werden Jahr für Jahr dramatischer. Die USA befinden sich in einer besonders heiklen Lage: Das Land ist bei diesem Edelmetall nahezu vollständig auf Importe angewiesen.
    Rund 80 Prozent des amerikanischen Bedarfs stammen aus dem Ausland. Die inländische Produktion deckt die US-Nachfrage schon seit Jahrzehnten nicht mehr …

    Der Preis marschiert nicht nur unaufhaltsam weiter – er bricht nach oben aus!
    Dafür gibt es einen einfachen Grund: Silber ist ein Metall mit Doppelfunktion: Geldmetall und Industriemetall, Wertspeicher und unverzichtbarer Bestandteil in nahezu allen technologischen Produkten.
    Man kann es einerseits als eine sichere Währung betrachten und andererseits ist dieses Edelmetall mittlerweile ein Motor des modernen Lebens …

    Selbst nach Erreichen eines neuen Rekordhochs ist Silber im Vergleich zu Gold und anderen kritischen Metallen immer noch deutlich unterbewertet …

    Quelle: swm-ag.li

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  • Was sich in den USA gerade anbahnt, dürfte Gold-Anlegern bestens gefallen

    Die USA bleiben handlungsfähig. Doch die Einigung im Shutdown ist nur ein Aufschub – und 2026 dürften viele Faktoren den Goldpreis stützen.

    Nach wochenlangem Stillstand in Washington zeichnet sich ein Ende des teilweisen „Government Shutdown“ in den USA ab. Der Senat hat einer Übergangsfinanzierung zugestimmt, die die Staatsausgaben bis zum 30. Januar 2026 sicherstellen soll.

    Bis dahin müssen Demokraten und Republikaner einen dauerhaften Haushalt verabschieden, sonst droht der nächste politische Stillstand. Für Anleger bedeutet das: Die Unsicherheit bleibt bestehen – und gerade für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Punkt …

    Der wichtigste Treiber für den Goldpreis bleibt die Zinsentwicklung in den USA. Die US-Notenbank Fed steht vor einem Dilemma: Einerseits signalisiert die schwächere Konjunktur eine geldpolitische Lockerung, andererseits erhöht die wachsende Staatsverschuldung den Druck auf die Anleihemärkte …

    Quelle: Artikel von Sebastian Wieschowski auf focus.de

  • Bundesbank-Bericht: Deutschland im Zins-Schock: Bundesbank sieht Gefahr einer neuen Finanzkrise

    So laut und so deutlich ist die Bundesbank selten gewesen: Sie, die die Oberaufsicht über die Banken und das Geldsystem in Deutschland führt, skizziert in ihrem neuen Finanzstabilitätsbericht 2025 ein Szenario, das klingt wie ein Thriller in den Trading Rooms: Faule Kredite, überbewertete Märkte und explodierende Staatsschulden könnten sich zu einem perfekten Sturm für Deutschlands Finanzsystem verdichten. Die Mischung ist toxisch – und sie gärt bereits.

    Ein Blick in die Analyse zeigt: Die Bundesbank sieht „einen erheblichen Risikoanstieg“ im deutschen Finanzsystem. Banken, Versicherer und Fonds profitieren zwar derzeit noch von höheren Zinsen, aber die Gefahr eines empfindlichen Rückschlags wächst. Besonders die Kreditrisiken nehmen zu …

    Schuldenpolitik als Brandbeschleuniger …

    Die Lage im Immobiliensektor ist zweigeteilt. Während der Wohnungsmarkt leichte Stabilisierung zeigt, bleibt der gewerbliche Bereich ein Risiko. Leerstände, sinkende Mieten und teure Refinanzierungen lassen Werte bröckeln. Die Bundesbank spricht von einer „anhaltend schwierigen Lage“ und „abnehmender Kreditqualität“ im Gewerbesegment …

    Die Botschaft der Bundesbank sieht somit so aus: Das deutsche Finanzsystem ist verwundbar. Zu viele Risiken laufen parallel, zu viele Schwächen werden übertüncht. Faule Kredite, überbewertete Märkte und explodierende Staatsschulden – das ist kein abstraktes Dreieck, sondern ein Sturm, der sich zusammenbraut.

    Quelle: Artikel von Oliver Stock auf focus.de

  • Erinnert an 2008: Faule Kredite, Gier und Betrug: Die Weltwirtschaft steht kurz vor der nächsten Krise

    Immer mehr Banker und Finanzexperten warnen vor Billionen US-Dollar an schlechten Krediten, die eine Finanzkrise auszulösen drohen. Vieles erinnert an die Lage vor der großen Krise 2008 …

    Vier Dominosteine müssen fallen, bis Deutschland wieder ähnlich leidet wie unter der Finanzkrise 2008. Damals brach die Wirtschaftsleistung um knapp fünf Prozent ein; die Löhne stiegen auf Jahre schwächer als erwartet …

    Das war nicht nur den Banken entgangen. Auch die Rating-Agenturen, die Finanzprodukte auf ihre Sicherheit hin bewerten, hatten den schlechten Krediten jüngst gute Noten, teils Bestnoten erteilt. Wie schon bei der Finanzkrise 2008 …

    Dominostein vier vergrößert das Risiko weiter. Niemand weiß, wie viele fragwürdige Produkte fragwürdige Ratingagenturen abgenickt haben. Niemand weiß, wie viele Billionen in den Bilanzen von Firmen und Banken bald wertlos werden. Niemand weiß, ob diese Banken dann nur in den USA sitzen oder auch in Deutschland und Europa …

    Quelle: Artikel von Christian Masengarb auf focus.de

  • Yardeni Research optimistisch: Steigt der Goldpreis bis 2030 auf 10.000 US-Dollar?

    Der Goldpreis hat in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rally hingelegt. Trotz kurzfristiger Rücksetzer zeigen sich Analysten wie Yardeni Research weiter optimistisch …

    Vergangene Woche hat die US-Notenbank dann den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Im Zuge dessen erklärte Powell jedoch: „Eine weitere Senkung des Leitzinses bei der Dezember-Sitzung ist alles andere als sicher“ – während Analysten von einer weiteren Senkung ausgegangen waren. Die sinkende Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung zum Jahresende und Entspannungssignale in Sachen Handelsstreit, dämpften die Goldnachfrage und ließen den Dollar an Stärke gewinnen. Auch Gewinnmitnahmen nach der starken Goldrally sind nicht auszuschließen …

    Doch bei Yardeni Research zeigt man sich zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Goldpreises. Sollte sich die jüngste Goldrally fortsetzen, könnte der Goldpreis laut den Analysten von Yardeni Research bis zum Ende des Jahrzehnts oder womöglich sogar noch früher auf 10.000 US-Dollar steigen, berichtet Investing.com. Bereits im nächsten Jahr könnte der Goldpreis laut den Experten auf 5.000 US-Dollar pro Unze steigen …

    Quelle: finanzen.net

  • Goldpreis aktuell in Euro: Kurs zeigt deutliche Dynamik

    Der Goldpreis legt wieder zu. Nach einigen Tagen mit wechselhaften Kursbewegungen gewinnt das Edelmetall nun erneut an Dynamik …

    Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis um 38,69 Prozent zugelegt …

    Ob der Goldpreis in diesem Jahr wieder fällt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Es gibt mehrere Prognosen. Die meisten Analysten gehen eher von einem steigenden Goldpreis aus …

    Den Goldpreis beeinflussen eine Vielzahl von Faktoren. Zu den wichtigsten gehören geldpolitische Entscheidungen in Bezug auf Zinssätze oder Inflation durch große Zentralbanken wie der US-Notenbank (Fed) oder der Europäischen Zentralbank (EZB) …

    Auch geopolitische Spannungen, Kriege oder wirtschaftliche Unsicherheit führen oft zu einer höheren Nachfrage und dadurch zu einem steigenden Goldpreis …

    Gold wirft keine laufenden Zinsen ab, daher ist die langfristige Wertentwicklung nicht mit Aktien oder ETFs zu vergleichen. Wer Anfang 1990 eine Unze Gold für rund 334 Euro erwarb, steht heute dennoch im Plus: Der Goldpreis liegt aktuell bei etwa 3463 Euro  pro Unze …

    Zudem gilt das Edelmetall als wertbeständig und krisensicher. Viele Menschen nutzen es, um ihr Vermögen gegen schwierige Zeiten abzusichern. Außerdem gibt es kein sogenanntes Kontrahentenrisiko. Gold kann nicht gänzlich an Wert verlieren. Wer sein Gold länger als zwölf Monate hält, muss beim Verkauf zudem keine Steuern zahlen …

    Quelle: Artikel von Katrin Gröh und Hannah Ritzmann auf morgenpost.de

  • Wegen Haushaltssperre: USA wollen zahlreiche Flüge streichen

    Die US-Luftfahrtbehörde will ab Freitag zahlreiche Flüge landesweit streichen. Aufgrund der Haushaltssperre müssen aktuell tausende Flughafen-Angestellte ohne Lohn arbeiten …

    Der seit 36 Tagen andauernde Stillstand der Regierung ist der längste in der Geschichte der USA. Rund 13.000 Fluglotsen und 50.000 Mitarbeiter der Transportsicherheitsbehörde TSA müssen ohne Bezahlung arbeiten …

    Quelle: tagesschau.de

  • Folgen für ganz Europa: Die Bombe von Brüssel

    Europas Direktor des Internationalen Währungsfonds hat eine alarmierende Prognose veröffentlicht. Deutschland muss schnell, aber umsichtig darauf reagieren.

    In Brüssel ist eine Bombe gezündet worden, aber zu wenige Menschen hören den Knall. Zwischen den Schlagzeilen zum Zwist in der Bundesregierung, dem Ukraine-Krieg und Donald Trumps täglichen Knallfröschen droht die Warnung Alfred Kammers zu verhallen. Es wäre fatal.

    Der Europadirektor des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat in einer aufrüttelnden Rede vor Bankmanagern ein düsteres Bild der Wirtschaftslage in der EU gezeichnet. Wichtige Branchen: im Abwärtstaumel. Die Staatshaushalte: massiv überschuldet. Die Hoffnung auf Wachstum: mit noch mehr Schulden erkauft. Die Sozialsysteme: sündhaft teuer. Die Regierungen: zu träge beim Gegensteuern.

    In diesem Zustand verliert der bislang mächtigste Staatenbund der Welt den Anschluss an die globale Entwicklung. Schon jetzt liegt das Bruttoinlandsprodukt in der EU um knapp 30 Prozent niedriger als in den USA – und die Kluft wächst weiter. Jeder Monat, in dem Berlin, Paris, Rom, Athen und Co. nicht entschlossen gegensteuern, verschärft in der Zukunft das Problem. Werkeln die europäischen Regierungen weiter so mutlos wie bisher vor sich hin, werde die durchschnittliche Verschuldung in den kommenden 15 Jahren bei 130 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen, warnt der IWF-Direktor.

    130 Prozent, das ist nicht einfach nur eine Zahl, das ist der Abgrund. Ein Schuldenberg in dieser Höhe würde Europas Staaten nicht nur jeglichen Handlungsspielraums berauben. Um nicht von Ratingagenturen und Kreditgebern heruntergestuft zu werden und Bankrotte zu vermeiden, müssten sie sparen, dass es kracht. Soziale Konflikte, womöglich sogar Revolten, triumphierende Extremisten und der Bruch des gesellschaftlichen Zusammenhalts wären absehbare Folgen. Nicht nur in peripheren Ländern wie Griechenland und Portugal, auch im Zentrum der Union, in Deutschland und Frankreich.

    Geradezu beschwörend klingt daher der Appell des IWF-Experten: Renten, Gesundheitsvorsorge und viele andere staatliche Leistungen seien in der jetzigen Form nicht mehr finanzierbar. Ein rigoroser Sparkurs müsse her, um den Kollaps des Sozialstaats zu vermeiden …

    Quelle: Artikel von Florian Harms auf t-online.de

  • Shutdown: US-Armee empfiehlt ihren Soldaten in Deutschland zur Tafel zu gehen

    Der Shutdown in den USA trifft 37.000 US-Soldaten in Deutschland: Die Army empfiehlt Notfall-Hilfen, sogar den Gang zur Tafel …

    Für Staatsbedienstete bedeutet das: kein Geld, teilweise sogar Zwangsurlaub. Seit heute ist es der längste Shutdown in der Geschichte der Vereinigten Staaten …

    Keine deutschen Leistungen für US-Soldaten …

    Wie es mit der Zahlung Mitte November aussieht, ist unklar. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte gegenüber dem US-Sender CBS-News: „Ab dem 15. November werden unsere Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren, kein Gehalt mehr bekommen können.“ …

    Quelle: Artikel von Laura Fleischmann auf de.euronews.com

  • Schwerer Schock: Trump und US-Wirtschaft vor Absturz? Vier bedrohliche Warnsignale

    Die US-Notenbank senkt die Zinsen und spricht von „gemäßigtem Wachstum“ – doch unter der Oberfläche brodelt es in der amerikanischen Wirtschaft. Neue Analysen liefern vier Indikatoren dafür, dass das ökonomische System unter Donald Trump mehr leidet als auf den ersten Blick ersichtlich: Verbraucher sehen den Arbeitsmarkt pessimistisch, die Verschuldungs-Zinsraten explodieren, Frachtraten stürzen ab und schwerwiegende Zahlungsrückstände bei Autokrediten steigen sprunghaft. Damit mehren sich die Anzeichen für eine bevorstehende Rezession der US-Wirtschaft …

    US-Frachtvolumen nähert sich dem Niveau der großen Finanzkrise …

    Trumps Wirtschaftswunder als Rohrkrepierer: Staatsverschuldung und Shutdown …

    Quelle: Artikel von Ulrike Hagen auf merkur.de

  • Donald Trump will Lebensmittelhilfen im Shutdown komplett einstellen

    Inmitten der Haushaltssperre für die Bundesverwaltung lehnt US-Präsident Donald Trump die weitere Finanzierung des Snap-Lebensmittelhilfeprogramms für dutzende Millionen Bürger trotz einer gerichtlichen Anordnung ab …

    Die Haushaltssperre ist heute unterdessen am 35. Tag in Folge wirksam. Somit wurde der Rekordwert des bisher längsten „Shutdowns“ der US-Geschichte erreicht, der während Trumps erster Präsidentschaft zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 35 Tage gedauert hatte. Dieser Rekord dürfte eingestellt werden.

    Quelle: n-tv.de

  • Aktuelle Umfrage: Die Deutschen verlieren das Vertrauen in die Rente

    Viele Deutsche zweifeln, ob die gesetzliche Rente in Zukunft noch trägt. Eine neue Umfrage zeigt, wie tief das Misstrauen reicht – und warum trotzdem viele nichts dagegen tun …

    Die Bundesregierung will erst ab 2026 eine Kommission einsetzen, die Vorschläge für eine grundlegende Reform des Rentensystems erarbeiten soll. Bis dahin bleibt vieles beim Alten …

    Vor allem die jüngere Generation zweifelt an der Fairness des Systems. Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) halten die derzeitige Rentenordnung für ungerecht und sind überzeugt, dass junge Menschen benachteiligt werden …

    Quelle: t-online.de

  • Wohlstand auf Bestellung: Berlin braucht das billige Geld, wie der Trinker den Schnaps

    Die europäischen Staaten und die USA machen Schulden, um Wachstum zu simulieren. Deutschland, früher der Streber in Sachen Finanzpolitik, macht jetzt mit …

    Im fortgeschrittenen Kapitalismus kann man alles kaufen – auch das Wirtschaftswachstum. Die Amerikaner tun es. Die Franzosen tun es. Die Italiener sowieso. Und auch die deutsche Bundesregierung um Friedrich Merz hat bestellt und wartet jetzt auf die Lieferung …

    Eine solche Kreditorgie hat die Welt (mit Ausnahme der Hitler-Jahre) noch nie erlebt. 100 Billionen Dollar beträgt derzeit die verbriefte Schuld aller Staaten …

    Warum? Mit Tonnen von Kredit will man das Wachstum stimulieren, die Aufrüstung des Militärs finanzieren und der Bevölkerung jede Form von Zumutung ersparen. Die Sozialbudgets wachsen überall ungebremst, nicht nur in Deutschland. Oder anders ausgedrückt: Die Regierungen haben das Gaspedal durchgedrückt.

    Früher hatte an dieser Stelle die Notenbank ihren Auftritt. Sie war – so definierte man ihre Rolle – der Spielverderber vom Dienst. Wenn die Regierung Gas gab, trat sie mit ihrer Zinspolitik auf die Bremse …

    Quelle: Artikel von Gabor Steingart auf focus.de

  • Die Billionen-Wette: 17 Jahre nach der Finanzkrise lösen verbriefte Kredite wieder Nervosität aus

    Ein bankrotter Autozulieferer, Milliarden fauler Kredite und Erinnerungen an 2008: Der Konkurs von First Brands sorgt an der Wall Street für Unruhe. Im Fokus stehen wie schon damals Finanzvehikel, die Kredite bündeln.

    Jamie Dimon sagt, was er denkt. Als der amerikanische Autozulieferer First Brands in diesem Herbst Konkurs ging und seine Kredite nicht mehr bediente, erklärte der CEO der Bank JP Morgan in einer Telefonkonferenz mit Investoren: «Ich sollte das wahrscheinlich nicht sagen, aber wenn man eine Kakerlake sieht, gibt es wahrscheinlich noch mehr. Jeder sollte sich dessen bewusst sein.» Dimon spielte auf das Jahr 2007 an, als erste Hedge-Fonds-Insolvenzen die globale Finanzkrise einleiteten …

    Quelle: Artikel von Lorenz Honegger und André Müller auf nzz.ch

  • Auch wenn es unangenehm ist: Bundesbank-Chef fordert spätere Rente für mehr Wohlstand

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Aus Sicht von Bundesbank-Präsident Nagel lässt sich ohne eine spätere Rente der Wohlstand nicht halten. Er warnt vor einem Zurückfallen Deutschlands …

    Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten. Nach einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts 2023 und 2024 erwarten führende Wirtschaftsforschungsinstitute im laufenden Jahr allenfalls ein Mini-Wachstum …

    Quelle: focus.de

  • Reserven werden aufgestockt: Polen kauft mehr Gold als China – die Gründe geben zu denken

    Die Käufe der Notenbanken sind einer der großen Treiber für den Goldpreis. Ganz vorne mit dabei: Polen

    Es hört nicht auf: Auch im dritten Quartal haben die Notenbanken weiter kräftig Gold gekauft. Die Bestände erhöhten sich um fast 220 Tonnen. Das ist ein Plus in Höhe von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und 28 Prozent mehr als im Vorquartal …

    Auffällig: Der Kreis der Käufer weitet sich. Zuerst waren es überwiegend Schwellenländer-Staaten, die ihre Gold-Reserven aufstockten. Russland und China gehörten jahrelang zu den Top-Käufern genauso wie Indien, das ebenfalls häufig auf den vorderen Plätzen landete. Immer wieder tauchten auch die Türkei, Kasachstan und Usbekistan vorne auf. Die Staaten trieb an, ihre Währungen zu stabilisieren und ihre Währungsreserven zu diversifizieren, um unabhängiger vom Dollar zu werden. Experten sprechen hier von „De-Dollarisierung“ …

    Inzwischen kaufen auch einige EU-Staaten verstärkt Gold. Tschechien war 2023 (rund 19 Tonnen) und 2024 (rund 21 Tonnen) unter den Top fünf. In diesem Jahr liegt das Land mit Käufen in Höhe von knapp 16 Tonnen auf Platz sechs …

    Auch wenn Glapinski die Bedrohung durch Russland und die hohe Verschuldung der USA nicht namentlich nennt, so sind die Andeutungen doch durchaus klar. Seine Worte verdeutlichen, wie sehr die etablierte Weltordnung ins Wanken gekommen ist. Die großen Akteure positionieren sich – und Gold spielt eine zentrale Rolle.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • World Gold Council: Zentralbanken haben massiv Gold aufgekauft

    Zentralbanken haben binnen drei Monaten 220 Tonnen Gold aufgekauft, 28 % mehr als im Vorquartal …

    Immer weiter steigende Preise haben die Zentralbanker also nicht vom Goldkauf abgehalten …

    Das World Gold Council prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 Käufe von Gold in einer Größenordnung von 750 bis 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Claudio Kummerfeld auf finanzmarktwelt.de

  • USA: Finanzsystem wandelt sich: FED muss Gold neu bewerten!

    Die USA bewerten Gold neu, JP Morgan verliert Kontrolle, Inflation wird manipuliert – was bedeutet das für unser Finanzsystem?

    Quelle: Artikel und Infovideo von axinocapital.de auf wallstreet-online.de

  • EZB: Der digitale Euro kommt

    Die Euro­päische Zentral­bank (EZB) treibt die Arbeiten an einem digi­talen Euro voran und peilt eine Einfüh­rung der Alter­native zum Bargeld 2029 an …

    Seit Jahren tüfteln die Euro-Währungs­hüter an einer digi­talen Variante der euro­päischen Gemein­schafts­währung. Nach Arbeiten an Tech­nologie und Daten­schutz hatte die EZB am 1. November 2023 eine auf zwei Jahre ange­legte erste Vorbe­reitungs­phase gestartet …

    Quelle: Artikel von Alexander Kuch auf teltarif.de

  • Gold: Jetzt wird es exotisch: In London haben zwei weitere Zentralbanken erklärt, ihre Goldreserven aufstocken zu wollen

    Bei der Jahreskonferenz der London Bullion Market Association signalisierte Südkorea laut dem Internetportal kitco.com Interesse an neuen Goldkäufen. Heung-Soon Jung von der Bank of Korea erklärte, man prüfe Investitionen „im mittleren bis langen Zeithorizont“. Gold biete Schutz vor Inflation und sei eine attraktive Alternative zum US-Dollar. Südkorea hatte zuletzt 2013 Gold erworben. Auch Madagaskars Zentralbank plant laut Gouverneur Aivo Andrianarivelo eine Aufstockung ihrer Reserven von einer auf vier Tonnen …

    In den vergangenen drei Jahren kauften Zentralbanken weltweit mehr als 1.000 Tonnen Gold – vor allem China gilt dabei als treibende Kraft. Viele Schwellenländer wollen ihre starke Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren. Im ersten Halbjahr 2025 beliefen sich die Käufe auf rund 415 Tonnen, weniger als die 525 Tonnen im Vorjahreszeitraum, aber weiterhin deutlich über dem Durchschnitt. Analysten erwarten für das Gesamtjahr Zukäufe von rund 900 Tonnen …

    Quelle: Artikel von Markus Bußler auf deraktionaer.de

  • Papiergold wie überbuchte Flüge!? Nur echtes Gold schützt noch

    Die Wahrheit über Papiergold schockiert den Markt: zu wenig Metall, zu viel Versprechen. Während Banken um ihre Short-Wetten kämpfen, sichern sich Profianleger physische Bestände – bevor es eng wird …

    Gold und Silber erleben extreme Schwankungen. Erst schossen beide Edelmetalle dynamisch über die Marken von 4.000 US-Dollar beim Gold und 50 US-Dollar beim Silber. Kurz darauf brachen die Preise wieder ein. Diese Volatilität verunsichert Privatanleger und nährt erneut die Debatte über den Einfluss des Papiermarktes …

    Für Anleger heißt das: Die Wachstumsstory von Gold und Silber bleibe intakt, aber die Wahl des richtigen Vehikels entscheidet zunehmend über das tatsächliche Risiko. Schönherr empfiehlt, bei allen Edelmetall-Investments genau zu prüfen, ob wirklich physische Bestände hinterlegt sind und wie diese gesichert werden. Anders als bei überbuchten Plätzen bei Airlines, könnte sich die Frage nach einer Entschädigung als komplizierter erweisen …

    Quelle: wallstreet-online.de

  • Ende der einjährigen Haltefrist: SPD will Steuerfreiheit für Krypto abschaffen – und fordert digitalen Euro

    Schluss mit steuerfreien Krypto-Gewinnen: Die SPD will sie künftig immer besteuern – und gleichzeitig den Digitalen Euro pushen.

    Die SPD positioniert sich in einem Strategiepapier klar für die Einführung eines staatlich regulierten, digitalen Euros, der das bestehende Bargeldsystem ergänzen und nicht ersetzen soll. Sie fordert auch die Streichung der einjährigen Steuerfreigrenze für Kryptowährungen …

    Der Digitale Euro soll laut die europäische Souveränität stärken, die Datenhoheit der Bürger sichern und als verlässliches Zahlungsmittel dienen, im Gegensatz zu hochvolatilen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum …

    Quelle: Artikel von Giacomo Maihofer auf btc-echo.de

  • Gold & Silber nach dem Crash: Jetzt die Edelmetalle kaufen oder geht es noch weiter runter?

    Tatsächlich spricht viel dafür, dass der jüngste Preisrückgang eher als technische Korrektur einzuordnen ist. Nach einer beeindruckenden Rallye von über 60 Prozent (Gold) bzw. fast 90 Prozent (Silber) seit Jahresbeginn 2025 war eine gewisse Verschnaufpause durchaus angebracht. Die Krisenwährung Gold hatte seit dem Frühjahr von geopolitischen Spannungen, einer abkühlenden Weltkonjunktur und der wachsenden Unsicherheit an den Aktienmärkten profitiert …

    Die höchstwahrscheinlich immer wiederkehrenden und von den USA ausgelösten Handelskonflikte sowie Russlands anhaltender Krieg gegen die Ukraine inkl. der massiven Bedrohung Europas sowie Chinas zunehmende Aggressionen gegenüber Nachbarstaaten wie Taiwan, Japan, Vietnam oder den Philippinen verdeutlichen, dass geopolitische Risiken aller Voraussicht nach nicht verschwinden werden. Vielmehr bilden sie den Nährboden für eine neue Phase der globalen Unsicherheit – und damit auch für eine dauerhafte Renaissance der Edelmetalle. Auch die wachsenden Schuldenberge und Haushaltsdefizite verstärken die Attraktivität der beiden Sachwerte …

    Quelle: Artikel von Jörg Bernhard auf boerse-online.de

  • Goldpreis bricht ein – Analysten sehen die Chance des Jahrzehnts!

    Nach dem größten Goldsturz seit zehn Jahren drehen die Banken den Spieß um: JPMorgan und Goldman Sachs erwarten eine Verdopplung des Goldpreises und sehen 2028 als neues Rekordjahr.

    Goldman Sachs bleibt bei Kursziel von 4.900 US-Dollar.

    JPMorgan erwartet Verdopplung des Goldpreises in 3 Jahren.

    Sie führen den jüngsten Preisrückgang nicht auf Verkäufe von Privatanlegern zurück, sondern auf Rohstoffhändler, die Gewinne bei Gold-Futures mitgenommen haben. Diese seien seit Jahresbeginn um 56 Prozent gestiegen. „Wenn Privatanleger nicht hinter der Korrektur stehen, dann waren ihre ETF-Käufe weniger durch Dynamik, sondern durch strategische Überlegungen motiviert“, so die Strategen.

    Laut JPMorgan diente Gold in diesem Jahr nicht nur als Absicherung gegen einen schwächeren US-Dollar – der sogenannte „Debasement Trade“ – sondern zunehmend als Ersatz für langfristige Anleihen. Privatanleger hätten ihr Engagement in Gold auf 2,6 Prozent ihrer Gesamtbestände ausgeweitet. Würden sie nur einen kleinen Teil ihrer Anleiheinvestitionen umschichten, könnte dieser Anteil auf 4,6 Prozent steigen, was eine Verdopplung des Goldpreises erforderlich machen würde …

    Quelle: ariva.de

  • Crash? Welcher Crash? Goldpreis fängt sich wieder. Gold bleibt alternativlos

    Die Wirkung, die der Preisrücksetzer von nicht einmal 10 Prozent auf das Stimmungsbild hat, ist enorm. Die Euphorie ist wie weggeblasen. Die ersten wähnen den Goldpreis bereits im Crash-Modus. Und das ist gut so, ist schlechte Stimmung doch nicht selten Basis für eine neue Aufwärtsbewegung. Zuletzt war die Stimmung in Bezug auf Gold zu gut, zu euphorisch …

    Gold im Chartcheck – Alles im grünen Bereich

    Der Korrekturbedarf des Goldpreises wurde nicht zuletzt durch den immer größer werdenden Abstand des Preisniveaus von der 200-Tage-Linie deutlich. Der Rücksetzer in Richtung 4.000 US-Dollar mag auf den ersten Blick bedrohlich wirken, doch hat er den Goldpreis bislang nur an den kurzfristigen Aufwärtstrend herangeführt. Die zentrale Unterstützungszone um 3.430 US-Dollar ist noch weit entfernt und entsprechend intakt. Theoretisch könnte sich die Korrektur bis auf diesen Preisbereich ausdehnen, ohne das übergeordnet bullische Szenario ins Wanken zu bringen. Doch so weit wird es in Anbetracht der Gemengelage sehr wahrscheinlich nicht kommen. Gold bleibt alternativlos …

    Quelle: Artikel von Marcel Torney auf wallstreet-online.de

  • Regierungsführung abgestraft: Ratingagentur stuft Kreditwürdigkeit der USA herab

    Die USA sind das reichste Land der Welt. Die europäische Ratingagentur Scope stuft die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten dennoch herab: Anlass ist die Regierungsführung von US-Präsident Trump.

    Die europäische Ratingagentur Scope hat die Kreditwürdigkeit der USA unter anderem wegen gesunkener Standards bei der Regierungsführung herabgestuft. Der in Berlin ansässige Finanzdienstleister senkte die Bonitätsnote der weltgrößten Volkswirtschaft am Freitag von AA auf AA-. Zwar verbesserte sich der Ausblick von „negativ“ auf „stabil“. Das politische Zeugnis für die Regierung von US-Präsident Donald Trump fiel allerdings verheerend aus …

    Prüfer warnen vor Druck auf Zentralbank

    Zweiter Hauptkritikpunkt der Ratingagentur neben den politischen Problemen ist die finanzielle Lage des Landes. Die USA seien hoch verschuldet, ein immer größerer Teil der Staatseinnahmen müsse für Zinszahlungen verwendet werden. Die Experten warnen: Wenn die Regierung nicht gegensteuert, wird die Schuldenquote bis 2030 auf 140 Prozent steigen. Schuld daran sei auch Trumps „One Big Beautiful Bill“ – ein im Sommer trotz erheblicher Widerstände verabschiedetes Gesetz, das in einigen Bereichen höhere Staatsausgaben vorsieht …

    Die Bonitätsprüfer schauen allerdings besorgt auf die zunehmenden Attacken auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve: Die Trump-Regierung übt großen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus, die Zinsen zu senken. Scope sieht darin ein wachsendes Risiko, dass die Notenbank ihr langfristiges Inflationsziel von zwei Prozent auch in den kommenden Jahren verfehlen wird …

    Quelle: n-tv.de

  • Franzosen, Italiener, Griechen? Wo Europa die Schuldenregeln bricht

    Die ansteigende Staatsverschuldung verdüstert nicht nur im französischen Staatshaushalt den Ausblick. Mehr als die Hälfte aller EU-Staaten verstößt bei den Schuldenquoten gegen die vereinbarte Obergrenze. Es gibt jedoch erstaunlich konsequente Ausnahmen.

    Bekommt Europa die ausufernde Staatsverschuldung in den Griff? Im vergangenen Jahr haben 12 der 27 EU-Länder mit ihrer Schuldenquote die Schwelle von 60 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung überschritten …

    Richtschnur für das zulässige Ausmaß der Staatsverschuldung ist das Verhältnis der Außenstände zum jeweiligen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Gemäß der geltenden Maastricht-Kriterien darf die jährliche Neuverschuldung in den nationalen Haushalten im Regelfall die 3-Prozent-Grenze nicht überschreiten. Die Summe der staatlichen Schulden sollte demnach nicht höher als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen …

    Die höchste Schuldenquote zum Beispiel weist nach wie vor das Eurozonen-Mitglied Griechenland auf. Fast 15 Jahre nach dem Ausbruch der europäischen Staatsschuldenkrise liegt die Schuldenquote dort laut Eurostat noch bei 154,2 Prozent, Tendenz allerdings fallend.

    Die zweithöchste Schuldenquote aller EU-Staaten erreicht Italien mit zuletzt 134,9 Prozent. In Frankreich stieg die Schuldenquote im vergangenen Jahr auf 113,2 Prozent. Die deutsche Schuldenquote lag 2024 nach Eurostat-Angaben bei 62,2 Prozent …

    Quelle: Artikel von Martin Morcinek auf n-tv.de

  • Goldpreis-Korrektur? Jetzt sprechen die Profis von Goldman Sachs

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs bleibt trotz der jüngsten Rücksetzer beim Goldpreis zuversichtlich für das Edelmetall. Wie die Analysten Lina Thomas und Daan Struyven in einer Analyse mitteilten, rechnet man weiterhin mit einer anhaltend hohen Nachfrage von Zentralbanken sowie einem wachsenden Interesse institutioneller Investoren, Gold als strategische Absicherung zu nutzen.

    Seit September ist der Goldpreis bis Montag um 26 Prozent gestiegen und hat mit 4.378 US-Dollar je Feinunze ein Rekordhoch erreicht, bevor er am Dienstag um rund sechs Prozent auf 4.100 Dollar nachgegeben hat. Die Korrektur habe „vermutlich zur jüngsten Verkaufswelle beigetragen”, hieß es. Goldman Sachs geht jedoch davon aus, dass die strukturelle Nachfrage bestehen bleibt, und sieht weiterhin Aufwärtspotenzial bis zu einem Preisziel von 4.900 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2026.

    Quelle: Artikel von Mirko Richter auf de.investing.com

  • Geld in Gefahr! Finanz-Experte: „Immer mehr begreifen, was da gerade passiert“

    … Die Sparer würden in Sachwerte flüchten, weil sie wegen der hohen Staatsverschuldung und immer weiter wachsenden Ausgaben steigende Inflation fürchteten. „Jeder, der so ein bisschen die demografischen Entwicklungen lesen kann, der weiß schon lange, dass eine massive Welle an Finanzierungsproblemen in unseren Renten- und Gesundheitssystemen auf uns zukommt“ …

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Notfallplanung in der Eurozone: Es ist höchste Zeit, sich auf einen Finanzcrash vorzubereiten

    Die Eurozone leidet unter hohen Schulden und schwachem Wachstum. Auf Dauer wird das nicht gut gehen. Bei der letzten großen Krise Anfang der Zehnerjahre half am Ende nur noch Geld drucken. Und beim nächsten Mal?

    Quelle: Artikel von Henrik Müller auf manager-magazin.de

  • Überbordende Staatsschulden: Droht weltweit eine neue Finanzkrise?

    Rekordverschuldungen, höhere Zinsen, geopolitische Spannungen. Die Staatsausgaben steigen, Reformen bleiben aus. Noch ist das globale Finanzsystem stabil, aber wie lange noch?

    … Staatsdefizite in Europa: „Kritischer als zur Zeit der Griechenlandkrise“ …

    … Auch Deutschland droht EU-Defizitverfahren …

    … IWF fordert Regierungen zu Kursänderung auf – vor allem die USA …

    Quelle: Artikel von Frank Bethmann auf zdfheute.de

  • Hohe Schulden und politische Krise Ratingagentur S&P stuft Frankreichs Bonität herab

    Mit S&P hat innerhalb weniger Wochen die zweite Ratingagentur die Kreditwürdigkeit Frankreichs herabgesetzt. Was für das ohnehin hoch verschuldete Land teuer werden könnte. Und den Druck in der Haushaltskrise erhöhen dürfte.

    Höchste Schulden in der EU

    Bereits vor rund einem Monat hatte auch die Ratingagentur Fitch Frankreichs Bonität herabgestuft – von AA- auf A+. Die Begründung deckte sich inhaltlich mit dem Beweggründen, die nun S&P anführte. Frankreich sei ein innenpolitisch polarisiertes Land, mit geringen Chancen auf umfassende Wirtschaftsreformen und daher auf einem zähen und langwierigen Weg hinaus aus dem Schuldenloch …

    Frankreich hat mit rund 3,3 Billionen Euro die höchsten Schulden in der Europäischen Union. Gemessen an der Wirtschaftsleistung ist die Schuldenquote mit 114 Prozent die dritthöchste nach der Griechenlands und Italiens …

    Quelle: Artikel auf tagesschau.de

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  • Krypto in DACH: Steuerfreie Krypto-Haltefrist: “Wir müssen diesen Sonderweg verlassen”

    Im Bundestag wird über Krypto-Steuern debattiert, Prof. Dr. Co-Pierre Georg hält die aktuelle Regelung für “ungerecht”. Millionen Anleger sollen mehr Abgaben zahlen. Kippt die Haltefrist?

    Quelle: Artikel von Josip Filipovic auf btc-echo.de

  • BitMEX-Mitgründer im Interview: Krypto-Milliardär Arthur Hayes: “99 Prozent aller Altcoins fallen auf Null”

    Bitcoin-Frühinvestor Arthur Hayes erklärt gegenüber BTC-ECHO, warum US-Präsident Trump bald die Macht über die Federal Reserve ausüben wird. Das sind die Folgen für Krypto-Anleger …

    Wie Trump die Fed unter seine Kontrolle bringt – mit drastischen Konsequenzen für Krypto-Anleger …

    Quelle: Artikel von Tobias Zander auf btc-echo.de

  • Italien protzt mit Goldvorräten

    Gold wird immer teurer, damit gewinnen auch die Vorräte der Zentralbanken an Wert. Fast 285 Milliarden Euro ist der Goldschatz Italiens mittlerweile schwer. Ein Verkauf kommt für die Notenbanker jedoch nicht infrage …

    „Selbst der Verkauf der Hälfte der Goldreserven würde das Schuldenproblem Italiens ohnehin nicht lösen“, zitiert Reuters Giacomo Chiorino von der Banca Patrimoni. Italiens Staatsschulden dürften im kommenden Jahr bei rund 3 Billionen Euro oder knapp 138 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. „In einer Zeit, in der die Welt neu gezeichnet wird, halten die Zentralbanken den heißesten Vermögenswert“, sagte Dekan Caselli. „Sie tun recht daran, sie nicht zu verkaufen.“

    Quelle: n-tv.de

  • Die EU will Zugriff auf Ihre Konten, Immobilien und Ihr Gold – sind Sie vorbereitet?

    Die Schuldenkrise in Europa spitzt sich dramatisch zu. Immer mehr EU-Mitgliedsstaaten stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand – und Brüssel bereitet längst den Zugriff auf privates Vermögen vor. Konten, Immobilien, Edelmetalle: Ihr Eigentum ist nicht mehr tabu, sondern wird als letzter Hebel zur Rettung betrachtet.

    Das sogenannte EU-Vermögensregister ist kein vages Gerücht, sondern ein konkret vorbereitetes Projekt mit weitreichenden Folgen. Wer sich jetzt nicht informiert, riskiert in wenigen Monaten vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

    Quelle: Report vom Redaktionsteam des Investor Verlags und Dimitri Speck auf boersenwissen-aktuell.de

  • Investmentbank sieht Gold bis Frühling bei 6.000 USD

    Sollte sich die historische Goldhausse wiederholen, könnte der Goldpreis bis zum kommenden Frühjahr auf 6.000 US-Dollar steigen. Treiber wären laut BofA massive Staatsverschuldung, geldpolitische Verwässerung und ein wachsender „Flucht-in-Sachwerte“-Trend.

    BofA (Bank of America/Merrill Lynch) argumentiert, dass in früheren großen Gold-Haussephasen der Preis im Schnitt um ca. 300% über einen Zeitraum von 43 Monaten gestiegen sei. Aufgrund dessen sei damit zu rechnen, dass Gold bis zum nächsten Frühling auf rund 6.000 USD pro Unze steigen könne.

    Der zugrundeliegende Gedanke ist der „Debasement Trade“ (=Goldkauf als Hedge gegen Währungsabwertung, Inflation, Geldverwässerung durch expansive Politik).

    Quelle: Artikel von Harald Weygand auf stock3.com

  • Autor von „Rich Dad Poor Dad“Robert Kiyosaki: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren”

    Der umstrittene Bestsellerautor erneuert seine Warnung vor einem Kollaps des Aktienmarkts und empfiehlt unter anderem Kryptowährungen zur Absicherung.

    Der umstrittene Crash-Prophet Robert Kiyosaki hat sich nach den letzten Turbulenzen auf dem Aktien- und Krypto-Markt auf X geäußert: “Ich habe es euch gesagt, der größte Crash der Weltgeschichte wird passieren.”

    Weiter sagt er: “Dieser Crash wird dieses Jahr stattfinden. Die Pensionen der Baby-Boomer werden vernichtet werden. Viele Boomer werden obdachlos sein oder im Keller ihrer Kinder leben. Traurig.” …

    Quelle: Artikel von Johannes Dexl auf btc-echo.de

  • Spitzenbanker warnt vor US-Börsencrash

    Hoch bewertete KI-Unternehmen, Krisen, Staatsverschuldung: Der US-Spitzenbanker Jamie Dimon sieht die Gefahr eines Börsencrashs.

    Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnt vor einem möglichen Zusammenbruch der amerikanischen Aktienmärkte. Er sei „mehr besorgt als andere“ über eine deutliche Marktkorrektur, sagte er der britischen BBC in einem Interview. Diese sieht er in einem Zeitraum von sechs Monaten bis zwei Jahren kommen. Im Börsendeutsch bedeutet eine Marktkorrektur, dass die Kurse an der Börse nach einer längeren Aufwärtsphase deutlich, aber vorübergehend fallen. JPMorgan Chase ist die größte Bank in den USA und eines der größten Kreditinstitute weltweit.

    Quelle: t-online.de

  • Goldman Sachs: Jetzt knallt der Goldpreis Richtung 5000 Dollar

    Der US-Bankriese geht nun davon aus, dass der Preis des Edelmetalls bis Dezember 2026 auf 4.900 US-Dollar je Feinunze steigen wird – nach zuvor erwarteten 4.300 US-Dollar.

    Der deutliche Sprung der Prognose beruht auf stärkeren Kapitalzuflüssen institutioneller Investoren in börsengehandelte Goldfonds (ETFs), als ursprünglich modelliert …

    Zudem rechnet das Analystenteam mit einer anhaltend hohen Goldkauf-Aktivität der Zentralbanken, die 2026 sogar noch zunehmen dürfte.

    Laut Goldman werden die Zentralbanken im Durchschnitt 80 Tonnen Gold in diesem Jahr und 70 Tonnen im Jahr 2026 erwerben, um ihre Reserven stärker in Richtung Gold umzuschichten …

    Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um mehr als 55 Prozent gestiegen und hat am Dienstag erstmals die Marke von 4.000 US-Dollar je Feinunze überschritten.

    Quelle: Artikel von Krischan Orth auf wallstreet-online.de

  • Goldpreis auf Rekordhoch: Warum Gold immer teurer wird

    Seit Langem steigt der Preis von Gold. Was sind die Gründe dafür – und welche Risiken birgt Gold als Anlageform?

    Was sind die Gründe für das jüngste Rekordhoch beim Goldpreis?
    Der jüngste Anstieg beim Goldpreis wurde von Fachleuten auf aktuelle politische Krisen zurückgeführt – vor allem auf den teilweisen „Shutdown“ des Haushalts der US-Regierung und die enorme Staatsverschuldung in den USA. So fehlten durch die Schließung von US-Behörden etwa wichtige Konjunkturdaten. Aber auch die Rücktritte der Premierminister in Frankreich und Japan haben nach Ansicht von Analysten für akute Verunsicherung gesorgt.

    Viele Anlegerinnen und Anleger reagieren aus Sorge um die finanzielle Stabilität der Staaten auf solche Entwicklungen. Sie suchen nach Sicherheit vor wirtschaftlichen und geopolitischen Risiken, schichten ihr Kapital in als sicher geltende Anlagen um. Und das ist für viele: Gold.

    Quelle: Artikel von Michael Wegmer und Hanna Spanhel auf swr.de

  • Blick in den Tresor: Notenbanken stocken auf: Welche Länder das meiste Gold horten

    Gold ist so teuer wie nie. Die Käufe der Notenbanken haben mit zu dem Anstieg beigetragen.

    Seit Ende 2024 verteuerte sich das Edelmetall bereits um rund 53 Prozent und steuert auf den höchsten Anstieg in einem Jahr seit 1979 zu. Gold gilt bei vielen Investoren als sicherer Hafen in politisch unsicheren Zeiten sowie bei einer hohen Verschuldung von Staaten. Für den Goldpreis ist es bereits die zweite Tausender-Marke im laufenden Jahr – im März war er auf über 3000 Dollar gestiegen.



    Starke Nachfrage der Notenbanken


    Allerdings treiben auch die Nachfrage der Notenbanken den Goldpreis. Vor gut drei Jahren zogen die Käufe kräftig an. Sie belaufen sich seitdem auf knapp 1000 Tonnen jährlich. Die Konfiszierung der Währungsreserven der russischen Notenbank mit Beginn des Ukraine-Kriegs zeigte vielen Ländern ihre Verwundbarkeit. Seitdem bauen sie ihre Dollarreserven ab. Aber auch der drohende Wertverlust der US-Währung bewegt viele Notenbanken dazu, verstärkt auf Gold zu setzen.

    Vor allem China kauft verstärkt Gold. In den Jahren 2022 bis 2024 wuchsen die Bestände um rund 270 Tonnen. Inzwischen rangiert China mit knapp 2300 Tonnen auf Platz sechs der Liste der Länder mit den größten Goldreserven.

    Quelle: Artikel von Clemens Schömann-Finck auf focus.de

  • Noch ist die Inflation nicht gebannt: Goldkauf durch die SWM AG in Vaduz schafft bleibende Werte

    Obwohl die Inflationsraten in Deutschland und anderen Industrienationen leicht gesunken und weitgehend im Zielbereich liegen, spürt man die Verteuerung immer noch deutlich im Alltag. So gesehen ist die Gefahr eines schleichenden Kaufkraftverlustes noch lange nicht gebannt. Eine bewährte Möglichkeit dagegen zu steuern, besteht darin, gezielt Edelmetalle zu kaufen …

    Edelmetall als „Schutzschild“ gegen Inflation und Unsicherheit

    Denn unter bestimmten Kriterien lassen sich Edelmetalle mehrwertsteuerfrei erwerben, was Käufern eine Ersparnis von 19 Prozent ermöglicht – ein Betrag, der entweder gespart oder direkt in den zusätzlichen Edelmetallbesitz fließen kann. Darüber hinaus ist der physische Besitz von Edelmetallen von der Abgeltungssteuer befreit und nach einer Haltefrist von zwölf Monaten einkommensteuerfrei …

    Quelle: forbes.at

  • Geldprobleme in Österreich: Rentenstopp in Wien: Warnsignal für die deutsche Altersvorsorge

    Ab 2026 werden die Renten in Österreich nur noch für Menschen mit geringem Einkommen erhöht, alle anderen müssen eine faktische Kürzung hinnehmen. In Deutschland gibt es bereits ähnliche Ideen.
    Das österreichische Rentensystem wird gern als Vorbild dafür hergenommen, wie Deutschland seines aufbauen sollte. Das liegt vor allem am dort deutlich höheren Rentenniveau. Senioren im Nachbarland bekommen im Schnitt 87 Prozent ihres letzten Netto-Gehaltes als Rente. In Deutschland sind es etwa 55 Prozent …

    Die Bundesregierung im Nachbarland steht dieses Jahr vor einem brisanten Problem. Weil Österreich seit Jahren höhere Schulden macht als es der EU-Stabilitätspakt erlaubt, droht dem Land ein Defizitverfahren der EU. 2024 lag das Haushaltsdefizit bei 4,7 Prozent. Erlaubt sind 3,0 Prozent. Der Rat der EU-Finanzminister leitete deswegen Anfang Juli offiziell ein Strafverfahren ein …

    Quelle: Artikel von Christoph Sackmann auf focus.de

  • Schulden wie nach dem Weltkrieg, Warum der Welt der Finanzkollaps droht

    Der von den USA „geschöpfte“ Dollar ist nach wie vor die Welt-Reservewährung. Probleme des Schuldners USA könnten deshalb bis zu einer Kernschmelze des Weltfinanzsystems führen.

    Frankreichs Haushalt ist nur noch ein Torso. Die Staatsverschuldung der USA hat astronomische Dimensionen erreicht – die Europäer folgen dem Trend. Inzwischen sagen selbst seriöse Ökonomen und Investoren einen Crash und Panik an den Finanzmärkten voraus. Sie haben recht: Die Schuldenbombe tickt.

    Der Schuldenberg der westlichen Staaten ist heute wieder ungefähr so hoch wie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Gerade noch neun Länder erhalten von allen drei großen Ratingagenturen die höchste Bonitätsstufe, das dreifache A. Selbst starke Wirtschaftsnationen wie Frankreich verlieren die Kontrolle über ihre Haushaltsdefizite. Müsste Frankreich auf die Rettungsmechanismen zurückgreifen, die im Zuge der Eurokrise aufgebaut worden sind, dann hätte das dramatische Folgen auch für die Bundesrepublik. Dreistellige Milliardenbeträge stünden auf dem Spiel.

    Quelle: Artikel von Christian Schütte auf n-tv.de

  • Miese private Altersvorsorge: Desaster Riester-Rente – Kündigungen auf Rekordhoch

    Die Riester-Rente ist ein teurer Spaß. Wenn sie denn wenigstens Freude bereiten würde. Das ist oft nicht der Fall, denn sie ist unrentabel, unflexibel und eben wahnsinnig teuer. Das hat sich herumgesprochen, Millionen trennen sich von ihren Verträgen.

    Quelle: Artikel von Axel Witte auf n-tv.de

  • Rien ne va plus: Frankreich droht der Zusammenbruch unter 3300 Milliarden Euro Schulden

    Was in Paris ist, bleibt in Paris? Von wegen. Das erneute Scheitern der französischen Regierung und die angekündigte Streikwelle stellen das Eurosystem vor eine Belastungsprobe, gegen die Griechenland-Rettung ein Kinderspiel war.
    Rien ne va plus. Nichts geht mehr. Frankreich ist unter seiner Schuldenlast zusammengebrochen. 116 Prozent der Wirtschaftsleistung, das sind 3,3 Billionen Euro Staatsschulden lasten auf dem Land – in absoluten Zahlen mehr als auf jeder anderen Volkswirtschaft der Eurozone. Premier François Bayrou wollte das ändern und ist gescheitert. Präsident Emmanuel Macron muss bereits den vierten Regierungschef in zwei Jahren ernennen – ein politischer Offenbarungseid und ein Alarmsignal für Europa.

    Die Finanzmärkte reagieren gnadenlos. Französische Staatsanleihen sind inzwischen riskanter bepreist als die griechischen – ein historischer Tabubruch. Allein für Zinsen zahlt Paris schon heute 67 Milliarden Euro im Jahr, bald könnten es über 100 Milliarden sein. Damit fließt mehr Geld an die Gläubiger als in zentrale Zukunftsaufgaben wie Bildung. Investoren zweifeln offen, ob Frankreich seine Finanzen nochmal in den Griff bekommen wird …

    Quelle: Artikel von Oliver Stock auf focus.de

  • Die Zins-Schuldenspirale der USA und die zwangsläufigen Folgen

    Jahr für Jahr steigen die US-Zinszahlungen, und jedes Jahr fließt ein größerer Anteil der Steuereinnahmen an Gläubiger – ohne dass die Bevölkerung davon profitiert. Die diesjährigen Zinsausgaben von ungefähr 1,1 Billionen Dollar machen mehr als die Hälfte des 2025er-Defizits aus …

    Mehr Schulden führen zu höheren Zinskosten. Höhere Zinskosten führen zu noch mehr Schulden. Das ist der Kern der Zins-Schuldenspirale …

    „Eine so hohe Verschuldung bei steigenden Zinsen ist ein Brandbeschleuniger für wirtschaftliche Instabilität. Das ist der Stoff, aus dem Staatsfinanzkrisen gemacht sind.“ …

    Und damit zeichnet sich auch ab, wohin das Fiatgeldsystem, sowohl in den USA als auch in anderen Volkswirtschaften der Welt, treibt: letztlich in ein Szenario
    der Hochinflation oder gar in ein Szenario einer Hyperinflation, und zwischenzeitlich ist und bleibt es bereits inflationär.

    So gesehen gibt es gute Gründe für jeden Investor, in der Geldentwertung eine der zentralen Gefahren für die Ersparnisse der kommenden Jahre zu erblicken. Edelmetalle bieten einen guten Schutz.

    Quelle: swm-ag.li

  • Anti-Geldwäschebehörde AMLA nimmt ihre Arbeit auf

    Bei der Bewerbung um den Standort der neuen EU-Behörde zur Bekämpfung der Geldwäsche (AMLA) hatte Deutschland im Februar 2024 den Zuschlag bekommen. Die AMLA ist nun in Frankfurt am Main angesiedelt und hat am 1. Juli 2025 ihre Tätigkeit aufgenommen …

    EU schafft einheitliches Regelungsregime für Geldwäschebekämpfung
    Ausgestattet mit allen notwendigen regulatorischen und aufsichtlichen Befugnissen hat die AMLA die Aufgabe, gemeinsam mit den Aufsichtsbehörden der Mitgliedsstaaten die einheitliche Anwendung der Rechtsvorschriften sicherzustellen und die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Financial Intelligence Units zu stärken.

    Als Behörde mit europäischer Perspektive wird die AMLA die Anstrengungen in der EU im Kampf gegen Geldwäsche maßgeblich verstärken und eine führende Rolle beim Schutz der Integrität des Binnenmarkts einnehmen.

    Quelle: bundesfinanzministerium.de

  • IWF: Zölle belasten Haushalt – Staatsschulden steigen

    Der IWF warnt vor den Folgen globaler Handelskonflikte für die Staatsfinanzen. Was die Organisation befürchtet.

    Die gewaltigen Zölle von US-Präsident Donald Trump und entsprechende Vergeltungsmaßnahmen belasten dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge die globale Haushaltslage. Neue Zölle verursachen Angebots- und Nachfrageschocks, schüren Unsicherheit, treiben Finanzierungskosten in die Höhe, erhöhen die Volatilität der Finanzmärkte und schwächen die Wachstumsaussichten, wie es in dem in Washington veröffentlichten IWF-Bericht „Fiscal-Monitor“ heißt …

    Der Schuldenstand könne sogar noch weiter ansteigen, wenn die Einnahmen und die Wirtschaftsleistung aufgrund höherer Zölle und schwächerer Wachstumsaussichten stärker zurückgehen als derzeit prognostiziert. Höhere Zölle könnten zwar kurzfristig zu höheren Einnahmen führen, heißt es in dem Bericht. Dieser Effekt werde aber wahrscheinlich nachlassen, wenn höhere Preise zu sinkenden Importen und einer rückläufigen Produktion führten.

    Quelle: wiwo.de

  • Rette sich, wer kann: Die EU rüstet zum totalitären Überwachungsstaat und bereitet Enteignungen vor – mit Hilfe von CDU und CSU

    Die neue deutsche Regierung will die Aufsichtsbehörde Amla (Anti-Money Laundering Authority) verbessern. So steht es im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Die Amla ist eine neue EU-Behörde zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Kriminalität. Sie hat dieser Tage ihren Betrieb im noblen Frankfurter Messeturm aufgenommen und soll im Endausbau um die 500 Leute beschäftigen …

    Vielen CDU-Wählern und -Politikern, die hinter dem Koalitionsvertrag stehen, ist wohl nicht bewusst, was der Ausbau der Amla für sie persönlich bedeutet. Es geht zwar vordergründig um die Bekämpfung von Geldwäscherei und Finanzkriminalität, aber vor allem auch darum, die vorhandenen Vermögen europaweit zu lokalisieren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt als Steuersubstrat in der einen oder anderen Form beschlagnahmen zu können.

    Dass solche Vorhaben nicht pure Fantasie sind, zeigt der Vorschlag des Internationalen Währungsfonds (IWF) für eine einmalige Vermögensabgabe von 10 Prozent während der Finanzkrise 2008/2009. Im Oktober 2013 wurde die Idee in einem IWF-Diskussionspapier im Rahmen des «Fiscal Monitor» aufgegriffen, wo eine solche Abgabe als Möglichkeit zur Schuldenreduktion in europäischen Ländern erwähnt wurde. Es ging dabei um eine einmalige Steuer auf Vermögen, um Staatsschulden zu senken.

    Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses, der Einführung eines globalen automatischen Informationsaustausches in Steuerangelegenheiten (AIA), Geldwäschevorschriften und Quellensteuern will die EU nun auch die gesamten Vermögen unbescholtener Bürger in einem Vermögensregister erfassen. Dieses Vorhaben wird seit 2021 vorangetrieben und zielt darauf ab, mit einer gigantischen zentralen Datenbank alle Vermögenswerte juristischer und natürlicher Personen in der EU zu erfassen, zusammenzuführen und zu überwachen. Damit wird das Ende der Privatsphäre eingeläutet …

    Die gesammelten Vermögensdaten sollen zentral vernetzt werden, indem die wirtschaftlichen Eigentümerregister in den EU-Staaten bei der Amla zusammengeführt werden. Gemeint sind Konten- und Schliessfachregister, ein zentraler Zugang zu nationalen Immobilienregistern etc. Die Amla soll das Register koordinieren, verwalten und überwachen und Verstösse gegen die Meldepflicht sanktionieren. Erfasst werden sollen finanzielle Werte wie Bankkonten und -daten der letzten fünf Jahre, Aktienbesitz, Unternehmensanteile, Anleihen, Krypto- und andere Finanzinstrumente. Die Amla kann Strafen in Höhe von mindestens einer Million Euro aussprechen. Bei Kreditinstituten betragen die Strafen mindestens zehn Millionen Euro. Die Amla kann Überweisungen und Konten blockieren, die Herausgabe von Unterlagen fordern sowie Steuer- und Strafverfolgungs-Behörden und den Zoll zu Hausdurchsuchungen auffordern …

    Letztlich geht es bei der Vermögenserfassung darum, die Grundlage für künftige Vermögens-Umverteilungen zu schaffen. Solche Datensammlungen sind die Vorstufe für die Mittelbeschaffung der Regierungen, denn es ist vorhersehbar, dass die ausufernde Schuldenmacherei zu untragbaren Zinslasten für die Staaten führen wird. Sie dienen dazu, Vermögen zu beschlagnahmen, sei es in Form einer «einmaligen» Reichensteuer, von «Zwangs-Kriegsanleihen» oder Währungsreformen. Damit soll auch die Abwanderung von Vermögen in Länder ohne totale Bürgerüberwachung verhindert werden …

    CDU und CSU unterstützen tatsächlich die Schaffung eines totalitären Überwachungsstaates wie ehemals in der DDR, und statt Administration abzubauen, wie vor den Wahlen verkündet, soll eine neue kostspielige Bürokratie aufgebaut werden.

    Quelle: Artikel von Hans Kaufmann auf weltwoche.ch

  • Bundesbank meldet erstmals seit 1979 Verlust

    Die deutsche Bundesbank hat zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder Verlust gemacht. Die Ausschüttung an den Bundeshaushalt fällt somit aus. Hintergrund sind die Leitzinsen der EZB.

    Die deutsche Bundesbank hat wegen der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) 2024 einen Rekordverlust geschrieben. Er lag bei 19,2 Milliarden Euro, wie die Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Der Geldsegen für den Bundeshaushalt fällt damit erneut aus – wie schon in den vier Jahren zuvor. Zuletzt war ein Verlust durch milliardenschwere Rückstellungen aufgefangen worden …

    Quelle: tagesschau.de

  • Staatsverschuldung: Knapp 36 Billionen Dollar: Das sind die größten Gläubiger der USA

    Quasi alle Staaten leben über ihre Verhältnisse. Bei den USA ist das extrem riskant, weil sie das Rückgrat des globalen Finanzsystems bilden. Ein Blick auf die Gläubiger.
    Die US-Staatsverschuldung beträgt fast 36 Billionen Dollar. Amerikanische Staatsanleihen gelten zugleich als Fundament des globalen Finanzsystems …

    Bislang gelten die USA als sehr kreditwürdig, US-Staatsanleihen als sichere Anlage …

    Quelle: stern.de

  • Staatsschuldenkrise: Steht die EU (Deutschland) vor einem Lastenausgleich?

    Die Staatsverschuldung der EU-Staaten hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen. Tendenz massiv ansteigend.

    Nach den Maastricht-Kriterien ist den EU-Staaten eine maximale Verschuldung (Staatsdefizit) in Höhe von 60% des BIP (Bruttoinlandsprodukt) erlaubt. Die Ober­grenze von 60% bedeutet, dass drei Fünftel der Wirtschaftsleistung eines ganzen Jahres an die Gläubiger des Staates zu zahlen wären, um die gesamten Staats­schulden zu tilgen. Darüber hinaus gilt die Faustregel, dass ab einer Staatsschulden­quote in Höhe von 90% des BIP eine weitere Schuldenaufnahme nicht mehr funktioniert (Schuldentragfähigkeits-Ende) …

    Zählt man die Bildung des „Sondervermögen Bundeswehr – 100 Milliarden“ und andere Unterstützungsprogramme hinzu, kann davon ausgegangen werden, dass auch Deutschland die 90% Schwelle erheblich überschritten hat …

    Um den Staatshaushalt zu sanieren, können Staaten in einer Staatsverschuldungskrise reagieren mit der Aufblähung der Geldmenge, Enteignungen, Vermögensabgaben, Steuererhöhungen, Steuerzuschlägen und Ergänzungsabgaben …

    Die EU-Staaten können zusätzliches Geld drucken mit der Folge, dass die Inflation steigt und es letztlich zu einer Euro-Krise kommen würde.

    Derzeit ist man sich bei den EU-Institutionen einig, dass im Fall eines Euro-Crashs EU-weit ein Euro auf 16 Cent abgewertet wird, Schulden mit 60% bewertet werden und Immobilienbesitzer mit einer Vermögensabgabe in Höhe von 20 bis 25% des Wertes der Immobilie belastet werden, abgesichert durch eine Zwangshypothek …

    Die EU-Kommission und das EU-Parlament betreiben derzeit die Schaffung eines umfassenden EU-Vermögensregisters zur Erfassung, Verknüpfung und Bewertung des Gesamtvermögens jedes EU-Bürgers in einer nie dagewesenen Mega-Datenbank.

    Vordergründig geht es dabei um Kriminalitäts– und Terrorismusbekämpfung. Die Megadatenbank eignet sich aber vorzüglich auch als Grundlage zur Erhebung von Steuern und Abgaben …

    Obwohl das EU-Vermögensregister sich noch in Vorbereitung befindet, ist die dafür zuständige Überwachungsbehörde „AMLA“ eingerichtet und hat in Frankfurt a.M. ihre Arbeit bereits aufgenommen …

    Quelle: Artikel von Wolfram Voegele auf treuhand-liechtenstein.li

  • Edelmetall gefragt: Goldpreis klettert auf seinem Rekordkurs immer höher

    Christine Lagarde bricht eine Lanze für Gold. Zumindest indirekt. Mit ihrer Meinung ist die EZB-Chefin nicht allein.

    Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, zitierte jüngst Goldkäufe als ein Beispiel dafür, dass Notenbanker und Politiker wachsam bleiben sollten, so der Nachrichtendienst Bloomberg. Man solle nicht davon ausgehen, dass etablierte Währungen wie der EURO ihre Gültigkeit behielten und es eine unangreifbare Dominanz des globalen Zahlungsverkehrs gebe, heißt es.

    Notenbankkäufe beflügeln den Preis von Gold

    Vor allem die Notenbankkäufe aus den aufstrebenden Staaten wie China und Russland, aber auch Polen und Ungarn, hievten den Goldpreis in den vergangenen Monaten zu immer neuen Höhen. Allein im bisherigen Jahresverlauf 2024 stieg der Wert einer Unze (31,1 Gramm) des Edelmetalls um gut 30 Prozent. „China hat Gold gekauft wie nie zuvor. Russland unterstützt Gold“, betonte Lagarde.

    So viel kostet die Feinunze Gold

    Brics-Staaten wollen Dominanz von Dollar und Euro brechen
    Tatsächlich gibt es Unsicherheiten rund um die etablierten Währungen wie Dollar und Euro, die Notenbanker und private Investoren zum sicheren Hafen Gold flüchten lassen. Hierzu seien beispielhaft die Bestrebungen Russlands auf dem jüngsten Brics-Gipfel in Kasan genannt, den Dollar im weltweiten Finanzsystem zu schwächen, oder die weltweit horrenden Schulden, die das Vertrauen in Papiergeldwährungen untergraben …

    Quelle: Artikel von Johannes Heinritzi auf focus.de

  • Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA: Die Jagd nach Vermögensdaten

    Mit der bevorstehenden Gründung der Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA plant die EU eine bisher noch nie dagewesene Kontrolle über Vermögenswerte. Welche Kompetenzen die AMLA erhält und warum sich so eine neue Ära der Finanzüberwachung in Europa abzeichnen könnte …

    Mit der bevorstehenden Gründung der Anti-Money-Laundering Authority (AMLA) zeichnet sich in Europa eine neue Ära der Finanzüberwachung ab. Diese neue EU-Behörde, die als Herzstück eines EU-weiten Überwachungssystems gegen Geldwäsche dient, soll weitreichende Befugnisse erhalten – von Zugängen zu Registern über wirtschaftlich Berechtigte und Vermögenswerte bis hin zu umfassenden Aufsichts- und Ermittlungsbefugnissen …

    Erfassung von Vermögensdaten: Zwischen Sicherheit und Privatsphäre

    Doch welche Anti-Geldwäsche-Regulierungen sind geplant und wie wird die AMLA-Behörde effektiv arbeiten? Beabsichtigt ist eine umfassende Erfassung von Vermögenswerten, die von Immobilienbesitz, über Fahrzeuge, Jachten, Bargeldbeständen, bis hin zu Kryptowährungen und Luxusgütern wie Schmuck, Antiquitäten und Kunstwerken reicht. in Vorschlag ist die Meldepflicht für alle Vermögensgegenstände über 200.000 Euro, was die Überwachung erheblich erweitern würde – ein Vorhaben, das insbesondere bei Vermögenden Besorgnis auslöst …

    Markus Krall, ehemaliger Degussa-Chef, äußert sich noch kritischer. Er vermutet, dass das eigentliche Ziel hinter der AMLA die Konfiszierung von Werten sei, da Kriminelle ohnehin außerhalb des gesetzlichen Rahmens agieren. Krall sieht in den Maßnahmen weniger eine Bekämpfung von Geldwäsche als vielmehr eine Einziehung von Vermögen. Angesichts des hohen Finanzbedarfs der EU-Staaten ist dieses Szenario nicht völlig unwahrscheinlich. Sobald alle Bürgerdaten erfasst sind, könnte ein Schritt hin zu Umverteilungsmaßnahmen oder einem Social Scoring nach dem chinesischen Modell nur noch gering sein. Krall ist überzeugt, dass „etwas Ähnliches früher oder später auf alle Bürger ausgeweitet wird“ …

    Der Beschluss der EU-Politikzentrale vom 16. Juli 2021 markierte den Startschuss für ein europäisches Vermögensregister. Mit der Verabschiedung von drei wegweisenden Gesetzesentwürfen wurden die Weichen für diese Initiative gestellt. Diese Vorschläge werden aktuell in den EU-Gremien diskutiert. Ziel ist es, die neue Geldwäschebekämpfungsbehörde bis 2024 einsatzbereit zu machen und kurz darauf mit der direkten Aufsicht zu beginnen.

    Quelle: Artikel von Anika Völger auf: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

  • Studie: Gefühlte Inflation in Deutschland bei 18 Prozent

    Die Lücke zwischen Schein und Sein führe dazu, dass Verbraucher zu einem anderen Kaufverhalten neigen, heißt es in der Studie. Für die Wirtschaft ist das nicht unerheblich.

    Die von Verbrauchern wahrgenommene und die tatsächlich ermittelte Inflation klafft einer Studie zufolge in Deutschland besonders stark auseinander. Die gefühlte Inflationsrate habe im Mai mit 18 Prozent fast dreimal so hoch gelegen wie die offiziell ermittelte Teuerung von 6,1 Prozent, wie der Kreditversicherer Allianz Trade am Montag zu seiner Analyse mitteilte …

    Dieses Auseinanderklaffen habe verschiedene Gründe. So achteten Verbraucher beispielsweise stärker auf Preisänderungen bei häufig anfallenden Einkäufen wie Lebensmittel und Getränke, Kraftstoff oder sonstigen Besorgungen im Supermarkt. „Wenn dort diese Preise überdurchschnittlich steigen, neigen die Menschen dazu, eine wesentlich höhere Teuerung zu empfinden“, hieß es …

    Quelle: handelsblatt.com

  • Größter Silberpreis-Manipulator: JP Morgan ist die gefährlichste Bank der Welt

    Der Silberpreis ist einer massiven „Manipulation“ ausgesetzt. Entscheidende Rollen spielen dabei die US-Großbank JP Morgan und die US-Börse Comex.

    Seit mindestens vier Jahrzehnten diskutieren Gold- und Silberanalysten und Marktteilnehmer von Anlegern über den Vorwurf der Silberpreis-Manipulation durch die US-Rohstoffbörse „Comex“. Durch die Beibehaltung einer zu großen Short-Position am Silber-Futures-Markt, so die Theorie, „sind JP Morgan und weitere Banken manchmal in der Lage, den Silberpreis angesichts zinsbullischer Fundamentaldaten zu drücken“, so „Investopedia“. Hinzu kommt, dass es weltweit mehr Papier-Silber als physisches Silber gibt, was sich ebenfalls hemmend auf den Silberpreis auswirkt. Der Großteil des Papier-Silbers ist nicht mit physischem Silber hinterlegt, weshalb an der „Comex“ etwas verkauft wird, was es jedoch in der Realität nicht gibt, argumentieren Kritiker. Hierin liege die eigentliche Manipulation.

    Welche Rolle die US-Banken bei der Silberpreis-Manipulation spielen, lässt sich am Beispiel von JP Morgan erkennen. Die US-Großbank JP Morgan Chase, die als größter Silberpreis-Manipulator der Welt gehandelt wird, hatte 2020 stillschweigend eine langjährige Klage beigelegt, in der sie beschuldigt wurde, die Edelmetallmärkte mit „Spoofing“-Trades zu manipulieren. Die Bank stimmte zu, eine Strafe in Höhe von 920 Millionen US-Dollar zu zahlen, um staatliche Ermittlungen wegen fragwürdigen Verhaltensweisen auf den Edelmetall- und Treasury-Futures-Märkten beizulegen, so der Sender „CNBC“. Zum Verständnis: Das Ziel von „Spoofing“ ist es, Marktpreise so zu bewegen, dass die bereits bestehenden Positionen des Händlers auf dem Markt finanziell profitieren (…) Drei Kläger hatten J. P. Morgan Chase vorgeworfen, den Silber-Futures-Markt von 2010 bis 2011 durch Spoofing-Geschäfte manipuliert zu haben.

    Doch zurück zur „Comex“. Was wird die „Comex“ machen, wenn Papier-Silber-Investoren im Verlauf eines Wirtschafts-Crashs die Heraushabe ihrer Investitionen in physischer Form fordern? Die Antwort liegt auf der Hand. Sie wird die Investoren nicht bedienen können, weil schlichtweg nicht genug physisches Silber vorhanden ist.

    Um das Verhältnis zwischen dem Silberpreis und dem Horten von Silber zu verstehen, seien zwei Beispiele genannt. Nach offiziellen Informationen hat JP Morgan über 21.000 Tonnen Silber gehortet. Wenn in naher Zukunft der Silberpreis explodieren sollte, würde JP Morgan hohe Gewinne einstreichen. Dass diese Methode bereits in der Vergangenheit gezogen hatte, lässt sich am Beispiel der „Hunt Brothers“ anführen. Von 1979 bis 1980 versuchten die „Hunt Brothers“ Silber zu horten, um so den Preis manipulieren zu können. Dann ereignete sich am 27. März 1980 der sogenannte „Silver Thursday“. In etwas mehr als einem Kalenderjahr stieg der Silberpreis um 713 Prozent auf knapp 50 US-Dollar pro Unze. Damals wurde behauptet, dass die Hunt Brothers 1/3 des weltweiten Silbers in ihrem Besitz hatten, obwohl der Großteil des Silbers als Future-Kontrakte und nicht nur in physischer Form gehalten wurde. „BullionVault“ wörtlich: „Nelson Bunker Hunt veranlasste bewiesenermaßen seinen Bruder Herbert Hunt zu einer Spekulation, bei der sie zusammen mit Geschäftspartnern aus dem Nahen Osten über 280 Millionen Feinunzen Silber kauften und somit versuchten, den Silberpreis in die Höhe zu treiben.“

    Der Silberpreis ist offenbar anfällig für Manipulationen. Während er bisher nahezu künstlich unten gehalten wurde, könnte er in naher Zukunft erneut in die Höhe schießen …

    Quelle: Artikel auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Für weitere Artikel zum Silberpreis klicken Sie hier.

  • Staatsanleihen: Euro-Staaten beschließen Enteignungsklausel

    Eine neue Regelung ermöglicht es den Euro-Ländern künftig, Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Davon könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein …

    Es kann praktisch jeden treffen

    Doch in jeder Lebensversicherung, in jedem privaten Rentensparvertrag stecken solche Papiere. Und mit CAC können die Staaten künftig die Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne Sparer dem nicht zustimmt. Damit kann es praktisch jeden treffen …

    Teil-Enteignung wird gerichtsfest gemacht

    Nun erhalten alle Euro-Staatsanleihen eine solche CAC-Klausel, mit deren Hilfe ein derartiges Vorgehen nicht nur möglich, sondern auch noch gerichtsfest gemacht wird. Betroffen davon sind alle neu begebenen Anleihen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr, die alten Anleihen sind dagegen nicht betroffen. Das bedeutet, dass im Laufe der kommenden Jahre nach und nach ein immer größerer Anteil der europäischen Staatsanleihen eine solche Klausel enthalten wird. In fünf Jahren dürfte dies schon auf mehr als die Hälfte der deutschen Papiere zutreffen, ähnliches gilt für die meisten anderen Euro-Staaten …

    Quelle: Artikel von Frank Stocker auf welt.de







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